Universitätsverlag Brockmeyer, Ruhrgebiet, Header
Universitätsverlag Brockmeyer, Ruhrgebiet, Header
Universitätsverlag Brockmeyer
Universitätsverlag Brockmeyer
Warenkorb
Jetzt bestellen, klick hier

Besser, Wilfried: S(CH)ICHTWECHSEL

APHORISMEN, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0938-1, kart. 18 x 10,5 cm. 100 S. € 9,90

 

Das Buch kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

S(CH)ICHTWECHSEL

"Ja, ich gebe ich zu, ich habe es wieder getan. Weil ich es beim besten Willen nicht lassen kann. Immer wieder überkommt es mich. Und das zu beinahe jeder Tages- und Nachtzeit. Der Aphorismus kennt keine Uhr und keine zeitlichen Grenzen. Wenn er da ist, muss er festgehalten werden. Sind dann genügend neue Texte entstanden, drängt es mich, ein Buch daraus zu machen. Wie Sie sehen, war es jetzt wieder soweit. Das macht mich zum Wiederholungstäter. Gut 300 der neu entstandenen Aphorismen haben es in dieses Buch „geschafft“. 300 Gedanken, die zu Kurztexten wurden. In denen ich erneut dem Leben in all seinen Facetten auf der Spur bin. Wobei ich zugeben muss, dass meine Sicht der Dinge selbstverständlich eine ganz subjektive ist. Aber vielleicht stellen Sie beim Lesen fest, dass Sie und ich an manchen Stellen einen durchaus ähnlichen Blickwinkel haben." (Aus dem Vorwort des Autors).

 

SCHNUPPERTEXTE: 'Das Leben ist kein Wunschzettel. Man muss nehmen, was man bekommt'; 'Das Leben sollte keine Klosterschule sein. Eher schon eine Cocktailbar auf Lanzarote'; 'Auf den grünen Zweig zu kommen ist bei einem morschen Baum eine Herausforderung'; 'Wenn dich das Pech verfolgt, drehe dich um und biete ihm die Stirn'; 'Die anderen mögen besser sein als ich. Aber mal ehrlich: Wer sind schon die anderen?'; 'Es wird der Tag kommen, da ist der Mensch nur noch eine App auf dem Smartphone'

 

Mehr anzeigen >>


S(CH)ICHTWECHSEL

9,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

"Ja, ich gebe ich zu, ich habe es wieder getan. Weil ich es beim besten Willen nicht lassen kann. Immer wieder überkommt es mich. Und das zu beinahe jeder Tages- und Nachtzeit. Der Aphorismus kennt keine Uhr und keine zeitlichen Grenzen. Wenn er da ist, muss er festgehalten werden. Sind dann genügend neue Texte entstanden, drängt es mich, ein Buch daraus zu machen. Wie Sie sehen, war es jetzt wieder soweit. Das macht mich zum Wiederholungstäter. Gut 300 der neu entstandenen Aphorismen haben es in dieses Buch „geschafft“. 300 Gedanken, die zu Kurztexten wurden. In denen ich erneut dem Leben in all seinen Facetten auf der Spur bin. Wobei ich zugeben muss, dass meine Sicht der Dinge selbstverständlich eine ganz subjektive ist. Aber vielleicht stellen Sie beim Lesen fest, dass Sie und ich an manchen Stellen einen durchaus ähnlichen Blickwinkel haben." (Aus dem Vorwort des Autors).

 

SCHNUPPERTEXTE: 'Das Leben ist kein Wunschzettel. Man muss nehmen, was man bekommt'; 'Das Leben sollte keine Klosterschule sein. Eher schon eine Cocktailbar auf Lanzarote'; 'Auf den grünen Zweig zu kommen ist bei einem morschen Baum eine Herausforderung'; 'Wenn dich das Pech verfolgt, drehe dich um und biete ihm die Stirn'; 'Die anderen mögen besser sein als ich. Aber mal ehrlich: Wer sind schon die anderen?'; 'Es wird der Tag kommen, da ist der Mensch nur noch eine App auf dem Smartphone'

 


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Ferstl, Ernst: ZUGESPITZT.

Aphorismen, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0926-8, kart. 18,5 x 12 cm. 93. S. € 9,90

 

Das Buch ist zur Zeit vergriffen, eBook lieferbar

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!




Der Titel ist  als e-book lieferbar € 5,99 in unserem eBOOK shop

epub Ausgabe und Kindle Ausgabe



Flenker, Jürgen: Zungen:Schläge

Aphorismen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0983-1, 20 x 12. cm. 123 S.€ 11,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe 

11,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Zungen:Schläge

 

Zungen:Schläge

Zum Buch: „Verzicht ist Luxus in seiner kultiviertesten Form.“Im Sinne dieser Definition ist der Aphorismus ein Luxusgut. Sein Wesen ist die sprachliche Verknappung und die pointierte Zuspitzung. Er ist geradezu ein Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Macht der Geschwätzigkeit.

In seinen Aphorismen setzt sich Jürgen Flenker scharfsinnig mit den sprachlichen, gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Befindlichkeiten unserer Zeit auseinander. Was der Leser in diesem Band findet, sind „Zungen:Schläge“ voller Sprachwitz und aufklärerischem Anspruch, fern jeder Sprücheklopferei. Denn:„Sprüche sind Ansichtskarten, Aphorismen sind Denkzettel.“

 

 

Zungen:Schläge

Zum Buch: „Verzicht ist Luxus in seiner kultiviertesten Form.“Im Sinne dieser Definition ist der Aphorismus ein Luxusgut. Sein Wesen ist die sprachliche Verknappung und die pointierte Zuspitzung. Er ist geradezu ein Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Macht der Geschwätzigkeit.

In seinen Aphorismen setzt sich Jürgen Flenker scharfsinnig mit den sprachlichen, gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Befindlichkeiten unserer Zeit auseinander. Was der Leser in diesem Band findet, sind „Zungen:Schläge“ voller Sprachwitz und aufklärerischem Anspruch, fern jeder Sprücheklopferei. Denn:„Sprüche sind Ansichtskarten, Aphorismen sind Denkzettel.“

 

Schnuppertexte: "Eine erlesene Wahrheit ist meistens alles andere als das"; "Ein Aphorismus muss nicht stimmen. Es reicht aus, wenn er zutrifft"; "Aphoristiker sind Schleppnetzfischer. Der Großteil der Arbeit besteht darin, den Beifang über Bord zu werfen"; "Am Anfang war das Wort. – Am Ende die Zeitung"; "Je schärfer die Zunge, desto tiefer die Fleischwunde"; "Ein Optimist ist ein Mensch, der beim Verzehr der Henkersmahlzeit Rücksicht auf den Cholesterinspiegel nimmt".

Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt, jeweils zu den Themenbereichen Literatur/Kunst ("Wort und Widerwort"), Sprache, Medien ("Zungenschläge"), Gesellschaft ("Menschelndes, Allzumenschenlndes"), Männer, Frauen ("Beziehungsgestrüpp"), Reilgion ("Gott und die Welt und der ganze Rest"), Philosophie, Wissenschaft ("Geist und Zeitgeist"), Politik ("Zeitlos").

 




Mehr anzeigen >>


Zungen:Schläge

11,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
 

Zungen:Schläge

Zum Buch: „Verzicht ist Luxus in seiner kultiviertesten Form.“Im Sinne dieser Definition ist der Aphorismus ein Luxusgut. Sein Wesen ist die sprachliche Verknappung und die pointierte Zuspitzung. Er ist geradezu ein Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Macht der Geschwätzigkeit.

In seinen Aphorismen setzt sich Jürgen Flenker scharfsinnig mit den sprachlichen, gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Befindlichkeiten unserer Zeit auseinander. Was der Leser in diesem Band findet, sind „Zungen:Schläge“ voller Sprachwitz und aufklärerischem Anspruch, fern jeder Sprücheklopferei. Denn:„Sprüche sind Ansichtskarten, Aphorismen sind Denkzettel.“

 

 

Zungen:Schläge

Zum Buch: „Verzicht ist Luxus in seiner kultiviertesten Form.“Im Sinne dieser Definition ist der Aphorismus ein Luxusgut. Sein Wesen ist die sprachliche Verknappung und die pointierte Zuspitzung. Er ist geradezu ein Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Macht der Geschwätzigkeit.

In seinen Aphorismen setzt sich Jürgen Flenker scharfsinnig mit den sprachlichen, gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Befindlichkeiten unserer Zeit auseinander. Was der Leser in diesem Band findet, sind „Zungen:Schläge“ voller Sprachwitz und aufklärerischem Anspruch, fern jeder Sprücheklopferei. Denn:„Sprüche sind Ansichtskarten, Aphorismen sind Denkzettel.“

 

Schnuppertexte: "Eine erlesene Wahrheit ist meistens alles andere als das"; "Ein Aphorismus muss nicht stimmen. Es reicht aus, wenn er zutrifft"; "Aphoristiker sind Schleppnetzfischer. Der Großteil der Arbeit besteht darin, den Beifang über Bord zu werfen"; "Am Anfang war das Wort. – Am Ende die Zeitung"; "Je schärfer die Zunge, desto tiefer die Fleischwunde"; "Ein Optimist ist ein Mensch, der beim Verzehr der Henkersmahlzeit Rücksicht auf den Cholesterinspiegel nimmt".

Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt, jeweils zu den Themenbereichen Literatur/Kunst ("Wort und Widerwort"), Sprache, Medien ("Zungenschläge"), Gesellschaft ("Menschelndes, Allzumenschenlndes"), Männer, Frauen ("Beziehungsgestrüpp"), Reilgion ("Gott und die Welt und der ganze Rest"), Philosophie, Wissenschaft ("Geist und Zeitgeist"), Politik ("Zeitlos").

 





Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Hülsmann, Harald K.: LANG NACHGEDACHT UND KURZ GEFASST.

Eine Auswahl von Aphorismen & lyrischen Notaten aus jüngerer Zeit – Zum 80. Geburtstag herausgegeben von Jürgen Wilbert, Titelzeichnung Hans-Joachim Uthke, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0966-4, kart. 20 x 12 cm. 32 S.€ 7,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei.

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

7,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

LANG NACHGEDACHT UND KURZ GEFASST.

Am 6. Juni 2014 ist der Düsseldorfer Autor Harald K. Hülsmann 80 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Jubiläums fand am 2. Juli 2014 eine kleine Ehrung im NRW-Literaturbüro Düsseldorf statt. Folglich reifte die Idee, seine bisher unveröffentlichten Kurztexte zu sichten, zu sortieren und eine Auswahl davon herauszugeben. Jetzt liegt dieser Auswahlband vor, die Texte sind gemäß den jeweiligen Datumseinträgen nach Jahren 2007 ff. geordnet. Überzeugen Sie sich nun also selbst von seiner ausgeprägten Fähigkeit zur Prägnanz und zur lyrischen wie satirischen Ausdruckskraft.

 

Harald K. Hülsmann wurde am 6. Juni 1934 in Düsseldorf geboren, im Zeitraum von 1962-1997 arbeitete er als Verwaltungsangestellter. Seine beruflichen Erfahrungen als „abhängig Beschäftigter“ sind mehrfach in seine Aphorismen eingeflossen. Für seine literarische Arbeit hat er diverse Preise und Stipendien erhalten, so u.a. den Senryu-Preis in Japan 1983 für seine Haikus und 1989 das Bundesverdienstkreuz; er ist Mitglied in der KOGGE, im VS und im P.E.N. Und was hält der Geehrte selber von solchen Preisverleihungen? In einem seiner Notate heißt es: „Kulturpreise werden oft von jenen vergeben, die selbst gerne einen solchen erhalten hätten.“ (Aus dem Vorwort von Jürgen Wilbert).

 

Schnuppertexte: 'Der Zeitgeist war an ihm vorbei gerast. Er bekam nur noch mit, wie der ihm ins Gesicht pupste'; 'Was die meisten Lüge nennen würden, ist für Politiker nur Variation der Wahrheit'; 'Gute Architekten bauen die Häuser um die Menschen herum'; 'Man fürchtet im anderen, was man hofft, nie in sich selbst zu entdecken'; 'Der Mantel des Schweigens hat Löcher. Die nennt man Gerüchte'; 'Bei manchen reift die Persönlichkeit, bis sie faul wird'; 'Rhetorik bedeutet, das Schwätzen zur Kunst zu erheben'; 'Eselsohren in die Gedanken machen, nennt man auch Erinnerung'; 'Was den armen Würstchen fehlt, ist der Senf des Lebens'; 'Im Umgang mit Kindern wird oft Förderung mit Forderung verwechselt';' Das Gewissen ist wie ein Insekt, das meist als lästig abgetan wird'; 'In einem hohlen Kopf ist viel Platz für gute Gedanken'.

Mehr anzeigen >>


LANG NACHGEDACHT UND KURZ GEFASST.

7,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Am 6. Juni 2014 ist der Düsseldorfer Autor Harald K. Hülsmann 80 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Jubiläums fand am 2. Juli 2014 eine kleine Ehrung im NRW-Literaturbüro Düsseldorf statt. Folglich reifte die Idee, seine bisher unveröffentlichten Kurztexte zu sichten, zu sortieren und eine Auswahl davon herauszugeben. Jetzt liegt dieser Auswahlband vor, die Texte sind gemäß den jeweiligen Datumseinträgen nach Jahren 2007 ff. geordnet. Überzeugen Sie sich nun also selbst von seiner ausgeprägten Fähigkeit zur Prägnanz und zur lyrischen wie satirischen Ausdruckskraft.

 

Harald K. Hülsmann wurde am 6. Juni 1934 in Düsseldorf geboren, im Zeitraum von 1962-1997 arbeitete er als Verwaltungsangestellter. Seine beruflichen Erfahrungen als „abhängig Beschäftigter“ sind mehrfach in seine Aphorismen eingeflossen. Für seine literarische Arbeit hat er diverse Preise und Stipendien erhalten, so u.a. den Senryu-Preis in Japan 1983 für seine Haikus und 1989 das Bundesverdienstkreuz; er ist Mitglied in der KOGGE, im VS und im P.E.N. Und was hält der Geehrte selber von solchen Preisverleihungen? In einem seiner Notate heißt es: „Kulturpreise werden oft von jenen vergeben, die selbst gerne einen solchen erhalten hätten.“ (Aus dem Vorwort von Jürgen Wilbert).

 

Schnuppertexte: 'Der Zeitgeist war an ihm vorbei gerast. Er bekam nur noch mit, wie der ihm ins Gesicht pupste'; 'Was die meisten Lüge nennen würden, ist für Politiker nur Variation der Wahrheit'; 'Gute Architekten bauen die Häuser um die Menschen herum'; 'Man fürchtet im anderen, was man hofft, nie in sich selbst zu entdecken'; 'Der Mantel des Schweigens hat Löcher. Die nennt man Gerüchte'; 'Bei manchen reift die Persönlichkeit, bis sie faul wird'; 'Rhetorik bedeutet, das Schwätzen zur Kunst zu erheben'; 'Eselsohren in die Gedanken machen, nennt man auch Erinnerung'; 'Was den armen Würstchen fehlt, ist der Senf des Lebens'; 'Im Umgang mit Kindern wird oft Förderung mit Forderung verwechselt';' Das Gewissen ist wie ein Insekt, das meist als lästig abgetan wird'; 'In einem hohlen Kopf ist viel Platz für gute Gedanken'.


Mehr anzeigen >>


Janowski, Hans Norbert: Das Wichtigste in Kürze.

Aphorismen · Sprüche · Sentenzen, 2. überarbeitete Auflage Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0952-7, 76 S. 20,7 x 12,5 cm. € 9,90

 

Das Buch ist zur Zeit vergriffen!

 

 

 

Jetzt bestellen, klick hier

Kamburg, Petra/Spicker, Friedemann/ Wilbert, Jürgen (Hrsg.): „Im Getriebe wird das Sandkorn zur Macht.“

Anthologie zum Aphorismenwettbewerb 2014: „Großes im Kleinen“, Illustrationen von Hans-Joachim Uthke, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0958-9, kart. 80 S. 17,5 x 11,5 cm € 8,90

 

Wir liefern portofrei! Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden!

 

Sonderangebot für Autoren und DAphA Mitglieder

nur € 5,00

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!


Anthologie zum Aphorismenwettbewerb 2014

8,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Ist der Aphorismus eine kleine Gattung? Ist er gar Kleinkunst? Gibt es große Aphorismen? Wann ist das Große klein, wann das Kleine groß? Wer wenn nicht der zur Paradoxie neigende Aphorismus sollte solche Fragen stellen? Zum viertenmal hat das Deutsche Aphorismus-Archiv einen Aphorismenwettbewerb veranstaltet. Der Wettbewerb hatte als Thema die Frage nach dem „Großen im Kleinen“ thematisch bewusst abstrakt, um so den Assoziationen der Aphoristiker/innen weiten Raum zu lassen. Strukturell ist allerdings damit eine Paradoxie angesprochen, wie sie der Gattung eigen ist und wie sie dann auch in vielfachen Variationen ausgestaltet wurde. Mit 387 Einsendungen bewegte sich die Teilnehmerzahl auf dem hohen Niveau der Vorjahre. Das Thema scheint besonders inspirierend gewesen zu sein, nicht so sehr wegen der Anzahl der Einsendungen; bemerkenswert war vielmehr, wie genau die Autoren sich der vorgegebenen Paradoxie gedanklich und bildlich ausgesetzt haben. Was haben wir gesucht? Den originellen Sprachwitz, das neue Bild, einen Blick aus ungewohnter Perspektive, der im besten Falle zu einer überraschend gewendeten Einsicht wird. Selbst das Wortspiel konnte uns hier und da gefallen; was wäre auch gegen gut gemachtes Worthandwerk zu sagen? Die aphoristische Paradoxie war ja im Thema gleichsam mitgeliefert; dennoch hat uns auch da manche Ausarbeitung besonders angesprochen.

 

Dass sich nach der Juryentscheidung und der Ent-Anonymisierung die ersten drei Preiträger als Schweizer/in herausstellten, hat die Jury natürlich verblüfft.

Der 1. Preis fiel an Heimito Nollé aus Merenschwand. 'Um den Schein zu wahren, verbirgt sich Größe oft im Unscheinbaren'; 'Im Getriebe wird das Sandkorn zur Macht'; 'Das Kleine hat im Großen Platz, das Große in Kleinen Platzangst'.

Den 2. Preis gewann Felix Renner aus Zug. 'Missachtete Kleinigkeiten – der Nährboden verschwiegener Größe'; 'Man muss seinen Kleinmut auf den Geschmack der Größe bringen'; 'Der Kult des Kleinen wird nicht groß durch das Kleine, sondern durch den Kult'.

Der 3. Preis ging an Monika Heinz aus Zürich. 'Ein kleiner Strich lässt Zahlen erröten'; 'Das Komma, die unterschätzte Macht'; 'Kleinste Staubkörner feiern den größten Ball bei Sonnenlicht'.

 

 

Mehr anzeigen >>


Anthologie zum Aphorismenwettbewerb 2014

8,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Ist der Aphorismus eine kleine Gattung? Ist er gar Kleinkunst? Gibt es große Aphorismen? Wann ist das Große klein, wann das Kleine groß? Wer wenn nicht der zur Paradoxie neigende Aphorismus sollte solche Fragen stellen? Zum viertenmal hat das Deutsche Aphorismus-Archiv einen Aphorismenwettbewerb veranstaltet. Der Wettbewerb hatte als Thema die Frage nach dem „Großen im Kleinen“ thematisch bewusst abstrakt, um so den Assoziationen der Aphoristiker/innen weiten Raum zu lassen. Strukturell ist allerdings damit eine Paradoxie angesprochen, wie sie der Gattung eigen ist und wie sie dann auch in vielfachen Variationen ausgestaltet wurde. Mit 387 Einsendungen bewegte sich die Teilnehmerzahl auf dem hohen Niveau der Vorjahre. Das Thema scheint besonders inspirierend gewesen zu sein, nicht so sehr wegen der Anzahl der Einsendungen; bemerkenswert war vielmehr, wie genau die Autoren sich der vorgegebenen Paradoxie gedanklich und bildlich ausgesetzt haben. Was haben wir gesucht? Den originellen Sprachwitz, das neue Bild, einen Blick aus ungewohnter Perspektive, der im besten Falle zu einer überraschend gewendeten Einsicht wird. Selbst das Wortspiel konnte uns hier und da gefallen; was wäre auch gegen gut gemachtes Worthandwerk zu sagen? Die aphoristische Paradoxie war ja im Thema gleichsam mitgeliefert; dennoch hat uns auch da manche Ausarbeitung besonders angesprochen.

 

Dass sich nach der Juryentscheidung und der Ent-Anonymisierung die ersten drei Preiträger als Schweizer/in herausstellten, hat die Jury natürlich verblüfft.

Der 1. Preis fiel an Heimito Nollé aus Merenschwand. 'Um den Schein zu wahren, verbirgt sich Größe oft im Unscheinbaren'; 'Im Getriebe wird das Sandkorn zur Macht'; 'Das Kleine hat im Großen Platz, das Große in Kleinen Platzangst'.

Den 2. Preis gewann Felix Renner aus Zug. 'Missachtete Kleinigkeiten – der Nährboden verschwiegener Größe'; 'Man muss seinen Kleinmut auf den Geschmack der Größe bringen'; 'Der Kult des Kleinen wird nicht groß durch das Kleine, sondern durch den Kult'.

Der 3. Preis ging an Monika Heinz aus Zürich. 'Ein kleiner Strich lässt Zahlen erröten'; 'Das Komma, die unterschätzte Macht'; 'Kleinste Staubkörner feiern den größten Ball bei Sonnenlicht'.

 

 


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Kamp, Rudolf: S C H N A P P – S P R Ü C H E

APHORISMEN & SPRACHSPIELE mit 10 farbigen Cartoons von Pol Leurs, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0956-5, 20,5 x 12,5 cm. 74 S.€ 9,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden, wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

S C H N A P P – S P R Ü C H E

9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Wahrlich als zuschnappend und bissig – wie der Titel-Cartoon von Pol Leurs zur heute grassierenden touristischen Fotomanie – erweisen sich auch zahlreiche der „SCHNAPPSPRÜCHE“ von Rudolf Kamp in seinem zweiten Aphorismenband nach SPRÜCHEWIRBEL(2013) – zum Titelcartoon so formuliert: „Noch im Rachen des Krokodils ein letzter Schnappschuss: vollkommen übergeschnappt.“ - In sieben Kapiteln präsentiert der Autor die ganze Bandbreite aphoristischen Schreibens: von ernsthaft-existenziellen Fragestellungen über teils erheiternde, teils kritische Anmerkungen zu „Allzumenschlichem“, zu „Gesellschaftlichem“ oder zu „Sportlichem“ bis hin zu sprachspielerischen Wort-Neuschöpfungen. Neu ist die durchgängige Frageform im Eingangskapitel „Infragegestelltes“, z.B.: „Verdiente gleiches Glück für jeden noch den Namen Glück?“ Oder: „Steuerbetrugsdilemma: schweigen und aussitzen oder reden und absitzen?“ - Fast schon ein Alleinstellungsmerkmal für Kamp sind die gehäuften Sport-Aphorismen, z.B.: „Der Schuss ins eigene Netz: eine Torheit.“ Oder: „Wo es ausnahmsweise ein Erfolg ist, einen Korb zu bekommen: beim Basketball.“ – Bis ins Brandaktuelle reicht die Gesellschaftskritik, z.B.: „Heute das wichtigste Pflegehilfsmittel: die Stoppuhr.“ Oder: „Der Friedensnobelpreis: in Sonderanfertigung ein Vorschusslorbeerkranz.“ – Besondere sprachliche Finesse bieten neue Dreiwort-Verknüpfungen, z.B.: „Vatikan-Debatten vor der Seligsprechung: Heiligenscheingefechte.“ Oder: „Die Lieblingssprache von Casanovas: Schürzenjägerlatein.“ – Und schließlich geht es auch um die Grundsituation des Menschen, z.B.: „Wer aus dem Hamsterrad herausfindet, findet sich immer noch im Käfig wieder.“ Oder: „Quintessenz menschlicher Erfahrung: Haben kann Sein nicht ersetzen, aber Sein ist nicht leicht zu haben.“    

 

 

Rudolf Kamp: wurde 1946 in Düsseldorf geboren und studierte an den Universitäten Bonn und Düsseldorf Philosophie, Germanistik, Linguistik und Pädagogik. Von 1976- 2009 hatte er die Leitung der Volkshochschule in Mosbach/N. inne. Seit seinem Ruhestand wendet er sich verstärkt dem Schreiben von Aphorismen zu. Beim Aphorismen-Wettbewerb 2012 erreichte er den 2.Platz

 

Pol Leurs wurde 1947 in Luxemburg-Stadt geboren. Die Arbeiten des Autodidakten wurden zwischen 1975 und 1983 regelmäßig in den Zeitschriften „Revue“, „Forum“ und „Ons Stad“ veröffentlicht. Seit 1976 beteiligt er sich an zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen und ist inzwischen Gewinner von 62 nationalen und internationalen Preisen und Auszeichnungen.

Mehr anzeigen >>


S C H N A P P – S P R Ü C H E

9,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Wahrlich als zuschnappend und bissig – wie der Titel-Cartoon von Pol Leurs zur heute grassierenden touristischen Fotomanie – erweisen sich auch zahlreiche der „SCHNAPPSPRÜCHE“ von Rudolf Kamp in seinem zweiten Aphorismenband nach SPRÜCHEWIRBEL(2013) – zum Titelcartoon so formuliert: „Noch im Rachen des Krokodils ein letzter Schnappschuss: vollkommen übergeschnappt.“ - In sieben Kapiteln präsentiert der Autor die ganze Bandbreite aphoristischen Schreibens: von ernsthaft-existenziellen Fragestellungen über teils erheiternde, teils kritische Anmerkungen zu „Allzumenschlichem“, zu „Gesellschaftlichem“ oder zu „Sportlichem“ bis hin zu sprachspielerischen Wort-Neuschöpfungen. Neu ist die durchgängige Frageform im Eingangskapitel „Infragegestelltes“, z.B.: „Verdiente gleiches Glück für jeden noch den Namen Glück?“ Oder: „Steuerbetrugsdilemma: schweigen und aussitzen oder reden und absitzen?“ - Fast schon ein Alleinstellungsmerkmal für Kamp sind die gehäuften Sport-Aphorismen, z.B.: „Der Schuss ins eigene Netz: eine Torheit.“ Oder: „Wo es ausnahmsweise ein Erfolg ist, einen Korb zu bekommen: beim Basketball.“ – Bis ins Brandaktuelle reicht die Gesellschaftskritik, z.B.: „Heute das wichtigste Pflegehilfsmittel: die Stoppuhr.“ Oder: „Der Friedensnobelpreis: in Sonderanfertigung ein Vorschusslorbeerkranz.“ – Besondere sprachliche Finesse bieten neue Dreiwort-Verknüpfungen, z.B.: „Vatikan-Debatten vor der Seligsprechung: Heiligenscheingefechte.“ Oder: „Die Lieblingssprache von Casanovas: Schürzenjägerlatein.“ – Und schließlich geht es auch um die Grundsituation des Menschen, z.B.: „Wer aus dem Hamsterrad herausfindet, findet sich immer noch im Käfig wieder.“ Oder: „Quintessenz menschlicher Erfahrung: Haben kann Sein nicht ersetzen, aber Sein ist nicht leicht zu haben.“    

 

 

Rudolf Kamp: wurde 1946 in Düsseldorf geboren und studierte an den Universitäten Bonn und Düsseldorf Philosophie, Germanistik, Linguistik und Pädagogik. Von 1976- 2009 hatte er die Leitung der Volkshochschule in Mosbach/N. inne. Seit seinem Ruhestand wendet er sich verstärkt dem Schreiben von Aphorismen zu. Beim Aphorismen-Wettbewerb 2012 erreichte er den 2.Platz

 

Pol Leurs wurde 1947 in Luxemburg-Stadt geboren. Die Arbeiten des Autodidakten wurden zwischen 1975 und 1983 regelmäßig in den Zeitschriften „Revue“, „Forum“ und „Ons Stad“ veröffentlicht. Seit 1976 beteiligt er sich an zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen und ist inzwischen Gewinner von 62 nationalen und internationalen Preisen und Auszeichnungen.


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Liechti, Martin: GEFLÜGELTES (und Flattriges).

Aphorismen + Notate, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0943-5, kart. 20 x 12,5 cm. 128 S. € 14,90

 

Das Buch kann gern hier bestellt werden, wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

14,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

GEFLÜGELTES (und Flattriges)

Martin Liechti, geb. in Jegenstorf (Bern / Schweiz), lebt als Autor in Zürich. Neben Romanen (u.a. „ICH WILL“, „Noch sind wir allein“ und „Hic salta“) veröffentlichte er vor allem Aphorismen. So die Sammlung „Sätze und Ansätze“ (Nimrod-Literaturverlag Zürich, 2002), „Vor- und Nachgedachtes“ (Rauhreif-Verlag Zürich, 2005), „Wort- und Kopfsprünge“ (Littera Autoren Verlag Zürich, 2008) sowie „Im Fluss ...“ (ebd., 2010). Nach „Sage mir ...“ (2012) erscheint nun ein neuer Aphorismen-Band im Brockmeyer Verlag.

 

LIECHTI fühlt sich dem losen Notat verpflichtet, der Ein- Satz-Aphorismus bleibt eher Ausnahme, er streift den Grenzbereich zum Poetischen, Philosophischen, Erbaulichen auch. Diese Splitter sollen überraschen, Räume öffnen ... Das Denken in Widersprüchen macht frei für neue Ansätze. Aphorismen sind im besten Fall Kristallisationen, bleiben aber Fragmente und Brücken zum Weiterdenken.

Mehr anzeigen >>


GEFLÜGELTES (und Flattriges)

14,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Martin Liechti, geb. in Jegenstorf (Bern / Schweiz), lebt als Autor in Zürich. Neben Romanen (u.a. „ICH WILL“, „Noch sind wir allein“ und „Hic salta“) veröffentlichte er vor allem Aphorismen. So die Sammlung „Sätze und Ansätze“ (Nimrod-Literaturverlag Zürich, 2002), „Vor- und Nachgedachtes“ (Rauhreif-Verlag Zürich, 2005), „Wort- und Kopfsprünge“ (Littera Autoren Verlag Zürich, 2008) sowie „Im Fluss ...“ (ebd., 2010). Nach „Sage mir ...“ (2012) erscheint nun ein neuer Aphorismen-Band im Brockmeyer Verlag.

 

LIECHTI fühlt sich dem losen Notat verpflichtet, der Ein- Satz-Aphorismus bleibt eher Ausnahme, er streift den Grenzbereich zum Poetischen, Philosophischen, Erbaulichen auch. Diese Splitter sollen überraschen, Räume öffnen ... Das Denken in Widersprüchen macht frei für neue Ansätze. Aphorismen sind im besten Fall Kristallisationen, bleiben aber Fragmente und Brücken zum Weiterdenken.


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Nollé, Heimito: Aussätzer.

Aphorismen, Vorwort Jürgen Wilbert, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0964-0, kart. 20 x 12 cm. 90 S. zahlreiche s/w Fotos € 11,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden.

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!


11,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Aussätzer

Heimito Nollé wurde 1970 in Zürich geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte an den Universitäten Zürich und Berlin und schloss mit einer Arbeit über Hannah Arendt ab. Sein literarisches Interesse gilt vorwiegend dem Aphorismus und der Lyrik. Heimito Nollé ist 1. Preisträger des Aphorismen-Wettbewerbs 2014 des Deutschen Aphorismus-Archivs (DAphA). Die Aphorismensammlung „Aussätzer“ ist sein Erstling. Seit 2008 ist Nollé als Medienanalyst tätig. Er lebt mit Frau und Hund in Merenschwand, Schweiz.

 

Zum Buch: Einer seiner preisgekrönten Aphorismen lautet: „Um den Schein zu wahren, verbirgt sich Größe oft im Unscheinbaren.“ Überzeugt hat die Juroren zum einen „die gleichmäßige Qualität der eingereichten Aphorismen“, zum anderen „die bildhafte Umsetzung“. Neben der philosophisch-inhaltlichen Fundierung sind es genau diese Gütekriterien der bildhaft-metaphorischen und sprachlich-stilistischen Ausgestaltung, die auch die Texte dieser Veröffenlichung mit dem originellen Titel „Aussätzer“ auszeichnen. ...Er selbst ist kein „epischer Charakter“; seine Texte sind kurz und prägnant, dabei jeweils „mehr als ein Spruch, ein Einspruch.“ Das berühmt-berüchtigte Potenzproblem des Aphoristikers (nach Hanns-Hermann Kersten: „je kürzer- desto besser“) wird auch von ihm beklagt: „Der Aphoristiker ist ein schlechter Liebhaber – kaum auf der Höhe, kommt er schon zum Punkt.“ ...Was ihn durchgängig zu kritisch-aphoristischen Kommentaren herausfordert, ist das Geschwätzige, das Laute in unserer Kommunikationsgesellschaft. Dies belegen die folgenden Beispiele:: „Die schlimmste Lärmbelästigung … ist das Platzen von Sprechblasen.“ / „Im Rauschen der Informationsflut hört man den Ertrinkenden nicht.“ / „Die Bilderflut zerstört jede Anschauung.“ Darin wird sein zentrales Anliegen, Aphorismen zu schreiben, deutlich: Aphorismen sind für ihn „kleine Lichtungen im Phrasenwald.“ ...Hier einige bissig-appetitliche Kostproben: „Er sank immer tiefer, bis auf die Höhe der Zeit.“ / „Eine Zeit, in der sich alles bewegt, ist nicht zwangsläufig eine bewegte Zeit.“ / „Hoffentlich kommen unsere Nachkommen nicht nach uns!“ / „Wir betreiben Raubbau an der Zeit: von der langen Weile bleiben nur noch Schrecksekunden.“ ... Neben den grundlegenden Stilmitteln der Verknappung und Überraschung beherrscht er gleichermaßen den wirkungsvollen rhetorischen Kniff der Pointierung und Übertreibung: „Beim Versuch des aufrechten Gangs bringen es viele nur bis zum Strammstehn.“ Von der beißenden, (selbst)ironischen Kritik bleibt auch sein Geburts- und Heimatland Schweiz nicht verschont: „Um den Horizont der Schweiz zu erweitern, müsste man Berge versetzen können.“ Oder als lakonische (Schein-)Definition: „Die Schweiz, ein Alptraum.“ Ferner finden wir bei Nollé auch viele sprachliche Neuschöpfungen (Neologismen), so u.a. „Egotripper“, „Sprach-Emissionen“, „Uhrteil“, „Bildungsdrohung“, „Broschürenkunst“, „Bodybuilder der Literatur“. Der Aphorismus in Frageform kommt ebenfalls vor: „Mit wem betrügt man sich selbst?“ / „Was nützt Langlebigkeit in einer kurzlebigen Zeit?“ / „Er ist Vorstand der Firma, warum sollte er hinter ihr stehen?“ ... Nollés „Aussätzer“ stellen eine viel versprechende Bereicherung der gegenwärtigen Aphorismus-Landschaft dar.(Aus dem Vorwort von Jürgen Wilbert

 

Großer Bericht in der Aargauer Zeitung am 16. 10. 2014

Mehr anzeigen >>


Aussätzer

11,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Heimito Nollé wurde 1970 in Zürich geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte an den Universitäten Zürich und Berlin und schloss mit einer Arbeit über Hannah Arendt ab. Sein literarisches Interesse gilt vorwiegend dem Aphorismus und der Lyrik. Heimito Nollé ist 1. Preisträger des Aphorismen-Wettbewerbs 2014 des Deutschen Aphorismus-Archivs (DAphA). Die Aphorismensammlung „Aussätzer“ ist sein Erstling. Seit 2008 ist Nollé als Medienanalyst tätig. Er lebt mit Frau und Hund in Merenschwand, Schweiz.

 

Zum Buch: Einer seiner preisgekrönten Aphorismen lautet: „Um den Schein zu wahren, verbirgt sich Größe oft im Unscheinbaren.“ Überzeugt hat die Juroren zum einen „die gleichmäßige Qualität der eingereichten Aphorismen“, zum anderen „die bildhafte Umsetzung“. Neben der philosophisch-inhaltlichen Fundierung sind es genau diese Gütekriterien der bildhaft-metaphorischen und sprachlich-stilistischen Ausgestaltung, die auch die Texte dieser Veröffenlichung mit dem originellen Titel „Aussätzer“ auszeichnen. ...Er selbst ist kein „epischer Charakter“; seine Texte sind kurz und prägnant, dabei jeweils „mehr als ein Spruch, ein Einspruch.“ Das berühmt-berüchtigte Potenzproblem des Aphoristikers (nach Hanns-Hermann Kersten: „je kürzer- desto besser“) wird auch von ihm beklagt: „Der Aphoristiker ist ein schlechter Liebhaber – kaum auf der Höhe, kommt er schon zum Punkt.“ ...Was ihn durchgängig zu kritisch-aphoristischen Kommentaren herausfordert, ist das Geschwätzige, das Laute in unserer Kommunikationsgesellschaft. Dies belegen die folgenden Beispiele:: „Die schlimmste Lärmbelästigung … ist das Platzen von Sprechblasen.“ / „Im Rauschen der Informationsflut hört man den Ertrinkenden nicht.“ / „Die Bilderflut zerstört jede Anschauung.“ Darin wird sein zentrales Anliegen, Aphorismen zu schreiben, deutlich: Aphorismen sind für ihn „kleine Lichtungen im Phrasenwald.“ ...Hier einige bissig-appetitliche Kostproben: „Er sank immer tiefer, bis auf die Höhe der Zeit.“ / „Eine Zeit, in der sich alles bewegt, ist nicht zwangsläufig eine bewegte Zeit.“ / „Hoffentlich kommen unsere Nachkommen nicht nach uns!“ / „Wir betreiben Raubbau an der Zeit: von der langen Weile bleiben nur noch Schrecksekunden.“ ... Neben den grundlegenden Stilmitteln der Verknappung und Überraschung beherrscht er gleichermaßen den wirkungsvollen rhetorischen Kniff der Pointierung und Übertreibung: „Beim Versuch des aufrechten Gangs bringen es viele nur bis zum Strammstehn.“ Von der beißenden, (selbst)ironischen Kritik bleibt auch sein Geburts- und Heimatland Schweiz nicht verschont: „Um den Horizont der Schweiz zu erweitern, müsste man Berge versetzen können.“ Oder als lakonische (Schein-)Definition: „Die Schweiz, ein Alptraum.“ Ferner finden wir bei Nollé auch viele sprachliche Neuschöpfungen (Neologismen), so u.a. „Egotripper“, „Sprach-Emissionen“, „Uhrteil“, „Bildungsdrohung“, „Broschürenkunst“, „Bodybuilder der Literatur“. Der Aphorismus in Frageform kommt ebenfalls vor: „Mit wem betrügt man sich selbst?“ / „Was nützt Langlebigkeit in einer kurzlebigen Zeit?“ / „Er ist Vorstand der Firma, warum sollte er hinter ihr stehen?“ ... Nollés „Aussätzer“ stellen eine viel versprechende Bereicherung der gegenwärtigen Aphorismus-Landschaft dar.(Aus dem Vorwort von Jürgen Wilbert

 

Großer Bericht in der Aargauer Zeitung am 16. 10. 2014


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Renner, Felix: Erfolgsgesellschaft im Stresstest.

Aphorismen, Nachwort Friedemann Spicker, mit 5 farbigen Zeichnungen von Zygmunt Januszewski, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0925-1, kart. (englische Broschur) 20 x 12,5 cm. 110 S.€ 12,90

 

Das Buch kann gern hier bestellt werden. wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

 


Erfolgsgesellschaft im Stresstest

12,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Die neue Aphorismensammlung von Felix Renner enthält ausgewählte, in der pointierten Art dieser literarischen Kurzform gestaltete Texte aus jüngerer und jüngster Zeit. Die angriffigen, mit Vorliebe zeit- und ­gesellschaftskritischen Aphorismen des Schweizer Autors sind inzwischen auch im deutschsprachigen Ausland beachtet worden. So bescheinigt der Aphorismusforscher Friedemann Spicker dem Autor, er  stehe „auf dem Boden der Gattung von Lichtenberg bis Lec“ („Der deutsche Aphorismus im 20. Jahrhundert; Spiel, Bild, Erkenntnis“, Tübingen 2004). Und im Nachwort zur vorliegenden, siebten Sammlung komprimiert Spicker die moralistische Grundhaltung des Autors wie folgt: „Der Schweizer Autor ist der klassische und klassisch paradoxe Fall eines negativen Werteträgers, dessen Wertefundament durch alle Detaildemontierung hindurch sichtbar ist.“

 

Felix Renner:

geboren 1935 in Zug (Schweiz), war bis zu seiner Pensionierung Ende 1999 als Jurist in der Staatskanzlei des Kantons Zug tätig. 1971 bis 1975 arbeitete er als Journalist und begann ab 1971 damit, Aphorismen zu veröffentlichen. Ausgewählte Exemplare seiner in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften erschienenen Kurztexte hat er in bisher sechs Sammlungen in Buchform zusammengefasst („Aphoristische Schwalben“, Zug 1980; „Vorwiegend Unversöhn­liches an kurzer Leine“, Basel 1988; „Vorletzte Worte“, Rorschach 1994; „Irritationen“, Zürich 2001; „Keine Kompromisse“, Zürich 2003; „Zeit-Zeichen“, Zürich 2008. 2014 errang Felox Renner den 2. Preis im Aphorismenwettbewerb von DAphA

Mehr anzeigen >>


Erfolgsgesellschaft im Stresstest

12,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Die neue Aphorismensammlung von Felix Renner enthält ausgewählte, in der pointierten Art dieser literarischen Kurzform gestaltete Texte aus jüngerer und jüngster Zeit. Die angriffigen, mit Vorliebe zeit- und ­gesellschaftskritischen Aphorismen des Schweizer Autors sind inzwischen auch im deutschsprachigen Ausland beachtet worden. So bescheinigt der Aphorismusforscher Friedemann Spicker dem Autor, er  stehe „auf dem Boden der Gattung von Lichtenberg bis Lec“ („Der deutsche Aphorismus im 20. Jahrhundert; Spiel, Bild, Erkenntnis“, Tübingen 2004). Und im Nachwort zur vorliegenden, siebten Sammlung komprimiert Spicker die moralistische Grundhaltung des Autors wie folgt: „Der Schweizer Autor ist der klassische und klassisch paradoxe Fall eines negativen Werteträgers, dessen Wertefundament durch alle Detaildemontierung hindurch sichtbar ist.“

 

Felix Renner:

geboren 1935 in Zug (Schweiz), war bis zu seiner Pensionierung Ende 1999 als Jurist in der Staatskanzlei des Kantons Zug tätig. 1971 bis 1975 arbeitete er als Journalist und begann ab 1971 damit, Aphorismen zu veröffentlichen. Ausgewählte Exemplare seiner in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften erschienenen Kurztexte hat er in bisher sechs Sammlungen in Buchform zusammengefasst („Aphoristische Schwalben“, Zug 1980; „Vorwiegend Unversöhn­liches an kurzer Leine“, Basel 1988; „Vorletzte Worte“, Rorschach 1994; „Irritationen“, Zürich 2001; „Keine Kompromisse“, Zürich 2003; „Zeit-Zeichen“, Zürich 2008. 2014 errang Felox Renner den 2. Preis im Aphorismenwettbewerb von DAphA


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Rosenkranz, Hermann: LETZTES AUFBEGEHREN

Sprüche aus dem Abendrot, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0969-5, kart. 18,5 x12 cm. 90 S.€ 9,90

 

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden, wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

LETZTES AUFBEGEHREN

Hermann Rosenkranz, geboren 1932, vierzig Jahre Strafverteidiger in Düsseldorf, seit 2000 Ruhestand, aphoristisch aufgemuntert. 2010 „Keine Zeile ohne meinen Anwalt“ Sprüche, nichts als Sprüche; 2011 „Die Lakonik des Mondes“, lauter nutzlose Notate; 2012 „Der Sarkast und der Regenbogen“ Nachtrag aus Lakonia 2013 „Von wegen altersmild“ Letzte Einschläge, sämtlich im Brockmeyer Verlag, Bochum.

 

Motto:  'Auch ungelesen sind meine Sprüche von bleibendem Wert.'

 

Schnuppertexte:' Die Kür ruft. Die Pflicht kann warten'; 'Einsamkeit ist Größe im Selbstgespräch'; 'Er ist schon zu Lebzeiten verschieden'; 'Auch beim Scheitern achte man auf Qualität.'; 'Mein Vokabular des langsamen Verstummens'; 'Nachhaltig an ihm sind nur seine Vorurteile'.

Mehr anzeigen >>


LETZTES AUFBEGEHREN

9,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Hermann Rosenkranz, geboren 1932, vierzig Jahre Strafverteidiger in Düsseldorf, seit 2000 Ruhestand, aphoristisch aufgemuntert. 2010 „Keine Zeile ohne meinen Anwalt“ Sprüche, nichts als Sprüche; 2011 „Die Lakonik des Mondes“, lauter nutzlose Notate; 2012 „Der Sarkast und der Regenbogen“ Nachtrag aus Lakonia 2013 „Von wegen altersmild“ Letzte Einschläge, sämtlich im Brockmeyer Verlag, Bochum.

 

Motto:  'Auch ungelesen sind meine Sprüche von bleibendem Wert.'

 

Schnuppertexte:' Die Kür ruft. Die Pflicht kann warten'; 'Einsamkeit ist Größe im Selbstgespräch'; 'Er ist schon zu Lebzeiten verschieden'; 'Auch beim Scheitern achte man auf Qualität.'; 'Mein Vokabular des langsamen Verstummens'; 'Nachhaltig an ihm sind nur seine Vorurteile'.


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Rosenkranz, Hermann: Von wegen altersmild.

Letzte Einschläge (Aphorismen) Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0931-2, kart. 18,5 x 12 cm. 84 S.€ 9,90

 

Das Buch kann gern hier bestellt werden, wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

Der Titel ist auch als e-book lieferbar € 5,99 in unserem eBOOK shop

epub Ausgabe und Kindle Ausgabe



9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Von wegen altersmild.

Hermann Rosenkranz, geboren 1932, 40 Jahre Strafverteidiger in Düsseldorf, seit 2000 Ruhestand, aphoristisch aufgemuntert. Bei uns bereits erschienen: 2010 „Keine Zeile ohne meinen Anwalt“, Sprüche, nichts als Sprüche; 2011 „Die Lakonik des Mondes“, lauter nutzlose Notate; 2012 „Der Sarkast und der Regenbogen“, Nachtrag aus Lakonia.

 

Schnuppertexte:
'Meine Indolenz erlebt eine Schubumkehr. Keiner merkt’s'; 'Das Diffuse ist vom Glauben abgefallen'; 'Das Bauchgefühl ist das Gütesiegel der Beweisführung'; 'Am Ende des Zickenkrieges gibt es zwei Siegerinnen: Pyrrha 1 und Pyrrha 2'; Seine Direktheit hangelt sich von Metapher zu Metapher'; 'Bilde den Satz und rede nicht drüber'; 'Ich schreibe mit Herzblut light'; 'Dann und wann gehe ich zu Boden. Zu Grunde nie'; 'Ich engagiere mich für alles, was mich kalt lässt'; 'Fegefeuer: Werbespots ohne Programmunterbrechung'; 'Ich bin die Fahnenstange – flaggenlos glücklich'; 'Je später das Leben, desto ausbleibender die Gäste'; 'Schweigen: Anthologie der ausgesparten Worte'; 'In jedem Glück steckt ein Quäntchen Wehmut'; 'Ich mache eine heftige Metamorphose durch. Ändern tut sich nichts'; 'Die Lakonik der Skepsis: kein Wort zu viel, kein Fragezeichen zu wenig'.

Mehr anzeigen >>


Von wegen altersmild.

9,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Hermann Rosenkranz, geboren 1932, 40 Jahre Strafverteidiger in Düsseldorf, seit 2000 Ruhestand, aphoristisch aufgemuntert. Bei uns bereits erschienen: 2010 „Keine Zeile ohne meinen Anwalt“, Sprüche, nichts als Sprüche; 2011 „Die Lakonik des Mondes“, lauter nutzlose Notate; 2012 „Der Sarkast und der Regenbogen“, Nachtrag aus Lakonia.

 

Schnuppertexte:
'Meine Indolenz erlebt eine Schubumkehr. Keiner merkt’s'; 'Das Diffuse ist vom Glauben abgefallen'; 'Das Bauchgefühl ist das Gütesiegel der Beweisführung'; 'Am Ende des Zickenkrieges gibt es zwei Siegerinnen: Pyrrha 1 und Pyrrha 2'; Seine Direktheit hangelt sich von Metapher zu Metapher'; 'Bilde den Satz und rede nicht drüber'; 'Ich schreibe mit Herzblut light'; 'Dann und wann gehe ich zu Boden. Zu Grunde nie'; 'Ich engagiere mich für alles, was mich kalt lässt'; 'Fegefeuer: Werbespots ohne Programmunterbrechung'; 'Ich bin die Fahnenstange – flaggenlos glücklich'; 'Je später das Leben, desto ausbleibender die Gäste'; 'Schweigen: Anthologie der ausgesparten Worte'; 'In jedem Glück steckt ein Quäntchen Wehmut'; 'Ich mache eine heftige Metamorphose durch. Ändern tut sich nichts'; 'Die Lakonik der Skepsis: kein Wort zu viel, kein Fragezeichen zu wenig'.

Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Spicker, Friedemann/Wilbert, Jürgen: Der Aphorismus in Westfalen

Illustrationen Erich Krian (DAphA-Drucke 5) Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0937-4, kart. 20 x 14,8 cm, 126 S. € 14,90


Das Buch kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

Sonderpeis für AutorInnen & DAphA Mitglieder € 7,00

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

14,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Der Aphorismus in Westfalen

Das literarische Genre des Aphorismus wird die „Kleine Gattung“ genannt. Dabei haben seit jeher große Köpfe große Gedanken in wenige Worte gefasst und so beachtliche Beiträge zur Literaturgeschichte geleistet. Was aber macht der Aphorismus in der Region? Ist er für die regionale Autorenschaft als Genre relevant, wer beschäftigt sich mit ihm, auf welche Weise? Sehr schnell stellte sich heraus, dass die Szene der Aphoristiker in Westfalen größer ist, als zu erwarten war. Am Aphorismenwettbewerb 2012 mit insgesamt 548 Einsendungen nahmen immerhin auch über 40 Autorinnen und Autoren aus Westfalen teil. Damit nicht genug: Über zwanzig Mitglieder des Fördervereins DAphA kommen aus dieser Region. Dieser Sammelband überzeugt sowohl mit seinen hier zusammengestellten Aphorismen von aktuellen Autorinnen und Autoren aus Westfalen als auch den dokumentierten Ergebnissen der Tagung und vor allem der Biobibliografie der Westfälischen Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Dabei ging es um eine historische Aufarbeitung, nämlich diejenigen westfälischen Aphoristikerinnen und Aphoristiker herauszuheben, die in der Gattungsgeschichte Bedeutung erlangt haben. Dazu zählen insbesondere Johann Georg Hamann (1730-1788), um die Jahrhundertwende Peter Hille (1854-1904), nach dem Zweiten Weltkrieg Gertrud von le Fort (1876-1971) und Ernst Meister (1911- 1979) sowie in der unmittelbaren Gegenwart Liselotte Rauner (1920-2005) und Hugo Ernst Käufer (geb. 1927).

 

INHALTSVERZEICHNIS: I Der Aphorismus in Westfalen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Von Friedemann Spicker. II Westfälische Aphorismen. Eine Auswahl von Texten lebender Autorinnen und Autoren, Zusammengestellt von Jürgen Wilbert. III Westfälische Aphoristikerinnen und Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Eine Biobibliographie, Von Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert. Anhang: Westfälischer Tag der Kleinen Gattung am 20. April 2013. Tagungsbericht.

 

Westfalenspiegel 1/14

Friedemann Spicker, Jürgen Wilbert
Der Aphorismus
in Westfalen
Kurz und bündig
Ein Lob dem Geistesblitz. Und ein
Lob dem Aphorismus, der ihn
einfängt und auf die knappste
Formel bringt. Beispiel gefällig?
»Du beschleunigst deine Schritte
und das Ziel entfernt sich« (Harald Hartung). Oder noch
komprimierter: »Ein echter Patridiot« (Ulrich Horstmann).
Das deutsche Aphorismus-Archiv in Hattingen
sammelt seit Jahren Aphorismen jeglicher Provenienz.
Und gibt neben einem Aphorismus-Kalender zahlreiche
Publikationen zum Thema heraus. Diesmal geht es ganz
speziell um den Aphorismus in, aus und über Westfalen.
Die Herausgeber wurden überall fündig, ob in Geschichte
oder Gegenwart, wobei bekannte Größen (Johann
Georg Hamann, Peter Hille, Ernst Meister, Peter Rühmkorf
…) neben weniger bekannten Namen stehen. Wie
akribisch dabei zu Werke gegangen wird, zeigt ein Beitrag
des Mitherausgebers Friedemann Spicker, der auf
20 Seiten einen Parforceritt durch literarische Epochen
unternimmt und dabei westfälische Aphoristiker und
Aphoristikerinnen herausfiltert. Walter Gödden

Mehr anzeigen >>


Der Aphorismus in Westfalen

14,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Das literarische Genre des Aphorismus wird die „Kleine Gattung“ genannt. Dabei haben seit jeher große Köpfe große Gedanken in wenige Worte gefasst und so beachtliche Beiträge zur Literaturgeschichte geleistet. Was aber macht der Aphorismus in der Region? Ist er für die regionale Autorenschaft als Genre relevant, wer beschäftigt sich mit ihm, auf welche Weise? Sehr schnell stellte sich heraus, dass die Szene der Aphoristiker in Westfalen größer ist, als zu erwarten war. Am Aphorismenwettbewerb 2012 mit insgesamt 548 Einsendungen nahmen immerhin auch über 40 Autorinnen und Autoren aus Westfalen teil. Damit nicht genug: Über zwanzig Mitglieder des Fördervereins DAphA kommen aus dieser Region. Dieser Sammelband überzeugt sowohl mit seinen hier zusammengestellten Aphorismen von aktuellen Autorinnen und Autoren aus Westfalen als auch den dokumentierten Ergebnissen der Tagung und vor allem der Biobibliografie der Westfälischen Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Dabei ging es um eine historische Aufarbeitung, nämlich diejenigen westfälischen Aphoristikerinnen und Aphoristiker herauszuheben, die in der Gattungsgeschichte Bedeutung erlangt haben. Dazu zählen insbesondere Johann Georg Hamann (1730-1788), um die Jahrhundertwende Peter Hille (1854-1904), nach dem Zweiten Weltkrieg Gertrud von le Fort (1876-1971) und Ernst Meister (1911- 1979) sowie in der unmittelbaren Gegenwart Liselotte Rauner (1920-2005) und Hugo Ernst Käufer (geb. 1927).

 

INHALTSVERZEICHNIS: I Der Aphorismus in Westfalen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Von Friedemann Spicker. II Westfälische Aphorismen. Eine Auswahl von Texten lebender Autorinnen und Autoren, Zusammengestellt von Jürgen Wilbert. III Westfälische Aphoristikerinnen und Aphoristiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Eine Biobibliographie, Von Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert. Anhang: Westfälischer Tag der Kleinen Gattung am 20. April 2013. Tagungsbericht.

 

Westfalenspiegel 1/14

Friedemann Spicker, Jürgen Wilbert
Der Aphorismus
in Westfalen
Kurz und bündig
Ein Lob dem Geistesblitz. Und ein
Lob dem Aphorismus, der ihn
einfängt und auf die knappste
Formel bringt. Beispiel gefällig?
»Du beschleunigst deine Schritte
und das Ziel entfernt sich« (Harald Hartung). Oder noch
komprimierter: »Ein echter Patridiot« (Ulrich Horstmann).
Das deutsche Aphorismus-Archiv in Hattingen
sammelt seit Jahren Aphorismen jeglicher Provenienz.
Und gibt neben einem Aphorismus-Kalender zahlreiche
Publikationen zum Thema heraus. Diesmal geht es ganz
speziell um den Aphorismus in, aus und über Westfalen.
Die Herausgeber wurden überall fündig, ob in Geschichte
oder Gegenwart, wobei bekannte Größen (Johann
Georg Hamann, Peter Hille, Ernst Meister, Peter Rühmkorf
…) neben weniger bekannten Namen stehen. Wie
akribisch dabei zu Werke gegangen wird, zeigt ein Beitrag
des Mitherausgebers Friedemann Spicker, der auf
20 Seiten einen Parforceritt durch literarische Epochen
unternimmt und dabei westfälische Aphoristiker und
Aphoristikerinnen herausfiltert. Walter Gödden


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Träbert, Detlef: Ein Vertrauensbruch lässt sich nicht schienen

Aphorismen und andere kleine Sachen, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0970-1, kart. 19 x 12,5 cm. 86 S.€ 9,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

Ein Vertrauensbruch lässt sich nicht schienen

9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb
9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Schnuppertexte: 'Denken ist vorsätzlich'; ' Wer denkt, sündigt nicht.'; 'Gedankenspiele sind Spiele ohne Sieger, bei denen man nur gewinnen kann'; 'Freiheit für Gedanken: Raus aus den Köpfen!'; 'Des Menschen Hoffen mag vergehen, die Hoffnung selbst bleibt stets bestehen'; 'Breitet der Kummer Schatten aus, so wirft Lächeln einen Schimmer Lichtes in deine Seele'; 'Der etwas von dir hält, gibt dir Halt.'; 'Der Gelassene hat Selbstbewusstsein, der Lässige demonstriert es'; 'Ein Tiefpunkt gibt Orientierung'.

 

Zum Buch: Wie gehen Menschen miteinander, wie gehen sie mit sich selbst um? Wie gestalten sie ihr Leben - das eigene wie das soziale? Um Sinnfragen, Menschlichkeit und Frieden geht es in diesem Buch. Mit Aphorismen, anderen Kurzprosa-Formen sowie lyrischen Texten reflektiert Detlef Träbert den herrschenden Zeitgeist, Krieg und Gewalt, Tod und Sterben, Religion und mehr. Mal humorvoll, mal satirisch, mal besinnlich, mal polarisierend, dabei stets geistreich und originell, fordert Träbert zum Mit-, Nach- und Selbst-Denken auf. Eine Lektüre, die niemanden kalt lässt!

 

Zum Autor: Der Diplom-Pädagoge DETLEF TRÄBERT aus Köln ist bundesweit als Referent für pädagogische und bildungspolitische Themen gefragt. Neben seiner Vortrags- und Fortbildungstätigkeit verfasst er Sachbücher und schreibt für Zeitungen und Zeitschriften. (www.schulberatungsservice.de) Ehrenamtlich ist Detlef Träbert seit Jahrzehnten im Bundesvorstand der Aktion Humane Schule e.V. engagiert (www.aktion-humane-schule.de). Zum Aphorismus fand er über den Einsatz von Spruch-zitaten in seiner pädagogischen Arbeit. Er ist Mitglied im Förderverein für das Deutsche Aphorismus-Archiv (DAphA) Hattingen e.V. „Ein Vertrauensbruch lässt sich nicht schienen“ ist Träberts dritter Aphorismen-Band. Im Universitätsverlag Brockmeyer erschien 2011 „DenkMalAn! – Aphoristische Andenken“.

Mehr anzeigen >>


Ein Vertrauensbruch lässt sich nicht schienen

9,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Schnuppertexte: 'Denken ist vorsätzlich'; ' Wer denkt, sündigt nicht.'; 'Gedankenspiele sind Spiele ohne Sieger, bei denen man nur gewinnen kann'; 'Freiheit für Gedanken: Raus aus den Köpfen!'; 'Des Menschen Hoffen mag vergehen, die Hoffnung selbst bleibt stets bestehen'; 'Breitet der Kummer Schatten aus, so wirft Lächeln einen Schimmer Lichtes in deine Seele'; 'Der etwas von dir hält, gibt dir Halt.'; 'Der Gelassene hat Selbstbewusstsein, der Lässige demonstriert es'; 'Ein Tiefpunkt gibt Orientierung'.

 

Zum Buch: Wie gehen Menschen miteinander, wie gehen sie mit sich selbst um? Wie gestalten sie ihr Leben - das eigene wie das soziale? Um Sinnfragen, Menschlichkeit und Frieden geht es in diesem Buch. Mit Aphorismen, anderen Kurzprosa-Formen sowie lyrischen Texten reflektiert Detlef Träbert den herrschenden Zeitgeist, Krieg und Gewalt, Tod und Sterben, Religion und mehr. Mal humorvoll, mal satirisch, mal besinnlich, mal polarisierend, dabei stets geistreich und originell, fordert Träbert zum Mit-, Nach- und Selbst-Denken auf. Eine Lektüre, die niemanden kalt lässt!

 

Zum Autor: Der Diplom-Pädagoge DETLEF TRÄBERT aus Köln ist bundesweit als Referent für pädagogische und bildungspolitische Themen gefragt. Neben seiner Vortrags- und Fortbildungstätigkeit verfasst er Sachbücher und schreibt für Zeitungen und Zeitschriften. (www.schulberatungsservice.de) Ehrenamtlich ist Detlef Träbert seit Jahrzehnten im Bundesvorstand der Aktion Humane Schule e.V. engagiert (www.aktion-humane-schule.de). Zum Aphorismus fand er über den Einsatz von Spruch-zitaten in seiner pädagogischen Arbeit. Er ist Mitglied im Förderverein für das Deutsche Aphorismus-Archiv (DAphA) Hattingen e.V. „Ein Vertrauensbruch lässt sich nicht schienen“ ist Träberts dritter Aphorismen-Band. Im Universitätsverlag Brockmeyer erschien 2011 „DenkMalAn! – Aphoristische Andenken“.


Mehr anzeigen >>


Uhlenbruck, Gerhard: Denkzettel und Therapierezepte

 

Sprüche und aphoristische Satz- und Sichtweisen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0993-0, kart. 21 x 14.5 cm 100 S. € 12,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann zur portofreien Lieferung gern bestellt werden.

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe

 

Bereits als ebook eschienen € 5,99

 

epub Ausgabe und Kindle Ausgabe

12,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Denkzettel und Therapierezepte

Motti:

„Jeder, der seinen Geist zeigen will, lässt merken, dass er auch
reichlich vom Gegenteil hat.“( Friedrich Nietzsche)

 

„Wenn Sie Mediziner sind, sollten Sie bitte auch nur medizinische
Aphorismen schreiben, denn man könnte Sie sonst noch für einen
Literaten halten.“ (Ein Kritiker)

 

Buchrückseite:

"Im Alter sind manche Männer immer noch hinter
den jungen Mädchen her, doch sie wissen
überhaupt nicht mehr warum.“


„Es wäre ganz anders gekommen und gewesen.
hätte man diese Sprüche hier schon vorher gelesen:
denn dadurch wird das Gehirn trainiert und stimuliert,
so dass eine solche Vergesslichkeit wäre nie passiert!“

 

Mehr anzeigen >>


Denkzettel und Therapierezepte

12,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Motti:

„Jeder, der seinen Geist zeigen will, lässt merken, dass er auch
reichlich vom Gegenteil hat.“( Friedrich Nietzsche)

 

„Wenn Sie Mediziner sind, sollten Sie bitte auch nur medizinische
Aphorismen schreiben, denn man könnte Sie sonst noch für einen
Literaten halten.“ (Ein Kritiker)

 

Buchrückseite:

"Im Alter sind manche Männer immer noch hinter
den jungen Mädchen her, doch sie wissen
überhaupt nicht mehr warum.“


„Es wäre ganz anders gekommen und gewesen.
hätte man diese Sprüche hier schon vorher gelesen:
denn dadurch wird das Gehirn trainiert und stimuliert,
so dass eine solche Vergesslichkeit wäre nie passiert!“

 


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Uhlenbruck, Gerhard: SPRUCHLANDUNGEN.

Frech gewagt und kurz gesagt, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0959-6. kart. 21 x 14,5 cm. 110 S.€ € 9,90

 

Das Buch ist soeben erschienen, wir liefernportofrei

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!


Der Titel ist auch als e-book lieferbar € 5,99 in unserem eBOOK shop

EPUB Ausgabe und Kindle Ausgabe

9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

SPRUCHLANDUNGEN

'Nicht jeder Spruch wird beim Leser landen können, um hocherfreut empfangen zu werden, manchen Spruch aber wird er vielleicht beim Überfliegen registrieren wie Spruchbänder, die für Sprache werben und spruchreifes Denken anregen'.

Schnuppertexte: 'Wenn man blank ist, empfindet man nicht selten blanke Wut gegenüber denen, die es nicht sind'; 'Beim Ringen um Anerkennung bin ich nicht auf der Matte geblieben und habe einige Fehlgriffe getan'; 'Liebe, das ist so etwas wie Gesundheit: Wenn man sie nicht hat, dann fehlt einem etwas - '; 'Wer Schwächen hat, entwickelt eine ganz besondere Stärke, sie zu verstecken'; 'Was die Fußnoten meiner Kritiker anbetrifft, da bin ich völlig von den Socken, weil sie meine Achillesferse betreffen'; 'Der Raucher steht mit einem Bein im Grab, mit dem anderen auf seinem Standpunkt'.
Gerhard Uhlenbruck: * 17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge insgesamt ca. 40 eigene Aphorismenbände. Dieses Buch ist bereits der sechste Aphorismenband des Autors in unserem Hause und erscheint zum 85. Geburtstag von Gerhard Uhlenbruck.

Mehr anzeigen >>


SPRUCHLANDUNGEN

9,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

'Nicht jeder Spruch wird beim Leser landen können, um hocherfreut empfangen zu werden, manchen Spruch aber wird er vielleicht beim Überfliegen registrieren wie Spruchbänder, die für Sprache werben und spruchreifes Denken anregen'.

Schnuppertexte: 'Wenn man blank ist, empfindet man nicht selten blanke Wut gegenüber denen, die es nicht sind'; 'Beim Ringen um Anerkennung bin ich nicht auf der Matte geblieben und habe einige Fehlgriffe getan'; 'Liebe, das ist so etwas wie Gesundheit: Wenn man sie nicht hat, dann fehlt einem etwas - '; 'Wer Schwächen hat, entwickelt eine ganz besondere Stärke, sie zu verstecken'; 'Was die Fußnoten meiner Kritiker anbetrifft, da bin ich völlig von den Socken, weil sie meine Achillesferse betreffen'; 'Der Raucher steht mit einem Bein im Grab, mit dem anderen auf seinem Standpunkt'.
Gerhard Uhlenbruck: * 17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge insgesamt ca. 40 eigene Aphorismenbände. Dieses Buch ist bereits der sechste Aphorismenband des Autors in unserem Hause und erscheint zum 85. Geburtstag von Gerhard Uhlenbruck.

Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Uhlenbruck, Gerhard: DENK-AN-SÄTZE.

Wieder sinnige Sprüche und Aphoristische Heil- und Selbstpflege-Sätze, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0930-5, kart. 21 x 15,5 cm. 122 S.€ 9,90

 

Das Buch kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

DENK-AN-SÄTZE.

Zum Buch: Denk-an-Sätze beinhalten in diesem Fall mental aktivierende Anregungen, zufällige Gedankengänge und um Verständnis bemühte Fehlverhaltensweisen aus der Erfahrung eines Lebens als naturwissenschaftlicher Mediziner, um sie anderen interessierten Menschen zur sinnvollen Versuchsanordnung ihres individuellen Lebensstils nicht ohne Humor, Selbstironie und Witz so anzubieten, dass sie ihre Art zu leben im Hinblick auf ein gesundes Wohl-Ergehen und ein zufriedenes Selbstbewusstsein täglich wie mit Hilfe eines optimal stimulierenden Rezeptes kritisch reflektieren können: Wenn man als Autor schon nicht aus den eigenen Fehlern gelernt hat, Denkfehler und den Stress bitterer Pillen eingeschlossen, sollen es doch wenigstens andere versuchen! (G. Uhlenbruck).

 

Gerhard Uhlenbruck: * 17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge insgesamt über 30 eigene Aphorismenbände. Dieses Buch ist bereits der fünfte Aphorismenband von des Autors in unserem Hause.

 

Schnuppertexte: 'Aphorismen schreiben, das ist Wortsport auf der gedanklichen Kurzstrecke, nachdem man auf der philosophischen Langstrecke genügend trainiert hat'; 'Depression: Nach der Pensionierung stand er auf verlorenem Posten'; 'Ruhig Blut tut dem Blutdruck gut'; 'Männer haben ihre Achillesferse, aber weder am rechten noch am linken Bein, sondern zwischen den Beinen'; 'Um die Kuh vom Eis zu holen, sollte man nicht einen Ochsen bemühen'; 'Nicht jeder Geistesblitz hat Geist und Witz: Manchmal steckt dahinter auch ein Ohr mit Schlitz!'.

 

Mehr anzeigen >>


DENK-AN-SÄTZE.

9,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Zum Buch: Denk-an-Sätze beinhalten in diesem Fall mental aktivierende Anregungen, zufällige Gedankengänge und um Verständnis bemühte Fehlverhaltensweisen aus der Erfahrung eines Lebens als naturwissenschaftlicher Mediziner, um sie anderen interessierten Menschen zur sinnvollen Versuchsanordnung ihres individuellen Lebensstils nicht ohne Humor, Selbstironie und Witz so anzubieten, dass sie ihre Art zu leben im Hinblick auf ein gesundes Wohl-Ergehen und ein zufriedenes Selbstbewusstsein täglich wie mit Hilfe eines optimal stimulierenden Rezeptes kritisch reflektieren können: Wenn man als Autor schon nicht aus den eigenen Fehlern gelernt hat, Denkfehler und den Stress bitterer Pillen eingeschlossen, sollen es doch wenigstens andere versuchen! (G. Uhlenbruck).

 

Gerhard Uhlenbruck: * 17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge insgesamt über 30 eigene Aphorismenbände. Dieses Buch ist bereits der fünfte Aphorismenband von des Autors in unserem Hause.

 

Schnuppertexte: 'Aphorismen schreiben, das ist Wortsport auf der gedanklichen Kurzstrecke, nachdem man auf der philosophischen Langstrecke genügend trainiert hat'; 'Depression: Nach der Pensionierung stand er auf verlorenem Posten'; 'Ruhig Blut tut dem Blutdruck gut'; 'Männer haben ihre Achillesferse, aber weder am rechten noch am linken Bein, sondern zwischen den Beinen'; 'Um die Kuh vom Eis zu holen, sollte man nicht einen Ochsen bemühen'; 'Nicht jeder Geistesblitz hat Geist und Witz: Manchmal steckt dahinter auch ein Ohr mit Schlitz!'.

 


Mehr anzeigen >>


Jetzt bestellen, klick hier

Wilbert Jürgen: Aus der Redensart geschlagen.

Aphoristische Denkereien mit Zeichnungen von Andreas Noßmann, Einleitungen Rudolf Kamp u. Hugo Ernst Käufer (Aktualisierte und erweiterte Neuauflage) Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0957-2, engl. Broschur 20 x 12 cm. 95 S. 12 farbige Zeichnungen.€ 11,90

 

Das Buch ist soeben erschienen. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!


Aus der Redensart geschlagen - Aphoristische Denkereien

11,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Eine repräsentative Auswahl seines 25jährigen aphoristischen Schaffens präsentierte Jürgen Wilbert 2012 mit dem Band 'VORLETZTE SCHLÜSSE. Kurzes von Belang' . Mit 'Aus der Redensart geschlagen. Aphoristische Denkereien' bietet er hier eine um drei neue Kapitel erweiterte Neuauflage dieser Zwischenbilanz – mit einem vielsagenden Titel. Denn in diesem spiegeln sich wohl die Erfahrung und Überzeugung des Autors, dass die Macht der Worte und Bilder unser Leben immer nachhaltiger prägt, und dies vor allem da, wo wir ihrem öffentlichen Gebrauch in Massenmedien und Politik permanent ausgesetzt sind. Wir bewegen uns quasi ständig in einem 'Sprachdschungel', in dem unscheinbare 'Giftpflanzen' und betörende 'Duftwolken' uns sedieren und euphorisieren, benebeln und berauschen: Schlagworte und Unworte, Phrasen und Klischees, Slogans und Parolen, Leerformeln und Gemeinplätze. Von uns ungewollt und unbemerkt, von anderen durchaus gewollt und beabsichtigt, werden wir im täglichen Umgang mit ihnen geradezu wörtlich betäubt. Fehlentwicklungen des Zeitgeistes - besonders in sprachlicher Verschleierung - aphoristisch zu demaskieren: dies war von jeher ein zentrales Anliegen des Aphoristikers Jürgen Wilbert. Als Beispiel ein Blick auf den Jargon des Sportjournalismus: 'Eine sportliche Form wörtlicher Betäubung: ‚Gomez erlöst uns.’– Sport als Ersatzreligion? Oder: 'Blitzsaubere Geschäftsidee: Imagereinigung'. Auch macht sich Jürgen Wilbert im neuen Kapitel 'STARKSINNIGES' mit kritischer Finesse stark für das, was seines Erachtens Sinn macht, und gegen das, was ihm unsinnig oder sinnlos erscheint. Etwa, wenn er die enthüllende Funktion eines Spiegels aphoristisch ummünzt: 'Verzerrt die Wahrnehmung des olympischen Gedankens weltweit: der Medaillenspiegel.' Oder wenn er die Apokalypse 'kulinarisiert': 'Dem jüngsten Gericht fehlt es leider an Vorkostern'. Einen ganz spezifischen aphoristischen Pfiff haben auch zum einen zahlreiche Dreiwort-Neuschöpfungen wie 'In Großen Koalitionen dominieren die Kompromisstöne', zum anderen sinnverdichtende Neologismen, z.B.: 'Übersteigerter Nationalstolz grenzt an Patriotie'. Dass auch in dieser überarbeitten und erweiterten Neuauflage wieder die denkanstößigen gezeichneten „Cum-libris-Menschen“ Andreas Noßmanns - alte und neue - bildlich zur Seite stehen, erhöht zweifellos eindrucksvoll das Lesevergnügen. (aus dem Vorwort von Rudolf Kamp)

 

JÜRGEN WILBERT: Er wurde 1945 in Düsseldorf geboren. Nach über 30 Jahren hauptamtlicher Tätigkeit im kommunalen Weiterbildungs- und Kulturbetrieb ist er seit November 2007 nachberuflich freischaffend als Autor und Vortragender aktiv. Sein literarischer Schwerpunkt liegt auf der kürzesten und schlagfertigsten Prosagattung, dem Aphorismus. Inzwischen liegen nach dem Lyrik-Band „Zweiheit und Zweifel“ vier Bücher mit eigenen Aphorismen vor, zuletzt erschienen 2010 die Denkanzettelungen „Knapp denkbar“ und 2012: "Vorletzte Schlüsse" (Brockmeyer Verlag)

ANDREAS NOSSMANN: Er wurde 1962 in Hilden geboren. Nach einer Ausbildung zum „Technischen Assistenten“ für Gestaltung folgte ein Studium an der Gesamthochschule-Universität Wuppertal im Studiengang „Kommunikationsdesign“ mit den Schwerpunkten „Freie Grafik“ und „Malerei“ bei den Professoren G. Aretz, W. Sensen, G. Kafka und M. Badura. Seit 1986 wurden seine Arbeiten in über 170 Einzel- und Themenausstellungen sowie Publikationen präsentiert. Insbesondere als Illustrator literarischer Texte (u.a. durch seinen Zyklus „Die 7 Todsünden“) hat sich Noßmann einen Namen gemacht.



Mehr anzeigen >>


Aus der Redensart geschlagen - Aphoristische Denkereien

11,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Eine repräsentative Auswahl seines 25jährigen aphoristischen Schaffens präsentierte Jürgen Wilbert 2012 mit dem Band 'VORLETZTE SCHLÜSSE. Kurzes von Belang' . Mit 'Aus der Redensart geschlagen. Aphoristische Denkereien' bietet er hier eine um drei neue Kapitel erweiterte Neuauflage dieser Zwischenbilanz – mit einem vielsagenden Titel. Denn in diesem spiegeln sich wohl die Erfahrung und Überzeugung des Autors, dass die Macht der Worte und Bilder unser Leben immer nachhaltiger prägt, und dies vor allem da, wo wir ihrem öffentlichen Gebrauch in Massenmedien und Politik permanent ausgesetzt sind. Wir bewegen uns quasi ständig in einem 'Sprachdschungel', in dem unscheinbare 'Giftpflanzen' und betörende 'Duftwolken' uns sedieren und euphorisieren, benebeln und berauschen: Schlagworte und Unworte, Phrasen und Klischees, Slogans und Parolen, Leerformeln und Gemeinplätze. Von uns ungewollt und unbemerkt, von anderen durchaus gewollt und beabsichtigt, werden wir im täglichen Umgang mit ihnen geradezu wörtlich betäubt. Fehlentwicklungen des Zeitgeistes - besonders in sprachlicher Verschleierung - aphoristisch zu demaskieren: dies war von jeher ein zentrales Anliegen des Aphoristikers Jürgen Wilbert. Als Beispiel ein Blick auf den Jargon des Sportjournalismus: 'Eine sportliche Form wörtlicher Betäubung: ‚Gomez erlöst uns.’– Sport als Ersatzreligion? Oder: 'Blitzsaubere Geschäftsidee: Imagereinigung'. Auch macht sich Jürgen Wilbert im neuen Kapitel 'STARKSINNIGES' mit kritischer Finesse stark für das, was seines Erachtens Sinn macht, und gegen das, was ihm unsinnig oder sinnlos erscheint. Etwa, wenn er die enthüllende Funktion eines Spiegels aphoristisch ummünzt: 'Verzerrt die Wahrnehmung des olympischen Gedankens weltweit: der Medaillenspiegel.' Oder wenn er die Apokalypse 'kulinarisiert': 'Dem jüngsten Gericht fehlt es leider an Vorkostern'. Einen ganz spezifischen aphoristischen Pfiff haben auch zum einen zahlreiche Dreiwort-Neuschöpfungen wie 'In Großen Koalitionen dominieren die Kompromisstöne', zum anderen sinnverdichtende Neologismen, z.B.: 'Übersteigerter Nationalstolz grenzt an Patriotie'. Dass auch in dieser überarbeitten und erweiterten Neuauflage wieder die denkanstößigen gezeichneten „Cum-libris-Menschen“ Andreas Noßmanns - alte und neue - bildlich zur Seite stehen, erhöht zweifellos eindrucksvoll das Lesevergnügen. (aus dem Vorwort von Rudolf Kamp)

 

JÜRGEN WILBERT: Er wurde 1945 in Düsseldorf geboren. Nach über 30 Jahren hauptamtlicher Tätigkeit im kommunalen Weiterbildungs- und Kulturbetrieb ist er seit November 2007 nachberuflich freischaffend als Autor und Vortragender aktiv. Sein literarischer Schwerpunkt liegt auf der kürzesten und schlagfertigsten Prosagattung, dem Aphorismus. Inzwischen liegen nach dem Lyrik-Band „Zweiheit und Zweifel“ vier Bücher mit eigenen Aphorismen vor, zuletzt erschienen 2010 die Denkanzettelungen „Knapp denkbar“ und 2012: "Vorletzte Schlüsse" (Brockmeyer Verlag)

ANDREAS NOSSMANN: Er wurde 1962 in Hilden geboren. Nach einer Ausbildung zum „Technischen Assistenten“ für Gestaltung folgte ein Studium an der Gesamthochschule-Universität Wuppertal im Studiengang „Kommunikationsdesign“ mit den Schwerpunkten „Freie Grafik“ und „Malerei“ bei den Professoren G. Aretz, W. Sensen, G. Kafka und M. Badura. Seit 1986 wurden seine Arbeiten in über 170 Einzel- und Themenausstellungen sowie Publikationen präsentiert. Insbesondere als Illustrator literarischer Texte (u.a. durch seinen Zyklus „Die 7 Todsünden“) hat sich Noßmann einen Namen gemacht.




Mehr anzeigen >>


Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Universitätsverlag Brockmeyer

Unsere Shops

Universitätsverlag Brockmeyer Bochum, Ordern, Liefern Zum Onlineshop

Universitätsverlag Brockmeyer
Im Haarmannsbusch 112
44797 Bochum

Telefon: 0234/9791600

Fax :       0234/9791601

 

Kooperationsverlage im Revier Blog klick hier

Neuerscheinungen

Wir begrüßen Sie auf unserem aktuellen Internetauftritt und wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Stöbern

Ihr Dr. Norbert Brockmeyer