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Romane, Erzählungen


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Brack, Ulrich/Harlammert, Iris & Schlegel, Werner (Hrsg.): 2010*

* Texte aus drei Dekaden Literarische Werkstatt Marl. Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0750-9, 208 S. kart. 18,5 x 12 cm . € 14,90

 

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Anthologie Literarische Werkstatt Marl

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Ob Kriminalstory oder Satire, Lyrik oder Roman, Theaterstück oder Erzählung, Essay oder experimentelle Prosa – es gibt kaum eine literarische Textart, die von den Mitgliedern der Literarischen Werkstatt Marl an der vhs/die insel nicht verfasst wurde. Die 1980 gegründete Literaturwerkstatt feierte im Februar 2010 ihr 30-jähriges Bestehen. Ein in der Bundesrepublik wohl einmaliges Jubiläum. Die früheren und derzeitigen Werkstattmitglieder können auf zahllose einzelne und gemeinsame Buchpublikationen, Veröffentlichungen in Anthologien, öffentliche Lesungen und selbst Rundfunk- und Fernsehauftritte zurückblicken. Grund genug also, um in einem Jubiläumsband Literatur-Geschichte(n) des Ruhr- und Emscher-Lippegebietes noch einmal Revue passieren zu lassen. Mit einem Buch voller poesievoller und prosaischer Texte aus den drei Werkstatt-Dekaden. Zusammen mit den einleitenden Essays der Herausgeber bilden sie ein spannendes literarisches und geschichtliches Kaleidoskop aus der Region.

 

Presse:

MARL. Es ist das Schönste, was Werner Schlegel während seiner fast fünfjährigen Amtszeit als Leiter der literarischen Werkstatt Marl „auf die Beine gestellt hat.“ 2010* – so heißt die Anthologie aus drei Jahrzehnten Schreibkunst in Marl, die jetzt veröffentlicht wurde.


Eine bunte Auswahl aus 30 Jahren Literarische Werkstatt Marl zusammen zu stellen- das war „eine Schweine-Arbeit“, wie die Mit-Herausgeberin und ehemalige Leiterin, Iris Harlammert, zugab. Herausgekommen ist eine Anthologie von rund 200 Seiten, mit 33 Autoren und rund 100 Kurzgeschichten und Gedichten.

 

„Die regionalen Literaten finden bei der Kulturhauptstadt 2010 kaum Beachtung“, begründet Schlegel die Titelwahl. Diese wären von den Verantwortlichen mit Sätzen wie „Regionale Literatur ist nicht wichtig genug“ abgespeist worden. „Dafür wurden lieber bekannte Autoren teuer eingeflogen“, bedauert der Leiter der Literarischen Werkstatt Marl. Deswegen findet der Leser in dem Werk auch im letzten Kapitel, das unter „Das Allerletzte- oder: Titel, die wir nicht genommen haben“ den letzten Satz: „Was für eine Kulturhauptstadt?“

Allerdings gab es am Donnerstagabend zu viele Gründe zur Freude, als dass diese durch die Ignoranz anderer getrübt werden konnte. Neben dem Urgestein und Gründungsmitglied Hans von Ooyen trugen auch Werner Reimann, Saduman Simsir Tanriverdi, Jürgen Wolter und Werner Schlegel Teile ihrer Beiträge aus „20 10*“ vor.
Auch die 26-jährige Lisa Sophie Erben, die mit der Anthologie ihre erste Veröffentlichung feiern darf, las ihre Kurzgeschichte „Lautlos“.

Die junge Autorin ist seit 2009 Mitglied der Literarischen Werkstatt, zuvor lernte sie in einer Jugend-Schreibwerkstatt die Grundlagen des Handwerks. „Ich konzentriere mich überwiegend auf Jugendliteratur“, erzählt die kaufmännische Angestellte, die von einer eigenen Romanveröffentlichung träumt. Sie ist das jüngste der zur Zeit zwölf Mitglieder des Marler Literaten-Teams.

Werner Schlegel hatte nicht nur gute Nachrichten mitgebracht: Ende 2010 sieht er seinem Ende als Leiter der Literarischen Werkstatt entgegen. „Eigentlich wollte ich die Leitung sowieso nur ein Jahr lang machen. Nach fünf Jahren merke ich, ich bin zu emotional mit der Gruppe verwachsen, mir fehlt die nötige Distanz, um kritisch genug zu sein.“ Mit „neuem Wind“ sieht er die Zukunft und das Fortbestehen der möglicherweise jetzt schon ältesten Literarischen Werkstatt Deutschlands gesichert. „50 Jahre Literarische Werkstatt Marl – Das wäre schön!“

Von Amelie Enderle am 26. Februar 2010 (Marler Zeitung)

 

 

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Anthologie Literarische Werkstatt Marl

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Ob Kriminalstory oder Satire, Lyrik oder Roman, Theaterstück oder Erzählung, Essay oder experimentelle Prosa – es gibt kaum eine literarische Textart, die von den Mitgliedern der Literarischen Werkstatt Marl an der vhs/die insel nicht verfasst wurde. Die 1980 gegründete Literaturwerkstatt feierte im Februar 2010 ihr 30-jähriges Bestehen. Ein in der Bundesrepublik wohl einmaliges Jubiläum. Die früheren und derzeitigen Werkstattmitglieder können auf zahllose einzelne und gemeinsame Buchpublikationen, Veröffentlichungen in Anthologien, öffentliche Lesungen und selbst Rundfunk- und Fernsehauftritte zurückblicken. Grund genug also, um in einem Jubiläumsband Literatur-Geschichte(n) des Ruhr- und Emscher-Lippegebietes noch einmal Revue passieren zu lassen. Mit einem Buch voller poesievoller und prosaischer Texte aus den drei Werkstatt-Dekaden. Zusammen mit den einleitenden Essays der Herausgeber bilden sie ein spannendes literarisches und geschichtliches Kaleidoskop aus der Region.

 

Presse:

MARL. Es ist das Schönste, was Werner Schlegel während seiner fast fünfjährigen Amtszeit als Leiter der literarischen Werkstatt Marl „auf die Beine gestellt hat.“ 2010* – so heißt die Anthologie aus drei Jahrzehnten Schreibkunst in Marl, die jetzt veröffentlicht wurde.


Eine bunte Auswahl aus 30 Jahren Literarische Werkstatt Marl zusammen zu stellen- das war „eine Schweine-Arbeit“, wie die Mit-Herausgeberin und ehemalige Leiterin, Iris Harlammert, zugab. Herausgekommen ist eine Anthologie von rund 200 Seiten, mit 33 Autoren und rund 100 Kurzgeschichten und Gedichten.

 

„Die regionalen Literaten finden bei der Kulturhauptstadt 2010 kaum Beachtung“, begründet Schlegel die Titelwahl. Diese wären von den Verantwortlichen mit Sätzen wie „Regionale Literatur ist nicht wichtig genug“ abgespeist worden. „Dafür wurden lieber bekannte Autoren teuer eingeflogen“, bedauert der Leiter der Literarischen Werkstatt Marl. Deswegen findet der Leser in dem Werk auch im letzten Kapitel, das unter „Das Allerletzte- oder: Titel, die wir nicht genommen haben“ den letzten Satz: „Was für eine Kulturhauptstadt?“

Allerdings gab es am Donnerstagabend zu viele Gründe zur Freude, als dass diese durch die Ignoranz anderer getrübt werden konnte. Neben dem Urgestein und Gründungsmitglied Hans von Ooyen trugen auch Werner Reimann, Saduman Simsir Tanriverdi, Jürgen Wolter und Werner Schlegel Teile ihrer Beiträge aus „20 10*“ vor.
Auch die 26-jährige Lisa Sophie Erben, die mit der Anthologie ihre erste Veröffentlichung feiern darf, las ihre Kurzgeschichte „Lautlos“.

Die junge Autorin ist seit 2009 Mitglied der Literarischen Werkstatt, zuvor lernte sie in einer Jugend-Schreibwerkstatt die Grundlagen des Handwerks. „Ich konzentriere mich überwiegend auf Jugendliteratur“, erzählt die kaufmännische Angestellte, die von einer eigenen Romanveröffentlichung träumt. Sie ist das jüngste der zur Zeit zwölf Mitglieder des Marler Literaten-Teams.

Werner Schlegel hatte nicht nur gute Nachrichten mitgebracht: Ende 2010 sieht er seinem Ende als Leiter der Literarischen Werkstatt entgegen. „Eigentlich wollte ich die Leitung sowieso nur ein Jahr lang machen. Nach fünf Jahren merke ich, ich bin zu emotional mit der Gruppe verwachsen, mir fehlt die nötige Distanz, um kritisch genug zu sein.“ Mit „neuem Wind“ sieht er die Zukunft und das Fortbestehen der möglicherweise jetzt schon ältesten Literarischen Werkstatt Deutschlands gesichert. „50 Jahre Literarische Werkstatt Marl – Das wäre schön!“

Von Amelie Enderle am 26. Februar 2010 (Marler Zeitung)

 

 


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Dahlmann, Paul Tobias: Verwegen wie Bochumer Bögen.

Historischer Roman, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0935-0, kart. 19.x 12 cm, 164. S.€ 9,90

 

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Verwegen wie Bochumer Bögen

Im Jahre 1388 tobt die große Fehde zwischen der freien Reichsstadt Dortmund und der sie umgebenden Grafschaft Mark. Söldner verheeren das Land und überfallen auch die friedlichen Hirten von Harpen. Sogleich stellen sich die Bochumer Junggesellen zum Gegenschlag. Was sie erreichen, ist der Beginn für das Maiabendfest, wie es bis heute gefeiert wird.

 

PAUL TOBIAS DAHLMANN: Ursprünglich ist Tobias Dahlmann nicht nur ein Bochumer und damit ein Kind des Ruhrgebiets, sondern auch eines der klassischen Sience Fiction. Seine ersten eigenen literarischen Impulse erhielt er jedoch aus der Fantasy, wo es Autoren wie Lord Dunsany oder Peter Beagle waren, die ihn besonders faszinierten. Dass deren Stil nur von Kennern geschätzt wird, stellte er fest, während er sich an ersten eigenen Veröffentlichungen versuchte. Im Laufe seines Studiums der Skandinavistik lernte Tobias Dahlmann die komplexe altnordische Metrik kennen und schätzen. Hierdurch erwachte der Lyriker in ihm. Stets war auch sein Interesse für die mittelalterliche Lokalgeschichte vorhanden, deren Ergebnis in diesem historischen Roman vorliegt.

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Im Jahre 1388 tobt die große Fehde zwischen der freien Reichsstadt Dortmund und der sie umgebenden Grafschaft Mark. Söldner verheeren das Land und überfallen auch die friedlichen Hirten von Harpen. Sogleich stellen sich die Bochumer Junggesellen zum Gegenschlag. Was sie erreichen, ist der Beginn für das Maiabendfest, wie es bis heute gefeiert wird.

 

PAUL TOBIAS DAHLMANN: Ursprünglich ist Tobias Dahlmann nicht nur ein Bochumer und damit ein Kind des Ruhrgebiets, sondern auch eines der klassischen Sience Fiction. Seine ersten eigenen literarischen Impulse erhielt er jedoch aus der Fantasy, wo es Autoren wie Lord Dunsany oder Peter Beagle waren, die ihn besonders faszinierten. Dass deren Stil nur von Kennern geschätzt wird, stellte er fest, während er sich an ersten eigenen Veröffentlichungen versuchte. Im Laufe seines Studiums der Skandinavistik lernte Tobias Dahlmann die komplexe altnordische Metrik kennen und schätzen. Hierdurch erwachte der Lyriker in ihm. Stets war auch sein Interesse für die mittelalterliche Lokalgeschichte vorhanden, deren Ergebnis in diesem historischen Roman vorliegt.


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Dörnemann, Kurt: Im Weinberg von Saint Cyprien.

Erlebte Geschichten aus Frankreich vor, in und nach dem Krieg 1939/1940, Bochum 2008. ISBN 978-3-8196-0698-4, kart. 64 S..  € 5,90

 

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Im Weinberg von St. Cyprien

Hier legt Kurt Dörnemann als bekennender "Frankreichliebhaber" seine erlebten, erdachten und erlauschten Geschichten und Erlebnisse mit der "Grande Nation" und deren Angehörigen vor. Dies ist das letzte Büchlein von Kurt Dörnemann, das kurz vor seinem Tod erscheinen konnte. 

 

Kurt Dörnemann * 1913 in Witten, gest 2009 in Bochum war Theaterkritiker und Kulturjournalist bei Zeitungen und Rundfunk; Schriftsteller und Theaterhistoriker. Nach dem Abitur und einem Zeitungsvolontariat war er Kulturredakteur, freier Journalist, Mitarbeiter verschiedener Zeitungen (u.a. der WAZ) und des Rundfunks sowie Theater- und Kunstkritiker. Mag er in diesen Funktionen auch aus kulturellen Zentren allüberall im Lande berichtet haben, im Fokus stand für ihn von jeher das Schauspielhaus Bochum - und hier besonders die jahrzehntelangen Intendanzen von Saladin Schmitt (1919 bis 1949) und Hans Schalla (1949 bis 1972). Wenn die Rede auf diese beiden Theaterleiter kam, dann konnte sich Kurt Dörnemann kaum bremsen, um nicht Anekdote an Anekdote zu reihen. Bei uns erschienen (teilweise bereits vergriffen): Nur einmal fällt ein Pistolenschuß,  2002;  Was für ein Theater. 2003; Das Jaguarmädchen, 2003;  Mein Bochum der frühen Jahre, 2004;  Märchen - nicht nur für junge Leute, 2004; Im Weinberg von Saint Cyprien, 2008, und vor allem von ihm herausgegeben: Carl Arnold Kortum: Denn seit undenklichen Zeiten her war kein so berühmter Nachtwächter als er, Auswahl aus der Jobsiade,  ND 2004 und: die Nachdichtung von Wilhelm Busch, Bilder zur „Jobsiade“. Bochum 2003.

 

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Hier legt Kurt Dörnemann als bekennender "Frankreichliebhaber" seine erlebten, erdachten und erlauschten Geschichten und Erlebnisse mit der "Grande Nation" und deren Angehörigen vor. Dies ist das letzte Büchlein von Kurt Dörnemann, das kurz vor seinem Tod erscheinen konnte. 

 

Kurt Dörnemann * 1913 in Witten, gest 2009 in Bochum war Theaterkritiker und Kulturjournalist bei Zeitungen und Rundfunk; Schriftsteller und Theaterhistoriker. Nach dem Abitur und einem Zeitungsvolontariat war er Kulturredakteur, freier Journalist, Mitarbeiter verschiedener Zeitungen (u.a. der WAZ) und des Rundfunks sowie Theater- und Kunstkritiker. Mag er in diesen Funktionen auch aus kulturellen Zentren allüberall im Lande berichtet haben, im Fokus stand für ihn von jeher das Schauspielhaus Bochum - und hier besonders die jahrzehntelangen Intendanzen von Saladin Schmitt (1919 bis 1949) und Hans Schalla (1949 bis 1972). Wenn die Rede auf diese beiden Theaterleiter kam, dann konnte sich Kurt Dörnemann kaum bremsen, um nicht Anekdote an Anekdote zu reihen. Bei uns erschienen (teilweise bereits vergriffen): Nur einmal fällt ein Pistolenschuß,  2002;  Was für ein Theater. 2003; Das Jaguarmädchen, 2003;  Mein Bochum der frühen Jahre, 2004;  Märchen - nicht nur für junge Leute, 2004; Im Weinberg von Saint Cyprien, 2008, und vor allem von ihm herausgegeben: Carl Arnold Kortum: Denn seit undenklichen Zeiten her war kein so berühmter Nachtwächter als er, Auswahl aus der Jobsiade,  ND 2004 und: die Nachdichtung von Wilhelm Busch, Bilder zur „Jobsiade“. Bochum 2003.

 


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Karin Dunkel: "Knickelwasser".

Eine Geschichte von der "Kreta". Kindheitserinnerungen aus dem Ruhrgebiet 1941 - 1956, Bochum 2007, ISBN 978-3-8196-0690-8, kart. 192S. € 15,90 leider  vergriffen!

 

 

 

 

 

 

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Grotjahn, Friedrich: Helga im Kamin und andere Geschichten.

Mit Pinselzeichnungen von Horst Dieter Gölzenleuchter, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0831-5, kart ca 110 S mit 11 s/w Zeichnungen.€ 12,90

 

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Helga im Kamin und andere Geschichten

Zum Buch:

Siebzehn Geschichten. Ganz schön skurril, einige wenigstens: da wird jemand zur Taube, ein anderer steigt in ein Bild hinein und erlebt darin eine rasende Busfahrt durch den Weltenraum. Es gibt Szenen, wie sie jeder schon mal erlebt hat: ein Klassentreffen, eine unverhoffte Begegnung mit einem miesen Menschen von früher, und man kann nicht ausweichen. Es geht um Erinnerungen: an das Vaterhaus, den Unfall, das Grab des Mannes. Es geht um das Zurechtfinden müssen in gewandelten Zeiten: so der Cowboy, der erleben muss, dass sein Gegner, statt sich ihm zu stellen, einen Rechtsanwalt vorbei schickt. Und schließlich geht es um die „Schöne neue Welt“ des Ruhrgebiets. Zwei Geschichten heben sich auch schon durch ihren Umfang von den vielen anderen heraus: In „Sonnige Tage“ treffen ein lebensmüder Verkäufer und ein Obdachloser aufeinander, zugleich zwei Vorstellungen von Glück. Und in der Titelgeschichte geht es um Liebe in versteinerten Verhältnissen, und das Ruhrgebiet als Reich der Freiheit. Horst Dieter Gölzenleuchter, der schon das letzte Buch Friedrich Grotjahns bebildert hat, hat das Titelbild und Tuschzeichnungen zu zehn der Geschichten beigesteuert. Starke Bilder, die sich durchaus nicht als Illustration, sondern als Interpretationen verstehen. Sie bringen eine buchstäblich neue Blickrichtung in das Buch

 



Friedrich Grotjahn *1935 in Hary/Niedersachsen, Journalist und Autor, wohnt in Bochum. Als gelernter Theologe war er bis 1991 auf verschiedenen kirchlichen Arbeitsfeldern tätig. In seinem „zweiten Leben“, seit 1991, arbeitet er als Radio-Journalist und Buchautor und ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller und in der „Kogge“.

 

Horst Dieter Gölzenleuchter: (* 1944) Maler / Grafiker & Autor. Lebt in Bochum. Linol–/ Holzschnitte, Skulpturen, Radierungen, Gedichte, Texte Ausstellungen im In- und Ausland. Arbeiten in staatlichen wie privaten Sammlungen. Initiator der Werkstatt und Edition Wort und Bild. Veröffentlichungen bei verschiedenen Verlagen. 

 

Presse:

Storys über die Heimkehr und das Wiedersehen.

Wenn der verlorene Sohn in Franz Kafkas kleiner Erzählung „Heimkehr“ nach Hause kommt, bleibt er wie erstarrt vor dem Hof des Vaters stehen. Er wird nicht heimkehren. Anders in Friedrich Grotjahns gleichnamiger Eingangsgeschichte aus dem Buch „Helga im Kamin – und andere Geschichten“, das, begleitet durch Zeichnungen von Horst Dieter Gölzenleuchter, im Bochumer Brockmeyer-Verlag erschienen ist. Bei Grotjahn gibt es die Heimkehr, gibt es ein Wiedersehen mit dem Vater. Der alte Mann hat schon auf seinen Sohn gewartet.

Das Heimkehr-Motiv zieht sich durch viele der hier versammelten siebzehn Geschichten, ebenso wie sein Gegenstück: das Motiv vom Abschied. Grotjahn macht klar, dass Heimkehr und Abschied – auch in seiner letzten Konsequenz – nur Kehrseiten derselben Medaille sind. In der Geschichte „Klassentreffen“ finden beide Motive versöhnlich zueinander, und zwar im Bett. Und die Titelgeschichte „Helga im Kamin“ deutet an, dass man in den Ruhrpott heimkehren kann, selbst wenn man noch nie dagewesen ist.

Grotjahns Sprache ist locker, oft lakonisch, geschult an Borchert und Böll, den Meistern der Kurzgeschichte. Seine Dialoge formt er nah an der Alltagssprache, sie stehen mitten im Leben. Schnell findet der Leser Vertrauen zu den Figuren dieser Geschichten, besonders zu den Frauen; als Grotjahnleser meint man, einige von ihnen schon zu kennen. Aber vor Überraschungen ist man bei diesem Autor nie sicher: Einem Busfahrer begegnet auf seiner gewohnten Strecke immer wieder ein schwarzer Todesengel, Odysseus taucht mit einer Flasche Rum in Lenas Küche auf und ein Cowboy reitet aus einem Bild heraus bis in die blauen Berge.

Horst Dieter Gölzenleuchters Pinselzeichnungen kommentieren die Geschichten auf gewohnt eigenständige Weise, akzentuieren, was dem Künstler wichtig ist. Text und Bild ergänzen einander. Man merkt, hier haben zwei Freunde zusammen gearbeitet. Es hat sich gelohnt. (Rainer Küster, WAZ vom 10. 12. 2011)

 

Westfalenspiegel: Alltagsszenen, die jeder Leser schon mal selbst erlebt hat, dienen dem Bochumer Autor Friedrich Grotjahn als Aufhänger, um sie zu spannungsreichen, manchmal skurrilen Begebenheiten zu gestalten. Der Leser ist schnell vertraut mit den handelnden Menschen, wird aber immer wieder herausgerissen aus seiner gängigen Erwartungshaltung. Dabei kann er sich oft ein zustimmendes Schmunzeln nicht verkneifen. Vor allem dann, wenn es auf das häufig unerwartete Ende der Geschichten zugeht. So wie Grotjahn die Personen in seinem Buch darstellt und agieren lässt, erkennt man in ihm den ehemaligen Theologen wieder, dem nichts Menschliches fremd ist. Er weiß überaus amüsant zu erzählen und bedient sich dabei einer klaren, treffsicheren Sprache. Zehn Erzählungen hat der Bochumer Zeichner Horst Dieter Gölzenleuchter mit kräftigen Pinselzeichnungen illustriert. Sie lockern die Texte nicht nur auf, sondern liefern eine eigenständige, fantasievolle Interpretation. (Volker W. Degener; WSp. 01/2012







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Helga im Kamin und andere Geschichten

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Zum Buch:

Siebzehn Geschichten. Ganz schön skurril, einige wenigstens: da wird jemand zur Taube, ein anderer steigt in ein Bild hinein und erlebt darin eine rasende Busfahrt durch den Weltenraum. Es gibt Szenen, wie sie jeder schon mal erlebt hat: ein Klassentreffen, eine unverhoffte Begegnung mit einem miesen Menschen von früher, und man kann nicht ausweichen. Es geht um Erinnerungen: an das Vaterhaus, den Unfall, das Grab des Mannes. Es geht um das Zurechtfinden müssen in gewandelten Zeiten: so der Cowboy, der erleben muss, dass sein Gegner, statt sich ihm zu stellen, einen Rechtsanwalt vorbei schickt. Und schließlich geht es um die „Schöne neue Welt“ des Ruhrgebiets. Zwei Geschichten heben sich auch schon durch ihren Umfang von den vielen anderen heraus: In „Sonnige Tage“ treffen ein lebensmüder Verkäufer und ein Obdachloser aufeinander, zugleich zwei Vorstellungen von Glück. Und in der Titelgeschichte geht es um Liebe in versteinerten Verhältnissen, und das Ruhrgebiet als Reich der Freiheit. Horst Dieter Gölzenleuchter, der schon das letzte Buch Friedrich Grotjahns bebildert hat, hat das Titelbild und Tuschzeichnungen zu zehn der Geschichten beigesteuert. Starke Bilder, die sich durchaus nicht als Illustration, sondern als Interpretationen verstehen. Sie bringen eine buchstäblich neue Blickrichtung in das Buch

 



Friedrich Grotjahn *1935 in Hary/Niedersachsen, Journalist und Autor, wohnt in Bochum. Als gelernter Theologe war er bis 1991 auf verschiedenen kirchlichen Arbeitsfeldern tätig. In seinem „zweiten Leben“, seit 1991, arbeitet er als Radio-Journalist und Buchautor und ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller und in der „Kogge“.

 

Horst Dieter Gölzenleuchter: (* 1944) Maler / Grafiker & Autor. Lebt in Bochum. Linol–/ Holzschnitte, Skulpturen, Radierungen, Gedichte, Texte Ausstellungen im In- und Ausland. Arbeiten in staatlichen wie privaten Sammlungen. Initiator der Werkstatt und Edition Wort und Bild. Veröffentlichungen bei verschiedenen Verlagen. 

 

Presse:

Storys über die Heimkehr und das Wiedersehen.

Wenn der verlorene Sohn in Franz Kafkas kleiner Erzählung „Heimkehr“ nach Hause kommt, bleibt er wie erstarrt vor dem Hof des Vaters stehen. Er wird nicht heimkehren. Anders in Friedrich Grotjahns gleichnamiger Eingangsgeschichte aus dem Buch „Helga im Kamin – und andere Geschichten“, das, begleitet durch Zeichnungen von Horst Dieter Gölzenleuchter, im Bochumer Brockmeyer-Verlag erschienen ist. Bei Grotjahn gibt es die Heimkehr, gibt es ein Wiedersehen mit dem Vater. Der alte Mann hat schon auf seinen Sohn gewartet.

Das Heimkehr-Motiv zieht sich durch viele der hier versammelten siebzehn Geschichten, ebenso wie sein Gegenstück: das Motiv vom Abschied. Grotjahn macht klar, dass Heimkehr und Abschied – auch in seiner letzten Konsequenz – nur Kehrseiten derselben Medaille sind. In der Geschichte „Klassentreffen“ finden beide Motive versöhnlich zueinander, und zwar im Bett. Und die Titelgeschichte „Helga im Kamin“ deutet an, dass man in den Ruhrpott heimkehren kann, selbst wenn man noch nie dagewesen ist.

Grotjahns Sprache ist locker, oft lakonisch, geschult an Borchert und Böll, den Meistern der Kurzgeschichte. Seine Dialoge formt er nah an der Alltagssprache, sie stehen mitten im Leben. Schnell findet der Leser Vertrauen zu den Figuren dieser Geschichten, besonders zu den Frauen; als Grotjahnleser meint man, einige von ihnen schon zu kennen. Aber vor Überraschungen ist man bei diesem Autor nie sicher: Einem Busfahrer begegnet auf seiner gewohnten Strecke immer wieder ein schwarzer Todesengel, Odysseus taucht mit einer Flasche Rum in Lenas Küche auf und ein Cowboy reitet aus einem Bild heraus bis in die blauen Berge.

Horst Dieter Gölzenleuchters Pinselzeichnungen kommentieren die Geschichten auf gewohnt eigenständige Weise, akzentuieren, was dem Künstler wichtig ist. Text und Bild ergänzen einander. Man merkt, hier haben zwei Freunde zusammen gearbeitet. Es hat sich gelohnt. (Rainer Küster, WAZ vom 10. 12. 2011)

 

Westfalenspiegel: Alltagsszenen, die jeder Leser schon mal selbst erlebt hat, dienen dem Bochumer Autor Friedrich Grotjahn als Aufhänger, um sie zu spannungsreichen, manchmal skurrilen Begebenheiten zu gestalten. Der Leser ist schnell vertraut mit den handelnden Menschen, wird aber immer wieder herausgerissen aus seiner gängigen Erwartungshaltung. Dabei kann er sich oft ein zustimmendes Schmunzeln nicht verkneifen. Vor allem dann, wenn es auf das häufig unerwartete Ende der Geschichten zugeht. So wie Grotjahn die Personen in seinem Buch darstellt und agieren lässt, erkennt man in ihm den ehemaligen Theologen wieder, dem nichts Menschliches fremd ist. Er weiß überaus amüsant zu erzählen und bedient sich dabei einer klaren, treffsicheren Sprache. Zehn Erzählungen hat der Bochumer Zeichner Horst Dieter Gölzenleuchter mit kräftigen Pinselzeichnungen illustriert. Sie lockern die Texte nicht nur auf, sondern liefern eine eigenständige, fantasievolle Interpretation. (Volker W. Degener; WSp. 01/2012








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Friedrich Grotjahn: Eine Gerechte und Zwei Schwestern

Erzählungen. Mit einem Nachwort von Hugo Ernst Käufer und Zeichnungen von Horst Dieter Gölzenleuchter, Bochum 2009, ISBN 978-3-8196-0742-4, kart. 176 S.   € 14,90

 

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Käufer, Hugo Ernst: Heimat Sprache als Tor zur Welt  

Werke Teilsammlung: Gedichte · Kurzprosa · Vertonungen -Aphorismen · Epigramme - Essays · Reden · Rezensionen( 2007-2011) Mit Holzschnitten und Zeichnungen von Ernst Barlach, Artur Cremer-acre, HAP Grieshaber, Horst Dieter Gölzenleuchter, Manfred Wotke und einer Einführung von Joachim Wittkowski, Bochum 2011/12, ISBN 978-3-8196-0830-8, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen 416. S. € 27,90

 

Einen Überblick über alle Veröffentlichungen Käufers in unserem Verlag finden Sie hier (mit Leseproben und Bildergalerie)


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Heimat Sprache als Tor zur Welt

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Die Ausgabe enthält als Werke-Teilsammlung Gedichte, Kurzprosa, Aphorismen, Epigramme, Essays, Reden, Rezensionen und Vertonungen, die in Einzelveröffentlichungen zwischen 2007 und 2011 erschienen sind. Hervorzuheben sind die Lyrik-Zyklen „Wortwörtlich“, „Mitunter ein Anker“, die Vertonungen „ars moriendi, ars vivendi“ und „Hoffnung ist“, Komponist Prof. Jürgen Löchter, die Aphorismensammlung „Kriecher stolpern nicht“, sowie aus dem Prosateil die Essays „Wer nicht hören will, muss sehen, HAP Grieshaber“, „Einer der besten Erzähler der Gegenwart. Hommage an Michael Klaus“ und „Wenn die Bäume sterben, sterben auch die Menschen. Über den Holzschneider Horst Dieter Gölzenleuchter“. Begleitet werden die Texte von zahlreichen Holzschnitten und Zeichnungen, die in besonderer Weise die Affinität Hugo Ernst Käufers zur bildenden Kunst der Vergangenheit und Gegenwart dokumentieren. Vertreten sind Ernst Barlach, Artur Cremer-acre, HAP Grieshaber, Horst Dieter Gölzenleuchter und Manfred Wotke. Vorangestellt ist eine Einführung von Joachim Wittkowski: 'Worte wie Blätter am Gingko' Der Band ist eine Fortsetzung und wesentliche Ergänzung der bisher erschienenen Werke-Teilsammlungen, die das Gesamtwerk Hugo Ernst Käufers dokumentieren, das in den vergangenen sechzig Jahren entstanden ist und sich formal und inhaltlich eigenständig auszeichnet, ein Werk, das 1950 mit der Veröffentlichung des Gedichtes „Alte Frauen“ in der Zeitung „Die Welt“ begann und seitdem in 70 Einzelausgaben kontinuierlich gewachsen ist.

 

Hugo Ernst Käufer: geb 1927 in Annen, war Direktor der Stadtbücherei Gelsenkirchen, Gründer der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen", Mitbegründer des "Werkkreises Literatur der Arbeitswelt", ist Vorsitzender der "Liselotte und Walter Rauner Stiftung Bochum", Ehrenvorsitzender der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge", Mitglied des PEN. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Anthologien, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichungen, darunter den Literaturpreis Ruhrgebiet 2002 und den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2008. Käufer zählt zu den umtriebigsten und produktivsten Literaturmultiplikatoren der Gegenwart. Neben eigenen Gedicht- und Essaybänden gab er als kritischer Chronist zahlreiche Anthologien heraus. Zu seinen Weggefährten zählten u.a. Max von der Grün und Paul Schallück. 

 



Aus dem Vorwort von Joachim Wittkowski:

Hugo Ernst Käufer ist ein wahrhafter homme de lettres: Als Schriftsteller,
dessen älteste publizierte Gedichte aus dem Jahr 1947 datieren,
wie als Bibliothekar, der seine Laufbahn 1951 in der Stadtbücherei
Witten begann, hat er sich ein Leben lang mit der Literatur beschäftigt.
Frucht dieser Tätigkeit sind zahlreiche seit 1952 kontinuierlich
erschienene Bücher mit literarischen Werken, überwiegend Gedichten,
dazu Herausgeberschaften literarischer Bücher oder solcher, die
sich mit Literatur befassen, bibliothekarische Publikationen, Beiträge
in Anthologien und Zeitschriften, Vor- und Nachworte, Lexikonartikel;
daneben ist Hugo Ernst Käufer in der Presse präsent mit Gedichtabdrucken,
Artikeln über Schriftsteller, Rezensionen. Und bei all dem
darf nicht vergessen werden, dass Hugo Ernst Käufer ein bedeutender
Förderer der Literatur im Ruhrgebiet ist: Die von ihm initiierte
»Literarische Werkstatt Gelsenkirchen« ist sein Werk; zudem war er
Mitbegründer des »Werkkreises Literatur der Arbeitswelt«, engagiert
sich ungezählte Male als Jury-Mitglied literarischer Preise, als Vorsitzender
der »Liselotte und Walter Rauner-Stiftung« wie der »Gesellschaft
der Freunde der Stadtbücherei Gelsenkirchen«. Allein schon
die Vielfalt und der Umfang der Tätigkeiten auf dem weiten Feld der
Literatur zeigt an, dass für Hugo Ernst Käufer Literatur im Zentrum
des Lebens angesiedelt ist.

Mit den vier Sammelbänden Stationen (1977), Ohne Erinnerung hat
die Zeit kein Gesicht (1997), LeseZeichen (2001) und Zwischenbericht
(2007) liegt als eine Art Werkausgabe in Einzelbänden eine Übersicht
über Hugo Ernst Käufers literarisches Schaffen in der Zeit von 1945
bis 2007 vor, deren Auswahl er selbst getroffen hat. Was hier versammelt ist, das hat für den Autor auch in der Rückschau Bestand.

Was bleibt zu sagen nach den ersten sechzig Jahren des Schreibens?
Die Antwort gibt der hier vorliegende fünfte Band dieser Reihe, Heimat
Sprache als Tor zur Welt, der Texte aus den Jahren 2007 bis 2011,
den fünf Jahren vor Hugo Ernst Käufers 85. Geburtstag versammelt.
Es ist keineswegs klischeehaft, wenn ein Autor in seinem 85. Lebensjahr
„die Summe / unterm Strich / ziehen“ will, sondern der keiner Erklärung bedürftige Drang, sich seiner Identität zu vergewissern,
sich, soweit dies möglich erscheint, Klarheit zu schaffen über das eigene
Leben, seinen Zielpunkt, seine schmerzlich empfundenen Tiefen
und über das, was man bewirkt haben mag. Letztlich gehört dies zum
Wesen der Dichtung: "Wort um Wort am eigenen Leben entlang".

 

Presse:

"...Der Stift gehört untrennbar zu Käufer, das Schreiben ist sein Zugang zur Welt...Virtuos beackert der Schreiber Käufer manches Feld: Gedichte, Kurzprosa, Vertonungen, Aphorismen, Epigramme, Essays, Reden und Rezensionen enthält die Sammlung und darin bilden sich die Facetten der Welt des Altmeisters ab. Melancholie, Tod, Abschied sind fast allgegenwärtige Themen; ein Humor, oft von gewisser Bitterkeit und Grimm durchwirkt durchzieht die Texte genauso wie ein stetes Engagement zu Gunsten der Schwachen, der Einzelnen und der Abgehängten. Der Bleistift symbolisiert auch den Nachdruck, der in Käufers Schreiben immer mitzulesen ist - egal welches Thema er beackert. Wenn ein Autor in doppelter Hinsicht so etwas hat wie "eine Handschrift" , dann Käufer...."(Tom Thelen WAZ 16.12.11) 



 

Mühelose Stilvielfalt

Ein schöner Sammelband vereint Hugo Ernst Käufers Werk von 2007 bis 2011

 

Was bleibt zu sagen nach sechs Jahrzehnten des Schreibens? Die Frage, die der
Germanist Joachim Wittkowski im Vorwort zur neuen TexteSammlung Hugo Ernst Käufers stellt, ist natürlich eine rhetorische. Auf über 400 Seiten kommt der Band, der Werke aus den Jahren 2007 bis 2011 vereint.

 

Gedichte, Kurzprosa, Aphorismen, Essays, Reden, Rezensionen und auch Lieder
gehören zum ungeheuer breiten Stilrepertoire, in dem sich der Bochumer Autor, der am 12. Februar kommenden Jahres 85 wird, mühelos bewegt. In seinen Gedichten und Aphorismen gibt Hugo Ernst Käufer Hinweise auf seine Motivation, zu schreiben. „Im Gefäß Wort / die Welt erkennen/ sie neu erfinden“, ist sein Ziel. „Wort für Wort / am eigenen Leben / entlang“, heißt es an anderer Stelle. So ist Käufer sein Leben
lang ein kritischer Begleiter des Weltgeschehens gewesen, hat sich stets zur gesellschaftlichen und politischen Funktion der Kunst bekannt. Er schreibt gegen das Vergessen, für die Schwachen und Abgehängten. Sein Schreiben ist Erinnerung
an das eigene Leben, das immer mit Literatur zu tun hatte...und Würdigung von Freunden und Weggefährten wie den Autoren Werner Streletz und Friedrich
Grotjahn der Holzschnitt Künstler HAP Grieshaber und Horst Dieter Gölzenleuchter. Ihre Werke bebildern das umfangreiche Sammelwerk, das sich wunderbar zum literarischen Flanieren, zum ziellosen Aufschlagen und in den Worten verlieren eignet. Große Meisterschaft hat Käufer zuletzt nämlich vor allem in den kurzen Formen bewiesen. Reich sind seine Aphorismen – eine fast ausgestorbene Form. Wofür Hermann Hesse einen ganzen Roman, den „Steppenwolf“, gebraucht hat, das sagt der Bochumer in einem Satz: „Lebensaufgabe: / Klarkommen mit den Vielen
in mir“. Und ein anderer Aphorismus aus der komplett im Band enthaltenen Sammlung „Kriecher stolpern nicht“ bringt in klaren Worten das Zeit Verständnis
des Autoren auf den Punkt: „Die Gegenwart ist so, wie die Vergangenheit sie gemacht hat.“
(Max Florian Kühlem; Ruhr-Nachrichten 21.12. 11)



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Heimat Sprache als Tor zur Welt

27,90inkl. MwSt.
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Die Ausgabe enthält als Werke-Teilsammlung Gedichte, Kurzprosa, Aphorismen, Epigramme, Essays, Reden, Rezensionen und Vertonungen, die in Einzelveröffentlichungen zwischen 2007 und 2011 erschienen sind. Hervorzuheben sind die Lyrik-Zyklen „Wortwörtlich“, „Mitunter ein Anker“, die Vertonungen „ars moriendi, ars vivendi“ und „Hoffnung ist“, Komponist Prof. Jürgen Löchter, die Aphorismensammlung „Kriecher stolpern nicht“, sowie aus dem Prosateil die Essays „Wer nicht hören will, muss sehen, HAP Grieshaber“, „Einer der besten Erzähler der Gegenwart. Hommage an Michael Klaus“ und „Wenn die Bäume sterben, sterben auch die Menschen. Über den Holzschneider Horst Dieter Gölzenleuchter“. Begleitet werden die Texte von zahlreichen Holzschnitten und Zeichnungen, die in besonderer Weise die Affinität Hugo Ernst Käufers zur bildenden Kunst der Vergangenheit und Gegenwart dokumentieren. Vertreten sind Ernst Barlach, Artur Cremer-acre, HAP Grieshaber, Horst Dieter Gölzenleuchter und Manfred Wotke. Vorangestellt ist eine Einführung von Joachim Wittkowski: 'Worte wie Blätter am Gingko' Der Band ist eine Fortsetzung und wesentliche Ergänzung der bisher erschienenen Werke-Teilsammlungen, die das Gesamtwerk Hugo Ernst Käufers dokumentieren, das in den vergangenen sechzig Jahren entstanden ist und sich formal und inhaltlich eigenständig auszeichnet, ein Werk, das 1950 mit der Veröffentlichung des Gedichtes „Alte Frauen“ in der Zeitung „Die Welt“ begann und seitdem in 70 Einzelausgaben kontinuierlich gewachsen ist.

 

Hugo Ernst Käufer: geb 1927 in Annen, war Direktor der Stadtbücherei Gelsenkirchen, Gründer der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen", Mitbegründer des "Werkkreises Literatur der Arbeitswelt", ist Vorsitzender der "Liselotte und Walter Rauner Stiftung Bochum", Ehrenvorsitzender der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge", Mitglied des PEN. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Anthologien, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichungen, darunter den Literaturpreis Ruhrgebiet 2002 und den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2008. Käufer zählt zu den umtriebigsten und produktivsten Literaturmultiplikatoren der Gegenwart. Neben eigenen Gedicht- und Essaybänden gab er als kritischer Chronist zahlreiche Anthologien heraus. Zu seinen Weggefährten zählten u.a. Max von der Grün und Paul Schallück. 

 



Aus dem Vorwort von Joachim Wittkowski:

Hugo Ernst Käufer ist ein wahrhafter homme de lettres: Als Schriftsteller,
dessen älteste publizierte Gedichte aus dem Jahr 1947 datieren,
wie als Bibliothekar, der seine Laufbahn 1951 in der Stadtbücherei
Witten begann, hat er sich ein Leben lang mit der Literatur beschäftigt.
Frucht dieser Tätigkeit sind zahlreiche seit 1952 kontinuierlich
erschienene Bücher mit literarischen Werken, überwiegend Gedichten,
dazu Herausgeberschaften literarischer Bücher oder solcher, die
sich mit Literatur befassen, bibliothekarische Publikationen, Beiträge
in Anthologien und Zeitschriften, Vor- und Nachworte, Lexikonartikel;
daneben ist Hugo Ernst Käufer in der Presse präsent mit Gedichtabdrucken,
Artikeln über Schriftsteller, Rezensionen. Und bei all dem
darf nicht vergessen werden, dass Hugo Ernst Käufer ein bedeutender
Förderer der Literatur im Ruhrgebiet ist: Die von ihm initiierte
»Literarische Werkstatt Gelsenkirchen« ist sein Werk; zudem war er
Mitbegründer des »Werkkreises Literatur der Arbeitswelt«, engagiert
sich ungezählte Male als Jury-Mitglied literarischer Preise, als Vorsitzender
der »Liselotte und Walter Rauner-Stiftung« wie der »Gesellschaft
der Freunde der Stadtbücherei Gelsenkirchen«. Allein schon
die Vielfalt und der Umfang der Tätigkeiten auf dem weiten Feld der
Literatur zeigt an, dass für Hugo Ernst Käufer Literatur im Zentrum
des Lebens angesiedelt ist.

Mit den vier Sammelbänden Stationen (1977), Ohne Erinnerung hat
die Zeit kein Gesicht (1997), LeseZeichen (2001) und Zwischenbericht
(2007) liegt als eine Art Werkausgabe in Einzelbänden eine Übersicht
über Hugo Ernst Käufers literarisches Schaffen in der Zeit von 1945
bis 2007 vor, deren Auswahl er selbst getroffen hat. Was hier versammelt ist, das hat für den Autor auch in der Rückschau Bestand.

Was bleibt zu sagen nach den ersten sechzig Jahren des Schreibens?
Die Antwort gibt der hier vorliegende fünfte Band dieser Reihe, Heimat
Sprache als Tor zur Welt, der Texte aus den Jahren 2007 bis 2011,
den fünf Jahren vor Hugo Ernst Käufers 85. Geburtstag versammelt.
Es ist keineswegs klischeehaft, wenn ein Autor in seinem 85. Lebensjahr
„die Summe / unterm Strich / ziehen“ will, sondern der keiner Erklärung bedürftige Drang, sich seiner Identität zu vergewissern,
sich, soweit dies möglich erscheint, Klarheit zu schaffen über das eigene
Leben, seinen Zielpunkt, seine schmerzlich empfundenen Tiefen
und über das, was man bewirkt haben mag. Letztlich gehört dies zum
Wesen der Dichtung: "Wort um Wort am eigenen Leben entlang".

 

Presse:

"...Der Stift gehört untrennbar zu Käufer, das Schreiben ist sein Zugang zur Welt...Virtuos beackert der Schreiber Käufer manches Feld: Gedichte, Kurzprosa, Vertonungen, Aphorismen, Epigramme, Essays, Reden und Rezensionen enthält die Sammlung und darin bilden sich die Facetten der Welt des Altmeisters ab. Melancholie, Tod, Abschied sind fast allgegenwärtige Themen; ein Humor, oft von gewisser Bitterkeit und Grimm durchwirkt durchzieht die Texte genauso wie ein stetes Engagement zu Gunsten der Schwachen, der Einzelnen und der Abgehängten. Der Bleistift symbolisiert auch den Nachdruck, der in Käufers Schreiben immer mitzulesen ist - egal welches Thema er beackert. Wenn ein Autor in doppelter Hinsicht so etwas hat wie "eine Handschrift" , dann Käufer...."(Tom Thelen WAZ 16.12.11) 



 

Mühelose Stilvielfalt

Ein schöner Sammelband vereint Hugo Ernst Käufers Werk von 2007 bis 2011

 

Was bleibt zu sagen nach sechs Jahrzehnten des Schreibens? Die Frage, die der
Germanist Joachim Wittkowski im Vorwort zur neuen TexteSammlung Hugo Ernst Käufers stellt, ist natürlich eine rhetorische. Auf über 400 Seiten kommt der Band, der Werke aus den Jahren 2007 bis 2011 vereint.

 

Gedichte, Kurzprosa, Aphorismen, Essays, Reden, Rezensionen und auch Lieder
gehören zum ungeheuer breiten Stilrepertoire, in dem sich der Bochumer Autor, der am 12. Februar kommenden Jahres 85 wird, mühelos bewegt. In seinen Gedichten und Aphorismen gibt Hugo Ernst Käufer Hinweise auf seine Motivation, zu schreiben. „Im Gefäß Wort / die Welt erkennen/ sie neu erfinden“, ist sein Ziel. „Wort für Wort / am eigenen Leben / entlang“, heißt es an anderer Stelle. So ist Käufer sein Leben
lang ein kritischer Begleiter des Weltgeschehens gewesen, hat sich stets zur gesellschaftlichen und politischen Funktion der Kunst bekannt. Er schreibt gegen das Vergessen, für die Schwachen und Abgehängten. Sein Schreiben ist Erinnerung
an das eigene Leben, das immer mit Literatur zu tun hatte...und Würdigung von Freunden und Weggefährten wie den Autoren Werner Streletz und Friedrich
Grotjahn der Holzschnitt Künstler HAP Grieshaber und Horst Dieter Gölzenleuchter. Ihre Werke bebildern das umfangreiche Sammelwerk, das sich wunderbar zum literarischen Flanieren, zum ziellosen Aufschlagen und in den Worten verlieren eignet. Große Meisterschaft hat Käufer zuletzt nämlich vor allem in den kurzen Formen bewiesen. Reich sind seine Aphorismen – eine fast ausgestorbene Form. Wofür Hermann Hesse einen ganzen Roman, den „Steppenwolf“, gebraucht hat, das sagt der Bochumer in einem Satz: „Lebensaufgabe: / Klarkommen mit den Vielen
in mir“. Und ein anderer Aphorismus aus der komplett im Band enthaltenen Sammlung „Kriecher stolpern nicht“ bringt in klaren Worten das Zeit Verständnis
des Autoren auf den Punkt: „Die Gegenwart ist so, wie die Vergangenheit sie gemacht hat.“
(Max Florian Kühlem; Ruhr-Nachrichten 21.12. 11)




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Käufer, Hugo Ernst: Und dennoch die Leier halten.

Werke Teilsammlung: Gedichte und Aphorismen aus fünfzig Jahren ( 1947-1997) mit einem Nachwort von Walter Gödden, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0832-2, geb. mit Schutzumschlag und Lesebändchen 546 S. S. Das Buch erscheint zum 85. Geb. des Autors (13. Febr. 2012)  € 29,90


Einen Überblick über alle Veröffentlichungen Käufers in unserem Verlag finden Sie hier (mit Leseproben und Bildergalerie)

 

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Und dennoch die Leier halten

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Mit Zeichnungen, Linol- und Holzschnitten, Offsetlithos und Siebdrucken von Heinrich Brockmeier, Artur-Cremer-acre, Günter Drebusch, Kriemhild Flake, Horst Dieter Gölzenleuchter, HAP Grieshaber, Wieland Halbroth, Enric Rabasseda und Paul Reding. In diesem Band sind charakteristische Beispiele versammelt, die den Autor als lyrischen Chronisten unserer Zeit ausweisen (u.a. ‚Wie kannst du ruhig schlafen‘ 1958; ‚Leute bei uns gibt’s Leute‘, 1975; Das 1991 erschienene, in 45 Teilen angelegte Erzählgedicht ‚Kartoffelkrautfeuer oder Ein Stück Heimatkunde‘, bereits 1989 unter dem Titel ‚Heimatkunde‘ vom WDR als Fernsehfilm gesendet, beschreibt die eigene Kindheit und Jugend unter dem Hakenkreuz. Landschafts– und Reisezyklen (u.a. ‚Rußlandimpressionen‘ 1976; ‚ So eine Welle lang. Australische Notizen‘ 1978) dokumentieren die Aneignung von Auslandserfahrungen. Einem eigenen Teil sind Aphorismen gewidmet, die einen breiten Raum im Werk des Autors einnehmen und u.a Schreiberkundungen widerspiegeln.
Hugo Ernst Käufer: geb 1927 in Annen, war Direktor der Stadtbücherei Gelsenkirchen, Gründer der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen", Mitbegründer des "Werkkreises Literatur der Arbeitswelt", ist Vorsitzender der "Liselotte und Walter Rauner Stiftung Bochum", Ehrenvorsitzender der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge", Mitglied des PEN. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Anthologien, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichungen, darunter den Literaturpreis Ruhrgebiet 2002 und den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2008. Käufer zählt zu den umtriebigsten und produktivsten Literaturmultiplikatoren der Gegenwart. Neben eigenen Gedicht- und Essaybänden gab er als kritischer Chronist zahlreiche Anthologien heraus. Zu seinen Weggefährten zählten u.a. Max von der Grün und Paul Schallück.

Presse:

Die literarische Kurzform, die auf Staffage verzichten könne, sei seine Hauptausdrucksform, sagte einmal Hugo Ernst Käufer. Der kürzlich zu dessen 85. Geburtstag erschienene Band „Und dennoch die Leier halten“ (Universitätsverlag Brockmeyer, 29,90 €) ist eine opulente Dokumentation von Käufers Schaffen auf diesem ästhetischen Gebiet. „Gedichte und Aphorismen aus fünfzig Jahren. 1947 - 1997“, so der Untertitel, ergänzt die bereits vorliegenden drei Werke-Teilsammlungen des Bochumer Schriftstellers.
Beginnend mit frühen, in lokalen und auch überregionalen Tageszeitungen erschienenen Gedichten blättert der knapp 550 Seiten starke Band eine lange, höchst produktive Schaffensphase auf. Dem Leser schallt vor allem ein engagierter Ton entgegen, hörbar geschult an den sozialrevolutionären Poeten Heinrich Heine, Georg Weerth und Georg Herwegh. Es tritt ein Dichter auf, am Kriegsende 1945 18 Jahre alt, der sich an der Welt abarbeitet, sie mit Sprache zu verändern trachtet. Mit „Wie kannst Du ruhig schlafen?“ (1958) und „Leute bei uns gibt’s Leute“ (1971) zeigt er sich als sprachmächtiger Chronist, als skeptischer Beobachter. Die Eigenständigkeit seines Blicks und die souveräne Handhabung des Sprachmaterials ist nun auch im Kontext des Höhenkamms der Nachkriegslyrik zu lesen. Käufers Gedichte verbergen nicht die divergenten Einflüsse Gottfried Benns, Peter Huchels oder Heinrich Bölls.
In den Achtziger und Neunziger Jahren sieht man den Autor sich verstärkt auch nach Innen wenden, wie etwa in „Kartoffelkrautfeuer oder Ein Stück Heimatkunde“, ein Großgedicht von 1991, das in 47 Teilen Kindheitserinnerungen nachspürt.(WAZ 21.3.12 Tom Thelen)







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Und dennoch die Leier halten

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Mit Zeichnungen, Linol- und Holzschnitten, Offsetlithos und Siebdrucken von Heinrich Brockmeier, Artur-Cremer-acre, Günter Drebusch, Kriemhild Flake, Horst Dieter Gölzenleuchter, HAP Grieshaber, Wieland Halbroth, Enric Rabasseda und Paul Reding. In diesem Band sind charakteristische Beispiele versammelt, die den Autor als lyrischen Chronisten unserer Zeit ausweisen (u.a. ‚Wie kannst du ruhig schlafen‘ 1958; ‚Leute bei uns gibt’s Leute‘, 1975; Das 1991 erschienene, in 45 Teilen angelegte Erzählgedicht ‚Kartoffelkrautfeuer oder Ein Stück Heimatkunde‘, bereits 1989 unter dem Titel ‚Heimatkunde‘ vom WDR als Fernsehfilm gesendet, beschreibt die eigene Kindheit und Jugend unter dem Hakenkreuz. Landschafts– und Reisezyklen (u.a. ‚Rußlandimpressionen‘ 1976; ‚ So eine Welle lang. Australische Notizen‘ 1978) dokumentieren die Aneignung von Auslandserfahrungen. Einem eigenen Teil sind Aphorismen gewidmet, die einen breiten Raum im Werk des Autors einnehmen und u.a Schreiberkundungen widerspiegeln.
Hugo Ernst Käufer: geb 1927 in Annen, war Direktor der Stadtbücherei Gelsenkirchen, Gründer der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen", Mitbegründer des "Werkkreises Literatur der Arbeitswelt", ist Vorsitzender der "Liselotte und Walter Rauner Stiftung Bochum", Ehrenvorsitzender der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge", Mitglied des PEN. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Anthologien, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichungen, darunter den Literaturpreis Ruhrgebiet 2002 und den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2008. Käufer zählt zu den umtriebigsten und produktivsten Literaturmultiplikatoren der Gegenwart. Neben eigenen Gedicht- und Essaybänden gab er als kritischer Chronist zahlreiche Anthologien heraus. Zu seinen Weggefährten zählten u.a. Max von der Grün und Paul Schallück.

Presse:

Die literarische Kurzform, die auf Staffage verzichten könne, sei seine Hauptausdrucksform, sagte einmal Hugo Ernst Käufer. Der kürzlich zu dessen 85. Geburtstag erschienene Band „Und dennoch die Leier halten“ (Universitätsverlag Brockmeyer, 29,90 €) ist eine opulente Dokumentation von Käufers Schaffen auf diesem ästhetischen Gebiet. „Gedichte und Aphorismen aus fünfzig Jahren. 1947 - 1997“, so der Untertitel, ergänzt die bereits vorliegenden drei Werke-Teilsammlungen des Bochumer Schriftstellers.
Beginnend mit frühen, in lokalen und auch überregionalen Tageszeitungen erschienenen Gedichten blättert der knapp 550 Seiten starke Band eine lange, höchst produktive Schaffensphase auf. Dem Leser schallt vor allem ein engagierter Ton entgegen, hörbar geschult an den sozialrevolutionären Poeten Heinrich Heine, Georg Weerth und Georg Herwegh. Es tritt ein Dichter auf, am Kriegsende 1945 18 Jahre alt, der sich an der Welt abarbeitet, sie mit Sprache zu verändern trachtet. Mit „Wie kannst Du ruhig schlafen?“ (1958) und „Leute bei uns gibt’s Leute“ (1971) zeigt er sich als sprachmächtiger Chronist, als skeptischer Beobachter. Die Eigenständigkeit seines Blicks und die souveräne Handhabung des Sprachmaterials ist nun auch im Kontext des Höhenkamms der Nachkriegslyrik zu lesen. Käufers Gedichte verbergen nicht die divergenten Einflüsse Gottfried Benns, Peter Huchels oder Heinrich Bölls.
In den Achtziger und Neunziger Jahren sieht man den Autor sich verstärkt auch nach Innen wenden, wie etwa in „Kartoffelkrautfeuer oder Ein Stück Heimatkunde“, ein Großgedicht von 1991, das in 47 Teilen Kindheitserinnerungen nachspürt.(WAZ 21.3.12 Tom Thelen)








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Käufer, Hugo Ernst: Retter der Nation.

Satiren mit Zeichnungen von Artur Crmer-acre, Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0753-0, kart. 56 S   € 9,90

 

 

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Retter der Nation

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NHALT: Siggi Leuchters globaler Prominenten - Stadl oder die große Sause. Eine Bochumer Erfolgsgeschichte in fünfzehn Kapiteln. Retter der Nation. Vorschläge für die Zukunft. Plädoyer für ein verkanntes Genie oder Eine nicht nur fiktive Rede. ZUM BUCH: In ironisch-satirischer Diktion werden gesellschaftliche, politische, soziale, kulturelle und zwischenmenschliche Verwerfungen beschrieben, die weitgehend den bundesdeutschen Alltag bestimmen, im lokalen Bochumer Geschehen und anderswo. Dabei spielen die vielfach gerühmten Highlights und Events, der ganze Kulturrummel heutzutage eine besondere Rolle. "Satire kann gar nicht weit genug gehen", diese Anmerkung von Kurt Tucholsky begleitet die Schreibhaltung des Verfassers. Die Zeichnungen von Artur Cremer-acre karikieren gekonnt die tonangebenden "feinen Leute" in der Gesellschaft der Gegenwart.

Libreka "Blick ins Buch"

 

Hugo Ernst Käufer: geb 1927 in Annen, war Direktor der Stadtbücherei Gelsenkirchen, Gründer der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen", Mitbegründer des "Werkkreises Literatur der Arbeitswelt", ist Vorsitzender der "Liselotte und Walter Rauner Stiftung Bochum", Ehrenvorsitzender der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge", Mitglied des PEN. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Anthologien, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichungen, darunter den Literaturpreis Ruhrgebiet 2002 und den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2008. Käufer zählt zu den umtriebigsten und produktivsten Literaturmultiplikatoren der Gegenwart. Neben eigenen Gedicht- und Essaybänden gab er als kritischer Chronist zahlreiche Anthologien heraus. Zu seinen Weggefährten zählten u.a. Max von der Grün und Paul Schallück.

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NHALT: Siggi Leuchters globaler Prominenten - Stadl oder die große Sause. Eine Bochumer Erfolgsgeschichte in fünfzehn Kapiteln. Retter der Nation. Vorschläge für die Zukunft. Plädoyer für ein verkanntes Genie oder Eine nicht nur fiktive Rede. ZUM BUCH: In ironisch-satirischer Diktion werden gesellschaftliche, politische, soziale, kulturelle und zwischenmenschliche Verwerfungen beschrieben, die weitgehend den bundesdeutschen Alltag bestimmen, im lokalen Bochumer Geschehen und anderswo. Dabei spielen die vielfach gerühmten Highlights und Events, der ganze Kulturrummel heutzutage eine besondere Rolle. "Satire kann gar nicht weit genug gehen", diese Anmerkung von Kurt Tucholsky begleitet die Schreibhaltung des Verfassers. Die Zeichnungen von Artur Cremer-acre karikieren gekonnt die tonangebenden "feinen Leute" in der Gesellschaft der Gegenwart.

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Hugo Ernst Käufer: geb 1927 in Annen, war Direktor der Stadtbücherei Gelsenkirchen, Gründer der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen", Mitbegründer des "Werkkreises Literatur der Arbeitswelt", ist Vorsitzender der "Liselotte und Walter Rauner Stiftung Bochum", Ehrenvorsitzender der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge", Mitglied des PEN. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Anthologien, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichungen, darunter den Literaturpreis Ruhrgebiet 2002 und den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2008. Käufer zählt zu den umtriebigsten und produktivsten Literaturmultiplikatoren der Gegenwart. Neben eigenen Gedicht- und Essaybänden gab er als kritischer Chronist zahlreiche Anthologien heraus. Zu seinen Weggefährten zählten u.a. Max von der Grün und Paul Schallück.


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Knaup; Gisela: Serena - ein halbes Leben in Deutschland.

Biographie eines ungewöhnlichen Frauenlebens, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0842-1, kart. 212 S. 21 x 14,5 cm. € 19,90

 

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Köhnen, Ralph/Schröder, Ulrich (Hrsg.): Geld schreibt.

Kurzprosa aus dem Ruhrgebiet, Bochum 2009, ISBN 978-3-8196-0747-9, kart. 168 S. 21 x 14,5 cm.   € 12,90

 

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Geld schreibt

Geld hat nicht nur den unmittelbaren Naturaltausch ersetzt und uns von den Einschränkungen dessen befreit, was sächlich, räumlich und zeitlich gerade vorhanden ist. Es stellt auch eine Abstraktionsleistung des menschlichen Denkens dar, geradezu eine Kunstform. Genauso wie die Künste längst ihr Eigenleben erstritten haben, konnte sich das Geldsystem verselbstständigen – dies mitunter in fataler Weise, wie ein Blick auf die Geschichte der Wirtschaftskrisen bis heute zeigt. Geld prägt unser Zusammenleben wie kaum ein anderes Medium. Dies wird auch seit Jahrhunderten in den Künsten reflektiert, besonders in der Literatur. Um herauszufinden, wie Geld unseren privaten und öffentlichen Gegenwartsalltag beeinflusst, hat die Literarische Gesellschaft Bochum 2008 einen Schreibwettbewerb durchgeführt, bei dem Autorinnen und Autoren aus dem Ballungsraum Ruhrgebiet das Geldmotiv in der offenen Form der Kurzprosa gestalten sollten. Aus den zahlreich eingesandten Beiträgen ist im vorliegenden Band eine Auswahl zusammengestellt.

 

Inhalt: Ralph Köhnen/Ulrich Schröder: Vorwort; Ivette Vivien Kunkel: Alles überall; Hannes Oberlindober: Verlustvortrag; Herman Schulte-Döinghaus: Eurozone; Katja Kulin: Eingeholt; Mischa Mangel: Ein Festmahl; Nils Beckmann: Giro Mortale; Vivien Jansen, Bianca Röhken, Meike Parys: Geldverkehr – drei Variationen; Johannes Weyland: Der Herr des Glases; Iris Schmidt: Gespenster; Stefanie Roenneke: Scott; Inge Methfessel: Mühsam ist nur der Anfang der ersten Million; Heinrich Beindorf: Canossa; Andreas Muncke: Good Error; Verena Liebers: Ansichtssache; Monika Buschey: Franziskas Vater; Matthias Hoffmann: Primo schreibt Geschichte; Carsten Marc Pfeffer: Die Felswand; Ulrich Schröder: Exorbitanz und Wahnsinn

 

Die Herausgeber:

 Ralph Köhnen (Jg. 1961), Priv.-Doz. für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Didaktik der Literatur an der Ruhr-Universität Bochum, ist auch als Kunstjournalist tätig; lebt in Bochum.

Ulrich Schröder (Jg. 1968), Dr. phil., Autor, Journalist und Dozent, studierte Skandinavistik, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität und lebt ebenfalls in Bochum.

Presse:

Ist Geld eine Kunstform?

Ums Ums Geld dreht sich die Welt! Man muss es nicht mögen, aber es scheint so zu sein. Geld ist in den vergangenen Jahrhunderten immer wichtiger geworden und hat sogar Eingang in die Literatur gefunden. Grund genug für Ralph Köhnen, an der RUB ein Forschungsseminar zu diesem Thema zu veranstalten. Daraus entstand ein Schreibwettbewerb und wenig später auch ein Buch: Geld schreibt.

Seminarteilnehmer Carsten Marc Pfeffer, der ebenfalls mit einem Beitrag in dem Band vertreten ist, würdigt im bsz-Gespräch besonders die kritischen Beiträge im Buch wie „Verlustvortrag“ von Hannes Oberlindober. „Diese wahnwitzige Generalabrechnung mit der Inhumanität des globalisierten Turbokapitalismus bringt das Problem in Form und Inhalt einfach auf den Punkt.“
Alles begann als historische Recherche für ein Forschungsseminar. Doch das Verhältnis vom Geld zu den Menschen, der Literatur und der Gegenwart ließ die Veranstalter nicht mehr los. Daher plante die Literarische Gesellschaft Bochum 2008 den Schreibwettbewerb mit dem Titel „Geld schreibt“. Gefördert wurde dieser vom Kulturbüro Bochum.

Jetzt liegen die besten 18 Wettbewerbsbeiträge in Buchform vor, und die geneigten Leser können staunend erkunden, dass jeder Mensch Geld anders sieht. Die drei jüngsten Teilnehmerinnen aus der Schreibwerkstatt der Realschule Höntrop beispielsweise vermenschlichen Geldstücke, sehen in ihnen liebesfähige Wesen, die sogar Junge bekommen können. Eine menschliche Sichtweise, die scheinbar mit dem Alter des Autors oder der Autorin schwindet. Die älteste Teilnehmerin beruft sich auf den Erfahrungsschatz von 84 Lebensjahren und weiß zu berichten, wie mühselig es ist, an materiellen Wohlstand zu gelangen. Sie verklärt oder vermenschlicht das Geld nicht, sie sieht es als leidige Notwendigkeit. Ein Motiv, das verständlicher Weise wiederholt auftaucht, oft zusammen mit Kritik an der Kälte und Härte der menschlichen Gesellschaft. Die bereits mehrfach ausgezeichnete Autorin Ivette Kunkel ist mit ihrer Geschichte „Alles überall“ Gewinnerin des Hauptpreises des Wettbewerbs. Sie nutzt das Forum, das ihr dieses Thema bietet, um Kritik an der kapitalistischen Gesellschaft zu üben, die nur scheinbar frei ist, in Wirklichkeit aber bar jeder Individualität nur noch der Wirtschaft und damit dem Geld dient. Sie stellt fest, dass die Hauptfigur nur noch auf ihre bloße physische Existenz reduziert ist, egal wo auf der Welt ihr Geld sie hingebracht hat. Wie bei einem Buch mit derart vielen Autorinnen und Autoren nicht anders zu erwarten, so finden sich natürlich auch in diesem Buch unterschiedlichste Stile: Zynistisch-realistische Texte sind genauso dabei wie experimentelle Texte und Beiträge, die eine Fusion verschiedener Genres darstellen. Vom erfahrenen Autoren bis hin zum vielversprechenden Newcomer aus Bochum – alle haben ihre Beziehung zum Geld und der Gesellschaft, die auf ihm beruht, in literarischer Form dargestellt. Es geht um all die Dinge, die man kaufen kann, um Flaschenpfand als Sozialversicherungsersatz bis hin zu Geschichten über die Liebe. Zuallererst sollte man sich aber dieses Buch kaufen!

Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung (bsz) vom 25.11.09 (Eva Rendl)

 

 

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Geld schreibt

12,90inkl. MwSt.
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Geld hat nicht nur den unmittelbaren Naturaltausch ersetzt und uns von den Einschränkungen dessen befreit, was sächlich, räumlich und zeitlich gerade vorhanden ist. Es stellt auch eine Abstraktionsleistung des menschlichen Denkens dar, geradezu eine Kunstform. Genauso wie die Künste längst ihr Eigenleben erstritten haben, konnte sich das Geldsystem verselbstständigen – dies mitunter in fataler Weise, wie ein Blick auf die Geschichte der Wirtschaftskrisen bis heute zeigt. Geld prägt unser Zusammenleben wie kaum ein anderes Medium. Dies wird auch seit Jahrhunderten in den Künsten reflektiert, besonders in der Literatur. Um herauszufinden, wie Geld unseren privaten und öffentlichen Gegenwartsalltag beeinflusst, hat die Literarische Gesellschaft Bochum 2008 einen Schreibwettbewerb durchgeführt, bei dem Autorinnen und Autoren aus dem Ballungsraum Ruhrgebiet das Geldmotiv in der offenen Form der Kurzprosa gestalten sollten. Aus den zahlreich eingesandten Beiträgen ist im vorliegenden Band eine Auswahl zusammengestellt.

 

Inhalt: Ralph Köhnen/Ulrich Schröder: Vorwort; Ivette Vivien Kunkel: Alles überall; Hannes Oberlindober: Verlustvortrag; Herman Schulte-Döinghaus: Eurozone; Katja Kulin: Eingeholt; Mischa Mangel: Ein Festmahl; Nils Beckmann: Giro Mortale; Vivien Jansen, Bianca Röhken, Meike Parys: Geldverkehr – drei Variationen; Johannes Weyland: Der Herr des Glases; Iris Schmidt: Gespenster; Stefanie Roenneke: Scott; Inge Methfessel: Mühsam ist nur der Anfang der ersten Million; Heinrich Beindorf: Canossa; Andreas Muncke: Good Error; Verena Liebers: Ansichtssache; Monika Buschey: Franziskas Vater; Matthias Hoffmann: Primo schreibt Geschichte; Carsten Marc Pfeffer: Die Felswand; Ulrich Schröder: Exorbitanz und Wahnsinn

 

Die Herausgeber:

 Ralph Köhnen (Jg. 1961), Priv.-Doz. für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Didaktik der Literatur an der Ruhr-Universität Bochum, ist auch als Kunstjournalist tätig; lebt in Bochum.

Ulrich Schröder (Jg. 1968), Dr. phil., Autor, Journalist und Dozent, studierte Skandinavistik, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft an der Ruhr-Universität und lebt ebenfalls in Bochum.

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Ist Geld eine Kunstform?

Ums Ums Geld dreht sich die Welt! Man muss es nicht mögen, aber es scheint so zu sein. Geld ist in den vergangenen Jahrhunderten immer wichtiger geworden und hat sogar Eingang in die Literatur gefunden. Grund genug für Ralph Köhnen, an der RUB ein Forschungsseminar zu diesem Thema zu veranstalten. Daraus entstand ein Schreibwettbewerb und wenig später auch ein Buch: Geld schreibt.

Seminarteilnehmer Carsten Marc Pfeffer, der ebenfalls mit einem Beitrag in dem Band vertreten ist, würdigt im bsz-Gespräch besonders die kritischen Beiträge im Buch wie „Verlustvortrag“ von Hannes Oberlindober. „Diese wahnwitzige Generalabrechnung mit der Inhumanität des globalisierten Turbokapitalismus bringt das Problem in Form und Inhalt einfach auf den Punkt.“
Alles begann als historische Recherche für ein Forschungsseminar. Doch das Verhältnis vom Geld zu den Menschen, der Literatur und der Gegenwart ließ die Veranstalter nicht mehr los. Daher plante die Literarische Gesellschaft Bochum 2008 den Schreibwettbewerb mit dem Titel „Geld schreibt“. Gefördert wurde dieser vom Kulturbüro Bochum.

Jetzt liegen die besten 18 Wettbewerbsbeiträge in Buchform vor, und die geneigten Leser können staunend erkunden, dass jeder Mensch Geld anders sieht. Die drei jüngsten Teilnehmerinnen aus der Schreibwerkstatt der Realschule Höntrop beispielsweise vermenschlichen Geldstücke, sehen in ihnen liebesfähige Wesen, die sogar Junge bekommen können. Eine menschliche Sichtweise, die scheinbar mit dem Alter des Autors oder der Autorin schwindet. Die älteste Teilnehmerin beruft sich auf den Erfahrungsschatz von 84 Lebensjahren und weiß zu berichten, wie mühselig es ist, an materiellen Wohlstand zu gelangen. Sie verklärt oder vermenschlicht das Geld nicht, sie sieht es als leidige Notwendigkeit. Ein Motiv, das verständlicher Weise wiederholt auftaucht, oft zusammen mit Kritik an der Kälte und Härte der menschlichen Gesellschaft. Die bereits mehrfach ausgezeichnete Autorin Ivette Kunkel ist mit ihrer Geschichte „Alles überall“ Gewinnerin des Hauptpreises des Wettbewerbs. Sie nutzt das Forum, das ihr dieses Thema bietet, um Kritik an der kapitalistischen Gesellschaft zu üben, die nur scheinbar frei ist, in Wirklichkeit aber bar jeder Individualität nur noch der Wirtschaft und damit dem Geld dient. Sie stellt fest, dass die Hauptfigur nur noch auf ihre bloße physische Existenz reduziert ist, egal wo auf der Welt ihr Geld sie hingebracht hat. Wie bei einem Buch mit derart vielen Autorinnen und Autoren nicht anders zu erwarten, so finden sich natürlich auch in diesem Buch unterschiedlichste Stile: Zynistisch-realistische Texte sind genauso dabei wie experimentelle Texte und Beiträge, die eine Fusion verschiedener Genres darstellen. Vom erfahrenen Autoren bis hin zum vielversprechenden Newcomer aus Bochum – alle haben ihre Beziehung zum Geld und der Gesellschaft, die auf ihm beruht, in literarischer Form dargestellt. Es geht um all die Dinge, die man kaufen kann, um Flaschenpfand als Sozialversicherungsersatz bis hin zu Geschichten über die Liebe. Zuallererst sollte man sich aber dieses Buch kaufen!

Bochumer Stadt- & Studierendenzeitung (bsz) vom 25.11.09 (Eva Rendl)

 

 


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Carl Arnold Kortum: "Jobsiade" (Auswahl).

Denn seit undenklichen Zeiten her war kein so berühmter Nachtwächter als er". Die Hauptkapitel aus dem recht kuriosen Leben des Kandidaten Hieronimus Jobs. Reprint 2004, ISBN 3-8196-0655-6, 25,5 x 18,5 cm. geb. 76 S. mit 18 Holzschnitten. € 17,90

 

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Jobsiade

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Die textliche Auswahl und Einrichtung dieser Ausgabe besorgte Kurt Dörnemann, die Holzschnitte schuf Erich Schürbusch. Dr. Carl Arnold Kortum lebte von 1770 bis 1824 als Bergarzt und Ratsherr in Bochum. Der vielseitig tätige Mann, er gehörte auch zu den letzten Alchimisten in Deutschland hinterließ mit zahlreichen anderen Schriften ein komisches Heldengedicht, die "Jobsiade". Diese trefflich illustrierte Auswahl aus mehr als 2500 Strophen, hofft Herrn Jobs in entscheidenden Stationen seines "Erdenwallens" nachdrücklichst vorzustellen und damit des Lesers "Gemüt zu froher Laune zu stimmen". Bereits zu Lebzeiten des Verfassers hatte die "Jobsiade" ob ihres herzhaften Humors und ihrer die "Kandidatenliteratur" des 18. Jh. verspottenden grotesken Reimtechnik riesigen Erfolg. Auch heute noch tauchen einzelne Kapitel in den Anthologien des deutschen Humors auf. Vorrede: "Euch und mir die Zeit zu vertreiben, Geneigte Leser! will ich itzt schreiben Eine extra feine Historiam Von Hieronimus Jobs lobesam" "Mit welchem sich in seinem Leben Viel gar Wunderbares hat begeben Und welcher sowohl in Glück als Gefahr Ein recht kurioser Hieronimus war"

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Jobsiade

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Die textliche Auswahl und Einrichtung dieser Ausgabe besorgte Kurt Dörnemann, die Holzschnitte schuf Erich Schürbusch. Dr. Carl Arnold Kortum lebte von 1770 bis 1824 als Bergarzt und Ratsherr in Bochum. Der vielseitig tätige Mann, er gehörte auch zu den letzten Alchimisten in Deutschland hinterließ mit zahlreichen anderen Schriften ein komisches Heldengedicht, die "Jobsiade". Diese trefflich illustrierte Auswahl aus mehr als 2500 Strophen, hofft Herrn Jobs in entscheidenden Stationen seines "Erdenwallens" nachdrücklichst vorzustellen und damit des Lesers "Gemüt zu froher Laune zu stimmen". Bereits zu Lebzeiten des Verfassers hatte die "Jobsiade" ob ihres herzhaften Humors und ihrer die "Kandidatenliteratur" des 18. Jh. verspottenden grotesken Reimtechnik riesigen Erfolg. Auch heute noch tauchen einzelne Kapitel in den Anthologien des deutschen Humors auf. Vorrede: "Euch und mir die Zeit zu vertreiben, Geneigte Leser! will ich itzt schreiben Eine extra feine Historiam Von Hieronimus Jobs lobesam" "Mit welchem sich in seinem Leben Viel gar Wunderbares hat begeben Und welcher sowohl in Glück als Gefahr Ein recht kurioser Hieronimus war"

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Littau, Monika:Vom Sehen und Sagen. Die Buchela.

Ein Biografieroman. ISBN 978-3-8196-0848-3, Bochum 2. überarb. Aufl. 2015, kart. 342 S. 21 x 13. cm. € 17,90

 

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Die Buchela (2. Auflage)

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Alles, was Buchela sich wünscht und liebt, scheint ihr verloren zu gehen: Der Lieblingsbruder bei einem Unfall, der Vater im 1. Weltkrieg, das ersehnte Kind stirbt bei der Geburt, und während des Nationalsozialismus wird ihre Familie wie alle Sinti und Roma als asozial und kriminell verfolgt. Die Mutter stirbt in Auschwitz. Wäre da nicht ihre Gabe, Buchela würde an diesem Leben verzweifeln. Doch ihre Vorhersage, dass Konrad Adenauer 1949 den Wahlsieg erringen wird, macht sie schlagartig berühmt. Madame Buchela wird zur Pythia von Bonn.

 

Monika Littau wurde 1955 in Dorsten geboren. Nach dem Studium der Germanistik, Geografie und Musikwissenschaft in Bochum und Münster arbeitete sie mehr als 20 Jahre in Forschung, Bildung und Kultur-/Literaturförderung, zuletzt im Kulturministerium Nordrhein-Westfalen. Sie lebt heute als freie Autorin im Ruhrgebiet und im Rheinland. Sie verfasst Lyrik, Prosa, Kinderliteratur, schrieb für Hörfunk und Bühne und veröffentlichte Sachbücher. Zuletzt erschienen das Kinderbuch Alphabetta in Alphabettanien (2007) und der Lyrikband beim überschreiten des taupunkts (2011). Vom Sehen und Sagen. Die Buchela ist ihr erster Roman. Für ihre literarische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet: Nominierung für den Deutschen und Internationalen Kurzgeschichtenwettbewerb in Arnsberg, Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler des Landes Nordrhein-Westfalen, Arbeitsstipendien des Landes Nordrhein-Westfalen und des International Writers and Translators’ Center of Rhodes (iwtcr).



Presse

Kaipesina kaipenana so beginnen südeuropäische Roma oft ihre Geschichten: Es war es war nicht. Und besser als mit diesen Worten kann man auch nicht den Biographieroman 'Vom Sehen und Sagen. Die Buchela' charakterisieren, den die ... Schriftstellerin Monika Littau jetzt veröffentlicht hat. 'Buchela': So lautet der Sinti Künstlername der RomanFigur, doch Namen hatte sie noch mehr. 'Zigeunergrete' nannte man sie in der Heimat, bürgerlich hieß sie aber Margarethe Goussanthier, geborene Meerstein. Als Pythia von Bonn wurde sie in der Nachkriegszeit bekannt. Als Hellseherin soll die Buchela als Beraterin von Konrad Adenauer und weltweit von vielen anderen Prominenten und Adeligen tätig gewesen sein. Wer und was war diese Buchela, wer und was war sie nicht? Buchela lebte zwischen Fronten, zwischen rationalem Urteil und ihrer Intuition, zwischen Verächtern und Klienten, erklärt Monika Littau: Wurde der Lächerlichkeit preisgegeben, wurde gleichzeitig verehrt. Viele Auskünfte über die Buchela, die im Jahr 1986 verstarb, hat die Autorin nur unter vier Augen erfahren. 'Ich habe akribisch Informationen gesammelt, um sie dann möglichst wieder zu vergessen, damit ich mich der Buchela nähern konnte.' So ist ein Roman entstanden, eine Fiktion, die sich so weit wie möglich an der Biographie orientiert. Auch wenn diese mehr oder weniger im Dunkeln liegt. 'Es gibt nur wenig Verbrieftes', sagt Monika Littau. Was in SintiFamilien nichts Ungewöhnliches sei: ... Selbst Ton und Filmdokumente mit Originalaufnahmen von Margarethe Goussanthier seien überwiegend tendenziös geschnitten und kommentiert. Was ist Dichtung, was ist Wahrheit? 'Es ist alles eine Mischung von beiden', musste die Autorin feststellen. ...Und so ist das Buch auch ein interessantes und spannendes Kaleidoskop deutscher Vor und Nachkriegs Geschichte.  

(MK WAZ-Dorsten 18.4.129





 



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Die Buchela (2. Auflage)

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Alles, was Buchela sich wünscht und liebt, scheint ihr verloren zu gehen: Der Lieblingsbruder bei einem Unfall, der Vater im 1. Weltkrieg, das ersehnte Kind stirbt bei der Geburt, und während des Nationalsozialismus wird ihre Familie wie alle Sinti und Roma als asozial und kriminell verfolgt. Die Mutter stirbt in Auschwitz. Wäre da nicht ihre Gabe, Buchela würde an diesem Leben verzweifeln. Doch ihre Vorhersage, dass Konrad Adenauer 1949 den Wahlsieg erringen wird, macht sie schlagartig berühmt. Madame Buchela wird zur Pythia von Bonn.

 

Monika Littau wurde 1955 in Dorsten geboren. Nach dem Studium der Germanistik, Geografie und Musikwissenschaft in Bochum und Münster arbeitete sie mehr als 20 Jahre in Forschung, Bildung und Kultur-/Literaturförderung, zuletzt im Kulturministerium Nordrhein-Westfalen. Sie lebt heute als freie Autorin im Ruhrgebiet und im Rheinland. Sie verfasst Lyrik, Prosa, Kinderliteratur, schrieb für Hörfunk und Bühne und veröffentlichte Sachbücher. Zuletzt erschienen das Kinderbuch Alphabetta in Alphabettanien (2007) und der Lyrikband beim überschreiten des taupunkts (2011). Vom Sehen und Sagen. Die Buchela ist ihr erster Roman. Für ihre literarische Arbeit wurde sie mehrfach ausgezeichnet: Nominierung für den Deutschen und Internationalen Kurzgeschichtenwettbewerb in Arnsberg, Förderpreis für junge Künstlerinnen und Künstler des Landes Nordrhein-Westfalen, Arbeitsstipendien des Landes Nordrhein-Westfalen und des International Writers and Translators’ Center of Rhodes (iwtcr).



Presse

Kaipesina kaipenana so beginnen südeuropäische Roma oft ihre Geschichten: Es war es war nicht. Und besser als mit diesen Worten kann man auch nicht den Biographieroman 'Vom Sehen und Sagen. Die Buchela' charakterisieren, den die ... Schriftstellerin Monika Littau jetzt veröffentlicht hat. 'Buchela': So lautet der Sinti Künstlername der RomanFigur, doch Namen hatte sie noch mehr. 'Zigeunergrete' nannte man sie in der Heimat, bürgerlich hieß sie aber Margarethe Goussanthier, geborene Meerstein. Als Pythia von Bonn wurde sie in der Nachkriegszeit bekannt. Als Hellseherin soll die Buchela als Beraterin von Konrad Adenauer und weltweit von vielen anderen Prominenten und Adeligen tätig gewesen sein. Wer und was war diese Buchela, wer und was war sie nicht? Buchela lebte zwischen Fronten, zwischen rationalem Urteil und ihrer Intuition, zwischen Verächtern und Klienten, erklärt Monika Littau: Wurde der Lächerlichkeit preisgegeben, wurde gleichzeitig verehrt. Viele Auskünfte über die Buchela, die im Jahr 1986 verstarb, hat die Autorin nur unter vier Augen erfahren. 'Ich habe akribisch Informationen gesammelt, um sie dann möglichst wieder zu vergessen, damit ich mich der Buchela nähern konnte.' So ist ein Roman entstanden, eine Fiktion, die sich so weit wie möglich an der Biographie orientiert. Auch wenn diese mehr oder weniger im Dunkeln liegt. 'Es gibt nur wenig Verbrieftes', sagt Monika Littau. Was in SintiFamilien nichts Ungewöhnliches sei: ... Selbst Ton und Filmdokumente mit Originalaufnahmen von Margarethe Goussanthier seien überwiegend tendenziös geschnitten und kommentiert. Was ist Dichtung, was ist Wahrheit? 'Es ist alles eine Mischung von beiden', musste die Autorin feststellen. ...Und so ist das Buch auch ein interessantes und spannendes Kaleidoskop deutscher Vor und Nachkriegs Geschichte.  

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Heinrich Peuckmann: "Der Sohn der Tänzerin".

Roman, 2008, ISBN 978-3-8196-0700-4, kart. 252 S.  € 14,90

"Olympiaroman", die Geschichte eines Fechters, der es vom zerlumpten thailändischen Straßenkind bis auf die Olympiaplanche brachte.

 

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Der Sohn der Tänzerin

Ein Deutscher verliebt sich in eine thailändische Tänzerin und heiratet sie. Ihren halbverhungerten Sohn adoptiert er. Die Frau verlässt ihn wieder, der Sohn aber bleibt und es entwickelt sich eine wunderbare Vater - Sohn Beziehung. Am Ende feiern beide im Fechtsport große Triumphe. Die Personen, ihre Gedanken und Gefühle sind erfunden. Aber beim Handlungsgerüst dieses ebenso spannenden wie anrührenden Romans hat sich der Autor von den Erlebnissen des Koblenzers Erik Kothny und seines Sohnes Wiradech ("Willi") leiten lassen, der bei der Olympiade in Sydney zwei Bronzemedaillen für das deutsche Teamm gewann. Mit dem entscheidenden Olympiakampf beginnt auch der Roman, bevor im Rückblick der lange Weg erzählt wird, der Vater und Sohn bis hierher geführt hat. Es ist eine Liebesgeschichte, dazu ein Roman über Thailand, ein Sportbuch und vor allem eine beeindruckende Vater-Sohn-Geschichte in einer Zeit, in der Väter immer mehr aus dem Erziehungsprozess verchwinden.

 

Heinrich Peuckmann:

Heinrich Peuckmann wurde 1949 in Kamen geboren, wo er noch immer lebt. Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie. Abitur in Unna, Studium der Germanistik, ev. Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum. Lehrer an einem Gymnasium. Peuckmann ist verheiratet und hat drei Söhne.
Seine literarische Arbeit ist sehr vielfältig. Er schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Hörspiele, Essays, Theaterstücke, Glossen, pädagogische Artikel. Kleinere Arbeiten auch für das Fernsehen. Peuckmann ist Mitglied im PEN, im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Krimiautorenvereinigung “Das Syndikat"

Zur Autorenhomepage: Heinrich Peuckmann

 

Pressestimmen

Die tollsten Geschichten schreibt immer noch das Leben. Zum Beispiel die eines Mannes, der eine Tänzerin aus Thailand heiratet. Die Ehe zerbricht. Doch sein Glück findet er in der Erziehung der zwei thailändischen Adoptivsöhne, von denen der eine schließlich zwei Bronzemedaillen im Säbelfechten gewinnt. ... Heinrich Peuckmann hat die Geschichte aufgeschrieben - mit einigen dichterischen Freiheiten, versteht sich. ...Die Handlung aber ist wirklich passiert...im wirklichen Leben ist Wiradech Kothny inzwiscehn selbst Vater und ein Säbelfechter mit Welterfolg. Willi hilft heißt seine Aktion für Tsunami-Opfer. ...gerade ist die Familie nach Peking geflogen - hoffentlich auf Medaillenkurs! (Ruhr-Nachrichten 7.8.2008)

....vielmehr ist das eine Liebesgeschichte, dazu ein Roman über Thailand, vor allem aber eine beeindruckende Vater-Sohn-Geschichte.... Es handelt sich hier natürlich um einen Roman, nicht um eine Biografie, stellt der zweifache Bronzemedaillengewinneer Willi Kothny zu dem neuen Buch fest. (Westfälische Rundschau 25.5. 2008)

Diese Vater-Sohn- sowie Liebesgeschichte erzählt, wie aus einem hässlichen Jungen ein Olympiakämpfer wird... Zwar sind die Namen fiktiv, aber Vorbilder für die Helden des Romans waren Erik Kothny und sein erfolgreicher Sohn. Der Juniorenweltmeiseter holte bei den Asia-Spielen die Bronzemedaille und zweifach Bronze bei den Olympischen Spielen.... (Westdeutsche Allgemeine 20.5.08)

 

 

 

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Ein Deutscher verliebt sich in eine thailändische Tänzerin und heiratet sie. Ihren halbverhungerten Sohn adoptiert er. Die Frau verlässt ihn wieder, der Sohn aber bleibt und es entwickelt sich eine wunderbare Vater - Sohn Beziehung. Am Ende feiern beide im Fechtsport große Triumphe. Die Personen, ihre Gedanken und Gefühle sind erfunden. Aber beim Handlungsgerüst dieses ebenso spannenden wie anrührenden Romans hat sich der Autor von den Erlebnissen des Koblenzers Erik Kothny und seines Sohnes Wiradech ("Willi") leiten lassen, der bei der Olympiade in Sydney zwei Bronzemedaillen für das deutsche Teamm gewann. Mit dem entscheidenden Olympiakampf beginnt auch der Roman, bevor im Rückblick der lange Weg erzählt wird, der Vater und Sohn bis hierher geführt hat. Es ist eine Liebesgeschichte, dazu ein Roman über Thailand, ein Sportbuch und vor allem eine beeindruckende Vater-Sohn-Geschichte in einer Zeit, in der Väter immer mehr aus dem Erziehungsprozess verchwinden.

 

Heinrich Peuckmann:

Heinrich Peuckmann wurde 1949 in Kamen geboren, wo er noch immer lebt. Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie. Abitur in Unna, Studium der Germanistik, ev. Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum. Lehrer an einem Gymnasium. Peuckmann ist verheiratet und hat drei Söhne.
Seine literarische Arbeit ist sehr vielfältig. Er schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Hörspiele, Essays, Theaterstücke, Glossen, pädagogische Artikel. Kleinere Arbeiten auch für das Fernsehen. Peuckmann ist Mitglied im PEN, im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Krimiautorenvereinigung “Das Syndikat"

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Pressestimmen

Die tollsten Geschichten schreibt immer noch das Leben. Zum Beispiel die eines Mannes, der eine Tänzerin aus Thailand heiratet. Die Ehe zerbricht. Doch sein Glück findet er in der Erziehung der zwei thailändischen Adoptivsöhne, von denen der eine schließlich zwei Bronzemedaillen im Säbelfechten gewinnt. ... Heinrich Peuckmann hat die Geschichte aufgeschrieben - mit einigen dichterischen Freiheiten, versteht sich. ...Die Handlung aber ist wirklich passiert...im wirklichen Leben ist Wiradech Kothny inzwiscehn selbst Vater und ein Säbelfechter mit Welterfolg. Willi hilft heißt seine Aktion für Tsunami-Opfer. ...gerade ist die Familie nach Peking geflogen - hoffentlich auf Medaillenkurs! (Ruhr-Nachrichten 7.8.2008)

....vielmehr ist das eine Liebesgeschichte, dazu ein Roman über Thailand, vor allem aber eine beeindruckende Vater-Sohn-Geschichte.... Es handelt sich hier natürlich um einen Roman, nicht um eine Biografie, stellt der zweifache Bronzemedaillengewinneer Willi Kothny zu dem neuen Buch fest. (Westfälische Rundschau 25.5. 2008)

Diese Vater-Sohn- sowie Liebesgeschichte erzählt, wie aus einem hässlichen Jungen ein Olympiakämpfer wird... Zwar sind die Namen fiktiv, aber Vorbilder für die Helden des Romans waren Erik Kothny und sein erfolgreicher Sohn. Der Juniorenweltmeiseter holte bei den Asia-Spielen die Bronzemedaille und zweifach Bronze bei den Olympischen Spielen.... (Westdeutsche Allgemeine 20.5.08)

 

 

 


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Heinrich Peuckmann: "Der Vorwärtsfahrer".

Erzählungen, 2009, ISBN 978-3-8196-0724-0, kart. 128 S.  € 12,90

 

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Der Vorwärtsfahrer

Inhalt: Der Lügenbaron; Frisörbesuch; Der Vorwärtsfahrer; Der Reiseschüler; Der Wurf mit dem Schneeball; Die versteckten Ostereier; Der Schuss durch das Fenster; Der Blick meiner Großmutter; Vofi-Feten; Unser Bertel; Die Bank auf dem Friedhof; Das Stipendium; Das Versteck im Keller. Manchmal humorvoll, manchmal bittersüß oder tieftraurig erzählt Heinrich Peuckmann in seinen neuen, autobiographisch gefärbten Erzählungen bewegende Geschichten, die vor dem Hintergrund des Ruhrgebietes spielen. Manche schildern ungewöhnliche Begegnungen, in einigen gewinnt er dem Alltag die komischen Seiten ab, in anderen die traurigen. In jedem Falle sind es lesenswerte und sehr unterhaltsame Erzählungen, in denen sich der Leser wieder finden kann.

 

Heinrich Peuckmann:

Heinrich Peuckmann wurde 1949 in Kamen geboren, wo er noch immer lebt. Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie. Abitur in Unna, Studium der Germanistik, ev. Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum.
Lehrer an einem Gymnasium. Peuckmann ist verheiratet und hat drei Söhne.
Seine literarische Arbeit ist sehr vielfältig. Er schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Hörspiele, Essays, Theaterstücke, Glossen, pädagogische Artikel. Kleinere Arbeiten auch für das Fernsehen. Peuckmann ist Mitglied im PEN, im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Krimiautorenvereinigung “Das Syndikat".

Heinrich Peuckmann im WAZ Interview mit Nadine Albach 4.8.09:

Worte sind seine Welt. Das war schon in der Schule so, bei den pubertären Liebesgedichten. Und das ist noch heute so, nach mindestens 40 Büchern, Hörspielen, Theaterstücken und sogar zwei Opernlibretti: Heinrich Peuckmann ist 60 Jahre alt geworden und hat sich konsequent Worte zum Geschenk gemacht.

»Für meine Tante ... war die Sache rätselhaft. Einen Schriftsteller, dessen Bücher in Zeitungen besprochen, dessen Texte im Radio vorgelesen wurden, hatte es noch nie in unserer Familie gegeben. Verwundert, vielleicht auch ein wenig ironisch, sah sie mich eines Tages an.«

Von sich zu erzählen, „Ich” zu schreiben - das hat Heinrich Peuckmann noch nie Probleme bereitet. „Ich muss mit mir im Reinen sein, dann mach ich das.” Also hat er für „Der Vorwärtsfahrer” Geschichten zusammengetragen, die er im Laufe der Jahre über eigene Erlebnisse verfasst hat, mal lustig, dann tieftraurig.

Herkunft: Bergarbeiterfamilie

Peuckmann erzählt von seiner Herkunft aus einer Bergarbeiterfamilie, die ihn, das schreibende Kuriosum, nicht unbedingt unterstützte - während in der Schule immer ein Lehrer war, der schrieb und ermutigte. Er erzählt von seinem Vater, der im Zweiten Weltkrieg desertierte, vom plötzlichen Tod eines südafrikanischen Autoren, aber auch vom Frisörbesuch. Dass er seine eigene Familie thematisiere, störe die nicht: „Die freuen sich, dass der Alte wieder ein Buch fertig hat”, sagt er über seine Söhne.

Meinung sagen macht frei

Peuckmann steht zu sich, steht zu seiner Meinung. „Das macht frei.”...

 

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Der Vorwärtsfahrer

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Inhalt: Der Lügenbaron; Frisörbesuch; Der Vorwärtsfahrer; Der Reiseschüler; Der Wurf mit dem Schneeball; Die versteckten Ostereier; Der Schuss durch das Fenster; Der Blick meiner Großmutter; Vofi-Feten; Unser Bertel; Die Bank auf dem Friedhof; Das Stipendium; Das Versteck im Keller. Manchmal humorvoll, manchmal bittersüß oder tieftraurig erzählt Heinrich Peuckmann in seinen neuen, autobiographisch gefärbten Erzählungen bewegende Geschichten, die vor dem Hintergrund des Ruhrgebietes spielen. Manche schildern ungewöhnliche Begegnungen, in einigen gewinnt er dem Alltag die komischen Seiten ab, in anderen die traurigen. In jedem Falle sind es lesenswerte und sehr unterhaltsame Erzählungen, in denen sich der Leser wieder finden kann.

 

Heinrich Peuckmann:

Heinrich Peuckmann wurde 1949 in Kamen geboren, wo er noch immer lebt. Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie. Abitur in Unna, Studium der Germanistik, ev. Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum.
Lehrer an einem Gymnasium. Peuckmann ist verheiratet und hat drei Söhne.
Seine literarische Arbeit ist sehr vielfältig. Er schreibt Romane, Erzählungen, Gedichte, Hörspiele, Essays, Theaterstücke, Glossen, pädagogische Artikel. Kleinere Arbeiten auch für das Fernsehen. Peuckmann ist Mitglied im PEN, im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Krimiautorenvereinigung “Das Syndikat".

Heinrich Peuckmann im WAZ Interview mit Nadine Albach 4.8.09:

Worte sind seine Welt. Das war schon in der Schule so, bei den pubertären Liebesgedichten. Und das ist noch heute so, nach mindestens 40 Büchern, Hörspielen, Theaterstücken und sogar zwei Opernlibretti: Heinrich Peuckmann ist 60 Jahre alt geworden und hat sich konsequent Worte zum Geschenk gemacht.

»Für meine Tante ... war die Sache rätselhaft. Einen Schriftsteller, dessen Bücher in Zeitungen besprochen, dessen Texte im Radio vorgelesen wurden, hatte es noch nie in unserer Familie gegeben. Verwundert, vielleicht auch ein wenig ironisch, sah sie mich eines Tages an.«

Von sich zu erzählen, „Ich” zu schreiben - das hat Heinrich Peuckmann noch nie Probleme bereitet. „Ich muss mit mir im Reinen sein, dann mach ich das.” Also hat er für „Der Vorwärtsfahrer” Geschichten zusammengetragen, die er im Laufe der Jahre über eigene Erlebnisse verfasst hat, mal lustig, dann tieftraurig.

Herkunft: Bergarbeiterfamilie

Peuckmann erzählt von seiner Herkunft aus einer Bergarbeiterfamilie, die ihn, das schreibende Kuriosum, nicht unbedingt unterstützte - während in der Schule immer ein Lehrer war, der schrieb und ermutigte. Er erzählt von seinem Vater, der im Zweiten Weltkrieg desertierte, vom plötzlichen Tod eines südafrikanischen Autoren, aber auch vom Frisörbesuch. Dass er seine eigene Familie thematisiere, störe die nicht: „Die freuen sich, dass der Alte wieder ein Buch fertig hat”, sagt er über seine Söhne.

Meinung sagen macht frei

Peuckmann steht zu sich, steht zu seiner Meinung. „Das macht frei.”...

 

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Rieck, Heide/Grotjahn, Friedrich (Hrsg): Die Briefe, meine, lasest Du im Schlaf

Literatur von Ufer zu Ufer, Письма мои читал ты во сне. Lyrik & Prosa (Deutsch -Russisch) Im Auftrag der Bochumer Literaten herausgegeben, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0837-7, kt. 21 x 14,5 cm. 208. S. € 19,90

 

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Heide Rieck: "Herzverlies".

17 Episoden von Trost und Liederlichkeit. Literarische Portraits und Reisebilder mit einer Einführung von Hugo Ernst Käufer, 2006,ISBN 978-3-8196-0673-1, kart. 288 S.   € 14,90

 

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Herzverlies

Unter dem poetisch stimmungsvollen Titel "Herzverlies"legt Heide Rieck 23 Erzählungen, Portraits und Reisebilder vor, die in der Vielseitigkeit ihrer Themen und Formen überraschen. Das sind keine Geschichten, die vorwiegend auf Unterhaltung aus sind, sondern hier kommen Ausdruck und Genauigkeit der Sprache zu ihrem Recht, aber auch die Freude am Fabulieren. Häufig sind ihre Texte Verwandlungsgeschichten, die das Leben eines Menschen total verändern. Ein leiser, skurriler Humoir fördert immer wieder die Lust zum Weiterlesen. Vor allem begegnen uns starke (schwache) Frauen, deren Stärke aus ihrem Scheitern erwächst. So stolpert z.B Don Quijote unter der Frauenmaske der Hella Querbein durch den wunderlichen Alltag unserer Zeit. Diese Prosa wird jeden fesseln, der sich auf sie einlässt.  Heide Riecks Geschichten sind ein Kammerspiel fein gewobener Prosa, die beim Leser ein wohliges Gefühl von Sprache verbreiten. In ihren Erzählungen verschwimmen die Grenzen zwischen Lyrik und Prosa auf beeindruckende Weise und mit subtiler Intensität, wobei es häufig um Verwandlungen geht, die das Leben eines Menschen völlig umkrempeln. So verwandelt sich der Liebeskranke in eine Schildkröte und ein ehemaliger Postbeamter sortiert sein Leben in die vielen Fächer eines großen Kubus. Das Buch bietet keine leichte Lektüre für zwischendurch, sondern steckt voller formal gelungener und inhaltlich überraschender Geschichten, die nachdenklich zu stimmen vermöge

 

Heide Rieck: *1941 in Stettin, lebt und arbeitet in Bochum, studierte in Köln Pädagogik und Schauspiel und gründete dort eine Studentenbühne, an der ihr erstes Stück aufgeführt wurde. Mit dem Schwerpunkt Theaterpädagogik lehrte sie an verschiedenen Schulen im Ruhrgebiet und in Frankreich, bevor sie sich ganz der schriftstellerischen Arbeit widmete. Auszeichnungen: Lyrik im Pott, Oberhausen (1989).

 

Pressestimmen

Ein wohliges Gefühl von Sprache! In den kurzen Geschichten dieses Bandes verschwimmen die Grenzen zwischen Lyrik und Prosa auf beeindruckende Weise und mit einer subtilen Intensität, wie es nur jemand zustande zu bringen vermag, dem die Sprache zum Freund geworden ist, zu einem Verbündeten im Kampf für das Schöne... Besonders anrührend ist die Episode, in der die kleine Anna auf ihrem roten Dreirad eine Reise um die ganze Welt antritt, um ihrem verstorbenen Opa wieder nahe sein zu können. (Westdeutsche Allgemeine 19.10.06)

"Die Erinnerung an meine frühe Kindheit gleicht schwimmenden Inseln auf einem schwarzen See. Taucht eine Insel ins Licht, andere neigen sich, halte ich inne. Tückisch der See", so beginnt die kleine Geschichte "Fluchtspur"... Heide Rieck schreibt hier ihre Erlebnisse auf, die sie als Vierjährige auf der Flucht ... sammeln musste.... Insgesamt bietet das Buch keine leichte Lektüre für zwischendurch, sondern steckt voller formal gelungener und inhaltlich überraschender Geschichten, die nachdenklich zu stimmen vermögen. (Westdeutsche Allgemeine 17.11.2006)

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Unter dem poetisch stimmungsvollen Titel "Herzverlies"legt Heide Rieck 23 Erzählungen, Portraits und Reisebilder vor, die in der Vielseitigkeit ihrer Themen und Formen überraschen. Das sind keine Geschichten, die vorwiegend auf Unterhaltung aus sind, sondern hier kommen Ausdruck und Genauigkeit der Sprache zu ihrem Recht, aber auch die Freude am Fabulieren. Häufig sind ihre Texte Verwandlungsgeschichten, die das Leben eines Menschen total verändern. Ein leiser, skurriler Humoir fördert immer wieder die Lust zum Weiterlesen. Vor allem begegnen uns starke (schwache) Frauen, deren Stärke aus ihrem Scheitern erwächst. So stolpert z.B Don Quijote unter der Frauenmaske der Hella Querbein durch den wunderlichen Alltag unserer Zeit. Diese Prosa wird jeden fesseln, der sich auf sie einlässt.  Heide Riecks Geschichten sind ein Kammerspiel fein gewobener Prosa, die beim Leser ein wohliges Gefühl von Sprache verbreiten. In ihren Erzählungen verschwimmen die Grenzen zwischen Lyrik und Prosa auf beeindruckende Weise und mit subtiler Intensität, wobei es häufig um Verwandlungen geht, die das Leben eines Menschen völlig umkrempeln. So verwandelt sich der Liebeskranke in eine Schildkröte und ein ehemaliger Postbeamter sortiert sein Leben in die vielen Fächer eines großen Kubus. Das Buch bietet keine leichte Lektüre für zwischendurch, sondern steckt voller formal gelungener und inhaltlich überraschender Geschichten, die nachdenklich zu stimmen vermöge

 

Heide Rieck: *1941 in Stettin, lebt und arbeitet in Bochum, studierte in Köln Pädagogik und Schauspiel und gründete dort eine Studentenbühne, an der ihr erstes Stück aufgeführt wurde. Mit dem Schwerpunkt Theaterpädagogik lehrte sie an verschiedenen Schulen im Ruhrgebiet und in Frankreich, bevor sie sich ganz der schriftstellerischen Arbeit widmete. Auszeichnungen: Lyrik im Pott, Oberhausen (1989).

 

Pressestimmen

Ein wohliges Gefühl von Sprache! In den kurzen Geschichten dieses Bandes verschwimmen die Grenzen zwischen Lyrik und Prosa auf beeindruckende Weise und mit einer subtilen Intensität, wie es nur jemand zustande zu bringen vermag, dem die Sprache zum Freund geworden ist, zu einem Verbündeten im Kampf für das Schöne... Besonders anrührend ist die Episode, in der die kleine Anna auf ihrem roten Dreirad eine Reise um die ganze Welt antritt, um ihrem verstorbenen Opa wieder nahe sein zu können. (Westdeutsche Allgemeine 19.10.06)

"Die Erinnerung an meine frühe Kindheit gleicht schwimmenden Inseln auf einem schwarzen See. Taucht eine Insel ins Licht, andere neigen sich, halte ich inne. Tückisch der See", so beginnt die kleine Geschichte "Fluchtspur"... Heide Rieck schreibt hier ihre Erlebnisse auf, die sie als Vierjährige auf der Flucht ... sammeln musste.... Insgesamt bietet das Buch keine leichte Lektüre für zwischendurch, sondern steckt voller formal gelungener und inhaltlich überraschender Geschichten, die nachdenklich zu stimmen vermögen. (Westdeutsche Allgemeine 17.11.2006)


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Wulf, Heike: Am Abgrund ist die Aussicht schöner!

Erzählungen, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0783-7, kart. 19 x 12 cm .104 S.€ 12,90

 

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Am Abgrund ist die Aussicht schöner

Am Abgrund ist die Aussicht schöner: Kurzgeschichten am Rande des Abgrunds und darüber hinaus - erzählt in atemlos, knapper Diktion - sind das Thema der Erzählungen von Heike Wulf. Einfühlsam, mit großer Kunstfertigkeit und sensibler Beobachtungsgabe zeichnet sie Menschen in Grenzsituationen, manchmal mit Humor und einem Augenzwinkern, häufig aber auch mit tödlicher Konsequenz. Die Autorin beschäftigt sich mit dem, was im Verborgenen liegt? Was sie umtreibt ist die Frage, was geht in den Opfern, was in den Tätern vor. Dabei spricht sie deutlich und mit krassen Worten aus, was für viele tabu ist. Jeder Blick über den Abgrund eröffnet neue Wege. Noch weit entfernt vielleicht, aber sie sind da. Wage ich einen großen Schritt? Finde ich einen neuen Weg? Bleibe ich stehen? Oder stürze ich in die Tiefe? 

 

Heike Wulf: * 1967 brennt für die Literatur. Lesen und Schreiben ist für sie kein Hobby, sondern Leidenschaft. Sie moderiert Lesebühnen, hat etliche Veröffentlichungen, ist Herausgeberin einer Ruhrpott-Anthologie, arbeitet als Redakteurin und ist Dozentin von Vortrags- und Schreibwerkstätten. Außerdem entwickelt sie Konzepte für Lesungen und Literaturveranstaltungen.

Homepage Heike Wulf

 

Vorwort:

 

Flüchtige Begegnungen, ein harmloser Start in den Winterurlaub, begehrliche Blicke. Alltagssituationen, dem Leben entlehnt und dennoch so viel anders.

Heike Wulf schafft Sprachminiaturen mit scharfer Konturierung. Sie hinterfragt und leuchtet die Abgründe der menschlichen Seele aus. Sie tut es chirurgisch präzise und mit einer atemberaubenden Dramaturgie. Fast beiläufig rührt sie an Tabus, lakonisch und punktgenau.

Ihre Geschichten – ein Stakkato aus Einfällen und Wendungen. Kein Wort ist verschwendet. Der Leser taucht ein, wird vom Sog der Geschichte gepackt und wieder ausgespien, noch verwirrt von tiefschwarzen Gedanken und Mordlust, die das zarte Gespinst der Erzählkomposition durchtränken.

Atem holen, erst einmal Atem holen, bevor man sich der nächsten Überschrift nähert.

Mit Heike Wulfs Erzählband begibt man sich in das Reich des Außergewöhnlichen, denn eines muss man wissen: Heike Wulf mordet einfach schrecklich gerne – und sie tut es meisterlich.

Achim Albrecht

Autor

 

Presse:

Meistens ist es der letzte Satz, der einem endgültig den Boden unter den Füßen wegreißt: Opfer werden zu Tätern, Freunde zu Feinden, Mütter zu Mördern. In den minimalistisch erzählten Kurzgeschichten von Heike Wulf zerbrechen Beziehungen in totsicherer Regelmäßigkeit.

"Am Abgrund ist die Aussicht schöner" heißt der kleine, unscheinbare Band, dessen Innenleben dramatische Einblicke in die Untiefen der Seele gewährt. Die Dortmunder Autorin schaut nicht nur hinter den nächsten Gartenzaun, sie schaut Menschen ins Gemüt, blickt dunkle Kellertreppen hinab, taucht stets für einen kurzen Moment in extreme Leben ein. Heike Wulf führt ihre Leser an den Rand des Abgrunds - und darüber hinaus.
Heike Wulf: Am Abgrund ist die Aussicht schöner, Universitätsverlag Brockmeyer, 12,90 Euro

Ruhr-Nachrichten 18.4.11 tib

 

Die WAZ-Bochum schrieb am 7.4.11:

Heike Wulfs Geschichten sind zwar hoffungslos blutrünstig, halten aber zum Glück Abstand von den üblichen Krimi-Klischees. Vielmehr muss man bei diesen kurz, knapp und kunstvoll formulierten Mordstaten auch schon mal "um die Ecke denken". Mit sensibler Beobachtungsgabe zeichnet Heike Wulf ungewöhnliche Menschen-Portraits in Ausnahmesituationen

 

Leserstimmen:

Ich habe gerade die erste Geschichte aus ihrem Buch auf der Verlagsseite gelesen. Mein Fazit: GENIAL!!! Macht süchtig. LEBEN PUR – eben am Abgrund.

Frauke Gorontzi



Erst einmal ein großes Lob für Deine Kurzgeschichtensammlung. Sie sind alle gut, und das kann man nicht von jeder Geschichtensammlung sagen!
Zu meiner Lieblingsgeschichte habe ich spontan „Gestohlene Stunden“ ernannt, knapp gefolgt von „Spirit“. Auf jeden Fall hat mir die Leserei so viel Spaß gemacht, dass ich die halbe Nacht durchgemacht habe.

Christian Dreyer



"Ich liebe Kurzkrimis und konnte bei der Leseprobe gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch werde ich mir erstens kaufen und zweitens weiterempfehlen. Den Buchtitel finde ich übrigens genial.
Ortrud Battenberg



Heike Wulf hat eine wunderbare Art zu schreiben und den Leser bzw. die Leserin in ihren Bann zu ziehen. Ihre Kurzgeschichten sind spannend, lustig, traurig, mitreißend, einfühlsam und teilweise findet man sich selber oder auch selbst gemachte Erfahrungen wieder, sie können aber auch sehr erschreckend sein ob der dahinter steckenden Wahrheit. Man hat das Gefühl, in den Geschichten zu versinken, sie sind so vielschichtig. Es macht süchtig eine Kurzgeschichte nach der anderen zu lesen, teilweise muss man jedoch zwischendurch durchatmen und Luft holen und sich frei für eine weitere Geschichte machen.
Für jeden empfehlenswert, egal ob Mann oder Frau.

Ursula Kemper



 

 

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Am Abgrund ist die Aussicht schöner

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Am Abgrund ist die Aussicht schöner: Kurzgeschichten am Rande des Abgrunds und darüber hinaus - erzählt in atemlos, knapper Diktion - sind das Thema der Erzählungen von Heike Wulf. Einfühlsam, mit großer Kunstfertigkeit und sensibler Beobachtungsgabe zeichnet sie Menschen in Grenzsituationen, manchmal mit Humor und einem Augenzwinkern, häufig aber auch mit tödlicher Konsequenz. Die Autorin beschäftigt sich mit dem, was im Verborgenen liegt? Was sie umtreibt ist die Frage, was geht in den Opfern, was in den Tätern vor. Dabei spricht sie deutlich und mit krassen Worten aus, was für viele tabu ist. Jeder Blick über den Abgrund eröffnet neue Wege. Noch weit entfernt vielleicht, aber sie sind da. Wage ich einen großen Schritt? Finde ich einen neuen Weg? Bleibe ich stehen? Oder stürze ich in die Tiefe? 

 

Heike Wulf: * 1967 brennt für die Literatur. Lesen und Schreiben ist für sie kein Hobby, sondern Leidenschaft. Sie moderiert Lesebühnen, hat etliche Veröffentlichungen, ist Herausgeberin einer Ruhrpott-Anthologie, arbeitet als Redakteurin und ist Dozentin von Vortrags- und Schreibwerkstätten. Außerdem entwickelt sie Konzepte für Lesungen und Literaturveranstaltungen.

Homepage Heike Wulf

 

Vorwort:

 

Flüchtige Begegnungen, ein harmloser Start in den Winterurlaub, begehrliche Blicke. Alltagssituationen, dem Leben entlehnt und dennoch so viel anders.

Heike Wulf schafft Sprachminiaturen mit scharfer Konturierung. Sie hinterfragt und leuchtet die Abgründe der menschlichen Seele aus. Sie tut es chirurgisch präzise und mit einer atemberaubenden Dramaturgie. Fast beiläufig rührt sie an Tabus, lakonisch und punktgenau.

Ihre Geschichten – ein Stakkato aus Einfällen und Wendungen. Kein Wort ist verschwendet. Der Leser taucht ein, wird vom Sog der Geschichte gepackt und wieder ausgespien, noch verwirrt von tiefschwarzen Gedanken und Mordlust, die das zarte Gespinst der Erzählkomposition durchtränken.

Atem holen, erst einmal Atem holen, bevor man sich der nächsten Überschrift nähert.

Mit Heike Wulfs Erzählband begibt man sich in das Reich des Außergewöhnlichen, denn eines muss man wissen: Heike Wulf mordet einfach schrecklich gerne – und sie tut es meisterlich.

Achim Albrecht

Autor

 

Presse:

Meistens ist es der letzte Satz, der einem endgültig den Boden unter den Füßen wegreißt: Opfer werden zu Tätern, Freunde zu Feinden, Mütter zu Mördern. In den minimalistisch erzählten Kurzgeschichten von Heike Wulf zerbrechen Beziehungen in totsicherer Regelmäßigkeit.

"Am Abgrund ist die Aussicht schöner" heißt der kleine, unscheinbare Band, dessen Innenleben dramatische Einblicke in die Untiefen der Seele gewährt. Die Dortmunder Autorin schaut nicht nur hinter den nächsten Gartenzaun, sie schaut Menschen ins Gemüt, blickt dunkle Kellertreppen hinab, taucht stets für einen kurzen Moment in extreme Leben ein. Heike Wulf führt ihre Leser an den Rand des Abgrunds - und darüber hinaus.
Heike Wulf: Am Abgrund ist die Aussicht schöner, Universitätsverlag Brockmeyer, 12,90 Euro

Ruhr-Nachrichten 18.4.11 tib

 

Die WAZ-Bochum schrieb am 7.4.11:

Heike Wulfs Geschichten sind zwar hoffungslos blutrünstig, halten aber zum Glück Abstand von den üblichen Krimi-Klischees. Vielmehr muss man bei diesen kurz, knapp und kunstvoll formulierten Mordstaten auch schon mal "um die Ecke denken". Mit sensibler Beobachtungsgabe zeichnet Heike Wulf ungewöhnliche Menschen-Portraits in Ausnahmesituationen

 

Leserstimmen:

Ich habe gerade die erste Geschichte aus ihrem Buch auf der Verlagsseite gelesen. Mein Fazit: GENIAL!!! Macht süchtig. LEBEN PUR – eben am Abgrund.

Frauke Gorontzi



Erst einmal ein großes Lob für Deine Kurzgeschichtensammlung. Sie sind alle gut, und das kann man nicht von jeder Geschichtensammlung sagen!
Zu meiner Lieblingsgeschichte habe ich spontan „Gestohlene Stunden“ ernannt, knapp gefolgt von „Spirit“. Auf jeden Fall hat mir die Leserei so viel Spaß gemacht, dass ich die halbe Nacht durchgemacht habe.

Christian Dreyer



"Ich liebe Kurzkrimis und konnte bei der Leseprobe gar nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch werde ich mir erstens kaufen und zweitens weiterempfehlen. Den Buchtitel finde ich übrigens genial.
Ortrud Battenberg



Heike Wulf hat eine wunderbare Art zu schreiben und den Leser bzw. die Leserin in ihren Bann zu ziehen. Ihre Kurzgeschichten sind spannend, lustig, traurig, mitreißend, einfühlsam und teilweise findet man sich selber oder auch selbst gemachte Erfahrungen wieder, sie können aber auch sehr erschreckend sein ob der dahinter steckenden Wahrheit. Man hat das Gefühl, in den Geschichten zu versinken, sie sind so vielschichtig. Es macht süchtig eine Kurzgeschichte nach der anderen zu lesen, teilweise muss man jedoch zwischendurch durchatmen und Luft holen und sich frei für eine weitere Geschichte machen.
Für jeden empfehlenswert, egal ob Mann oder Frau.

Ursula Kemper



 

 


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