Universitätsverlag Brockmeyer, Ruhrgebiet, Header
Universitätsverlag Brockmeyer, Ruhrgebiet, Header
Universitätsverlag Brockmeyer
Universitätsverlag Brockmeyer
Warenkorb

 Sortiert sind die Bücher nach Erscheinungsdatum. Bestellen können Sie über den Warenkorb (dort Überweisungszahlung und Zahlung durch PayPal möglich), oder wenn Sie auf das jeweilige Titelbild klicken über unseren Shop, dort können Sie unter weiteren Zahlformen wählen: Überweisung, Lastschrift, PayPal oder Kreditkarte

Neuerscheinungen Oktober 2016

Nollé, Heimito: RANDGUT

Aphorismen und Kurztexte, Zeichnungen Irene Weingartner, Nachwort Jacques Wirion, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1037-0, kart. 20,7 x 12,5 cm. 99 S. € 12,90

 

Das Buch ist soeben erschienen!. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken gelangen Sie zu einer ausführlichen Leseprobe des Buches!

12,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

RANDGUT

'Mit vierzig verspürt man allmählich den Wunsch, jemand zu sein. Und sei es sich selbst.'

'Mein Glaube an die Literatur reicht immer nur ein paar Sätze weit.'

 

Zum Buch:

"...Gegenüber den etablierten Gattungen hat der Aphorismus den Vorteil der Narrenfreiheit. Wer nicht für vollgenommen wird, kann aus dem Vollen schöpfen. Dabei ist das Spielfeld für den Aphorismus erstaunlich gross: Es reicht vom Alltäglichen zum Philosophischen, vom Trivialen zum Poetischen, vom Verspielten zum Polemischen.

Im vorliegenden Bändchen habe ich gesammelt, was mir in den letzten Monaten auf- und zugefallen ist. Nicht immer waren das Münzen, in manchen Fällen nur Bierdeckel, fast immer aber Fundstücke aus den Aussenbezirken des zeitgeistigen
Denkens: Randgut eben." (Heimito Nollé, aus dem Vorwort)

 

 

Schnuppertexte:

'Der Konsument hätte es in der Hand, hätte er noch eine Hand frei.'

'Nur unausgegorene Ideen machen besoffen.'

'Bei manchen gelüfteteten Schleiern war das ganze Geheimnis der Schleier.'

'Warum die Intelligenz meist friedlich ist? Weil sie kein Heer zusammenkriegt.'

'Esoterik ist der Wühltisch der Religionen.

'Durststreckenläufer.'

'Wer leserfreundlich schreibt, wird auch nur aus Leserfreundlichkeit gelesen.

'Wer ganz verstanden wird, ist erledigt.

'Die, denen wir nur flüchtige Aufmerksamkeit schenkten, standen eines Tages als Flüchtlinge vor uns.

 

 

Aus dem Nachwort:

...Besonders gut gefällt mir, dass er sich als Sprücheklopfer einer gewissen Eitelkeit bezichtigt. Ohne Schrulligkeiten kommt man in dieser Beschäftigung wohl nicht weiter. Seine Differenzierung unserer «Sätzchen» vom Tweet ist wichtig, aber noch wichtiger ist seine Distanz zum Genre, die sich in dem schönen Bild («der Aphoristiker als Masturbator am Eingang zur Leipziger Messe») offenbart.

Sehr nachdenklich hat mich folgender Satz gemacht: «Es wäre interessant zu erfahren, in welcher
Rolle man stirbt.» [71,2] Herrliche Antithese im letzten Aphorismus: «Wer keinen Humor hat, ist nicht weit genug in den
Ernst des Lebens gedrungen.» [95,5] (J. Wirion)

 

Kurzvita:

Der Journalist und Autor Heimito Nollé wurde 1970 in Zürich geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte in Zürich und Berlin und publizierte 2014 seinen Erstling «Aussätzer ». Im gleichen Jahr gewann er den DAphA-Aphorismenpreis. Heimito Nollé lebtin Merenschwand/AG,  Schweiz

 

 

Mehr anzeigen >>


RANDGUT

12,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

'Mit vierzig verspürt man allmählich den Wunsch, jemand zu sein. Und sei es sich selbst.'

'Mein Glaube an die Literatur reicht immer nur ein paar Sätze weit.'

 

Zum Buch:

"...Gegenüber den etablierten Gattungen hat der Aphorismus den Vorteil der Narrenfreiheit. Wer nicht für vollgenommen wird, kann aus dem Vollen schöpfen. Dabei ist das Spielfeld für den Aphorismus erstaunlich gross: Es reicht vom Alltäglichen zum Philosophischen, vom Trivialen zum Poetischen, vom Verspielten zum Polemischen.

Im vorliegenden Bändchen habe ich gesammelt, was mir in den letzten Monaten auf- und zugefallen ist. Nicht immer waren das Münzen, in manchen Fällen nur Bierdeckel, fast immer aber Fundstücke aus den Aussenbezirken des zeitgeistigen
Denkens: Randgut eben." (Heimito Nollé, aus dem Vorwort)

 

 

Schnuppertexte:

'Der Konsument hätte es in der Hand, hätte er noch eine Hand frei.'

'Nur unausgegorene Ideen machen besoffen.'

'Bei manchen gelüfteteten Schleiern war das ganze Geheimnis der Schleier.'

'Warum die Intelligenz meist friedlich ist? Weil sie kein Heer zusammenkriegt.'

'Esoterik ist der Wühltisch der Religionen.

'Durststreckenläufer.'

'Wer leserfreundlich schreibt, wird auch nur aus Leserfreundlichkeit gelesen.

'Wer ganz verstanden wird, ist erledigt.

'Die, denen wir nur flüchtige Aufmerksamkeit schenkten, standen eines Tages als Flüchtlinge vor uns.

 

 

Aus dem Nachwort:

...Besonders gut gefällt mir, dass er sich als Sprücheklopfer einer gewissen Eitelkeit bezichtigt. Ohne Schrulligkeiten kommt man in dieser Beschäftigung wohl nicht weiter. Seine Differenzierung unserer «Sätzchen» vom Tweet ist wichtig, aber noch wichtiger ist seine Distanz zum Genre, die sich in dem schönen Bild («der Aphoristiker als Masturbator am Eingang zur Leipziger Messe») offenbart.

Sehr nachdenklich hat mich folgender Satz gemacht: «Es wäre interessant zu erfahren, in welcher
Rolle man stirbt.» [71,2] Herrliche Antithese im letzten Aphorismus: «Wer keinen Humor hat, ist nicht weit genug in den
Ernst des Lebens gedrungen.» [95,5] (J. Wirion)

 

Kurzvita:

Der Journalist und Autor Heimito Nollé wurde 1970 in Zürich geboren. Er studierte Philosophie und Geschichte in Zürich und Berlin und publizierte 2014 seinen Erstling «Aussätzer ». Im gleichen Jahr gewann er den DAphA-Aphorismenpreis. Heimito Nollé lebtin Merenschwand/AG,  Schweiz

 

 


Mehr anzeigen >>


Neuerscheinungen September 2016

Campmann, Rainer W.: Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten

 

Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Klappenbroschur 21 x 14,5 cm. 176 S. € 17,90

 

Das Buch ist soeben erschienen! Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer ausführlichen Leseprobe

 

17,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten

In seinem neuen Prosaband Brüche oder die Welt in den Novemberkeiten erzählt Rainer W. Campmann von enttäuschten Hoffnungen und sozialer Verrohung, von schmerzhaften Häutungen und schlimmen Verletzungen, von Krankheit und Tod, vom Zauber des Anfangs wie vom Loslassen, aber auch vom kuriosen Glück des Scheiterns. 38 Erzählungen, Stimmungsbilder, Kleine Dichtungen über die Schattenseiten des Lebens. Sinnlich und anschaulich, nicht selten von hintergründigem Humor getragen, erfasst seine Sprache die Welt. Er erweist sich erneut als Poet des Alltags; es sind vor allem die Wesen und Dinge an den Rändern, die er aufhebt, dreht und neugierig wendet. Das Unscheinbare, es wird bedeutsam.

 

Rainer W. Campmann, geb. am 9. November 1944 in Winterberg (Sauerland); aufgewachsen und zur Schule gegangen in Bochum; Bergmannsfamilie. Arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. war er Matrose, Stahlwerker und Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er schreibt Gedichte, Reportagen, Essays und vor allem Erzählungen und ist zudem Herausgeber und Lektor. Zuletzt erschien der Roman Nachbarschaftskunde

 

"Stille und Geduld gehören mit zum Handwerk; nahezu alle Mysterien sind im Alltag der Menschen enthalten, man muss nur genau und ausdauernd hinsehen, um sie hervorzuholen. Es bereitet mir Freude, aus einem Putzlumpen poetische Funken zu schlagen. Über das Spielverhalten von Amazonasdelfinen zum Beispiel kann ich nicht schreiben, wohl über das Fressverhalten der Robben im Bochumer Tierpark - brauche immer ein Stück Wirklichkeit, um mich daran reiben zu können." (Rainer W. Campmann)

Mehr anzeigen >>


Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten

17,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

In seinem neuen Prosaband Brüche oder die Welt in den Novemberkeiten erzählt Rainer W. Campmann von enttäuschten Hoffnungen und sozialer Verrohung, von schmerzhaften Häutungen und schlimmen Verletzungen, von Krankheit und Tod, vom Zauber des Anfangs wie vom Loslassen, aber auch vom kuriosen Glück des Scheiterns. 38 Erzählungen, Stimmungsbilder, Kleine Dichtungen über die Schattenseiten des Lebens. Sinnlich und anschaulich, nicht selten von hintergründigem Humor getragen, erfasst seine Sprache die Welt. Er erweist sich erneut als Poet des Alltags; es sind vor allem die Wesen und Dinge an den Rändern, die er aufhebt, dreht und neugierig wendet. Das Unscheinbare, es wird bedeutsam.

 

Rainer W. Campmann, geb. am 9. November 1944 in Winterberg (Sauerland); aufgewachsen und zur Schule gegangen in Bochum; Bergmannsfamilie. Arbeitete in verschiedenen Berufen, u. a. war er Matrose, Stahlwerker und Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er schreibt Gedichte, Reportagen, Essays und vor allem Erzählungen und ist zudem Herausgeber und Lektor. Zuletzt erschien der Roman Nachbarschaftskunde

 

"Stille und Geduld gehören mit zum Handwerk; nahezu alle Mysterien sind im Alltag der Menschen enthalten, man muss nur genau und ausdauernd hinsehen, um sie hervorzuholen. Es bereitet mir Freude, aus einem Putzlumpen poetische Funken zu schlagen. Über das Spielverhalten von Amazonasdelfinen zum Beispiel kann ich nicht schreiben, wohl über das Fressverhalten der Robben im Bochumer Tierpark - brauche immer ein Stück Wirklichkeit, um mich daran reiben zu können." (Rainer W. Campmann)


Mehr anzeigen >>


Uhlenbruck, Gerhard: NOTIZEN VOLLER SPITZEN

Aphoristische Sprüche: Wortspiele mit dem Sprachwitz, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1034-9, kart. 21 x 14,6 cm. 112 S. € 11,90

 

Das Buch ist soeben erschienen. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer ausführlichen Leseprobe

11,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

NOTIZEN VOLLER SPITZENNOTIZEN VOLLER SPITZEN

'Aphoristische Sprüche als stichelnde Akupunktur eines Mediziners: Nervenkitzel fürs Gehirn';

 

'Diagnosen in kurzen Sätzen sagen oft mehr als langes Schwätzen';

 

'Die besten Blumen für ein Grab: Vergissmeinnicht

 

'Beim Lebensalter kommt der Sieger als Letzter ins Ziel';

 

'Erinnerungen sind immer traumhaft';

 

'Wenn die Tage gezählt sind, fangen die Erben an zu rechnen';

 

'Was im Hafen der Ehe so stört: Die Windstille';

 

'Resignation, das ist die Ruhe nach dem Sturm'.

 

"Eine Sammlung verschiedenster Gedanken ist wie ein Heuhaufen: Zum Glück findet man Nadeln, die einen anstacheln oder gegen eigenes Fehlverhalten immunisieren, wobei es tröstlich ist, dass auch die Fehler des Autors zwischen und in manchen Zeilen zum Ausdruck kommen."

 

 

Gerhard Uhlenbruck:

Gerhard Uhlenbruck, geb. 17.6. 1929 in Köln, Prof. Dr. med. und Dr. humoris causa der Narren-Akademie Dülken.
Studium in Köln: Medizin und Biochemie. Dann längere Forschungs-Aufenthalte in London, Cambridge und in den USA. Fachgebiete: Hirnforschung (am MPI in Köln), Lektinologie und Blutgruppenforschung (mit O. Prokop in Berlin). Mitglied im Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte (BDSÄ), im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und in der Kölner Schriftsteller- Initiative AURA09. Schrieb zunächst Gedichte (“Nicht für immer”, 1975) und satirische Glossen (“Tagessätze” in der “Ärztezeitung”, und als “Hypoglossus” in der “Ärztlichen Praxis”.) Regelmäßige Beiträge in der Laufzeitschrift “Spiridon” (als ein Vorläufer der Laufbewegung). Ehren- und Gründungsmitglied beim Förderverein “Deutsches Aphorismus-Archiv”. Neben mehreren Aphorismen-Büchern viele Vorträge über Sport, Immunologie und Gesundheit. Mitinitiator von “Sport in der Krebsnachsorge” (LSB), dafür BVK I am Band. Und natürlich auch Bücher zum Kölner Klüngel (“Humor als kölsche Philosophie”).

 

Mehr anzeigen >>


NOTIZEN VOLLER SPITZENNOTIZEN VOLLER SPITZEN

11,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

'Aphoristische Sprüche als stichelnde Akupunktur eines Mediziners: Nervenkitzel fürs Gehirn';

 

'Diagnosen in kurzen Sätzen sagen oft mehr als langes Schwätzen';

 

'Die besten Blumen für ein Grab: Vergissmeinnicht

 

'Beim Lebensalter kommt der Sieger als Letzter ins Ziel';

 

'Erinnerungen sind immer traumhaft';

 

'Wenn die Tage gezählt sind, fangen die Erben an zu rechnen';

 

'Was im Hafen der Ehe so stört: Die Windstille';

 

'Resignation, das ist die Ruhe nach dem Sturm'.

 

"Eine Sammlung verschiedenster Gedanken ist wie ein Heuhaufen: Zum Glück findet man Nadeln, die einen anstacheln oder gegen eigenes Fehlverhalten immunisieren, wobei es tröstlich ist, dass auch die Fehler des Autors zwischen und in manchen Zeilen zum Ausdruck kommen."

 

 

Gerhard Uhlenbruck:

Gerhard Uhlenbruck, geb. 17.6. 1929 in Köln, Prof. Dr. med. und Dr. humoris causa der Narren-Akademie Dülken.
Studium in Köln: Medizin und Biochemie. Dann längere Forschungs-Aufenthalte in London, Cambridge und in den USA. Fachgebiete: Hirnforschung (am MPI in Köln), Lektinologie und Blutgruppenforschung (mit O. Prokop in Berlin). Mitglied im Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte (BDSÄ), im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und in der Kölner Schriftsteller- Initiative AURA09. Schrieb zunächst Gedichte (“Nicht für immer”, 1975) und satirische Glossen (“Tagessätze” in der “Ärztezeitung”, und als “Hypoglossus” in der “Ärztlichen Praxis”.) Regelmäßige Beiträge in der Laufzeitschrift “Spiridon” (als ein Vorläufer der Laufbewegung). Ehren- und Gründungsmitglied beim Förderverein “Deutsches Aphorismus-Archiv”. Neben mehreren Aphorismen-Büchern viele Vorträge über Sport, Immunologie und Gesundheit. Mitinitiator von “Sport in der Krebsnachsorge” (LSB), dafür BVK I am Band. Und natürlich auch Bücher zum Kölner Klüngel (“Humor als kölsche Philosophie”).

 


Mehr anzeigen >>


Neuerscheinungen August 2016

Aphorismenkalender 2017

„Das Jahr liegt vor uns, aber nicht zu unseren Füßen.“ (Michael Rumpf), DAphA-Kalender 2017, Hrsg. J. Wilbert & F. Spicker, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1032-5, 31 x 23 cm, 57 S. inkl. 14 farbiger Bilder. € 23,90

leider bereits vergriffen

Neuerscheinungen Juni 2016

Grünewald, Alfred: Es gibt Zeiten,die Anachronismen sind

Aphorismen, Fabeln, Essays, Hrsg. Volker Bühn und Friedemann Spicker (dapha-drucke 7) Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1023-3, kart. 19,9 x 14,6 cm . 140 S. € 11,90

 

Das Buch ist soeben erschienen, wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer ausführlichen Leseprobe

11,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Es gibt Zeiten,die Anachronismen sind

Der Wiener Autor Alfred Grünewald (1884-1942) ist mit seinem umfangreichen Werk – mehr als zwanzig Bände – heute weitgehend vergessen, auch wenn der 1996 veröffentlichte Band „Ergebnisse“, der ihn als Aphoristiker in der Nähe von Karl Kraus zeigte, weithin Beachtung fand. Der vorliegende Band enthält eine schmale Auswahl aus seinen zwischen 1917 und 1941 in Zeitschriften und Zeitungen veröffentlichten Aphorismen, des Weiteren eine Auswahl aus den Essays und Feuilletons, schließlich bisher ungedruckte Fabeln. Er wird eingeleitet durch einen biographischen Essay von Volker Bühn, der sich seit Jahren um das Werk Grünewalds bemüht und gleichzeitig eine Monographie zu dem Autor vorlegt, und abgeschlossen durch ein Nachwort des Aphorismusforschers Friedemann Spicker, der den Autor in die Literatur seiner Zeit einordnet. Im Anhang werden die genauen Textnachweise verzeichnet (Erstdrucke, Archive). Grafiken aus der Zeit Grünewalds und Fotos des Autors sind beigegeben.

 

'Wahrlich, es gibt Zeiten, die Anachronismen sind!'

 

'Wenn Sie wüßten, was ich alles verloren habe!' – „'Sagen Sie mir lieber, was Sie sich bewahrten

 

'Auch bei primitivster Unterkunft brauchst du auf den Komfort der Seele nicht zu verzichten.'

Mehr anzeigen >>


Es gibt Zeiten,die Anachronismen sind

11,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Der Wiener Autor Alfred Grünewald (1884-1942) ist mit seinem umfangreichen Werk – mehr als zwanzig Bände – heute weitgehend vergessen, auch wenn der 1996 veröffentlichte Band „Ergebnisse“, der ihn als Aphoristiker in der Nähe von Karl Kraus zeigte, weithin Beachtung fand. Der vorliegende Band enthält eine schmale Auswahl aus seinen zwischen 1917 und 1941 in Zeitschriften und Zeitungen veröffentlichten Aphorismen, des Weiteren eine Auswahl aus den Essays und Feuilletons, schließlich bisher ungedruckte Fabeln. Er wird eingeleitet durch einen biographischen Essay von Volker Bühn, der sich seit Jahren um das Werk Grünewalds bemüht und gleichzeitig eine Monographie zu dem Autor vorlegt, und abgeschlossen durch ein Nachwort des Aphorismusforschers Friedemann Spicker, der den Autor in die Literatur seiner Zeit einordnet. Im Anhang werden die genauen Textnachweise verzeichnet (Erstdrucke, Archive). Grafiken aus der Zeit Grünewalds und Fotos des Autors sind beigegeben.

 

'Wahrlich, es gibt Zeiten, die Anachronismen sind!'

 

'Wenn Sie wüßten, was ich alles verloren habe!' – „'Sagen Sie mir lieber, was Sie sich bewahrten

 

'Auch bei primitivster Unterkunft brauchst du auf den Komfort der Seele nicht zu verzichten.'


Mehr anzeigen >>


Neuerscheinungen Mai 2016

Kamburg, Petra/Spicker, Friedemann/ Wilbert, Jürgen (Hrsg.):: Weisheit – Kritik – Impuls

 

Anthologie zum Aphorismenwettbewerb 2016, Illustrationen von Hans-Joachim Uthke, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1028-8, kart. 80 S. 17,5 x 11,5 cm. € 8,90

 

Für Wettbewerbsteilnehmer gilt ein Sonderpreis von € 5,00 pro Exemplar! Bitte hier klicken

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer ausführlichen Leseprobe mit allen 160 abgedruckten Aphorismen

Weisheit – Kritik – Impuls

8,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Weisheit“ ist das Kernwort zu diversen Aspekten, die seit den antiken Spruchweisheiten mit dem Begriff verbunden sind. Was verbirgt sich nicht alles in dieser Position: Lebens­weisheit, Weltweisheit, Binsenweisheit, Allerweltsweisheit, Sprich­wörterweisheit.  Ist „Weisheit“ heute einerseits ein Begriff für abgehoben akademisches Erörtern, andererseits für populärere Kurzformen eine scheinbar hochwertige, aber abgegriffene Floskel, bei der es nur um Wiederholung des Alten geht?

Kritik“: Muss man erläutern, dass Sprachkritik, Gesellschafts­kritik, satirische Zeit- und Sozialkritik, Kultur- und Ideologiekritik eine Grundposition des Aphorismus ausmachen? Hat sich der Aphorismus heute in dieser Funktion endgültig erschöpft, wenn er angesichts der Missstände, die uns die Medien tag­täglich auf den Schirm holen, nur ein müdes Abni­cken zur Folge hat? Hat er damit seine aufklärerische Funktion eingebüßt?

Impuls“: Konkrete Anstöße aus der Gattung gewinnen die Medizin, die Psychologie und Psychotherapie sowie die philosophische Praxis; das reicht bis zur praxisorientierten Le­bensgestaltung mit Slogans, Losungen und Sprüchen. Der Weg zur Trivialaphoristik, die Regeln und Rezepte vermittelt, und zum Kalenderspruch ist dabei nicht weit. Können aus solch fragwürdigen Denkanstößen noch echte Impulse erwachsen?

Und eine letzte Frage schließlich über diese drei Begriffe hinaus: Ist der Aphorismus jen­seits al­ler Funktionalität nichts anderes als „schöne“ Literatur, eine zeitlos wichtige Form innerhalb der „kleinen Prosa“?

Mehr anzeigen >>


Weisheit – Kritik – Impuls

8,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Weisheit“ ist das Kernwort zu diversen Aspekten, die seit den antiken Spruchweisheiten mit dem Begriff verbunden sind. Was verbirgt sich nicht alles in dieser Position: Lebens­weisheit, Weltweisheit, Binsenweisheit, Allerweltsweisheit, Sprich­wörterweisheit.  Ist „Weisheit“ heute einerseits ein Begriff für abgehoben akademisches Erörtern, andererseits für populärere Kurzformen eine scheinbar hochwertige, aber abgegriffene Floskel, bei der es nur um Wiederholung des Alten geht?

Kritik“: Muss man erläutern, dass Sprachkritik, Gesellschafts­kritik, satirische Zeit- und Sozialkritik, Kultur- und Ideologiekritik eine Grundposition des Aphorismus ausmachen? Hat sich der Aphorismus heute in dieser Funktion endgültig erschöpft, wenn er angesichts der Missstände, die uns die Medien tag­täglich auf den Schirm holen, nur ein müdes Abni­cken zur Folge hat? Hat er damit seine aufklärerische Funktion eingebüßt?

Impuls“: Konkrete Anstöße aus der Gattung gewinnen die Medizin, die Psychologie und Psychotherapie sowie die philosophische Praxis; das reicht bis zur praxisorientierten Le­bensgestaltung mit Slogans, Losungen und Sprüchen. Der Weg zur Trivialaphoristik, die Regeln und Rezepte vermittelt, und zum Kalenderspruch ist dabei nicht weit. Können aus solch fragwürdigen Denkanstößen noch echte Impulse erwachsen?

Und eine letzte Frage schließlich über diese drei Begriffe hinaus: Ist der Aphorismus jen­seits al­ler Funktionalität nichts anderes als „schöne“ Literatur, eine zeitlos wichtige Form innerhalb der „kleinen Prosa“?


Mehr anzeigen >>


 Neuerscheinungen April 2016

Liechti, Martin: RANDWÄRTS

Aphorismen + Notate, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1025-7, 152 S. 20 x 12,5 cm. € 14,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden.

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer ausführlichen Leseprobe

 

14,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

RANDWÄRTS

Martin Liechti, geb. in Jegenstorf (Bern / Schweiz), lebt als Autor in Zürich. Neben Romanen (u.a. „ICH WILL“, Die Schärfe der Unschärfe“, „Noch sind wir allein“ und „Hic salta“) veröffentlichte er vor allem Aphorismen. So die Sammlung „Sätze und Ansätze“ (Nimrod-Literaturverlag Zürich, 2002), „Vor- und Nachgedachtes“ (Rauhreif-Verlag Zürich, 2005), „Wort- und Kopfsprünge“ (Littera Autoren Verlag Zürich, 2008) sowie „Im Fluss ...“ (ebd., 2010). Nach „Sage mir ...“ (2012) und „Gefl ügeltes“ (2014) erscheint nun ein neuer Aphorismen-Band im BrockmeyerVerlag.


Der Aphorismus lebt: Liechti zeigt das mit neuen Ansätzen in überraschender Vielfalt. Prägnant, ausufernd oft, bieten sie Stoff zum Weiterdenken. Aphorismen lesen heisst, Gedanken gastfreundlich aufnehmen und sich selber solche machen.
Die Grenzen zum Lyrischen und Philosophischen sind fliessend, viele Einfälle bewegen sich am Rande des Sagbaren. Doch, freundlich in der Kürze, sind die kleinen Konzentrate reich an Anregungen für Entdeckungsfreudige

Mehr anzeigen >>


RANDWÄRTS

14,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Martin Liechti, geb. in Jegenstorf (Bern / Schweiz), lebt als Autor in Zürich. Neben Romanen (u.a. „ICH WILL“, Die Schärfe der Unschärfe“, „Noch sind wir allein“ und „Hic salta“) veröffentlichte er vor allem Aphorismen. So die Sammlung „Sätze und Ansätze“ (Nimrod-Literaturverlag Zürich, 2002), „Vor- und Nachgedachtes“ (Rauhreif-Verlag Zürich, 2005), „Wort- und Kopfsprünge“ (Littera Autoren Verlag Zürich, 2008) sowie „Im Fluss ...“ (ebd., 2010). Nach „Sage mir ...“ (2012) und „Gefl ügeltes“ (2014) erscheint nun ein neuer Aphorismen-Band im BrockmeyerVerlag.


Der Aphorismus lebt: Liechti zeigt das mit neuen Ansätzen in überraschender Vielfalt. Prägnant, ausufernd oft, bieten sie Stoff zum Weiterdenken. Aphorismen lesen heisst, Gedanken gastfreundlich aufnehmen und sich selber solche machen.
Die Grenzen zum Lyrischen und Philosophischen sind fliessend, viele Einfälle bewegen sich am Rande des Sagbaren. Doch, freundlich in der Kürze, sind die kleinen Konzentrate reich an Anregungen für Entdeckungsfreudige


Mehr anzeigen >>


Neuerscheinunen März 2016

Uhlenbruck, Gerhard: HERAUS GEFLUTSCHTES

SELBSTGESPRÄCHE VOR TAUBEN OHREN. Aphoristische Spruchsätze und Gedanken, ISBN 978-3-8196-1026-4,Bochum 2016, 21 x 14,5 cm. 112 S. € 11,90

 

 Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier portofrei  bestellt werden.

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer ausführlichen Leseprobe

11,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

HERAUS GEFLUTSCHTES

Was das Geld anbetrifft, da kann man wirklich von einer ewigen Liebe sprechen.

 

Wenn man seine Mitmenschen durchschaut, sieht man entweder schwarz oder ins Leere.

 

Zur Vernunft kommen wir nur durch die Folgen unserer Unvernunft.

 

Totgeschwiegen, das ist auch eine Form von Rufmord.

 

Glück zur falschen Zeit kann unglücklich machen.

 

Manche versuchen mit einer Diät reinen Tisch zu machen.

 

So mancher Beamte sitzt auf dem hohen Ross des Amtsschimmels

 

Mundhalten, wenn man die Schnauze voll hat: Es könnte etwas heraus flutschen, was man später bereut.

 

Manchmal liegt einem etwas auf der Zunge, was einfach so heraus flutscht, wenn man den Mund aufmacht

 

 

Gerhard Uhlenbruck *17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln. Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge über 40 eigene Aphorismenbände.

 

Mehr anzeigen >>


HERAUS GEFLUTSCHTES

11,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

Was das Geld anbetrifft, da kann man wirklich von einer ewigen Liebe sprechen.

 

Wenn man seine Mitmenschen durchschaut, sieht man entweder schwarz oder ins Leere.

 

Zur Vernunft kommen wir nur durch die Folgen unserer Unvernunft.

 

Totgeschwiegen, das ist auch eine Form von Rufmord.

 

Glück zur falschen Zeit kann unglücklich machen.

 

Manche versuchen mit einer Diät reinen Tisch zu machen.

 

So mancher Beamte sitzt auf dem hohen Ross des Amtsschimmels

 

Mundhalten, wenn man die Schnauze voll hat: Es könnte etwas heraus flutschen, was man später bereut.

 

Manchmal liegt einem etwas auf der Zunge, was einfach so heraus flutscht, wenn man den Mund aufmacht

 

 

Gerhard Uhlenbruck *17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie. Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln. Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge über 40 eigene Aphorismenbände.

 


Mehr anzeigen >>


Neuerscheinungen Februar 2016

Tietze, Oliver: Spuren in der Zukunft.

 

Aphorismen, ISBN 978-3-8196-1022-6, Bochum 2016, kart. 18,5 x 12 cm. 84 S. € 9,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer ausführlichen Leseprobe

9,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Spuren in der Zukunft

"Wenn das Klima stimmt, ist mir das Wetter egal.“

 

Oliver Tietze: „ Aphorismen möchten humanistischer Zeitgeist sein und mehr. Sie widerspiegeln den vielfältigen Wellenschlag der Gattung, spannen den Bogen vom Fernsehen zur Astronomie, von Parkplätzen, die „unter die Räder kommen“, bis zu innerem Bewegtsein,  gelungener und mißlingbarer Kommunikation. Sie möchten unterhalten ohne lange aufzuhalten...“

 

Manches läßt sich aphoristisch gar nicht sagen, manches nur aphoristisch:

„Wie viel bleibt ungelesen aus Ehrfurcht vor der Dicke der Bände.“

 

Oliver Tietze; *1965 in der alten Theaterstadt Meiningen; aufgewachsen in der alten Domstadt Havelberg; Aphorismen und Lyrik seit 1985; Studium der Chemie 1987-1992; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Berlin im Projekt „Kontrastmittel“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1992-1996; Promotion zum Dr. rer. nat. 1995; seit 1996 Angestellter; lebt in Hohen Neuendorf. Oliver Tietze schreibt Kurzgeschichten, Romane, Aphorismen: Leidenschaftliches Schreiben setzt leidenschaftliches Nicht-Schreiben, also Leben, Lernen, Lesen und Lesen, voraus.

 

Mehr anzeigen >>


Spuren in der Zukunft

9,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

"Wenn das Klima stimmt, ist mir das Wetter egal.“

 

Oliver Tietze: „ Aphorismen möchten humanistischer Zeitgeist sein und mehr. Sie widerspiegeln den vielfältigen Wellenschlag der Gattung, spannen den Bogen vom Fernsehen zur Astronomie, von Parkplätzen, die „unter die Räder kommen“, bis zu innerem Bewegtsein,  gelungener und mißlingbarer Kommunikation. Sie möchten unterhalten ohne lange aufzuhalten...“

 

Manches läßt sich aphoristisch gar nicht sagen, manches nur aphoristisch:

„Wie viel bleibt ungelesen aus Ehrfurcht vor der Dicke der Bände.“

 

Oliver Tietze; *1965 in der alten Theaterstadt Meiningen; aufgewachsen in der alten Domstadt Havelberg; Aphorismen und Lyrik seit 1985; Studium der Chemie 1987-1992; wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Berlin im Projekt „Kontrastmittel“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1992-1996; Promotion zum Dr. rer. nat. 1995; seit 1996 Angestellter; lebt in Hohen Neuendorf. Oliver Tietze schreibt Kurzgeschichten, Romane, Aphorismen: Leidenschaftliches Schreiben setzt leidenschaftliches Nicht-Schreiben, also Leben, Lernen, Lesen und Lesen, voraus.

 


Mehr anzeigen >>


Neuerscheinungen Januar 2016

Mühl, Karl Otto: Aus dem Hinterhalt

 

Satiren, Bochum 2016, ISBN  978-3-8196-1013-4, kart.19 x 12 cm. 122 S. € 11,90

 

Das Buch ist soeben erschienen und kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

Wenn Sie auf das untere Titelbild klicken, gelangen Sie zu einer ausführlichen Leseprobe

 

Auch als eBook eschienen epub Ausgabe € 6,99   Kindle Ausgabe € 6,99

11,90
inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten
In den Warenkorb

Aus dem Hinterhalt

»Ich darf zusammenfassen: Jazz ist lieblos, lässt Größe und Ernst vermissen, ist kindisch, spielerisch, flüchtig, vergänglich; also, ich müsste wirklich überlegen, wann und wo Jazz angebracht wäre. Vielleicht nach einer Operation, aus der Narkose erwachend?« S. 13

 

Karl Otto Mühls Prosa sitzt nicht selten der Schalk im Nacken. In den hier versammelten – in Buchform bisher unveröffentlichten – Satiren aus mehreren Jahrzehnten zeigt sich die wahre Kunst des Autors, das Treffende so einfach und knapp wie möglich zu sagen. Gerne verschwindet Mühl hinter seinen Figuren, auch um den Preis, dass er seinen Ich-Erzähler dem

Spott aussetzt. Der Leser erlebt sein eigenes überraschtes Lachen und lacht schließlich befreit über sich selbst, den er unversehens in diesen Geschichten entdecken kann. Wo das der Satire gelingt, hat sie ihr Bestes geleistet

Aber auch Anderes gelingt diesen Miniaturen: sie erlauben uns Einblicke in Lebens- Landschaften; und manchmal bringen sie uns dazu, Mitgefühl oder Sympathie für ihre Figuren zu empfinden. Dann darf man ihnen nach der Lektüre auch lächelnd zuwinken.

 

 

Inhalt:
Jazz; Was Bodos Frau zum Geruch von Fräulein Tückmantel sagte; Wassersuche; Damenbauch; Mann ohne Kopf; Cheyenne; Gangster; Studentenschicksal; Es naht das Meer, es nah´n die Geusen; Lauter freundliche Menschen; Von der Schwierigkeit zu wandern; Designer-Füllung; Zum Jahresende; Hans im Glück; Der, na was denn, im Alter; Lust; Zahnstocher; Frau mit Gipsbein; Der Künstler und sein Werk; Die Bettlerin; Einbruch; Tacko; Artgerechte Hundegeschichte.

 

 

Karl Otto Mühl:  Geb. 16.2.1923 in Nürnberg; Realschule in Wuppertal, Lehre als Industriekaufmann, Kriegsgefangenschaft in Ägypten, Südafrika, USA und England Abitur. 1948–86 Werbe-, Verkaufs- und Exportleiter in verschiedenen Firmen, seit 1987 freier Schriftsteller; verheiratet, drei Töchter. Mitglied im VS. – 1975 Von-der-Heydt-Preis, 2006 Literatur-preis der Springmann Stiftung., Rheinlandtaler 2015.

Publikationen: Stücke: Rheinpromenade, UA 1973 (auch Roman, Hör-spiel und Fernsehfilm); Rosenmontag, UA 1975 (auch Roman, Hörspiel, Fernsehfilm); Kur in Bad Wiessee, UA 1976 (auch Hörspiel); Wanderlust, UA 1977 (auch Hörspiel); Hoffmanns Geschenke, UA 1978 (auch Hörspiel); Die Reise der alten Männer, UA 1980 (auch Buch, Hörspiel); Kellermanns Prozeß, UA 1982 (auch Hörspiel, Fernsehfilm); Am Abend kommt Crispin, UA 1988; Die Weber (Bearb.nach G. Hauptmann), UA 1989; Verbindlichen Dank, UA 1994; Fremder Gast, UA 1994; Ein Neger zum Tee, UA 1995 (auch Buch); Das Privileg, UA 2001; Ein Vikar aus Elberfeld, UA 2002. – Romane: Siebenschläfer, Trumpeners Irrtum (auch Fernsehfilm), Fernlicht, Nackte Hunde, Hungrige Könige, Sandsturm, Die alten Soldaten, Stehcafé Die Erfindung des Augenblicks,, 2012. – Gedichte: Inmitten der Rätsel, Lass uns nie erwachen. Aphorismen: Geklopfte Sprüche; Zugelaufene Sprüche; – Jugendbücher, Erzählungen, Essays und Gedichte in Anthologien. Fernsehfilme: Kur in Travemünde, Wanderlust, Hoffmanns Geschenke, Kellermanns Prozess,Rheinpromenade, Rosenmontag, Trumpeners Irrtum.; Totenwache

 

Mehr anzeigen >>


Aus dem Hinterhalt

11,90inkl. MwSt.
Wir berechnen keine Versandkosten

»Ich darf zusammenfassen: Jazz ist lieblos, lässt Größe und Ernst vermissen, ist kindisch, spielerisch, flüchtig, vergänglich; also, ich müsste wirklich überlegen, wann und wo Jazz angebracht wäre. Vielleicht nach einer Operation, aus der Narkose erwachend?« S. 13

 

Karl Otto Mühls Prosa sitzt nicht selten der Schalk im Nacken. In den hier versammelten – in Buchform bisher unveröffentlichten – Satiren aus mehreren Jahrzehnten zeigt sich die wahre Kunst des Autors, das Treffende so einfach und knapp wie möglich zu sagen. Gerne verschwindet Mühl hinter seinen Figuren, auch um den Preis, dass er seinen Ich-Erzähler dem

Spott aussetzt. Der Leser erlebt sein eigenes überraschtes Lachen und lacht schließlich befreit über sich selbst, den er unversehens in diesen Geschichten entdecken kann. Wo das der Satire gelingt, hat sie ihr Bestes geleistet

Aber auch Anderes gelingt diesen Miniaturen: sie erlauben uns Einblicke in Lebens- Landschaften; und manchmal bringen sie uns dazu, Mitgefühl oder Sympathie für ihre Figuren zu empfinden. Dann darf man ihnen nach der Lektüre auch lächelnd zuwinken.

 

 

Inhalt:
Jazz; Was Bodos Frau zum Geruch von Fräulein Tückmantel sagte; Wassersuche; Damenbauch; Mann ohne Kopf; Cheyenne; Gangster; Studentenschicksal; Es naht das Meer, es nah´n die Geusen; Lauter freundliche Menschen; Von der Schwierigkeit zu wandern; Designer-Füllung; Zum Jahresende; Hans im Glück; Der, na was denn, im Alter; Lust; Zahnstocher; Frau mit Gipsbein; Der Künstler und sein Werk; Die Bettlerin; Einbruch; Tacko; Artgerechte Hundegeschichte.

 

 

Karl Otto Mühl:  Geb. 16.2.1923 in Nürnberg; Realschule in Wuppertal, Lehre als Industriekaufmann, Kriegsgefangenschaft in Ägypten, Südafrika, USA und England Abitur. 1948–86 Werbe-, Verkaufs- und Exportleiter in verschiedenen Firmen, seit 1987 freier Schriftsteller; verheiratet, drei Töchter. Mitglied im VS. – 1975 Von-der-Heydt-Preis, 2006 Literatur-preis der Springmann Stiftung., Rheinlandtaler 2015.

Publikationen: Stücke: Rheinpromenade, UA 1973 (auch Roman, Hör-spiel und Fernsehfilm); Rosenmontag, UA 1975 (auch Roman, Hörspiel, Fernsehfilm); Kur in Bad Wiessee, UA 1976 (auch Hörspiel); Wanderlust, UA 1977 (auch Hörspiel); Hoffmanns Geschenke, UA 1978 (auch Hörspiel); Die Reise der alten Männer, UA 1980 (auch Buch, Hörspiel); Kellermanns Prozeß, UA 1982 (auch Hörspiel, Fernsehfilm); Am Abend kommt Crispin, UA 1988; Die Weber (Bearb.nach G. Hauptmann), UA 1989; Verbindlichen Dank, UA 1994; Fremder Gast, UA 1994; Ein Neger zum Tee, UA 1995 (auch Buch); Das Privileg, UA 2001; Ein Vikar aus Elberfeld, UA 2002. – Romane: Siebenschläfer, Trumpeners Irrtum (auch Fernsehfilm), Fernlicht, Nackte Hunde, Hungrige Könige, Sandsturm, Die alten Soldaten, Stehcafé Die Erfindung des Augenblicks,, 2012. – Gedichte: Inmitten der Rätsel, Lass uns nie erwachen. Aphorismen: Geklopfte Sprüche; Zugelaufene Sprüche; – Jugendbücher, Erzählungen, Essays und Gedichte in Anthologien. Fernsehfilme: Kur in Travemünde, Wanderlust, Hoffmanns Geschenke, Kellermanns Prozess,Rheinpromenade, Rosenmontag, Trumpeners Irrtum.; Totenwache

 


Mehr anzeigen >>


Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Universitätsverlag Brockmeyer

Unsere Shops

Universitätsverlag Brockmeyer Bochum, Ordern, Liefern Zum Onlineshop

Universitätsverlag Brockmeyer
Im Haarmannsbusch 112
44797 Bochum

Telefon: 0234/9791600

Fax :       0234/9791601

 

Kooperationsverlage im Revier Blog klick hier

Neuerscheinungen

Wir begrüßen Sie auf unserem aktuellen Internetauftritt und wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Stöbern

Ihr Dr. Norbert Brockmeyer