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Aphorismen IV

Aphorismentitel ab Mai 2015

Benyoëtz Auch Kürze hat ihre Maßlosigkeit - Spicker/Wilbert Deutschsprachige jüdische Aphoristik

(DAphA-Sonderedition) Bochum 215, ISBN 978-3-8196-0999-2, kart. 21 x 21 cm. 110 S. 2 farbige Zeichnungen von Metavel. € 12,90

 

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Auch Kürze hat ihre Maßlosigkeit

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Die Lesung von Elazar Benyoetz am 11. 3. 2015 – und der literarische Vortragsabend im Dialog von Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert über „Jüdische Aphoristiker“ am 25. 2. 2015 fanden im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2015 statt. Diese wurden unter dem Leitthema „angekommen – jüdisches (er)leben“ im Rheinland durchgeführt. Diese Publikation möchte die Projektergebnisse einem breiteren Publikum zugänglich machen.

 

Aphoristiker werden, um ein Leben lang Dichter bleiben zu können“, war die ferne Antwort, die ich nur nach und nach vernehmen konnte:ein Dichter auseinanderlaufender Zeilen

Mit Achtzig neigt man eher zum Plaudersack als zum Aphorismus, man will lieber von sich oder aus seinem Leben erzählen, um wenigstens im Rückblick etwas davon genossen zu haben. Diese Neigung hatte ich in mir gespürt und war bereit, ihr nachzugeben. Da überraschte mich die Vermutung, ich wäre mein  Leben lang mit Fragen der Aphoristik beschäftigt, es wäre also wiederum ein Versuch, mit Erledigtem fertig zu werden".

E.B.

 

Man kann mit einem Satz mehr sagen als mit zwei, wenn man die Tragweite der Wörter berechnet. Ein Aphoristiker muss also Stratege sein, und das kann er eher als andere Autoren, übersieht er sein Wortheer doch leichter als sie. Mit einer Andeutung kann er ferne Gedankengegenden ausmachen und erreichen, ohne viele Worte mobilisieren zu müssen.Dann sind Aphorismen Winke – oder Rauchfahnen.“

E.B.

 

Elazar Benyoetz: wurde 1937 als Sohn österreichischer Juden unter dem Namen Paul Koppel in Wiener Neustadt geboren und lebt seit 1939 in Jerusalem, dort nahm es den Namen "Ben-yo-etz" = Sohn des Ratgebers an.  Zwischen 1964 und 1968 wohnte er in Berlin, seitdem schreibt er überwiegend auf deutsch. Seine ersten Gedichtbände sind in hebräisch verfasst, seine Aphorismen und Essays jedoch überwiegend auf deutsch. Er gilt als der bedeutendste lebende deutschsprachige Aphoristiker. Wenn Benyoetz mit dem Wortspiel des Aphoristikers arbeitet, dann ist dies für ihn Wegbereitung zu neuen Erkenntnissen, dann will er "ins noch nicht Ausgesprochene". Thema seiner Bücher ist neben religiösen Inhalten (er ist seit 1959 Rabbiner) oft die Sprache selbst. Sein Werk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet! Bei uns erschien 2007 " "Die Rede geht im Schweigen vor Anker" (leider vergriffen). Der  Briefband "Vielzeitig" erschien im September 2009. EineFestschrift auf Elazar Benyoetz ist erschienen im August 2010.

 


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Auch Kürze hat ihre Maßlosigkeit

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Die Lesung von Elazar Benyoetz am 11. 3. 2015 – und der literarische Vortragsabend im Dialog von Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert über „Jüdische Aphoristiker“ am 25. 2. 2015 fanden im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2015 statt. Diese wurden unter dem Leitthema „angekommen – jüdisches (er)leben“ im Rheinland durchgeführt. Diese Publikation möchte die Projektergebnisse einem breiteren Publikum zugänglich machen.

 

Aphoristiker werden, um ein Leben lang Dichter bleiben zu können“, war die ferne Antwort, die ich nur nach und nach vernehmen konnte:ein Dichter auseinanderlaufender Zeilen

Mit Achtzig neigt man eher zum Plaudersack als zum Aphorismus, man will lieber von sich oder aus seinem Leben erzählen, um wenigstens im Rückblick etwas davon genossen zu haben. Diese Neigung hatte ich in mir gespürt und war bereit, ihr nachzugeben. Da überraschte mich die Vermutung, ich wäre mein  Leben lang mit Fragen der Aphoristik beschäftigt, es wäre also wiederum ein Versuch, mit Erledigtem fertig zu werden".

E.B.

 

Man kann mit einem Satz mehr sagen als mit zwei, wenn man die Tragweite der Wörter berechnet. Ein Aphoristiker muss also Stratege sein, und das kann er eher als andere Autoren, übersieht er sein Wortheer doch leichter als sie. Mit einer Andeutung kann er ferne Gedankengegenden ausmachen und erreichen, ohne viele Worte mobilisieren zu müssen.Dann sind Aphorismen Winke – oder Rauchfahnen.“

E.B.

 

Elazar Benyoetz: wurde 1937 als Sohn österreichischer Juden unter dem Namen Paul Koppel in Wiener Neustadt geboren und lebt seit 1939 in Jerusalem, dort nahm es den Namen "Ben-yo-etz" = Sohn des Ratgebers an.  Zwischen 1964 und 1968 wohnte er in Berlin, seitdem schreibt er überwiegend auf deutsch. Seine ersten Gedichtbände sind in hebräisch verfasst, seine Aphorismen und Essays jedoch überwiegend auf deutsch. Er gilt als der bedeutendste lebende deutschsprachige Aphoristiker. Wenn Benyoetz mit dem Wortspiel des Aphoristikers arbeitet, dann ist dies für ihn Wegbereitung zu neuen Erkenntnissen, dann will er "ins noch nicht Ausgesprochene". Thema seiner Bücher ist neben religiösen Inhalten (er ist seit 1959 Rabbiner) oft die Sprache selbst. Sein Werk wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet! Bei uns erschien 2007 " "Die Rede geht im Schweigen vor Anker" (leider vergriffen). Der  Briefband "Vielzeitig" erschien im September 2009. EineFestschrift auf Elazar Benyoetz ist erschienen im August 2010.

 



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Degener, VolkerW.: Vorschau und Rücksicht

Hundert bedenkliche Aphorismen, mit 10 s./w. Zeichnungen von Horst-Dieter Gölzenleuchter und einem Nachwort von Walter Gödden, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0995-4, kart. 21 x 14,5 cm. ca. 66 S. € 9,90

 

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Vorschau und Rücksicht

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"Hier leistet jemand notwendige Aufklärungsarbeit, es übernimmt jemand Verantwortung. Die Literatur und das eigene Schreiben sind dem Autor ein unbedingtes Bedürfnis, ein Muss.

Insofern sind Degeners Aphorismen eine Fortsetzung grundlegender Schreib- und Lebensmaximen mit anderen Mitteln. Sie vermitteln die Botschaft: Höre genau auf Zwischentöne, vertraue keinen falschen Zungen, sei auf der Hut, wenn Politik und Markt dir etwas vorgaukeln wollen, nimm soziale Ungerechtigkeiten nicht als gegeben hin, sondern mache sie öffentlich und werde selbst aktiv. Degener macht keinen Hehl aus seiner Aversion gegen jede Form von Schönschwätzerei, er geißelt Materialismus und tritt für die Freiheit des Denkens und der Kunst ein. Das Themenfeld ist weit geöffnet. Hier kommt alles das noch einmal konzentriert zur Sprache, was den Autor in anderer Form seit Jahrzehnten beschäftigte: Politisches, Gesellschaftliches, Allgemeinmenschliches, Persönliches. Der Autor setzt feine Nadelstiche, die treffsicherer ihr Ziel finden. In dieser Hinsicht sind ihm auch im vorliegenden Band wieder Aphorismen mit dem Zeug zum Klassiker gelungen:

"Ein gutes Gewissen profitiert von einem schlechten Gedächtnis."

"Wir wissen eine ganze Menge nur halb."

"Selbsternannte Saubermänner sind oft mit allen Wassern gewaschen."

"Ein Populist versteht es, seine Lügen verstehbar zu machen."

Auf die Spitze getrieben wird dieses Verfahren, wenn der Aphorismus selbst zum Gegenstand wird: „Aphorismen ersinnen heißt, Wörter mehr und mehr zu reduzieren, bis sie ihren wahren Mehrwert erhalten.“ Oder: „Auftrag an den Schriftsteller: Worthülsen mit Sprengstoff füllen“. Oder auch flapsig: „Aphorismen gehen einem nur kurz auf den Geist.“ (Aus dem Nachwort von Walter Gödden



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"Hier leistet jemand notwendige Aufklärungsarbeit, es übernimmt jemand Verantwortung. Die Literatur und das eigene Schreiben sind dem Autor ein unbedingtes Bedürfnis, ein Muss.

Insofern sind Degeners Aphorismen eine Fortsetzung grundlegender Schreib- und Lebensmaximen mit anderen Mitteln. Sie vermitteln die Botschaft: Höre genau auf Zwischentöne, vertraue keinen falschen Zungen, sei auf der Hut, wenn Politik und Markt dir etwas vorgaukeln wollen, nimm soziale Ungerechtigkeiten nicht als gegeben hin, sondern mache sie öffentlich und werde selbst aktiv. Degener macht keinen Hehl aus seiner Aversion gegen jede Form von Schönschwätzerei, er geißelt Materialismus und tritt für die Freiheit des Denkens und der Kunst ein. Das Themenfeld ist weit geöffnet. Hier kommt alles das noch einmal konzentriert zur Sprache, was den Autor in anderer Form seit Jahrzehnten beschäftigte: Politisches, Gesellschaftliches, Allgemeinmenschliches, Persönliches. Der Autor setzt feine Nadelstiche, die treffsicherer ihr Ziel finden. In dieser Hinsicht sind ihm auch im vorliegenden Band wieder Aphorismen mit dem Zeug zum Klassiker gelungen:

"Ein gutes Gewissen profitiert von einem schlechten Gedächtnis."

"Wir wissen eine ganze Menge nur halb."

"Selbsternannte Saubermänner sind oft mit allen Wassern gewaschen."

"Ein Populist versteht es, seine Lügen verstehbar zu machen."

Auf die Spitze getrieben wird dieses Verfahren, wenn der Aphorismus selbst zum Gegenstand wird: „Aphorismen ersinnen heißt, Wörter mehr und mehr zu reduzieren, bis sie ihren wahren Mehrwert erhalten.“ Oder: „Auftrag an den Schriftsteller: Worthülsen mit Sprengstoff füllen“. Oder auch flapsig: „Aphorismen gehen einem nur kurz auf den Geist.“ (Aus dem Nachwort von Walter Gödden




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Grünewald, Alfred: Es gibt Zeiten,die Anachronismen sind

Aphorismen, Fabeln, Essays, Hrsg. Volker Bühn und Friedemann Spicker (dapha-drucke 7) Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1023-3, kart. 19,9 x 14,6 cm . 140 S. € 11,90

 

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Es gibt Zeiten,die Anachronismen sind

Der Wiener Autor Alfred Grünewald (1884-1942) ist mit seinem umfangreichen Werk – mehr als zwanzig Bände – heute weitgehend vergessen, auch wenn der 1996 veröffentlichte Band „Ergebnisse“, der ihn als Aphoristiker in der Nähe von Karl Kraus zeigte, weithin Beachtung fand. Der vorliegende Band enthält eine schmale Auswahl aus seinen zwischen 1917 und 1941 in Zeitschriften und Zeitungen veröffentlichten Aphorismen, des Weiteren eine Auswahl aus den Essays und Feuilletons, schließlich bisher ungedruckte Fabeln. Er wird eingeleitet durch einen biographischen Essay von Volker Bühn, der sich seit Jahren um das Werk Grünewalds bemüht und gleichzeitig eine Monographie zu dem Autor vorlegt, und abgeschlossen durch ein Nachwort des Aphorismusforschers Friedemann Spicker, der den Autor in die Literatur seiner Zeit einordnet. Im Anhang werden die genauen Textnachweise verzeichnet (Erstdrucke, Archive). Grafiken aus der Zeit Grünewalds und Fotos des Autors sind beigegeben.

 

'Wahrlich, es gibt Zeiten, die Anachronismen sind!'

 

'Wenn Sie wüßten, was ich alles verloren habe!' – „'Sagen Sie mir lieber, was Sie sich bewahrten

 

'Auch bei primitivster Unterkunft brauchst du auf den Komfort der Seele nicht zu verzichten.'

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Es gibt Zeiten,die Anachronismen sind

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Der Wiener Autor Alfred Grünewald (1884-1942) ist mit seinem umfangreichen Werk – mehr als zwanzig Bände – heute weitgehend vergessen, auch wenn der 1996 veröffentlichte Band „Ergebnisse“, der ihn als Aphoristiker in der Nähe von Karl Kraus zeigte, weithin Beachtung fand. Der vorliegende Band enthält eine schmale Auswahl aus seinen zwischen 1917 und 1941 in Zeitschriften und Zeitungen veröffentlichten Aphorismen, des Weiteren eine Auswahl aus den Essays und Feuilletons, schließlich bisher ungedruckte Fabeln. Er wird eingeleitet durch einen biographischen Essay von Volker Bühn, der sich seit Jahren um das Werk Grünewalds bemüht und gleichzeitig eine Monographie zu dem Autor vorlegt, und abgeschlossen durch ein Nachwort des Aphorismusforschers Friedemann Spicker, der den Autor in die Literatur seiner Zeit einordnet. Im Anhang werden die genauen Textnachweise verzeichnet (Erstdrucke, Archive). Grafiken aus der Zeit Grünewalds und Fotos des Autors sind beigegeben.

 

'Wahrlich, es gibt Zeiten, die Anachronismen sind!'

 

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Häntsch, Thomas & Peters, Helmut: Der Mensch an und für sich und im Besonderen

 

Gedanken, Bilder, Aphorismen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0998-5, kart. 12,5 x 19 cm, (Querformat), 64 S. 14 s/w. Fotos. € 9,90

 

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Der Mensch an und für sich und im Besonderen

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Wenn zwei sich treffen, können sie trefflich reden…! Thomas Häntsch, Weeze und Helmut Peters, Recklinghausen haben sich bei DAphA getroffen und sind über Aphorismen und Aphotismen ins Gespräch gekommen. Der Fotograf Thomas Häntsch hat Aphorismen von Helmut Peters in Bilder umgesetzt, Helmut Peters hat sich von Texten und Fotos von Thomas Häntsch inspirieren lassen. So ist – Text für Text, Bild für Bild – eine Idee gewachsen, deren Ergebnis sie hier sehen können: Aphorismen und Bilder rund um das Thema Mensch. Ein dankbares Thema mit all seinen Facetten, seinen Licht- und seinen Schattenseiten. Ein sehens- und lesenswertes Buch.

 

Helmut Peters wurde 1950 in Bochum geboren. Nach 13jähriger Sparkassentätigkeit Studium der Germanistik und Soziologie., arbeitet bei der Diakonie Krefeld als Schuldnerberater.
Seit 1978 betätigt er sich literarisch: Autor der Bücher "Nichts ist, was ist" (1999), "Denken zwischen Gedanken" (2004), Aphorismen, zusammen mit Helga Schäferling) beide Athena-Verlag, Oberhausen und „VerMUTungen“ - Gedanken und Aphorismen, Universitätsverlag Brockmeyer, Bochum, 2009. CD "In bester Gesellschaft" mit Edith Linvers und Wilfried Besser.
Seit 2013 Kontakt zu und fruchtbare Zusammenarbeit mit Thomas Häntsch.

 

Thomas Häntsch wurde 1958 in Rothenthal/Erzgebirge geboren, 1977 Abitur, später Studium der Energetik. Seit 1992 in einem belgischen Chemieunternehmen tätig. Geschieden, zwei erwachsene Kinder und in einer Lebensgemeinschaft glücklich, pendeln zwischen NRW und Baden-Württemberg inklusive.
Lebensmotto: "Ich bin nicht gedankenlos, deshalb will ich nicht wortlos sein."
Thomas Häntsch schreibt für den
Humanistischen Pressedienst und ist als Fotograf tätig. Mehrere Ausstellungen und Fotoshootings u.a. mit Musikern liegen hinter und einige Projekte vor ihm.

Darüber hinaus ist er seit einigen Jahren auch als Autor tätig. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Aphorismen und andere Texte, sowie 2 Bücher, ein drittes Werk über das verschollene Bernsteinzimmer ist in Arbeit. Seit 2013 Zusammenarbeit mit Helmut Peters
 

 

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Wenn zwei sich treffen, können sie trefflich reden…! Thomas Häntsch, Weeze und Helmut Peters, Recklinghausen haben sich bei DAphA getroffen und sind über Aphorismen und Aphotismen ins Gespräch gekommen. Der Fotograf Thomas Häntsch hat Aphorismen von Helmut Peters in Bilder umgesetzt, Helmut Peters hat sich von Texten und Fotos von Thomas Häntsch inspirieren lassen. So ist – Text für Text, Bild für Bild – eine Idee gewachsen, deren Ergebnis sie hier sehen können: Aphorismen und Bilder rund um das Thema Mensch. Ein dankbares Thema mit all seinen Facetten, seinen Licht- und seinen Schattenseiten. Ein sehens- und lesenswertes Buch.

 

Helmut Peters wurde 1950 in Bochum geboren. Nach 13jähriger Sparkassentätigkeit Studium der Germanistik und Soziologie., arbeitet bei der Diakonie Krefeld als Schuldnerberater.
Seit 1978 betätigt er sich literarisch: Autor der Bücher "Nichts ist, was ist" (1999), "Denken zwischen Gedanken" (2004), Aphorismen, zusammen mit Helga Schäferling) beide Athena-Verlag, Oberhausen und „VerMUTungen“ - Gedanken und Aphorismen, Universitätsverlag Brockmeyer, Bochum, 2009. CD "In bester Gesellschaft" mit Edith Linvers und Wilfried Besser.
Seit 2013 Kontakt zu und fruchtbare Zusammenarbeit mit Thomas Häntsch.

 

Thomas Häntsch wurde 1958 in Rothenthal/Erzgebirge geboren, 1977 Abitur, später Studium der Energetik. Seit 1992 in einem belgischen Chemieunternehmen tätig. Geschieden, zwei erwachsene Kinder und in einer Lebensgemeinschaft glücklich, pendeln zwischen NRW und Baden-Württemberg inklusive.
Lebensmotto: "Ich bin nicht gedankenlos, deshalb will ich nicht wortlos sein."
Thomas Häntsch schreibt für den
Humanistischen Pressedienst und ist als Fotograf tätig. Mehrere Ausstellungen und Fotoshootings u.a. mit Musikern liegen hinter und einige Projekte vor ihm.

Darüber hinaus ist er seit einigen Jahren auch als Autor tätig. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Aphorismen und andere Texte, sowie 2 Bücher, ein drittes Werk über das verschollene Bernsteinzimmer ist in Arbeit. Seit 2013 Zusammenarbeit mit Helmut Peters
 

 


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Janowski, Hans Norbert: Seitensprünge

Aphorismen, Sprüche und Sentenzen III, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0997-8, kart. 20,5 x 12,5 cm. 88 S. inkl. 9 s/w. Schriftabb. € 9,90

 

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Seitensprünge

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Seitensprünge? Und gleich mehrfach? Ich muss doch bitten..!– Aber in diesem Fall geht es weniger um Sexualien. Freilich: dort wie überall steckt der Teufel nicht nur in der Moral, sondern auch im Detail. Das hat er mit dem Aphorismus gemeinsam: Der liebt den Aspekt, die Perspektive aus dem Winkel, den Seitenblick und das Fremdgehen mit dem Sinn, den Ausschnitt auch, den scheelen Blick auf die Realien. Was man zwischen den Zeilen lesen und erkennen kann, gehört auch zur Sache. Und der Torso fordert uns auf, ihn zu ergänzen, den Blick also aufs Ganze, wenn auch nur auf das mögliche Ganze zu richten. Das regt die Phantasie an und setzt kreative Gedanken frei, die sich aus Lebens- und Leseerfahrungen nähren. (aus dem Vorwort)

 

Vorwort)

Du brauchst Distanz, um den Dingen näher zu kommen.

 

Was lange gärt, wird niemals gar.

 

Wer in der Vielfalt seine Einfalt nicht verliert, kann glücklich werden.

 

Fasten: durch Verzicht genießen.

 

Die Vergangenheit ist nicht vorhersehbar.

 

Hans Norbert Janowski, geb. 1938 in Stettin. Studium der Theologie, Philosophie und Soziologie in Bonn, Göttingen, Tübingen und Heidelberg. Pfarrer und Journalist. Von 1967 – 1993 Redakteur/Chefredakteur der Evangelischen Kommentare. Monatsschrift zum Zeitgeschehen in Kirche und Gesellschaft in Stuttgart. 1993 – 2002 Direktor des Gemeinschaftswerks der evangelischen Publizistik in Frankfurt/M. und von 1993 – 97 Rundfunkbeauftragter des Rates der EKD. Viele publizistische und wissenschaftliche Publikationen zu theologischen, kirchlichen, medien- und gesellschaftspolitischen Fragen. Beiträge für Radio und TV. Lyrik; Aphorismen: Das Wichtigste in Kürze. Stuttgart1988, 2. Aufl. Bochum 2014.- Fast Food. Bochum 2013.

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Seitensprünge? Und gleich mehrfach? Ich muss doch bitten..!– Aber in diesem Fall geht es weniger um Sexualien. Freilich: dort wie überall steckt der Teufel nicht nur in der Moral, sondern auch im Detail. Das hat er mit dem Aphorismus gemeinsam: Der liebt den Aspekt, die Perspektive aus dem Winkel, den Seitenblick und das Fremdgehen mit dem Sinn, den Ausschnitt auch, den scheelen Blick auf die Realien. Was man zwischen den Zeilen lesen und erkennen kann, gehört auch zur Sache. Und der Torso fordert uns auf, ihn zu ergänzen, den Blick also aufs Ganze, wenn auch nur auf das mögliche Ganze zu richten. Das regt die Phantasie an und setzt kreative Gedanken frei, die sich aus Lebens- und Leseerfahrungen nähren. (aus dem Vorwort)

 

Vorwort)

Du brauchst Distanz, um den Dingen näher zu kommen.

 

Was lange gärt, wird niemals gar.

 

Wer in der Vielfalt seine Einfalt nicht verliert, kann glücklich werden.

 

Fasten: durch Verzicht genießen.

 

Die Vergangenheit ist nicht vorhersehbar.

 

Hans Norbert Janowski, geb. 1938 in Stettin. Studium der Theologie, Philosophie und Soziologie in Bonn, Göttingen, Tübingen und Heidelberg. Pfarrer und Journalist. Von 1967 – 1993 Redakteur/Chefredakteur der Evangelischen Kommentare. Monatsschrift zum Zeitgeschehen in Kirche und Gesellschaft in Stuttgart. 1993 – 2002 Direktor des Gemeinschaftswerks der evangelischen Publizistik in Frankfurt/M. und von 1993 – 97 Rundfunkbeauftragter des Rates der EKD. Viele publizistische und wissenschaftliche Publikationen zu theologischen, kirchlichen, medien- und gesellschaftspolitischen Fragen. Beiträge für Radio und TV. Lyrik; Aphorismen: Das Wichtigste in Kürze. Stuttgart1988, 2. Aufl. Bochum 2014.- Fast Food. Bochum 2013.


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Liechti, Martin: RANDWÄRTS

Aphorismen + Notate, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1025-7, 152 S. 20 x 12,5 cm. € 14,90

 

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RANDWÄRTS

Martin Liechti, geb. in Jegenstorf (Bern / Schweiz), lebt als Autor in Zürich. Neben Romanen (u.a. „ICH WILL“, Die Schärfe der Unschärfe“, „Noch sind wir allein“ und „Hic salta“) veröffentlichte er vor allem Aphorismen. So die Sammlung „Sätze und Ansätze“ (Nimrod-Literaturverlag Zürich, 2002), „Vor- und Nachgedachtes“ (Rauhreif-Verlag Zürich, 2005), „Wort- und Kopfsprünge“ (Littera Autoren Verlag Zürich, 2008) sowie „Im Fluss ...“ (ebd., 2010). Nach „Sage mir ...“ (2012) und „Gefl ügeltes“ (2014) erscheint nun ein neuer Aphorismen-Band im BrockmeyerVerlag.


Der Aphorismus lebt: Liechti zeigt das mit neuen Ansätzen in überraschender Vielfalt. Prägnant, ausufernd oft, bieten sie Stoff zum Weiterdenken. Aphorismen lesen heisst, Gedanken gastfreundlich aufnehmen und sich selber solche machen.
Die Grenzen zum Lyrischen und Philosophischen sind fliessend, viele Einfälle bewegen sich am Rande des Sagbaren. Doch, freundlich in der Kürze, sind die kleinen Konzentrate reich an Anregungen für Entdeckungsfreudige

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RANDWÄRTS

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Martin Liechti, geb. in Jegenstorf (Bern / Schweiz), lebt als Autor in Zürich. Neben Romanen (u.a. „ICH WILL“, Die Schärfe der Unschärfe“, „Noch sind wir allein“ und „Hic salta“) veröffentlichte er vor allem Aphorismen. So die Sammlung „Sätze und Ansätze“ (Nimrod-Literaturverlag Zürich, 2002), „Vor- und Nachgedachtes“ (Rauhreif-Verlag Zürich, 2005), „Wort- und Kopfsprünge“ (Littera Autoren Verlag Zürich, 2008) sowie „Im Fluss ...“ (ebd., 2010). Nach „Sage mir ...“ (2012) und „Gefl ügeltes“ (2014) erscheint nun ein neuer Aphorismen-Band im BrockmeyerVerlag.


Der Aphorismus lebt: Liechti zeigt das mit neuen Ansätzen in überraschender Vielfalt. Prägnant, ausufernd oft, bieten sie Stoff zum Weiterdenken. Aphorismen lesen heisst, Gedanken gastfreundlich aufnehmen und sich selber solche machen.
Die Grenzen zum Lyrischen und Philosophischen sind fliessend, viele Einfälle bewegen sich am Rande des Sagbaren. Doch, freundlich in der Kürze, sind die kleinen Konzentrate reich an Anregungen für Entdeckungsfreudige


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Linvers, Edith: Glück, du bist ein Zugvogel

Aphorismen und Gedichte. Illustrationen Manuela Dietrich, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1007-3, kart. 15 x 10,5 cm. 90 S. € 9,90

 

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Glück, du bist ein Zugvogel

Zum Buch:

"Es muss kein Bestseller sein, um einzelnen Worten mehr Gewicht zu geben."

Das hält sich die Autorin E.L. in ihrem neuen Buch, das zu ihrem 75. Geburtstag erscheint, vor Augen.


Dort, wo das Glück nicht gerade eine Heimat gefunden hat, wird es,wenn es sich vorübergehend niederlässt, umso stärker dankbar wahrgenommen.


Durch Aphorismen und Gedichte wird der Leser zum Nachdenken gebracht. Man blättert, liest, stutzt, wird nachdenlich, bildet sich eine eigene Meinung. Bei E.L. ist man vor keiner Überraschung sicher, es ist ihr Wahrnehmen aus vielen Erfahrungen.

"Das Glück ist zu sensibel, um es mit Gewalt herauszufordern."

 

Es ist nunmehr das 12. Buch der Autorin, es beschreibt die Bandbreite zwischenmenschlicher Beziehungen, Alltagssituationen, gesellschaftliche, politische Verhältnisse und weist uns darauf hin, dass das Leben endlich ist.

 

"Du musst nichts Großes hinterlassen, außer einer Bestätigung da gewesen zu sein"
...und am Ende des Daseins glückliche Stunden verbringen oder sich an sie zu erinnern.

 

 

Edith Linvers geb. 1940 in Ostpreußen, lebt seit 1952 in Recklinghausen und war Verwaltungsangestellte im Kulturamt der Stadt, seit 1998 freie Schriftstellerin. Sie schreibt Lyrik und Kurzgeschichten, die bevorzugte Form ist der Aphorismus. Sie wurde u.a.mit dem Alfred Müller- Felsenburg Preis für "Aufrechte Literatur" ausgezeichnet.

 

SCHNUPPERTEXTE:

'Glück, du bist so selten, nicht greifbar,
lässt dich nicht festhalten.
Fliegst einfach, wohin es dir gefällt.
Manchmal, wenn du an
meine Tür klopfst, bewirte ich dich.
Wir verspeisen die letzten Reste.
Ich warte auf Nachschlag,
aber die Teller bleiben leer,
weil du einfach gegangen bist.
Du hast dich aus dem Staub gemacht,
ohne dich zu verabschieden,
Glück, du bist ein Zugvogel.'

 

'Von Geburt an ist das Leben
eine Herausforderung'.

 

'Mit einem Bleistift
anstatt mit Bleikugeln
sich zur Wehr setzen.'

 

'WIRF mir deine
Worte vor die Füße,
ich werde
meine Schuhe ausziehen
und mit bloßen Füßen über
deine Worte gehen.
Ich werde spüren,
wie ehrlich
sie gemeint sind.'

 

'Verrücktheiten bewahren oft
vor dem Wahnsinn.'

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Glück, du bist ein Zugvogel

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"Es muss kein Bestseller sein, um einzelnen Worten mehr Gewicht zu geben."

Das hält sich die Autorin E.L. in ihrem neuen Buch, das zu ihrem 75. Geburtstag erscheint, vor Augen.


Dort, wo das Glück nicht gerade eine Heimat gefunden hat, wird es,wenn es sich vorübergehend niederlässt, umso stärker dankbar wahrgenommen.


Durch Aphorismen und Gedichte wird der Leser zum Nachdenken gebracht. Man blättert, liest, stutzt, wird nachdenlich, bildet sich eine eigene Meinung. Bei E.L. ist man vor keiner Überraschung sicher, es ist ihr Wahrnehmen aus vielen Erfahrungen.

"Das Glück ist zu sensibel, um es mit Gewalt herauszufordern."

 

Es ist nunmehr das 12. Buch der Autorin, es beschreibt die Bandbreite zwischenmenschlicher Beziehungen, Alltagssituationen, gesellschaftliche, politische Verhältnisse und weist uns darauf hin, dass das Leben endlich ist.

 

"Du musst nichts Großes hinterlassen, außer einer Bestätigung da gewesen zu sein"
...und am Ende des Daseins glückliche Stunden verbringen oder sich an sie zu erinnern.

 

 

Edith Linvers geb. 1940 in Ostpreußen, lebt seit 1952 in Recklinghausen und war Verwaltungsangestellte im Kulturamt der Stadt, seit 1998 freie Schriftstellerin. Sie schreibt Lyrik und Kurzgeschichten, die bevorzugte Form ist der Aphorismus. Sie wurde u.a.mit dem Alfred Müller- Felsenburg Preis für "Aufrechte Literatur" ausgezeichnet.

 

SCHNUPPERTEXTE:

'Glück, du bist so selten, nicht greifbar,
lässt dich nicht festhalten.
Fliegst einfach, wohin es dir gefällt.
Manchmal, wenn du an
meine Tür klopfst, bewirte ich dich.
Wir verspeisen die letzten Reste.
Ich warte auf Nachschlag,
aber die Teller bleiben leer,
weil du einfach gegangen bist.
Du hast dich aus dem Staub gemacht,
ohne dich zu verabschieden,
Glück, du bist ein Zugvogel.'

 

'Von Geburt an ist das Leben
eine Herausforderung'.

 

'Mit einem Bleistift
anstatt mit Bleikugeln
sich zur Wehr setzen.'

 

'WIRF mir deine
Worte vor die Füße,
ich werde
meine Schuhe ausziehen
und mit bloßen Füßen über
deine Worte gehen.
Ich werde spüren,
wie ehrlich
sie gemeint sind.'

 

'Verrücktheiten bewahren oft
vor dem Wahnsinn.'


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Rosenkranz, Hermann: DIE NICHT GESTUNDETE ZEIT

Sprüche Richtung Deadline, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1005-9, kart. 18,5 x 12 cm. 62 S.  9,90

 

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DIE NICHT GESTUNDETE ZEIT

Hermann Rosenkranz, geboren 1932, vierzig Jahre Strafverteidiger in Düsseldorf, seit 2000 Ruhestand, aphoristisch aufgemuntert. Bereits bei uns erschienen: "Keine Zeile ohne meinen Anwalt". Ein weiterer Aphorismenand erschien im Herbst 2011: "Die Lakonik des Mondes" und 2012: "Der Sarkast und der Regenbogen"; 2013: "Von wegen altersmild" und 2014: "Letztes Aufbegehren"

 

Schnupppertexte:

'Je später das Leben, desto wacher die Sprüche.'

 

'Ich wollte reinen Tisch machen. Zuviel Brösel.'

 

'Für den Jüngsten Tag nehme ich mir eine Auszeit.'

 

'Ich bin Godot. Warten vergebens.'

 

'Ich lasse mich gehen; das schaff ich sogar ohne Rollator.'

 

'Spricht man mit sich, hört auch keiner zu.'

 

'Was ich hinter mir habe, ist dort gut aufgehoben.'

 

'Die Mehrdeutigkeit – für mich einen Deut zu viel.'

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DIE NICHT GESTUNDETE ZEIT

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Hermann Rosenkranz, geboren 1932, vierzig Jahre Strafverteidiger in Düsseldorf, seit 2000 Ruhestand, aphoristisch aufgemuntert. Bereits bei uns erschienen: "Keine Zeile ohne meinen Anwalt". Ein weiterer Aphorismenand erschien im Herbst 2011: "Die Lakonik des Mondes" und 2012: "Der Sarkast und der Regenbogen"; 2013: "Von wegen altersmild" und 2014: "Letztes Aufbegehren"

 

Schnupppertexte:

'Je später das Leben, desto wacher die Sprüche.'

 

'Ich wollte reinen Tisch machen. Zuviel Brösel.'

 

'Für den Jüngsten Tag nehme ich mir eine Auszeit.'

 

'Ich bin Godot. Warten vergebens.'

 

'Ich lasse mich gehen; das schaff ich sogar ohne Rollator.'

 

'Spricht man mit sich, hört auch keiner zu.'

 

'Was ich hinter mir habe, ist dort gut aufgehoben.'

 

'Die Mehrdeutigkeit – für mich einen Deut zu viel.'


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Skrypzak, Georg: Exupéryaden oder „Die Dialektik der Abklärung”

Aphorismen, Mikrotexte, Collagen, Zeichnungen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0991-6, kart. 20 x 12,5 cm, 96 S. 20 farbige Zeichnungen. € 11,90

 

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Exupéryaden oder „Die Dialektik der Abklärung”

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"Was zeichnet den vom Heute gezeichneten Aphorismus aus? Sein geistiges Profil oder sein erstbestes Gesicht - oder sein zweites - oder sein wahres? Seine handzahm von Hand gezeichneten Konturen oder sein schwermütiges Gezeichnetsein von dem, was wir leichtsinnig die Wirklichkeit nennen? Oder wird er das, was er gegenwärtig noch zu sein versucht, durch die Prägung vom allgemein gemeinen Zeitgeist mit seiner rational-wissenschaftlichen Strenge, (die dialektisch gespiegelt irre komisch ist,) oder durch sein oft manisches Aufklärungspathos, seine manchmal merkwürdige - quasireligiöse Inbrunst oder seinen zum Teil beeindruckenden nihilistischen Witz - kurz: durch seine fragwürdige Aura, die durch ein paar eingestreute Kalauer erst richtig zum Glimmen gebracht wird?

Das was der Aphoristiker bei der Komprimierung - oder besser - Destillierung des alltäglich Wortwirklichen macht, ist eigentlich nichts weiter als das große Weglassen, das Aussparen, das Erzeugen einer Lehre der Leere, die Platz schafft für die imaginären Bilder des - oder hoffen wir gegen alle wissenschaftliche Wahrscheinlichkeit - der Leser. Und wofür steht diese Verknappung der sprachlichen und zeichnerischen Mittel, diese nicht ganz ungefährliche Verdichtung unserer hochgemuten Besserwisserei, diese Selbsterhöhung des intellektuellen Drucks, dieser merkwürdige Traum vom Punkt ohne Komma? ..." (Aus dem Vorwort)

 

'Fortschritt: Der unaufhaltsame Aufstieg von einer niederen Illusion zur nächst höheren;'

'Vor uns die Mattscheiben und hinter uns der Durchblick;'

'Das Pathos entführt, der Kalauer holt zurück';

'Die Rhetorik überredet die Sprache';

'In der Sinnflut geht alle Bedeutung unter'.

 

Georg Skrypzak: *10.02.1946 in Bremen. Aufgewachsen in der Familie eines Malermeisters mit künstlerischer (Aus)Bildung und tiefstem Mißtrauen gegenüber allen bürokratisch- politischen Heilsversprechen. Lehre im väterlichen Betrieb. In den undurchsichtigen Aufbrüchen der Achtundsechziger erhellende Generationskonflikte. Meisterprüfung. Gründung einer eigenen Restaurierungswerkstatt in Bremen. Studium der freien Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig.  Ausstellung von Zeichnungen und Malereien in Oldenburg, Bremerhaven und Budjadingen. 2013 Gewinn eines der drei Hauptpreise der Berner Bücherwochen mit einem Text zum Thema Wirklichkeit und Sprache. 2014 sechster Platz beim Aphorismenwettbewerb von DAphA.

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"Was zeichnet den vom Heute gezeichneten Aphorismus aus? Sein geistiges Profil oder sein erstbestes Gesicht - oder sein zweites - oder sein wahres? Seine handzahm von Hand gezeichneten Konturen oder sein schwermütiges Gezeichnetsein von dem, was wir leichtsinnig die Wirklichkeit nennen? Oder wird er das, was er gegenwärtig noch zu sein versucht, durch die Prägung vom allgemein gemeinen Zeitgeist mit seiner rational-wissenschaftlichen Strenge, (die dialektisch gespiegelt irre komisch ist,) oder durch sein oft manisches Aufklärungspathos, seine manchmal merkwürdige - quasireligiöse Inbrunst oder seinen zum Teil beeindruckenden nihilistischen Witz - kurz: durch seine fragwürdige Aura, die durch ein paar eingestreute Kalauer erst richtig zum Glimmen gebracht wird?

Das was der Aphoristiker bei der Komprimierung - oder besser - Destillierung des alltäglich Wortwirklichen macht, ist eigentlich nichts weiter als das große Weglassen, das Aussparen, das Erzeugen einer Lehre der Leere, die Platz schafft für die imaginären Bilder des - oder hoffen wir gegen alle wissenschaftliche Wahrscheinlichkeit - der Leser. Und wofür steht diese Verknappung der sprachlichen und zeichnerischen Mittel, diese nicht ganz ungefährliche Verdichtung unserer hochgemuten Besserwisserei, diese Selbsterhöhung des intellektuellen Drucks, dieser merkwürdige Traum vom Punkt ohne Komma? ..." (Aus dem Vorwort)

 

'Fortschritt: Der unaufhaltsame Aufstieg von einer niederen Illusion zur nächst höheren;'

'Vor uns die Mattscheiben und hinter uns der Durchblick;'

'Das Pathos entführt, der Kalauer holt zurück';

'Die Rhetorik überredet die Sprache';

'In der Sinnflut geht alle Bedeutung unter'.

 

Georg Skrypzak: *10.02.1946 in Bremen. Aufgewachsen in der Familie eines Malermeisters mit künstlerischer (Aus)Bildung und tiefstem Mißtrauen gegenüber allen bürokratisch- politischen Heilsversprechen. Lehre im väterlichen Betrieb. In den undurchsichtigen Aufbrüchen der Achtundsechziger erhellende Generationskonflikte. Meisterprüfung. Gründung einer eigenen Restaurierungswerkstatt in Bremen. Studium der freien Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig.  Ausstellung von Zeichnungen und Malereien in Oldenburg, Bremerhaven und Budjadingen. 2013 Gewinn eines der drei Hauptpreise der Berner Bücherwochen mit einem Text zum Thema Wirklichkeit und Sprache. 2014 sechster Platz beim Aphorismenwettbewerb von DAphA.


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Spicker, F. & Spicker- Wendt A. (Hrsg.): Der Geist ist nicht männlich - nur sein Artikel

 

Aphorismen von Frauen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0982-4, kart. 22,5 x 15,5 cm. 292 S. inkl. 16 farbige Abb. € 15,90

 

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Der Geist ist nicht männlich - nur sein Artikel

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Es gibt sie – die deutschsprachige Frauenaphoristik! Das beweist der vorliegende Band. Friedemann Spicker und Angelika Spicker-Wendt stellen darin erstmals Texte von 47 Aphoristikerinnen aus drei Jahrhunderten zusammen. Alle Texte sind aus den Quellen geschöpft, nicht wenige davon lassen sich als Entdeckung bezeichnen. Entstanden ist eine Auswahl von autonomen, geistvollen Aussagen, die selbstbewusste Autorinnen in drei Jahrhunderten zu Grundthemen des Lebens formuliert haben: der pointiert weibliche Blick etwa auf Mann und Frau, auf Liebe, Moral, Gesellschaft, Politik, Zeit und Tod. Ein Aufsatz über Rosa Mayreder, ein Überblick über mehr als 200 Jahre Frauenaphoristik und Fenster-Bilder von Monika Tönnis-Littek begleiten den Band.

 

„Vernünftige Frauenzimmer teilen ihre Stunden ein, widmen einige der Erziehung, der Wirtschaft, der Gatten-Zärtlichkeit und – des Geistes Nahrung.“

Marianne Ehrmann (1755?-1795)


„Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)


„Vielleicht sind sie nur die Herren der Wortschöpfung?“
Birgit Berg (1940-2005)

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Es gibt sie – die deutschsprachige Frauenaphoristik! Das beweist der vorliegende Band. Friedemann Spicker und Angelika Spicker-Wendt stellen darin erstmals Texte von 47 Aphoristikerinnen aus drei Jahrhunderten zusammen. Alle Texte sind aus den Quellen geschöpft, nicht wenige davon lassen sich als Entdeckung bezeichnen. Entstanden ist eine Auswahl von autonomen, geistvollen Aussagen, die selbstbewusste Autorinnen in drei Jahrhunderten zu Grundthemen des Lebens formuliert haben: der pointiert weibliche Blick etwa auf Mann und Frau, auf Liebe, Moral, Gesellschaft, Politik, Zeit und Tod. Ein Aufsatz über Rosa Mayreder, ein Überblick über mehr als 200 Jahre Frauenaphoristik und Fenster-Bilder von Monika Tönnis-Littek begleiten den Band.

 

„Vernünftige Frauenzimmer teilen ihre Stunden ein, widmen einige der Erziehung, der Wirtschaft, der Gatten-Zärtlichkeit und – des Geistes Nahrung.“

Marianne Ehrmann (1755?-1795)


„Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)


„Vielleicht sind sie nur die Herren der Wortschöpfung?“
Birgit Berg (1940-2005)


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Tietze, Oliver: Spuren in der Zukunft.

 

Aphorismen, ISBN 978-3-8196-1022-6, Bochum 2016, kart. 18,5 x 12 cm. 84 S. € 9,90

 

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Spuren in der Zukunft

"Wenn das Klima stimmt, ist mir das Wetter egal.“

 

Oliver Tietze: „ Aphorismen möchten humanistischer Zeitgeist sein und mehr. Sie widerspiegeln den vielfältigen Wellenschlag der Gattung, spannen den Bogen vom Fernsehen zur Astronomie, von Parkplätzen, die „unter die Räder kommen“, bis zu innerem Bewegtsein,  gelungener und mißlingbarer Kommunikation. Sie möchten unterhalten ohne lange aufzuhalten...“

 

Manches läßt sich aphoristisch gar nicht sagen, manches nur aphoristisch:

„Wie viel bleibt ungelesen aus Ehrfurcht vor der Dicke der Bände.“

 

Oliver Tietze; *1965 in der alten Theaterstadt Meiningen; aufgewachsen in der alten Domstadt Havelberg; Aphorismen und Lyrik seit 1985; Studium der Chemie 1987-1992; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Berlin im Projekt „Kontrastmittel“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1992-1996; Promotion zum Dr. rer. nat. 1995; seit 1996 Angestellter; lebt in Hohen Neuendorf. Oliver Tietze schreibt Kurzgeschichten, Romane, Aphorismen: Leidenschaftliches Schreiben setzt leidenschaftliches Nicht-Schreiben, also Leben, Lernen, Lesen und Lesen, voraus.

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"Wenn das Klima stimmt, ist mir das Wetter egal.“

 

Oliver Tietze: „ Aphorismen möchten humanistischer Zeitgeist sein und mehr. Sie widerspiegeln den vielfältigen Wellenschlag der Gattung, spannen den Bogen vom Fernsehen zur Astronomie, von Parkplätzen, die „unter die Räder kommen“, bis zu innerem Bewegtsein,  gelungener und mißlingbarer Kommunikation. Sie möchten unterhalten ohne lange aufzuhalten...“

 

Manches läßt sich aphoristisch gar nicht sagen, manches nur aphoristisch:

„Wie viel bleibt ungelesen aus Ehrfurcht vor der Dicke der Bände.“

 

Oliver Tietze; *1965 in der alten Theaterstadt Meiningen; aufgewachsen in der alten Domstadt Havelberg; Aphorismen und Lyrik seit 1985; Studium der Chemie 1987-1992; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Berlin im Projekt „Kontrastmittel“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1992-1996; Promotion zum Dr. rer. nat. 1995; seit 1996 Angestellter; lebt in Hohen Neuendorf. Oliver Tietze schreibt Kurzgeschichten, Romane, Aphorismen: Leidenschaftliches Schreiben setzt leidenschaftliches Nicht-Schreiben, also Leben, Lernen, Lesen und Lesen, voraus.


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Uhlenbruck, Gerhard: HERAUS GEFLUTSCHTES

SELBSTGESPRÄCHE VOR TAUBEN OHREN. Aphoristische Spruchsätze und Gedanken, ISBN 978-3-8196-1026-4,Bochum 2016, 21 x 14,5 cm. 112 S. € 11,90

 

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HERAUS GEFLUTSCHTES

Was das Geld anbetrifft, da kann man wirklich von einer ewigen Liebe sprechen.

 

Wenn man seine Mitmenschen durchschaut, sieht man entweder schwarz oder ins Leere.

 

Zur Vernunft kommen wir nur durch die Folgen unserer Unvernunft.

 

Totgeschwiegen, das ist auch eine Form von Rufmord.

 

Glück zur falschen Zeit kann unglücklich machen.

 

Manche versuchen mit einer Diät reinen Tisch zu machen.

 

So mancher Beamte sitzt auf dem hohen Ross des Amtsschimmels

 

Mundhalten, wenn man die Schnauze voll hat: Es könnte etwas heraus flutschen, was man später bereut.

 

Manchmal liegt einem etwas auf der Zunge, was einfach so heraus flutscht, wenn man den Mund aufmacht

 

Gerhard Uhlenbruck *17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln. Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge über 40 eigene Aphorismenbände.

 

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Was das Geld anbetrifft, da kann man wirklich von einer ewigen Liebe sprechen.

 

Wenn man seine Mitmenschen durchschaut, sieht man entweder schwarz oder ins Leere.

 

Zur Vernunft kommen wir nur durch die Folgen unserer Unvernunft.

 

Totgeschwiegen, das ist auch eine Form von Rufmord.

 

Glück zur falschen Zeit kann unglücklich machen.

 

Manche versuchen mit einer Diät reinen Tisch zu machen.

 

So mancher Beamte sitzt auf dem hohen Ross des Amtsschimmels

 

Mundhalten, wenn man die Schnauze voll hat: Es könnte etwas heraus flutschen, was man später bereut.

 

Manchmal liegt einem etwas auf der Zunge, was einfach so heraus flutscht, wenn man den Mund aufmacht

 

Gerhard Uhlenbruck *17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln. Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge über 40 eigene Aphorismenbände.

 


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