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Dieter Treeck

Hier finden Sie einige satirische Texte z.B. über die Eventkultur, den Weihnachtshype oder die Jammerdeutschen!

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Hansen, Klaus: Die Hochschule als komischer Ort.

Humoreske Annotationen. Zwei Beiträge zum Abschied von der Hochschule, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0920-6, kart. 21 x 14,5 cm, 64 S. 18 Abb.€ 9,90

 

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Die Hochschule als komischer Ort

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In der Sonderwelt von Forschung und Lehre stellt der „zerstreute Professor“ eine berühmte Witzfigur dar. Etwas versponnen und geistesabwesend, findet er sich im normalen Alltag nur schwer zurecht. Alexander Kosenina hat ihm mit seinem Buch „Gelehrte Narren“ (2003) ein beeindruckendes Denkmal gesetzt. Das Buch ist auch ein Loblied auf den skurrilen Exzentriker im Professorenamt, der das ungebändigte, oft regellose und flanierende Denken pflegt. Ein Typus des Eigenbrötlers, der heute vom versierten Netzwerker und dem in den Windkanälen spätkapitalistischer Trends und Driften geschmeidig gemachten Wissenschaftskaufmann verdrängt wird. Die Folgen für die intellektuelle Kultur der Universität sind absehbar. Sie wird zur University of Adapted Sciences, zur Hochschule der angepassten Wissenschaften.

 

Klaus Hansen: Jg. 1948, Dr. phil. Berufliche Stationen: Akademiedozent für politische Ideengeschichte; Leiter der Theodor-Heuss-Akademie (Gummersbach); Regierungsdirektor im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums (Bonn); von 1996 bis 2013 Professor an der Hochschule Niederrhein. Im Studiengang Soziale Arbeit vertrat er die Lehrgebiete Politikwissenschaft und politische Bildung; im Studiengang Kulturpädagogik die Kommunikationswissenschaft und Bildungsforschung und, als künstlerisches Übungsfach, das kreative Schreiben.

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In der Sonderwelt von Forschung und Lehre stellt der „zerstreute Professor“ eine berühmte Witzfigur dar. Etwas versponnen und geistesabwesend, findet er sich im normalen Alltag nur schwer zurecht. Alexander Kosenina hat ihm mit seinem Buch „Gelehrte Narren“ (2003) ein beeindruckendes Denkmal gesetzt. Das Buch ist auch ein Loblied auf den skurrilen Exzentriker im Professorenamt, der das ungebändigte, oft regellose und flanierende Denken pflegt. Ein Typus des Eigenbrötlers, der heute vom versierten Netzwerker und dem in den Windkanälen spätkapitalistischer Trends und Driften geschmeidig gemachten Wissenschaftskaufmann verdrängt wird. Die Folgen für die intellektuelle Kultur der Universität sind absehbar. Sie wird zur University of Adapted Sciences, zur Hochschule der angepassten Wissenschaften.

 

Klaus Hansen: Jg. 1948, Dr. phil. Berufliche Stationen: Akademiedozent für politische Ideengeschichte; Leiter der Theodor-Heuss-Akademie (Gummersbach); Regierungsdirektor im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums (Bonn); von 1996 bis 2013 Professor an der Hochschule Niederrhein. Im Studiengang Soziale Arbeit vertrat er die Lehrgebiete Politikwissenschaft und politische Bildung; im Studiengang Kulturpädagogik die Kommunikationswissenschaft und Bildungsforschung und, als künstlerisches Übungsfach, das kreative Schreiben.


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Käufer, Hugo Ernst: Retter der Nation.

Satiren mit Zeichnungen von Artur Crmer-acre, Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0753-0, kart. 56 S   € 9,90

 

 

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Retter der Nation

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NHALT: Siggi Leuchters globaler Prominenten - Stadl oder die große Sause. Eine Bochumer Erfolgsgeschichte in fünfzehn Kapiteln. Retter der Nation. Vorschläge für die Zukunft. Plädoyer für ein verkanntes Genie oder Eine nicht nur fiktive Rede. ZUM BUCH: In ironisch-satirischer Diktion werden gesellschaftliche, politische, soziale, kulturelle und zwischenmenschliche Verwerfungen beschrieben, die weitgehend den bundesdeutschen Alltag bestimmen, im lokalen Bochumer Geschehen und anderswo. Dabei spielen die vielfach gerühmten Highlights und Events, der ganze Kulturrummel heutzutage eine besondere Rolle. "Satire kann gar nicht weit genug gehen", diese Anmerkung von Kurt Tucholsky begleitet die Schreibhaltung des Verfassers. Die Zeichnungen von Artur Cremer-acre karikieren gekonnt die tonangebenden "feinen Leute" in der Gesellschaft der Gegenwart.

Libreka "Blick ins Buch"



Hugo Ernst Käufer: geb 1927 in Annen, war Direktor der Stadtbücherei Gelsenkirchen, Gründer der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen", Mitbegründer des "Werkkreises Literatur der Arbeitswelt", ist Vorsitzender der "Liselotte und Walter Rauner Stiftung Bochum", Ehrenvorsitzender der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge", Mitglied des PEN. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Anthologien, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichungen, darunter den Literaturpreis Ruhrgebiet 2002 und den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2008. Käufer zählt zu den umtriebigsten und produktivsten Literaturmultiplikatoren der Gegenwart. Neben eigenen Gedicht- und Essaybänden gab er als kritischer Chronist zahlreiche Anthologien heraus. Zu seinen Weggefährten zählten u.a. Max von der Grün und Paul Schallück. 

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NHALT: Siggi Leuchters globaler Prominenten - Stadl oder die große Sause. Eine Bochumer Erfolgsgeschichte in fünfzehn Kapiteln. Retter der Nation. Vorschläge für die Zukunft. Plädoyer für ein verkanntes Genie oder Eine nicht nur fiktive Rede. ZUM BUCH: In ironisch-satirischer Diktion werden gesellschaftliche, politische, soziale, kulturelle und zwischenmenschliche Verwerfungen beschrieben, die weitgehend den bundesdeutschen Alltag bestimmen, im lokalen Bochumer Geschehen und anderswo. Dabei spielen die vielfach gerühmten Highlights und Events, der ganze Kulturrummel heutzutage eine besondere Rolle. "Satire kann gar nicht weit genug gehen", diese Anmerkung von Kurt Tucholsky begleitet die Schreibhaltung des Verfassers. Die Zeichnungen von Artur Cremer-acre karikieren gekonnt die tonangebenden "feinen Leute" in der Gesellschaft der Gegenwart.

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Hugo Ernst Käufer: geb 1927 in Annen, war Direktor der Stadtbücherei Gelsenkirchen, Gründer der "Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen", Mitbegründer des "Werkkreises Literatur der Arbeitswelt", ist Vorsitzender der "Liselotte und Walter Rauner Stiftung Bochum", Ehrenvorsitzender der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge", Mitglied des PEN. Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und Anthologien, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichungen, darunter den Literaturpreis Ruhrgebiet 2002 und den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen 2008. Käufer zählt zu den umtriebigsten und produktivsten Literaturmultiplikatoren der Gegenwart. Neben eigenen Gedicht- und Essaybänden gab er als kritischer Chronist zahlreiche Anthologien heraus. Zu seinen Weggefährten zählten u.a. Max von der Grün und Paul Schallück. 


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Löwer, Siegrid: Oma Hertas Rache

Kriminalsatire, Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0921-3, kart. 76 S. 19 x 12 cm€ 8,90

 

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Oma Hertas Rache

Oma Herta war jetzt 73 Jahre alt geworden, fit im Kopf und noch gut zu Fuß. Okay, einige Krampfadern und 2 Gichtzehen machen ihr zeitweise zu schaffen, aber sie wollte sich nicht eher zur Ruhe setzen, bis sie noch einige Dinge erledigt hatte, die ihr einfach immer noch den Schlaf raubten...

 

SIEGRID LÖWER Jahrgang 1951, lebt, arbeitet und schreibt seit ihrer Jugend in Bochum. Mag: Schwarzen Humor, Kabarettt...Mag nicht: Engstirnigkeit, Intoleranz... Von ihr bereits erschienen: Dr. Max - ein Hund spricht Klartext... eine Satire mit Humor und Liebe zum Tier, gewürzt mit viel Augenzwinkern

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Oma Hertas Rache

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SIEGRID LÖWER Jahrgang 1951, lebt, arbeitet und schreibt seit ihrer Jugend in Bochum. Mag: Schwarzen Humor, Kabarettt...Mag nicht: Engstirnigkeit, Intoleranz... Von ihr bereits erschienen: Dr. Max - ein Hund spricht Klartext... eine Satire mit Humor und Liebe zum Tier, gewürzt mit viel Augenzwinkern


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Mühl, Karl Otto: Aus dem Hinterhalt

 

Satiren, Bochum 2016, ISBN  978-3-8196-1013-4, kart.19 x 12 cm. 122 S. € 11,90

 

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Auch als eBook eschienen epub Ausgabe € 6,99   Kindle Ausgabe € 6,99

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Aus dem Hinterhalt

»Ich darf zusammenfassen: Jazz ist lieblos, lässt Größe und Ernst vermissen, ist kindisch, spielerisch, flüchtig, vergänglich; also, ich müsste wirklich überlegen, wann und wo Jazz angebracht wäre. Vielleicht nach einer Operation, aus der Narkose erwachend?« S. 13

 

Karl Otto Mühls Prosa sitzt nicht selten der Schalk im Nacken. In den hier versammelten – in Buchform bisher unveröffentlichten – Satiren aus mehreren Jahrzehnten zeigt sich die wahre Kunst des Autors, das Treffende so einfach und knapp wie möglich zu sagen. Gerne verschwindet Mühl hinter seinen Figuren, auch um den Preis, dass er seinen Ich-Erzähler dem

Spott aussetzt. Der Leser erlebt sein eigenes überraschtes Lachen und lacht schließlich befreit über sich selbst, den er unversehens in diesen Geschichten entdecken kann. Wo das der Satire gelingt, hat sie ihr Bestes geleistet

Aber auch Anderes gelingt diesen Miniaturen: sie erlauben uns Einblicke in Lebens- Landschaften; und manchmal bringen sie uns dazu, Mitgefühl oder Sympathie für ihre Figuren zu empfinden. Dann darf man ihnen nach der Lektüre auch lächelnd zuwinken.

 

Inhalt:
Jazz; Was Bodos Frau zum Geruch von Fräulein Tückmantel sagte; Wassersuche; Damenbauch; Mann ohne Kopf; Cheyenne; Gangster; Studentenschicksal; Es naht das Meer, es nah´n die Geusen; Lauter freundliche Menschen; Von der Schwierigkeit zu wandern; Designer-Füllung; Zum Jahresende; Hans im Glück; Der, na was denn, im Alter; Lust; Zahnstocher; Frau mit Gipsbein; Der Künstler und sein Werk; Die Bettlerin; Einbruch; Tacko; Artgerechte Hundegeschichte.

 

 

Karl Otto Mühl:  Geb. 16.2.1923 in Nürnberg; Realschule in Wuppertal, Lehre als Industriekaufmann, Kriegsgefangenschaft in Ägypten, Südafrika, USA und England Abitur. 1948–86 Werbe-, Verkaufs- und Exportleiter in verschiedenen Firmen, seit 1987 freier Schriftsteller; verheiratet, drei Töchter. Mitglied im VS. – 1975 Von-der-Heydt-Preis, 2006 Literatur-preis der Springmann Stiftung., Rheinlandtaler 2015.

Publikationen: Stücke: Rheinpromenade, UA 1973 (auch Roman, Hör-spiel und Fernsehfilm); Rosenmontag, UA 1975 (auch Roman, Hörspiel, Fernsehfilm); Kur in Bad Wiessee, UA 1976 (auch Hörspiel); Wanderlust, UA 1977 (auch Hörspiel); Hoffmanns Geschenke, UA 1978 (auch Hörspiel); Die Reise der alten Männer, UA 1980 (auch Buch, Hörspiel); Kellermanns Prozeß, UA 1982 (auch Hörspiel, Fernsehfilm); Am Abend kommt Crispin, UA 1988; Die Weber (Bearb.nach G. Hauptmann), UA 1989; Verbindlichen Dank, UA 1994; Fremder Gast, UA 1994; Ein Neger zum Tee, UA 1995 (auch Buch); Das Privileg, UA 2001; Ein Vikar aus Elberfeld, UA 2002. – Romane: Siebenschläfer, Trumpeners Irrtum (auch Fernsehfilm), Fernlicht, Nackte Hunde, Hungrige Könige, Sandsturm, Die alten Soldaten, Stehcafé Die Erfindung des Augenblicks,, 2012. – Gedichte: Inmitten der Rätsel, Lass uns nie erwachen. Aphorismen: Geklopfte Sprüche; Zugelaufene Sprüche; – Jugendbücher, Erzählungen, Essays und Gedichte in Anthologien. Fernsehfilme: Kur in Travemünde, Wanderlust, Hoffmanns Geschenke, Kellermanns Prozess,Rheinpromenade, Rosenmontag, Trumpeners Irrtum.; Totenwache

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Aus dem Hinterhalt

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»Ich darf zusammenfassen: Jazz ist lieblos, lässt Größe und Ernst vermissen, ist kindisch, spielerisch, flüchtig, vergänglich; also, ich müsste wirklich überlegen, wann und wo Jazz angebracht wäre. Vielleicht nach einer Operation, aus der Narkose erwachend?« S. 13

 

Karl Otto Mühls Prosa sitzt nicht selten der Schalk im Nacken. In den hier versammelten – in Buchform bisher unveröffentlichten – Satiren aus mehreren Jahrzehnten zeigt sich die wahre Kunst des Autors, das Treffende so einfach und knapp wie möglich zu sagen. Gerne verschwindet Mühl hinter seinen Figuren, auch um den Preis, dass er seinen Ich-Erzähler dem

Spott aussetzt. Der Leser erlebt sein eigenes überraschtes Lachen und lacht schließlich befreit über sich selbst, den er unversehens in diesen Geschichten entdecken kann. Wo das der Satire gelingt, hat sie ihr Bestes geleistet

Aber auch Anderes gelingt diesen Miniaturen: sie erlauben uns Einblicke in Lebens- Landschaften; und manchmal bringen sie uns dazu, Mitgefühl oder Sympathie für ihre Figuren zu empfinden. Dann darf man ihnen nach der Lektüre auch lächelnd zuwinken.

 

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Jazz; Was Bodos Frau zum Geruch von Fräulein Tückmantel sagte; Wassersuche; Damenbauch; Mann ohne Kopf; Cheyenne; Gangster; Studentenschicksal; Es naht das Meer, es nah´n die Geusen; Lauter freundliche Menschen; Von der Schwierigkeit zu wandern; Designer-Füllung; Zum Jahresende; Hans im Glück; Der, na was denn, im Alter; Lust; Zahnstocher; Frau mit Gipsbein; Der Künstler und sein Werk; Die Bettlerin; Einbruch; Tacko; Artgerechte Hundegeschichte.

 

 

Karl Otto Mühl:  Geb. 16.2.1923 in Nürnberg; Realschule in Wuppertal, Lehre als Industriekaufmann, Kriegsgefangenschaft in Ägypten, Südafrika, USA und England Abitur. 1948–86 Werbe-, Verkaufs- und Exportleiter in verschiedenen Firmen, seit 1987 freier Schriftsteller; verheiratet, drei Töchter. Mitglied im VS. – 1975 Von-der-Heydt-Preis, 2006 Literatur-preis der Springmann Stiftung., Rheinlandtaler 2015.

Publikationen: Stücke: Rheinpromenade, UA 1973 (auch Roman, Hör-spiel und Fernsehfilm); Rosenmontag, UA 1975 (auch Roman, Hörspiel, Fernsehfilm); Kur in Bad Wiessee, UA 1976 (auch Hörspiel); Wanderlust, UA 1977 (auch Hörspiel); Hoffmanns Geschenke, UA 1978 (auch Hörspiel); Die Reise der alten Männer, UA 1980 (auch Buch, Hörspiel); Kellermanns Prozeß, UA 1982 (auch Hörspiel, Fernsehfilm); Am Abend kommt Crispin, UA 1988; Die Weber (Bearb.nach G. Hauptmann), UA 1989; Verbindlichen Dank, UA 1994; Fremder Gast, UA 1994; Ein Neger zum Tee, UA 1995 (auch Buch); Das Privileg, UA 2001; Ein Vikar aus Elberfeld, UA 2002. – Romane: Siebenschläfer, Trumpeners Irrtum (auch Fernsehfilm), Fernlicht, Nackte Hunde, Hungrige Könige, Sandsturm, Die alten Soldaten, Stehcafé Die Erfindung des Augenblicks,, 2012. – Gedichte: Inmitten der Rätsel, Lass uns nie erwachen. Aphorismen: Geklopfte Sprüche; Zugelaufene Sprüche; – Jugendbücher, Erzählungen, Essays und Gedichte in Anthologien. Fernsehfilme: Kur in Travemünde, Wanderlust, Hoffmanns Geschenke, Kellermanns Prozess,Rheinpromenade, Rosenmontag, Trumpeners Irrtum.; Totenwache


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Weinmann, Gunhild & Peters, Helmut: JAMMERN ZWISCHEN TÜR UND ANGEL

Der kleine Bürohelfer mit Illustrationen von Peter Schmitz, 2. Auflage Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0894-0, kart. 50 S. 14,8 x 10,5 cm Querformat. Verbesserte Neuauflage € 4,90

 

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JAMMERN ZWISCHEN TÜR UND ANGEL

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Achtung!!! Nicht geeignet für Verbissen-positive-Denker und unverbesserliche Strahlemänner und -frauen !!! Sämtliche Ähnlichkeiten mit realen Situationen bzw. Personen sind nicht ungewollt, aber rein willkürlich gewählt! D. h. wer sich angesprochen fühlt, darf eine Runde extra jammern! Ganz wichtig für Anfänger: Jammer erst mal zu Hause im stillen Kämmerlein, sonst kann es dir passieren, dass dir das Jammern von unleidlichen Kolleginnen verleidet wird! Jammern hilft, aber nur dann, wenn du es von klein auf richtig lernst und anwendest! Jammern im richtigen Moment kann Berge versetzen! Jammern verbindet - Nichtjammern trennt! Deshalb: Jammer niemals alleine! Such dir einen Jammerpartner, denn Jammern allein ist jammerschade! Das wertvolle Jammern würde verpuffen! Jammern funktioniert überhaupt nur mit einem Gegenüber, der/die das Jammern wahrnimmt und ins gleiche Horn jammert! Aber: Erst wer genug Jammererfahrung zu Hause und unterwegs gesammelt hat, sollte sich trauen, das Jammern ins Büro zu verlagern!!! Denn da gehört es natürlich hin!





Die Autoren:

GUNHILD WEINMANN - geboren 1957 in Aschaffenburg, lebt seit 15 Jahren In Krefeld. Sie arbeitet seit 10 Jahren bei der Diakonie. Bisher keine Veröffentlichungen. Die Idee zu diesem Buch entwickelte sich während eines jämmerlichen Telefonats mit ihrem Kollegen Helmut Peters. Beide erprobten das Jammern einige Jahre erfolgreich in Pausen. So war es von der Idee zur Umsetzung nur ein kleiner Schritt. HELMUT PETERS - geboren 1950 in Bochum, lebt seit 2005 in Herten und arbeitet - wie Gunhild Weinmann - bei der Diakonie, allerdings schon seit 1991. Schreiben und veröffentlichen sind seit Jahren sein Spielbein. Das Jammerbuch stellt eine völlig neue Art des Schreibens dar. Bisherige Schwerpunkte: Aphorismen, Lyrik, Kurzprosa.

 

Der Zeichner:

PETER SCHMITZ - 1969 in Krefeld geboren. Nach seinem Studium im Fach Grafik-Design arbeitet er als freier Grafiker, Illustrator und Karikaturist. Diverse Veröffentlichungen und Ausstellungen im Bereich der freien Malerei. Er arbeitet im Stadttheater Krefeld, um nicht wegen finanzieller Sorgen herum jammern zu müssen. 



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Die Autoren:

GUNHILD WEINMANN - geboren 1957 in Aschaffenburg, lebt seit 15 Jahren In Krefeld. Sie arbeitet seit 10 Jahren bei der Diakonie. Bisher keine Veröffentlichungen. Die Idee zu diesem Buch entwickelte sich während eines jämmerlichen Telefonats mit ihrem Kollegen Helmut Peters. Beide erprobten das Jammern einige Jahre erfolgreich in Pausen. So war es von der Idee zur Umsetzung nur ein kleiner Schritt. HELMUT PETERS - geboren 1950 in Bochum, lebt seit 2005 in Herten und arbeitet - wie Gunhild Weinmann - bei der Diakonie, allerdings schon seit 1991. Schreiben und veröffentlichen sind seit Jahren sein Spielbein. Das Jammerbuch stellt eine völlig neue Art des Schreibens dar. Bisherige Schwerpunkte: Aphorismen, Lyrik, Kurzprosa.

 

Der Zeichner:

PETER SCHMITZ - 1969 in Krefeld geboren. Nach seinem Studium im Fach Grafik-Design arbeitet er als freier Grafiker, Illustrator und Karikaturist. Diverse Veröffentlichungen und Ausstellungen im Bereich der freien Malerei. Er arbeitet im Stadttheater Krefeld, um nicht wegen finanzieller Sorgen herum jammern zu müssen. 




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Treeck, Dieter: „und wieder zieht das Elchgespann…“

Das wahn-sinnige Weihnachtsbuch. Geschichten, Verse, Szenen und Lieder aus dem (vor-)weihnachtlichen WahnSinn mit Zeichnungen von Henryk Bzdok, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0883-4, kart. 120 S. mit 15 s/w. Zeichnungen 18,5 x 11,5 cm. € 9,90

 

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„und wieder zieht das Elchgespann…“

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„und wieder zieht das Elchgespann….“ durch den vorweihnachtlichen Alltag. Der Weihnachtsmann und sein Elch „Aljoscha“ erleben dabei immer wieder unliebsame Überraschungen. Und so ist hier und da ein tröstendes Schnäpschen durchaus willkommen. Die Geschichten, Szenen, Gedichte und Lieder erzählen mit Witz und Ironie von der „schönen neuen Medienwelt“, in der sich nicht nur der Weihnachtsmann oftmals nicht mehr zurecht findet. Die Texte entstanden überwiegend für drei literarisch-kabarettistische Weihnachtsprogramme, mit denen der Satiriker Dieter Treeck gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin, der in Dortmund lebenden ungarischen Schauspielerin, Kabarettistin und Chansonsängerin Kriszti Kiss seit 1998 auf Kabarettbühnen, in literarischen Kaffeehäusern und überall dort auftritt, wo ihr spöttischer Blick auf den vorweihnachtlichen Konsumrummel willkommen ist.



Dieter Treeck: geboren 1936 in Dortmund, Erzähler, Lyriker, Chanson- und Kabarett-Autor. Buchveröffentlichungen (Auswahl): „es ist anders als sonst“, Gedichte (1984), „Der rasierte Weihnachtsmann“. WDR-Kinderbuch (1989), „Was kostet ein Kartoffelkäfer?“, WDR-Kinderbuch (1990), „Weihnachten voll und Gans“ (1998), „meine träume altern nicht“, Gedichte (2007), „Henriette Davidis Lesebuch“, zusammengestellt für das Westf. Literatur-Archiv (2011) . Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), in der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik (GZL), Leipzig - Vorsitzender von „Melange e.V.“, Dortmund (literarische Gesellschaft zur Förderung der Kaffeehaus-Kultur). Dieter Treeck lebt und arbeitet in Dortmund.



Homepage Dieter Treeck

 

Henryk Bzdok: geboren 1937, studierte an der Akademie der Schönen Künste in Krakau Malerei und Grafik. Er lebt und arbeitet in Katowice/Polen (Malerei, Zeichnung, Karikatur, Video-Projekte) Ausstellungen in Montreal (Kanada) und in vielen europäischen Galerien und Museen, vor allem in Polen und Deutschland. Zusammenarbeit mit Dieter Treeck seit 1979 in den Bereichen Mail-Art, Stadt-gestaltung, grafische Projekte und Illustration





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Dieter Treeck: geboren 1936 in Dortmund, Erzähler, Lyriker, Chanson- und Kabarett-Autor. Buchveröffentlichungen (Auswahl): „es ist anders als sonst“, Gedichte (1984), „Der rasierte Weihnachtsmann“. WDR-Kinderbuch (1989), „Was kostet ein Kartoffelkäfer?“, WDR-Kinderbuch (1990), „Weihnachten voll und Gans“ (1998), „meine träume altern nicht“, Gedichte (2007), „Henriette Davidis Lesebuch“, zusammengestellt für das Westf. Literatur-Archiv (2011) . Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), in der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik (GZL), Leipzig - Vorsitzender von „Melange e.V.“, Dortmund (literarische Gesellschaft zur Förderung der Kaffeehaus-Kultur). Dieter Treeck lebt und arbeitet in Dortmund.



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Henryk Bzdok: geboren 1937, studierte an der Akademie der Schönen Künste in Krakau Malerei und Grafik. Er lebt und arbeitet in Katowice/Polen (Malerei, Zeichnung, Karikatur, Video-Projekte) Ausstellungen in Montreal (Kanada) und in vielen europäischen Galerien und Museen, vor allem in Polen und Deutschland. Zusammenarbeit mit Dieter Treeck seit 1979 in den Bereichen Mail-Art, Stadt-gestaltung, grafische Projekte und Illustration






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Treeck, Dieter: „Ich hab noch ein Bein von Dir...“

Poesie des Alltags, Zeichnungen von Henryk Bzdok, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-0980-0, kart. 140 S. 19 x 12. cm. € 11,90

 

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„Ich hab noch ein Bein von Dir...“

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Vers-Satiren, Couplets, Chansons und Alltagspoesie aus der „Wort-Werkstatt“ des Dortmunder Satirikers, Poeten und Erzählers Dieter Treeck unter einem provokant-augenzwinkernden Titel: „Ich habe noch ein Bein von Dir“. Es sind Texte aus zwanzig Jahren, in denen der Autor vor allem Liedtexte, aber auch leichtfüßige und schräge Verse notierte, in denen er wort-spielerisch die Besonderheiten des Alltäglichen aufspürte. Gedichte, in deren Zeilen sich die – mitunter frivolen - Gedanken frech-fröhlich biegen.

 

„Du hast mir in mein Herz gestochen; mit spitzer Feder, Wort um Wort“. In diesen Zeilen aus dem Gedicht „messerscharf“ spiegelt sich z.B. die Palette makabrer, spöttischer, aber auch melancholischer Verse, die für die Kabarett-Bühne entstanden.

 

Von besonderem Reiz sind auch die Gedichte, die besonderen Anlässen gewidmet sind: satirische Impressionen von Ungarn-Reisen etwa, Geburtstags-Widmungen abseits aller Rituale und nicht zuletzt auch deutsche Nachdichtungen ungarischer Kabarett-Chansons aus dem frühen 20. Jahrhundert. Eine Entdeckung zweifellos!

 

Der in Katowice/Kattowitz lebende Zeichner Henryk Bzdok hat den Texten seines Freundes Dieter Treeck eigene Bild-Kommentare beigegeben

 

 

Dieter Treeck:

geboren 1936 in Dortmund, Erzähler, Lyriker, Chanson- und Kabarett-Autor. Buchveröffentlichungen (Auswahl): „es ist anders als sonst“, Gedichte (1984), „Der rasierte Weihnachtsmann“. WDR-Kinderbuch (1989), „Was kostet ein Kartoffelkäfer?“, WDR-Kinderbuch (1990), „Weihnachten voll und Gans“ (1998), „meine träume altern nicht“, Gedichte (2007), „Henriette Davidis Lesebuch“, zusammengestellt für das Westf. Literatur-Archiv (2011) . Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), in der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik (GZL), Leipzig - Vorsitzender von „Melange e.V.“, Dortmund (literarische Gesellschaft zur Förderung der Kaffeehaus-Kultur). Dieter Treeck lebt und arbeitet in Dortmund. Bei  uns 2012 erschienen:"Und wieder zieht das Elchgespann...".

 

Henryk Bzdok:

geboren 1937, studierte an der Akademie der Schönen Künste in Krakau Malerei und Grafik. Er lebt und arbeitet in Katowice/Polen (Malerei, Zeichnung, Karikatur, Video-Projekte) Ausstellungen in Montreal (Kanada) und in vielen europäischen Galerien und Museen, vor allem in Polen und Deutschland. Zusammenarbeit mit Dieter Treeck seit 1979 in den Bereichen Mail-Art, Stadtgestaltung, grafische Projekte und Illustration.

 

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„Ich hab noch ein Bein von Dir...“

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Vers-Satiren, Couplets, Chansons und Alltagspoesie aus der „Wort-Werkstatt“ des Dortmunder Satirikers, Poeten und Erzählers Dieter Treeck unter einem provokant-augenzwinkernden Titel: „Ich habe noch ein Bein von Dir“. Es sind Texte aus zwanzig Jahren, in denen der Autor vor allem Liedtexte, aber auch leichtfüßige und schräge Verse notierte, in denen er wort-spielerisch die Besonderheiten des Alltäglichen aufspürte. Gedichte, in deren Zeilen sich die – mitunter frivolen - Gedanken frech-fröhlich biegen.

 

„Du hast mir in mein Herz gestochen; mit spitzer Feder, Wort um Wort“. In diesen Zeilen aus dem Gedicht „messerscharf“ spiegelt sich z.B. die Palette makabrer, spöttischer, aber auch melancholischer Verse, die für die Kabarett-Bühne entstanden.

 

Von besonderem Reiz sind auch die Gedichte, die besonderen Anlässen gewidmet sind: satirische Impressionen von Ungarn-Reisen etwa, Geburtstags-Widmungen abseits aller Rituale und nicht zuletzt auch deutsche Nachdichtungen ungarischer Kabarett-Chansons aus dem frühen 20. Jahrhundert. Eine Entdeckung zweifellos!

 

Der in Katowice/Kattowitz lebende Zeichner Henryk Bzdok hat den Texten seines Freundes Dieter Treeck eigene Bild-Kommentare beigegeben

 

 

Dieter Treeck:

geboren 1936 in Dortmund, Erzähler, Lyriker, Chanson- und Kabarett-Autor. Buchveröffentlichungen (Auswahl): „es ist anders als sonst“, Gedichte (1984), „Der rasierte Weihnachtsmann“. WDR-Kinderbuch (1989), „Was kostet ein Kartoffelkäfer?“, WDR-Kinderbuch (1990), „Weihnachten voll und Gans“ (1998), „meine träume altern nicht“, Gedichte (2007), „Henriette Davidis Lesebuch“, zusammengestellt für das Westf. Literatur-Archiv (2011) . Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS), in der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik (GZL), Leipzig - Vorsitzender von „Melange e.V.“, Dortmund (literarische Gesellschaft zur Förderung der Kaffeehaus-Kultur). Dieter Treeck lebt und arbeitet in Dortmund. Bei  uns 2012 erschienen:"Und wieder zieht das Elchgespann...".

 

Henryk Bzdok:

geboren 1937, studierte an der Akademie der Schönen Künste in Krakau Malerei und Grafik. Er lebt und arbeitet in Katowice/Polen (Malerei, Zeichnung, Karikatur, Video-Projekte) Ausstellungen in Montreal (Kanada) und in vielen europäischen Galerien und Museen, vor allem in Polen und Deutschland. Zusammenarbeit mit Dieter Treeck seit 1979 in den Bereichen Mail-Art, Stadtgestaltung, grafische Projekte und Illustration.

 


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