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Neuerscheinungen 2015 ab August

Neuerscheinungen November 2015

Küster, Rainer: Schuldenspiele

Ein Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1015-8, kart. 19 x 12. cm. ca. 284 S.  € 12,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei

 

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Bereits als eBook eschienen epub Ausgabe € 6,99   Kindle Ausgabe € 6,99

 

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Schuldenspiele

Ein Schauspieler aus der Schweiz, übrigens ein Weltstar, spielt in Bochum Theater, natürlich im Schauspielhaus. Und zwar verkörpert er auf der Bühne (wen sonst?) den Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell in Schillers gleichnamigem Drama. Die Inszenierung ist kühn, modern, ungewöhnlich. Nicht jeder kann sich jedoch mit ihr anfreunden. Kritiker sprechen eher verächtlich von Regietheater. Auf jeden Fall feiert dieser Schauspieler in seiner Rolle große Erfolge auf der Bochumer Bühne. Schade nur, dass er eines Tages spurlos von der Bildfläche verschwindet. Angekündigte Vorstellungen müssen abgesagt werden.

Folglich wird Hauptkommissar Erich Rogalla vom KK 11 damit beauftragt, mit seinem Team den Verschwundenen wieder aufzuspüren. Der Polizeipräsident fürchtet, dass die Presse sein Haus aufs Korn nehmen könnte und macht entsprechend Druck. Rogalla passt das gar nicht, weil er davon überzeugt ist, dass der vermisste Schauspieler sich nur mal eine Auszeit genommen hat. Die Situation ändert sich allerdings, als in der Nähe des Malakowturms an der Zeche Hannover eine Person tot aufgefunden wird, die zu Lebzeiten in einer merkwürdigen Beziehung zu dem verschwundenen Schauspieler stand. Jetzt wird auch für Kommissar Rogalla ein Fall aus der Sache, und zwar ein Mordfall....

 

Rainer Küster, Jahrgang 1942; Studium in Hamburg und Bochum; Promotion an der Ruhr-Universität; bis zur Pensionierung Studiendirektor an der Theodor-Körner-Schule in Bochum-Dahlhausen mit den Fächern Deutsch, Englisch und Philosophie; dreißig Jahre lang Lehrtätigkeit am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität; viele linguistische und fachdidaktische Publikationen; Mitarbeit an Lehrwerken zum Deutschunterricht.

Autor der Sammlung ‚Bochumer Wortschätzchen‘ (mit Josef Fellsches, sieben jeweils erheblich erweiterte Auflagen) und der Bücher ‚Bochumer Häuser. Geschichten von Häusern und Menschen‘ sowie ‚Bochumer Häuser. Neue Geschichten von Häusern und Menschen‘; Autor der Kriminalromane ‚Der Kreis des Kopernikus‘, ‚Drachentod‘ und ‚Wolfszorn‘ (alle drei mit Rüdiger Schneider).

Küster ist verheiratet, lebt mit seiner Frau in Bochum; seit über vierzig Jahren ist er Fan des VfL Bochum und im Stadion an der Castroper Straße leidgeprüfter Inhaber einer Dauerkarte.

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Schuldenspiele

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Ein Schauspieler aus der Schweiz, übrigens ein Weltstar, spielt in Bochum Theater, natürlich im Schauspielhaus. Und zwar verkörpert er auf der Bühne (wen sonst?) den Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell in Schillers gleichnamigem Drama. Die Inszenierung ist kühn, modern, ungewöhnlich. Nicht jeder kann sich jedoch mit ihr anfreunden. Kritiker sprechen eher verächtlich von Regietheater. Auf jeden Fall feiert dieser Schauspieler in seiner Rolle große Erfolge auf der Bochumer Bühne. Schade nur, dass er eines Tages spurlos von der Bildfläche verschwindet. Angekündigte Vorstellungen müssen abgesagt werden.

Folglich wird Hauptkommissar Erich Rogalla vom KK 11 damit beauftragt, mit seinem Team den Verschwundenen wieder aufzuspüren. Der Polizeipräsident fürchtet, dass die Presse sein Haus aufs Korn nehmen könnte und macht entsprechend Druck. Rogalla passt das gar nicht, weil er davon überzeugt ist, dass der vermisste Schauspieler sich nur mal eine Auszeit genommen hat. Die Situation ändert sich allerdings, als in der Nähe des Malakowturms an der Zeche Hannover eine Person tot aufgefunden wird, die zu Lebzeiten in einer merkwürdigen Beziehung zu dem verschwundenen Schauspieler stand. Jetzt wird auch für Kommissar Rogalla ein Fall aus der Sache, und zwar ein Mordfall....

 

Rainer Küster, Jahrgang 1942; Studium in Hamburg und Bochum; Promotion an der Ruhr-Universität; bis zur Pensionierung Studiendirektor an der Theodor-Körner-Schule in Bochum-Dahlhausen mit den Fächern Deutsch, Englisch und Philosophie; dreißig Jahre lang Lehrtätigkeit am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität; viele linguistische und fachdidaktische Publikationen; Mitarbeit an Lehrwerken zum Deutschunterricht.

Autor der Sammlung ‚Bochumer Wortschätzchen‘ (mit Josef Fellsches, sieben jeweils erheblich erweiterte Auflagen) und der Bücher ‚Bochumer Häuser. Geschichten von Häusern und Menschen‘ sowie ‚Bochumer Häuser. Neue Geschichten von Häusern und Menschen‘; Autor der Kriminalromane ‚Der Kreis des Kopernikus‘, ‚Drachentod‘ und ‚Wolfszorn‘ (alle drei mit Rüdiger Schneider).

Küster ist verheiratet, lebt mit seiner Frau in Bochum; seit über vierzig Jahren ist er Fan des VfL Bochum und im Stadion an der Castroper Straße leidgeprüfter Inhaber einer Dauerkarte.


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Märkert, Peter: Unter die Räder gekommen

Kriminalroman, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1016-5, kart. 19 x 12 cm ca. 270 S. € 12,90

 

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Unter die Räder gekommen

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»Es gibt kein Halten mehr, wenn man einen Berg hinabstürzt, nichts, um sich festzuklammern. Man traut sich nicht mal, den Blickwinkel zu ändern, sondern starrt gebannt in die Tiefe.«

Kristof Driesen wird nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft in der Bochumer Altstadt erschossen. Gibt es einen Zusammenhang mit seinen Überfällen? Oder dem heftigen Streit in der Familie? Hauptkommissar Kramer erhofft sich Unterstützung bei Marie Marler, die als Bewährungshelferin Kristofs Freunde betreut. Sie erfährt von einem zurückliegenden Missbrauch.

»Ein brillanter Bochum-Krimi. Polizeiarbeit im Milieu der Bewährungshilfe - das ist äußerst realistisch geschildert und äußerst spannend erzählt.« WDR 5, Mordsberatung, zum Vorgänger: Schweigen ist Tod.


Peter Märkert, Jahrgang 1955, lebt und arbeitet in Bochum. Nach dem Abitur Studium in Informatik
und Sozialarbeit, Tätigkeiten als Taxifahrer, Techniker, Sozialarbeiter im Justizvollzug, Bewährungshelfer und Autor.
Zuletzt als Roman erschienen:„Schweigen ist Tod“, BrockmeyerVerlag, 2012.

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»Es gibt kein Halten mehr, wenn man einen Berg hinabstürzt, nichts, um sich festzuklammern. Man traut sich nicht mal, den Blickwinkel zu ändern, sondern starrt gebannt in die Tiefe.«

Kristof Driesen wird nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft in der Bochumer Altstadt erschossen. Gibt es einen Zusammenhang mit seinen Überfällen? Oder dem heftigen Streit in der Familie? Hauptkommissar Kramer erhofft sich Unterstützung bei Marie Marler, die als Bewährungshelferin Kristofs Freunde betreut. Sie erfährt von einem zurückliegenden Missbrauch.

»Ein brillanter Bochum-Krimi. Polizeiarbeit im Milieu der Bewährungshilfe - das ist äußerst realistisch geschildert und äußerst spannend erzählt.« WDR 5, Mordsberatung, zum Vorgänger: Schweigen ist Tod.


Peter Märkert, Jahrgang 1955, lebt und arbeitet in Bochum. Nach dem Abitur Studium in Informatik
und Sozialarbeit, Tätigkeiten als Taxifahrer, Techniker, Sozialarbeiter im Justizvollzug, Bewährungshelfer und Autor.
Zuletzt als Roman erschienen:„Schweigen ist Tod“, BrockmeyerVerlag, 2012.


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Doussemer, Doris Carla: „Ach, wie gut, dass niemand weiß“

Erzählungen aus dem Schrankgrab, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1008-0, kart. 19 x 12 cm. 176  S. € 12,90

 

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„Ach, wie gut, dass niemand weiß“

Jeder von uns kann in diese Situation kommen : die Eltern sind verstorben und man steht vor der Aufgabe, das Haus oder die Wohnung zu entrümpeln. Nichts banaler als das. Für die Ich-Erzählerin gestaltet sich die Rückkehr in das « Haus ihrer Väter » jedoch zu einem wundersamen Erlebnis, wie wir es nur aus den Märchen kennen ; sie fällt aus der Zeit. Nach einer überraschenden und ungewöhnlichen Begegnung im leeren Haus geht sie auf Zeitreisen und lässt den Leser in fremde Welten und ferne Zeiten eintauchen, in denen die Toten wieder lebendig werden. Das gelingt der Autorin durch ihre ausdruckstarke, wortschöpferische Sprache und ihre reiche Phantasie.

Geschrieben zur Überwindung der Trauer-- die Schwere der irdischen Tatsachen wird umgeformt und verwandelt sich, auch durch den feinen Humor, der sich unterschwellig durch die Zeilen zieht, in Leichtigkeit. Prosa verdichtet sich zu Poesie.

Schnuppern Sie hinein in dieses Buch und lassen Sie sich verzaubern! Ein ungewöhnliches Buch mit dem eigenwilligen Sprachstil eines Clowns und leicht französischer Unterwanderung der deutschen Syntax (Die Autorin lebt seit 40 Jahren überwiegend in Frankreich)

 

 

Doris Carla Doussemer wurde 1952 in Hildesheim geboren. Mit 23 Jahren wandert sie nach Frankreich aus, gründet dort eine Familie und eine neue Existenz. Arbeitet als Deutsch- und Sportlehrerin, Heilpädagogin, später auch als Clown. Zeit zum Schreiben findet sie erst, als die drei Kinder erwachsen sind.

Veröffentlicht 2007 « Hans, Hayât und Koby » Fischer-Verlag, (ISBN : 978-3-89950-251-0), ein Anti-Kriegs-Roman und

2010 « Reise nach Innen, sieben Geschichten für eine Woche» Franzbecker Hildesheimer Stadtverlag, (ISBN:978-3-88120-998-4),

Auf französisch erschienen zwei Sachbücher über Gymnastik und Bewegungsspiele.

Sie lebt heute in der Nähe von Paris und manchmal auch in Hildesheim.

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„Ach, wie gut, dass niemand weiß“

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Jeder von uns kann in diese Situation kommen : die Eltern sind verstorben und man steht vor der Aufgabe, das Haus oder die Wohnung zu entrümpeln. Nichts banaler als das. Für die Ich-Erzählerin gestaltet sich die Rückkehr in das « Haus ihrer Väter » jedoch zu einem wundersamen Erlebnis, wie wir es nur aus den Märchen kennen ; sie fällt aus der Zeit. Nach einer überraschenden und ungewöhnlichen Begegnung im leeren Haus geht sie auf Zeitreisen und lässt den Leser in fremde Welten und ferne Zeiten eintauchen, in denen die Toten wieder lebendig werden. Das gelingt der Autorin durch ihre ausdruckstarke, wortschöpferische Sprache und ihre reiche Phantasie.

Geschrieben zur Überwindung der Trauer-- die Schwere der irdischen Tatsachen wird umgeformt und verwandelt sich, auch durch den feinen Humor, der sich unterschwellig durch die Zeilen zieht, in Leichtigkeit. Prosa verdichtet sich zu Poesie.

Schnuppern Sie hinein in dieses Buch und lassen Sie sich verzaubern! Ein ungewöhnliches Buch mit dem eigenwilligen Sprachstil eines Clowns und leicht französischer Unterwanderung der deutschen Syntax (Die Autorin lebt seit 40 Jahren überwiegend in Frankreich)

 

 

Doris Carla Doussemer wurde 1952 in Hildesheim geboren. Mit 23 Jahren wandert sie nach Frankreich aus, gründet dort eine Familie und eine neue Existenz. Arbeitet als Deutsch- und Sportlehrerin, Heilpädagogin, später auch als Clown. Zeit zum Schreiben findet sie erst, als die drei Kinder erwachsen sind.

Veröffentlicht 2007 « Hans, Hayât und Koby » Fischer-Verlag, (ISBN : 978-3-89950-251-0), ein Anti-Kriegs-Roman und

2010 « Reise nach Innen, sieben Geschichten für eine Woche» Franzbecker Hildesheimer Stadtverlag, (ISBN:978-3-88120-998-4),

Auf französisch erschienen zwei Sachbücher über Gymnastik und Bewegungsspiele.

Sie lebt heute in der Nähe von Paris und manchmal auch in Hildesheim.


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Neuerscheinungen Oktober 2015

Rosenkranz, Hermann: DIE NICHT GESTUNDETE ZEIT

Sprüche Richtung Deadline, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1005-9, kart. 18,5 x 12 cm. 62 S.  9,90

 

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DIE NICHT GESTUNDETE ZEIT

Hermann Rosenkranz, geboren 1932, vierzig Jahre Strafverteidiger in Düsseldorf, seit 2000 Ruhestand, aphoristisch aufgemuntert. Bereits bei uns erschienen: "Keine Zeile ohne meinen Anwalt". Ein weiterer Aphorismenand erschien im Herbst 2011: "Die Lakonik des Mondes" und 2012: "Der Sarkast und der Regenbogen"; 2013: "Von wegen altersmild" und 2014: "Letztes Aufbegehren"

 

Schnupppertexte:

'Je später das Leben, desto wacher die Sprüche.'

 

'Ich wollte reinen Tisch machen. Zuviel Brösel.'

 

'Für den Jüngsten Tag nehme ich mir eine Auszeit.'

 

'Ich bin Godot. Warten vergebens.'

 

'Ich lasse mich gehen; das schaff ich sogar ohne Rollator.'

 

'Spricht man mit sich, hört auch keiner zu.'

 

'Was ich hinter mir habe, ist dort gut aufgehoben.'

 

'Die Mehrdeutigkeit – für mich einen Deut zu viel.'

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DIE NICHT GESTUNDETE ZEIT

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Hermann Rosenkranz, geboren 1932, vierzig Jahre Strafverteidiger in Düsseldorf, seit 2000 Ruhestand, aphoristisch aufgemuntert. Bereits bei uns erschienen: "Keine Zeile ohne meinen Anwalt". Ein weiterer Aphorismenand erschien im Herbst 2011: "Die Lakonik des Mondes" und 2012: "Der Sarkast und der Regenbogen"; 2013: "Von wegen altersmild" und 2014: "Letztes Aufbegehren"

 

Schnupppertexte:

'Je später das Leben, desto wacher die Sprüche.'

 

'Ich wollte reinen Tisch machen. Zuviel Brösel.'

 

'Für den Jüngsten Tag nehme ich mir eine Auszeit.'

 

'Ich bin Godot. Warten vergebens.'

 

'Ich lasse mich gehen; das schaff ich sogar ohne Rollator.'

 

'Spricht man mit sich, hört auch keiner zu.'

 

'Was ich hinter mir habe, ist dort gut aufgehoben.'

 

'Die Mehrdeutigkeit – für mich einen Deut zu viel.'


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Rothfuss, Uli: Wargus Werde zum Wolf

 

Roman, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1003-5, kart. 19 x 12 cm. 224 S. € 12,90

 

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Auch als eBook erschienen € 5,99

 

epub Ausgabe (z.B. Tolino)                 Kindle Ausgabe

Wargus Werde zum Wolf

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Ein altes, herrschaftliches Gebäude in der kleinen Stadt am Fluss, eine großzügige Wohnung und darunter ein Keller über mehrere Ebenen, mit Gewölben und geheimen Kammern. Nach und nach entdeckt Simon, der mit seiner Familie von der Großstadt hier her an den Rand des Schwarzwaldes gezogen ist, in die Kleinstadt, dass in diesem Keller einer wohnt: Mensch und Wolf, seit Jahrhunderten, kaum versteckt und doch fähig, sich mühelos und mit zwischen den Zeiten zu bewegen. Fasziniert von der Welt des Wargus zieht Simon immer öfter mit ihm mit, heimlich, verborgen bei Nacht und in phantastische Abenteuer, die ihm nachher immer wieder in erzählten, geschriebenen Geschichten begegnen. Dass er dabei noch sein Mädchen kennenlernt, ihm immer wieder begegnet, sacht annähert, zieht ihn noch tiefer hinein in die geheimnisvolle Welt des Menschen, der nachts zum Wolf wird.

 

 

Uli Rothfuss *1961, Schriftsteller, Professor für Sozial- und Kulturwissenschaften, Rektor und Leiter des Hochschulprogramms der Akademie Faber-Castell in Stein/Nürnberg, Präsident der Europäischen Autorenvereinigung Die KOGGE, Mitglied im Internationalen PEN, in der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugenliteratur, Volkach, in der Académie Européenne des Arts, Sciences et Lettres, Paris, der St. Petersburg Association für Scholars and Scientists und des International Institute for the Human Rights, Strasbourg. Lebt in Zirndorf/Mittelfranken und in Calw/Schwarzwald.

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Wargus Werde zum Wolf

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Ein altes, herrschaftliches Gebäude in der kleinen Stadt am Fluss, eine großzügige Wohnung und darunter ein Keller über mehrere Ebenen, mit Gewölben und geheimen Kammern. Nach und nach entdeckt Simon, der mit seiner Familie von der Großstadt hier her an den Rand des Schwarzwaldes gezogen ist, in die Kleinstadt, dass in diesem Keller einer wohnt: Mensch und Wolf, seit Jahrhunderten, kaum versteckt und doch fähig, sich mühelos und mit zwischen den Zeiten zu bewegen. Fasziniert von der Welt des Wargus zieht Simon immer öfter mit ihm mit, heimlich, verborgen bei Nacht und in phantastische Abenteuer, die ihm nachher immer wieder in erzählten, geschriebenen Geschichten begegnen. Dass er dabei noch sein Mädchen kennenlernt, ihm immer wieder begegnet, sacht annähert, zieht ihn noch tiefer hinein in die geheimnisvolle Welt des Menschen, der nachts zum Wolf wird.

 

 

Uli Rothfuss *1961, Schriftsteller, Professor für Sozial- und Kulturwissenschaften, Rektor und Leiter des Hochschulprogramms der Akademie Faber-Castell in Stein/Nürnberg, Präsident der Europäischen Autorenvereinigung Die KOGGE, Mitglied im Internationalen PEN, in der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugenliteratur, Volkach, in der Académie Européenne des Arts, Sciences et Lettres, Paris, der St. Petersburg Association für Scholars and Scientists und des International Institute for the Human Rights, Strasbourg. Lebt in Zirndorf/Mittelfranken und in Calw/Schwarzwald.


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Neuerscheinungen September 2015

Linvers, Edith: Glück, du bist ein Zugvogel

Aphorismen und Gedichte. Illustrationen Manuela Dietrich, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1007-3, kart. 15 x 10,5 cm. 90 S. € 9,90

 

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Glück, du bist ein Zugvogel

Zum Buch:

"Es muss kein Bestseller sein, um einzelnen Worten mehr Gewicht zu geben."

Das hält sich die Autorin E.L. in ihrem neuen Buch, das zu ihrem 75. Geburtstag erscheint, vor Augen.


Dort, wo das Glück nicht gerade eine Heimat gefunden hat, wird es,wenn es sich vorübergehend niederlässt, umso stärker dankbar wahrgenommen.


Durch Aphorismen und Gedichte wird der Leser zum Nachdenken gebracht. Man blättert, liest, stutzt, wird nachdenlich, bildet sich eine eigene Meinung. Bei E.L. ist man vor keiner Überraschung sicher, es ist ihr Wahrnehmen aus vielen Erfahrungen.

"Das Glück ist zu sensibel, um es mit Gewalt herauszufordern."

 

Es ist nunmehr das 12. Buch der Autorin, es beschreibt die Bandbreite zwischenmenschlicher Beziehungen, Alltagssituationen, gesellschaftliche, politische Verhältnisse und weist uns darauf hin, dass das Leben endlich ist.

 

"Du musst nichts Großes hinterlassen, außer einer Bestätigung da gewesen zu sein"
...und am Ende des Daseins glückliche Stunden verbringen oder sich an sie zu erinnern.

 

 

Edith Linvers geb. 1940 in Ostpreußen, lebt seit 1952 in Recklinghausen und war Verwaltungsangestellte im Kulturamt der Stadt, seit 1998 freie Schriftstellerin. Sie schreibt Lyrik und Kurzgeschichten, die bevorzugte Form ist der Aphorismus. Sie wurde u.a.mit dem Alfred Müller- Felsenburg Preis für "Aufrechte Literatur" ausgezeichnet.

 

SCHNUPPERTEXTE:

'Glück, du bist so selten, nicht greifbar,
lässt dich nicht festhalten.
Fliegst einfach, wohin es dir gefällt.
Manchmal, wenn du an
meine Tür klopfst, bewirte ich dich.
Wir verspeisen die letzten Reste.
Ich warte auf Nachschlag,
aber die Teller bleiben leer,
weil du einfach gegangen bist.
Du hast dich aus dem Staub gemacht,
ohne dich zu verabschieden,
Glück, du bist ein Zugvogel.'

 

'Von Geburt an ist das Leben
eine Herausforderung'.

 

'Mit einem Bleistift
anstatt mit Bleikugeln
sich zur Wehr setzen.'

 

'WIRF mir deine
Worte vor die Füße,
ich werde
meine Schuhe ausziehen
und mit bloßen Füßen über
deine Worte gehen.
Ich werde spüren,
wie ehrlich
sie gemeint sind.'

 

'Verrücktheiten bewahren oft
vor dem Wahnsinn.'

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Glück, du bist ein Zugvogel

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Zum Buch:

"Es muss kein Bestseller sein, um einzelnen Worten mehr Gewicht zu geben."

Das hält sich die Autorin E.L. in ihrem neuen Buch, das zu ihrem 75. Geburtstag erscheint, vor Augen.


Dort, wo das Glück nicht gerade eine Heimat gefunden hat, wird es,wenn es sich vorübergehend niederlässt, umso stärker dankbar wahrgenommen.


Durch Aphorismen und Gedichte wird der Leser zum Nachdenken gebracht. Man blättert, liest, stutzt, wird nachdenlich, bildet sich eine eigene Meinung. Bei E.L. ist man vor keiner Überraschung sicher, es ist ihr Wahrnehmen aus vielen Erfahrungen.

"Das Glück ist zu sensibel, um es mit Gewalt herauszufordern."

 

Es ist nunmehr das 12. Buch der Autorin, es beschreibt die Bandbreite zwischenmenschlicher Beziehungen, Alltagssituationen, gesellschaftliche, politische Verhältnisse und weist uns darauf hin, dass das Leben endlich ist.

 

"Du musst nichts Großes hinterlassen, außer einer Bestätigung da gewesen zu sein"
...und am Ende des Daseins glückliche Stunden verbringen oder sich an sie zu erinnern.

 

 

Edith Linvers geb. 1940 in Ostpreußen, lebt seit 1952 in Recklinghausen und war Verwaltungsangestellte im Kulturamt der Stadt, seit 1998 freie Schriftstellerin. Sie schreibt Lyrik und Kurzgeschichten, die bevorzugte Form ist der Aphorismus. Sie wurde u.a.mit dem Alfred Müller- Felsenburg Preis für "Aufrechte Literatur" ausgezeichnet.

 

SCHNUPPERTEXTE:

'Glück, du bist so selten, nicht greifbar,
lässt dich nicht festhalten.
Fliegst einfach, wohin es dir gefällt.
Manchmal, wenn du an
meine Tür klopfst, bewirte ich dich.
Wir verspeisen die letzten Reste.
Ich warte auf Nachschlag,
aber die Teller bleiben leer,
weil du einfach gegangen bist.
Du hast dich aus dem Staub gemacht,
ohne dich zu verabschieden,
Glück, du bist ein Zugvogel.'

 

'Von Geburt an ist das Leben
eine Herausforderung'.

 

'Mit einem Bleistift
anstatt mit Bleikugeln
sich zur Wehr setzen.'

 

'WIRF mir deine
Worte vor die Füße,
ich werde
meine Schuhe ausziehen
und mit bloßen Füßen über
deine Worte gehen.
Ich werde spüren,
wie ehrlich
sie gemeint sind.'

 

'Verrücktheiten bewahren oft
vor dem Wahnsinn.'


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Quadbeck-Seeger, Hans-Jürgen: K(l)eine Weisheiten

Vierzeiler, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1006-6, geb. (Hardcover) 24 x 16 cm. (Querformat) 116 S. vierfarbig. € 12,90

 

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K(l)eine Weisheiten

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"Ein glücklicherZufall fügte es, dass ein Schulkamerad aus einer Familie kam, die mit Wilhelm Busch verwandt war. Sein Vater, im Krieg leider gefallen, hatte eine große Bibliothek, die auch alle Ausgaben der Werke von Wilhelm Busch enthielt. So konnte ich mir immer wieder ein Buch ausleihen und mit großem Vergnügen anschauen und lesen. Besonders hatten es mir die Vierzeiler im Kreuzreim angetan, mit denen der Dichter die meist komischen Lebenssituationen so treffend schildert. Meine Begegnung mit der Literatur begann also mit Wilhelm Busch. Diese frühe Zuneigung hat bis heute gehalten. Schon als Student machte ich mir gelegentlich den Spaß, was mich freute oder ärgerte, worüber ich mich wunderte oder was mich erstaunte, in vier Zeilen zu fassen. So entstand über die Jahre ein rechtes Konvolut. Im Winter2014 /15 fasste ich Mut und ging an die Arbeit eine Auswahl zu veröffentlichen." (aus dem Vorwort)

 

 

Schnuppertexte:


'Man muss es immer wieder sagen
und kann es nicht genug betonen:
Bei Wilhelm Busch was nachzuschlagen,
wird Freude machen und sich lohnen.'

 

'Das Zerreißen von Papier
ist dem Dichter ein Pläsir,
denn nicht von allem, was er schreibt,
wünscht er, dass es ewig bleibt.'

 

'Wenn ich endlich fertig bin
mit dem letzten Satz,
frag ich: Macht das Ganze Sinn
oder war es für die Katz?'

 

'Das Alter ist nicht ungefährlich,
mit dir geht’s abwärts ziemlich schüssig.
Zunächst hält man dich für entbehrlich
und schließlich gar für überfl üssig'.

 

 

'Sisyphus versucht zeitlebens,
über seinen Stein zu siegen,
doch die Mühe ist vergebens:
niemals bleibt der oben liegen.'

 

'Der Stadtschreiber wird ausgewählt,
damit er den Bürgern etwas erzählt
von dem Geiste ihrer Stadt,
den sie womöglich gar nicht hat.'

 

Über den Autor:

Geboren 1939 in Insterburg (Ostpreußen).Nach der Flucht wuchs er in Verden (Aller) auf.In München studierte er Chemie, daneben Physiknund Anthropologie. Sein Berufsweg begann 1967 in der Forschung der BASF AG in Ludwigshafen. Er leitete von 1990–1997 die Forschung der BASF und engagierte sich  für Wissenschafts- und Bildungs-Politik. In der Amtsperiode 1994/95 war er Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).

 

Im Ruhestand traten seine literarischen Interessen in den Vordergrund. Neben allgemein verständlichen Fachbüchern veröffentlichte er 1988 das erste Buch mit Aphorismen. Ihm sind das Sammeln und Schreiben von Aphorismen eine Herzensangelegenheit. Das Schreiben von Vierzeilern, angeregt von Wilhelm Busch, hat ihm sein Leben lang Freude gemacht. Mit K(l)eine Weisheiten outet und bekennt sich der Autor  zu der Neigung, seine Gedanken in Verse zu fassen.

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K(l)eine Weisheiten

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"Ein glücklicherZufall fügte es, dass ein Schulkamerad aus einer Familie kam, die mit Wilhelm Busch verwandt war. Sein Vater, im Krieg leider gefallen, hatte eine große Bibliothek, die auch alle Ausgaben der Werke von Wilhelm Busch enthielt. So konnte ich mir immer wieder ein Buch ausleihen und mit großem Vergnügen anschauen und lesen. Besonders hatten es mir die Vierzeiler im Kreuzreim angetan, mit denen der Dichter die meist komischen Lebenssituationen so treffend schildert. Meine Begegnung mit der Literatur begann also mit Wilhelm Busch. Diese frühe Zuneigung hat bis heute gehalten. Schon als Student machte ich mir gelegentlich den Spaß, was mich freute oder ärgerte, worüber ich mich wunderte oder was mich erstaunte, in vier Zeilen zu fassen. So entstand über die Jahre ein rechtes Konvolut. Im Winter2014 /15 fasste ich Mut und ging an die Arbeit eine Auswahl zu veröffentlichen." (aus dem Vorwort)

 

 

Schnuppertexte:


'Man muss es immer wieder sagen
und kann es nicht genug betonen:
Bei Wilhelm Busch was nachzuschlagen,
wird Freude machen und sich lohnen.'

 

'Das Zerreißen von Papier
ist dem Dichter ein Pläsir,
denn nicht von allem, was er schreibt,
wünscht er, dass es ewig bleibt.'

 

'Wenn ich endlich fertig bin
mit dem letzten Satz,
frag ich: Macht das Ganze Sinn
oder war es für die Katz?'

 

'Das Alter ist nicht ungefährlich,
mit dir geht’s abwärts ziemlich schüssig.
Zunächst hält man dich für entbehrlich
und schließlich gar für überfl üssig'.

 

 

'Sisyphus versucht zeitlebens,
über seinen Stein zu siegen,
doch die Mühe ist vergebens:
niemals bleibt der oben liegen.'

 

'Der Stadtschreiber wird ausgewählt,
damit er den Bürgern etwas erzählt
von dem Geiste ihrer Stadt,
den sie womöglich gar nicht hat.'

 

Über den Autor:

Geboren 1939 in Insterburg (Ostpreußen).Nach der Flucht wuchs er in Verden (Aller) auf.In München studierte er Chemie, daneben Physiknund Anthropologie. Sein Berufsweg begann 1967 in der Forschung der BASF AG in Ludwigshafen. Er leitete von 1990–1997 die Forschung der BASF und engagierte sich  für Wissenschafts- und Bildungs-Politik. In der Amtsperiode 1994/95 war er Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh).

 

Im Ruhestand traten seine literarischen Interessen in den Vordergrund. Neben allgemein verständlichen Fachbüchern veröffentlichte er 1988 das erste Buch mit Aphorismen. Ihm sind das Sammeln und Schreiben von Aphorismen eine Herzensangelegenheit. Das Schreiben von Vierzeilern, angeregt von Wilhelm Busch, hat ihm sein Leben lang Freude gemacht. Mit K(l)eine Weisheiten outet und bekennt sich der Autor  zu der Neigung, seine Gedanken in Verse zu fassen.


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Benyoëtz Auch Kürze hat ihre Maßlosigkeit - Spicker/Wilbert Deutschsprachige jüdische Aphoristik

(DAphA-Sonderedition) Bochum 215, ISBN 978-3-8196-0999-2, kart. 21 x 21 cm. 110 S. 2 farbige Zeichnungen von Metavel. € 12,90

 

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Auch Kürze hat ihre Maßlosigkeit

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Die Lesung von Elazar Benyoetz am 11. 3. 2015 – und der literarische Vortragsabend im Dialog von Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert über „Jüdische Aphoristiker“ am 25. 2. 2015 fanden im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2015 statt. Diese wurden unter dem Leitthema „angekommen – jüdisches (er)leben“ im Rheinland durchgeführt. Diese Publikation möchte die Projektergebnisse einem breiteren Publikum zugänglich machen.

 

Aphoristiker werden, um ein Leben lang Dichter bleiben zu können“, war die ferne Antwort, die ich nur nach und nach vernehmen konnte:ein Dichter auseinanderlaufender Zeilen

Mit Achtzig neigt man eher zum Plaudersack als zum Aphorismus, man will lieber von sich oder aus seinem Leben erzählen, um wenigstens im Rückblick etwas davon genossen zu haben. Diese Neigung hatte ich in mir gespürt und war bereit, ihr nachzugeben. Da überraschte mich die Vermutung, ich wäre mein  Leben lang mit Fragen der Aphoristik beschäftigt, es wäre also wiederum ein Versuch, mit Erledigtem fertig zu werden".

E.B.

 

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Aphoristiker werden, um ein Leben lang Dichter bleiben zu können“, war die ferne Antwort, die ich nur nach und nach vernehmen konnte:ein Dichter auseinanderlaufender Zeilen

Mit Achtzig neigt man eher zum Plaudersack als zum Aphorismus, man will lieber von sich oder aus seinem Leben erzählen, um wenigstens im Rückblick etwas davon genossen zu haben. Diese Neigung hatte ich in mir gespürt und war bereit, ihr nachzugeben. Da überraschte mich die Vermutung, ich wäre mein  Leben lang mit Fragen der Aphoristik beschäftigt, es wäre also wiederum ein Versuch, mit Erledigtem fertig zu werden".

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Auch Kürze hat ihre Maßlosigkeit

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Die Lesung von Elazar Benyoetz am 11. 3. 2015 – und der literarische Vortragsabend im Dialog von Friedemann Spicker und Jürgen Wilbert über „Jüdische Aphoristiker“ am 25. 2. 2015 fanden im Rahmen der Jüdischen Kulturtage 2015 statt. Diese wurden unter dem Leitthema „angekommen – jüdisches (er)leben“ im Rheinland durchgeführt. Diese Publikation möchte die Projektergebnisse einem breiteren Publikum zugänglich machen.

 

Aphoristiker werden, um ein Leben lang Dichter bleiben zu können“, war die ferne Antwort, die ich nur nach und nach vernehmen konnte:ein Dichter auseinanderlaufender Zeilen

Mit Achtzig neigt man eher zum Plaudersack als zum Aphorismus, man will lieber von sich oder aus seinem Leben erzählen, um wenigstens im Rückblick etwas davon genossen zu haben. Diese Neigung hatte ich in mir gespürt und war bereit, ihr nachzugeben. Da überraschte mich die Vermutung, ich wäre mein  Leben lang mit Fragen der Aphoristik beschäftigt, es wäre also wiederum ein Versuch, mit Erledigtem fertig zu werden".

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Aphoristiker werden, um ein Leben lang Dichter bleiben zu können“, war die ferne Antwort, die ich nur nach und nach vernehmen konnte:ein Dichter auseinanderlaufender Zeilen

Mit Achtzig neigt man eher zum Plaudersack als zum Aphorismus, man will lieber von sich oder aus seinem Leben erzählen, um wenigstens im Rückblick etwas davon genossen zu haben. Diese Neigung hatte ich in mir gespürt und war bereit, ihr nachzugeben. Da überraschte mich die Vermutung, ich wäre mein  Leben lang mit Fragen der Aphoristik beschäftigt, es wäre also wiederum ein Versuch, mit Erledigtem fertig zu werden".

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Zeller, Michael: FALSCHSPIELER

Roman, 2. überarb., erstmals unter dem Autorennamen ersch. Ausg., Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1000-4, kart. (Klappenbroschur) 21 x 14,5 cm. ca.272 S. € 19,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

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FALSCHSPIELER

Der Skandal:

Es ist der größte Literaturskandal, der sich jemals in der Bundesrepublik zugetragen hat: Im Jahr 1952 erscheint ein schmaler Gedichtband unter dem Titel „Ich schreibe mein Herz in den Staub der Straße“. Der angebliche Autor: George Forestier, Fremdenlegionär in Indochina, ein Jahr zuvor bei den Kämpfen verschollen. Die Gedichte sollen sein Vermächtnis sein. Der Coup gelingt. Das Buch wird zur literarischen Sensation des Jahres und fährt traumhafte Auflagen ein. Doch einen George Forestier hat es nie gegeben …  Als der Schwindel auffliegt, steht der gesamte literarische Betrieb des Landes blamiert vor aller Welt: Verleger wie Lektoren, die Fachkritik vor allem. Auch der berühmte Dichter Gottfried Benn hatte seine Finger darin stecken. Ein äußerst peinlicher Augenblick der Branche, der bis heute die Frage wachhält: Sieht so die Wirklichkeit unsres Verlagswesens aus?

 

 

Der Roman: 

Angelehnt an den  genau aufgerollten Betrugsfall Forestier erfindet der Autor Michael Zeller eine einfallsreiche, komplexe Erzählung, getragen von den unvergesslichen Charakteren dreier Schriftsteller-Typen, FALSCHSPIELER jeder auf seine Weise. Um sie und ihre Frauen entfaltet sich ein lebendiges Panorama der deutschen Gesellschaft, von den Nachkriegsjahren  bis in unsere Gegenwart hinein. Die Leidenschaften schlagen hohe Wellen in diesem brisanten Spiel um Original und Fälschung, um Geld und Ruhm. 

 


Michael Zeller, ein Wanderer zwischen den Welten, wurde kurz vor Kriegsende in Breslau geboren, dem heutigen Wroclaw/Polen. Nach einer akademischen Laufbahn (mit Habilitation) verlässt er 1982 die Universität, um als freier Schriftsteller zu leben. In den dreißig Jahren seither hat er ein umfangreiches und vielschichtiges Werk geschaffen, das mehrfach ausgezeichnet wurde.  Zuletzt, 2014, erschien die Erzählung„BruderTod“ (im Universitätsverlag Brockmeyer).

FALSCHSPIELER ist sein achter Roman.

Michael Zeller lebt seit längerem in Wuppertal.

 

Leseprobe:

 „Ganz für sich stand das Haus oben am Hang des Graubergs, vorm Waldrand, in einem terrassierten Garten. Unter uns das Tal: Der Fluss, die Stadt, die flachen Berge jenseits. Darüber öffnete sich der Himmel weit. Nichts liebte ich mehr als diesen Blick aus unserem Wohnzimmer, durch ein großes Bogenfenster. Dicht aneinandergedrängt die Häuser, Dach an Dach, um den sandsteinroten Machtfinger des Kirchturms gestreut. Doch es war der Fluss, der mich ans Fenster lockte, wie er sich durch die Wiesen wand, lang genug, ehe er an der Fensterkante abbrach. Diesen Schnitt nahm meine Phantasie nie ernst. In zwei Fernen entschwand der Fluss, wenn ich übers Land schaute, nach links und rechts, und ich konnte sie mir mit meinen eigenen Bildern ausmalen. Das Wasser glänzte hoch, von der Sonne aufgeladen, blinzelte mir ins Auge, als meinte es nur mich.“

 



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Der Skandal:

Es ist der größte Literaturskandal, der sich jemals in der Bundesrepublik zugetragen hat: Im Jahr 1952 erscheint ein schmaler Gedichtband unter dem Titel „Ich schreibe mein Herz in den Staub der Straße“. Der angebliche Autor: George Forestier, Fremdenlegionär in Indochina, ein Jahr zuvor bei den Kämpfen verschollen. Die Gedichte sollen sein Vermächtnis sein. Der Coup gelingt. Das Buch wird zur literarischen Sensation des Jahres und fährt traumhafte Auflagen ein. Doch einen George Forestier hat es nie gegeben …  Als der Schwindel auffliegt, steht der gesamte literarische Betrieb des Landes blamiert vor aller Welt: Verleger wie Lektoren, die Fachkritik vor allem. Auch der berühmte Dichter Gottfried Benn hatte seine Finger darin stecken. Ein äußerst peinlicher Augenblick der Branche, der bis heute die Frage wachhält: Sieht so die Wirklichkeit unsres Verlagswesens aus?

 

 

Der Roman: 

Angelehnt an den  genau aufgerollten Betrugsfall Forestier erfindet der Autor Michael Zeller eine einfallsreiche, komplexe Erzählung, getragen von den unvergesslichen Charakteren dreier Schriftsteller-Typen, FALSCHSPIELER jeder auf seine Weise. Um sie und ihre Frauen entfaltet sich ein lebendiges Panorama der deutschen Gesellschaft, von den Nachkriegsjahren  bis in unsere Gegenwart hinein. Die Leidenschaften schlagen hohe Wellen in diesem brisanten Spiel um Original und Fälschung, um Geld und Ruhm. 

 


Michael Zeller, ein Wanderer zwischen den Welten, wurde kurz vor Kriegsende in Breslau geboren, dem heutigen Wroclaw/Polen. Nach einer akademischen Laufbahn (mit Habilitation) verlässt er 1982 die Universität, um als freier Schriftsteller zu leben. In den dreißig Jahren seither hat er ein umfangreiches und vielschichtiges Werk geschaffen, das mehrfach ausgezeichnet wurde.  Zuletzt, 2014, erschien die Erzählung„BruderTod“ (im Universitätsverlag Brockmeyer).

FALSCHSPIELER ist sein achter Roman.

Michael Zeller lebt seit längerem in Wuppertal.

 

Leseprobe:

 „Ganz für sich stand das Haus oben am Hang des Graubergs, vorm Waldrand, in einem terrassierten Garten. Unter uns das Tal: Der Fluss, die Stadt, die flachen Berge jenseits. Darüber öffnete sich der Himmel weit. Nichts liebte ich mehr als diesen Blick aus unserem Wohnzimmer, durch ein großes Bogenfenster. Dicht aneinandergedrängt die Häuser, Dach an Dach, um den sandsteinroten Machtfinger des Kirchturms gestreut. Doch es war der Fluss, der mich ans Fenster lockte, wie er sich durch die Wiesen wand, lang genug, ehe er an der Fensterkante abbrach. Diesen Schnitt nahm meine Phantasie nie ernst. In zwei Fernen entschwand der Fluss, wenn ich übers Land schaute, nach links und rechts, und ich konnte sie mir mit meinen eigenen Bildern ausmalen. Das Wasser glänzte hoch, von der Sonne aufgeladen, blinzelte mir ins Auge, als meinte es nur mich.“

 




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Neuerscheinungen August 2015

A.NOA: Blutsspuren

Roman gegen das Vergessen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0994-7, kart.  352 S. Taschenbuch 19 x 12 cm. € 17,90

 

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Ein packender Thriller um Nazi- Vergangenheit und Gegenwart, ein spannender Unterhaltungsroman gegen das Vergessen!

 

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Ebenfalls als ebook erschienen € 7,99 epub Ausgabe und Kindle Ausgabe

 

Alle Infos zu Blutsspuren auch hier auf der eigenen Homepage!

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Blutsspuren

Zum Buch:

Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz, rechtsradikale und neonazistische Strömungen, nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa. EINE ZUKUNFTSVISION?

 

In David Grosjohanns Familie wurde das Thema Nationalsozialismus und Holocaust stets totgeschwiegen. Nach dem Tod seines vermeintlichen Vaters erfährt er die Wahrheit über seine Herkunft. Seine Mutter eröffnet ihm, dass er in Wirklichkeit jüdischer Abstammung ist und sein echter Vater einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg nach Israel auswanderte.So macht David sich auf die Suche. Die Spur führt ihn nach Südamerika, wo er die Tagebücher seines Vaters findet. Sie erzählen die Geschichte des Juden Samuel Malchin, dessen Familie von den Nazis ins Warschauer Ghetto deportiert und anschließend im KZ Treblinka umgebracht worden war.Gefesselt vom grausamen Schicksal seiner Familie und Millionen anderer Menschen, erzählt David die Geschichte des Juden Samuel, der wie durch ein Wunder die Wirren des Krieges und den Holocaust überlebt und gemeinsam mit einer Kinderbande in den Trümmern Berlins aufwächst. Nach einer Ausbildung des israelischen Geheimdienstes macht Samuel sich, getrieben vom Hass auf die Nazis, in Südamerika auf die Suche nach geflüchteten NSVerbrechern. Dort stößt er auf ein funktionierendes Nazi-Netzwerk, das mit Hilfe von Raubgeld ein engmaschiges Netz aus verbrecherischen Machenschaften aufgebaut hat. David Grosjohann findet auf seiner Reise durch die Jahrzehnte die erschütternde Realität, dass Intoleranz, Fremdenhass und Nazismus, selbst 70 Jahre nach Ende des Krieges immer noch vorhanden sind und die Menschheit aus der Historie offenbarimmer noch nichts gelernt hat.

 

Uwe Slodowski ( A. NOA) *1958. Der geborene Schwabe wuchs im Ruhrgebiet auf, nach einer Ausbildung zum Verlagskaufmann und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre, arbeitete er jahrelang als selbstständiger Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Gastronomie. Er entwickelte eine Vielzahl gastronomischer Konzepte, die er auch teilweise selbst betrieb. Sein erstes Buch „Faulspiel“, ein Roman mit dem Thema Manipulation beim Fussball, publizierte er 2011 unter dem Pseudonym A.NOA. Er arbeitet heute als freier Schriftsteller und lebt im Sauerland.

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Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz, rechtsradikale und neonazistische Strömungen, nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa. EINE ZUKUNFTSVISION?

 

In David Grosjohanns Familie wurde das Thema Nationalsozialismus und Holocaust stets totgeschwiegen. Nach dem Tod seines vermeintlichen Vaters erfährt er die Wahrheit über seine Herkunft. Seine Mutter eröffnet ihm, dass er in Wirklichkeit jüdischer Abstammung ist und sein echter Vater einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg nach Israel auswanderte.So macht David sich auf die Suche. Die Spur führt ihn nach Südamerika, wo er die Tagebücher seines Vaters findet. Sie erzählen die Geschichte des Juden Samuel Malchin, dessen Familie von den Nazis ins Warschauer Ghetto deportiert und anschließend im KZ Treblinka umgebracht worden war.Gefesselt vom grausamen Schicksal seiner Familie und Millionen anderer Menschen, erzählt David die Geschichte des Juden Samuel, der wie durch ein Wunder die Wirren des Krieges und den Holocaust überlebt und gemeinsam mit einer Kinderbande in den Trümmern Berlins aufwächst. Nach einer Ausbildung des israelischen Geheimdienstes macht Samuel sich, getrieben vom Hass auf die Nazis, in Südamerika auf die Suche nach geflüchteten NSVerbrechern. Dort stößt er auf ein funktionierendes Nazi-Netzwerk, das mit Hilfe von Raubgeld ein engmaschiges Netz aus verbrecherischen Machenschaften aufgebaut hat. David Grosjohann findet auf seiner Reise durch die Jahrzehnte die erschütternde Realität, dass Intoleranz, Fremdenhass und Nazismus, selbst 70 Jahre nach Ende des Krieges immer noch vorhanden sind und die Menschheit aus der Historie offenbarimmer noch nichts gelernt hat.

 

Uwe Slodowski ( A. NOA) *1958. Der geborene Schwabe wuchs im Ruhrgebiet auf, nach einer Ausbildung zum Verlagskaufmann und einem Studium der Betriebswirtschaftslehre, arbeitete er jahrelang als selbstständiger Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Gastronomie. Er entwickelte eine Vielzahl gastronomischer Konzepte, die er auch teilweise selbst betrieb. Sein erstes Buch „Faulspiel“, ein Roman mit dem Thema Manipulation beim Fussball, publizierte er 2011 unter dem Pseudonym A.NOA. Er arbeitet heute als freier Schriftsteller und lebt im Sauerland.


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