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Kriminalromane und Krimierzählungen

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Bottländer, Reinhard: Infam … und tödlich!

Wahre Kriminalerzählungen, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0944-2, kart. 19 x 12 cm. 225 S. € 12,90

 

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Infam … und tödlich!

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Ein psychiatrischer Frauenmörder versetzt eine Stadt in Angst und Schrecken. Der Mörder eines Porno-Fotografen versucht einen bösen Trick. Eine Mutter sorgt sich um ihre Kinder. Dafür müssen zwei Ehemänner sterben. In einer Silvesternacht wird ein junger Mann erschossen – mit Pappe. Ein brutaler Sexualtäter wird nach nur einem Jahr wieder in Freiheit entlassen. Er ermordet eine Mutter und ihre jugendliche Tochter. Seine Festnahme wird zu einer tödlichen Gefahr. Diese und andere außergewöhnliche Kriminalgeschichten basieren auf wahren Fällen.

 

REINHARD BOTTLÄNDER * 1948 in Bochum stammt aus einer Bergarbeiterfamilie, 1965 Eintritt in den Polizeidienst, Kriminalhauptkommissar. Er machte sich bereits in den 80er Jahren einen Namen als Jugendbuchautor, ab 2007 folgten Kriminalromane, die reale Hintergründe aufzeigen. Zuletzt bei uns erschienen sein Jugendkrimi: Konrad (20

 

Buchbesprechung von Wolfgang Körner im GeoWIS online magazin


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Infam … und tödlich!

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Ein psychiatrischer Frauenmörder versetzt eine Stadt in Angst und Schrecken. Der Mörder eines Porno-Fotografen versucht einen bösen Trick. Eine Mutter sorgt sich um ihre Kinder. Dafür müssen zwei Ehemänner sterben. In einer Silvesternacht wird ein junger Mann erschossen – mit Pappe. Ein brutaler Sexualtäter wird nach nur einem Jahr wieder in Freiheit entlassen. Er ermordet eine Mutter und ihre jugendliche Tochter. Seine Festnahme wird zu einer tödlichen Gefahr. Diese und andere außergewöhnliche Kriminalgeschichten basieren auf wahren Fällen.

 

REINHARD BOTTLÄNDER * 1948 in Bochum stammt aus einer Bergarbeiterfamilie, 1965 Eintritt in den Polizeidienst, Kriminalhauptkommissar. Er machte sich bereits in den 80er Jahren einen Namen als Jugendbuchautor, ab 2007 folgten Kriminalromane, die reale Hintergründe aufzeigen. Zuletzt bei uns erschienen sein Jugendkrimi: Konrad (20

 

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Gesing, Mörderisches Rennen Jetzt bestellen, klick hier

Gesing, Daniela: Mörderisches Rennen.

Kommissar Hellers zweiter Fall (Kriminalroman) Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0892-6, kart. 19 x 12 cm 244 S. € 12,90

 

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Mörderisches Rennen

Zum Buch: Kommissar Andreas Heller, sportbegeisterter Currywurstfan, Teeliebhaber und bekennender Familienmensch, fiebert beim Bochumer Sparkassengiro dem Sieg des Favoriten entgegen, als in unmittelbarer Nähe ein Mord geschieht. Schon bald jagen Heller und seine chaotische, aber kluge Kollegin Inga Brockmann einen Profikiller, der es auf den einzigen Zeugen des Verbrechens, einen zehnjährigen Jungen, abgesehen hat. Zum Schutz von Jonas bieten Heller und seine Kollegen all ihre Kräfte auf, können aber nicht verhindern, dass der geniale Verbrecher sie mit seinen Tricks hinters Licht führt. Schon bald ist „Der Fuchs“ der meistgesuchte Mann im Ruhrgebiet. Er taucht ab und hinterlässt eine Serie von Morden. Wird Heller das „Geheime Buch“ des Killers finden und ihn rechtzeitig zur Strecke bringen?

 

Daniela Gesing: *1965 Studium der Komparatistik und Pädagogik, Mitarbeit bei einer Eltern.- und Kinderzeitung, Autorin für einen pädagischen Verlag, legt hier ihren zweiten Kriminalroman vor (nach: 'Spurlos verschwunden', Brockmeyer, Bochum 2010) ! Einen Krimi über ihre Heimatstadt zu schreiben findet sie äußerst spannend, denn man kann die Handlung an bekannten Orten spielen lassen, hat aber dennoch freie Hand bei der Geschichte, Motiven und Hintergründen...



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Mörderisches Rennen

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Zum Buch: Kommissar Andreas Heller, sportbegeisterter Currywurstfan, Teeliebhaber und bekennender Familienmensch, fiebert beim Bochumer Sparkassengiro dem Sieg des Favoriten entgegen, als in unmittelbarer Nähe ein Mord geschieht. Schon bald jagen Heller und seine chaotische, aber kluge Kollegin Inga Brockmann einen Profikiller, der es auf den einzigen Zeugen des Verbrechens, einen zehnjährigen Jungen, abgesehen hat. Zum Schutz von Jonas bieten Heller und seine Kollegen all ihre Kräfte auf, können aber nicht verhindern, dass der geniale Verbrecher sie mit seinen Tricks hinters Licht führt. Schon bald ist „Der Fuchs“ der meistgesuchte Mann im Ruhrgebiet. Er taucht ab und hinterlässt eine Serie von Morden. Wird Heller das „Geheime Buch“ des Killers finden und ihn rechtzeitig zur Strecke bringen?

 

Daniela Gesing: *1965 Studium der Komparatistik und Pädagogik, Mitarbeit bei einer Eltern.- und Kinderzeitung, Autorin für einen pädagischen Verlag, legt hier ihren zweiten Kriminalroman vor (nach: 'Spurlos verschwunden', Brockmeyer, Bochum 2010) ! Einen Krimi über ihre Heimatstadt zu schreiben findet sie äußerst spannend, denn man kann die Handlung an bekannten Orten spielen lassen, hat aber dennoch freie Hand bei der Geschichte, Motiven und Hintergründen...




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Gesing, Daniela: Spurlos verschwunden.

Kommissar Hellers erster Fall, Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0768-4, kart.  240 S. 19 x 12 cm. € 12,90

 

 

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Spurlos verschwunden

Eine junge Mutter verschwindet spurlos aus ihrer Wohnung. Der Bochumer Kommissar Andreas Heller und seine Kollegin Inga Brockmann, die den Fall übernehmen, streiten sich gern wie Hund und Katze. sind als Ermittlungsteam aber sehr effektiv. Gibt es einen Zusammenhang zu der Entführung eines Ruhr-Uni-Professors, der ebenfalls wie vom Erdboden verschluckt ist? Als die Ermittlungen Heller und Brockmann zur Ferieninsel Sylt führen, spitzen sich in Bochum die Ereignisse dramatisch zu. Hellers Frau gerät in tödliche Gefahr. Keiner ahnt, wie nah der wahre Täter ist ....

 

Daniela Gesing :*1967 Studium der Komparatistik und Pädagogik, Mitarbeit bei einer Eltern.- und Kinderzeitung, Autorin für einen pädagischen Verlag, legt hier ihren ersten Roman vor. Einen Krimi über ihre Heimatstadt zu schreiben fand sie äußerst spannend, denn man konnte die Handlung an bekannten Orten spielen lassen, hatte aber dennoch freie Hand bei der Geschichte, Motiven und Hintergründen.



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Spurlos verschwunden

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Eine junge Mutter verschwindet spurlos aus ihrer Wohnung. Der Bochumer Kommissar Andreas Heller und seine Kollegin Inga Brockmann, die den Fall übernehmen, streiten sich gern wie Hund und Katze. sind als Ermittlungsteam aber sehr effektiv. Gibt es einen Zusammenhang zu der Entführung eines Ruhr-Uni-Professors, der ebenfalls wie vom Erdboden verschluckt ist? Als die Ermittlungen Heller und Brockmann zur Ferieninsel Sylt führen, spitzen sich in Bochum die Ereignisse dramatisch zu. Hellers Frau gerät in tödliche Gefahr. Keiner ahnt, wie nah der wahre Täter ist ....

 

Daniela Gesing :*1967 Studium der Komparatistik und Pädagogik, Mitarbeit bei einer Eltern.- und Kinderzeitung, Autorin für einen pädagischen Verlag, legt hier ihren ersten Roman vor. Einen Krimi über ihre Heimatstadt zu schreiben fand sie äußerst spannend, denn man konnte die Handlung an bekannten Orten spielen lassen, hatte aber dennoch freie Hand bei der Geschichte, Motiven und Hintergründen.




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Horst Hensel: "Tango und Theater".

Kriminalroman, ISBN 978-3-8196-0723-3, 2009, kart. 224 S.  € 12,90

Der Roman spielt in Bielefeld und Gütersloh, in Kamen, Dortmund und Köln - nicht zuletzt auch auf Kuba. Und vom ersten bis zum letzten Kapitel zieht sich der Tango durch die Erzählung, ein sinnlich-melancholischer Tanz..

 

Die Krimiautorenvereinigung syndikat hat "Tango und Theater" zum Buch der Woche vom 10 - 17. Januar 2010 gekürt!

 

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Tango und Theater

Zum Buch:

Kohlberg ist geflohen! Der Star der Theatergruppe des Gefängnisses Brackwater konnte während der Rückkehr von einer Aufführung entkommen. Wen wird er jetzt wieder töten? - Die Mordkommission unter Leitung Conny Schulze-Hartwigks ermittelt. In Brackwater macht sich auch Gefängnislehrer Ulrich Kellermann Gedanken, aber Conny sagt: „Komm mir nicht schon wieder in die Quere, Keller!“ Sie kommen sich aber in die Quere, der Gefängnislehrer und die Hauptkommissarin: beim gemeinsamen Tango, und überhaupt … Die Ermittlungen ziehen sich hin. Kohlberg bleibt verschwunden. Die Gefahr für die Öffentlichkeit nimmt zu. Der Druck auf die Mordkommission auch. Keller macht Urlaub auf Kuba, erneuert Bekanntschaften und nimmt Veränderungen wahr. Als er wieder zu Hause ist, bekommt er mit, wie sein Lehrerkollege Kornmüller in den Freitod geht. Er war aber doch der Regisseur der Theatergruppe! Keller begibt sich erneut auf die Suche nach Kohlberg und macht eine Entdeckung … Der Roman beruht auf einer wahren Geschichte, wie auch die Arbeit einer Mordkommission und der Alltag in einem Gefängnis und in einer Gefängnisschule genau recherchiert sind und jenseits aller Krimi-Klischees dargestellt werden. Was Hensel als Krimi-Autor auszeichnet, schreibt die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, ist seine Sprache, die Zeichnung der Figuren, und die atmosphärische Dichte.“ Der Roman spielt in Bielefeld und Gütersloh, in Kamen, Dortmund und Köln - nicht zuletzt auch auf Kuba. Und vom ersten bis zum letzten Kapitel zieht sich der Tango durch die Erzählung, ein sinnlich-melancholischer Tanz, der das Lebensgefühl von Keller und Conny prägt …

 



Der Autor:

Horst Hensel * 1947 im Ruhrgebiet. Volksschule, Lehre, Gesellenprüfung, Facharbeiter. Später Studium (München, Dortmund); Promotion zum Dr. paed. Lehrer; zwischenzeitlich Lehrtätigkeit an Hochschulen (Bielefeld, Leipzig, Berlin, Schanghai, Guangzhou). Verfasser von Romanen (z.B. Die Sehnsucht der Rosa Luxemburg 1989, Stauffenbergs Asche 2001, Sturzacker 2005), darüber hinaus von Gedichtbänden, Hörspielen und Reportagen, sowie Werken zur Schulpädagogik, Literatursoziologie, Sprachpolitik und Praxisphilosophie. Zuletzt erschienen (in unserem Verlag s. Sachbücher): "In guter Gesellschaft" 2008. Hensel lebt und arbeitet sowohl im Ruhrgebiet als auch in Ostwestfalen. Er ist Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller, der Krimiautorenvereinigung Syndikat, die diesen Roman zum BUCH DER WOCHE 10. - 17. Januar 2010 kürte und des PEN.

 



Pressenotiz:

"Jagd nach einem Phantom" titelt die Westfälische Rundschau am 7.1.2010 eine ausführliche Besprechung.

Es ist schon eine ungewöhnliche Konstellation, wenn eine Kommissarin und ein Gefängnislehrer in einem Kriminalfall ermitteln, wobei natürlich der Pädagoge um seine Grenzen weiß, was kein zwingendes Hindernis sein muss...Hensel wähl wohl ganz bewußt in seinem Buch die Alltagssprache, um so authentisch wie möglich zu erzählen... Leser der Region dürften sich sehr heimisch fühlen, da der Roman hauptsächlich im Westfälischen und Rheinischen spielt, unter anderem in Dortmund, Kamen und Köln. ... Ein Reiz des Buches liegt sicher darin, wie Hensel ganz unterschiedliche Welten kenntnisreich und gut recherchiert miteinander verwebt: das Leben hinter den Gefängnismauern, die Faszination der Kommissarin und des Lehrers für den Tango-Tanz, die Arbeit der Fahnder und den Alltag auf Kuba, wohin  Kellermann unerwartet zu einem Urlaub aufbricht. Als er wieder zu Hause ist, bekommt er mit wie sein Lehrekollege Kornmüller in den Freitod geht.

und:

Horst Hensel zelebriert im Zusammenspiel von instinktsicherer Tätersuche und dem etwas verzwickten Privatleben seines Gefängnislehrers einen ähnlich melancholischern Grundton, wie man ihn in Donna Leons Venedig-Krimis findet. So lapidar, wie Hensel erzählt, wie er genaue Beobachtungen, Gedankenfetzen und subtile Momentaufnahmen zu einem engmaschigen Ganzen spinnt, erinnert er mitunter auch an den frühen Raymond Chandler.
Doris Piper, Die Glocke, 21. Juli 2009



und die WAZ

Kriminalroman, so schwül wie eine Sommernacht!... Mit seinem neuen Roman ist Horst Hensel eine eindringliche, mal düstere, mal heitere Erzählung gelungen. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Mordkommissarin Conny Schulze-Hartwig und der Gefängnislehrer Ulrich Keller. Beide versuchen den geflohenen Mörder Arthur Kohlberg aufzuspüren. Gleichzeitig haben die beiden eine knisterende Affäre. Schon das Titelbild bringt den Leser in die richtige Stimmung. Düster bauschen sich Gardinen in einen roten Himmel. Der inhaltsschwere Titel beinhaltet die beiden Standbeine des Romans. Der Tango ist die Beziehung zwischen Conny und Keller. Gleich zu Anfang tanzen beide den ausdrucksstarken Tanz. Das Theater ist die eigentliche Handlung des Krimis. Der Ausbruch von Kohlmann, die Fahndung und letzlich das Spiel, das der Mörder mit der Polizei spielt. ... Eine direkte Sprache vermittelt das Gefühl unmittelbar an den Gedanken der Personen teilzuhaben....Ein Highlight des Buches ist sicherlich die Kubareise Kellers... Die Spannung entlädt sich bei Kellers Rückkehr und der Krimi löst sich raffiniert auf...! (Westdeutsche Allgemeine 24.8.09)

 

Homepage Horst Hensel



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Tango und Theater

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Zum Buch:

Kohlberg ist geflohen! Der Star der Theatergruppe des Gefängnisses Brackwater konnte während der Rückkehr von einer Aufführung entkommen. Wen wird er jetzt wieder töten? - Die Mordkommission unter Leitung Conny Schulze-Hartwigks ermittelt. In Brackwater macht sich auch Gefängnislehrer Ulrich Kellermann Gedanken, aber Conny sagt: „Komm mir nicht schon wieder in die Quere, Keller!“ Sie kommen sich aber in die Quere, der Gefängnislehrer und die Hauptkommissarin: beim gemeinsamen Tango, und überhaupt … Die Ermittlungen ziehen sich hin. Kohlberg bleibt verschwunden. Die Gefahr für die Öffentlichkeit nimmt zu. Der Druck auf die Mordkommission auch. Keller macht Urlaub auf Kuba, erneuert Bekanntschaften und nimmt Veränderungen wahr. Als er wieder zu Hause ist, bekommt er mit, wie sein Lehrerkollege Kornmüller in den Freitod geht. Er war aber doch der Regisseur der Theatergruppe! Keller begibt sich erneut auf die Suche nach Kohlberg und macht eine Entdeckung … Der Roman beruht auf einer wahren Geschichte, wie auch die Arbeit einer Mordkommission und der Alltag in einem Gefängnis und in einer Gefängnisschule genau recherchiert sind und jenseits aller Krimi-Klischees dargestellt werden. Was Hensel als Krimi-Autor auszeichnet, schreibt die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, ist seine Sprache, die Zeichnung der Figuren, und die atmosphärische Dichte.“ Der Roman spielt in Bielefeld und Gütersloh, in Kamen, Dortmund und Köln - nicht zuletzt auch auf Kuba. Und vom ersten bis zum letzten Kapitel zieht sich der Tango durch die Erzählung, ein sinnlich-melancholischer Tanz, der das Lebensgefühl von Keller und Conny prägt …

 



Der Autor:

Horst Hensel * 1947 im Ruhrgebiet. Volksschule, Lehre, Gesellenprüfung, Facharbeiter. Später Studium (München, Dortmund); Promotion zum Dr. paed. Lehrer; zwischenzeitlich Lehrtätigkeit an Hochschulen (Bielefeld, Leipzig, Berlin, Schanghai, Guangzhou). Verfasser von Romanen (z.B. Die Sehnsucht der Rosa Luxemburg 1989, Stauffenbergs Asche 2001, Sturzacker 2005), darüber hinaus von Gedichtbänden, Hörspielen und Reportagen, sowie Werken zur Schulpädagogik, Literatursoziologie, Sprachpolitik und Praxisphilosophie. Zuletzt erschienen (in unserem Verlag s. Sachbücher): "In guter Gesellschaft" 2008. Hensel lebt und arbeitet sowohl im Ruhrgebiet als auch in Ostwestfalen. Er ist Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller, der Krimiautorenvereinigung Syndikat, die diesen Roman zum BUCH DER WOCHE 10. - 17. Januar 2010 kürte und des PEN.

 



Pressenotiz:

"Jagd nach einem Phantom" titelt die Westfälische Rundschau am 7.1.2010 eine ausführliche Besprechung.

Es ist schon eine ungewöhnliche Konstellation, wenn eine Kommissarin und ein Gefängnislehrer in einem Kriminalfall ermitteln, wobei natürlich der Pädagoge um seine Grenzen weiß, was kein zwingendes Hindernis sein muss...Hensel wähl wohl ganz bewußt in seinem Buch die Alltagssprache, um so authentisch wie möglich zu erzählen... Leser der Region dürften sich sehr heimisch fühlen, da der Roman hauptsächlich im Westfälischen und Rheinischen spielt, unter anderem in Dortmund, Kamen und Köln. ... Ein Reiz des Buches liegt sicher darin, wie Hensel ganz unterschiedliche Welten kenntnisreich und gut recherchiert miteinander verwebt: das Leben hinter den Gefängnismauern, die Faszination der Kommissarin und des Lehrers für den Tango-Tanz, die Arbeit der Fahnder und den Alltag auf Kuba, wohin  Kellermann unerwartet zu einem Urlaub aufbricht. Als er wieder zu Hause ist, bekommt er mit wie sein Lehrekollege Kornmüller in den Freitod geht.

und:

Horst Hensel zelebriert im Zusammenspiel von instinktsicherer Tätersuche und dem etwas verzwickten Privatleben seines Gefängnislehrers einen ähnlich melancholischern Grundton, wie man ihn in Donna Leons Venedig-Krimis findet. So lapidar, wie Hensel erzählt, wie er genaue Beobachtungen, Gedankenfetzen und subtile Momentaufnahmen zu einem engmaschigen Ganzen spinnt, erinnert er mitunter auch an den frühen Raymond Chandler.
Doris Piper, Die Glocke, 21. Juli 2009



und die WAZ

Kriminalroman, so schwül wie eine Sommernacht!... Mit seinem neuen Roman ist Horst Hensel eine eindringliche, mal düstere, mal heitere Erzählung gelungen. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Mordkommissarin Conny Schulze-Hartwig und der Gefängnislehrer Ulrich Keller. Beide versuchen den geflohenen Mörder Arthur Kohlberg aufzuspüren. Gleichzeitig haben die beiden eine knisterende Affäre. Schon das Titelbild bringt den Leser in die richtige Stimmung. Düster bauschen sich Gardinen in einen roten Himmel. Der inhaltsschwere Titel beinhaltet die beiden Standbeine des Romans. Der Tango ist die Beziehung zwischen Conny und Keller. Gleich zu Anfang tanzen beide den ausdrucksstarken Tanz. Das Theater ist die eigentliche Handlung des Krimis. Der Ausbruch von Kohlmann, die Fahndung und letzlich das Spiel, das der Mörder mit der Polizei spielt. ... Eine direkte Sprache vermittelt das Gefühl unmittelbar an den Gedanken der Personen teilzuhaben....Ein Highlight des Buches ist sicherlich die Kubareise Kellers... Die Spannung entlädt sich bei Kellers Rückkehr und der Krimi löst sich raffiniert auf...! (Westdeutsche Allgemeine 24.8.09)

 

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Küster, Rainer: Schuldenspiele

Ein Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1015-8, kart. 19 x 12. cm. ca. 284 S.  € 12,90

 

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Schuldenspiele

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Ein Schauspieler aus der Schweiz, übrigens ein Weltstar, spielt in Bochum Theater, natürlich im Schauspielhaus. Und zwar verkörpert er auf der Bühne (wen sonst?) den Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell in Schillers gleichnamigem Drama. Die Inszenierung ist kühn, modern, ungewöhnlich. Nicht jeder kann sich jedoch mit ihr anfreunden. Kritiker sprechen eher verächtlich von Regietheater. Auf jeden Fall feiert dieser Schauspieler in seiner Rolle große Erfolge auf der Bochumer Bühne. Schade nur, dass er eines Tages spurlos von der Bildfläche verschwindet. Angekündigte Vorstellungen müssen abgesagt werden.

Folglich wird Hauptkommissar Erich Rogalla vom KK 11 damit beauftragt, mit seinem Team den Verschwundenen wieder aufzuspüren. Der Polizeipräsident fürchtet, dass die Presse sein Haus aufs Korn nehmen könnte und macht entsprechend Druck. Rogalla passt das gar nicht, weil er davon überzeugt ist, dass der vermisste Schauspieler sich nur mal eine Auszeit genommen hat. Die Situation ändert sich allerdings, als in der Nähe des Malakowturms an der Zeche Hannover eine Person tot aufgefunden wird, die zu Lebzeiten in einer merkwürdigen Beziehung zu dem verschwundenen Schauspieler stand. Jetzt wird auch für Kommissar Rogalla ein Fall aus der Sache, und zwar ein Mordfall...

 

Rainer Küster, Jahrgang 1942; Studium in Hamburg und Bochum; Promotion an der Ruhr-Universität; bis zur Pensionierung Studiendirektor an der Theodor-Körner-Schule in Bochum-Dahlhausen mit den Fächern Deutsch, Englisch und Philosophie; dreißig Jahre lang Lehrtätigkeit am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität; viele linguistische und fachdidaktische Publikationen; Mitarbeit an Lehrwerken zum Deutschunterricht.

Autor der Sammlung ‚Bochumer Wortschätzchen‘ (mit Josef Fellsches, sieben jeweils erheblich erweiterte Auflagen) und der Bücher ‚Bochumer Häuser. Geschichten von Häusern und Menschen‘ sowie ‚Bochumer Häuser. Neue Geschichten von Häusern und Menschen‘; Autor der Kriminalromane ‚Der Kreis des Kopernikus‘, ‚Drachentod‘ und ‚Wolfszorn‘ (alle drei mit Rüdiger Schneider).

Küster ist verheiratet, lebt mit seiner Frau in Bochum; seit über vierzig Jahren ist er Fan des VfL Bochum und im Stadion an der Castroper Straße leidgeprüfter Inhaber einer Dauerkarte.

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Ein Schauspieler aus der Schweiz, übrigens ein Weltstar, spielt in Bochum Theater, natürlich im Schauspielhaus. Und zwar verkörpert er auf der Bühne (wen sonst?) den Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell in Schillers gleichnamigem Drama. Die Inszenierung ist kühn, modern, ungewöhnlich. Nicht jeder kann sich jedoch mit ihr anfreunden. Kritiker sprechen eher verächtlich von Regietheater. Auf jeden Fall feiert dieser Schauspieler in seiner Rolle große Erfolge auf der Bochumer Bühne. Schade nur, dass er eines Tages spurlos von der Bildfläche verschwindet. Angekündigte Vorstellungen müssen abgesagt werden.

Folglich wird Hauptkommissar Erich Rogalla vom KK 11 damit beauftragt, mit seinem Team den Verschwundenen wieder aufzuspüren. Der Polizeipräsident fürchtet, dass die Presse sein Haus aufs Korn nehmen könnte und macht entsprechend Druck. Rogalla passt das gar nicht, weil er davon überzeugt ist, dass der vermisste Schauspieler sich nur mal eine Auszeit genommen hat. Die Situation ändert sich allerdings, als in der Nähe des Malakowturms an der Zeche Hannover eine Person tot aufgefunden wird, die zu Lebzeiten in einer merkwürdigen Beziehung zu dem verschwundenen Schauspieler stand. Jetzt wird auch für Kommissar Rogalla ein Fall aus der Sache, und zwar ein Mordfall...

 

Rainer Küster, Jahrgang 1942; Studium in Hamburg und Bochum; Promotion an der Ruhr-Universität; bis zur Pensionierung Studiendirektor an der Theodor-Körner-Schule in Bochum-Dahlhausen mit den Fächern Deutsch, Englisch und Philosophie; dreißig Jahre lang Lehrtätigkeit am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität; viele linguistische und fachdidaktische Publikationen; Mitarbeit an Lehrwerken zum Deutschunterricht.

Autor der Sammlung ‚Bochumer Wortschätzchen‘ (mit Josef Fellsches, sieben jeweils erheblich erweiterte Auflagen) und der Bücher ‚Bochumer Häuser. Geschichten von Häusern und Menschen‘ sowie ‚Bochumer Häuser. Neue Geschichten von Häusern und Menschen‘; Autor der Kriminalromane ‚Der Kreis des Kopernikus‘, ‚Drachentod‘ und ‚Wolfszorn‘ (alle drei mit Rüdiger Schneider).

Küster ist verheiratet, lebt mit seiner Frau in Bochum; seit über vierzig Jahren ist er Fan des VfL Bochum und im Stadion an der Castroper Straße leidgeprüfter Inhaber einer Dauerkarte.


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Küster, Rainer & Schneider, Rüdiger: "Wolfszorn"

Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0828-5, 282 S. kart. 18,5 x 12 cm. € 12,90

 

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Wolfszorn

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Zum Buch:

Als man den Arzt Dr. Christoph Auffermann tot auf der Bochumer Erzbahntrasse findet, scheint für die Kommissare Brenner und Rogalla eine normale Ermittlung zu beginnen. Doch bald zeigt die DNA-Analyse, dass die beiden vor dem ungewöhnlichsten Fall ihrer Karriere und vielleicht sagar der Kriminalgeschichte überhaupt stehen. Ein zweites Opfer wird auf die gleiche Weise hingerichtet. Der Polizeipräsident fordert die Unterstützung einer Profilerin des LKA an. Man hat es mit einem hochintelligenten Täter zu tun, der zudem, was die Auswahl der Opfer betrifft, moralisch motiviert scheint. Hilfreiche Hinweise bekommen die Kommissare auch von einer pfiffigen Praktikantin, mit der Rogalla gern zusammen arbeitet. Mehr und mehr konzentrieren sich die Ermittlungen auf den Kreis um den Bochumer Arzt. Welche Rolle spielt die geheimnisvolle und prätentiöse Künstlerin Klara Bodschwinna? Oder der Frührentner Jochen Buchholz, der Auffermanns Ehefrau sehr zugetan ist? Rätsel gibt auch der Dichter Andreas Arndt auf, der mit der Vergangenheit nur noch lyrisch fertig wird. Und ebenso verdächtig ist in dem illustren Kreis ein Zahnarzt, der nicht nur Zähne zieht. Als ein drittes Opfer aus dem Auffermann-Kreis gefunden wird, hat die Presse ihre Schlagzeilen, und der Polizeipräsident wird ziemlich nervös. Es kommt zu einem tödlichen Finale, bei dem Brenner wie gelähmt erscheint.

 

Nach "Drachentod" ist dies der zweite Bochum-und Revierkrimi des erfolgreichen Autorenduos. in unserem Verlag!

 



Die Autoren:

RAINER KÜSTER: Jahrgang 1942, studierte in Hamburg und Bochum, promovierte an der Ruhr-Universität; bis zu seiner Pensionierung war er Studiendirektor an der Theodor-Körner-Schule in Bochum; viele Jahre Lehrtätigkeit am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität. Autor der Sammlung „Bochumer Wortschätzchen“ (mit Josef Fellsches) und des Kriminalromans „Der Kreis des Kopernikus“ (mit Rüdiger Schneider); letzte literarische Veröffentlichung: „Bochumer Häuser“, Oberhausen 2006. Als ewiger Besitzer einer Dauerkarte ist Küster dem VfL Bochum in Freud und Leid verbunden.

 

RÜDIGER SCHNEIDER: Jahrgang 1947, nach der Promotion in Germanistik Unterricht am Gymnasium und als Dozent an einer Universität in Bangkok; während dieser Zeit Motorradtouren durch verschiedene Länder Südostasiens; Reisereportagen. Förderpreis zum Literaturpreis Ruhrgebiet. Es erscheinen die Kriminalromane ‚Pandoras Schatten’, ‚Das Nausikaa-Fragment’, ‚Der Kreis des Kopernikus’ (zusammen mit Rainer Küster), ‚Loreley’ und der Erzählband ‚Siamesische Nächte’. Seit 1989 Herausgeber der Literaturzeitschrift ‚Scheherazade’. Seit 2008 Reportagen über den Jakobsweg, den der Autor mal mit und mal ohne Esel geht. 

 



Presse:

 

Krimi von der dunklen Seite des Lebens



Rainer Küster, Rüdiger Schneider

Wolfszorn

Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet

 

Wenn die Kommissare Brenner und Rogalla nach der Aufklärung ihres Falles in Rainer Küsters und Rüdiger Schneiders drittem gemeinsamen Kriminalroman „Wolfszorn“ (Brockmeyer Verlag, 12,90 Euro) auf ein Bier im Bochumer Café Tucholsky sitzen, weiß der Leser, dass Polizeiarbeit Spuren hinterlässt. „Der Fall ist ungewöhnlich“, heißt es im Roman, und diese Feststellung ist nicht übertrieben, denn die Kommissare werden mit der Erkenntnis konfrontiert, dass der Mörder kein Mensch, sondern ein Wolf ist.

 

Das hat zur Folge, dass den Kommissaren eine Profilerin zur Seite gestellt wird, die helfen soll, Licht ins Dunkel zu bringen. Eine andere Frau, eine Praktikantin, ist durch ihre forsche Art eine Hilfe für das Ermittlungsteam. Beide Kommissare reagieren unterschiedlich auf die Anwesenheit der Frauen, was auf einer ganz anderen als der Mord-Ebene schon interessant und lesenswert ist. Überhaupt geht es in diesem Kriminalfall um Liebe in all ihren Spielarten und um den Tod, der kein natürlicher ist, ausgelöst von einem Ereignis in der Vergangenheit, an dem die Opfer beteiligt waren.

 

Auge um Auge

 

Der Kreis der Opfer ist eine Clique, deren Mitglieder befreundet sind und verheiratet. Jede dieser Ehen ist belastet oder schon längst keine mehr, ein Wust aus Untreue, Gleichgültigkeit und Verrat. Und einer steht dabei, Jochen Buchholz, der eigentlich nicht dazu gehört.

 

Aber es geht auch um Gerechtigkeit, wenn man Rache aus einem verständlichen Blickwinkel so bezeichnen will. Bei jedem Ermordeten findet man eine rote Karte mit der Aufschrift „Ex 21“, die auf das zweite Buch Mose hinzuweisen scheint: „Auge um Auge, Zahn und Zahn.“

 

Rainer Küster und Rüdiger Schneider haben mit ihrem dritten Krimi ein außergewöhnliches Buch geschrieben, in dem alles passt, die vielen agierenden Figuren, die Spannung, auch die klare schnörkellose Sprache. Kenntnisreich beschreiben sie das Milieu des Ruhrgebiets, die Liebe zum Fußball, die auch ihre eigene ist. Und last not least haben sie ein Gespür für Auftritte, Abgänge und große Momente, was auf der dunklen Seite des Lebens von Vorteil ist. (Michael Starcke, WAZ vom 15. 11. 2011)

 

Ruhr Nachrichten 8.12.11

Ein Wolf als Tatwaffe : Rainer Küster und Rüdiger Schneider veröffentlichen dritten Krimi
In Bochum herrscht ein mörderisches Klima, meinen zumindestens die vielen Autoren, die hier ihre Krimis ansiedeln.
Dazu gehören auch Rainer Küster und Rüdiger Schneider, die in „Wolfszorn“ zum dritten Mal ihre Kommissare Brenner und Rogalla auf Spurensuche schicken. Jahrhunderthalle und Erzbahntrasse, Schlosspark Weitmar und Henrichshütte Hattingen sind Schauplätze, am Ende trinken die Kommissare ein Bier im Café Tucholsky. Dazu gibt es immer wieder Anspielungen auf das Kulturhauptstadtjahr
und die Bedeutung, die der Fußball im Revier hat. In dessen Umfeld hatte noch der letzte Krimi „Drachentod“ gespielt.

 Wie immer die beiden Autoren ihre Arbeit aufgeteilt haben mögen, geschrieben ist es wie aus einem Guss. Dabei bieten sich gleich mehrere lesenswerte Erzählstränge, die sich spannungsreich abwechseln. Brenner und Rogalla müssen den ungewöhnlichsten Fall ihrer Karriere lösen. Der Mörder hat eine besondere „Tatwaffe“ gewählt: einen riesigen Wolf. Einem Mann nach dem anderen wird die Kehle durchgebissen. Bei jedem findet sich eine Karte, die auf die Bibel verweist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn."

 Die Kommissare  kommen nur langsam voran, nähern sich dem Mythos Wolf,  während der Polizeipräsident zunehmend Druck macht. Der Leser erfährt währenddessen einiges über eine angesehene Freundesclique. Hier ist keiner so richtig sympathisch. Untreue und Gleichgültigkeit herrschen statt Liebe und Freundschaft. Die Männer vereint ein altes Geheimnis, dass ihnen jetzt zum Verhängnis wird.

Nicht weniger interessant liest sich die „Beziehungsgeschichte" der beiden Kommissare – VfLFan der eine, SchalkeAnhänger der andere. Sie mögen sich, aber sie beobachten auch eifersüchtig die Arbeit des jeweils anderen. Pikant, dass Brenner diesmal mit einer attraktiven Profilerin arbeitet, Rogalla eine pfiffige Praktikantin an der Seite hat. Schilderungen von Rogallas Privatleben vermitteln den Eindruck, dass Küster
und Schneider noch viel vorhaben mit ihrem Ermittlerpaar.
Und das ist gut so.


Ronny von Wangenheim


Für seine literarischen Arbeiten ist Bochum Küsters Fixstern, seine Muse. Küsters Texte sind niemals »nur« Geschichten über Menschen, er erzählt auch immer von Bochum, von den alten Industrieanlagen und Zechensiedlungen rund um das Zentrum bis hin zu den Villenvierteln in Stiepel... Diesmal müssen die
Kommissare eine Mordserie in einer Professoren- und Ärzteclique aufklären, bei der die Opfer seltsame Bisswunden aufweisen. Treibt ein Raubtier in Bochum sein Unwesen? Für Bochumer Leser sind die Tatorte der Morde, bzw. eigentlich alle Schauplätze des Romans leicht wiederzuerkennen. Diesmal müssen die
Kommissare eine Mordserie in einer Professoren-und Ärzteclique aufklären, bei der die Opfer seltsame Bisswunden aufweisen. Treibt ein Raubtier in Bochum sein Unwesen? Für Bochumer Leser sind die Tatorte der Morde, bzw. eigentlich alle Schauplätze des Romans leicht wiederzuerkennen. Und es macht einen
ungeheuren Spaß, zum Beispiel durch den Westpark und über die Erzbahntrasse zu spazieren und zu rekonstruieren, wo Küster und Schneider ihre Leiche hingelegt haben....( Philipp Baar, fusznote 4, S. 6-7)



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Wolfszorn

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Zum Buch:

Als man den Arzt Dr. Christoph Auffermann tot auf der Bochumer Erzbahntrasse findet, scheint für die Kommissare Brenner und Rogalla eine normale Ermittlung zu beginnen. Doch bald zeigt die DNA-Analyse, dass die beiden vor dem ungewöhnlichsten Fall ihrer Karriere und vielleicht sagar der Kriminalgeschichte überhaupt stehen. Ein zweites Opfer wird auf die gleiche Weise hingerichtet. Der Polizeipräsident fordert die Unterstützung einer Profilerin des LKA an. Man hat es mit einem hochintelligenten Täter zu tun, der zudem, was die Auswahl der Opfer betrifft, moralisch motiviert scheint. Hilfreiche Hinweise bekommen die Kommissare auch von einer pfiffigen Praktikantin, mit der Rogalla gern zusammen arbeitet. Mehr und mehr konzentrieren sich die Ermittlungen auf den Kreis um den Bochumer Arzt. Welche Rolle spielt die geheimnisvolle und prätentiöse Künstlerin Klara Bodschwinna? Oder der Frührentner Jochen Buchholz, der Auffermanns Ehefrau sehr zugetan ist? Rätsel gibt auch der Dichter Andreas Arndt auf, der mit der Vergangenheit nur noch lyrisch fertig wird. Und ebenso verdächtig ist in dem illustren Kreis ein Zahnarzt, der nicht nur Zähne zieht. Als ein drittes Opfer aus dem Auffermann-Kreis gefunden wird, hat die Presse ihre Schlagzeilen, und der Polizeipräsident wird ziemlich nervös. Es kommt zu einem tödlichen Finale, bei dem Brenner wie gelähmt erscheint.

 

Nach "Drachentod" ist dies der zweite Bochum-und Revierkrimi des erfolgreichen Autorenduos. in unserem Verlag!

 



Die Autoren:

RAINER KÜSTER: Jahrgang 1942, studierte in Hamburg und Bochum, promovierte an der Ruhr-Universität; bis zu seiner Pensionierung war er Studiendirektor an der Theodor-Körner-Schule in Bochum; viele Jahre Lehrtätigkeit am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität. Autor der Sammlung „Bochumer Wortschätzchen“ (mit Josef Fellsches) und des Kriminalromans „Der Kreis des Kopernikus“ (mit Rüdiger Schneider); letzte literarische Veröffentlichung: „Bochumer Häuser“, Oberhausen 2006. Als ewiger Besitzer einer Dauerkarte ist Küster dem VfL Bochum in Freud und Leid verbunden.

 

RÜDIGER SCHNEIDER: Jahrgang 1947, nach der Promotion in Germanistik Unterricht am Gymnasium und als Dozent an einer Universität in Bangkok; während dieser Zeit Motorradtouren durch verschiedene Länder Südostasiens; Reisereportagen. Förderpreis zum Literaturpreis Ruhrgebiet. Es erscheinen die Kriminalromane ‚Pandoras Schatten’, ‚Das Nausikaa-Fragment’, ‚Der Kreis des Kopernikus’ (zusammen mit Rainer Küster), ‚Loreley’ und der Erzählband ‚Siamesische Nächte’. Seit 1989 Herausgeber der Literaturzeitschrift ‚Scheherazade’. Seit 2008 Reportagen über den Jakobsweg, den der Autor mal mit und mal ohne Esel geht. 

 



Presse:

 

Krimi von der dunklen Seite des Lebens



Rainer Küster, Rüdiger Schneider

Wolfszorn

Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet

 

Wenn die Kommissare Brenner und Rogalla nach der Aufklärung ihres Falles in Rainer Küsters und Rüdiger Schneiders drittem gemeinsamen Kriminalroman „Wolfszorn“ (Brockmeyer Verlag, 12,90 Euro) auf ein Bier im Bochumer Café Tucholsky sitzen, weiß der Leser, dass Polizeiarbeit Spuren hinterlässt. „Der Fall ist ungewöhnlich“, heißt es im Roman, und diese Feststellung ist nicht übertrieben, denn die Kommissare werden mit der Erkenntnis konfrontiert, dass der Mörder kein Mensch, sondern ein Wolf ist.

 

Das hat zur Folge, dass den Kommissaren eine Profilerin zur Seite gestellt wird, die helfen soll, Licht ins Dunkel zu bringen. Eine andere Frau, eine Praktikantin, ist durch ihre forsche Art eine Hilfe für das Ermittlungsteam. Beide Kommissare reagieren unterschiedlich auf die Anwesenheit der Frauen, was auf einer ganz anderen als der Mord-Ebene schon interessant und lesenswert ist. Überhaupt geht es in diesem Kriminalfall um Liebe in all ihren Spielarten und um den Tod, der kein natürlicher ist, ausgelöst von einem Ereignis in der Vergangenheit, an dem die Opfer beteiligt waren.

 

Auge um Auge

 

Der Kreis der Opfer ist eine Clique, deren Mitglieder befreundet sind und verheiratet. Jede dieser Ehen ist belastet oder schon längst keine mehr, ein Wust aus Untreue, Gleichgültigkeit und Verrat. Und einer steht dabei, Jochen Buchholz, der eigentlich nicht dazu gehört.

 

Aber es geht auch um Gerechtigkeit, wenn man Rache aus einem verständlichen Blickwinkel so bezeichnen will. Bei jedem Ermordeten findet man eine rote Karte mit der Aufschrift „Ex 21“, die auf das zweite Buch Mose hinzuweisen scheint: „Auge um Auge, Zahn und Zahn.“

 

Rainer Küster und Rüdiger Schneider haben mit ihrem dritten Krimi ein außergewöhnliches Buch geschrieben, in dem alles passt, die vielen agierenden Figuren, die Spannung, auch die klare schnörkellose Sprache. Kenntnisreich beschreiben sie das Milieu des Ruhrgebiets, die Liebe zum Fußball, die auch ihre eigene ist. Und last not least haben sie ein Gespür für Auftritte, Abgänge und große Momente, was auf der dunklen Seite des Lebens von Vorteil ist. (Michael Starcke, WAZ vom 15. 11. 2011)

 

Ruhr Nachrichten 8.12.11

Ein Wolf als Tatwaffe : Rainer Küster und Rüdiger Schneider veröffentlichen dritten Krimi
In Bochum herrscht ein mörderisches Klima, meinen zumindestens die vielen Autoren, die hier ihre Krimis ansiedeln.
Dazu gehören auch Rainer Küster und Rüdiger Schneider, die in „Wolfszorn“ zum dritten Mal ihre Kommissare Brenner und Rogalla auf Spurensuche schicken. Jahrhunderthalle und Erzbahntrasse, Schlosspark Weitmar und Henrichshütte Hattingen sind Schauplätze, am Ende trinken die Kommissare ein Bier im Café Tucholsky. Dazu gibt es immer wieder Anspielungen auf das Kulturhauptstadtjahr
und die Bedeutung, die der Fußball im Revier hat. In dessen Umfeld hatte noch der letzte Krimi „Drachentod“ gespielt.

 Wie immer die beiden Autoren ihre Arbeit aufgeteilt haben mögen, geschrieben ist es wie aus einem Guss. Dabei bieten sich gleich mehrere lesenswerte Erzählstränge, die sich spannungsreich abwechseln. Brenner und Rogalla müssen den ungewöhnlichsten Fall ihrer Karriere lösen. Der Mörder hat eine besondere „Tatwaffe“ gewählt: einen riesigen Wolf. Einem Mann nach dem anderen wird die Kehle durchgebissen. Bei jedem findet sich eine Karte, die auf die Bibel verweist: „Auge um Auge, Zahn um Zahn."

 Die Kommissare  kommen nur langsam voran, nähern sich dem Mythos Wolf,  während der Polizeipräsident zunehmend Druck macht. Der Leser erfährt währenddessen einiges über eine angesehene Freundesclique. Hier ist keiner so richtig sympathisch. Untreue und Gleichgültigkeit herrschen statt Liebe und Freundschaft. Die Männer vereint ein altes Geheimnis, dass ihnen jetzt zum Verhängnis wird.

Nicht weniger interessant liest sich die „Beziehungsgeschichte" der beiden Kommissare – VfLFan der eine, SchalkeAnhänger der andere. Sie mögen sich, aber sie beobachten auch eifersüchtig die Arbeit des jeweils anderen. Pikant, dass Brenner diesmal mit einer attraktiven Profilerin arbeitet, Rogalla eine pfiffige Praktikantin an der Seite hat. Schilderungen von Rogallas Privatleben vermitteln den Eindruck, dass Küster
und Schneider noch viel vorhaben mit ihrem Ermittlerpaar.
Und das ist gut so.


Ronny von Wangenheim


Für seine literarischen Arbeiten ist Bochum Küsters Fixstern, seine Muse. Küsters Texte sind niemals »nur« Geschichten über Menschen, er erzählt auch immer von Bochum, von den alten Industrieanlagen und Zechensiedlungen rund um das Zentrum bis hin zu den Villenvierteln in Stiepel... Diesmal müssen die
Kommissare eine Mordserie in einer Professoren- und Ärzteclique aufklären, bei der die Opfer seltsame Bisswunden aufweisen. Treibt ein Raubtier in Bochum sein Unwesen? Für Bochumer Leser sind die Tatorte der Morde, bzw. eigentlich alle Schauplätze des Romans leicht wiederzuerkennen. Diesmal müssen die
Kommissare eine Mordserie in einer Professoren-und Ärzteclique aufklären, bei der die Opfer seltsame Bisswunden aufweisen. Treibt ein Raubtier in Bochum sein Unwesen? Für Bochumer Leser sind die Tatorte der Morde, bzw. eigentlich alle Schauplätze des Romans leicht wiederzuerkennen. Und es macht einen
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Rainer Küster & Rüdiger Schneider: "Drachentod",

Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet, Bochum 2009, 2. Aufl. 2010, ISBN 978-3-8196-0746-2, 248 S. kart. 18,5 x 12 cm   € 12,90

 

 

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Drachentod

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Eine rätselhafte Serie von Morden macht den Bochumer Kommissaren Brenner und Rogalla zu schaffen. Nach Spielen des VfL Bochum findet man gegnerische Fans tot auf – mit einem blauweißen Schal des VfL im Rachen und mit abgetrennter Zunge. Unter den Opfern ist ausgerechnet Michael, ein Neffe Rogallas. Der Polizeipräsident ist nervös. Die Presse sitzt ihm im Nacken. Für die beiden Kommissare werden die Ermittlungen zur Zerreißprobe. Wer ist der Täter? Oder wer sind die Täter? Unter Verdacht steht der arbeitslose Max Hunold, der Michael gefunden hatte und sich danach merkwürdig verhält. Unter Verdacht steht aber auch eine Fangruppe, die sich ‚Dragonhunters‘ nennt und seltsame Rituale vor den Spielen des VfL durchführt. Ist es nur ein kleiner Schritt vom Ritual zur realen Tat? Harmlos ist die Truppe jedenfalls nicht. Das bekommt auch der Reporter eines Bochumer Lokalblattes zu spüren, der über die ‚Dragonhunters’ eine Reportage machen will. Die Lage spitzt sich dramatisch zu, als Rogalla suspendiert wird und Brenner in eine tödliche Falle läuft...

 



Die Autoren:

Rainer Küster, Jahrgang 1942, studierte in Hamburg und Bochum, promovierte an der Ruhr-Universität; bis zu seiner Pensionierung war er Studiendirektor an der Theodor-Körner-Schule in Bochum; viele Jahre Lehrtätigkeit am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität. Autor der Sammlung Bochumer Wortschätzchen (mit Josef Fellsches) und des Kriminalromans Der Kreis des Kopernikus (mit Rüdiger Schneider); letzte literarische Veröffentlichung: Bochumer Häuser , Oberhausen 2006. Als ewiger Besitzer einer Dauerkarte ist Küster dem VfL Bochum in Freud und Leid verbunden.

Rüdiger Schneider, Jahrgang 1947, nach der Promotion in Germanistik Unterricht am Gymnasium und als Dozent an einer Universität in Bangkok; während dieser Zeit Motorradtouren durch verschiedene Länder Südostasiens; Reisereportagen. Förderpreis zum Literaturpreis Ruhrgebiet. Es erscheinen die Kriminalromane Pandoras Schatten , Das Nausikaa-Fragment , Der Kreis des Kopernikus (zusammen mit Rainer Küster), Loreley und der Erzählband Siamesische Nächte . Seit 1989 Herausgeber der Literaturzeitschrift Scheherazade . Seit 2008 Reportagen über den Jakobsweg, den der Autor mal mit und mal ohne Esel geht.

 

.

Pressestimmen

Nach ihrem ersten Krimnalroman: Der Kreis des Kopernikus (2002) legen Rüdiger Schneider und Rainer Küster... erneut einen anspruchsvollen Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet vor. Auf ganz eigene Weise und und stille Art aufregend spannend haben die Autoren ihre Handlung mit der Welt des Fussballs verwoben, neben anderen Vereinen besonders mit denen des nahen Reviers, FC Schalke und VfL Bochum, dessen rewirpower-Stadion auch das Titelblatt des Buches ziert. Die ermittelnden Komissare Klaus Brenner und Erich Rogalla.... gehen oft nachdenklich gemeinsam oder auch auf eigene Faust ihrer schwierigen Arbeit nach, trotz Verschiedenheit gar nicht so verschieden, spontan und, wenn es sein muss hart in der Sache. Die Geschichte beginnt mit dem Mord an einem Fan des VfL Wolfsburg, erdrosselt mit einem Fanschal des VfL Bochum, dem unappetitlicher Weise zudem die Zunge entfernt worden ist. Drei weitere Morde werden folgen ... in einem Netz von Eifersucht, Geldgier und Größenwahn, von Feigheit, Trauer und Verlust. Mit viel Liebe zum Detail entwickeln die Autoren ihren raffinierten Plot... Als Leser hat man den Eindruck, das Ruhrgebiet würde auferstehen, wie es war, aber auch ... wie es geworden ist. Man erkennt Häuser, Plätze, Orte und Straßen... Viel wird vom Fussball erzählt, von den Fans, aber auch von den Auswüchsen, in der Rituale aus Mythen und germanischen Göttersagen keine unerhebliche Rolle spielen, Drachen und Sicheln. Das ist spannend und vermittelt unmittelbare Einblicke, die man möglicherweise so noch nicht kennt, obwohl man schon einmal davon gehört zu haben glaubt. Rainer Küster und Rüdiger Schneider haben einen Kriminalroman geschrieben, den man nicht so einfach aus der Hand legen möchte, der nachklingt und daran erinnert, wie vielschichtig unser Leben ist hier im Revier. (Westdeutsche Allgemeine 28.11.09)



Leserrezension

Gleich zu Beginn erlebt der Leser den heimtückischen Mord an dem jungen Fußballfan Materka nach dem Unentschieden seines Vereins Wolfsburg gegen den VFL Bochum. Für die Bochumer Polizeibeamten Brenner und Rogalla sieht alles nach einem Ritualmord aus. Dem Opfer wurde die Zunge herausgeschnitten und ein Schal des VFL Bochum in den Rachen gesteckt. Ein zweiter Mord geschieht. Wieder der Schal im Rachen, die herausgeschnittene Zunge. Ist ein Serientäter am Werk? Ein verrückter Fußballfan? Die Spannung hält bis zur letzten Seite an. Die Autoren Rainer Küster und Rüdiger Schneider verstehen es glänzend, Täter, Opfer und Polizei miteinander in Beziehung zu setzen, dabei die Auseinandersetzung zwischen Gelingen und Versagen in den Kriminalroman zu integrieren. Überhaupt das Glück. Man wünschte sich immer wieder Glück im Leben. Das war wohl das Wichtigste. Aber es war doch merkwürdig damit. Gelegentlich ertappte sich Rogalla bei dem Gedanken, dass man sterben könnte, und das Wichtigste, das Entscheidende im Leben war noch überhaupt nicht passiert.



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Eine rätselhafte Serie von Morden macht den Bochumer Kommissaren Brenner und Rogalla zu schaffen. Nach Spielen des VfL Bochum findet man gegnerische Fans tot auf – mit einem blauweißen Schal des VfL im Rachen und mit abgetrennter Zunge. Unter den Opfern ist ausgerechnet Michael, ein Neffe Rogallas. Der Polizeipräsident ist nervös. Die Presse sitzt ihm im Nacken. Für die beiden Kommissare werden die Ermittlungen zur Zerreißprobe. Wer ist der Täter? Oder wer sind die Täter? Unter Verdacht steht der arbeitslose Max Hunold, der Michael gefunden hatte und sich danach merkwürdig verhält. Unter Verdacht steht aber auch eine Fangruppe, die sich ‚Dragonhunters‘ nennt und seltsame Rituale vor den Spielen des VfL durchführt. Ist es nur ein kleiner Schritt vom Ritual zur realen Tat? Harmlos ist die Truppe jedenfalls nicht. Das bekommt auch der Reporter eines Bochumer Lokalblattes zu spüren, der über die ‚Dragonhunters’ eine Reportage machen will. Die Lage spitzt sich dramatisch zu, als Rogalla suspendiert wird und Brenner in eine tödliche Falle läuft...

 



Die Autoren:

Rainer Küster, Jahrgang 1942, studierte in Hamburg und Bochum, promovierte an der Ruhr-Universität; bis zu seiner Pensionierung war er Studiendirektor an der Theodor-Körner-Schule in Bochum; viele Jahre Lehrtätigkeit am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität. Autor der Sammlung Bochumer Wortschätzchen (mit Josef Fellsches) und des Kriminalromans Der Kreis des Kopernikus (mit Rüdiger Schneider); letzte literarische Veröffentlichung: Bochumer Häuser , Oberhausen 2006. Als ewiger Besitzer einer Dauerkarte ist Küster dem VfL Bochum in Freud und Leid verbunden.

Rüdiger Schneider, Jahrgang 1947, nach der Promotion in Germanistik Unterricht am Gymnasium und als Dozent an einer Universität in Bangkok; während dieser Zeit Motorradtouren durch verschiedene Länder Südostasiens; Reisereportagen. Förderpreis zum Literaturpreis Ruhrgebiet. Es erscheinen die Kriminalromane Pandoras Schatten , Das Nausikaa-Fragment , Der Kreis des Kopernikus (zusammen mit Rainer Küster), Loreley und der Erzählband Siamesische Nächte . Seit 1989 Herausgeber der Literaturzeitschrift Scheherazade . Seit 2008 Reportagen über den Jakobsweg, den der Autor mal mit und mal ohne Esel geht.

 

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Pressestimmen

Nach ihrem ersten Krimnalroman: Der Kreis des Kopernikus (2002) legen Rüdiger Schneider und Rainer Küster... erneut einen anspruchsvollen Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet vor. Auf ganz eigene Weise und und stille Art aufregend spannend haben die Autoren ihre Handlung mit der Welt des Fussballs verwoben, neben anderen Vereinen besonders mit denen des nahen Reviers, FC Schalke und VfL Bochum, dessen rewirpower-Stadion auch das Titelblatt des Buches ziert. Die ermittelnden Komissare Klaus Brenner und Erich Rogalla.... gehen oft nachdenklich gemeinsam oder auch auf eigene Faust ihrer schwierigen Arbeit nach, trotz Verschiedenheit gar nicht so verschieden, spontan und, wenn es sein muss hart in der Sache. Die Geschichte beginnt mit dem Mord an einem Fan des VfL Wolfsburg, erdrosselt mit einem Fanschal des VfL Bochum, dem unappetitlicher Weise zudem die Zunge entfernt worden ist. Drei weitere Morde werden folgen ... in einem Netz von Eifersucht, Geldgier und Größenwahn, von Feigheit, Trauer und Verlust. Mit viel Liebe zum Detail entwickeln die Autoren ihren raffinierten Plot... Als Leser hat man den Eindruck, das Ruhrgebiet würde auferstehen, wie es war, aber auch ... wie es geworden ist. Man erkennt Häuser, Plätze, Orte und Straßen... Viel wird vom Fussball erzählt, von den Fans, aber auch von den Auswüchsen, in der Rituale aus Mythen und germanischen Göttersagen keine unerhebliche Rolle spielen, Drachen und Sicheln. Das ist spannend und vermittelt unmittelbare Einblicke, die man möglicherweise so noch nicht kennt, obwohl man schon einmal davon gehört zu haben glaubt. Rainer Küster und Rüdiger Schneider haben einen Kriminalroman geschrieben, den man nicht so einfach aus der Hand legen möchte, der nachklingt und daran erinnert, wie vielschichtig unser Leben ist hier im Revier. (Westdeutsche Allgemeine 28.11.09)



Leserrezension

Gleich zu Beginn erlebt der Leser den heimtückischen Mord an dem jungen Fußballfan Materka nach dem Unentschieden seines Vereins Wolfsburg gegen den VFL Bochum. Für die Bochumer Polizeibeamten Brenner und Rogalla sieht alles nach einem Ritualmord aus. Dem Opfer wurde die Zunge herausgeschnitten und ein Schal des VFL Bochum in den Rachen gesteckt. Ein zweiter Mord geschieht. Wieder der Schal im Rachen, die herausgeschnittene Zunge. Ist ein Serientäter am Werk? Ein verrückter Fußballfan? Die Spannung hält bis zur letzten Seite an. Die Autoren Rainer Küster und Rüdiger Schneider verstehen es glänzend, Täter, Opfer und Polizei miteinander in Beziehung zu setzen, dabei die Auseinandersetzung zwischen Gelingen und Versagen in den Kriminalroman zu integrieren. Überhaupt das Glück. Man wünschte sich immer wieder Glück im Leben. Das war wohl das Wichtigste. Aber es war doch merkwürdig damit. Gelegentlich ertappte sich Rogalla bei dem Gedanken, dass man sterben könnte, und das Wichtigste, das Entscheidende im Leben war noch überhaupt nicht passiert.



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Märkert, Peter: Unter die Räder gekommen

Kriminalroman, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1016-5, kart. 19 x 12 cm ca. 270 S. € 12,90

 

Das Buch ist soeben erschienen  und kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei

 

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Bereits als eBook eschienen epub Ausgabe € 6,99   Kindle Ausgabe € 6,99

 

Unter die Räder gekommen

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»Es gibt kein Halten mehr, wenn man einen Berg hinabstürzt, nichts, um sich festzuklammern. Man traut sich nicht mal, den Blickwinkel zu ändern, sondern starrt gebannt in die Tiefe.«

Kristof Driesen wird nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft in der Bochumer Altstadt erschossen. Gibt es einen Zusammenhang mit seinen Überfällen? Oder dem heftigen Streit in der Familie? Hauptkommissar Kramer erhofft sich Unterstützung bei Marie Marler, die als Bewährungshelferin Kristofs Freunde betreut. Sie erfährt von einem zurückliegenden Missbrauch.

»Ein brillanter Bochum-Krimi. Polizeiarbeit im Milieu der Bewährungshilfe - das ist äußerst realistisch geschildert und äußerst spannend erzählt.« WDR 5, Mordsberatung, zum Vorgänger: Schweigen ist Tod.


Peter Märkert, Jahrgang 1955, lebt und arbeitet in Bochum. Nach dem Abitur Studium in Informatik
und Sozialarbeit, Tätigkeiten als Taxifahrer, Techniker, Sozialarbeiter im Justizvollzug, Bewährungshelfer und Autor.
Zuletzt als Roman erschienen:„Schweigen ist Tod“, BrockmeyerVerlag, 2012.

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Unter die Räder gekommen

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»Es gibt kein Halten mehr, wenn man einen Berg hinabstürzt, nichts, um sich festzuklammern. Man traut sich nicht mal, den Blickwinkel zu ändern, sondern starrt gebannt in die Tiefe.«

Kristof Driesen wird nach seiner Entlassung aus der Untersuchungshaft in der Bochumer Altstadt erschossen. Gibt es einen Zusammenhang mit seinen Überfällen? Oder dem heftigen Streit in der Familie? Hauptkommissar Kramer erhofft sich Unterstützung bei Marie Marler, die als Bewährungshelferin Kristofs Freunde betreut. Sie erfährt von einem zurückliegenden Missbrauch.

»Ein brillanter Bochum-Krimi. Polizeiarbeit im Milieu der Bewährungshilfe - das ist äußerst realistisch geschildert und äußerst spannend erzählt.« WDR 5, Mordsberatung, zum Vorgänger: Schweigen ist Tod.


Peter Märkert, Jahrgang 1955, lebt und arbeitet in Bochum. Nach dem Abitur Studium in Informatik
und Sozialarbeit, Tätigkeiten als Taxifahrer, Techniker, Sozialarbeiter im Justizvollzug, Bewährungshelfer und Autor.
Zuletzt als Roman erschienen:„Schweigen ist Tod“, BrockmeyerVerlag, 2012.


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Märkert, Peter: Schweigen ist Tod.

Ein Ruhrgebietskrimi, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0872-8, kart. 224 S. 18,5 x 12 cm.€ 12,90

 

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Schweigen ist Tod

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Der Leser wird Zeuge, wie Bewährungshelfer Windich in seinem Büro ermordet wird. Aber wer steckt dahinter? Die Mordkommission erhofft sich Hinweise von Mitarbeitern und Klienten. «Wir müssen sein Motiv verstehen», meint Hauptkommissar Kramer. Dagegen versucht der Täter jede Spur zu verwischen, die ihn belasten könnte und schreckt dabei auch vor einem weiteren Mord nicht zurück.

 

Auch als e-book lieferbar jeweils € 7,98: EPUB-Ausgabe

Kindle Ausgabe

 

Peter Märkert, Jahrgang 1955, lebt und arbeitet in Bochum. Nach dem Abitur Studium in Informatik und Sozialarbeit. Tätigkeiten als Taxifahrer, Techniker, Sozialarbeiter im Justizvollzug, Bewährungshelfer und Autor.

 

«Der zur Zeit beste Ruhrgebietskrimi» Buchhandlung Winkelmann in der Recklinghäuser Zeitung zum Vorgänger: Jeder Einzelne



Homepage Peter Märkert

 

Buchbesprechungen:

.Peter Märkert lässt mich mit diesem Kriminalroman glücklich zurück. Er gehört zwar eher zu den ruhigen Vertretern dieses Genre, besticht dafür mit facettenreichen Perspektiven, vielschichtigen Charakteren und versteht es, seine Leser zu fesseln...und daher erhält es von mir volle 5 von 5 Sternen. Sehr gut!

11.10.12 Vanessa Wöll in: Nie ohne Buch (Blog)

 

'Schweigen ist Tod' st kein actiongeladener, literarischer Thriller mit hohem Tempo oder bestialischen Serienmorden. Es ist ein .. sachlicher Ruhrgebietskrimi, der den Leser zum Beteiligten an der Aufklärung macht. Aus wechselnden Perspektiven wird der Tathergang noch mal aufgerollt und das ‘Hinterher’ mit Ruhe und nüchternem Detail berichtet. Märkert schreibt in klarem, ganz und gar unblumigen Stil und bringt uns im Laufe seines Whodunit’s nicht nur die Aufgaben und Grenzen der Bewährunghilfe sondern auch einen sympathischen Kommissar näher. 7/10 Punkte

Ute Esken: Buch Stapelweise 7.10.12

 

„Schweigen ist Tod“ spielt im Ruhrgebiet, ist aber eben mehr als nur ein Regionalkrimi. Es ist eine gute Geschichte, ein spannender Fall und ein guter, bodenständiger Krimi ohne große Effekte.

Copyright © 2012 by Iris Gasper

 

Ein brillanter Bochum-Krimi. Polizeiarbeit im Milieu der Bewährungshilfe - das
ist äußerst realistisch geschildert und äußerst spannend erzählt. Reinhard
Jahn WDR 5 Mordsberatung 27.4.2013



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Der Leser wird Zeuge, wie Bewährungshelfer Windich in seinem Büro ermordet wird. Aber wer steckt dahinter? Die Mordkommission erhofft sich Hinweise von Mitarbeitern und Klienten. «Wir müssen sein Motiv verstehen», meint Hauptkommissar Kramer. Dagegen versucht der Täter jede Spur zu verwischen, die ihn belasten könnte und schreckt dabei auch vor einem weiteren Mord nicht zurück.

 

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Kindle Ausgabe

 

Peter Märkert, Jahrgang 1955, lebt und arbeitet in Bochum. Nach dem Abitur Studium in Informatik und Sozialarbeit. Tätigkeiten als Taxifahrer, Techniker, Sozialarbeiter im Justizvollzug, Bewährungshelfer und Autor.

 

«Der zur Zeit beste Ruhrgebietskrimi» Buchhandlung Winkelmann in der Recklinghäuser Zeitung zum Vorgänger: Jeder Einzelne



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Buchbesprechungen:

.Peter Märkert lässt mich mit diesem Kriminalroman glücklich zurück. Er gehört zwar eher zu den ruhigen Vertretern dieses Genre, besticht dafür mit facettenreichen Perspektiven, vielschichtigen Charakteren und versteht es, seine Leser zu fesseln...und daher erhält es von mir volle 5 von 5 Sternen. Sehr gut!

11.10.12 Vanessa Wöll in: Nie ohne Buch (Blog)

 

'Schweigen ist Tod' st kein actiongeladener, literarischer Thriller mit hohem Tempo oder bestialischen Serienmorden. Es ist ein .. sachlicher Ruhrgebietskrimi, der den Leser zum Beteiligten an der Aufklärung macht. Aus wechselnden Perspektiven wird der Tathergang noch mal aufgerollt und das ‘Hinterher’ mit Ruhe und nüchternem Detail berichtet. Märkert schreibt in klarem, ganz und gar unblumigen Stil und bringt uns im Laufe seines Whodunit’s nicht nur die Aufgaben und Grenzen der Bewährunghilfe sondern auch einen sympathischen Kommissar näher. 7/10 Punkte

Ute Esken: Buch Stapelweise 7.10.12

 

„Schweigen ist Tod“ spielt im Ruhrgebiet, ist aber eben mehr als nur ein Regionalkrimi. Es ist eine gute Geschichte, ein spannender Fall und ein guter, bodenständiger Krimi ohne große Effekte.

Copyright © 2012 by Iris Gasper

 

Ein brillanter Bochum-Krimi. Polizeiarbeit im Milieu der Bewährungshilfe - das
ist äußerst realistisch geschildert und äußerst spannend erzählt. Reinhard
Jahn WDR 5 Mordsberatung 27.4.2013




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Peter Märkert: "Jeder Einzelne".

Ein Ruhrgebietskrimi, Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0752-3, kart. 222 S. 18,5 x 12, € 12,90

 

Zur Zeit nur als ebook lieferbar, die Printausgabe ist vergriffen

 

Der Roman spielt überwiegend im Ruhrgebiet, hauptsächlich in Bochum und Herne.

 

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Pentek, Alexander: Ares

Gelsenkirchen-Krimi, ISBN 978-3-8196-0853-7, kart. 210 S. 19 x 12 cm.€ 12,90

 

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Pentek, Alexander: Ares

“Du wirst nie wieder wie zuvor sein. Und wofür? Für nichts! Willst du dich selber hassen und verachten, soll dir vor deinem eigenen Schatten grauen? Willst du zwischen Mödern, Sadisten und Verbrechern verrotten?“ Überstürzt hastet der Mann die Treppenstufen zur U-Bahn hinab. Verzweifelt sieht er sich um, während seine schweißnassen Hände sich nicht von der Tasche lösen. Derweil fiebert die dichtgedrängte Menschenmenge auf dem Bahnsteig ausgelassen dem Spiel in der Arena entgegen - nicht ahnend, wie nah der Schrecken schon ist..." Die Ermittler um Jennifer Hartmann und Hellmut van Haaren geraten in eine brutale Kette von Verbrechen, deren Opfer mit keiner Gnade zu rechnen haben. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

 

Alexander Pentek Jahrgang 1987 - geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen - Abitur am Schalker Gymnasium - Berufsausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten - derzeit Studium der Rechtswissenschaften in Bochum. 'Ares' ist sein dritter Gelsenkirchen Krimi, der erste 'Phobos' erschien 2009 im Wartberg Verlag, der zweite 'Deimos' 2011. bei uns.



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“Du wirst nie wieder wie zuvor sein. Und wofür? Für nichts! Willst du dich selber hassen und verachten, soll dir vor deinem eigenen Schatten grauen? Willst du zwischen Mödern, Sadisten und Verbrechern verrotten?“ Überstürzt hastet der Mann die Treppenstufen zur U-Bahn hinab. Verzweifelt sieht er sich um, während seine schweißnassen Hände sich nicht von der Tasche lösen. Derweil fiebert die dichtgedrängte Menschenmenge auf dem Bahnsteig ausgelassen dem Spiel in der Arena entgegen - nicht ahnend, wie nah der Schrecken schon ist..." Die Ermittler um Jennifer Hartmann und Hellmut van Haaren geraten in eine brutale Kette von Verbrechen, deren Opfer mit keiner Gnade zu rechnen haben. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...

 

Alexander Pentek Jahrgang 1987 - geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen - Abitur am Schalker Gymnasium - Berufsausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten - derzeit Studium der Rechtswissenschaften in Bochum. 'Ares' ist sein dritter Gelsenkirchen Krimi, der erste 'Phobos' erschien 2009 im Wartberg Verlag, der zweite 'Deimos' 2011. bei uns.




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Pentek, Alexander: Deimos

Revier-Krimi, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0795-0, kart. 19 x 12,5 cm.  224 S.€ 12,90

 

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Deimos

Zum Buch:

Flirrende Hitze hat sich über die Stadt gelegt. Wer es kann, flüchtet sich in die Freibäder oder ins Grüne. Karlheinz Kappler verbringt derweil widerstrebend einen Urlaub im idyllischen Eigenheim seiner Freunde, doch statt dort im kühlen Schatten entspannt seine Bücher zu lesen, findet er sich schon bald in einer Nachbarschaft wieder, die von versteckten Abhängigkeiten, Ängsten und sorgsam gehüteten Geheimnissen bestimmt wird. Erpresserische Anrufe und ein totes Tier sind erst der Auftakt einer verhängnisvollen Eskalation - und in der brütenden Atmosphäre aus Täuschungen und Lügen eint alle nur der Hass auf eine alte Frau. Als dann tatsächlich ein Mord geschieht, kann man keinem mehr vertrauen. Die Ermittler um Jennifer Hartmann und Hellmut van Haaren bekommen es in ihrem zweiten Fall mit einem Schrecken zu tun, dessen Abgründe gerade dort lauern, wo man sie am wenigsten vermutet.

 

Alexander PentekJahrgang 1987 - geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen - Abitur am Schalker Gymnasium - Berufsausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten - derzeit Studium der Rechtswissenschaften in Bochum. Sein erster Kriminalroman Phobos: Ein Gelsenkirchen-Krimi erschien 2009 im Wartberg Verlag. Sein dritter "Ares" bei uns





Presse:

Gelsenkirchen. Schon wieder sind in Gelsenkirchen zwei Morde passiert. Zum Glück nur rein fiktiv: In seinem neuen Revier-Krimi „Deimos“ lässt der junge Autor Alexander Pentek zwei Senioren sterben, auf ganz unterschiedliche, aber grausame Weise. Und es dauert rund 220 Buchseiten, bis das Ermittlerteam den Mördern auf die Spur kommt...

„Deimos“ beginnt an einem schwül-heißen Sommertag und ist damit wie geschaffen als Urlaubslektüre für Krimi-Fans. Und wie schon im ersten Buch der Reihe, das „Phobos“ heißt und 2009 erschien, geht es in diesem Taschenbuch um die dunklen Seiten der Stadt. Allerdings treibt diesmal kein gefährlicher Serienmörder sein Unwesen, sondern ein Mord in der Nachbarschaft wühlt die Protagonisten auf. Alexander Pentek, der in Rotthausen wohnt, sein Abitur am Schalker Gymnasium baute und an der Bochumer Ruhr-Universität seit vier Semestern Jura studiert, zieht alle Register: Erpresserische Anrufe, Eifersuchtsdramen, Drogenrausch und ein totes Tier sind dabei nur der Anfang des Übels. Und das mitten in Gelsenkirchen. In der fiktiven Tannenhäherstraße. „Ich habe ganz bewusst keine real existierende Straße genommen, weil das Buch ja in einer kleinen Nachbarschaftssiedlung spielt und ich niemandem auf die Füße treten wollte“, erklärt Alexander Pentek. Und auch die Erwähnung von prägnanten Punkten des Gelsenkirchener Stadtgebiets hat der 24-Jährige in seinem neuen Werk weitgehend vermieden. „Man muss mit diesen Beschreibungen sparsam umgehen, sonst liest sich der Krimi wie ein Stadtführer“, so der Autor.



So haben es diesmal lediglich die Halde Rheinelbe, das Eiscafe am Neumarkt, die Bahnhofstraße als Einkaufsmeile, die evangelischen Kliniken und das Sportparadies ins Buch geschafft. Und das Polizeipräsidium natürlich, von dem aus die junge Ermittlerin Jennifer Hartmann gemeinsam mit ihren Kollegen zu ihren Tatorten startet.

Und so viel sei verraten: Auch diesmal hat der pensionierte Ermittler Karlheinz Kappler, der den letzten Fall Phobos auf grandiose Weise löste, wieder seine Karten im Spiel. Bei acht Verdächtigen, die alle ein Motiv gehabt hätten, ihre verhasste Nachbarin Hermine Ziegler umzubringen, ist es schon ein wenig schwierig für die Ermittler, die Übersicht zu behalten. Nach und nach entwickelt sich ein klassisches „Whodunit“, bei dem man als Leser bis ganz zum Schluss im Dunkeln tappt. Pentek zeichnet seine Protagonisten mit feinen Nuancen und hintersinnigem Witz, zeitweise wird seine Sprache richtig poetisch, gleitet aber nicht ins Kitschige ab. Ob er Bammel gehabt hat, nach einem richtig tollen Erstlingswerk an den hohen Erwartungen zu scheitern? „Ein bisschen komisch war das schon, deshalb sollte dieses Buch ganz anders werden. Und die Rückmeldungen sind ganz gut: Mir wurde gesagt, das Buch sei nicht so düster wie das erste“, sagt der Jura-Student. Übrigens ist Buch Nr.3 auch schon fertig und könnte, wenn alles gut geht, Im November erscheinen...

WAZ GE 30.7.11



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Deimos

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Zum Buch:

Flirrende Hitze hat sich über die Stadt gelegt. Wer es kann, flüchtet sich in die Freibäder oder ins Grüne. Karlheinz Kappler verbringt derweil widerstrebend einen Urlaub im idyllischen Eigenheim seiner Freunde, doch statt dort im kühlen Schatten entspannt seine Bücher zu lesen, findet er sich schon bald in einer Nachbarschaft wieder, die von versteckten Abhängigkeiten, Ängsten und sorgsam gehüteten Geheimnissen bestimmt wird. Erpresserische Anrufe und ein totes Tier sind erst der Auftakt einer verhängnisvollen Eskalation - und in der brütenden Atmosphäre aus Täuschungen und Lügen eint alle nur der Hass auf eine alte Frau. Als dann tatsächlich ein Mord geschieht, kann man keinem mehr vertrauen. Die Ermittler um Jennifer Hartmann und Hellmut van Haaren bekommen es in ihrem zweiten Fall mit einem Schrecken zu tun, dessen Abgründe gerade dort lauern, wo man sie am wenigsten vermutet.

 

Alexander PentekJahrgang 1987 - geboren und aufgewachsen in Gelsenkirchen - Abitur am Schalker Gymnasium - Berufsausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten - derzeit Studium der Rechtswissenschaften in Bochum. Sein erster Kriminalroman Phobos: Ein Gelsenkirchen-Krimi erschien 2009 im Wartberg Verlag. Sein dritter "Ares" bei uns





Presse:

Gelsenkirchen. Schon wieder sind in Gelsenkirchen zwei Morde passiert. Zum Glück nur rein fiktiv: In seinem neuen Revier-Krimi „Deimos“ lässt der junge Autor Alexander Pentek zwei Senioren sterben, auf ganz unterschiedliche, aber grausame Weise. Und es dauert rund 220 Buchseiten, bis das Ermittlerteam den Mördern auf die Spur kommt...

„Deimos“ beginnt an einem schwül-heißen Sommertag und ist damit wie geschaffen als Urlaubslektüre für Krimi-Fans. Und wie schon im ersten Buch der Reihe, das „Phobos“ heißt und 2009 erschien, geht es in diesem Taschenbuch um die dunklen Seiten der Stadt. Allerdings treibt diesmal kein gefährlicher Serienmörder sein Unwesen, sondern ein Mord in der Nachbarschaft wühlt die Protagonisten auf. Alexander Pentek, der in Rotthausen wohnt, sein Abitur am Schalker Gymnasium baute und an der Bochumer Ruhr-Universität seit vier Semestern Jura studiert, zieht alle Register: Erpresserische Anrufe, Eifersuchtsdramen, Drogenrausch und ein totes Tier sind dabei nur der Anfang des Übels. Und das mitten in Gelsenkirchen. In der fiktiven Tannenhäherstraße. „Ich habe ganz bewusst keine real existierende Straße genommen, weil das Buch ja in einer kleinen Nachbarschaftssiedlung spielt und ich niemandem auf die Füße treten wollte“, erklärt Alexander Pentek. Und auch die Erwähnung von prägnanten Punkten des Gelsenkirchener Stadtgebiets hat der 24-Jährige in seinem neuen Werk weitgehend vermieden. „Man muss mit diesen Beschreibungen sparsam umgehen, sonst liest sich der Krimi wie ein Stadtführer“, so der Autor.



So haben es diesmal lediglich die Halde Rheinelbe, das Eiscafe am Neumarkt, die Bahnhofstraße als Einkaufsmeile, die evangelischen Kliniken und das Sportparadies ins Buch geschafft. Und das Polizeipräsidium natürlich, von dem aus die junge Ermittlerin Jennifer Hartmann gemeinsam mit ihren Kollegen zu ihren Tatorten startet.

Und so viel sei verraten: Auch diesmal hat der pensionierte Ermittler Karlheinz Kappler, der den letzten Fall Phobos auf grandiose Weise löste, wieder seine Karten im Spiel. Bei acht Verdächtigen, die alle ein Motiv gehabt hätten, ihre verhasste Nachbarin Hermine Ziegler umzubringen, ist es schon ein wenig schwierig für die Ermittler, die Übersicht zu behalten. Nach und nach entwickelt sich ein klassisches „Whodunit“, bei dem man als Leser bis ganz zum Schluss im Dunkeln tappt. Pentek zeichnet seine Protagonisten mit feinen Nuancen und hintersinnigem Witz, zeitweise wird seine Sprache richtig poetisch, gleitet aber nicht ins Kitschige ab. Ob er Bammel gehabt hat, nach einem richtig tollen Erstlingswerk an den hohen Erwartungen zu scheitern? „Ein bisschen komisch war das schon, deshalb sollte dieses Buch ganz anders werden. Und die Rückmeldungen sind ganz gut: Mir wurde gesagt, das Buch sei nicht so düster wie das erste“, sagt der Jura-Student. Übrigens ist Buch Nr.3 auch schon fertig und könnte, wenn alles gut geht, Im November erscheinen...

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Peuckmann, Heinrich: Unerwartete Begegnung.

Kriminalerzählungen, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0884-1, kart. 19 x 12 cm 140 S. € 9,90

 

 

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Unerwartete Begegnung

Zum Buch:

Ein Mörder glaubt, alle Spuren seiner Tat verwischt zu haben, bis es plötzlich neue Ermittlungsmethoden gibt. Ein Polizist wird bei der Beförderung übergangen und sorgt selber für Ausgleich. Ein Liebespärchen trifft sich regelmäßig heimlich im Hotel, bis plötzlich etwas Unerwartetes geschieht. Heinrich Peuckmanns Kriminalgeschichten sind spannende Erzählungen, die immer gut sind für überraschende Wendungen. Die unterschiedlichen Themen verbindet dabei eines, nämlich das Interesse an Menschen, die gefangen sind in ihrer Besessenheit, ihrer kriminellen Energie und oft genug in ihrem Leiden an der Welt.

Durch sprachliche Genauigkeit schafft Peuckmann es, die Personen in ihren Sorgen, Ängsten, aber auch in ihrem Glück anschaulich werden zu lassen, so dass der Leser sich wunderbar in sie hineinversetzen kann. Eine Lektüre, die unterhält und anregt zugleich

 

Inhalt:

Unerwartete Begegnung; Der Revanchekampf; Die Zerstörung des Maishäckslers; Zwei Leben; Begegnungen; Tödliches Gelächter; Die Verfolgung; Dieselbe Uhrzeit, derselbe Ort; Gerechtigkeit; Sein letzter Fall.

 



Heinrich Peuckmann

wurde 1949 in Kamen geboren, wo er noch immer lebt. Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie. Abitur in Unna, Studium der Germanistik, ev. Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum. Lehrer an einem Gymnasium. Peuckmann ist verheiratet und hat drei Söhne. Seine literarische Arbeit ist sehr vielfältig. Er schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Hörspiele, Essays, Theaterstücke, Glossen, pädagogische Artikel. Kleinere Arbeiten auch für das Fernsehen. Peuckmann ist Mitglied im PEN, im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Krimiautorenvereinigung “Das Syndikat": Bei uns bereits erschienen "Der Sommer fällt" (Gedichte) , "Der Sohn der Tänzerin" (Roman) und "Der Vorwärtsfahrer" (Kurzgeschichten). 

 

Presse: "Peuckmann versteht es glänzend, seine Leser zu fesseln... Keine Schwarz-Weiß Zeichnungen über Gut und Böse, vielmehr subtile  Beobachtungen von Menschen, wie man es von Heinrich Peuckmann aus seinen zahlreichen Romanen... kennt". (Ruhr-Nachrichten 29.11.12)

 

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Ein Mörder glaubt, alle Spuren seiner Tat verwischt zu haben, bis es plötzlich neue Ermittlungsmethoden gibt. Ein Polizist wird bei der Beförderung übergangen und sorgt selber für Ausgleich. Ein Liebespärchen trifft sich regelmäßig heimlich im Hotel, bis plötzlich etwas Unerwartetes geschieht. Heinrich Peuckmanns Kriminalgeschichten sind spannende Erzählungen, die immer gut sind für überraschende Wendungen. Die unterschiedlichen Themen verbindet dabei eines, nämlich das Interesse an Menschen, die gefangen sind in ihrer Besessenheit, ihrer kriminellen Energie und oft genug in ihrem Leiden an der Welt.

Durch sprachliche Genauigkeit schafft Peuckmann es, die Personen in ihren Sorgen, Ängsten, aber auch in ihrem Glück anschaulich werden zu lassen, so dass der Leser sich wunderbar in sie hineinversetzen kann. Eine Lektüre, die unterhält und anregt zugleich

 

Inhalt:

Unerwartete Begegnung; Der Revanchekampf; Die Zerstörung des Maishäckslers; Zwei Leben; Begegnungen; Tödliches Gelächter; Die Verfolgung; Dieselbe Uhrzeit, derselbe Ort; Gerechtigkeit; Sein letzter Fall.

 



Heinrich Peuckmann

wurde 1949 in Kamen geboren, wo er noch immer lebt. Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie. Abitur in Unna, Studium der Germanistik, ev. Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum. Lehrer an einem Gymnasium. Peuckmann ist verheiratet und hat drei Söhne. Seine literarische Arbeit ist sehr vielfältig. Er schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Hörspiele, Essays, Theaterstücke, Glossen, pädagogische Artikel. Kleinere Arbeiten auch für das Fernsehen. Peuckmann ist Mitglied im PEN, im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Krimiautorenvereinigung “Das Syndikat": Bei uns bereits erschienen "Der Sommer fällt" (Gedichte) , "Der Sohn der Tänzerin" (Roman) und "Der Vorwärtsfahrer" (Kurzgeschichten). 

 

Presse: "Peuckmann versteht es glänzend, seine Leser zu fesseln... Keine Schwarz-Weiß Zeichnungen über Gut und Böse, vielmehr subtile  Beobachtungen von Menschen, wie man es von Heinrich Peuckmann aus seinen zahlreichen Romanen... kennt". (Ruhr-Nachrichten 29.11.12)

 

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Schönborn, Günter: Die verschollenen Pläne

Krimi zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0975-6, kart. 19 x 12 cm. 116. S.€ 9,90

 

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Die verschollenen Pläne

Zentral- und Osteuropa vor und nach der politischen Wende der 90er-Jahre. Ein Kommunikationszentrum wird lahmgelegt, ein Wochenendhaus brennt ab, ein Auto fliegt in die Luft, ein Flugobjekt stürzt ab, ein Manager verschwindet spurlos, es beginnt eine Jagd nach angeblich verschollenen Plänen. Vorgänge, die zunächst keinen Zusammenhang erkennen lassen, sich aber im Verlauf der packenden Handlung zu einem Mosaik menschlicher Schicksale zusammenfügen. Das alles geschieht an authentischen Schauplätzen, vor dem Hintergrund umfassender gesellschaftspolitischer Veränderungen und im Spannungsfeld von wirtschaftlichen Interessen und wissenschaftlichem Anspruch. Ein faszinierendes Spiegelbild der damaligen Zeit des Umbruchs und seiner Gewinner und Verlierer.

 

Günter Schönborn bekleidete als Betriebswirt über Jahrzehnte hinweg Führungspositionen in der Wirtschaft. Er war in zahlreichen Ländern mit herausfordernden Aufgaben betraut. Für seinen letzten Arbeitgeber, ein Unternehmen der Telekommunikationsbranche, war er maßgeblich am Aufbau der neuen Märkte in Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika beteiligt. Nach seiner Pensionierung veröffentlichte er einige erfolgreiche Fachbücher. Für den vorliegenden Krimi konnte er auf seine umfangreichen fachlichen Erfahrungen und menschlichen Begegnungen zurückgreifen.

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Zentral- und Osteuropa vor und nach der politischen Wende der 90er-Jahre. Ein Kommunikationszentrum wird lahmgelegt, ein Wochenendhaus brennt ab, ein Auto fliegt in die Luft, ein Flugobjekt stürzt ab, ein Manager verschwindet spurlos, es beginnt eine Jagd nach angeblich verschollenen Plänen. Vorgänge, die zunächst keinen Zusammenhang erkennen lassen, sich aber im Verlauf der packenden Handlung zu einem Mosaik menschlicher Schicksale zusammenfügen. Das alles geschieht an authentischen Schauplätzen, vor dem Hintergrund umfassender gesellschaftspolitischer Veränderungen und im Spannungsfeld von wirtschaftlichen Interessen und wissenschaftlichem Anspruch. Ein faszinierendes Spiegelbild der damaligen Zeit des Umbruchs und seiner Gewinner und Verlierer.

 

Günter Schönborn bekleidete als Betriebswirt über Jahrzehnte hinweg Führungspositionen in der Wirtschaft. Er war in zahlreichen Ländern mit herausfordernden Aufgaben betraut. Für seinen letzten Arbeitgeber, ein Unternehmen der Telekommunikationsbranche, war er maßgeblich am Aufbau der neuen Märkte in Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika beteiligt. Nach seiner Pensionierung veröffentlichte er einige erfolgreiche Fachbücher. Für den vorliegenden Krimi konnte er auf seine umfangreichen fachlichen Erfahrungen und menschlichen Begegnungen zurückgreifen.


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Wartmann, Ursula Maria: Pension Vera

Roman, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0985-5, kart. 19 x 12 cm. 231 S.€ 12,90

 

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Pension Vera

Zum Buch:

Gemeinsam mit seiner Mutter Vera führt der fast 60jährige Marek Swoboda in Dortmund eine kleine altmodische Pension. Beide sind 1968 aus Prag geflohen, nachdem Marek dort aus verschmähter Liebe eine Mitschülerin umgebracht hat. Jahrzehnte später leben Mutter und Sohn noch immer unter einem Dach – verstrickt in Obsessionen, Hass und ihre tagtägliche Beziehungshölle. Der psychopathische Marek sehnt sich verzweifelt nach Liebe. Seine schüchternen Versuche, sich Frauen zu nähern, werden jedoch immer wieder zurückgewiesen. All die Kränkungen brechen sich schließlich in einem brutalen Gewaltakt Bahn, als auch die junge Polin Kristina ihn zurückweist. Er missbraucht und quält sie in seiner Jagdhütte im nahe gelegenen Sauerland, malt sich aber gleichzeitig eine Zukunft mit ihr aus. Marek rechnet allerdings nicht mit Lech, Kristinas halbwüchsigem Sohn. Und nicht mit Marga, seinem Pensionsgast aus Berlin. Als die Krimi-Autorin seltsame Bilder auf Mareks Rechner findet, macht sie sich mit Lech auf die Suche nach der Entführten. Und so wartet in der Jagdhütte schließlich nicht mehr Kristina darauf, dass Marek Swoboda zurückkehrt, sondern ihr Sohn – rachsüchtig und zum Äußersten entschlossen....

 

Die Autorin:
Ursula Maria Wartmann geb. 1953 in Oberhausen. Diplom-Soziologin. Redakteurin. Schriftstellerin. Lebte, studierte und arbeitete u.a. in Aachen, Marburg und Hamburg. 2006 Rückkehr ins Ruhrgebiet (Dortmund).

Genres: Biografie. Erzählung. Essay. Hörspiel, Reportage, Roman.

Auszeichnungen: 1983 Elisabeth-Selbert-Förderpreis der Hessischen Landesregierung; 1993 Literaturpreis des Ullstein-Verlags; 1997 Auszeichnung der GEDOK; 2001 Förderpreis Literaturpreis Ruhrgebiet; 2002 Literaturpreis Oberhausen; 2007 Literaturpreis Autorinnenvereinigung Berlin

 

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Gemeinsam mit seiner Mutter Vera führt der fast 60jährige Marek Swoboda in Dortmund eine kleine altmodische Pension. Beide sind 1968 aus Prag geflohen, nachdem Marek dort aus verschmähter Liebe eine Mitschülerin umgebracht hat. Jahrzehnte später leben Mutter und Sohn noch immer unter einem Dach – verstrickt in Obsessionen, Hass und ihre tagtägliche Beziehungshölle. Der psychopathische Marek sehnt sich verzweifelt nach Liebe. Seine schüchternen Versuche, sich Frauen zu nähern, werden jedoch immer wieder zurückgewiesen. All die Kränkungen brechen sich schließlich in einem brutalen Gewaltakt Bahn, als auch die junge Polin Kristina ihn zurückweist. Er missbraucht und quält sie in seiner Jagdhütte im nahe gelegenen Sauerland, malt sich aber gleichzeitig eine Zukunft mit ihr aus. Marek rechnet allerdings nicht mit Lech, Kristinas halbwüchsigem Sohn. Und nicht mit Marga, seinem Pensionsgast aus Berlin. Als die Krimi-Autorin seltsame Bilder auf Mareks Rechner findet, macht sie sich mit Lech auf die Suche nach der Entführten. Und so wartet in der Jagdhütte schließlich nicht mehr Kristina darauf, dass Marek Swoboda zurückkehrt, sondern ihr Sohn – rachsüchtig und zum Äußersten entschlossen....

 

Die Autorin:
Ursula Maria Wartmann geb. 1953 in Oberhausen. Diplom-Soziologin. Redakteurin. Schriftstellerin. Lebte, studierte und arbeitete u.a. in Aachen, Marburg und Hamburg. 2006 Rückkehr ins Ruhrgebiet (Dortmund).

Genres: Biografie. Erzählung. Essay. Hörspiel, Reportage, Roman.

Auszeichnungen: 1983 Elisabeth-Selbert-Förderpreis der Hessischen Landesregierung; 1993 Literaturpreis des Ullstein-Verlags; 1997 Auszeichnung der GEDOK; 2001 Förderpreis Literaturpreis Ruhrgebiet; 2002 Literaturpreis Oberhausen; 2007 Literaturpreis Autorinnenvereinigung Berlin

 


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