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Neuerscheinungen Juli 2015

Häntsch, Thomas & Peters, Helmut: Der Mensch an und für sich und im Besonderen

 

Gedanken, Bilder, Aphorismen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0998-5, kart. 12,5 x 19 cm, (Querformat), 64 S. 14 s/w. Fotos. € 9,90

 

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Der Mensch an und für sich und im Besonderen

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Wenn zwei sich treffen, können sie trefflich reden…! Thomas Häntsch, Weeze und Helmut Peters, Recklinghausen haben sich bei DAphA getroffen und sind über Aphorismen und Aphotismen ins Gespräch gekommen. Der Fotograf Thomas Häntsch hat Aphorismen von Helmut Peters in Bilder umgesetzt, Helmut Peters hat sich von Texten und Fotos von Thomas Häntsch inspirieren lassen. So ist – Text für Text, Bild für Bild – eine Idee gewachsen, deren Ergebnis sie hier sehen können: Aphorismen und Bilder rund um das Thema Mensch. Ein dankbares Thema mit all seinen Facetten, seinen Licht- und seinen Schattenseiten. Ein sehens- und lesenswertes Buch.

 

Helmut Peters wurde 1950 in Bochum geboren. Nach 13jähriger Sparkassentätigkeit Studium der Germanistik und Soziologie., arbeitet bei der Diakonie Krefeld als Schuldnerberater.
Seit 1978 betätigt er sich literarisch: Autor der Bücher "Nichts ist, was ist" (1999), "Denken zwischen Gedanken" (2004), Aphorismen, zusammen mit Helga Schäferling) beide Athena-Verlag, Oberhausen und „VerMUTungen“ - Gedanken und Aphorismen, Universitätsverlag Brockmeyer, Bochum, 2009. CD "In bester Gesellschaft" mit Edith Linvers und Wilfried Besser.
Seit 2013 Kontakt zu und fruchtbare Zusammenarbeit mit Thomas Häntsch.

 

Thomas Häntsch wurde 1958 in Rothenthal/Erzgebirge geboren, 1977 Abitur, später Studium der Energetik. Seit 1992 in einem belgischen Chemieunternehmen tätig. Geschieden, zwei erwachsene Kinder und in einer Lebensgemeinschaft glücklich, pendeln zwischen NRW und Baden-Württemberg inklusive.
Lebensmotto: "Ich bin nicht gedankenlos, deshalb will ich nicht wortlos sein."
Thomas Häntsch schreibt für den
Humanistischen Pressedienst und ist als Fotograf tätig. Mehrere Ausstellungen und Fotoshootings u.a. mit Musikern liegen hinter und einige Projekte vor ihm.

Darüber hinaus ist er seit einigen Jahren auch als Autor tätig. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Aphorismen und andere Texte, sowie 2 Bücher, ein drittes Werk über das verschollene Bernsteinzimmer ist in Arbeit. Seit 2013 Zusammenarbeit mit Helmut Peters

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Der Mensch an und für sich und im Besonderen

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Wenn zwei sich treffen, können sie trefflich reden…! Thomas Häntsch, Weeze und Helmut Peters, Recklinghausen haben sich bei DAphA getroffen und sind über Aphorismen und Aphotismen ins Gespräch gekommen. Der Fotograf Thomas Häntsch hat Aphorismen von Helmut Peters in Bilder umgesetzt, Helmut Peters hat sich von Texten und Fotos von Thomas Häntsch inspirieren lassen. So ist – Text für Text, Bild für Bild – eine Idee gewachsen, deren Ergebnis sie hier sehen können: Aphorismen und Bilder rund um das Thema Mensch. Ein dankbares Thema mit all seinen Facetten, seinen Licht- und seinen Schattenseiten. Ein sehens- und lesenswertes Buch.

 

Helmut Peters wurde 1950 in Bochum geboren. Nach 13jähriger Sparkassentätigkeit Studium der Germanistik und Soziologie., arbeitet bei der Diakonie Krefeld als Schuldnerberater.
Seit 1978 betätigt er sich literarisch: Autor der Bücher "Nichts ist, was ist" (1999), "Denken zwischen Gedanken" (2004), Aphorismen, zusammen mit Helga Schäferling) beide Athena-Verlag, Oberhausen und „VerMUTungen“ - Gedanken und Aphorismen, Universitätsverlag Brockmeyer, Bochum, 2009. CD "In bester Gesellschaft" mit Edith Linvers und Wilfried Besser.
Seit 2013 Kontakt zu und fruchtbare Zusammenarbeit mit Thomas Häntsch.

 

Thomas Häntsch wurde 1958 in Rothenthal/Erzgebirge geboren, 1977 Abitur, später Studium der Energetik. Seit 1992 in einem belgischen Chemieunternehmen tätig. Geschieden, zwei erwachsene Kinder und in einer Lebensgemeinschaft glücklich, pendeln zwischen NRW und Baden-Württemberg inklusive.
Lebensmotto: "Ich bin nicht gedankenlos, deshalb will ich nicht wortlos sein."
Thomas Häntsch schreibt für den
Humanistischen Pressedienst und ist als Fotograf tätig. Mehrere Ausstellungen und Fotoshootings u.a. mit Musikern liegen hinter und einige Projekte vor ihm.

Darüber hinaus ist er seit einigen Jahren auch als Autor tätig. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Aphorismen und andere Texte, sowie 2 Bücher, ein drittes Werk über das verschollene Bernsteinzimmer ist in Arbeit. Seit 2013 Zusammenarbeit mit Helmut Peters


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Neuerscheinungen Juni 2015

Degener, VolkerW.: Vorschau und Rücksicht

Hundert bedenkliche Aphorismen, mit 10 s./w. Zeichnungen von Horst-Dieter Gölzenleuchter und einem Nachwort von Walter Gödden, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0995-4, kart. 21 x 14,5 cm. ca. 66 S. € 9,90

 

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Vorschau und Rücksicht

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"Hier leistet jemand notwendige Aufklärungsarbeit, es übernimmt jemand Verantwortung. Die Literatur und das eigene Schreiben sind dem Autor ein unbedingtes Bedürfnis, ein Muss.

Insofern sind Degeners Aphorismen eine Fortsetzung grundlegender Schreib- und Lebensmaximen mit anderen Mitteln. Sie vermitteln die Botschaft: Höre genau auf Zwischentöne, vertraue keinen falschen Zungen, sei auf der Hut, wenn Politik und Markt dir etwas vorgaukeln wollen, nimm soziale Ungerechtigkeiten nicht als gegeben hin, sondern mache sie öffentlich und werde selbst aktiv. Degener macht keinen Hehl aus seiner Aversion gegen jede Form von Schönschwätzerei, er geißelt Materialismus und tritt für die Freiheit des Denkens und der Kunst ein. Das Themenfeld ist weit geöffnet. Hier kommt alles das noch einmal konzentriert zur Sprache, was den Autor in anderer Form seit Jahrzehnten beschäftigte: Politisches, Gesellschaftliches, Allgemeinmenschliches, Persönliches. Der Autor setzt feine Nadelstiche, die treffsicherer ihr Ziel finden. In dieser Hinsicht sind ihm auch im vorliegenden Band wieder Aphorismen mit dem Zeug zum Klassiker gelungen:

"Ein gutes Gewissen profitiert von einem schlechten Gedächtnis."

"Wir wissen eine ganze Menge nur halb."

"Selbsternannte Saubermänner sind oft mit allen Wassern gewaschen."

"Ein Populist versteht es, seine Lügen verstehbar zu machen."

Auf die Spitze getrieben wird dieses Verfahren, wenn der Aphorismus selbst zum Gegenstand wird: „Aphorismen ersinnen heißt, Wörter mehr und mehr zu reduzieren, bis sie ihren wahren Mehrwert erhalten.“ Oder: „Auftrag an den Schriftsteller: Worthülsen mit Sprengstoff füllen“. Oder auch flapsig: „Aphorismen gehen einem nur kurz auf den Geist.“ (Aus dem Nachwort von Walter Gödden


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"Hier leistet jemand notwendige Aufklärungsarbeit, es übernimmt jemand Verantwortung. Die Literatur und das eigene Schreiben sind dem Autor ein unbedingtes Bedürfnis, ein Muss.

Insofern sind Degeners Aphorismen eine Fortsetzung grundlegender Schreib- und Lebensmaximen mit anderen Mitteln. Sie vermitteln die Botschaft: Höre genau auf Zwischentöne, vertraue keinen falschen Zungen, sei auf der Hut, wenn Politik und Markt dir etwas vorgaukeln wollen, nimm soziale Ungerechtigkeiten nicht als gegeben hin, sondern mache sie öffentlich und werde selbst aktiv. Degener macht keinen Hehl aus seiner Aversion gegen jede Form von Schönschwätzerei, er geißelt Materialismus und tritt für die Freiheit des Denkens und der Kunst ein. Das Themenfeld ist weit geöffnet. Hier kommt alles das noch einmal konzentriert zur Sprache, was den Autor in anderer Form seit Jahrzehnten beschäftigte: Politisches, Gesellschaftliches, Allgemeinmenschliches, Persönliches. Der Autor setzt feine Nadelstiche, die treffsicherer ihr Ziel finden. In dieser Hinsicht sind ihm auch im vorliegenden Band wieder Aphorismen mit dem Zeug zum Klassiker gelungen:

"Ein gutes Gewissen profitiert von einem schlechten Gedächtnis."

"Wir wissen eine ganze Menge nur halb."

"Selbsternannte Saubermänner sind oft mit allen Wassern gewaschen."

"Ein Populist versteht es, seine Lügen verstehbar zu machen."

Auf die Spitze getrieben wird dieses Verfahren, wenn der Aphorismus selbst zum Gegenstand wird: „Aphorismen ersinnen heißt, Wörter mehr und mehr zu reduzieren, bis sie ihren wahren Mehrwert erhalten.“ Oder: „Auftrag an den Schriftsteller: Worthülsen mit Sprengstoff füllen“. Oder auch flapsig: „Aphorismen gehen einem nur kurz auf den Geist.“ (Aus dem Nachwort von Walter Gödden



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Janowski, Hans Norbert: Seitensprünge

Aphorismen, Sprüche und Sentenzen III, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0997-8, kart. 20,5 x 12,5 cm. 88 S. inkl. 9 s/w. Schriftabb. € 9,90

 

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Seitensprünge

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Seitensprünge? Und gleich mehrfach? Ich muss doch bitten..!– Aber in diesem Fall geht es weniger um Sexualien. Freilich: dort wie überall steckt der Teufel nicht nur in der Moral, sondern auch im Detail. Das hat er mit dem Aphorismus gemeinsam: Der liebt den Aspekt, die Perspektive aus dem Winkel, den Seitenblick und das Fremdgehen mit dem Sinn, den Ausschnitt auch, den scheelen Blick auf die Realien. Was man zwischen den Zeilen lesen und erkennen kann, gehört auch zur Sache. Und der Torso fordert uns auf, ihn zu ergänzen, den Blick also aufs Ganze, wenn auch nur auf das mögliche Ganze zu richten. Das regt die Phantasie an und setzt kreative Gedanken frei, die sich aus Lebens- und Leseerfahrungen nähren. (aus dem Vorwort)

 

Du brauchst Distanz, um den Dingen näher zu kommen.

 

Was lange gärt, wird niemals gar.

 

Wer in der Vielfalt seine Einfalt nicht verliert, kann glücklich werden.

 

Fasten: durch Verzicht genießen.

 

Die Vergangenheit ist nicht vorhersehbar.

 

Hans Norbert Janowski, geb. 1938 in Stettin. Studium der Theologie, Philosophie und Soziologie in Bonn, Göttingen, Tübingen und Heidelberg. Pfarrer und Journalist. Von 1967 – 1993 Redakteur/Chefredakteur der Evangelischen Kommentare. Monatsschrift zum Zeitgeschehen in Kirche und Gesellschaft in Stuttgart. 1993 – 2002 Direktor des Gemeinschaftswerks der evangelischen Publizistik in Frankfurt/M. und von 1993 – 97 Rundfunkbeauftragter des Rates der EKD. Viele publizistische und wissenschaftliche Publikationen zu theologischen, kirchlichen, medien- und gesellschaftspolitischen Fragen. Beiträge für Radio und TV. Lyrik; Aphorismen: Das Wichtigste in Kürze. Stuttgart1988, 2. Aufl. Bochum 2014.- Fast Food. Bochum 2013.

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Seitensprünge

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Seitensprünge? Und gleich mehrfach? Ich muss doch bitten..!– Aber in diesem Fall geht es weniger um Sexualien. Freilich: dort wie überall steckt der Teufel nicht nur in der Moral, sondern auch im Detail. Das hat er mit dem Aphorismus gemeinsam: Der liebt den Aspekt, die Perspektive aus dem Winkel, den Seitenblick und das Fremdgehen mit dem Sinn, den Ausschnitt auch, den scheelen Blick auf die Realien. Was man zwischen den Zeilen lesen und erkennen kann, gehört auch zur Sache. Und der Torso fordert uns auf, ihn zu ergänzen, den Blick also aufs Ganze, wenn auch nur auf das mögliche Ganze zu richten. Das regt die Phantasie an und setzt kreative Gedanken frei, die sich aus Lebens- und Leseerfahrungen nähren. (aus dem Vorwort)

 

Du brauchst Distanz, um den Dingen näher zu kommen.

 

Was lange gärt, wird niemals gar.

 

Wer in der Vielfalt seine Einfalt nicht verliert, kann glücklich werden.

 

Fasten: durch Verzicht genießen.

 

Die Vergangenheit ist nicht vorhersehbar.

 

Hans Norbert Janowski, geb. 1938 in Stettin. Studium der Theologie, Philosophie und Soziologie in Bonn, Göttingen, Tübingen und Heidelberg. Pfarrer und Journalist. Von 1967 – 1993 Redakteur/Chefredakteur der Evangelischen Kommentare. Monatsschrift zum Zeitgeschehen in Kirche und Gesellschaft in Stuttgart. 1993 – 2002 Direktor des Gemeinschaftswerks der evangelischen Publizistik in Frankfurt/M. und von 1993 – 97 Rundfunkbeauftragter des Rates der EKD. Viele publizistische und wissenschaftliche Publikationen zu theologischen, kirchlichen, medien- und gesellschaftspolitischen Fragen. Beiträge für Radio und TV. Lyrik; Aphorismen: Das Wichtigste in Kürze. Stuttgart1988, 2. Aufl. Bochum 2014.- Fast Food. Bochum 2013.


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Neuerscheinungen Mai

Spicker, F. & Spicker- Wendt A. (Hrsg.): Der Geist ist nicht männlich - nur sein Artikel

 

Aphorismen von Frauen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0982-4, kart. 22,5 x 15,5 cm. 292 S. inkl. 16 farbige Abb. € 15,90

 

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Der Geist ist nicht männlich - nur sein Artikel

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Es gibt sie – die deutschsprachige Frauenaphoristik! Das beweist der vorliegende Band. Friedemann Spicker und Angelika Spicker-Wendt stellen darin erstmals Texte von 47 Aphoristikerinnen aus drei Jahrhunderten zusammen. Alle Texte sind aus den Quellen geschöpft, nicht wenige davon lassen sich als Entdeckung bezeichnen. Entstanden ist eine Auswahl von autonomen, geistvollen Aussagen, die selbstbewusste Autorinnen in drei Jahrhunderten zu Grundthemen des Lebens formuliert haben: der pointiert weibliche Blick etwa auf Mann und Frau, auf Liebe, Moral, Gesellschaft, Politik, Zeit und Tod. Ein Aufsatz über Rosa Mayreder, ein Überblick über mehr als 200 Jahre Frauenaphoristik und Fenster-Bilder von Monika Tönnis-Littek begleiten den Band.

 

„Vernünftige Frauenzimmer teilen ihre Stunden ein, widmen einige der Erziehung, der Wirtschaft, der Gatten-Zärtlichkeit und – des Geistes Nahrung.“

Marianne Ehrmann (1755?-1795)


„Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)


„Vielleicht sind sie nur die Herren der Wortschöpfung?“
Birgit Berg (1940-2005)

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Der Geist ist nicht männlich - nur sein Artikel

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Es gibt sie – die deutschsprachige Frauenaphoristik! Das beweist der vorliegende Band. Friedemann Spicker und Angelika Spicker-Wendt stellen darin erstmals Texte von 47 Aphoristikerinnen aus drei Jahrhunderten zusammen. Alle Texte sind aus den Quellen geschöpft, nicht wenige davon lassen sich als Entdeckung bezeichnen. Entstanden ist eine Auswahl von autonomen, geistvollen Aussagen, die selbstbewusste Autorinnen in drei Jahrhunderten zu Grundthemen des Lebens formuliert haben: der pointiert weibliche Blick etwa auf Mann und Frau, auf Liebe, Moral, Gesellschaft, Politik, Zeit und Tod. Ein Aufsatz über Rosa Mayreder, ein Überblick über mehr als 200 Jahre Frauenaphoristik und Fenster-Bilder von Monika Tönnis-Littek begleiten den Band.

 

„Vernünftige Frauenzimmer teilen ihre Stunden ein, widmen einige der Erziehung, der Wirtschaft, der Gatten-Zärtlichkeit und – des Geistes Nahrung.“

Marianne Ehrmann (1755?-1795)


„Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)


„Vielleicht sind sie nur die Herren der Wortschöpfung?“
Birgit Berg (1940-2005)


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Skrypzak, Georg: Exupéryaden oder „Die Dialektik der Abklärung”

Aphorismen, Mikrotexte, Collagen, Zeichnungen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0991-6, kart. 20 x 12,5 cm, 96 S. 20 farbige Zeichnungen. € 11,90

 

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Exupéryaden oder „Die Dialektik der Abklärung”

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"Was zeichnet den vom Heute gezeichneten Aphorismus aus? Sein geistiges Profil oder sein erstbestes Gesicht - oder sein zweites - oder sein wahres? Seine handzahm von Hand gezeichneten Konturen oder sein schwermütiges Gezeichnetsein von dem, was wir leichtsinnig die Wirklichkeit nennen? Oder wird er das, was er gegenwärtig noch zu sein versucht, durch die Prägung vom allgemein gemeinen Zeitgeist mit seiner rational-wissenschaftlichen Strenge, (die dialektisch gespiegelt irre komisch ist,) oder durch sein oft manisches Aufklärungspathos, seine manchmal merkwürdige - quasireligiöse Inbrunst oder seinen zum Teil beeindruckenden nihilistischen Witz - kurz: durch seine fragwürdige Aura, die durch ein paar eingestreute Kalauer erst richtig zum Glimmen gebracht wird?

Das was der Aphoristiker bei der Komprimierung - oder besser - Destillierung des alltäglich Wortwirklichen macht, ist eigentlich nichts weiter als das große Weglassen, das Aussparen, das Erzeugen einer Lehre der Leere, die Platz schafft für die imaginären Bilder des - oder hoffen wir gegen alle wissenschaftliche Wahrscheinlichkeit - der Leser. Und wofür steht diese Verknappung der sprachlichen und zeichnerischen Mittel, diese nicht ganz ungefährliche Verdichtung unserer hochgemuten Besserwisserei, diese Selbsterhöhung des intellektuellen Drucks, dieser merkwürdige Traum vom Punkt ohne Komma? ..." (Aus dem Vorwort)

 

'Fortschritt: Der unaufhaltsame Aufstieg von einer niederen Illusion zur nächst höheren;'

'Vor uns die Mattscheiben und hinter uns der Durchblick;'

'Das Pathos entführt, der Kalauer holt zurück';

'Die Rhetorik überredet die Sprache';

'In der Sinnflut geht alle Bedeutung unter'.

 

Georg Skrypzak: *10.02.1946 in Bremen. Aufgewachsen in der Familie eines Malermeisters mit künstlerischer (Aus)Bildung und tiefstem Mißtrauen gegenüber allen bürokratisch- politischen Heilsversprechen. Lehre im väterlichen Betrieb. In den undurchsichtigen Aufbrüchen der Achtundsechziger erhellende Generationskonflikte. Meisterprüfung. Gründung einer eigenen Restaurierungswerkstatt in Bremen. Studium der freien Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig.  Ausstellung von Zeichnungen und Malereien in Oldenburg, Bremerhaven und Budjadingen. 2013 Gewinn eines der drei Hauptpreise der Berner Bücherwochen mit einem Text zum Thema Wirklichkeit und Sprache. 2014 sechster Platz beim Aphorismenwettbewerb von DAphA.



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Exupéryaden oder „Die Dialektik der Abklärung”

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"Was zeichnet den vom Heute gezeichneten Aphorismus aus? Sein geistiges Profil oder sein erstbestes Gesicht - oder sein zweites - oder sein wahres? Seine handzahm von Hand gezeichneten Konturen oder sein schwermütiges Gezeichnetsein von dem, was wir leichtsinnig die Wirklichkeit nennen? Oder wird er das, was er gegenwärtig noch zu sein versucht, durch die Prägung vom allgemein gemeinen Zeitgeist mit seiner rational-wissenschaftlichen Strenge, (die dialektisch gespiegelt irre komisch ist,) oder durch sein oft manisches Aufklärungspathos, seine manchmal merkwürdige - quasireligiöse Inbrunst oder seinen zum Teil beeindruckenden nihilistischen Witz - kurz: durch seine fragwürdige Aura, die durch ein paar eingestreute Kalauer erst richtig zum Glimmen gebracht wird?

Das was der Aphoristiker bei der Komprimierung - oder besser - Destillierung des alltäglich Wortwirklichen macht, ist eigentlich nichts weiter als das große Weglassen, das Aussparen, das Erzeugen einer Lehre der Leere, die Platz schafft für die imaginären Bilder des - oder hoffen wir gegen alle wissenschaftliche Wahrscheinlichkeit - der Leser. Und wofür steht diese Verknappung der sprachlichen und zeichnerischen Mittel, diese nicht ganz ungefährliche Verdichtung unserer hochgemuten Besserwisserei, diese Selbsterhöhung des intellektuellen Drucks, dieser merkwürdige Traum vom Punkt ohne Komma? ..." (Aus dem Vorwort)

 

'Fortschritt: Der unaufhaltsame Aufstieg von einer niederen Illusion zur nächst höheren;'

'Vor uns die Mattscheiben und hinter uns der Durchblick;'

'Das Pathos entführt, der Kalauer holt zurück';

'Die Rhetorik überredet die Sprache';

'In der Sinnflut geht alle Bedeutung unter'.

 

Georg Skrypzak: *10.02.1946 in Bremen. Aufgewachsen in der Familie eines Malermeisters mit künstlerischer (Aus)Bildung und tiefstem Mißtrauen gegenüber allen bürokratisch- politischen Heilsversprechen. Lehre im väterlichen Betrieb. In den undurchsichtigen Aufbrüchen der Achtundsechziger erhellende Generationskonflikte. Meisterprüfung. Gründung einer eigenen Restaurierungswerkstatt in Bremen. Studium der freien Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig.  Ausstellung von Zeichnungen und Malereien in Oldenburg, Bremerhaven und Budjadingen. 2013 Gewinn eines der drei Hauptpreise der Berner Bücherwochen mit einem Text zum Thema Wirklichkeit und Sprache. 2014 sechster Platz beim Aphorismenwettbewerb von DAphA.




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Uhlenbruck, Gerhard: Denkzettel und Therapierezepte

 

Sprüche und aphoristische Satz- und Sichtweisen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0993-0, kart. 21 x 14.5 cm 100 S. € 12,90

 

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Bereits als ebook eschienen € 5,99

 

epub Ausgabe und Kindle Ausgabe

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Denkzettel und Therapierezepte

Motti:

„Jeder, der seinen Geist zeigen will, lässt merken, dass er auch
reichlich vom Gegenteil hat.“( Friedrich Nietzsche)

 

„Wenn Sie Mediziner sind, sollten Sie bitte auch nur medizinische
Aphorismen schreiben, denn man könnte Sie sonst noch für einen
Literaten halten.“ (Ein Kritiker)

 

Schnuppertexte:

'Medizinische Sprüche sind manchmal gute Ansätze zu guten
Vorsätzen oder Zeilen zum Verweilen, damit sie heilen.'

 

'Scheinheilige sind oft redselig, weil sie ihren Heiligenschein
verteidigen wollen.'

 

'Nur an einem dicken Fell kann vieles abprallen.'

 

'Bevor man mündig wird, redet man anderen nach dem Mund.'

 

'Der Kopf denkt - der Unterleib lenkt.'

 

'Als Arzt greift man dem Patienten unter die Arme, um ihn wieder
auf die Beine stellen zu können.'

 

'Frauen haben Ahnung von Männern, aber reden selten darüber;
Männer dagegen reden oft über Frauen ohne Ahnung von ihnen zu
haben'.

 

 

Buchrückseite:

"Im Alter sind manche Männer immer noch hinter
den jungen Mädchen her, doch sie wissen
überhaupt nicht mehr warum.“


„Es wäre ganz anders gekommen und gewesen.
hätte man diese Sprüche hier schon vorher gelesen:
denn dadurch wird das Gehirn trainiert und stimuliert,
so dass eine solche Vergesslichkeit wäre nie passiert!“

 

 

GERHARD UHLENBRUCK * 17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie an der Universität Köln. Als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft Ausbildung in dem Fach Immunologie an den Universitäten London und Cambridge (England). Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln, davor 10 Jahre Abteilungsleiter am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Köln. Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge fast jährlich eigene, vorwiegend medizinische Aphorismenbände.

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Denkzettel und Therapierezepte

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„Jeder, der seinen Geist zeigen will, lässt merken, dass er auch
reichlich vom Gegenteil hat.“( Friedrich Nietzsche)

 

„Wenn Sie Mediziner sind, sollten Sie bitte auch nur medizinische
Aphorismen schreiben, denn man könnte Sie sonst noch für einen
Literaten halten.“ (Ein Kritiker)

 

Schnuppertexte:

'Medizinische Sprüche sind manchmal gute Ansätze zu guten
Vorsätzen oder Zeilen zum Verweilen, damit sie heilen.'

 

'Scheinheilige sind oft redselig, weil sie ihren Heiligenschein
verteidigen wollen.'

 

'Nur an einem dicken Fell kann vieles abprallen.'

 

'Bevor man mündig wird, redet man anderen nach dem Mund.'

 

'Der Kopf denkt - der Unterleib lenkt.'

 

'Als Arzt greift man dem Patienten unter die Arme, um ihn wieder
auf die Beine stellen zu können.'

 

'Frauen haben Ahnung von Männern, aber reden selten darüber;
Männer dagegen reden oft über Frauen ohne Ahnung von ihnen zu
haben'.

 

 

Buchrückseite:

"Im Alter sind manche Männer immer noch hinter
den jungen Mädchen her, doch sie wissen
überhaupt nicht mehr warum.“


„Es wäre ganz anders gekommen und gewesen.
hätte man diese Sprüche hier schon vorher gelesen:
denn dadurch wird das Gehirn trainiert und stimuliert,
so dass eine solche Vergesslichkeit wäre nie passiert!“

 

 

GERHARD UHLENBRUCK * 17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie an der Universität Köln. Als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft Ausbildung in dem Fach Immunologie an den Universitäten London und Cambridge (England). Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln, davor 10 Jahre Abteilungsleiter am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Köln. Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge fast jährlich eigene, vorwiegend medizinische Aphorismenbände.


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Neuerscheinungen April 2015

Spicker, F./Wilbert, J. (Hrsg.): Größe im Kleinen

Der Aphorismus und seine Nachbarn. Dokumentation zum 6. Internationalen Aphoristikertreffen. Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0987-9, Zeichnungen: H.-J. Uthke und Z. Januszewski, gebunden 22,3 x 15,4 cm 126. S. € 14,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden

 

Für Autoren und DAphA Mitglieder gilt ein Sonderpreis von € 10,00

 

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Größe im Kleinen

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Beim nunmehr 6. Aphoristikertreffen, haben wir uns zu einer Erweiterung entschlossen. Wir wollen neben dem Aphorismus auch seine Nachbarn in den Blick nehmen. Das hat unter anderem auch innere Gründe. Denn die ‚Sortenreinheit‘der Gattung ist in den Neuerscheinungen derletzten Jahre keineswegs mehr der Normalfall. Wer sind diese Nachbarn? Worin besteht die Nachbarschaft? Hat der eine oder andere dieser Nachbarnheute eine besondere Konjunktur? Besteht eine Tendenz zur Vermischung der Grenzen? Das sindnur einige der Fragen, die sich unmittelbar ergeben. „Literarische Kleinformen“: das ist der Begriff, unter den die Literaturwissenschaft diese benachbarten Formen fasst. Zu den „Literarischen Kleinformen“ gehören im Wesentlichen: die Anekdote, an deren Zweiteilung sich die Grenze zu den größeren, rein epischen Textsorten exakt bestimmen lässt, der Witz und das Rätsel, die sich schon umgangssprachlich von ihrer Intention her abgrenzen lassen, und das Epigramm, das in der Regel durch seine gebundene Form zu bestimmen ist, des Weiteren und kernhaft das Sprichwort, die in der griechischen und römischen Antike gründenden Formen Apophthegma und Sentenz, weiter die Maxime mit ihrer inhaltlich bestimmten und das Fragment mit seiner an eine literarische Epoche geknüpften Sonderbedeutung, schließlich der Aphorismus als für die Moderne besonders bedeutsame und ertragreiche Textsorte.

 

Inhalt: 1. Fachbeiträge
Friedemann Spicker: Kurz und klein. Die literarischen Kleinformen
Rüdiger Zymner: Aphorismus und Lyrik
Burkhard Moennighoff: Wenige Worte in Versen. Zur Ästhetik des Epigramms bei Karl Kraus.
Silvia Reuvekamp: "verborgen schatz “ – Das Sprichwort zwischen gelehrtem Weltwissen und Alltäglichkeit
Jürgen Wilbert : Aphoristische Stilmittel in Songtexten
Karsten Strack: Poetry Slam und Aphorismus
Reiner Klüting, Anselm Vogt: Übergänge zwischen den Gattungen am Beispiel von satirischem Aphorismus und Kabarett
2. Kollegialer Austausch in Arbeitsgruppen
Tobias Grüterich: Aphorismusmontage

3. Aphorismen der Tagungsteilnehmer, -innen
4. Anhang
Dirk Goettsche: Annäherungen an eine Theorie der Kleinen Prosa
Florian Meimberg: Tiny Tales
Philipp Scharri: Das Verb, das Nomen sein wollte
Josefine Berkholz: Slam Poet

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Beim nunmehr 6. Aphoristikertreffen, haben wir uns zu einer Erweiterung entschlossen. Wir wollen neben dem Aphorismus auch seine Nachbarn in den Blick nehmen. Das hat unter anderem auch innere Gründe. Denn die ‚Sortenreinheit‘der Gattung ist in den Neuerscheinungen derletzten Jahre keineswegs mehr der Normalfall. Wer sind diese Nachbarn? Worin besteht die Nachbarschaft? Hat der eine oder andere dieser Nachbarnheute eine besondere Konjunktur? Besteht eine Tendenz zur Vermischung der Grenzen? Das sindnur einige der Fragen, die sich unmittelbar ergeben. „Literarische Kleinformen“: das ist der Begriff, unter den die Literaturwissenschaft diese benachbarten Formen fasst. Zu den „Literarischen Kleinformen“ gehören im Wesentlichen: die Anekdote, an deren Zweiteilung sich die Grenze zu den größeren, rein epischen Textsorten exakt bestimmen lässt, der Witz und das Rätsel, die sich schon umgangssprachlich von ihrer Intention her abgrenzen lassen, und das Epigramm, das in der Regel durch seine gebundene Form zu bestimmen ist, des Weiteren und kernhaft das Sprichwort, die in der griechischen und römischen Antike gründenden Formen Apophthegma und Sentenz, weiter die Maxime mit ihrer inhaltlich bestimmten und das Fragment mit seiner an eine literarische Epoche geknüpften Sonderbedeutung, schließlich der Aphorismus als für die Moderne besonders bedeutsame und ertragreiche Textsorte.

 

Inhalt: 1. Fachbeiträge
Friedemann Spicker: Kurz und klein. Die literarischen Kleinformen
Rüdiger Zymner: Aphorismus und Lyrik
Burkhard Moennighoff: Wenige Worte in Versen. Zur Ästhetik des Epigramms bei Karl Kraus.
Silvia Reuvekamp: "verborgen schatz “ – Das Sprichwort zwischen gelehrtem Weltwissen und Alltäglichkeit
Jürgen Wilbert : Aphoristische Stilmittel in Songtexten
Karsten Strack: Poetry Slam und Aphorismus
Reiner Klüting, Anselm Vogt: Übergänge zwischen den Gattungen am Beispiel von satirischem Aphorismus und Kabarett
2. Kollegialer Austausch in Arbeitsgruppen
Tobias Grüterich: Aphorismusmontage

3. Aphorismen der Tagungsteilnehmer, -innen
4. Anhang
Dirk Goettsche: Annäherungen an eine Theorie der Kleinen Prosa
Florian Meimberg: Tiny Tales
Philipp Scharri: Das Verb, das Nomen sein wollte
Josefine Berkholz: Slam Poet


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Neuerscheinungen März 2015

Wartmann, Ursula Maria: Pension Vera

Roman, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0985-5, kart. 19 x 12 cm. 231 S.€ 12,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden! Wir liefern portofrei.

 

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Bereits als ebook eschienen € 6,99

 

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Pension Vera

Zum Buch:

Gemeinsam mit seiner Mutter Vera führt der fast 60jährige Marek Swoboda in Dortmund eine kleine altmodische Pension. Beide sind 1968 aus Prag geflohen, nachdem Marek dort aus verschmähter Liebe eine Mitschülerin umgebracht hat. Jahrzehnte später leben Mutter und Sohn noch immer unter einem Dach – verstrickt in Obsessionen, Hass und ihre tagtägliche Beziehungshölle. Der psychopathische Marek sehnt sich verzweifelt nach Liebe. Seine schüchternen Versuche, sich Frauen zu nähern, werden jedoch immer wieder zurückgewiesen. All die Kränkungen brechen sich schließlich in einem brutalen Gewaltakt Bahn, als auch die junge Polin Kristina ihn zurückweist. Er missbraucht und quält sie in seiner Jagdhütte im nahe gelegenen Sauerland, malt sich aber gleichzeitig eine Zukunft mit ihr aus. Marek rechnet allerdings nicht mit Lech, Kristinas halbwüchsigem Sohn. Und nicht mit Marga, seinem Pensionsgast aus Berlin. Als die Krimi-Autorin seltsame Bilder auf Mareks Rechner findet, macht sie sich mit Lech auf die Suche nach der Entführten. Und so wartet in der Jagdhütte schließlich nicht mehr Kristina darauf, dass Marek Swoboda zurückkehrt, sondern ihr Sohn – rachsüchtig und zum Äußersten entschlossen....

 

Die Autorin:
Ursula Maria Wartmann geb. 1953 in Oberhausen. Diplom-Soziologin. Redakteurin. Schriftstellerin. Lebte, studierte und arbeitete u.a. in Aachen, Marburg und Hamburg. 2006 Rückkehr ins Ruhrgebiet (Dortmund).

Genres: Biografie. Erzählung. Essay. Hörspiel, Reportage, Roman.

Auszeichnungen: 1983 Elisabeth-Selbert-Förderpreis der Hessischen Landesregierung; 1993 Literaturpreis des Ullstein-Verlags; 1997 Auszeichnung der GEDOK; 2001 Förderpreis Literaturpreis Ruhrgebiet; 2002 Literaturpreis Oberhausen; 2007 Literaturpreis Autorinnenvereinigung Berlin

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Pension Vera

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Zum Buch:

Gemeinsam mit seiner Mutter Vera führt der fast 60jährige Marek Swoboda in Dortmund eine kleine altmodische Pension. Beide sind 1968 aus Prag geflohen, nachdem Marek dort aus verschmähter Liebe eine Mitschülerin umgebracht hat. Jahrzehnte später leben Mutter und Sohn noch immer unter einem Dach – verstrickt in Obsessionen, Hass und ihre tagtägliche Beziehungshölle. Der psychopathische Marek sehnt sich verzweifelt nach Liebe. Seine schüchternen Versuche, sich Frauen zu nähern, werden jedoch immer wieder zurückgewiesen. All die Kränkungen brechen sich schließlich in einem brutalen Gewaltakt Bahn, als auch die junge Polin Kristina ihn zurückweist. Er missbraucht und quält sie in seiner Jagdhütte im nahe gelegenen Sauerland, malt sich aber gleichzeitig eine Zukunft mit ihr aus. Marek rechnet allerdings nicht mit Lech, Kristinas halbwüchsigem Sohn. Und nicht mit Marga, seinem Pensionsgast aus Berlin. Als die Krimi-Autorin seltsame Bilder auf Mareks Rechner findet, macht sie sich mit Lech auf die Suche nach der Entführten. Und so wartet in der Jagdhütte schließlich nicht mehr Kristina darauf, dass Marek Swoboda zurückkehrt, sondern ihr Sohn – rachsüchtig und zum Äußersten entschlossen....

 

Die Autorin:
Ursula Maria Wartmann geb. 1953 in Oberhausen. Diplom-Soziologin. Redakteurin. Schriftstellerin. Lebte, studierte und arbeitete u.a. in Aachen, Marburg und Hamburg. 2006 Rückkehr ins Ruhrgebiet (Dortmund).

Genres: Biografie. Erzählung. Essay. Hörspiel, Reportage, Roman.

Auszeichnungen: 1983 Elisabeth-Selbert-Förderpreis der Hessischen Landesregierung; 1993 Literaturpreis des Ullstein-Verlags; 1997 Auszeichnung der GEDOK; 2001 Förderpreis Literaturpreis Ruhrgebiet; 2002 Literaturpreis Oberhausen; 2007 Literaturpreis Autorinnenvereinigung Berlin

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Kulin, Katja & Kroos, Christian (Hrsg.): AufBruchStellen

Die besten Texte aus drei Jahren Zehntausend-Wettbewerb im DSFo, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0988-6, kart. 20 x 12,4 cm. 135 S.€ 12,90

 

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Für Autoren und Herausgeber gilt ein Sonderpreis von € 6,00 portofrei

 

Aktuell: Mit einem Beitrag des frisch gekürten (21.3. 15) Leonce-und-Lena-Preisträgers David Krause

 

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AufBruchStellen

Was ist noch richtig, was wahr? Wie gut kennen wir uns selbst?

Das Leben des Menschen steckt voller Brüche, längst verläuft es nicht mehr gradlinig, nichts scheint vorherbestimmt. Seine Wendungen sind kaum vorhersehbar, und oft genug bleibt uns selbst eigenes Handeln unerklärlich.
Im Zehntausend-Wettbewerb des Deutschen Schriftstellerforums entstanden vielschichtige gegenwartsliterarische Texte, die auf verschiedenste Weise von Aus- und Aufbrüchen, von deren Gelingen oder Scheitern, berichten. Sie belegen, dass das Internet durchaus Raum für die Entwicklung ernsthafter Literatur bietet.
Das Medium Buch erlaubt noch einmal einen ganz neuen Blick auf die Texte, und so vereint dieser Sammelband die besten Beiträge aus drei Jahren Wettbewerb.

 

Es wäre verfehlt, hier über die einzelnen Geschichten reden zu wollen, ein Überblick würde an der Vielfältigkeit ihrer Inhalte scheitern. Zu verschieden sind die Texte, zu unterschiedlich ihre Art, von augenzwinkernder Leichtigkeit bis zu dunkelstem Pessimismus, von wortgewaltiger Expressivität bis hin zu leiser Reduktion. Jeder Text nimmt den Leser mit auf eine höchst individuelle und eigenartige Reise, doch auf den Punkt geschrieben sind sie alle: Zehntausend Zeichen erlauben keine großen Ausschweifungen. Es sind Miniaturen mit vielen Facetten und, was die Zusammenstellung in diesem Band angeht, ohne Wiederholungen.

 

 

Inhalt
Vorwort der Herausgeber 7


Die Texte
Ameisen im Krieg von Sonja Kettenring 13
Alter des Lichts und der Landschaft von Marc Richter 17
Die Spinnen von David Krause 23
Geschichte mit deformierten Kastanien und dem Anfang am Ende von Daniela Hahner 30
Und Gott sprach, es werde von Jenni Raasch 36
Kaffeeblasen von Dennis Mizioch 41
Wovon man nicht sprechen kann von Holger Schubert 46
Ochsenblutrot von Karoline Pauluhn 51
Der Spinner von nebenan von Katharina Conrad 55
Aus·Wege von Thomas D. Föller 61
Die Libelle von Henrike Spohr 67
Samstagmorgen von Diana Schmidt 72
Variationen über die Wahrheit − eine Heterophonie von Michael Kohl 77  

Fugen von Barbara Messing 83
Number 17 von Wolfgang Christian 87
Auf Basalt von Holger Schubert 93
Später von Wolfgang Sünkel 98
Vater von Lara Krump 102

Schokoladenleben von Barbara Messing 107
Außen am Fenster innen von Mons 111
Zurück auf Los von Jenni Raasch 116

 

Alternatives Inhaltsverzeichnis 121
Themen und Vorgaben der Wettbewerbe 123
Eine kurze Geschichte des DSFo 126
Kurzvitae 129
Dank

 

 

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Was ist noch richtig, was wahr? Wie gut kennen wir uns selbst?

Das Leben des Menschen steckt voller Brüche, längst verläuft es nicht mehr gradlinig, nichts scheint vorherbestimmt. Seine Wendungen sind kaum vorhersehbar, und oft genug bleibt uns selbst eigenes Handeln unerklärlich.
Im Zehntausend-Wettbewerb des Deutschen Schriftstellerforums entstanden vielschichtige gegenwartsliterarische Texte, die auf verschiedenste Weise von Aus- und Aufbrüchen, von deren Gelingen oder Scheitern, berichten. Sie belegen, dass das Internet durchaus Raum für die Entwicklung ernsthafter Literatur bietet.
Das Medium Buch erlaubt noch einmal einen ganz neuen Blick auf die Texte, und so vereint dieser Sammelband die besten Beiträge aus drei Jahren Wettbewerb.

 

Es wäre verfehlt, hier über die einzelnen Geschichten reden zu wollen, ein Überblick würde an der Vielfältigkeit ihrer Inhalte scheitern. Zu verschieden sind die Texte, zu unterschiedlich ihre Art, von augenzwinkernder Leichtigkeit bis zu dunkelstem Pessimismus, von wortgewaltiger Expressivität bis hin zu leiser Reduktion. Jeder Text nimmt den Leser mit auf eine höchst individuelle und eigenartige Reise, doch auf den Punkt geschrieben sind sie alle: Zehntausend Zeichen erlauben keine großen Ausschweifungen. Es sind Miniaturen mit vielen Facetten und, was die Zusammenstellung in diesem Band angeht, ohne Wiederholungen.

 

 

Inhalt
Vorwort der Herausgeber 7


Die Texte
Ameisen im Krieg von Sonja Kettenring 13
Alter des Lichts und der Landschaft von Marc Richter 17
Die Spinnen von David Krause 23
Geschichte mit deformierten Kastanien und dem Anfang am Ende von Daniela Hahner 30
Und Gott sprach, es werde von Jenni Raasch 36
Kaffeeblasen von Dennis Mizioch 41
Wovon man nicht sprechen kann von Holger Schubert 46
Ochsenblutrot von Karoline Pauluhn 51
Der Spinner von nebenan von Katharina Conrad 55
Aus·Wege von Thomas D. Föller 61
Die Libelle von Henrike Spohr 67
Samstagmorgen von Diana Schmidt 72
Variationen über die Wahrheit − eine Heterophonie von Michael Kohl 77  

Fugen von Barbara Messing 83
Number 17 von Wolfgang Christian 87
Auf Basalt von Holger Schubert 93
Später von Wolfgang Sünkel 98
Vater von Lara Krump 102

Schokoladenleben von Barbara Messing 107
Außen am Fenster innen von Mons 111
Zurück auf Los von Jenni Raasch 116

 

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Treeck, Dieter: „Ich hab noch ein Bein von Dir...“

Poesie des Alltags, Zeichnungen von Henryk Bzdok, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0980-0, kart. 140 S. 19 x 12. cm. € 11,90

 

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„Ich hab noch ein Bein von Dir...“

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Vers-Satiren, Couplets, Chansons und Alltagspoesie aus der „Wort-Werkstatt“ des Dortmunder Satirikers, Poeten und Erzählers Dieter Treeck unter einem provokant-augenzwinkernden Titel: „Ich habe noch ein Bein von Dir“. Es sind Texte aus zwanzig Jahren, in denen der Autor vor allem Liedtexte, aber auch leichtfüßige und schräge Verse notierte, in denen er wort-spielerisch die Besonderheiten des Alltäglichen aufspürte. Gedichte, in deren Zeilen sich die – mitunter frivolen - Gedanken frech-fröhlich biegen.

 

„Du hast mir in mein Herz gestochen; mit spitzer Feder, Wort um Wort“. In diesen Zeilen aus dem Gedicht „messerscharf“ spiegelt sich z.B. die Palette makabrer, spöttischer, aber auch melancholischer Verse, die für die Kabarett-Bühne entstanden.

 

 

Von besonderem Reiz sind auch die Gedichte, die besonderen Anlässen gewidmet sind: satirische Impressionen von Ungarn-Reisen etwa, Geburtstags-Widmungen abseits aller Rituale und nicht zuletzt auch deutsche Nachdichtungen ungarischer Kabarett-Chansons aus dem frühen 20. Jahrhundert. Eine Entdeckung zweifellos!

 

Der in Katowice/Kattowitz lebende Zeichner Henryk Bzdok hat den Texten seines Freundes Dieter Treeck eigene Bild-Kommentare beigegeben

 

 

Dieter Treeck:

geboren 1936 in Dortmund, Erzähler, Lyriker, Chanson- und Kabarett-Autor. Buchveröffentlichungen (Auswahl): „es ist anders als sonst“, Gedichte (1984), „Der rasierte Weihnachtsmann“. WDR-Kinderbuch (1989), „Was kostet ein Kartoffelkäfer?“, WDR-Kinderbuch (1990), „Weihnachten voll und Gans“ (1998), „meine träume altern nicht“, Gedichte (2007), „Henriette Davidis Lesebuch“, zusammengestellt für das Westf. Literatur-Archiv (2011) . Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), in der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik (GZL), Leipzig - Vorsitzender von „Melange e.V.“, Dortmund (literarische Gesellschaft zur Förderung der Kaffeehaus-Kultur). Dieter Treeck lebt und arbeitet in Dortmund. Bei  uns 2012 erschienen:"Und wieder zieht das Elchgespann...".

 

Henryk Bzdok:

geboren 1937, studierte an der Akademie der Schönen Künste in Krakau Malerei und Grafik. Er lebt und arbeitet in Katowice/Polen (Malerei, Zeichnung, Karikatur, Video-Projekte) Ausstellungen in Montreal (Kanada) und in vielen europäischen Galerien und Museen, vor allem in Polen und Deutschland. Zusammenarbeit mit Dieter Treeck seit 1979 in den Bereichen Mail-Art, Stadtgestaltung, grafische Projekte und Illustration.

 

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„Ich hab noch ein Bein von Dir...“

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Vers-Satiren, Couplets, Chansons und Alltagspoesie aus der „Wort-Werkstatt“ des Dortmunder Satirikers, Poeten und Erzählers Dieter Treeck unter einem provokant-augenzwinkernden Titel: „Ich habe noch ein Bein von Dir“. Es sind Texte aus zwanzig Jahren, in denen der Autor vor allem Liedtexte, aber auch leichtfüßige und schräge Verse notierte, in denen er wort-spielerisch die Besonderheiten des Alltäglichen aufspürte. Gedichte, in deren Zeilen sich die – mitunter frivolen - Gedanken frech-fröhlich biegen.

 

„Du hast mir in mein Herz gestochen; mit spitzer Feder, Wort um Wort“. In diesen Zeilen aus dem Gedicht „messerscharf“ spiegelt sich z.B. die Palette makabrer, spöttischer, aber auch melancholischer Verse, die für die Kabarett-Bühne entstanden.

 

 

Von besonderem Reiz sind auch die Gedichte, die besonderen Anlässen gewidmet sind: satirische Impressionen von Ungarn-Reisen etwa, Geburtstags-Widmungen abseits aller Rituale und nicht zuletzt auch deutsche Nachdichtungen ungarischer Kabarett-Chansons aus dem frühen 20. Jahrhundert. Eine Entdeckung zweifellos!

 

Der in Katowice/Kattowitz lebende Zeichner Henryk Bzdok hat den Texten seines Freundes Dieter Treeck eigene Bild-Kommentare beigegeben

 

 

Dieter Treeck:

geboren 1936 in Dortmund, Erzähler, Lyriker, Chanson- und Kabarett-Autor. Buchveröffentlichungen (Auswahl): „es ist anders als sonst“, Gedichte (1984), „Der rasierte Weihnachtsmann“. WDR-Kinderbuch (1989), „Was kostet ein Kartoffelkäfer?“, WDR-Kinderbuch (1990), „Weihnachten voll und Gans“ (1998), „meine träume altern nicht“, Gedichte (2007), „Henriette Davidis Lesebuch“, zusammengestellt für das Westf. Literatur-Archiv (2011) . Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), in der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik (GZL), Leipzig - Vorsitzender von „Melange e.V.“, Dortmund (literarische Gesellschaft zur Förderung der Kaffeehaus-Kultur). Dieter Treeck lebt und arbeitet in Dortmund. Bei  uns 2012 erschienen:"Und wieder zieht das Elchgespann...".

 

Henryk Bzdok:

geboren 1937, studierte an der Akademie der Schönen Künste in Krakau Malerei und Grafik. Er lebt und arbeitet in Katowice/Polen (Malerei, Zeichnung, Karikatur, Video-Projekte) Ausstellungen in Montreal (Kanada) und in vielen europäischen Galerien und Museen, vor allem in Polen und Deutschland. Zusammenarbeit mit Dieter Treeck seit 1979 in den Bereichen Mail-Art, Stadtgestaltung, grafische Projekte und Illustration.

 


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Neuerscheinungen Februar 2015

Mühl, Karl Otto: Totenwache

 Abschiede, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0981-7, kart. 111 S. 19 x 12 cm.  9,90

 

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Totenwache

"Und dann bin ich bei meinem Dauerthema, dem Sterben. Ich schriebe zu viel darüber, hat jemand gesagt, aber ich kenne seinen Maßstab nicht. Bei mir ist das so, dass ich mich an den Gedanken gewöhnen möchte, aber ich weiß nicht, ob das möglich ist. Ich mache mir klar, dass ich einfach an eine Grenze kommen werde, wo mein Bewusstsein schwindet, jedoch, den Augenblick des Grenzübergangs erlebe ich wahrscheinlich nicht, ebenso wenig, wie ich die Sekunde des Einschlafens erlebe. Ich fantasiere weiter, stelle mir vor, dass dies ein Augenblick des Absprungs ins Unendliche sein wird. Mehr liefert mir meine Fantasie nicht." S. 6.

 

 

Karl Otto Mühl, der nach einem langen Leben zurückblickt auf Schicksale, fremde und eigene, blickt auf die Freunde, die ihn bereits verlassen haben. Sie sind ihm liebend gegenwärtig, und die Erinnerung an sie wird zur aktuellen Begegnung  mit der Rätselhaftigkeit des Lebens und Sterbens. Er hat sie sich nicht nach öffentlicher Bedeutung ausgesucht, diese Freunde, sondern nach der Intensität, mit der sie Teile seines Lebens geworden sind. Und dennoch ist jeder von ihnen ein Solitär, manchmal sogar im öffentlichen Wirken, aber für uns, die Leser, werden sie zu Marksteinen, die uns eindringlich anblicken.Sie erinnern uns daran, dass wir zusammengehören in einer Welt, die uns alle voneinander zu trennen scheint.

 

Karl Otto Mühl:  Geb. 16.2.1923 in Nürnberg; Realschule in Wuppertal, Lehre als Industriekaufmann, Kriegsgefangenschaft in Ägypten, Südafrika, USA und England Abitur. 1948–86 Werbe-, Verkaufs- und Exportleiter in verschiedenen Firmen, seit 1987 freier Schriftsteller; verheiratet, drei Töchter. Mitglied im VS. – 1975 Von-der-Heydt-Preis, 2006 Literatur-preis der Springmann Stiftung.

Publikationen: Stücke: Rheinpromenade, UA 1973 (auch Roman, Hör-spiel und Fernsehfilm); Rosenmontag, UA 1975 (auch Roman, Hörspiel, Fernsehfilm); Kur in Bad Wiessee, UA 1976 (auch Hörspiel); Wanderlust, UA 1977 (auch Hörspiel); Hoffmanns Geschenke, UA 1978 (auch Hörspiel); Die Reise der alten Männer, UA 1980 (auch Buch, Hörspiel); Kellermanns Prozeß, UA 1982 (auch Hörspiel, Fernsehfilm); Am Abend kommt Crispin, UA 1988; Die Weber (Bearb.nach G. Hauptmann), UA 1989; Verbindlichen Dank, UA 1994; Fremder Gast, UA 1994; Ein Neger zum Tee, UA 1995 (auch Buch); Das Privileg, UA 2001; Ein Vikar aus Elberfeld, UA 2002. – Romane: Siebenschläfer, Trumpeners Irrtum (auch Fernsehfilm), Fernlicht, Nackte Hunde, Hungrige Könige, Sandsturm, Die alten Soldaten, Stehcafé Die Erfindung des Augenblicks,, 2012. – Gedichte: Inmitten der Rätsel, Lass uns nie erwachen. Aphorismen: Geklopfte Sprüche; Zugelaufene Sprüche; – Jugendbücher, Erzählungen, Essays und Gedichte in Anthologien. Fernsehfilme: Kur in Travemünde, Wanderlust, Hoffmanns Geschenke, Kellermanns Prozess,Rheinpromenade, Rosenmontag, Trumpeners Irrtum.



 

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"Und dann bin ich bei meinem Dauerthema, dem Sterben. Ich schriebe zu viel darüber, hat jemand gesagt, aber ich kenne seinen Maßstab nicht. Bei mir ist das so, dass ich mich an den Gedanken gewöhnen möchte, aber ich weiß nicht, ob das möglich ist. Ich mache mir klar, dass ich einfach an eine Grenze kommen werde, wo mein Bewusstsein schwindet, jedoch, den Augenblick des Grenzübergangs erlebe ich wahrscheinlich nicht, ebenso wenig, wie ich die Sekunde des Einschlafens erlebe. Ich fantasiere weiter, stelle mir vor, dass dies ein Augenblick des Absprungs ins Unendliche sein wird. Mehr liefert mir meine Fantasie nicht." S. 6.

 

 

Karl Otto Mühl, der nach einem langen Leben zurückblickt auf Schicksale, fremde und eigene, blickt auf die Freunde, die ihn bereits verlassen haben. Sie sind ihm liebend gegenwärtig, und die Erinnerung an sie wird zur aktuellen Begegnung  mit der Rätselhaftigkeit des Lebens und Sterbens. Er hat sie sich nicht nach öffentlicher Bedeutung ausgesucht, diese Freunde, sondern nach der Intensität, mit der sie Teile seines Lebens geworden sind. Und dennoch ist jeder von ihnen ein Solitär, manchmal sogar im öffentlichen Wirken, aber für uns, die Leser, werden sie zu Marksteinen, die uns eindringlich anblicken.Sie erinnern uns daran, dass wir zusammengehören in einer Welt, die uns alle voneinander zu trennen scheint.

 

Karl Otto Mühl:  Geb. 16.2.1923 in Nürnberg; Realschule in Wuppertal, Lehre als Industriekaufmann, Kriegsgefangenschaft in Ägypten, Südafrika, USA und England Abitur. 1948–86 Werbe-, Verkaufs- und Exportleiter in verschiedenen Firmen, seit 1987 freier Schriftsteller; verheiratet, drei Töchter. Mitglied im VS. – 1975 Von-der-Heydt-Preis, 2006 Literatur-preis der Springmann Stiftung.

Publikationen: Stücke: Rheinpromenade, UA 1973 (auch Roman, Hör-spiel und Fernsehfilm); Rosenmontag, UA 1975 (auch Roman, Hörspiel, Fernsehfilm); Kur in Bad Wiessee, UA 1976 (auch Hörspiel); Wanderlust, UA 1977 (auch Hörspiel); Hoffmanns Geschenke, UA 1978 (auch Hörspiel); Die Reise der alten Männer, UA 1980 (auch Buch, Hörspiel); Kellermanns Prozeß, UA 1982 (auch Hörspiel, Fernsehfilm); Am Abend kommt Crispin, UA 1988; Die Weber (Bearb.nach G. Hauptmann), UA 1989; Verbindlichen Dank, UA 1994; Fremder Gast, UA 1994; Ein Neger zum Tee, UA 1995 (auch Buch); Das Privileg, UA 2001; Ein Vikar aus Elberfeld, UA 2002. – Romane: Siebenschläfer, Trumpeners Irrtum (auch Fernsehfilm), Fernlicht, Nackte Hunde, Hungrige Könige, Sandsturm, Die alten Soldaten, Stehcafé Die Erfindung des Augenblicks,, 2012. – Gedichte: Inmitten der Rätsel, Lass uns nie erwachen. Aphorismen: Geklopfte Sprüche; Zugelaufene Sprüche; – Jugendbücher, Erzählungen, Essays und Gedichte in Anthologien. Fernsehfilme: Kur in Travemünde, Wanderlust, Hoffmanns Geschenke, Kellermanns Prozess,Rheinpromenade, Rosenmontag, Trumpeners Irrtum.



 


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Flenker, Jürgen: Zungen:Schläge

Aphorismen, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0983-1, 20 x 12. cm. 123 S.€ 11,90

 

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Zungen:Schläge

Zum Buch: „Verzicht ist Luxus in seiner kultiviertesten Form.“Im Sinne dieser Definition ist der Aphorismus ein Luxusgut. Sein Wesen ist die sprachliche Verknappung und die pointierte Zuspitzung. Er ist geradezu ein Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Macht der Geschwätzigkeit.

In seinen Aphorismen setzt sich Jürgen Flenker scharfsinnig mit den sprachlichen, gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Befindlichkeiten unserer Zeit auseinander. Was der Leser in diesem Band findet, sind „Zungen:Schläge“ voller Sprachwitz und aufklärerischem Anspruch, fern jeder Sprücheklopferei. Denn:„Sprüche sind Ansichtskarten, Aphorismen sind Denkzettel.“

 

Jürgen Flenker wurde 1964 in Coesfeld/Westfalen zwischen Kirchenglocken und Knochenschinken geboren. Er veröffentlichte Lyrik, Prosa und Aphorismen in Zeitschriften und Anthologien und gewann verschiedene Literaturpreise, darunter den 4. Platz beim Aphorismenwettbewerb des Deutschen Aphorismus Archivs 2008, den 2. Platz beim Lyrikpreis München 2012 und den Lyrikpreis postpoetry NRW 2014. Einzelveröffentlichungen: das argument der kletterrosen (Gedichte) 2007, Aufbrüche (Erzählungen) 2012, Ebers Ende (Roman) 2013. Jürgen Flenker ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt als Vielleser und Quartalsliterat in Münster.

 

Schnuppertexte: "Eine erlesene Wahrheit ist meistens alles andere als das"; "Ein Aphorismus muss nicht stimmen. Es reicht aus, wenn er zutrifft"; "Aphoristiker sind Schleppnetzfischer. Der Großteil der Arbeit besteht darin, den Beifang über Bord zu werfen"; "Am Anfang war das Wort. – Am Ende die Zeitung"; "Je schärfer die Zunge, desto tiefer die Fleischwunde"; "Ein Optimist ist ein Mensch, der beim Verzehr der Henkersmahlzeit Rücksicht auf den Cholesterinspiegel nimmt".

Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt, jeweils zu den Themenbereichen Literatur/Kunst ("Wort und Widerwort"), Sprache, Medien ("Zungenschläge"), Gesellschaft ("Menschelndes, Allzumenschenlndes"), Männer, Frauen ("Beziehungsgestrüpp"), Reilgion ("Gott und die Welt und der ganze Rest"), Philosophie, Wissenschaft ("Geist und Zeitgeist"), Politik ("Zeitlos").


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Zum Buch: „Verzicht ist Luxus in seiner kultiviertesten Form.“Im Sinne dieser Definition ist der Aphorismus ein Luxusgut. Sein Wesen ist die sprachliche Verknappung und die pointierte Zuspitzung. Er ist geradezu ein Gegenentwurf zur allgegenwärtigen Macht der Geschwätzigkeit.

In seinen Aphorismen setzt sich Jürgen Flenker scharfsinnig mit den sprachlichen, gesellschaftlichen und zwischenmenschlichen Befindlichkeiten unserer Zeit auseinander. Was der Leser in diesem Band findet, sind „Zungen:Schläge“ voller Sprachwitz und aufklärerischem Anspruch, fern jeder Sprücheklopferei. Denn:„Sprüche sind Ansichtskarten, Aphorismen sind Denkzettel.“

 

Jürgen Flenker wurde 1964 in Coesfeld/Westfalen zwischen Kirchenglocken und Knochenschinken geboren. Er veröffentlichte Lyrik, Prosa und Aphorismen in Zeitschriften und Anthologien und gewann verschiedene Literaturpreise, darunter den 4. Platz beim Aphorismenwettbewerb des Deutschen Aphorismus Archivs 2008, den 2. Platz beim Lyrikpreis München 2012 und den Lyrikpreis postpoetry NRW 2014. Einzelveröffentlichungen: das argument der kletterrosen (Gedichte) 2007, Aufbrüche (Erzählungen) 2012, Ebers Ende (Roman) 2013. Jürgen Flenker ist verheiratet und hat eine Tochter. Er lebt als Vielleser und Quartalsliterat in Münster.

 

Schnuppertexte: "Eine erlesene Wahrheit ist meistens alles andere als das"; "Ein Aphorismus muss nicht stimmen. Es reicht aus, wenn er zutrifft"; "Aphoristiker sind Schleppnetzfischer. Der Großteil der Arbeit besteht darin, den Beifang über Bord zu werfen"; "Am Anfang war das Wort. – Am Ende die Zeitung"; "Je schärfer die Zunge, desto tiefer die Fleischwunde"; "Ein Optimist ist ein Mensch, der beim Verzehr der Henkersmahlzeit Rücksicht auf den Cholesterinspiegel nimmt".

Das Buch ist in sieben Kapitel unterteilt, jeweils zu den Themenbereichen Literatur/Kunst ("Wort und Widerwort"), Sprache, Medien ("Zungenschläge"), Gesellschaft ("Menschelndes, Allzumenschenlndes"), Männer, Frauen ("Beziehungsgestrüpp"), Reilgion ("Gott und die Welt und der ganze Rest"), Philosophie, Wissenschaft ("Geist und Zeitgeist"), Politik ("Zeitlos").



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