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Lyrik

Hier finden Sie Gedichte von Heinrich Peuckmann, Michael Zeller, Heide Rieck, Monika Littau etc., Kantaten von Hugo Ernst Käufer mit Musik von Jürgen Löchter, "Lyrische Ruhrgebietsbider" von Theo Schmich und auch Haiku von Edith Linvers.

 

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Distelmaier-Haas, Doris: ISTANBUL märchenfern tagnah.

Impressionen in Wort, Vers und Bild, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0953-4, 70 S. kart. 21 x 21 cm mit zahlreichen Farbzeichnungen der Autorin. € 12,90

 

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ISTANBUL märchenfern tagnah

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„Tausendundeine Nacht scheinen auf. Jedes Fenster, jedes Licht da draußen erzählt. Wir schauen, können nicht aufhören zu schauen: Istanbul. Man mag nicht schlafen, dieses Bild möchte man in seiner Wirklichkeit halten und mit in den Schlaf nehmen. Vielleicht ist alles nur Spuk und Traum, verschwunden, wenn man die Augen schließt. Bleib wach, Scheherazade, bleib wach und erzäh!“ Mit Staunen erlebt die Autorin die Welt von Istanbul, zieht uns hinein in ihre Straßen und Gassen und läßt uns teilhaben an ihren Erkundungszügen durch die Stadt. „Ein Kranich auf dem Herbstzug über Süleymaniye, finde ich Weiser und Wege. Gleich einem Vogel weiß mein Stift seine Fährte“.

 

DORIS DISTELMAIER-HAAS wurde wiederholt ausgezeichnet. U.a. viermal bei der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte (München). Mit der Aufnahme in die Anthologie zum Rostocker Pablo-Neruda Preis 2005 wurde ihre lyrische Arbeit gewürdigt. Im gleichen Jahr war sie mit einem Beitrag in der Reclam Anthologie, „Herz, was soll das geben“, zu lesen. Ebenso ist sie seit Jahren in der Anthologie zeitgenössischer Lyrik von Axel Kutsch mit Texten vertreten. „Fühl, sieh, komm, hör. Wir sind als ganzer Mensch gefordert. Endlich, endlich einmal wieder.“ (Wolfgang Kubin) „Daseinsfreude, anhaltende Neugierde, Eroberungslust und angesichts Mortalität, Kurzlebigkeit, Hinfälligkeit, auch das ist eine Botschaft, das Jubilate dieses lebendigen facettenstarken Projektes.“ (Christina zu Mecklenburg)

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ISTANBUL märchenfern tagnah

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„Tausendundeine Nacht scheinen auf. Jedes Fenster, jedes Licht da draußen erzählt. Wir schauen, können nicht aufhören zu schauen: Istanbul. Man mag nicht schlafen, dieses Bild möchte man in seiner Wirklichkeit halten und mit in den Schlaf nehmen. Vielleicht ist alles nur Spuk und Traum, verschwunden, wenn man die Augen schließt. Bleib wach, Scheherazade, bleib wach und erzäh!“ Mit Staunen erlebt die Autorin die Welt von Istanbul, zieht uns hinein in ihre Straßen und Gassen und läßt uns teilhaben an ihren Erkundungszügen durch die Stadt. „Ein Kranich auf dem Herbstzug über Süleymaniye, finde ich Weiser und Wege. Gleich einem Vogel weiß mein Stift seine Fährte“.

 

DORIS DISTELMAIER-HAAS wurde wiederholt ausgezeichnet. U.a. viermal bei der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte (München). Mit der Aufnahme in die Anthologie zum Rostocker Pablo-Neruda Preis 2005 wurde ihre lyrische Arbeit gewürdigt. Im gleichen Jahr war sie mit einem Beitrag in der Reclam Anthologie, „Herz, was soll das geben“, zu lesen. Ebenso ist sie seit Jahren in der Anthologie zeitgenössischer Lyrik von Axel Kutsch mit Texten vertreten. „Fühl, sieh, komm, hör. Wir sind als ganzer Mensch gefordert. Endlich, endlich einmal wieder.“ (Wolfgang Kubin) „Daseinsfreude, anhaltende Neugierde, Eroberungslust und angesichts Mortalität, Kurzlebigkeit, Hinfälligkeit, auch das ist eine Botschaft, das Jubilate dieses lebendigen facettenstarken Projektes.“ (Christina zu Mecklenburg)


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Distelmaier-Haas, Doris: Venedig, Fest und Vergehen.

Prosa, Lyrik, Illustrationen, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0923-7, geb. 70 S. 21 x 18 cm. mit 25 Farbzeichnungen der Autorin, Nachwort Wolfgang Kubin.€ 12,90

 

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Venedig, Fest und Vergehen

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„So gefällt mir die Welt!“! Es ist nicht einfach, Gemäuer und Kanäle von Venedig in Verse zu fassen. Zu viele haben es zuvor getan. Jeder meint, den Ort zu kennen. Die Dichterin ist das Wagnis eingegangen. Und sie hat die Stadt in einen Tanzboden verwandelt, in eine Singakademie. Überall schwingt es und singt es. Da ist der Rhythmus, da ist die Assonanz, beide machen dieses Wunder möglich. Und das nicht nur in einem einzelnen Text, sondern in einem Zyklus. Die Dichterin will viel. Sie will nicht einfach nur moderne Verse in Kleinschrift, wie bei Stefan George (1868–1933) zu finden. Sie will auch das Bild ihrer Verse so wie der chinesische Dichter und Maler Wang Wei (701–761) lange vor ihr. Sie will das Gesamtkunstwerk, damit kein Wunsch verloren geht (Nr. 32). Daher zeichnen sich all ihre Gedichtbände durch Gemälde aus. Diese Gemälde sind die Masken der Gedichte und umgekehrt. (Vgl. Nr. 20) So erlebt die aufmerksame Leserschaft einen mehrfachen Maskenball. Wird auch ihr das Fest vergehen? Nicht unbedingt, denn Bücher haben die Eigenschaft zu bleiben, wenn man sie nicht aus der Hand legt. Dann mag sie sich selber in einen Traumschreiber (Nr. 43) oder einen Wassermaler (Nr. 21) verwandeln und sich auf den via viatoris nach Venedig begeben. Der Weg führt bekanntlich weiter bis Hangzhou, wo die Alten heute noch mit Wasser Zeichen auf die Böden malen und Marco Polo im Traum Stadtschreiber ist. Aus dem Nachwort von Wolfgang Kubin

 

Doris Distelmaier-Haas: geb. in Bonn, promovierte über Mallarmé. Für den Reclam Verlag übersetzte sie u. a. Molière, Maupassant und Perrault. Sie veröffentlichte zahlreiche Lyrik- und Prosabände, meist mit eigenen Illustrationen. Im Rahmen des Wolfsschutzes publizierte sie wiederholt Tiererzählungen bei der Stiftung Euronatur. Als neueste illustrierte Gedichtbände erschienen 2012 „DIAMANTGRÄSER UND GOLDSTÜRME" und "MOORBIRKEN UND SCHWARZE STIERE" (Brockmeyer, Bochum). Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie an den Akademien Perugia und Salzburg. Mit über 15 Einzelausstellungen machte sie sich einen Namen als bildende Künstlerin. Sie ist verheiratet, hat vier Kinder und arbeitet als freie Schriftstellerin und Künstlerin in Bonn.

 

Presse: „Mehr kann Dichtung nicht sein wollen, mehr braucht ein Aufbruch nicht: In Versen heimisch, unheimisch, das ist das Wunder der Botschaft von Doris Distelmaier-Haas." (Wolfgang Kubin); „Die Werke von Doris Distelmaier-Haas sind kleine Köstlichkeiten, spielerisch und prezios auf den ersten Blick, eine Welt in die kleine Form gezaubert." (Mainpost, Würzburg); „Voller Schwung und Lebensfreude" (General-Anzeiger, Bonn).

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„So gefällt mir die Welt!“! Es ist nicht einfach, Gemäuer und Kanäle von Venedig in Verse zu fassen. Zu viele haben es zuvor getan. Jeder meint, den Ort zu kennen. Die Dichterin ist das Wagnis eingegangen. Und sie hat die Stadt in einen Tanzboden verwandelt, in eine Singakademie. Überall schwingt es und singt es. Da ist der Rhythmus, da ist die Assonanz, beide machen dieses Wunder möglich. Und das nicht nur in einem einzelnen Text, sondern in einem Zyklus. Die Dichterin will viel. Sie will nicht einfach nur moderne Verse in Kleinschrift, wie bei Stefan George (1868–1933) zu finden. Sie will auch das Bild ihrer Verse so wie der chinesische Dichter und Maler Wang Wei (701–761) lange vor ihr. Sie will das Gesamtkunstwerk, damit kein Wunsch verloren geht (Nr. 32). Daher zeichnen sich all ihre Gedichtbände durch Gemälde aus. Diese Gemälde sind die Masken der Gedichte und umgekehrt. (Vgl. Nr. 20) So erlebt die aufmerksame Leserschaft einen mehrfachen Maskenball. Wird auch ihr das Fest vergehen? Nicht unbedingt, denn Bücher haben die Eigenschaft zu bleiben, wenn man sie nicht aus der Hand legt. Dann mag sie sich selber in einen Traumschreiber (Nr. 43) oder einen Wassermaler (Nr. 21) verwandeln und sich auf den via viatoris nach Venedig begeben. Der Weg führt bekanntlich weiter bis Hangzhou, wo die Alten heute noch mit Wasser Zeichen auf die Böden malen und Marco Polo im Traum Stadtschreiber ist. Aus dem Nachwort von Wolfgang Kubin

 

Doris Distelmaier-Haas: geb. in Bonn, promovierte über Mallarmé. Für den Reclam Verlag übersetzte sie u. a. Molière, Maupassant und Perrault. Sie veröffentlichte zahlreiche Lyrik- und Prosabände, meist mit eigenen Illustrationen. Im Rahmen des Wolfsschutzes publizierte sie wiederholt Tiererzählungen bei der Stiftung Euronatur. Als neueste illustrierte Gedichtbände erschienen 2012 „DIAMANTGRÄSER UND GOLDSTÜRME" und "MOORBIRKEN UND SCHWARZE STIERE" (Brockmeyer, Bochum). Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie an den Akademien Perugia und Salzburg. Mit über 15 Einzelausstellungen machte sie sich einen Namen als bildende Künstlerin. Sie ist verheiratet, hat vier Kinder und arbeitet als freie Schriftstellerin und Künstlerin in Bonn.

 

Presse: „Mehr kann Dichtung nicht sein wollen, mehr braucht ein Aufbruch nicht: In Versen heimisch, unheimisch, das ist das Wunder der Botschaft von Doris Distelmaier-Haas." (Wolfgang Kubin); „Die Werke von Doris Distelmaier-Haas sind kleine Köstlichkeiten, spielerisch und prezios auf den ersten Blick, eine Welt in die kleine Form gezaubert." (Mainpost, Würzburg); „Voller Schwung und Lebensfreude" (General-Anzeiger, Bonn).


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Distelmaier-Haas, Doris: MOORBIRKEN UND SCHWARZE STIERE

Meine Leutasch. Prosa - Lyrik - Illustrationen, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0868-1, geb. 56 S. 21 x 18 cm.€ 9,90

 

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MOORBIRKEN UND SCHWARZE STIERE

Die Autorin lädt zu herrlichen Wanderungen im Leutaschtal ein. Sie verrät uns ihren Lieblingsweg zu den urigen schwarzen Stieren. Vom Bergleintal schwärmt sie. Sie begleitet uns auf dem prachtvollen Umgang von der Puitalm zur Wangalm. Über den geschichtsträchtigen Friedhof geht sie mit uns. So bietet sie einen sehr persönlichen Führer durch eine der schönsten Landschaften von Österreich. Gleichsam illuminiert werden die Texte durch zarte Aquarelle. Das wunderschön gestaltete Bändchen ist eine einzige Liebeserklärung an die Leutasch.

 

DORIS DISTELMAIER-HAAS, geb. in Bonn, promovierte über Mallarmé. Für den Reclam Verlag übersetzte sie u. a. Molière, Maupassant und Perrault. Sie veröffentlichte zahlreiche Lyrik- und Prosabände, meist mit eigenen Illustrationen. Im Rahmen des Wolfsschutzes publizierte sie wiederholt Tiererzählungen bei der Stiftung Euronatur. Als neuestes illustriertes Gedichtbändchen erschien 2012 „Diamantgräser und Goldstürme" (Brockmeyer, Bochum). Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie an den Akademien Perugia und Salzburg. Mit über 15 Einzelausstellungen machte sie sich einen Namen als bildende Künstlerin. Sie ist verheiratet, hat vier Kinder und arbeitet als freie Schriftstellerin und Künstlerin in Bonn.



PRESSE: „Mehr kann Dichtung nicht sein wollen, mehr braucht ein Aufbruch nicht: In Versen heimisch, unheimisch, das ist das Wunder der Botschaft von Doris Distelmaier-Haas." (Wolfgang Kubin); „Die Werke von Doris Distelmaier-Haas sind kleine Köstlichkeiten, spielerisch und prezios auf den ersten Blick, eine Welt in die kleine Form gezaubert." (Mainpost, Würzburg); „Voller Schwung und Lebensfreude" (General-Anzeiger, Bonn).

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Die Autorin lädt zu herrlichen Wanderungen im Leutaschtal ein. Sie verrät uns ihren Lieblingsweg zu den urigen schwarzen Stieren. Vom Bergleintal schwärmt sie. Sie begleitet uns auf dem prachtvollen Umgang von der Puitalm zur Wangalm. Über den geschichtsträchtigen Friedhof geht sie mit uns. So bietet sie einen sehr persönlichen Führer durch eine der schönsten Landschaften von Österreich. Gleichsam illuminiert werden die Texte durch zarte Aquarelle. Das wunderschön gestaltete Bändchen ist eine einzige Liebeserklärung an die Leutasch.

 

DORIS DISTELMAIER-HAAS, geb. in Bonn, promovierte über Mallarmé. Für den Reclam Verlag übersetzte sie u. a. Molière, Maupassant und Perrault. Sie veröffentlichte zahlreiche Lyrik- und Prosabände, meist mit eigenen Illustrationen. Im Rahmen des Wolfsschutzes publizierte sie wiederholt Tiererzählungen bei der Stiftung Euronatur. Als neuestes illustriertes Gedichtbändchen erschien 2012 „Diamantgräser und Goldstürme" (Brockmeyer, Bochum). Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie an den Akademien Perugia und Salzburg. Mit über 15 Einzelausstellungen machte sie sich einen Namen als bildende Künstlerin. Sie ist verheiratet, hat vier Kinder und arbeitet als freie Schriftstellerin und Künstlerin in Bonn.



PRESSE: „Mehr kann Dichtung nicht sein wollen, mehr braucht ein Aufbruch nicht: In Versen heimisch, unheimisch, das ist das Wunder der Botschaft von Doris Distelmaier-Haas." (Wolfgang Kubin); „Die Werke von Doris Distelmaier-Haas sind kleine Köstlichkeiten, spielerisch und prezios auf den ersten Blick, eine Welt in die kleine Form gezaubert." (Mainpost, Würzburg); „Voller Schwung und Lebensfreude" (General-Anzeiger, Bonn).


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Distelmaier-Haas, Doris: Diamantgräser und Goldstürme

Königliche Gärten, Gartengedichte - Gartenbilder, mit einem Geleitwort von Wolfgang Kubin, ISBN 978-3-8196-0846-9, kart. (engl. Broschur) 21 x 13 cm, 92 S. 14 vierfarbige Zeichnungen.€ 9,90

 

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Diamantgräser und Goldstürme

"In ihrem 11. Lyrikband lädt die mehrfach ausgezeichnete Autorin zu einer Weltreise durch historische Gärten ein. Sie bereist von West nach Ost u.a. die Alhambra, den Irrgarten der Katharina von Medici, Sissinghurst, den Westfalenpark, Schloß Belvedere, die Boboli Gärten, das Taj Mahal und den Sommergarten der Kaiserin Cixi. Gleichsam illuminiert sind die Texte durch farbfrohe Illustrationen mit kalligraphischen Schriftbildern. "Ein Augenschmaus" (Wolfgang Kubin)

 

Die Autorin: Doris Distelmaier-Haas, geb. in Bonn, promovierte über Mallarmé. Für den Reclam Verlag übersetzte sie u.a. Molière, Maupassant und Perrault. Sie veröffentlichte zahlreiche Lyrik- und Prosabände, meist mit eigenen Illustrationen. Im Rahmen des Wolfsschutzes publizierte sie wiederholt Tiererzählungen bei der Stiftung Euronatur. Zuletzt erschienen 2011 Ein Band mit Katzengedichten und Hinterglasminiaturen (Horlemann Verlag), 2010 "Mit Spiegel, Speer und Spinnweb", Gedichte und Miniaturen über Putti, 2009 "Vielleicht sollte ich wieder küssen üben", Gedichte und Grafiken, 2007 Der Erzählband "Liebe Mutter, liebe Liebe", ebenso im Horlemann Verlag herausgekommen, 2006 der Lyrikband "Kein Halt / Bleibe nie" (Nora Handpresse, Düsseldorf) sowie ihre Übertragung von Maupassants "Der Schmuck" (Reclam Leipzig). Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie an den Akademien Perugia und Salzburg. Mit über 15 Einzelausstellungen machte sie sich einen Namen als bildende Künstlerin. Sie ist verheiratet, hat vier Kinder und arbeitet als freie Schriftstellerin und Künstlerin in Bonn.

 

Buchbesprechung:

In ihren Gedichten lädt die Autorin und Künstlerin zu einer Weltreise durch historische Gärten ein. In einer Mischung aus Realität (kurze Anmerkung zum jeweiligen Garten) und Dichtkunst schildert sie u.a. aus Deutschland die Museumsinsel Hombroich, den Westfalenpark und die Broderie des Brühler Schlosses, die Gärten von Villandry in Frankreich, die Alhambra in Spanien, den Garten Vita Sackville-West in Sissinghurst / England,  die Boboli Gärten in Italien, das Taj Mahal in Indien oder den Jardines de la Reine in Kuba. Vierzehn vierfarbige Zeichnungen mit kalligraphischen Schriftbildern illustrieren die Texte, zu denen Wolfgang Kubin ein Vorwort schrieb. Ein mal etwas anderer Gedichtband, der zugleich ein Augenschmaus ist!
zu finden hier http://www.garten-literatur.de/Blattwerk/lyrik.htm#distelmaier_haas







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"In ihrem 11. Lyrikband lädt die mehrfach ausgezeichnete Autorin zu einer Weltreise durch historische Gärten ein. Sie bereist von West nach Ost u.a. die Alhambra, den Irrgarten der Katharina von Medici, Sissinghurst, den Westfalenpark, Schloß Belvedere, die Boboli Gärten, das Taj Mahal und den Sommergarten der Kaiserin Cixi. Gleichsam illuminiert sind die Texte durch farbfrohe Illustrationen mit kalligraphischen Schriftbildern. "Ein Augenschmaus" (Wolfgang Kubin)

 

Die Autorin: Doris Distelmaier-Haas, geb. in Bonn, promovierte über Mallarmé. Für den Reclam Verlag übersetzte sie u.a. Molière, Maupassant und Perrault. Sie veröffentlichte zahlreiche Lyrik- und Prosabände, meist mit eigenen Illustrationen. Im Rahmen des Wolfsschutzes publizierte sie wiederholt Tiererzählungen bei der Stiftung Euronatur. Zuletzt erschienen 2011 Ein Band mit Katzengedichten und Hinterglasminiaturen (Horlemann Verlag), 2010 "Mit Spiegel, Speer und Spinnweb", Gedichte und Miniaturen über Putti, 2009 "Vielleicht sollte ich wieder küssen üben", Gedichte und Grafiken, 2007 Der Erzählband "Liebe Mutter, liebe Liebe", ebenso im Horlemann Verlag herausgekommen, 2006 der Lyrikband "Kein Halt / Bleibe nie" (Nora Handpresse, Düsseldorf) sowie ihre Übertragung von Maupassants "Der Schmuck" (Reclam Leipzig). Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie an den Akademien Perugia und Salzburg. Mit über 15 Einzelausstellungen machte sie sich einen Namen als bildende Künstlerin. Sie ist verheiratet, hat vier Kinder und arbeitet als freie Schriftstellerin und Künstlerin in Bonn.

 

Buchbesprechung:

In ihren Gedichten lädt die Autorin und Künstlerin zu einer Weltreise durch historische Gärten ein. In einer Mischung aus Realität (kurze Anmerkung zum jeweiligen Garten) und Dichtkunst schildert sie u.a. aus Deutschland die Museumsinsel Hombroich, den Westfalenpark und die Broderie des Brühler Schlosses, die Gärten von Villandry in Frankreich, die Alhambra in Spanien, den Garten Vita Sackville-West in Sissinghurst / England,  die Boboli Gärten in Italien, das Taj Mahal in Indien oder den Jardines de la Reine in Kuba. Vierzehn vierfarbige Zeichnungen mit kalligraphischen Schriftbildern illustrieren die Texte, zu denen Wolfgang Kubin ein Vorwort schrieb. Ein mal etwas anderer Gedichtband, der zugleich ein Augenschmaus ist!
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Käufer, Hugo Ernst/Löchter, Jürgen: "Hoffnung ist..."

Liederzyklus für Bariton und Akkordeon,Text Hugo Ernst Käufer, Lieder Jürgen Löchter, Bochum 2009, ISBN 978-3-8196-0740-0, geheftet 28 S. 27 x 18 cm. mit Partitur. € 5,90

 

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Hoffnung ist...

TEXTBEISPIELE: Hoffnung ist… Der Krieg ist wie ein harter Faustschlag der töten will Der Frieden ist wie ein junger Baum der wachsen will Die Hoffnung ist wie ein leiser Ton, der Lied werden will. Die Zukunft ist wie eine zarte Blume, die blühen will.// Die offene Hand. Die geballte Faust zerstört die Welt, die offene Hand lässt sie hoffen, lässt sie leben.

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Hugo Ernst Käufer & Jürgen Löchter: "Ars moriendi - ars vivendi"

Hugo Ernst Käufer (Texte)/Jürgen Löchter (Musik) Kantate für Sprecher, Sänger und Akkordeon, Bochum 2007,  2. Aufl. 2009, ISBN 978-3-8196-0685-4, kart. (geheftet) 32 S. 27 x 19 cm mit Partitur  € 7,90

 

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Ars moriendi...

Hugo Ernst Käufer* 1927 schuf rund 120 Buchveröffentlichungen: Gedichte, Kurzprosa, Anthologien, Dokumentationen, Essays, Reden u.a. Seine Werke wurden in 15 Sprachen übersetzt. (s. auch Aphorismus und Biographien) Prof. Jürgen Löchter geb. 1939 in Witten. Internationale Rundfunk- und Konzerttätigkeit mit Schwerpunkt Avantgarde. Lehrtätigkeit in Trossingen, Witten und an der Musikhochschule Köln. Zahlreiche Kompositionen mit sozialkritischem Hintergrund, Komponist und Musikpädagoge mit Meisterkursen weltweit, zahlreiche nationale und internationale Ehrungen. "Das Vergehen der Zeit auf verschlungenen Pfaden in meinem Gesicht" "Kaum mit dem Leben vertraut nur Ahnungen erfahren auf Umwegen gegangen nur kurz die Menschen geliebt fallen wir wieder in die Geduld der Erde zurück"

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Hugo Ernst Käufer* 1927 schuf rund 120 Buchveröffentlichungen: Gedichte, Kurzprosa, Anthologien, Dokumentationen, Essays, Reden u.a. Seine Werke wurden in 15 Sprachen übersetzt. (s. auch Aphorismus und Biographien) Prof. Jürgen Löchter geb. 1939 in Witten. Internationale Rundfunk- und Konzerttätigkeit mit Schwerpunkt Avantgarde. Lehrtätigkeit in Trossingen, Witten und an der Musikhochschule Köln. Zahlreiche Kompositionen mit sozialkritischem Hintergrund, Komponist und Musikpädagoge mit Meisterkursen weltweit, zahlreiche nationale und internationale Ehrungen. "Das Vergehen der Zeit auf verschlungenen Pfaden in meinem Gesicht" "Kaum mit dem Leben vertraut nur Ahnungen erfahren auf Umwegen gegangen nur kurz die Menschen geliebt fallen wir wieder in die Geduld der Erde zurück"

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Hugo Ernst Käufer & Jürgen Löchter: "Im Zeitspalt".

Melodram für Sprecher, Sänger und Akkordeon, 2. Auflage 2009, ISBN 978-3-8196-0720-2, geheftet 34 S. 30 x 21 cm    € 7,90

 

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Im Zeitspalt

Hugo Ernst Käufer (Texte)/Jürgen Löchter (Musik). SCHNUPPERTEXT: "Im Schulgarten die kleine Birke ganz am Ende des schmalen Weges, als Sämling im Wald gefunden, heimlich ausgegraben, im Taschentuch tranportiert, mit den Händen eingepflanzt in die karstige Erde. Hoffnung keimt auf, wenn sie im Frühjahr die ersten Blätter zeigte. Kleine Kuschelbirke im Garten hinter der Schule!"

Hugo Ernst Käufer* 1927 schuf rund 120 Buchveröffentlichungen: Gedichte, Kurzprosa, Anthologien, Dokumentationen, Essays, Reden u.a. Seine Werke wurden in 15 Sprachen übersetzt. (s. auch Aphorismus und Biographien)

Oro. Jürgen Löchter geb. 1939 in Witten. Internationale Rundfunk- und Konzerttätigkeit mit Schwerpunkt Avantgarde. Lehrtätigkeit in Trossingen, Witten und an der Musikhochschule Köln. Zahlreiche Kompositionen mit sozialkritischem Hintergrund, Komponist und Musikpädagoge mit Meisterkursen weltweit, zahlreiche nationale und internationale Ehrungen

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Hugo Ernst Käufer (Texte)/Jürgen Löchter (Musik). SCHNUPPERTEXT: "Im Schulgarten die kleine Birke ganz am Ende des schmalen Weges, als Sämling im Wald gefunden, heimlich ausgegraben, im Taschentuch tranportiert, mit den Händen eingepflanzt in die karstige Erde. Hoffnung keimt auf, wenn sie im Frühjahr die ersten Blätter zeigte. Kleine Kuschelbirke im Garten hinter der Schule!"

Hugo Ernst Käufer* 1927 schuf rund 120 Buchveröffentlichungen: Gedichte, Kurzprosa, Anthologien, Dokumentationen, Essays, Reden u.a. Seine Werke wurden in 15 Sprachen übersetzt. (s. auch Aphorismus und Biographien)

Oro. Jürgen Löchter geb. 1939 in Witten. Internationale Rundfunk- und Konzerttätigkeit mit Schwerpunkt Avantgarde. Lehrtätigkeit in Trossingen, Witten und an der Musikhochschule Köln. Zahlreiche Kompositionen mit sozialkritischem Hintergrund, Komponist und Musikpädagoge mit Meisterkursen weltweit, zahlreiche nationale und internationale Ehrungen

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Hugo Ernst Käufer: Wer nicht hören will, muss sehen. HAP Grieshaber.

Textcollage, Erinnerungen, Meditationen, Gedichte, ISBN 978-3-8196-0731-8, kart. 48 S. mit 6 farbigen Holzschnitten von HAP GRIESHABER und 5 Porträtfotos von HARTMUT BEIFUSS. Erinnerungsbuch zum 100. Geburtstag von HAP Grieshaber. Bibliophile Liebhaberausgabe.  € 12,90

 

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HAP Grieshaber

Als Schriftsetzer, Typograph, Gebrauchsgrafiker, Buchdrucker, Büchermacher, Holzschneider, Zeichner, Maler, Schriftsteller, Zeitungs- und Zeitschriftenherausgeber, Akademieprofessor, Ausstellungsmacher, politisch engagierter Zeitgenosse hat HAP Grieshaber wie kaum ein anderer Künstler nach der schlimmen Nazizeit ein universelles Werk geschaffen, das auch fast dreißig Jahre nach seinem Tod 1981 immer noch an Bedeutung zunimmt. Den außergewöhnlichen Rang, den es in der Kunstszene heute einnimmt und wie es sich im Rahmen der deutschen und europäischen Kunstgeschichte darstellt, erfahren wir ganz aktuell in diesen Wochen anlässlich des hundertsten Geburtstags, der mit über dreißig Ausstellungen, Vorträgen und Würdigungen in Ost und West, Nord und Süd, eben in der ganzen Bundesrepublik begangen wird. Die Nazis etikettierten Grieshaber in seinen jüngeren Jahren als „entarteten Künstler“, der nicht in ihr von Blut und Boden geprägtes Weltbild paßte. Als Zeitungsjunge und Gelegenheitsarbeiter fristete er sein Leben. Mehrere Jahre verbrachte er im Exil in Griechenland. Bekannt ist, dass er mit sogenannten „Einblättern“, die auf geheimen Wegen weitergegeben wurden, gegen den Terror und die verhunzte, verbohrte nazistische Kunstauffassung protestierte. Grieshaber war und ist ein Künstler, der es geschafft hat, nicht nur in bedeutenden Museen und Galerien vertreten zu sein, sondern der auch „das Volk“ im ganz positiven Sinn erreicht hat. Ein „Volkskünstler“ mit hohen ästhetischen Ansprüchen, der mit seinen politischen und gesellschaftlichen Zwischenrufen nie hinter dem Berg gehalten hat. Grieshaber lebt – er ist mit seinem beispielhaften Werk mitten unter uns!

 

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Als Schriftsetzer, Typograph, Gebrauchsgrafiker, Buchdrucker, Büchermacher, Holzschneider, Zeichner, Maler, Schriftsteller, Zeitungs- und Zeitschriftenherausgeber, Akademieprofessor, Ausstellungsmacher, politisch engagierter Zeitgenosse hat HAP Grieshaber wie kaum ein anderer Künstler nach der schlimmen Nazizeit ein universelles Werk geschaffen, das auch fast dreißig Jahre nach seinem Tod 1981 immer noch an Bedeutung zunimmt. Den außergewöhnlichen Rang, den es in der Kunstszene heute einnimmt und wie es sich im Rahmen der deutschen und europäischen Kunstgeschichte darstellt, erfahren wir ganz aktuell in diesen Wochen anlässlich des hundertsten Geburtstags, der mit über dreißig Ausstellungen, Vorträgen und Würdigungen in Ost und West, Nord und Süd, eben in der ganzen Bundesrepublik begangen wird. Die Nazis etikettierten Grieshaber in seinen jüngeren Jahren als „entarteten Künstler“, der nicht in ihr von Blut und Boden geprägtes Weltbild paßte. Als Zeitungsjunge und Gelegenheitsarbeiter fristete er sein Leben. Mehrere Jahre verbrachte er im Exil in Griechenland. Bekannt ist, dass er mit sogenannten „Einblättern“, die auf geheimen Wegen weitergegeben wurden, gegen den Terror und die verhunzte, verbohrte nazistische Kunstauffassung protestierte. Grieshaber war und ist ein Künstler, der es geschafft hat, nicht nur in bedeutenden Museen und Galerien vertreten zu sein, sondern der auch „das Volk“ im ganz positiven Sinn erreicht hat. Ein „Volkskünstler“ mit hohen ästhetischen Ansprüchen, der mit seinen politischen und gesellschaftlichen Zwischenrufen nie hinter dem Berg gehalten hat. Grieshaber lebt – er ist mit seinem beispielhaften Werk mitten unter uns!

 


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Edith Linvers: "Hibiskus und Eisblumen".

Haiku mit Illustrationen von Manuela Dietrich, 2008, ISBN 978-3-8196-0711-0, kart. 14,8 x 10,5 cm. inkl. 8 farbiger Zeichnungen 96 S.    € 8,90

 

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Hibiskus und Eisblumen

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Das Haiku ist ein japanisches Natur-Kurzgedicht in drei Zeilen mit 17 Silben. Ein Haiku ist immer konkret und gibt den Augenblick wieder, der mit den Sinnen wahrgenommen wird und teilt ihn mit dem Leser, ohne ihn zu kommentieren. Erst der Leser vollendet das Gedicht mit seinen Gefühlen und Assoziationen. Haiku zu schreiben heißt, eine Knospe hervorzubringen. Die Aussage eines Haiku bleibt immer schwebend. Die Kunst des Weglassens, des Nichtsagens, der Mut zur Einfachheit sind Merkmale eines Haiku.

 

 

Die Autorin:

Edith Linvers geb. 1940 in Ostpreußen, lebt seit 1952 in Recklinghausen und war Verwaltungsangestellte im Kulturamt der Stadt, seit 1998 freie Schriftstellerin. Sie schreibt Lyrik und Kurzgeschichten, die bevorzugte Form ist der Aphorismus und nun - nach vielen Reisen - ebenfalls das Haiku. Sie hat bisher 9 Monographien veröffentlicht und wurde u.a.dem Alfred Müller- Felsenburg Preis für "Aufrechte Literatur" ausgezeichnet.

Zur Homepage der Autorin

 

Presse:

"Ein Haiku vermag mehr Stimmung zu erzeugen als langatmige Beschreibungen... Epfehlenswerter Band" (Werner Streletz in WAZ 29.11.2008)

 

 Leseproben:

Jetzt wird geschlossen
sagt die Hibiskusblüte
zum Sommerabend


Sieh - ein alter Mann
sitzt hoch auf dem Heuwagen
er kaut am Strohhalm


Pinien schlängeln
sich über Hügel - Wünsche
olivengepresst


Pferde im Galopp
etwas Glück auf dem Rücken
goldgelb die Felder


Eisregen fällt auf
die Stufen eines Klosters
Ikonentrauer

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Hibiskus und Eisblumen

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Das Haiku ist ein japanisches Natur-Kurzgedicht in drei Zeilen mit 17 Silben. Ein Haiku ist immer konkret und gibt den Augenblick wieder, der mit den Sinnen wahrgenommen wird und teilt ihn mit dem Leser, ohne ihn zu kommentieren. Erst der Leser vollendet das Gedicht mit seinen Gefühlen und Assoziationen. Haiku zu schreiben heißt, eine Knospe hervorzubringen. Die Aussage eines Haiku bleibt immer schwebend. Die Kunst des Weglassens, des Nichtsagens, der Mut zur Einfachheit sind Merkmale eines Haiku.

 

 

Die Autorin:

Edith Linvers geb. 1940 in Ostpreußen, lebt seit 1952 in Recklinghausen und war Verwaltungsangestellte im Kulturamt der Stadt, seit 1998 freie Schriftstellerin. Sie schreibt Lyrik und Kurzgeschichten, die bevorzugte Form ist der Aphorismus und nun - nach vielen Reisen - ebenfalls das Haiku. Sie hat bisher 9 Monographien veröffentlicht und wurde u.a.dem Alfred Müller- Felsenburg Preis für "Aufrechte Literatur" ausgezeichnet.

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"Ein Haiku vermag mehr Stimmung zu erzeugen als langatmige Beschreibungen... Epfehlenswerter Band" (Werner Streletz in WAZ 29.11.2008)

 

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Jetzt wird geschlossen
sagt die Hibiskusblüte
zum Sommerabend


Sieh - ein alter Mann
sitzt hoch auf dem Heuwagen
er kaut am Strohhalm


Pinien schlängeln
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Littau, Monika: Beim Überschreiten des Taupunkts.

Gedichte. Mit einem Geleitwort von Wolfgang Kubin. Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0785-1, 80 S. kart. 19 x 12 cm. mit 11 farbigen Abb.€ 9,90


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Beim Überschreiten des Taupunkts

Monika Littau:

wurde 1955 in Dorsten geboren. Nach dem Studium der Germanistik, Geografie und Musikwissenschaft in Bochum und Münster arbeitete sie mehr als 20 Jahre in Forschung, Bildung und Kulturförderung, zuletzt im Kulturministerium NRW: Monika Littau verfasst Lyrik und Prosa für Erwachsene sowie Kinderliteratur. Sie schrieb für Hörfunk und Bühne und veröffentlichte daneben Sachbücher (weitere Informationen unter www.monika-littau.de). Seit 2007 lebt sie als freie Autorin im Ruhrgebiet und im Rheinland.

 

Zur Lyrik von Monika Littau:

"Monika Littau schreibt streng, ihre Texte sind strikt durchkomponiert: Sie liebt den Stabreim (vgl. S. 50), sie läßt ein Gedicht gern an seinen Anfang zurückkehren (vgl. S. 8), sie wählt kein Wort zuviel und keines zuwenig. Die Dichterin schreibt moderne, keine gegenwärtigen Gedichte. Die Moderne ist noch eine Herberge für die Schönheit, die Gegenwart ist es nicht. Die Moderne hat eine Vorliebe für wenige erlesene Worte, sie poetisiert nicht den Alltag. „Schnellimbiß“ wäre ihr weder ein gemäßes Wort noch ein angemessener Gegenstand. Auch hier lesen und hören wir immer wieder von den alten Worten, die unsere Heimat sind. Monika Littau ist Augenmensch, und so entwirft ihr lyrisches Ich eine Welt der Natur, die wir kennen und doch nicht kennen. Was zum Beispiel ist ein Taupunkt? Wir wissen, was Tau ist und auch was ein Punkt ist. Doch ein Taupunkt? Und eben dies ist es, was gute Dichtung ausmacht: Daß sie zum Innehalten zwingt, zur Frage, wer spricht, wenn das Ich nicht spricht (vgl. S. 8), was Wahrheit sei, wenn diese sich bei jeder Aktion verschiebt (vgl. S. 33), wenn der gelungene Vers den Leser eigentlich so wenig braucht wie ein Hase den Jäger (vgl. S. 26)."

aus dem Nachwort von Wolfgan Kubin.

 

Leseprobe:

BEIM ÜBERSCHREITEN DES TAUPUNKTS 1
schwebendes lebendes
nächtlich sich webendes
tränender tau
perlende träume
bedecken die bäume
niedergeschlagenes
liegt auf dem gras
was du nicht wissen kannst
zeigt sich im jetzt
halblicht
halbwahrheit
flüchtige schau
was noch gebunden
bald schon
verschwunden
hell
blau (S. 74)

 

Presse:

Monika Littau
Beim Überschreiten des Taupunkts

Hat man Steine, Schlacken, Rost vor Augen, im Ohr das Quietschen von Eisenbahnbremsen und das Sirren der Oberleitungen, so ist man der Stimmung von Monika Littaus neuen Gedichten ganz nah. Scheinbar werden immer wieder unmittelbare Sinneseindrücke evoziert, verstärkt noch durch die schönen Fotografien der Autorin, die sich auf Einzelheiten wie eine Flechte oder ein Blatt mit Tautropfen konzentrieren. Aber man lasse sich davon nicht täuschen, zugleich sind viele Gedichte von einer feinsinnigen Hintergründigkeit - der Titel AUF DER STRECKE in einem Abschnitt mit Eisenbahngedichten lässt ein Hasenherz zurecht erschrecken. Und auch in den Naturgedichten ist der Zugang zu den Dingen keineswegs spontan, sondern sehr bewusst sprachlich vermittelt. Monika Littau freut sich über Wörter wie grasbuckelzotten oder boddenrohr, sie knüpft Assoziationsketten (der Wind weht ein blatt / zwischen schulterblätter / hält den punkt / offen / wo flügel wachsen). In den besten Momenten gelingen ihr so einfache und eindrucksvolle Zeilen wie diese Gedanken beim Blick auf ein fremdes Ufer: verschnürte jahre / fracht / frage genauer / was muss ans land / ans andere ufer / was gibst du dem wasser / was wirfst du den möwen hin



 Die Stille im Goßraumwagen.
Worte aus der Metaphysik des Aristoteles
und aus Hans Magnus Enzensbergers Die
Geschichte der Wolken hat Monika Littau
ihrem Gedichtband Beim Überschreiten des
Taupunkts vorangestellt. Ein Zusammengesetztes
sei, wie eine Silbe, mehr als die
Summe der Bestandteile, sagt der eine;
gelegentlich „die Augen gen Himmel zu
wenden“, zu den einflussreichen Wolken,
empfiehlt der andere.
Dem Mehrwert von Buchstabenfolgen vertraut
die nordrhein-westfälische Autorin vom
Jahrgang 1955 auf entsprechend unspektakuläre
Art. Sie setzt in dem mit eigenen Fotos
ausgestatteten Band zudem auf den Effekt
exakter Beobachtung. Für den Blick zu den
Wolken neigt sie sich zu niederen Pflanzen:
„ins leere ins schwarze/ gedeiht was sich
nicht/ nach oben streckt“.
Nach dem Besuch einer Lesung von Raoul
Schrott offenbar aus lyrischen Höhen
sinkend, wird das Vers-Subjekt in „unsagbar“
von der profanen Wort-Wirklichkeit
aufgefangen: „halt gibt das wort/ dom,
hauptbahnhof, gleis 10/ und die stille im
großraumwagen“. Die einzigen Kommas
im ganzen Band setzen hier die subtile
Pointe.

Die Stille im Großraumwagen
Worte aus der Metaphysik des Aristoteles
und aus Hans Magnus Enzensbergers Die
Geschichte der Wolken hat Monika Littau
ihrem Gedichtband Beim Überschreiten des
Taupunkts vorangestellt. Ein Zusammengesetztes
sei, wie eine Silbe, mehr als die
Summe der Bestandteile, sagt der eine;
gelegentlich „die Augen gen Himmel zu
wenden“, zu den einflussreichen Wolken,
empfiehlt der andere.
Dem Mehrwert von Buchstabenfolgen vertraut
die nordrhein-westfälische Autorin vom
Jahrgang 1955 auf entsprechend unspektakuläre
Art. Sie setzt in dem mit eigenen Fotos
ausgestatteten Band zudem auf den Effekt
exakter Beobachtung. Für den Blick zu den
Wolken neigt sie sich zu niederen Pflanzen:
„ins leere ins schwarze/ gedeiht was sich
nicht/ nach oben streckt“.
Nach dem Besuch einer Lesung von Raoul
Schrott offenbar aus lyrischen Höhen
sinkend, wird das Vers-Subjekt in „unsagbar“
von der profanen Wort-Wirklichkeit
aufgefangen: „halt gibt das wort/ dom,
hauptbahnhof, gleis 10/ und die stille im
großraumwagen“. Die einzigen Kommas
im ganzen Band setzen hier die subtile
Pointe. Gedicht, gibt sie am Schluss zu bedenken:
„wie ernährst du den himmel/ dass deine
gedanken/ gewicht verlieren“.
Rolf Birkholz

(Am Erker 62, 2011, S. 132 f.)

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Beim Überschreiten des Taupunkts

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Monika Littau:

wurde 1955 in Dorsten geboren. Nach dem Studium der Germanistik, Geografie und Musikwissenschaft in Bochum und Münster arbeitete sie mehr als 20 Jahre in Forschung, Bildung und Kulturförderung, zuletzt im Kulturministerium NRW: Monika Littau verfasst Lyrik und Prosa für Erwachsene sowie Kinderliteratur. Sie schrieb für Hörfunk und Bühne und veröffentlichte daneben Sachbücher (weitere Informationen unter www.monika-littau.de). Seit 2007 lebt sie als freie Autorin im Ruhrgebiet und im Rheinland.

 

Zur Lyrik von Monika Littau:

"Monika Littau schreibt streng, ihre Texte sind strikt durchkomponiert: Sie liebt den Stabreim (vgl. S. 50), sie läßt ein Gedicht gern an seinen Anfang zurückkehren (vgl. S. 8), sie wählt kein Wort zuviel und keines zuwenig. Die Dichterin schreibt moderne, keine gegenwärtigen Gedichte. Die Moderne ist noch eine Herberge für die Schönheit, die Gegenwart ist es nicht. Die Moderne hat eine Vorliebe für wenige erlesene Worte, sie poetisiert nicht den Alltag. „Schnellimbiß“ wäre ihr weder ein gemäßes Wort noch ein angemessener Gegenstand. Auch hier lesen und hören wir immer wieder von den alten Worten, die unsere Heimat sind. Monika Littau ist Augenmensch, und so entwirft ihr lyrisches Ich eine Welt der Natur, die wir kennen und doch nicht kennen. Was zum Beispiel ist ein Taupunkt? Wir wissen, was Tau ist und auch was ein Punkt ist. Doch ein Taupunkt? Und eben dies ist es, was gute Dichtung ausmacht: Daß sie zum Innehalten zwingt, zur Frage, wer spricht, wenn das Ich nicht spricht (vgl. S. 8), was Wahrheit sei, wenn diese sich bei jeder Aktion verschiebt (vgl. S. 33), wenn der gelungene Vers den Leser eigentlich so wenig braucht wie ein Hase den Jäger (vgl. S. 26)."

aus dem Nachwort von Wolfgan Kubin.

 

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BEIM ÜBERSCHREITEN DES TAUPUNKTS 1
schwebendes lebendes
nächtlich sich webendes
tränender tau
perlende träume
bedecken die bäume
niedergeschlagenes
liegt auf dem gras
was du nicht wissen kannst
zeigt sich im jetzt
halblicht
halbwahrheit
flüchtige schau
was noch gebunden
bald schon
verschwunden
hell
blau (S. 74)

 

Presse:

Monika Littau
Beim Überschreiten des Taupunkts

Hat man Steine, Schlacken, Rost vor Augen, im Ohr das Quietschen von Eisenbahnbremsen und das Sirren der Oberleitungen, so ist man der Stimmung von Monika Littaus neuen Gedichten ganz nah. Scheinbar werden immer wieder unmittelbare Sinneseindrücke evoziert, verstärkt noch durch die schönen Fotografien der Autorin, die sich auf Einzelheiten wie eine Flechte oder ein Blatt mit Tautropfen konzentrieren. Aber man lasse sich davon nicht täuschen, zugleich sind viele Gedichte von einer feinsinnigen Hintergründigkeit - der Titel AUF DER STRECKE in einem Abschnitt mit Eisenbahngedichten lässt ein Hasenherz zurecht erschrecken. Und auch in den Naturgedichten ist der Zugang zu den Dingen keineswegs spontan, sondern sehr bewusst sprachlich vermittelt. Monika Littau freut sich über Wörter wie grasbuckelzotten oder boddenrohr, sie knüpft Assoziationsketten (der Wind weht ein blatt / zwischen schulterblätter / hält den punkt / offen / wo flügel wachsen). In den besten Momenten gelingen ihr so einfache und eindrucksvolle Zeilen wie diese Gedanken beim Blick auf ein fremdes Ufer: verschnürte jahre / fracht / frage genauer / was muss ans land / ans andere ufer / was gibst du dem wasser / was wirfst du den möwen hin



 Die Stille im Goßraumwagen.
Worte aus der Metaphysik des Aristoteles
und aus Hans Magnus Enzensbergers Die
Geschichte der Wolken hat Monika Littau
ihrem Gedichtband Beim Überschreiten des
Taupunkts vorangestellt. Ein Zusammengesetztes
sei, wie eine Silbe, mehr als die
Summe der Bestandteile, sagt der eine;
gelegentlich „die Augen gen Himmel zu
wenden“, zu den einflussreichen Wolken,
empfiehlt der andere.
Dem Mehrwert von Buchstabenfolgen vertraut
die nordrhein-westfälische Autorin vom
Jahrgang 1955 auf entsprechend unspektakuläre
Art. Sie setzt in dem mit eigenen Fotos
ausgestatteten Band zudem auf den Effekt
exakter Beobachtung. Für den Blick zu den
Wolken neigt sie sich zu niederen Pflanzen:
„ins leere ins schwarze/ gedeiht was sich
nicht/ nach oben streckt“.
Nach dem Besuch einer Lesung von Raoul
Schrott offenbar aus lyrischen Höhen
sinkend, wird das Vers-Subjekt in „unsagbar“
von der profanen Wort-Wirklichkeit
aufgefangen: „halt gibt das wort/ dom,
hauptbahnhof, gleis 10/ und die stille im
großraumwagen“. Die einzigen Kommas
im ganzen Band setzen hier die subtile
Pointe.

Die Stille im Großraumwagen
Worte aus der Metaphysik des Aristoteles
und aus Hans Magnus Enzensbergers Die
Geschichte der Wolken hat Monika Littau
ihrem Gedichtband Beim Überschreiten des
Taupunkts vorangestellt. Ein Zusammengesetztes
sei, wie eine Silbe, mehr als die
Summe der Bestandteile, sagt der eine;
gelegentlich „die Augen gen Himmel zu
wenden“, zu den einflussreichen Wolken,
empfiehlt der andere.
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die nordrhein-westfälische Autorin vom
Jahrgang 1955 auf entsprechend unspektakuläre
Art. Sie setzt in dem mit eigenen Fotos
ausgestatteten Band zudem auf den Effekt
exakter Beobachtung. Für den Blick zu den
Wolken neigt sie sich zu niederen Pflanzen:
„ins leere ins schwarze/ gedeiht was sich
nicht/ nach oben streckt“.
Nach dem Besuch einer Lesung von Raoul
Schrott offenbar aus lyrischen Höhen
sinkend, wird das Vers-Subjekt in „unsagbar“
von der profanen Wort-Wirklichkeit
aufgefangen: „halt gibt das wort/ dom,
hauptbahnhof, gleis 10/ und die stille im
großraumwagen“. Die einzigen Kommas
im ganzen Band setzen hier die subtile
Pointe. Gedicht, gibt sie am Schluss zu bedenken:
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Migdal, Ulrike: Außer Haut.

Gedichte, Nachwort Hugo Ernst Käufer, Zeichnungen Susanne Ludwig, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0786-8, kart. 96 S. 18,5 x 12 c. € 9,90

 

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Außer Haut

Eine erste Gedichtsammlung der 1948 in Herford geborenen und seit ihrer Kindheit in Bochum lebenden Lyrikerin, Erzählerin, Funkautorin und Dramatikerin Ulrike Migdal erschien 1980 unter dem Titel "Gezeiten des Atems", ein bemerkenswertes Debüt, das aufhorchen ließ und eine lyrische Stimme ankündigte, die ihren eigenen Weg versuchte, jenseits plakativer Einlassungen, allein der poetischen Bildfindung verbunden. Die lauten Töne sind nie ihre Sache gewesen . 1982 erschien eine zweite Gedicht- und Prosasammlung : Gesang, nicht lieblich". Auch hier war in den formal äußerst konzentrierten Wortgebilden ein eigener Ton les- und hörbar. Der hier vorliegende Band "Außer Haut" setzt sich zusammen aus achtundsechzig Gedichten, die zum Teil in Zyklen gegliedert sind. Allen Versen gemeinsam ist ein sprachlich unaufdringlicher Duktus, der die Einzelstücke inhaltlich und formal als ein Ganzes erscheinen läßt, von pulsierender Rhythmik. Gedichte, die mit der heute oft anzutreffenden sprachlichen Beliebigkeit nichts zu tun haben, sondern in wenigen Worten viel sagen. Ein sensibles Gedanken- und Sprachfeld, das vom Leser zu ergründen ist. (Aus dem Nachwort von Hugo Ernst Käufer)

 

Ulrike Migdal: 
Studium der Philosophie, Geschichte und Musik in Bielefeld, Bochum und Köln. Nach der Promotion 1979 Forschungs- und Lehraufträge in Deutschland und New York, u. a. an der New School for Social Research und der Columbia University. Freie Mitarbeiterin u.a. bei der New Yorker
Wochenzeitung „Aufbau“. Ausstellungen – Zeichnungen, Malerei – in Deutschland und Schweden. Seit 1985 freie Schriftstellerin und Autorin für den Rundfunk. Literarische Arbeitsgebiete: Hörspiel, Drama, Lyrik,Kurzgeschichte und Essay.Publikationen zum Thema „Kunst und Kultur in den Konzentrationslagern . Auszeichnungen: Förderstipendium des Kultusministeriums NRW 1985. 2010 Politik und Kultur-Journalistenpreis des Deutschen Kulturrats.
Susanne Ludwig:

Geboren 1956 in Hanau/Main. 1975 – 85 Studium der Malerei in Hamburg, Köln und Berlin. 1984 Meisterschülerin von Prof. Georg Baselitz. 1985 – 87 Assistentin von Emilio Vedova in Venedig. 1989 – 91 Atelierstipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft Berlin. 1993 – 97 Lehrtätigkeit an der Hochschule der Künste Berlin und der FH Potsdam. Susanne Ludwig lebt und
arbeitet in Berlin.

Presse:

WAZ 30.4.11, Jürgen Boebers-Süßmann)

Über Ulrike Migdal muss man, zumal in Bochum, nicht mehr viel erzählen. Seit den 1980er ]ahren ist die 63-jährige Autorin als Lyrikerin, Essayistin, Verfasserin von Hörspielen und Dokumentation bestens eingeführt. Ihre Literatur stuft sie selbst als Beschreibung' politischer, gesellschaftlicher, kultureller und menschlicher Zustände ein - dabei ist sie eine außerordentlich engagierte Literatin, was sich zuletzt daran bewies, dass sie die im KZ ermordete Dichterin llse Weber wiederentdeckte und ihr und ihrem Werk einen würdigen Rahmen gab. Nun liegt Ulrike Migdals neues Buch,,Außer Haut" vor, ein schmaler Gedichtband, versehen mit Zeichnungen von Susanne Ludwig, der es aber in sich hat. Denn die Stimme dieser Lyrikerin ist hermetisch, wenig eingängig, mehr nach Innen gekehrt als nach Außen gewandt. In äußerst reduzierten Versen - knapper geht's nicht, könnte man sagen - entwirft Migdal ihren lyrischen Kosmos, in dem sich Stimmungen, Gefühle, Gedanken wie ferne Sphären drehen. Und doch gibt sie allgemeinen Gefühlen des Verlustes, der Angst, der Zurückhaltung, der Irritation eine Stimme, die Stimme der Möglichkeitsform:,, So zwischen/ Tisch Schrank Bett/bin ich/ lieg steh/von bis/durchkreuz/ den Horizont/Schatten der Standuhr/drin tickt/das Herz/solang es/dauert." Das sind poetische Bildfindungen von einiger Kraft konzentrierte Wortgebilde von pulsierender Rhythmik. Der Leser ist aufgefordert, diese von Ulrike Migdal für sich bestimmte Stimme in sich selbst nachklingen zu lassen. 

 

Textproben:
Stimmen zu finden
eingestickt in die Stille
des blinden Lidschlags
Früh
lauter Nichts im
Hirn
wie weiter
du ich
bin bist
ob kopfunter
zwischen den Zeilen
bist bin
außer Haut
Nichts was war
ist wie dus jetzt
zerrieb Liebe
in aber warum na und
weg ach da sind
zwischen muss los
gepresst diese Küsse
nachts klirren
die Kissen
Gipfelstück. Ettersberg
Stimmen am Himmel ist Ruh
auf diesem Fleck nimmer
in Gipfeln und Wipfeln
nichts zwitschert doch
wittertest Wanderers Nachtgesang
wenn
die Welt weg
guck such such
du die Ruh
ist hin auch der
Hauch ach das
Herz so schwer
findst sie nimmer
am Gipfel von
wo Götes Röte o
tötete ruckedi
ringsum im Walde
kein Hauch auch weil
warte nur balde
ist Blut ist die
Ruh auch
der Hauch und
das Herz ist
hin rucke di
Schuh bi
Ruh du
bist die
Ruh kaum
ein Hauch
warst
du
bist
aus

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Außer Haut

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Eine erste Gedichtsammlung der 1948 in Herford geborenen und seit ihrer Kindheit in Bochum lebenden Lyrikerin, Erzählerin, Funkautorin und Dramatikerin Ulrike Migdal erschien 1980 unter dem Titel "Gezeiten des Atems", ein bemerkenswertes Debüt, das aufhorchen ließ und eine lyrische Stimme ankündigte, die ihren eigenen Weg versuchte, jenseits plakativer Einlassungen, allein der poetischen Bildfindung verbunden. Die lauten Töne sind nie ihre Sache gewesen . 1982 erschien eine zweite Gedicht- und Prosasammlung : Gesang, nicht lieblich". Auch hier war in den formal äußerst konzentrierten Wortgebilden ein eigener Ton les- und hörbar. Der hier vorliegende Band "Außer Haut" setzt sich zusammen aus achtundsechzig Gedichten, die zum Teil in Zyklen gegliedert sind. Allen Versen gemeinsam ist ein sprachlich unaufdringlicher Duktus, der die Einzelstücke inhaltlich und formal als ein Ganzes erscheinen läßt, von pulsierender Rhythmik. Gedichte, die mit der heute oft anzutreffenden sprachlichen Beliebigkeit nichts zu tun haben, sondern in wenigen Worten viel sagen. Ein sensibles Gedanken- und Sprachfeld, das vom Leser zu ergründen ist. (Aus dem Nachwort von Hugo Ernst Käufer)

 

Ulrike Migdal: 
Studium der Philosophie, Geschichte und Musik in Bielefeld, Bochum und Köln. Nach der Promotion 1979 Forschungs- und Lehraufträge in Deutschland und New York, u. a. an der New School for Social Research und der Columbia University. Freie Mitarbeiterin u.a. bei der New Yorker
Wochenzeitung „Aufbau“. Ausstellungen – Zeichnungen, Malerei – in Deutschland und Schweden. Seit 1985 freie Schriftstellerin und Autorin für den Rundfunk. Literarische Arbeitsgebiete: Hörspiel, Drama, Lyrik,Kurzgeschichte und Essay.Publikationen zum Thema „Kunst und Kultur in den Konzentrationslagern . Auszeichnungen: Förderstipendium des Kultusministeriums NRW 1985. 2010 Politik und Kultur-Journalistenpreis des Deutschen Kulturrats.
Susanne Ludwig:

Geboren 1956 in Hanau/Main. 1975 – 85 Studium der Malerei in Hamburg, Köln und Berlin. 1984 Meisterschülerin von Prof. Georg Baselitz. 1985 – 87 Assistentin von Emilio Vedova in Venedig. 1989 – 91 Atelierstipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft Berlin. 1993 – 97 Lehrtätigkeit an der Hochschule der Künste Berlin und der FH Potsdam. Susanne Ludwig lebt und
arbeitet in Berlin.

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Über Ulrike Migdal muss man, zumal in Bochum, nicht mehr viel erzählen. Seit den 1980er ]ahren ist die 63-jährige Autorin als Lyrikerin, Essayistin, Verfasserin von Hörspielen und Dokumentation bestens eingeführt. Ihre Literatur stuft sie selbst als Beschreibung' politischer, gesellschaftlicher, kultureller und menschlicher Zustände ein - dabei ist sie eine außerordentlich engagierte Literatin, was sich zuletzt daran bewies, dass sie die im KZ ermordete Dichterin llse Weber wiederentdeckte und ihr und ihrem Werk einen würdigen Rahmen gab. Nun liegt Ulrike Migdals neues Buch,,Außer Haut" vor, ein schmaler Gedichtband, versehen mit Zeichnungen von Susanne Ludwig, der es aber in sich hat. Denn die Stimme dieser Lyrikerin ist hermetisch, wenig eingängig, mehr nach Innen gekehrt als nach Außen gewandt. In äußerst reduzierten Versen - knapper geht's nicht, könnte man sagen - entwirft Migdal ihren lyrischen Kosmos, in dem sich Stimmungen, Gefühle, Gedanken wie ferne Sphären drehen. Und doch gibt sie allgemeinen Gefühlen des Verlustes, der Angst, der Zurückhaltung, der Irritation eine Stimme, die Stimme der Möglichkeitsform:,, So zwischen/ Tisch Schrank Bett/bin ich/ lieg steh/von bis/durchkreuz/ den Horizont/Schatten der Standuhr/drin tickt/das Herz/solang es/dauert." Das sind poetische Bildfindungen von einiger Kraft konzentrierte Wortgebilde von pulsierender Rhythmik. Der Leser ist aufgefordert, diese von Ulrike Migdal für sich bestimmte Stimme in sich selbst nachklingen zu lassen. 

 

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Stimmen zu finden
eingestickt in die Stille
des blinden Lidschlags
Früh
lauter Nichts im
Hirn
wie weiter
du ich
bin bist
ob kopfunter
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bist bin
außer Haut
Nichts was war
ist wie dus jetzt
zerrieb Liebe
in aber warum na und
weg ach da sind
zwischen muss los
gepresst diese Küsse
nachts klirren
die Kissen
Gipfelstück. Ettersberg
Stimmen am Himmel ist Ruh
auf diesem Fleck nimmer
in Gipfeln und Wipfeln
nichts zwitschert doch
wittertest Wanderers Nachtgesang
wenn
die Welt weg
guck such such
du die Ruh
ist hin auch der
Hauch ach das
Herz so schwer
findst sie nimmer
am Gipfel von
wo Götes Röte o
tötete ruckedi
ringsum im Walde
kein Hauch auch weil
warte nur balde
ist Blut ist die
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Heinrich Peuckmann: "Der Sommer fällt"

Gedichte und Illustrationen mit einem Nachwort von Peter Kracht und 11 Graphiken von Stephan Geisler, 2007, ISBN 978-3-8196-0680-9, kart. 88 S.  € 9,90

 

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Der Sommer fällt

HEINRICH PEUCKMANN *1949, schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Hörspiele und Essays. Er erhielt Lehraufträge für Deutsche Literatur an Universitäten in Shanghai und Xi´an. Er ist Mitglied im internationalen PEN und hauptberuflich Gymnasiallehrer. In seinen einfühlsamen Gedichten hat Peuckmann vor allem die Natur im Blick, auf die er seine Gedanken lenkt. Das Staunen über ihre Vielfalt, das Melancholische des Vergehens, das Einverständnis mit dem Lauf der Zeit bewegen ihn. Ergänzt und weitergeführt werden die Gedichte durch Graphiken des Künstlers Stephan Geisler, der die Stimmung aufgreift und mit seinen Mitteln ergänzt und fortentwickelt. Eigenwillig: "Die Kastanie, sie hält sich an keine Jahreszeit Im Mai steckt sie die Kerzen auf und denkt nicht an Weihnachten". April: "Sonnenregenschnee und umgekehrt konfuse Tage wie bei mir"

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Der Sommer fällt

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HEINRICH PEUCKMANN *1949, schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Hörspiele und Essays. Er erhielt Lehraufträge für Deutsche Literatur an Universitäten in Shanghai und Xi´an. Er ist Mitglied im internationalen PEN und hauptberuflich Gymnasiallehrer. In seinen einfühlsamen Gedichten hat Peuckmann vor allem die Natur im Blick, auf die er seine Gedanken lenkt. Das Staunen über ihre Vielfalt, das Melancholische des Vergehens, das Einverständnis mit dem Lauf der Zeit bewegen ihn. Ergänzt und weitergeführt werden die Gedichte durch Graphiken des Künstlers Stephan Geisler, der die Stimmung aufgreift und mit seinen Mitteln ergänzt und fortentwickelt. Eigenwillig: "Die Kastanie, sie hält sich an keine Jahreszeit Im Mai steckt sie die Kerzen auf und denkt nicht an Weihnachten". April: "Sonnenregenschnee und umgekehrt konfuse Tage wie bei mir"

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Rieck, Heide & Wotke, Manfred: Landschaft dreifach.

Lyrik und Lithographie. Mit einem Nachwort von Hugo Ernst Käufer, Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0751-6, kart. 20 x 20 cm  84 S. € 14,90

 

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Landschaft dreifach

Am 26. Februar 2010 wäre Manfred Wotke 75 geworden, ihm ist dieser bibliophile Band von seiner Lebenspartnerin Heide Rieck gewidmet. In subtilem Gleichklang ergänzen sich die 52 Gedichte von Heide Rieck, die in den letzten fünfzehn Jahren entstanden sind mit den 17 Lithographien aus dem Frühwerk von Manfred Wotke. So spiegelt sich im Buch ein künstlerischer Dialog, der überzeugend zeigt, was ein Miteinander in einer gleich gestimmten Gedanken- und Kunstwelt hervorbringen kann.

 

Textproben

am fluss  (S. 72)

wo einst kohle auf schiffen
getreidelt wurde

erpel spielen ruhrparkbummel
kopf nach rechts kopf nach links
schwimmen dahin wo die anderen sind

majestätisch zieht fern
eine ente im licht
des abends die schleppe einer braut

kaum aber streift der wasserschweif das schilf
ist blank der fluss und still
als müsste schönheit schnell vergehen

die sonne lässt die jalousien sinken
ein hund hat sich verspätet ein radfahrer
am stauwerk quaken die frösche

_____________________________________

unter tamarisken (S. 65)

ging ich
unter abrahams baum

dem dürstenden trost in der wüste
eschel
heißt dieser baum in jerusalem

speise trank gasthaus

an der steppe saum

geschah
mir
tamariske

 

Heide Rieck: *1941 in Stettin, lebt und arbeitet in Bochum, studierte in Köln Pädagogik und Schauspiel und gründete dort eine Studentenbühne, an der ihr erstes Stück aufgeführt wurde. Mit dem Schwerpunkt Theaterpädagogik lehrte sie an verschiedenen Schulen im Ruhrgebiet und in Frankreich, bevor sie sich ganz der schriftstellerischen Arbeit widmete. Auszeichnungen: Lyrik im Pott, Oberhausen (1989). Bei uns veröffentlichte sie "Herzverlies" 2006 und als Mitherausgeberin die eindrucksvolle Dokumentation über Zwangsarbeiter im Ruhrgebiet "Eine Spur von mir"  2007.

Manfred Wotke: 1935-96 studierte Malerei und freie Graphik an der Staatl. Kunstakademie Düsseldorf, Kunstgeschichte, Geschichte, Philosophie und Pädagogik in Bonn und Münster. 1962 Stipendium der Poensgen-Stiftung. 1966 Förderpreis Jung-Westfalen für Graphiker. Studiendirektor, Dozent an der Universität Münster. Publizierte u. a. in „Pictures on Exhibit“, New York, 1964, “Studio International”, London, 1965, “La Révue Moderne”, Paris 1967, “Who’s Who in the Arts”, Munich, 1975. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und im Ausland. Lithographien, Zeichnungen, Malerei: Acryl auf Leinwand sowie Skulpturen in öffentlichen und privaten Sammlungen

 

Presse:

"Ein Buch wie ein Gespräch.."landschaft dreifach" heißt das bibliophile Werk voll Lyrik und gespickt mit Litographien von Manfred Wotke...Den Wortlandschaften von Heide Rieck stehen die Lithographien von Manfred Wotke gegenüber...Und tatsächlich ergänzen sich Grafik und Text oft erst auf den zweiten Blick...Diese Rhythmik spiegelt sich wider in der Spannung  zwischen den lyrisch erzeugten Bildern und Gedanken, die die Striche nachahmen  und Assoziationen wecken... Ein Werk nicht nur für Liebhaber".

(Lutz Tomalla, WAZ 6.3.10)

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Landschaft dreifach

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Am 26. Februar 2010 wäre Manfred Wotke 75 geworden, ihm ist dieser bibliophile Band von seiner Lebenspartnerin Heide Rieck gewidmet. In subtilem Gleichklang ergänzen sich die 52 Gedichte von Heide Rieck, die in den letzten fünfzehn Jahren entstanden sind mit den 17 Lithographien aus dem Frühwerk von Manfred Wotke. So spiegelt sich im Buch ein künstlerischer Dialog, der überzeugend zeigt, was ein Miteinander in einer gleich gestimmten Gedanken- und Kunstwelt hervorbringen kann.

 

Textproben

am fluss  (S. 72)

wo einst kohle auf schiffen
getreidelt wurde

erpel spielen ruhrparkbummel
kopf nach rechts kopf nach links
schwimmen dahin wo die anderen sind

majestätisch zieht fern
eine ente im licht
des abends die schleppe einer braut

kaum aber streift der wasserschweif das schilf
ist blank der fluss und still
als müsste schönheit schnell vergehen

die sonne lässt die jalousien sinken
ein hund hat sich verspätet ein radfahrer
am stauwerk quaken die frösche

_____________________________________

unter tamarisken (S. 65)

ging ich
unter abrahams baum

dem dürstenden trost in der wüste
eschel
heißt dieser baum in jerusalem

speise trank gasthaus

an der steppe saum

geschah
mir
tamariske

 

Heide Rieck: *1941 in Stettin, lebt und arbeitet in Bochum, studierte in Köln Pädagogik und Schauspiel und gründete dort eine Studentenbühne, an der ihr erstes Stück aufgeführt wurde. Mit dem Schwerpunkt Theaterpädagogik lehrte sie an verschiedenen Schulen im Ruhrgebiet und in Frankreich, bevor sie sich ganz der schriftstellerischen Arbeit widmete. Auszeichnungen: Lyrik im Pott, Oberhausen (1989). Bei uns veröffentlichte sie "Herzverlies" 2006 und als Mitherausgeberin die eindrucksvolle Dokumentation über Zwangsarbeiter im Ruhrgebiet "Eine Spur von mir"  2007.

Manfred Wotke: 1935-96 studierte Malerei und freie Graphik an der Staatl. Kunstakademie Düsseldorf, Kunstgeschichte, Geschichte, Philosophie und Pädagogik in Bonn und Münster. 1962 Stipendium der Poensgen-Stiftung. 1966 Förderpreis Jung-Westfalen für Graphiker. Studiendirektor, Dozent an der Universität Münster. Publizierte u. a. in „Pictures on Exhibit“, New York, 1964, “Studio International”, London, 1965, “La Révue Moderne”, Paris 1967, “Who’s Who in the Arts”, Munich, 1975. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland und im Ausland. Lithographien, Zeichnungen, Malerei: Acryl auf Leinwand sowie Skulpturen in öffentlichen und privaten Sammlungen

 

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"Ein Buch wie ein Gespräch.."landschaft dreifach" heißt das bibliophile Werk voll Lyrik und gespickt mit Litographien von Manfred Wotke...Den Wortlandschaften von Heide Rieck stehen die Lithographien von Manfred Wotke gegenüber...Und tatsächlich ergänzen sich Grafik und Text oft erst auf den zweiten Blick...Diese Rhythmik spiegelt sich wider in der Spannung  zwischen den lyrisch erzeugten Bildern und Gedanken, die die Striche nachahmen  und Assoziationen wecken... Ein Werk nicht nur für Liebhaber".

(Lutz Tomalla, WAZ 6.3.10)


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Theo Schmich: "Lyrische Ruhrgebietsbilder".

Gedichte mit 10 Holzschnitten von Carmen Weber, 2008,  ISBN 978-3-8196-0709-7, kart. 88 S.  € 9,90

In diesem schönen Buch beschreibt Theo Schmich in 37 Szenen seine Heimat mit all ihren Facetten.

 

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Lyrische Ruhrgebietsbilder

Theo Schmich geb. 1935 in seinem Wohnort Essen, Chemie-Ingenieur. Zahlreiche Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Zeitungen, Anthologien und Schulbüchern, die teilweies auch von Inter Nationes für den Deutschunterricht an ausländischen Schulen und Universitäten verwendet werden. Preisträger des Dr. Rose Eller-Preises für Literatur (Österreich) und des Literaturpreises "Bumerang" von Bad Kreuznach.

Zur Autorenhomepage

 

Carmen Weber Jg.1964 lebt in Marpingen/Saarland und arbeitet seit 1999 als Künstlerin, verschiedene Ausstellungen, vornehmlich im Saarland, mehrere Buchillustrationen.

 

Buchbesprechung

In diesem schönen Buch beschreibt Theo Schmich in 37 Szenen seine Heimat mit all ihren Facetten. Es geht um markante Orte und Sehenswürdigkeiten ebenso wie um das Leben der Menschen in dieser Region, gestern, heute und morgen. Hierbei darf selbstverständlich die Geschichte der Industriekultur nicht fehlen - was wäre Essen ohne Zollverein - und auch das eine oder andere hinlänglich bekannte Klischee wie das vom Taubenzüchter und Schrebergärtner muss einfach Erwähnung finden. Doch wenn Theo Schmich dies tut, dann nicht ohne Augenzwinkern und Hintersinn. Schließlich geht es um viel mehr als nüchterne Information. Was den Autor neben seiner erfrischend prägnanten und klaren Sprache besonders auszeichnet, ist ein sicheres Gespür, Zusammenhänge zu erkennen und Verknüpfungen herzustellen, und die Fähigkeit, im Kleinen, meist Unbeachteten, das Große zu sehen. Kein Beitrag wirkt, als sei er willkürlich oder zufällig gewählt und platziert, das ganze Werk folgt einer imaginären Melodie: es beinhaltet eine unterhaltsame, erlebnisreiche und informative Reise durch das Ruhrgebiet mit vielen überraschenden Begegnungen und Stimmungen. Das Buch kann in der Tat als interessanter Reisebegleiter beim Erkunden der Region an der Ruhr dienen. Doch damit nicht genug: Theo Schmich ist es auf wunderbare Weise gelungen, dem Leser auch Details seiner Heimat näherzubringen, die selbst für viele Ortskundige neu und unerkannt sein dürften. Man liest, spürt nach und war irgendwie wirklich dort. (Letzter Abschnitt aus einer Vorbesprechung in: eXperimenta 10/2008: Die Kunst Seite 21.

 

Schnuppertexte:

ERLEBNIS ZOLLVEREIN
Einst
als schönste Zeche der Welt
bezeichnet
Schachtanlage Zollverein.
Fertig gestellt
in „sachlich-funktionalem Stil“
sie war
„die mit Abstand leistungsfähigste“
Zeche im Ruhrgebiet.
Dann
sachlich-funktional
ein halbes Jahrhundert betrieben
die Zeche stillgelegt darauf
unter Denkmalschutz.
Heute
vom Zentrum für Besucher
Führungen folgen
dem Weg der Kohle,
vom Dach der Kohlenwäsche
das Panorama einzigartig
weit über das Revier.

 

Danach
Besichtigung von Industriedesign
vielleicht gefällig.
Oder in eine Ausstellung
zeitgenössischer Kunst.
Und nicht zuletzt:
Im Casino wartet
ausgezeichnete Gastronomie
auf die Besucher

 

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Theo Schmich geb. 1935 in seinem Wohnort Essen, Chemie-Ingenieur. Zahlreiche Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Zeitungen, Anthologien und Schulbüchern, die teilweies auch von Inter Nationes für den Deutschunterricht an ausländischen Schulen und Universitäten verwendet werden. Preisträger des Dr. Rose Eller-Preises für Literatur (Österreich) und des Literaturpreises "Bumerang" von Bad Kreuznach.

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Carmen Weber Jg.1964 lebt in Marpingen/Saarland und arbeitet seit 1999 als Künstlerin, verschiedene Ausstellungen, vornehmlich im Saarland, mehrere Buchillustrationen.

 

Buchbesprechung

In diesem schönen Buch beschreibt Theo Schmich in 37 Szenen seine Heimat mit all ihren Facetten. Es geht um markante Orte und Sehenswürdigkeiten ebenso wie um das Leben der Menschen in dieser Region, gestern, heute und morgen. Hierbei darf selbstverständlich die Geschichte der Industriekultur nicht fehlen - was wäre Essen ohne Zollverein - und auch das eine oder andere hinlänglich bekannte Klischee wie das vom Taubenzüchter und Schrebergärtner muss einfach Erwähnung finden. Doch wenn Theo Schmich dies tut, dann nicht ohne Augenzwinkern und Hintersinn. Schließlich geht es um viel mehr als nüchterne Information. Was den Autor neben seiner erfrischend prägnanten und klaren Sprache besonders auszeichnet, ist ein sicheres Gespür, Zusammenhänge zu erkennen und Verknüpfungen herzustellen, und die Fähigkeit, im Kleinen, meist Unbeachteten, das Große zu sehen. Kein Beitrag wirkt, als sei er willkürlich oder zufällig gewählt und platziert, das ganze Werk folgt einer imaginären Melodie: es beinhaltet eine unterhaltsame, erlebnisreiche und informative Reise durch das Ruhrgebiet mit vielen überraschenden Begegnungen und Stimmungen. Das Buch kann in der Tat als interessanter Reisebegleiter beim Erkunden der Region an der Ruhr dienen. Doch damit nicht genug: Theo Schmich ist es auf wunderbare Weise gelungen, dem Leser auch Details seiner Heimat näherzubringen, die selbst für viele Ortskundige neu und unerkannt sein dürften. Man liest, spürt nach und war irgendwie wirklich dort. (Letzter Abschnitt aus einer Vorbesprechung in: eXperimenta 10/2008: Die Kunst Seite 21.

 

Schnuppertexte:

ERLEBNIS ZOLLVEREIN
Einst
als schönste Zeche der Welt
bezeichnet
Schachtanlage Zollverein.
Fertig gestellt
in „sachlich-funktionalem Stil“
sie war
„die mit Abstand leistungsfähigste“
Zeche im Ruhrgebiet.
Dann
sachlich-funktional
ein halbes Jahrhundert betrieben
die Zeche stillgelegt darauf
unter Denkmalschutz.
Heute
vom Zentrum für Besucher
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das Panorama einzigartig
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Weinbörner, Udo: ZART WILL ICH DICH BERÜHREN.

GEDICHTE Mit schwarz-weiß Fotografien von GERHARD NOTZEM, Geleitwort MICHAEL STARCKE, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0968-8, kart. 20 x 12,5 cm 154 S.€ 11,90

 

Das Buch ist soeben in einer Auflage von 250 handsignierten und nummerierten Exemplaren erschienen und kann gern hier bestellt werden. Wir liefern portofrei!

 

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ZART WILL ICH DICH BERÜHREN

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Auf 150 Seiten, Gedichte ausgewählt aus 30 Jahren, zusammengestellt in einer handsignierten, limitierten Auflage. Zusammen mit den Bildern des Werler Fotografen Gerhard Notzem ein Leseereignis und das Buch ein Liebhaberstück zugleich. Die jetzt vorliegenden Liebesgedichte, Zeitgedichte, Gedichte vom Glauben und Heimatgedichte sind thematischen Schwerpunkten zugeordnet und auf eine spannende und höchst anspruchsvolle Art unterschiedlich. Der Lyrikband bezaubert bei den Liebesgedichten mit einfühlsamen Metaphern, scheut dabei oft auch nicht Reim und Versmaß. Viele der Gedichte sind inzwischen nicht von ungefähr bereits vertont. Soziales Engagement, experimentelle Lyrik und Gedichte in der Tradition der Literatur der Arbeitswelt zeigen im anschließenden Kapitel einen Dichter, der alltagssprachenmächtig nicht im Elfenbeinturm wohnt. Sehr persönliche Eindrücke eröffnen sich dem Leser in den Glaubensgedichten und in den in ihrer Art ganz besonderen Gedichten über den Geburtsort Plettenberg in Westfalen.

 

Udo Weinbörner *1959 in Plettenberg (Westfalen), lebt in Meckenheim bei Bonn. Er ist Autor von zahlreichen Sachbüchern und Romanen. 2005 erschien sein erfolgreicher historischer Roman „Schiller/Der Roman“, 2010 der Roman „Der General des Bey/Das abenteuerliche Leben des Amrumer Schiffsjungen Hark Olufs“, und 2013 der Roman „Georg Büchner/Das Herz so rot“ und die Erzählungen „Goethe, Schiller & Company“: 1985 publizierte er, seinen erster Gedichtband „Goethe ade“. Weinbörner wurde 2014 mit dem ‚Alfred- Müller-Felsenburg-Preis-für aufrechte Literatur“ausgezeichnet.

 

Gerhard Notzem, im Hauptberuf professioneller Psychologe, wohnt in Werl und macht Fotos seit 50 Jahren. Er ist immer noch ein Fan der analogen Fotografie, er benutzt aber auch Digitalkameras. Gerhard Notzems fotografischer Stil ist narrativ, er erzählt eine Geschichte. 1967 hat Gerhard Notzem den Europa-Jugend-Preis für Foto und Film in der Kategorie Diapositive gewonnen. Danach folgten noch zahlreiche weitere Auszeichnungen. Während seines Hochschulstudiums hat er als Fotograf in einem Werbestudio gearbeitet. Bis Ende der 80er Jahre beteiligte er sich an vielen Gemeinschaftsausstellungen und gestaltete Einzelausstellungen an renommierten Orten. Das größte Projekt war „Fotomärchen“. Es wurde als Einzelausstellung im Rathaus in Köln und danach an der Domplatte gezeigt.

 

Hier die Preisverleihung des Alfred-Müller-Felsenburg- Preises in Unna

 

Hier eine Rezension in den Musenblättern

 

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Auf 150 Seiten, Gedichte ausgewählt aus 30 Jahren, zusammengestellt in einer handsignierten, limitierten Auflage. Zusammen mit den Bildern des Werler Fotografen Gerhard Notzem ein Leseereignis und das Buch ein Liebhaberstück zugleich. Die jetzt vorliegenden Liebesgedichte, Zeitgedichte, Gedichte vom Glauben und Heimatgedichte sind thematischen Schwerpunkten zugeordnet und auf eine spannende und höchst anspruchsvolle Art unterschiedlich. Der Lyrikband bezaubert bei den Liebesgedichten mit einfühlsamen Metaphern, scheut dabei oft auch nicht Reim und Versmaß. Viele der Gedichte sind inzwischen nicht von ungefähr bereits vertont. Soziales Engagement, experimentelle Lyrik und Gedichte in der Tradition der Literatur der Arbeitswelt zeigen im anschließenden Kapitel einen Dichter, der alltagssprachenmächtig nicht im Elfenbeinturm wohnt. Sehr persönliche Eindrücke eröffnen sich dem Leser in den Glaubensgedichten und in den in ihrer Art ganz besonderen Gedichten über den Geburtsort Plettenberg in Westfalen.

 

Udo Weinbörner *1959 in Plettenberg (Westfalen), lebt in Meckenheim bei Bonn. Er ist Autor von zahlreichen Sachbüchern und Romanen. 2005 erschien sein erfolgreicher historischer Roman „Schiller/Der Roman“, 2010 der Roman „Der General des Bey/Das abenteuerliche Leben des Amrumer Schiffsjungen Hark Olufs“, und 2013 der Roman „Georg Büchner/Das Herz so rot“ und die Erzählungen „Goethe, Schiller & Company“: 1985 publizierte er, seinen erster Gedichtband „Goethe ade“. Weinbörner wurde 2014 mit dem ‚Alfred- Müller-Felsenburg-Preis-für aufrechte Literatur“ausgezeichnet.

 

Gerhard Notzem, im Hauptberuf professioneller Psychologe, wohnt in Werl und macht Fotos seit 50 Jahren. Er ist immer noch ein Fan der analogen Fotografie, er benutzt aber auch Digitalkameras. Gerhard Notzems fotografischer Stil ist narrativ, er erzählt eine Geschichte. 1967 hat Gerhard Notzem den Europa-Jugend-Preis für Foto und Film in der Kategorie Diapositive gewonnen. Danach folgten noch zahlreiche weitere Auszeichnungen. Während seines Hochschulstudiums hat er als Fotograf in einem Werbestudio gearbeitet. Bis Ende der 80er Jahre beteiligte er sich an vielen Gemeinschaftsausstellungen und gestaltete Einzelausstellungen an renommierten Orten. Das größte Projekt war „Fotomärchen“. Es wurde als Einzelausstellung im Rathaus in Köln und danach an der Domplatte gezeigt.

 

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Zeller, Michael: wie es anfängt : wie es endet

gedichte und gesänge, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0918-3, kart. 96 S.€ 9,90

 

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wie es anfängt : wie es endet

In Michael Zellers neuem Gedichtband ist die Lyrik der letzten Jahre gesammelt, als eine Art Zwischensumme seiner Lebensreise, wie er sagt, ein Stück innerer Biographie: Landschaften und Länder tauchen auf, Epochen und Ereignisse, Lust & Liebe und unser Alltag mit seinen Mühen und Freuden. „Zellers Lyrik hat eine angerauhte Zartheit“, urteilte Karl Krolow beim lyrischen Debüt vor gut drei Jahrzehnten und nennt seine Gedichte „scharfe Daseinsstudien“. Darin ist Zeller sich treu geblieben.

 

MICHAEL ZELLER lebt als Freier Schriftsteller in Wuppertal. Aus meinen Provinzen, sein erster Gedichtband, erschien 1981 in Nürnberg. Zu den Hauptwerken von Zellers Schaffen zählen die Romane Follens Erbe, Der Wiedergänger, Café Europa, Die Reise nach Samosch, Falschspieler. Seine bisher letzte Auszeichnung war 2011 der Andreas Gryphius-Preis.

 



Möwen


als Silberlinge
in die Luft geworfen
hoch vor einem Himmel
aus November
zerstreuen sich
Kleingeld des Lichts
und glühen aus

 

Verraten nichts





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wie es anfängt : wie es endet

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In Michael Zellers neuem Gedichtband ist die Lyrik der letzten Jahre gesammelt, als eine Art Zwischensumme seiner Lebensreise, wie er sagt, ein Stück innerer Biographie: Landschaften und Länder tauchen auf, Epochen und Ereignisse, Lust & Liebe und unser Alltag mit seinen Mühen und Freuden. „Zellers Lyrik hat eine angerauhte Zartheit“, urteilte Karl Krolow beim lyrischen Debüt vor gut drei Jahrzehnten und nennt seine Gedichte „scharfe Daseinsstudien“. Darin ist Zeller sich treu geblieben.

 

MICHAEL ZELLER lebt als Freier Schriftsteller in Wuppertal. Aus meinen Provinzen, sein erster Gedichtband, erschien 1981 in Nürnberg. Zu den Hauptwerken von Zellers Schaffen zählen die Romane Follens Erbe, Der Wiedergänger, Café Europa, Die Reise nach Samosch, Falschspieler. Seine bisher letzte Auszeichnung war 2011 der Andreas Gryphius-Preis.

 



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