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Sachbücher

Sach- und Fachbücher aus verschiedenen Gebieten von der Pädagogok über die Sport- und Altertumswissenschaften bis zur Mathematik und Interkulturellen Kommunikation ergänzen unser Buchprogramm. Sortiert sind die Titel nach Autorenalphabet (Die neuesten Titel ab Ende 2013 finden Sie unter Sachbücher II)

 

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Heinz-Joachim Barsikow: "Politische Lager und Reichstagswahlen im Raum Herne vor dem Ersten Weltkrieg"

Säkulare Fundamentalpolitisierung in der Industrieprovinz(Bochumer Historische Studien, Neuere Geschichte 18) 2004, ISBN 3-8196-0660-2, kart. VII, 285 S.   € 9,90

 

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Politische Lager...

Heinz-Joachim Barsikow wurde 1952 in Herne geboren und besuchte dort die Schule. Heute ist er Oberstudienrat in Ahaus und legt mit dieser Arbeit seine Dissertation vor.

Zum Buch:
Der Raum Herne erlebte vor dem Ersten Weltkrieg - bedingt durch die Industrialisierung - eine explosionsartige Bevölkerungszunahme, mit der die Urbanisierung nicht Schritt halten konnte. Im Zuge des Politisierungsprozesses bildeten sich neben dem bereits vor der Jahrhundertwende existierenden protestantisch-nationalliberalem Lager und dem des politischen Katholizismus ein nationalpolnisches und ein sozialistisches Lager heraus, welche eigene Kandidaten bei den Reichstagswahlen nominierten. Durch die Stadtwerdung Hernes 1897 intensivierte sich der Prozess der kommunalen Politisierung und der Ausweitung der Parteiaktivitäten erheblich.

Rezension
"Barsickows Arbeit ist eine notwendige Differenzierungschance gegenüber manchen pauschalisierenden Aussagen über Milieubildung, Sozialdemokratisierung des Ruhrgebietes und Politischem Katholizismus" (Fritz Hofmann, Beitr.z. Landesgeschichte)

 

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Heinz-Joachim Barsikow wurde 1952 in Herne geboren und besuchte dort die Schule. Heute ist er Oberstudienrat in Ahaus und legt mit dieser Arbeit seine Dissertation vor.

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Der Raum Herne erlebte vor dem Ersten Weltkrieg - bedingt durch die Industrialisierung - eine explosionsartige Bevölkerungszunahme, mit der die Urbanisierung nicht Schritt halten konnte. Im Zuge des Politisierungsprozesses bildeten sich neben dem bereits vor der Jahrhundertwende existierenden protestantisch-nationalliberalem Lager und dem des politischen Katholizismus ein nationalpolnisches und ein sozialistisches Lager heraus, welche eigene Kandidaten bei den Reichstagswahlen nominierten. Durch die Stadtwerdung Hernes 1897 intensivierte sich der Prozess der kommunalen Politisierung und der Ausweitung der Parteiaktivitäten erheblich.

Rezension
"Barsickows Arbeit ist eine notwendige Differenzierungschance gegenüber manchen pauschalisierenden Aussagen über Milieubildung, Sozialdemokratisierung des Ruhrgebietes und Politischem Katholizismus" (Fritz Hofmann, Beitr.z. Landesgeschichte)

 


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Cajetan, M/Steffens, S. M./Volmer, J: Behandlungspflege für Pflegehelfer -

Ein Lern- und Lehrbuch, überarbeitete und verbesserte Neuauflage Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0792-9, kart. 272 S. € 12,90

 

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Behandlungspflege für Pflegehelfer

In diesem Lern- und Lehrbuch werden die Inhalte der Qualifizierung von Pflegehelfern in der Behandlungspflege in verständlicher Weise dargestellt und erklärt.

Dieses Buch ist das erste seiner Art und berücksichtigt sowohl die Anforderungen des 160 Unterrichtsstunden umfassenden Curriculums zur Behandlungspflege, als auch die Bedürfnisse von Pflegehelfern.

Aufgrund ihrer Tätigkeit als Dozentinnen in den Qualifizierungskursen, war es den Autorinnen möglich, ein ganz neues und praxisbezogenes Werk zu erschaffen. Altbekanntes und aktuelles Wissen wurde in diesem Lern- und Lehrbuch zusammengetragen und verständlich aufbereitet.

Somit ist dieses Buch ein „must have“ für Teilnehmer und Dozenten der Qualifizierungskurse zur Behandlungspflege.



Die Autorinnen:

Martina Cajetan  *1969

Krankenschwester, Fachkrankenschwester für den Operationsdienst, Heilpraktikerin, freiberufliche Dozentin.

Sabrina Maxi Steffens *1979 

Altenpflegerin, Diplom Pflegewissenschaftlerin (FH), freiberufliche Dozentin.

Janina Volmer *1981

Krankenschwester, Diplom Pflegewissenschaftlerin (FH), freiberufliche Dozentin 



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Behandlungspflege für Pflegehelfer

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Martina Cajetan  *1969

Krankenschwester, Fachkrankenschwester für den Operationsdienst, Heilpraktikerin, freiberufliche Dozentin.

Sabrina Maxi Steffens *1979 

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Janina Volmer *1981

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Cajetan, M/Danz-Volmer, J/Steffens S.M: Behandlungspflege für Pflegehelfer - Das Arbeits- und Prüfungsvorbereitungsbuch

Arbeits- und Prüfungsvorbereitungsbuch, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0875-9, kart. 30 x 25 cm. 160. S.€ 12,90

 

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Leseprobe: Behandlungspflege - Arbeitsbuch
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PDF-Dokument [2.2 MB]
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Behandlungspflege - Arbeitsbuch

Als Ergänzung zum ebenfalls in der Helferreihe erschienenen Behandlungspflege für Pflegehelfer- Ein Lern- und Lehrbuch haben die Autorinnen das gleichnamige Arbeits- und Prüfungsvorbereitungsbuch entwickelt. Mit diesem können die Inhalte des theoretischen Teils der Qualifizierungsmaßnahme in der Behandlungspflege LG I und II wiederholt und vertieft werden. Da das Buch in zwei Teile gegliedert ist, dient das Arbeits- und Prüfungsvorbereitungsbuch der optimalen Vorbereitung auf die Prüfung: Im ersten Teil kann zunächst das eigene Wissen anhand von Übungsaufgaben überprüft werden. Im zweiten Teil können die korrekten Lösungen der Aufgaben nachgeschlagen und Erklärungen zu den Lösungen nachgelesen werden. Auf diese Weise können die Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahmen mehr Sicherheit in den Themen erlangen und so die Abschlussprüfung mit mehr Gelassenheit absolvieren.



DIE AUTORINNEN: Martina Cajetan *1969 Krankenschwester, Fachkrankenschwester für den Operationsdienst, Heilpraktikerin, freiberufliche Dozentin. Sabrina Maxi Steffens *1979 Altenpflegerin, Diplom Pflegewissenschaftlerin (FH), freiberufliche Dozentin. Janina Volmer *1981 Krankenschwester, Diplom Pflegewissenschaftlerin (FH), freiberufliche Dozentin  



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Behandlungspflege - Arbeitsbuch

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Als Ergänzung zum ebenfalls in der Helferreihe erschienenen Behandlungspflege für Pflegehelfer- Ein Lern- und Lehrbuch haben die Autorinnen das gleichnamige Arbeits- und Prüfungsvorbereitungsbuch entwickelt. Mit diesem können die Inhalte des theoretischen Teils der Qualifizierungsmaßnahme in der Behandlungspflege LG I und II wiederholt und vertieft werden. Da das Buch in zwei Teile gegliedert ist, dient das Arbeits- und Prüfungsvorbereitungsbuch der optimalen Vorbereitung auf die Prüfung: Im ersten Teil kann zunächst das eigene Wissen anhand von Übungsaufgaben überprüft werden. Im zweiten Teil können die korrekten Lösungen der Aufgaben nachgeschlagen und Erklärungen zu den Lösungen nachgelesen werden. Auf diese Weise können die Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahmen mehr Sicherheit in den Themen erlangen und so die Abschlussprüfung mit mehr Gelassenheit absolvieren.



DIE AUTORINNEN: Martina Cajetan *1969 Krankenschwester, Fachkrankenschwester für den Operationsdienst, Heilpraktikerin, freiberufliche Dozentin. Sabrina Maxi Steffens *1979 Altenpflegerin, Diplom Pflegewissenschaftlerin (FH), freiberufliche Dozentin. Janina Volmer *1981 Krankenschwester, Diplom Pflegewissenschaftlerin (FH), freiberufliche Dozentin  




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Siegmund Crämer: "Spurensicherung"

1965 - 2006. 26 Aufsätze und Vorträge zur Verteidigung des Humanen gegen den Funktionalismus in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen. 2006, ISBN 978-3-8196-0678-5, kart. 22,5 x 16 cm. 289 S.   € 14,90

 

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Spurensicherung

Der Gründer der Lebenshilfe (1965) für geistig behinderte Menschen in Bad Dürkheim Siegmund Crämer schildert in diesem Buch, das zum 80. Geburtstag des Autors erscheint seinen und den Weg der "Lebenshilfe". Betroffenheit ist das alles verbindende Merkmal der Arbeit in der "Lebenhilfe", die zum Vorbild für viele ähnliche Institutionen im In- und Ausland wurde. Immer geht es um den "ganzen Menschen" und das "ganze Leben" geistig behinderter Menschen und auch immer um den ganzen Menschen, der ihm helfend zur Seite steht, nicht nur um spezielle Funktionen beim Helfen. Es soll eine vom Prinzip der Selbshilfe geleitete Solidargemeinschaft entstehen, orientiert an den Prinzipien der Normalisierung und Integration. Das ganze Leben von Menschen mit geistiger Behinderung wird als Aufgabe betrachtet und diese Menschen selbst als eigentliche Auftraggeber, deren Interessen gegenüber Staat und Gesellschaft vertreten werden müssen. Selbsthilfe als Mittel gegen "Institutionalisierung" und fortschreitende "Formalisierung".

Siegmund und Anni Crämer:  Siegmund Crämer * 1926 Gründer der Lebenshilfe (1965) für geistig behinderte Menschen in Bad Dürkheim schildert in seinem Buch  "Spurensicherung", das zum 80. Geburtstag des Autors erschien seinen und den Weg der "Lebenshilfe" in Bad Dürkheim. Außerdem hat er die bewegenden Lebenserinnerungen seiner Frau Anni * geb 1924 in Witten gest. 2003 in Bad Dürkheim "Ich habe immer getan, was andere nicht tun wollten"  in unserem Verlag herausgegeben.


 

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Der Gründer der Lebenshilfe (1965) für geistig behinderte Menschen in Bad Dürkheim Siegmund Crämer schildert in diesem Buch, das zum 80. Geburtstag des Autors erscheint seinen und den Weg der "Lebenshilfe". Betroffenheit ist das alles verbindende Merkmal der Arbeit in der "Lebenhilfe", die zum Vorbild für viele ähnliche Institutionen im In- und Ausland wurde. Immer geht es um den "ganzen Menschen" und das "ganze Leben" geistig behinderter Menschen und auch immer um den ganzen Menschen, der ihm helfend zur Seite steht, nicht nur um spezielle Funktionen beim Helfen. Es soll eine vom Prinzip der Selbshilfe geleitete Solidargemeinschaft entstehen, orientiert an den Prinzipien der Normalisierung und Integration. Das ganze Leben von Menschen mit geistiger Behinderung wird als Aufgabe betrachtet und diese Menschen selbst als eigentliche Auftraggeber, deren Interessen gegenüber Staat und Gesellschaft vertreten werden müssen. Selbsthilfe als Mittel gegen "Institutionalisierung" und fortschreitende "Formalisierung".

Siegmund und Anni Crämer:  Siegmund Crämer * 1926 Gründer der Lebenshilfe (1965) für geistig behinderte Menschen in Bad Dürkheim schildert in seinem Buch  "Spurensicherung", das zum 80. Geburtstag des Autors erschien seinen und den Weg der "Lebenshilfe" in Bad Dürkheim. Außerdem hat er die bewegenden Lebenserinnerungen seiner Frau Anni * geb 1924 in Witten gest. 2003 in Bad Dürkheim "Ich habe immer getan, was andere nicht tun wollten"  in unserem Verlag herausgegeben.


 


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Derks, Paul: Die Siedlungsnamen der Stadt Sprockhövel.

Sprachliche und geschichtliche Untersuchungen, 2010, ISBN 978-3-8196-0760-8, kart. 24 x 17 cm. 224 S.  € 9,00

 

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Sprockhövel

Der Essener Sprachwissenschaftler Prof. Dr Paul Derks hat seit 1998 in Sprockhövel mehrfach gut besuchte Vorträge zur Ortsnamensforschung gehalten. Themen waren die Siedlungsnamen mit der Endung „-inghausen“ und der Begriff „Rote Erde“. Im Jahr 2008 sprach er über ausgewählte Sprockhöveler Siedlungsnamen. Das große Interesse an diesen Ausführungen bewog Paul Derks, seine Untersuchungen aus dem Sprockhöveler Raum zusammenzufassen und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Sprockhövel im Kulturhauptstadtjahr zu veröffentlichen

 

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Sprockhövel

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Der Essener Sprachwissenschaftler Prof. Dr Paul Derks hat seit 1998 in Sprockhövel mehrfach gut besuchte Vorträge zur Ortsnamensforschung gehalten. Themen waren die Siedlungsnamen mit der Endung „-inghausen“ und der Begriff „Rote Erde“. Im Jahr 2008 sprach er über ausgewählte Sprockhöveler Siedlungsnamen. Das große Interesse an diesen Ausführungen bewog Paul Derks, seine Untersuchungen aus dem Sprockhöveler Raum zusammenzufassen und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Sprockhövel im Kulturhauptstadtjahr zu veröffentlichen

 


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Lothar Gerritzen (Hrsg.): "Zwanzigeins".

Unter Mitarbeit von: Manfred Hauenschild, Paul Kimmeskamp, Jürgen Voigt. "Zwanzigeins". Für die unverdrehte Zahlensprechweise. Fakten - Argumente - Meinung ". 2008, ISBN 978-3-8196-0701-1, kart. 161 S.   € 14,90

"Warum sprechen wir Zahlen anders aus als wir sie schreiben? Oder warum lesen wir Zahlen von hinten nach vorne?

 

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Zwanzigeins

LOTHAR GERRITZEN ist emeritierter Professor für Mathematik an der Ruhr-Universität Bochum. Seine Mitherausgeber und die Autoren der einzelnen Beiträge stammen aus den verschiedensten Berufen vom Grundschullehrer und Pädagogen bis zum Richter und Rechtsanwalt, vom Historiker bis zum Völkerrechtler, Psychologen, Dolmetscher und Wirtschaftswissenschaftler. "Warum sprechen wir Zahlen anders aus als wir sie schreiben? Oder warum lesen wir Zahlen von hinten nach vorne?" Solche Fragen werden heute auch öffentlich immer wieder gestellt. Das Bildungsystem hält bisher keine sachgerechten Antworten auf diese Fragen bereit! Muss man sich nicht für ein richtiges Verständnis der Herkunft unseres Zahlendarstellungssystems einsetzen, dessen Erfindung und Verbreitung eine der bedeutendsten Kulturleistungen der Menschheit ist? Es stellt sich zwangsläufig auch die Frage, ob das Stellenwertsystem nicht auch in mündliche Zahlendarstellungen eingeführt, die unverdrehte Zahlensprechweise gesellschaftlich anerkannt und in Schulen unterichtet werden sollte?! Dies kann natürlich nur in einem längeren Proszess erreicht werden. Immerhin wurde im Norwegischen in den vergangenen Jahrzehnten ein solcher Wechsel der Zahlensprechweise vorgenommen. Sollte nicht auch im Deutshen im Laufe der Zeit die schreibkonforme Zahlensprechweise eingeführt werden können?!

Lothar Gerritzen: Prof. Dr. Lothar Gerritzen, Ruh-Universität Bochum, Fakultät für Mathematik. Lothar Gerritzen will nicht länger falsch herum sprechen. Zusammen mit Linguisten, Neurowissenschaftlern und Didaktikern diskutiert er eine neue Zahlsprechweise. Sein Verein Zwanzigeins, dem auch Lehrer und Architekten angehören, bemüht sich auch, die Politik ins Boot zu holen. Es gibt viele gute Gründe dafür. Im didaktischen Bereich würde es das Lernen an der Schule erleichtern. Kinder werden durch unsere heutige Sprechweise verwirrt. Auch Ausländer hätten es leichter, Deutsch zu lernen. Und die jetzige Zahlsprechweise ist anfällig für Fehler. Beim Übertragen der Zahlen vom Mündlichen ins Schriftliche oder umgekehrt passieren leicht Zahlenverdreher. Dadurch entsteht ein relativ großer wirtschaftlicher Schaden (aus S.Z 6.3.2005) 

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LOTHAR GERRITZEN ist emeritierter Professor für Mathematik an der Ruhr-Universität Bochum. Seine Mitherausgeber und die Autoren der einzelnen Beiträge stammen aus den verschiedensten Berufen vom Grundschullehrer und Pädagogen bis zum Richter und Rechtsanwalt, vom Historiker bis zum Völkerrechtler, Psychologen, Dolmetscher und Wirtschaftswissenschaftler. "Warum sprechen wir Zahlen anders aus als wir sie schreiben? Oder warum lesen wir Zahlen von hinten nach vorne?" Solche Fragen werden heute auch öffentlich immer wieder gestellt. Das Bildungsystem hält bisher keine sachgerechten Antworten auf diese Fragen bereit! Muss man sich nicht für ein richtiges Verständnis der Herkunft unseres Zahlendarstellungssystems einsetzen, dessen Erfindung und Verbreitung eine der bedeutendsten Kulturleistungen der Menschheit ist? Es stellt sich zwangsläufig auch die Frage, ob das Stellenwertsystem nicht auch in mündliche Zahlendarstellungen eingeführt, die unverdrehte Zahlensprechweise gesellschaftlich anerkannt und in Schulen unterichtet werden sollte?! Dies kann natürlich nur in einem längeren Proszess erreicht werden. Immerhin wurde im Norwegischen in den vergangenen Jahrzehnten ein solcher Wechsel der Zahlensprechweise vorgenommen. Sollte nicht auch im Deutshen im Laufe der Zeit die schreibkonforme Zahlensprechweise eingeführt werden können?!

Lothar Gerritzen: Prof. Dr. Lothar Gerritzen, Ruh-Universität Bochum, Fakultät für Mathematik. Lothar Gerritzen will nicht länger falsch herum sprechen. Zusammen mit Linguisten, Neurowissenschaftlern und Didaktikern diskutiert er eine neue Zahlsprechweise. Sein Verein Zwanzigeins, dem auch Lehrer und Architekten angehören, bemüht sich auch, die Politik ins Boot zu holen. Es gibt viele gute Gründe dafür. Im didaktischen Bereich würde es das Lernen an der Schule erleichtern. Kinder werden durch unsere heutige Sprechweise verwirrt. Auch Ausländer hätten es leichter, Deutsch zu lernen. Und die jetzige Zahlsprechweise ist anfällig für Fehler. Beim Übertragen der Zahlen vom Mündlichen ins Schriftliche oder umgekehrt passieren leicht Zahlenverdreher. Dadurch entsteht ein relativ großer wirtschaftlicher Schaden (aus S.Z 6.3.2005) 


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Hensel, Horst: Externsteine, Sonnenwende

Reisereportagen, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0869-8, kart. 21 x 14,5 cm. 168 S.€ 14,90

 

 

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Externsteine, Sonnenwende

Schanghai war ein Name wie Pfeffer und Zimt, wie Seide, Jade und Gold, war ein Klang von weither, von der anderen Seite, von der Küste des Pazifischen Ozeans, wo die Dschunken mit den bambusstockversteiften Segeln fuhren. Schanghai war ein Netz aus Gassen mit Rikschas, war China Town und Opium, war englisches, französisches und amerikanisches Viertel, Kolonialzeit und Huangpu-Park, den Chinesen verboten, war Piraterie, Globetrotting und Unterwelt, eine Stadt als Film, ein Abenteuerroman, unter der Bettdecke zu lesen...

 

Horst Hensel entstammt einer Bergarbeiterfamilie im Ruhrgebiet; Volksschule, Lehrling, Facharbeiter; später Studium, Dr. paed., Lehrer, zugleich Lehraufträge an Hochschulen, u.a. an der Tongji-Universität in Schanghai; veröffentlicht Gedichte und Romane, Bücher zur Schulpädagogik, zur Literatursoziologie und Sprachpolitik sowie Beiträge zur Praxisphilosophie, Kultur, Politischen Ökonomie und Geschichte; ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender eines Lokalradios im Ruhrgebiet; Mitglied des Verbands deutscher Schriftsteller, des Vereins deutsche Sprache und des P.E.N.



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Externsteine, Sonnenwende

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Schanghai war ein Name wie Pfeffer und Zimt, wie Seide, Jade und Gold, war ein Klang von weither, von der anderen Seite, von der Küste des Pazifischen Ozeans, wo die Dschunken mit den bambusstockversteiften Segeln fuhren. Schanghai war ein Netz aus Gassen mit Rikschas, war China Town und Opium, war englisches, französisches und amerikanisches Viertel, Kolonialzeit und Huangpu-Park, den Chinesen verboten, war Piraterie, Globetrotting und Unterwelt, eine Stadt als Film, ein Abenteuerroman, unter der Bettdecke zu lesen...

 

Horst Hensel entstammt einer Bergarbeiterfamilie im Ruhrgebiet; Volksschule, Lehrling, Facharbeiter; später Studium, Dr. paed., Lehrer, zugleich Lehraufträge an Hochschulen, u.a. an der Tongji-Universität in Schanghai; veröffentlicht Gedichte und Romane, Bücher zur Schulpädagogik, zur Literatursoziologie und Sprachpolitik sowie Beiträge zur Praxisphilosophie, Kultur, Politischen Ökonomie und Geschichte; ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender eines Lokalradios im Ruhrgebiet; Mitglied des Verbands deutscher Schriftsteller, des Vereins deutsche Sprache und des P.E.N.




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Hensel, Horst: Brot und Spiele.

SÄTZE ÜBER POLITISCHE ÖKONOMIE UND DEN PREIS DER KUNST, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0794-3, kart. 21 x 14,5 cm. 224 S  € 14,90

 

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Brot und Spiele

Zum Buch:
Der Autor definiert die gegenwärtige Wirtschaftsordnung als Totalitären Kapitalismus. Wäre die Äquivalenzökonomie eine Alternative? Hensel verwirft sie; die Marktwirtschaft sei effizienter. Dabei macht er sich keine Illusionen über den Markt, ebenso wenig über den Kulturbetrieb. In Ausführungen über realistische Malerei und den Tangokomponisten Piazzolla, über Kunst am Bau, die Arbeiterliteratur und die Autorenschaft der Hölderlin, Ezra Pound, Arno Schmidt, Pasolini und anderer, über Peter Hacks´ Frage nach der Preisbildung auf dem Kunstmarkt sowie Goethes Vorstoß zu Autorenrechten erörtert er Beispiele künstlerischer Selbstbehauptung in einer antagonistischen Gesellschaft. – Hensel schreibt seine Sätze über Wirtschaft und Kunst mit einer „Sprachmelodie, die das Bedürfnis weckt, ganze Passagen laut zu lesen“, wie ein Rezensent die Sachprosa des Autors kennzeichnete.
Horst Hensel entstammt einer Bergarbeiterfamilie im Ruhrgebiet: Volksschule, Lehrling, Facharbeiter; später Studium, Dr. paed, Lehrer, zugleich Lehraufträge an Hochschulen, u.a. an der Tongji-Universität in Schanghai; veröffentlicht Gedichte und Romane, Bücher zur Schulpädagogik, zur Literatursoziologie und Sprachpolitik sowie Beiträge zur Praxisphilosophie, Kultur, Politischen Ökonomie und Geschichte; ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender eines Lokalradios im Ruhrgebiet; Mitglied des Verbands deutscher Schriftsteller, des Vereins deutsche Sprache und des P.E.N.





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Der Autor definiert die gegenwärtige Wirtschaftsordnung als Totalitären Kapitalismus. Wäre die Äquivalenzökonomie eine Alternative? Hensel verwirft sie; die Marktwirtschaft sei effizienter. Dabei macht er sich keine Illusionen über den Markt, ebenso wenig über den Kulturbetrieb. In Ausführungen über realistische Malerei und den Tangokomponisten Piazzolla, über Kunst am Bau, die Arbeiterliteratur und die Autorenschaft der Hölderlin, Ezra Pound, Arno Schmidt, Pasolini und anderer, über Peter Hacks´ Frage nach der Preisbildung auf dem Kunstmarkt sowie Goethes Vorstoß zu Autorenrechten erörtert er Beispiele künstlerischer Selbstbehauptung in einer antagonistischen Gesellschaft. – Hensel schreibt seine Sätze über Wirtschaft und Kunst mit einer „Sprachmelodie, die das Bedürfnis weckt, ganze Passagen laut zu lesen“, wie ein Rezensent die Sachprosa des Autors kennzeichnete.
Horst Hensel entstammt einer Bergarbeiterfamilie im Ruhrgebiet: Volksschule, Lehrling, Facharbeiter; später Studium, Dr. paed, Lehrer, zugleich Lehraufträge an Hochschulen, u.a. an der Tongji-Universität in Schanghai; veröffentlicht Gedichte und Romane, Bücher zur Schulpädagogik, zur Literatursoziologie und Sprachpolitik sowie Beiträge zur Praxisphilosophie, Kultur, Politischen Ökonomie und Geschichte; ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender eines Lokalradios im Ruhrgebiet; Mitglied des Verbands deutscher Schriftsteller, des Vereins deutsche Sprache und des P.E.N.






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Horst Hensel "In guter Gesellschaft".

Über Zivilgesellschaftliches Verhalten in der Demokratie. Bochum 2008, ISBN 978-3-8196-0702-8, kart. 80 S.   € 9,90

 

 

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In guter Gesellschaft

Gegenwärtig wird in Deutschland darüber gestritten, was eine gerechte Gesellschaft sei. Unstrittig ist: Zusammenleben bedarf der Regeln. Darüberhinaus der Werte. Gibt es einen höchsten, aus dem sich alle anderen ableiten lassen? Hensel verneint dies; er stellt Wertepluralität heraus, zeigt einander zugeordnete Werte, die sich wechselweise bedingen. Diese Werte gedeihen am besten in der Demokratie. Vor allem Zivilcourage gehört zu den höchsten Bürgertugenden, auch wenn der politische Kompromiss ebenfalls als Wesensmerkmal der Demokratie erscheint. In Hensels Essay überschneiden sich Philosophie und Politologie - wobei sein Anliegen die Beförderung zivilgesellschaftlicher Praxis ist. Nicht zufällig entstand die Schrift im Anschluss an die Gründung eine Runden Tisches gegen fremdenfeindliche Gewalt.

 

Der Autor:

Horst Hensel * 1947 im Ruhrgebiet. Volksschule, Lehre, Gesellenprüfung, Facharbeiter. Später Studium und Promotion zum Dr. paed. Hauptschullehrer, zwischenzeitlich tätig an Hochschulen im In- und Ausland (China). Verfasser von Romanen, Gedichtbänden, Hörspielen und Reportagen, sowie Werken zur Schulpädagogik, Literatursoziologie und Sprachpolitik. Gründer eines "Runden Tisches gegen Rechts", Vorsitzender eines Lokalradios, Mitglied des P.E.N. Hensel lebt und arbeitet im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen. Bei uns ist ebenfalls von Horst Hensel erschienen der Kriminalroman  "Tango und Theater".

Zur Autorenhomepage

 

Aus Buchbesprechungen: "Man merkt diesem Essay an, dass der Autor bürgerschaftliches Engagement auch lebt. Für ihn ist die "Zivilgesellschaft in der Demokratie" die beste "gute Gesellschaft". Er argumentiert dabei aus der anthropologischen Perspektive, ausgehend von der Leibgebundenheit des Menschen. Es gibt für ihn keine Letztbegründung von Werten, keine absoluten Wahrheiten. Der Widersprüchlichkeit können wir nicht entkommen, nicht Harmonie, sondern Konflikt ist für ihn der Kern gesellschaftllichen Lebens. Der schmale Band endet mit einem leidenschaftlichen Appell "In Tyrannos" gegen allle unterdrückerische Gewalt. Ein ausgesprochen wohltuender und nüchterner Zwischenruf in der gegenwärtig philosophisch und religiös aufgeblasenen Wertedebatte" (aus ekz-Informationsdienst-Bibliotheksservice)

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Gegenwärtig wird in Deutschland darüber gestritten, was eine gerechte Gesellschaft sei. Unstrittig ist: Zusammenleben bedarf der Regeln. Darüberhinaus der Werte. Gibt es einen höchsten, aus dem sich alle anderen ableiten lassen? Hensel verneint dies; er stellt Wertepluralität heraus, zeigt einander zugeordnete Werte, die sich wechselweise bedingen. Diese Werte gedeihen am besten in der Demokratie. Vor allem Zivilcourage gehört zu den höchsten Bürgertugenden, auch wenn der politische Kompromiss ebenfalls als Wesensmerkmal der Demokratie erscheint. In Hensels Essay überschneiden sich Philosophie und Politologie - wobei sein Anliegen die Beförderung zivilgesellschaftlicher Praxis ist. Nicht zufällig entstand die Schrift im Anschluss an die Gründung eine Runden Tisches gegen fremdenfeindliche Gewalt.

 

Der Autor:

Horst Hensel * 1947 im Ruhrgebiet. Volksschule, Lehre, Gesellenprüfung, Facharbeiter. Später Studium und Promotion zum Dr. paed. Hauptschullehrer, zwischenzeitlich tätig an Hochschulen im In- und Ausland (China). Verfasser von Romanen, Gedichtbänden, Hörspielen und Reportagen, sowie Werken zur Schulpädagogik, Literatursoziologie und Sprachpolitik. Gründer eines "Runden Tisches gegen Rechts", Vorsitzender eines Lokalradios, Mitglied des P.E.N. Hensel lebt und arbeitet im Ruhrgebiet und in Ostwestfalen. Bei uns ist ebenfalls von Horst Hensel erschienen der Kriminalroman  "Tango und Theater".

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Aus Buchbesprechungen: "Man merkt diesem Essay an, dass der Autor bürgerschaftliches Engagement auch lebt. Für ihn ist die "Zivilgesellschaft in der Demokratie" die beste "gute Gesellschaft". Er argumentiert dabei aus der anthropologischen Perspektive, ausgehend von der Leibgebundenheit des Menschen. Es gibt für ihn keine Letztbegründung von Werten, keine absoluten Wahrheiten. Der Widersprüchlichkeit können wir nicht entkommen, nicht Harmonie, sondern Konflikt ist für ihn der Kern gesellschaftllichen Lebens. Der schmale Band endet mit einem leidenschaftlichen Appell "In Tyrannos" gegen allle unterdrückerische Gewalt. Ein ausgesprochen wohltuender und nüchterner Zwischenruf in der gegenwärtig philosophisch und religiös aufgeblasenen Wertedebatte" (aus ekz-Informationsdienst-Bibliotheksservice)


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Petra Kamburg & Walter Ollenik(Hrsg.): "200 Jahre Gethmannscher Garten"

in Hattingen Blankenstein 1808 - 2008, unter Mitarbeit von A. Schoppmeyer, A. Gethmann, N. Kliemke u.a., reich bebildert, 2008, ISBN 978-3-8196-0714-1, kart. 144 S. € 15,00

 

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Gethmannscher Garten

Der Gethmannsche Garten - ein Kleinod in Hattingen -Blankenstein feiert im Jahre 2008 sein 200 jähriges Jubiläum. Im Jahre 1808 von dem Tuchhändler, Bergwerksdirektor und Reeder Carl Friedrich Gethmann als einer der ersten öffentlichen Volksgärten gegründet, versank der Garten in den Dornröschenschlaf. Rechtzeitig zur Kulturhauptstadt RUHR.2010 soll er nun zu neuem Leben erweckt werden. Der Garten in seiner historischen Dimension wird wieder erlebbar gemacht, ein Kunstort, ein Park der Begegnung soll entstehen.

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Der Gethmannsche Garten - ein Kleinod in Hattingen -Blankenstein feiert im Jahre 2008 sein 200 jähriges Jubiläum. Im Jahre 1808 von dem Tuchhändler, Bergwerksdirektor und Reeder Carl Friedrich Gethmann als einer der ersten öffentlichen Volksgärten gegründet, versank der Garten in den Dornröschenschlaf. Rechtzeitig zur Kulturhauptstadt RUHR.2010 soll er nun zu neuem Leben erweckt werden. Der Garten in seiner historischen Dimension wird wieder erlebbar gemacht, ein Kunstort, ein Park der Begegnung soll entstehen.


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Köhnen, Ralph/Streletz, Werner (Hrsg.) Tugend und Laster.

7-Tage-Nonstop-Lesung, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0784-4, kart. 84 S. 19 x 12 cm. € 7,90

 

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Tugend und Laster.

Vom 3. bis 10. September 2010 fand im Kunstmuseum Bochum die von der Literarischen Gesellschaft Bochum präsentierte 7-Tage-Nonstop-Lesung „Tugend und Laster“ statt. Man hat die Idee als überspannt, avantgardistisch und auch romantisch bezeichnet: Bücher nicht durch die Augen zu schicken, wie dies seit Gutenberg die abendländische Wahrnehmung geprägt hat, sondern zu Gehör zu bringen, sie aufzuführen und akustische Entdeckungsreisen zu starten bis hin zur Performance. Wir waren die Stimme/n der Literatur, sieben Tage und sieben Nächte lang ohne Pause von Tugend und Laster kündend. Eine ebenso charmante wie ehrgeizige Idee: Nicht weniger als 168 Stunden waren der Literatur gewidmet, um Bochum als „Stadt des Wortes“ zu profilieren. Geplant war, über eine schier endlos lange Strecke die Literatur von allem Seminarstaub zu befreien, die Texte der leuchtenden und verschatteten Dichter und Schriftsteller als einprägsames, unterhaltsames Erlebnis zu präsentieren – und (fast) alle machten mit. Beinahe 200 Vorleser packten ihre Bücher aus und schlugen sie an der vorgemerkten Stelle auf. Bochum erlebte einen Rausch an Texten, der die Welten zwischen Buchdeckeln in bisher kaum gekannter Weise zu Filmen im Kopf der Zuhörer verwandelte. .

Homepage der Literarischen Gesellschaft Bochum

 

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Vom 3. bis 10. September 2010 fand im Kunstmuseum Bochum die von der Literarischen Gesellschaft Bochum präsentierte 7-Tage-Nonstop-Lesung „Tugend und Laster“ statt. Man hat die Idee als überspannt, avantgardistisch und auch romantisch bezeichnet: Bücher nicht durch die Augen zu schicken, wie dies seit Gutenberg die abendländische Wahrnehmung geprägt hat, sondern zu Gehör zu bringen, sie aufzuführen und akustische Entdeckungsreisen zu starten bis hin zur Performance. Wir waren die Stimme/n der Literatur, sieben Tage und sieben Nächte lang ohne Pause von Tugend und Laster kündend. Eine ebenso charmante wie ehrgeizige Idee: Nicht weniger als 168 Stunden waren der Literatur gewidmet, um Bochum als „Stadt des Wortes“ zu profilieren. Geplant war, über eine schier endlos lange Strecke die Literatur von allem Seminarstaub zu befreien, die Texte der leuchtenden und verschatteten Dichter und Schriftsteller als einprägsames, unterhaltsames Erlebnis zu präsentieren – und (fast) alle machten mit. Beinahe 200 Vorleser packten ihre Bücher aus und schlugen sie an der vorgemerkten Stelle auf. Bochum erlebte einen Rausch an Texten, der die Welten zwischen Buchdeckeln in bisher kaum gekannter Weise zu Filmen im Kopf der Zuhörer verwandelte. .

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Köster , Heinz/Kruse, Claudia: Systemkompetentes Handeln in Unternehmen

Entwicklung eines Konzeptes zur Förderung der Systemkompetenz von Führungskräften, Bochum 2012 (Dissertation Paderborn 2011), ISBN 978-3-8196-0843-8, kart. 23 x 15,6 cm. 402 S. € 44,90

 

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Systemkompetentes Handeln in Unternehmen

Wie wird Mann oder Frau erfolgreiche Führungskraft? Dass es dabei offenbar nicht nur auf die Fach- oder Führungskompetenz ankommt, sondern auf mehr, ist offensichtlich. Doch was sind dann die entscheidenden Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches Handeln in Organisationen? Eben diese Frage bildet den Ausgangspunkt für eine umfangreiche Untersuchung, die aus systemischer Sichtweise erfolgt und die dabei auf den Begriff der „Systemkompetenz“ zurückgreift. Systemkompetenz bedeutet im Einzelnen die Fähigkeit, Chancen und Risiken in sozialen Systemen zu erkennen, Freiräume in sozialen Systemen erfolgreich zu nutzen und soziale Systeme zu verändern. Daraus resultieren die zentralen Fragen, inwiefern erfolgreiche Führungskräfte in Unternehmen Systemkompetenz besitzen, wie sie diese Systemkompetenz erworben haben und welche Konsequenzen sich daraus für Weiterbildung und Beratung ergeben. Der besondere Ertrag dieser Studie liegt darin, in einer ebenso sorgfältigen wie einfühlsamen Analyse der Interviewdaten nicht nur eine Fülle relevanter Ergebnisse zu erzielen, sondern auch ein eher abstraktes Konstrukt „Systemkompetenz“ inhaltlich zu füllen und auf dieser Basis ein eigenes theoretisches Modell von Systemkompetenz zu entwickeln. Dass dieses Ergebnis praktische Konsequenzen für Personalentwicklung hat, liegt auf der Hand. Darin liegt der Wert dieses Buches: Der Band lenkt die Aufmerksamkeit bei der Entwicklung von Führungskräften auf das Konzept Systemkompetenz und beschreibt konkret die dazu erforderlichen Kompetenzen für ein erfolgreiches Handeln in Organisationen. Weiterhin werden wichtige und innovative Ansätze zur Förderung der Systemkompetenz von Führungskräften und Mitarbeitern aufgezeigt und ebenso konstruktive Anregungen für Weiterbildung und Organisationsberatung aufzeigt. 

 

Die Autoren:

Dr. Heinz Köster, Diplompädagoge und Diplomingenieur, ist nach mehrjähriger Ingenieur- und Beratertätigkeit in Unternehmen Leiter der Sternakademie für Systemische Personal- und Organisationsentwicklung in Hamminkeln. Arbeitsschwerpunkte sind Begleitung von Changemanagementprozessen, Einzel- und Teamcoaching, Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und Durchführung von Ausbildungen zur Förderung der Systemkompetenz von Führungskräften.

 

Dr. Claudia Kruse, Diplompädagogin, ist nach mehrjähriger Tätigkeit im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen, Leiterin der Sternakademie für Systemische Personal- und Organisationsentwicklung in Hamminkeln. Arbeitsschwerpunkte sind Begleitung von Changemanagementprozessen, Einzel- und Teamcoaching, Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und Durchführung von Ausbildungen zur Förderung der Systemkompetenz von Führungskräften.



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Systemkompetentes Handeln in Unternehmen

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Wie wird Mann oder Frau erfolgreiche Führungskraft? Dass es dabei offenbar nicht nur auf die Fach- oder Führungskompetenz ankommt, sondern auf mehr, ist offensichtlich. Doch was sind dann die entscheidenden Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches Handeln in Organisationen? Eben diese Frage bildet den Ausgangspunkt für eine umfangreiche Untersuchung, die aus systemischer Sichtweise erfolgt und die dabei auf den Begriff der „Systemkompetenz“ zurückgreift. Systemkompetenz bedeutet im Einzelnen die Fähigkeit, Chancen und Risiken in sozialen Systemen zu erkennen, Freiräume in sozialen Systemen erfolgreich zu nutzen und soziale Systeme zu verändern. Daraus resultieren die zentralen Fragen, inwiefern erfolgreiche Führungskräfte in Unternehmen Systemkompetenz besitzen, wie sie diese Systemkompetenz erworben haben und welche Konsequenzen sich daraus für Weiterbildung und Beratung ergeben. Der besondere Ertrag dieser Studie liegt darin, in einer ebenso sorgfältigen wie einfühlsamen Analyse der Interviewdaten nicht nur eine Fülle relevanter Ergebnisse zu erzielen, sondern auch ein eher abstraktes Konstrukt „Systemkompetenz“ inhaltlich zu füllen und auf dieser Basis ein eigenes theoretisches Modell von Systemkompetenz zu entwickeln. Dass dieses Ergebnis praktische Konsequenzen für Personalentwicklung hat, liegt auf der Hand. Darin liegt der Wert dieses Buches: Der Band lenkt die Aufmerksamkeit bei der Entwicklung von Führungskräften auf das Konzept Systemkompetenz und beschreibt konkret die dazu erforderlichen Kompetenzen für ein erfolgreiches Handeln in Organisationen. Weiterhin werden wichtige und innovative Ansätze zur Förderung der Systemkompetenz von Führungskräften und Mitarbeitern aufgezeigt und ebenso konstruktive Anregungen für Weiterbildung und Organisationsberatung aufzeigt. 

 

Die Autoren:

Dr. Heinz Köster, Diplompädagoge und Diplomingenieur, ist nach mehrjähriger Ingenieur- und Beratertätigkeit in Unternehmen Leiter der Sternakademie für Systemische Personal- und Organisationsentwicklung in Hamminkeln. Arbeitsschwerpunkte sind Begleitung von Changemanagementprozessen, Einzel- und Teamcoaching, Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und Durchführung von Ausbildungen zur Förderung der Systemkompetenz von Führungskräften.

 

Dr. Claudia Kruse, Diplompädagogin, ist nach mehrjähriger Tätigkeit im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen, Leiterin der Sternakademie für Systemische Personal- und Organisationsentwicklung in Hamminkeln. Arbeitsschwerpunkte sind Begleitung von Changemanagementprozessen, Einzel- und Teamcoaching, Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung und Durchführung von Ausbildungen zur Förderung der Systemkompetenz von Führungskräften.




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Lieberg, Godo: Ästhetische Theorien der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit

Darstellungen und Interpretationen, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0789-9, kart. 72S. 24 x 17 cm  € 16,00

 

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Ästhetische Theorien der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit

Hauptthema der Abhandlung ist die ontologisch-religiöse oder doch existentielle Bedeutung der antiken und auch der mittelalterlichen Kunst im Unterschied zur neuzeitlichen, in der diese Bedeutung weitgehend zrücktritt und so die Kunst zum innerweltlichen, bloß 'ästhetischen' Phänomen wird. Unser Interesse ist nicht von historischer Art. Es soll nicht nur dargelegt werden, was die antiken Autoren über Wesen und Aufgabe des Schönen bzw. der Kunst gedacht haben. Die Ausführungen sollen auch einen Beitrag zur theoretischen Klärung der verschiedenen Aspekte des Schönen in Natur und Kunst liefern. Die Geschichte der Kunst und ihr Teilgebiet, die Geschichte der Poetik, d.h. des Schönen in der Literatur, bedürfen zur fruchtbaren Darstellung des klaren Bewusstseins von dem, was Kunst ihrem Wesen nach ist. Wann und warum beginnt die Kunst etwas gegenüber dem Schönen Autonomes zu werden? Welches ist ursprünglich die Sphäre des Schönen in der Antike? Die Antwort auf diese Fragen ist von großer Aktualität, weil für uns heute das Ästhetische weithin einen Bereich darstellt, der keinen verpflichtenden Einfluss mehr auf den Menschen ausübt und ihm eine Zuflucht bietet.

 

Inhalt:

Antike: Vom Wesen der Kunst (1); Kierkegaard (1); Die Verschiedenartigkeit der antiken und der modernen Auffassung von Kunst (2). Das Zeugnis Platons (4). Behandelt werden im Einzelnen nach einer kurzen Charakteristik von Wesen und Aufgabe der Ästhetik (5) folgende Autoren und Sachgebiete: Die Pythagoreer (6), Protagoras (7), Gorgias (7), Platon (8), Aristoteles, besonders die Tragödiendefinition (9), Plotin (11), Augustin (14): Mittelalter: Thomas von Aquin. Neuzeit: Ficino (20), Scaliger (22), Vico (24), Kant (25), Schiller (26), Schelling (26), Hegel (27), Schopenhauer (27), Herbart (27), Marx und Engels (27), (Plechanow, Lenin, Trotzki, Stalin 28), Lukács (28), Gide (28), Balzac (31), K. Quinsat (31), K. Fedin (32), Brecht (32), Majakovskij (33), Wischnewski (34), Aragon (34), Garaudy (34), Nietzsche (35), Bergson (35), Croce (35), Gentile (35), Dewey (35), Heidegger (36), Sartre (36), Cassirer (36), der Strukturalismus und de Saussure (36), Todorov (37), G. Mathieu (37), Burckhardt (38), K. Bauch (38), die neue Kunst, besonders der Malerei, im Verlauf der Neuzeit (38), Mallarmé (41), Friedrich (41). Anhang 1: Lateinische Texte über das Schöne von Cicero, Vitruv, Horaz, Seneca Philosophus, Plinius Maior und Quintilian (44) Vergleich Ciceros mit Seneca und Quintilian (62) Anhang 2: Weitere Bemerkungen zum aristotelischen Tragödiensatz.

 

Der Autor:

Godo Lieberg war Prof. für Klassische Philologie an den Universitäten Bochum und Siena in Arezzo. Er ist Verfasser von 150 Aufsätzen und sieben Büchern u.a. über Aristoteles, Catull, Tibull und Caesars Politik in Gallien.

 

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Ästhetische Theorien der Antike, des Mittelalters und der Neuzeit

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Hauptthema der Abhandlung ist die ontologisch-religiöse oder doch existentielle Bedeutung der antiken und auch der mittelalterlichen Kunst im Unterschied zur neuzeitlichen, in der diese Bedeutung weitgehend zrücktritt und so die Kunst zum innerweltlichen, bloß 'ästhetischen' Phänomen wird. Unser Interesse ist nicht von historischer Art. Es soll nicht nur dargelegt werden, was die antiken Autoren über Wesen und Aufgabe des Schönen bzw. der Kunst gedacht haben. Die Ausführungen sollen auch einen Beitrag zur theoretischen Klärung der verschiedenen Aspekte des Schönen in Natur und Kunst liefern. Die Geschichte der Kunst und ihr Teilgebiet, die Geschichte der Poetik, d.h. des Schönen in der Literatur, bedürfen zur fruchtbaren Darstellung des klaren Bewusstseins von dem, was Kunst ihrem Wesen nach ist. Wann und warum beginnt die Kunst etwas gegenüber dem Schönen Autonomes zu werden? Welches ist ursprünglich die Sphäre des Schönen in der Antike? Die Antwort auf diese Fragen ist von großer Aktualität, weil für uns heute das Ästhetische weithin einen Bereich darstellt, der keinen verpflichtenden Einfluss mehr auf den Menschen ausübt und ihm eine Zuflucht bietet.

 

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Antike: Vom Wesen der Kunst (1); Kierkegaard (1); Die Verschiedenartigkeit der antiken und der modernen Auffassung von Kunst (2). Das Zeugnis Platons (4). Behandelt werden im Einzelnen nach einer kurzen Charakteristik von Wesen und Aufgabe der Ästhetik (5) folgende Autoren und Sachgebiete: Die Pythagoreer (6), Protagoras (7), Gorgias (7), Platon (8), Aristoteles, besonders die Tragödiendefinition (9), Plotin (11), Augustin (14): Mittelalter: Thomas von Aquin. Neuzeit: Ficino (20), Scaliger (22), Vico (24), Kant (25), Schiller (26), Schelling (26), Hegel (27), Schopenhauer (27), Herbart (27), Marx und Engels (27), (Plechanow, Lenin, Trotzki, Stalin 28), Lukács (28), Gide (28), Balzac (31), K. Quinsat (31), K. Fedin (32), Brecht (32), Majakovskij (33), Wischnewski (34), Aragon (34), Garaudy (34), Nietzsche (35), Bergson (35), Croce (35), Gentile (35), Dewey (35), Heidegger (36), Sartre (36), Cassirer (36), der Strukturalismus und de Saussure (36), Todorov (37), G. Mathieu (37), Burckhardt (38), K. Bauch (38), die neue Kunst, besonders der Malerei, im Verlauf der Neuzeit (38), Mallarmé (41), Friedrich (41). Anhang 1: Lateinische Texte über das Schöne von Cicero, Vitruv, Horaz, Seneca Philosophus, Plinius Maior und Quintilian (44) Vergleich Ciceros mit Seneca und Quintilian (62) Anhang 2: Weitere Bemerkungen zum aristotelischen Tragödiensatz.

 

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Godo Lieberg war Prof. für Klassische Philologie an den Universitäten Bochum und Siena in Arezzo. Er ist Verfasser von 150 Aufsätzen und sieben Büchern u.a. über Aristoteles, Catull, Tibull und Caesars Politik in Gallien.

 


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Valerian Lopatto & Anatolij Pilipenko: "Eine Spur von mir".

Rückblick auf die Jahre der Zwangsarbeit, 2007, ISBN 978-3-8196-0692-2, kart. 20 x 21 cm. 132 S. (einige Texte auch in russisch) mit 41 Zeichnungen Valerian Lopatto, Zeichnungen (2001-2007) Anatolij Pilipenko, Tagebuchnotizen (1944-1945) Hrsg.W. Jachnow, W. Matthäus, H. Rieck, Th. Weiß.  € 9,90

 

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Eine Spur von mir

Dieser Band Lopatto - Pilipenko, Eine Spur von mir stellt in zwei Teilen Zeugnisse zum Thema Zwangsarbeit im Ruhrgebiet vor: ein künstlerisches und ein literarisches Vermächtnis. Die Zeichnungen von Valerian Lopatto entstanden erst 60 Jahre danach zwischen 2001 und 2007, während Anatolij Pilipenko sein Tagebuch bereits im Sommer 1945, nach der Befreiung von Krieg, Zwangsarbeit und Haft unter dem Eindruck des unmittelbar Erlebten in einem Hattinger Arbeitserziehungslager schrieb. Lopatto schenkte seine Bilder nach Ausstellungen in Bochum und Essen den beiden Städten. Pilipenko sandte sein Tagebuch an das Stadtarchiv Hattingen. Beide Dokumente sprechen durch ihre Authentizität zu uns erschüttern mit unterschiedlicher Dramatik. "Wir durften nicht einmal mit anderen sprechen. Hier durfte man sich nicht einmal frei bewegen. In Deutschland hatten wir keinen Vor- und Nachnamen. Wir kannten einander nur mit Nummern. Mit großen Buchstaben malte "der Maler" auf den Rücken "KZ". Er schor unsere Haare. Geschoren, beschmiert, zerschlagen. Zwei Wochen durften wir uns weder rasieren noch waschen. Unsere Nächte wurden unterbrochen, einmal mindestens. Man musste aufrecht auf einem Fuß stehen oder wie ein Frosch springen und laufen. Der Kommandant schlug immer den, der am gesündesten zu sein schien. Dabei schlug er immer mit einem Lächeln" (A. Pilipenko S. 9)

 

Presse:

"Valerian Lopatto schildert in seinen Bildern eindrüclklich die Bedrohung und die Härte des Alltags. Er zeigt Menschen bei der Arbeit, aber auch Menschen, die hungrig an der Küchenbaracke auf ihre Ration Wassersuppe warten" (WAZ Hattingen 15.2.2008)

 

"Beide Dokumente, der Bilderzyklus und die Tagebuchnotizen, haben herausragende lokalgeschichtliche Bedeutung, daneben aber auch beachtliche künstlerische Wucht ".(Tom Thelen, WAZ Bochum 19.1.08)

 

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Dieser Band Lopatto - Pilipenko, Eine Spur von mir stellt in zwei Teilen Zeugnisse zum Thema Zwangsarbeit im Ruhrgebiet vor: ein künstlerisches und ein literarisches Vermächtnis. Die Zeichnungen von Valerian Lopatto entstanden erst 60 Jahre danach zwischen 2001 und 2007, während Anatolij Pilipenko sein Tagebuch bereits im Sommer 1945, nach der Befreiung von Krieg, Zwangsarbeit und Haft unter dem Eindruck des unmittelbar Erlebten in einem Hattinger Arbeitserziehungslager schrieb. Lopatto schenkte seine Bilder nach Ausstellungen in Bochum und Essen den beiden Städten. Pilipenko sandte sein Tagebuch an das Stadtarchiv Hattingen. Beide Dokumente sprechen durch ihre Authentizität zu uns erschüttern mit unterschiedlicher Dramatik. "Wir durften nicht einmal mit anderen sprechen. Hier durfte man sich nicht einmal frei bewegen. In Deutschland hatten wir keinen Vor- und Nachnamen. Wir kannten einander nur mit Nummern. Mit großen Buchstaben malte "der Maler" auf den Rücken "KZ". Er schor unsere Haare. Geschoren, beschmiert, zerschlagen. Zwei Wochen durften wir uns weder rasieren noch waschen. Unsere Nächte wurden unterbrochen, einmal mindestens. Man musste aufrecht auf einem Fuß stehen oder wie ein Frosch springen und laufen. Der Kommandant schlug immer den, der am gesündesten zu sein schien. Dabei schlug er immer mit einem Lächeln" (A. Pilipenko S. 9)

 

Presse:

"Valerian Lopatto schildert in seinen Bildern eindrüclklich die Bedrohung und die Härte des Alltags. Er zeigt Menschen bei der Arbeit, aber auch Menschen, die hungrig an der Küchenbaracke auf ihre Ration Wassersuppe warten" (WAZ Hattingen 15.2.2008)

 

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MEHRING, Ludger: Meine Mutter schneidet Speck und schneidet einen Finger weg

Führung in der Sozialarbeit betrachtet aus systemtheoretischer Sicht mit ausgesuchten Fallstudien, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0844-5, kart. 390 S.€ 39,90

 

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Meine Mutter schneidet Speck und schneidet einen Finger weg

Mit dem Titel „meine Mutter schneidet Speck und schneidet einen Finger weg...“ bezieht sich der Autor auf ein altes Reimspiel. Aus heutiger Sicht hört es sich grausam an - es war zum Glück nur ein Spiel und am Schluss waren wieder alle Finger da, aber es vermittelte den mitspielenden Kindern und Jugendlichen eine Menge an Werten und Prinzipien, die wir aus der Pädagogik kennen, wie z.B. Verantwortung, Empathie, sowie eine gewisse Form der Sensibilität gegenüber anderen Menschen und ganz wichtig das Urvertrauen, dass die Mutter zwar mit dem Messer Speck schneiden, aber keinen Finger abschneiden wird, d.h. im übertragenen Sinn ihrem Kind keine Schmerzen zufügen bzw. wehtun wird. Die in diesem Kinderspiel genannten Werte sind eigentlich auch alles Werte und Prinzipien, die eine Führungs- und Fachkraft im sozialen und sozialpflegerischem Bereich ausmachen und zur Führung anderer Menschen qualifizieren sollte. Neben diesen Aspekten der Führung werden vom Autor aus der systemischen Sicht der die damit zusammenhängenden Bereiche Loyalität, Umgang mit Kritik, die Wechselwirkung mit sozialen Organisationen behandelt, er lässt auch betroffene junge Menschen und ihre Angehörigen zu Wort kommen, die mit den aus ihrer Sicht gestalteten Auswirkungen von Führung u.a. mit Beispielen aus der intensiven Jugendpflege und dem sozialpflegerischem Bereich konfrontiert waren. Deswegen sollen für die Fach- und Führungskräfte im sozialen Bereich Handlungsalternativen aufgezeichnet werden.

 

"Ludger Mehring verfolgt in diesem Buch zwei Ebenen, um Missstände u.a. in Einrichtungen der intensiven Jugendhilfe für den Leser überhaupt fass- und begreifbar zu machen. Zum einen beschreibt er auf der theoretischen Ebene die Rahmenbedingungen und institutionellen Strukturen für Missbräuche und Missstände im Umgang mit den Bewohnern mit Hilfe u.a. der Personalen Systemtheorie u.a. in der Tradition von Bateson, Satir und König/Volmer, sowie auch der Betrachtung der jeweiligen Organisationskulturen u.a. nach Weber und Schreyögg und die damit verbundenen Führungskulturen, ihre Fehlerquellen, aber auch ihre Handlungsmöglichkeiten. Zum anderen lässt der Autor die verschiedensten betroffenen Gruppen, wie die jugendlichen Bewohner, ihre Angehörigen und die Mitarbeiter in einer umfangreichen und vielschichtigen Form zu Wort kommen. Dadurch kann der Leser nachvollziehen, wie Ungerechtigkeiten, Pressionen, Herabsetzungen und Verbiegungen bis hin zur Entpersonalisierung wirken, die der Autor in seinen Auswirkungen als "Schwarze Pädagogik" bezeichnet, und in der ganzen Breite erfahren, was diese Zustände in dem weiteren Leben der betroffenen Jugendlichen bedeuten und wie weit und wie tief persönliche Verletzungen gehen. Menschen werden gerade in dieser wichtigen jugendlichen Sozialisationsphase für das ganze weitere Leben gekennzeichnet. Da gerade die Leitungen solcher Einrichtungen und Träger ein gehöriges Maß an Verantwortung für diese Zustände tragen und die Auswüchse ihrer angewandten "Schwarzen Pädagogik" noch teilweise verteidigen, wird bei der Betrachtung der hier ausgesuchten Fallstudien deutlich, dass sich hier für den Betrachter Abgründe auftun, in die er blickt. Vordergründig geht es vorrangig unter dem Aspekt des Geldverdienens um Effizienz und Rentabilität auf Kosten der Schicksale der Jugendlichen".(aus dem Vorwort von Prof. Georg Hörmann) 

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Mit dem Titel „meine Mutter schneidet Speck und schneidet einen Finger weg...“ bezieht sich der Autor auf ein altes Reimspiel. Aus heutiger Sicht hört es sich grausam an - es war zum Glück nur ein Spiel und am Schluss waren wieder alle Finger da, aber es vermittelte den mitspielenden Kindern und Jugendlichen eine Menge an Werten und Prinzipien, die wir aus der Pädagogik kennen, wie z.B. Verantwortung, Empathie, sowie eine gewisse Form der Sensibilität gegenüber anderen Menschen und ganz wichtig das Urvertrauen, dass die Mutter zwar mit dem Messer Speck schneiden, aber keinen Finger abschneiden wird, d.h. im übertragenen Sinn ihrem Kind keine Schmerzen zufügen bzw. wehtun wird. Die in diesem Kinderspiel genannten Werte sind eigentlich auch alles Werte und Prinzipien, die eine Führungs- und Fachkraft im sozialen und sozialpflegerischem Bereich ausmachen und zur Führung anderer Menschen qualifizieren sollte. Neben diesen Aspekten der Führung werden vom Autor aus der systemischen Sicht der die damit zusammenhängenden Bereiche Loyalität, Umgang mit Kritik, die Wechselwirkung mit sozialen Organisationen behandelt, er lässt auch betroffene junge Menschen und ihre Angehörigen zu Wort kommen, die mit den aus ihrer Sicht gestalteten Auswirkungen von Führung u.a. mit Beispielen aus der intensiven Jugendpflege und dem sozialpflegerischem Bereich konfrontiert waren. Deswegen sollen für die Fach- und Führungskräfte im sozialen Bereich Handlungsalternativen aufgezeichnet werden.

 

"Ludger Mehring verfolgt in diesem Buch zwei Ebenen, um Missstände u.a. in Einrichtungen der intensiven Jugendhilfe für den Leser überhaupt fass- und begreifbar zu machen. Zum einen beschreibt er auf der theoretischen Ebene die Rahmenbedingungen und institutionellen Strukturen für Missbräuche und Missstände im Umgang mit den Bewohnern mit Hilfe u.a. der Personalen Systemtheorie u.a. in der Tradition von Bateson, Satir und König/Volmer, sowie auch der Betrachtung der jeweiligen Organisationskulturen u.a. nach Weber und Schreyögg und die damit verbundenen Führungskulturen, ihre Fehlerquellen, aber auch ihre Handlungsmöglichkeiten. Zum anderen lässt der Autor die verschiedensten betroffenen Gruppen, wie die jugendlichen Bewohner, ihre Angehörigen und die Mitarbeiter in einer umfangreichen und vielschichtigen Form zu Wort kommen. Dadurch kann der Leser nachvollziehen, wie Ungerechtigkeiten, Pressionen, Herabsetzungen und Verbiegungen bis hin zur Entpersonalisierung wirken, die der Autor in seinen Auswirkungen als "Schwarze Pädagogik" bezeichnet, und in der ganzen Breite erfahren, was diese Zustände in dem weiteren Leben der betroffenen Jugendlichen bedeuten und wie weit und wie tief persönliche Verletzungen gehen. Menschen werden gerade in dieser wichtigen jugendlichen Sozialisationsphase für das ganze weitere Leben gekennzeichnet. Da gerade die Leitungen solcher Einrichtungen und Träger ein gehöriges Maß an Verantwortung für diese Zustände tragen und die Auswüchse ihrer angewandten "Schwarzen Pädagogik" noch teilweise verteidigen, wird bei der Betrachtung der hier ausgesuchten Fallstudien deutlich, dass sich hier für den Betrachter Abgründe auftun, in die er blickt. Vordergründig geht es vorrangig unter dem Aspekt des Geldverdienens um Effizienz und Rentabilität auf Kosten der Schicksale der Jugendlichen".(aus dem Vorwort von Prof. Georg Hörmann) 


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Ludger Mehring: Subjektive Theorien von Lehrenden zu erlebten Konflikten im Unterricht und der Umgang damit.

ISBN 978-3-8196-0722-6, 2009, kart. 292 S.  € 39,90

 

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Subjektive Theorien...

Der Anstoß für diese Arbeit (Dissertation Universität Paderborn) war eine Passage in dem Buch „Techniken des Lehrerverhaltens“ von Jochen Grell (1995), in dem er die Frage stellte, wann sich für einen Lehrer im Unterricht eine Situation zu einem Konflikt entwickelt (Grell 1995, S. 84). Ausgehend von der von Grell formulierten Fragestellung besteht die Zielvorstellung dieser Studie darin: subjektive Erfahrungen der Lehrenden mit selbst erlebten Konflikten im Unterricht zusammenzutragen und die damit verbundenen subjektiven Theorien der Lehrenden über das Entstehen und den weiteren Verlauf der Konflikte, sowie die daraus gezogenen Konsequenzen darzustellen. Der These nachzugehen, dass die von den Lehrenden als subjektiv gedeuteten Konfliktsituationen immer in dem Zusammenhang des jeweiligen sozialen Systems der Teilnehmergruppe stehen. Eine Antwort auf die von Grell formulierte Frage zu geben – gibt es objektive Konflikte im Unterricht, oder sind diese mehr subjektiv bedingt. Die möglichen Erkenntnisse in dieser Studie können sich in die folgende Richtung entwickeln, dass neue Kenntnisse für die Praxis gewonnen werden, wie Konflikte im Unterricht von den Lehrenden erlebt werden. Die Lehrenden können dadurch besser in der Lage sein, sich anbahnende Konflikte in ihrer Unterrichtspraxis zu erkennen und zu lokalisieren.

Ludger Mehring: geb. 1956 in Bochum, war lange Zeit als Dozent in Dortmund, Gera, Osterholz-Scharmbeck und Bochum tätig. Heute lebt er als Personaltrainer und Coach in Bremen. Er studierte Sozialarbeit und Pädagogik in Bremen und promovierte 2009 in Paderborn mit der bei uns erscheinenden Arbeit


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Der Anstoß für diese Arbeit (Dissertation Universität Paderborn) war eine Passage in dem Buch „Techniken des Lehrerverhaltens“ von Jochen Grell (1995), in dem er die Frage stellte, wann sich für einen Lehrer im Unterricht eine Situation zu einem Konflikt entwickelt (Grell 1995, S. 84). Ausgehend von der von Grell formulierten Fragestellung besteht die Zielvorstellung dieser Studie darin: subjektive Erfahrungen der Lehrenden mit selbst erlebten Konflikten im Unterricht zusammenzutragen und die damit verbundenen subjektiven Theorien der Lehrenden über das Entstehen und den weiteren Verlauf der Konflikte, sowie die daraus gezogenen Konsequenzen darzustellen. Der These nachzugehen, dass die von den Lehrenden als subjektiv gedeuteten Konfliktsituationen immer in dem Zusammenhang des jeweiligen sozialen Systems der Teilnehmergruppe stehen. Eine Antwort auf die von Grell formulierte Frage zu geben – gibt es objektive Konflikte im Unterricht, oder sind diese mehr subjektiv bedingt. Die möglichen Erkenntnisse in dieser Studie können sich in die folgende Richtung entwickeln, dass neue Kenntnisse für die Praxis gewonnen werden, wie Konflikte im Unterricht von den Lehrenden erlebt werden. Die Lehrenden können dadurch besser in der Lage sein, sich anbahnende Konflikte in ihrer Unterrichtspraxis zu erkennen und zu lokalisieren.

Ludger Mehring: geb. 1956 in Bochum, war lange Zeit als Dozent in Dortmund, Gera, Osterholz-Scharmbeck und Bochum tätig. Heute lebt er als Personaltrainer und Coach in Bremen. Er studierte Sozialarbeit und Pädagogik in Bremen und promovierte 2009 in Paderborn mit der bei uns erscheinenden Arbeit



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Jürgen Schäfer: "Friedrich von Schiller als Pädagoge".

Ein Beitrag zum 200. Todesjahr. Bochum 2005, ISBN 3-8196-0667-X, kart. 111 S.  € 9,90

 

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Friedrich von Schiller...

Jürgen Schäfer geb. 1943, Studium in Münster: Pädagogik, Deutsch, Ev. Religion, Philosophie und Geschichte. Promotion in Köln. Seit 1969 im höheren Schuldienst.
Schiller gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dichter, aber ist Schiller nicht auch ein große Pädagoge? Die moralische Erziehung seiner Zeitgenossen war ihm während seines ganzen Lebens und Schaffens ein besonders Anliegen. Vor allem die Kunst und das Schöne sollten bei der Verwirklichung dieses Zieles eine wichtige Rolle spielen. So will der hier vorliegende Beitrag Schillers "Ästhetik" unter pädagogischen Aspekten betrachten.

 

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Jürgen Schäfer geb. 1943, Studium in Münster: Pädagogik, Deutsch, Ev. Religion, Philosophie und Geschichte. Promotion in Köln. Seit 1969 im höheren Schuldienst.
Schiller gilt als einer der bedeutendsten deutschen Dichter, aber ist Schiller nicht auch ein große Pädagoge? Die moralische Erziehung seiner Zeitgenossen war ihm während seines ganzen Lebens und Schaffens ein besonders Anliegen. Vor allem die Kunst und das Schöne sollten bei der Verwirklichung dieses Zieles eine wichtige Rolle spielen. So will der hier vorliegende Beitrag Schillers "Ästhetik" unter pädagogischen Aspekten betrachten.

 


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Spielmann, Peter (Hrsg.), Spielmann, Marek, Kropp, Peter: MUSEUM ALS ORT DER BEGEGNUNG

am Beispiel des Museum Bochum 1972–1997 (Vutium Verlag Brünn 2010, in Kommission by Universitätsverlag Brockmeyer, Bochum) ISBN 978-3-8196-0799-8, Hardcover 326 S. , 503 Abb. farbig u. s/w. 21,5 x 25 cm.€ 29,00

 

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Museum als Ort der Begegnung

Inhalt:

Museum als Ort der Begegnung, Einleitung und Dank , Geschichte des Museums, Meine Begegnung mit dem Museum Bochum, Meine “MuseumBochum-Jahre“, Grundsätze meiner Konzeption, Ausstellungen 1972–1982, Ankäufe 1972–1982, Veranstaltungen 1972–1982, Cafeteria, Denkmalpflege, Kunststraße, Solidaritätsveranstaltungen, A.I.C.A., Bildhauersymposium: Stadt und Bildhauerei, Das 2. Bochumer Bildhauersymposium: Kinder begreifen Kunst, Der Neubau, Konzeption der Präsentation der eigenen Sammlung, Eröffnungsausstellung “Das Prinzip Hoffnung“, Die Eröffnung, Im neuen Haus, Kinder im Museum, Das andere Land, Themenausstellungen im neuen Haus, Abschied, FREUNDE, KÜNSTLER, POLITIKER, AUSSTELLUNGEN 1972–1997 (Verzeichnis), FINANZIELLE MITTEL, Marek Spielmann: DER NEUBAU IN FOTOGRAFIE, Marek Spielmann: MENSCHEN, KUNST, ARCHITEKTUR, Peter Kropp: IM BEWUßTSEIN DER ZUSAMMENHÄNGE

 

Zum Buch: Nach meinem Abschied als Museumsleitet konnte ich den Gedanken nicht loswerden, daß ich in der Schuld stehe zu meiner Museumstätigkeit noch etwas sagen zu müssen: zu ihrer Konzeption, ihrer Struktur, ihren Voraussetzungen, zur Geschichte und letzten Endes zu meinen persönlichen Absichten, Gedanken wie auch Erlebnissen. So entstand der Gedanke dieses Buches. Sein Inhalt wird sich in mehreren Strängen darstellen: er soll die Konzeption meiner Museumsarbeit im Museum Bochum vorstellen, wie in der Ausstellungstätigkeit, so in dem Aufbau der Sammlung, die für mich zusammenhängend verlaufen sind. Erwähnt werden sollten aber auch weitere Aspekte dieser Tätigkeit, wie die Arbeit mit und für das Publikum, die Beziehungen und Zusammenarbeit mit den Künstlern, die Wirkung des Instituts in kommunalen, regionalen und internationalen Bereichen. Die Geschichte des Hauses soll geschildert werden mit besonderem Nachdruck auf den Museumsneubau, dem zusätzlich ein Text des Dipl. Arch. Peter Kropp und eine Fotodokumentation von Marek Spielmann gewidmet sein sollen. Meine ganz persönlichen Erlebnisse will ich dann an entsprechenden Stellen einfügen, wie auch Original- Dokumente publizieren. Wichtig ist mir auf die Einzigartigkeit des Museum Bochum hinzuweisen, welches schon seit den frühen sechziger Jahren als einziges Institut auf der Welt konsequent versucht hat in seiner Ausstellungs- wie Sammlungstätigkeit die politische Teilung Europas zu überwinden und neben der westeuropäischen Kunst die Kunst Mittel- und Osteuropas des 20.Jahrhunderts im Zusammenhang europäischer Kultur zu sammeln und auszustellen. In verschiedenen Zusammenhängen wurden Aspekte der Museumskonzeption in der Zeit meiner Tätigkeit im Museum publiziert, hier sollen sie zusammenhängend dargestellt werden. In meiner Museumskonzeption habe ich mich bemüht auch noch andere Grenzen zu überwinden: die zu den anderen Kunstgebieten, Fotografie, Film, Kunstgewerbe und Design, Architektur, Musik, Theater, Literatur, Poesie. In seiner Tätigkeit hat sich das Museum in politischen und sozialen Fragen engagiert und Stellung bezogen. Über alle diese Aspekte möchte ich in diesem Buch berichten. Damit will ich auch zu der Diskussion über “das moderne Museum“ beitragen – als Museumsdirektor im Dienst habe ich mehrere Male in den verschiedensten Gremien zu diesem Thema meine Stimme ergriffen. So verstehe ich das Museum als Ort der Begegnung. (aus dem Vorwort von Peter Spielmann) 

 

Peter Spielmann studierte Kunstgeschichte in Brno, arbeitete danach in der Nationalgalerie in Prag und seit 1969 im Museum Bochum, in den Jahren 1972 bis 1997 als dessen Direktor. Er beschreibt in vorliegendem seine Tätigkeit als Direktor des Museums Bochum. Er erläutert die Konzeption des Kunstmuseums, das sich unter seiner Leitung auf mittel- und osteuropäischer Kunst des 20. Jahrhunderts spezialisierte, was in der deutschen und westeuropäischen Museumslandschaft beispiellos war. In den Sammlungen des Museums Bochum befinden sich bis heute unter anderem etwa 1500 Werke tschechischer Kunst der letzten hundert Jahre. „Museum als Ort der Begegnung“ ist ein schweres Standardwerk geworden, das nicht nur Erinnerungen versammelt, sondern auch als Nachschlagewerk und Lesebuch funktioniert. Wer etwas über die Geschichte der Bildenden Kunst in Bochum, über die kulturpolitischen, ökonomischen und ästhetischen Entwicklungen rund ums Museum wissen will, ist mit diesem reich bebilderten, klug konzipierten und nicht zuletzt klar geschriebenen Werk bestens versorgt. "Das zum 50. Geburtstag des Kunstmuseums erschienene Buch ist ein Glücksfall." (WAZ 30. 6. 2010)

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Museum als Ort der Begegnung

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Inhalt:

Museum als Ort der Begegnung, Einleitung und Dank , Geschichte des Museums, Meine Begegnung mit dem Museum Bochum, Meine “MuseumBochum-Jahre“, Grundsätze meiner Konzeption, Ausstellungen 1972–1982, Ankäufe 1972–1982, Veranstaltungen 1972–1982, Cafeteria, Denkmalpflege, Kunststraße, Solidaritätsveranstaltungen, A.I.C.A., Bildhauersymposium: Stadt und Bildhauerei, Das 2. Bochumer Bildhauersymposium: Kinder begreifen Kunst, Der Neubau, Konzeption der Präsentation der eigenen Sammlung, Eröffnungsausstellung “Das Prinzip Hoffnung“, Die Eröffnung, Im neuen Haus, Kinder im Museum, Das andere Land, Themenausstellungen im neuen Haus, Abschied, FREUNDE, KÜNSTLER, POLITIKER, AUSSTELLUNGEN 1972–1997 (Verzeichnis), FINANZIELLE MITTEL, Marek Spielmann: DER NEUBAU IN FOTOGRAFIE, Marek Spielmann: MENSCHEN, KUNST, ARCHITEKTUR, Peter Kropp: IM BEWUßTSEIN DER ZUSAMMENHÄNGE

 

Zum Buch: Nach meinem Abschied als Museumsleitet konnte ich den Gedanken nicht loswerden, daß ich in der Schuld stehe zu meiner Museumstätigkeit noch etwas sagen zu müssen: zu ihrer Konzeption, ihrer Struktur, ihren Voraussetzungen, zur Geschichte und letzten Endes zu meinen persönlichen Absichten, Gedanken wie auch Erlebnissen. So entstand der Gedanke dieses Buches. Sein Inhalt wird sich in mehreren Strängen darstellen: er soll die Konzeption meiner Museumsarbeit im Museum Bochum vorstellen, wie in der Ausstellungstätigkeit, so in dem Aufbau der Sammlung, die für mich zusammenhängend verlaufen sind. Erwähnt werden sollten aber auch weitere Aspekte dieser Tätigkeit, wie die Arbeit mit und für das Publikum, die Beziehungen und Zusammenarbeit mit den Künstlern, die Wirkung des Instituts in kommunalen, regionalen und internationalen Bereichen. Die Geschichte des Hauses soll geschildert werden mit besonderem Nachdruck auf den Museumsneubau, dem zusätzlich ein Text des Dipl. Arch. Peter Kropp und eine Fotodokumentation von Marek Spielmann gewidmet sein sollen. Meine ganz persönlichen Erlebnisse will ich dann an entsprechenden Stellen einfügen, wie auch Original- Dokumente publizieren. Wichtig ist mir auf die Einzigartigkeit des Museum Bochum hinzuweisen, welches schon seit den frühen sechziger Jahren als einziges Institut auf der Welt konsequent versucht hat in seiner Ausstellungs- wie Sammlungstätigkeit die politische Teilung Europas zu überwinden und neben der westeuropäischen Kunst die Kunst Mittel- und Osteuropas des 20.Jahrhunderts im Zusammenhang europäischer Kultur zu sammeln und auszustellen. In verschiedenen Zusammenhängen wurden Aspekte der Museumskonzeption in der Zeit meiner Tätigkeit im Museum publiziert, hier sollen sie zusammenhängend dargestellt werden. In meiner Museumskonzeption habe ich mich bemüht auch noch andere Grenzen zu überwinden: die zu den anderen Kunstgebieten, Fotografie, Film, Kunstgewerbe und Design, Architektur, Musik, Theater, Literatur, Poesie. In seiner Tätigkeit hat sich das Museum in politischen und sozialen Fragen engagiert und Stellung bezogen. Über alle diese Aspekte möchte ich in diesem Buch berichten. Damit will ich auch zu der Diskussion über “das moderne Museum“ beitragen – als Museumsdirektor im Dienst habe ich mehrere Male in den verschiedensten Gremien zu diesem Thema meine Stimme ergriffen. So verstehe ich das Museum als Ort der Begegnung. (aus dem Vorwort von Peter Spielmann) 

 

Peter Spielmann studierte Kunstgeschichte in Brno, arbeitete danach in der Nationalgalerie in Prag und seit 1969 im Museum Bochum, in den Jahren 1972 bis 1997 als dessen Direktor. Er beschreibt in vorliegendem seine Tätigkeit als Direktor des Museums Bochum. Er erläutert die Konzeption des Kunstmuseums, das sich unter seiner Leitung auf mittel- und osteuropäischer Kunst des 20. Jahrhunderts spezialisierte, was in der deutschen und westeuropäischen Museumslandschaft beispiellos war. In den Sammlungen des Museums Bochum befinden sich bis heute unter anderem etwa 1500 Werke tschechischer Kunst der letzten hundert Jahre. „Museum als Ort der Begegnung“ ist ein schweres Standardwerk geworden, das nicht nur Erinnerungen versammelt, sondern auch als Nachschlagewerk und Lesebuch funktioniert. Wer etwas über die Geschichte der Bildenden Kunst in Bochum, über die kulturpolitischen, ökonomischen und ästhetischen Entwicklungen rund ums Museum wissen will, ist mit diesem reich bebilderten, klug konzipierten und nicht zuletzt klar geschriebenen Werk bestens versorgt. "Das zum 50. Geburtstag des Kunstmuseums erschienene Buch ist ein Glücksfall." (WAZ 30. 6. 2010)


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Lilijana Štepic: Erlernen wir die Englischen Zeiten.

Englische Übungsgrammatik für Schule, Hochschule, Erwachsenenbildung oder Selbststudium (KOREKT PLUS VERLAG, Ljubljana 2010, in Kommission by Universitätsverlag Brockmeyer, Bochum) ISBN 978-961-91633-2-0, kart. 28,5 x 21 cm. 209 S. mit zahlreichen s/w Abbildungen   € 15,90

 

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Englische Zeiten

Einfache, leicht verständliche Erklärung der Grammatikregeln in deutscher Sprache und viele Vergleiche mit dem Deutschen, zahlreiche Übungen sowie Lösungsschlüssel und Geschichten, die zugleich verschiedene Zeiten beinhalten. Die vorliegende Übungsgrammatik stellt eine ausgezeichnete Hilfestellung für diejenigen Schüler, Hochschüler und Erwachsenen dar, die Schwierigkeiten beim Lernen und Verstehen der englischen Zeiten haben; deshalb beinhaltet diese Grammatik leicht verständliche Erklärungen einzelner Zeiten auf Deutsch und vergleicht sie mit dem Deutschen, um das Verstehen und den korrekten Gebrauch möglichst einfach zu machen. Das Buch ist auch für diejenigen geeignet, die ihre Kenntnisse erneuern, auffrischen oder vertiefen wollen. Die Übungsgrammatik beruht auf langjährigen Erfahrungen im Fremdsprachenunterricht. Ihr Inhalt ermöglicht jedem Einzelnen eine selbständige Arbeit, wobei man seine theoretischen Fähigkeiten mit praktischen Übungen ergänzen kann. Mit dem Lösungsschlüssel am Ende des Buches können Sie das Niveau Ihrer Kenntnisse prüfen. Die Übungen sind so aufgebaut, dass sie von den einfachsten zu den anspruchsvolleren führen, von den Übungen, bei denen man zwischen zwei, drei oder mehr verschiedenen Zeiten unterscheiden muss, bis zu solchen, mittels derer man das Erlernen des gesamten Inhaltes des vorliegenden Buches überprüfen kann (Zeiten, Passiv, indirekte Rede, Konditionalsätze usw.).

 

LILIJANA ŠTEPIC Jahrgang 1964, veröffentlichte im Jahre 1997 ihre erste aus der Praxis stammende englische Übungsgrammatik, deren erste Auflage in weniger als einem Monat vergriffen war. In den folgenden Jahren erschienen 10 weitere Bücher, alle mit dem Englischunterricht verbunden, die unter Schülern, Hochschülern, Studenten und Erwachsenen gut bekannt und verbreitet sind. 2010 erschien diese erste deutsch-englische Lern- und Übungsgrammatik. Die Autorin leitet eine Privatschule in Slowenien und lehrt dort Deutsch und Englisch.

Unser Partner Verlag in Slowenien: Korekt plus

 

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Einfache, leicht verständliche Erklärung der Grammatikregeln in deutscher Sprache und viele Vergleiche mit dem Deutschen, zahlreiche Übungen sowie Lösungsschlüssel und Geschichten, die zugleich verschiedene Zeiten beinhalten. Die vorliegende Übungsgrammatik stellt eine ausgezeichnete Hilfestellung für diejenigen Schüler, Hochschüler und Erwachsenen dar, die Schwierigkeiten beim Lernen und Verstehen der englischen Zeiten haben; deshalb beinhaltet diese Grammatik leicht verständliche Erklärungen einzelner Zeiten auf Deutsch und vergleicht sie mit dem Deutschen, um das Verstehen und den korrekten Gebrauch möglichst einfach zu machen. Das Buch ist auch für diejenigen geeignet, die ihre Kenntnisse erneuern, auffrischen oder vertiefen wollen. Die Übungsgrammatik beruht auf langjährigen Erfahrungen im Fremdsprachenunterricht. Ihr Inhalt ermöglicht jedem Einzelnen eine selbständige Arbeit, wobei man seine theoretischen Fähigkeiten mit praktischen Übungen ergänzen kann. Mit dem Lösungsschlüssel am Ende des Buches können Sie das Niveau Ihrer Kenntnisse prüfen. Die Übungen sind so aufgebaut, dass sie von den einfachsten zu den anspruchsvolleren führen, von den Übungen, bei denen man zwischen zwei, drei oder mehr verschiedenen Zeiten unterscheiden muss, bis zu solchen, mittels derer man das Erlernen des gesamten Inhaltes des vorliegenden Buches überprüfen kann (Zeiten, Passiv, indirekte Rede, Konditionalsätze usw.).

 

LILIJANA ŠTEPIC Jahrgang 1964, veröffentlichte im Jahre 1997 ihre erste aus der Praxis stammende englische Übungsgrammatik, deren erste Auflage in weniger als einem Monat vergriffen war. In den folgenden Jahren erschienen 10 weitere Bücher, alle mit dem Englischunterricht verbunden, die unter Schülern, Hochschülern, Studenten und Erwachsenen gut bekannt und verbreitet sind. 2010 erschien diese erste deutsch-englische Lern- und Übungsgrammatik. Die Autorin leitet eine Privatschule in Slowenien und lehrt dort Deutsch und Englisch.

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Franziska von Stetten: Imageänderung Deutschlands durch die FIFA WM 2006 (TM)

Interkulturelle Kommunikation -- Erwartungs- und Wahrnehmungsabgleich -- Einflussfaktoren, ISBN 978-3-8196-0732-5, kart. 400  € 39,90

 

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Imageänderung Deutschlands

Ein internationales Massensportevent bietet für das Gastgeberland eine ideale Gelegenheit, sich der Welt positiv zu präsentieren und sein Image weltweit zu verbessern. So kommunizierten auch die obersten Repräsentanten Deutschlands vor der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006™ offen, dass Deutschland sich als weltoffenes, gastfreundliches Land präsentieren wolle und sich entsprechend dem WM-Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“ auf das Willkommenheißen der Fans vorbereite. Die Arbeit stellt Ergebnisse einer quantitativen Primärerhebung während der WM 2006 mit über 2.000 Teilnehmern aus allen Teilnehmerländern vor und untermauert wissenschaftlich die vielen überschwänglichen Berichte während und nach der WM, dass die Einstellung der ausländischen Gäste sich gegenüber Deutschland und den Deutschen, wie von den Organisatoren erhofft, positiv veränderte und einige zuvor eher negativ besetzte Stereotypen revidiert und eher positiv besetzte Stereotypen bestätigt wurden. Die Einstellungsänderung wird gemessen in einem direkten Abgleich von den Erwartungen vor der WM in Bezug auf das Gastgeberland und die Gastgeber mit den Wahrnehmungen der Primärerfahrung. In einer Analyse, die sowohl die Ergebnisse der quantitativen Studie als auch diverse qualitative Experteninterviews kombiniert, werden verschiedene mögliche Beeinflussungsfaktoren der Einstellungsänderung identifiziert. Die FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006™ wird aufgrund vielfältiger interkultureller Kontaktmöglichkeiten als Plattform für interkulturelle Kommunikation verstanden und findet hier ihre theoretische Einbettung. Im Sinne der Kontakthypothese werden aufgrund einseitiger und wechselseitiger interkultureller Kommunikation während des Primärerlebnisses neue Informationen erfasst und wirken auf die Einstellung der ausländischen WM Besucher. Um einen entsprechenden Verständnisrahmen zu bieten, bedient sich die Arbeit interdisziplinär diverser Wissenschaften und illustriert theoretische Hintergründe unter anderem der Begriffe ‚Kultur‘, ‚Einstellung‘, ‚Stereotyp‘ und ‚interkulturelle Kommunikation‘.

 

Franziska von Stetten: * 18.11.76 in Stuttgart; Europäischer Doppeldiplomstudiengang der Betriebswirtschaft in Aachen, Spanien und Schweden (Dipl.-Kfr.(FH), MBA), diverse Auslandspraktika. Nach dem Studium ge Anstellung bei einem internationalem Markenartikelhersteller der Lebensmittelbranche als weltweiter Exportmanager. Parallel zur Berufstätigkeit im März 2009 Promotion an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.

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Ein internationales Massensportevent bietet für das Gastgeberland eine ideale Gelegenheit, sich der Welt positiv zu präsentieren und sein Image weltweit zu verbessern. So kommunizierten auch die obersten Repräsentanten Deutschlands vor der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006™ offen, dass Deutschland sich als weltoffenes, gastfreundliches Land präsentieren wolle und sich entsprechend dem WM-Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“ auf das Willkommenheißen der Fans vorbereite. Die Arbeit stellt Ergebnisse einer quantitativen Primärerhebung während der WM 2006 mit über 2.000 Teilnehmern aus allen Teilnehmerländern vor und untermauert wissenschaftlich die vielen überschwänglichen Berichte während und nach der WM, dass die Einstellung der ausländischen Gäste sich gegenüber Deutschland und den Deutschen, wie von den Organisatoren erhofft, positiv veränderte und einige zuvor eher negativ besetzte Stereotypen revidiert und eher positiv besetzte Stereotypen bestätigt wurden. Die Einstellungsänderung wird gemessen in einem direkten Abgleich von den Erwartungen vor der WM in Bezug auf das Gastgeberland und die Gastgeber mit den Wahrnehmungen der Primärerfahrung. In einer Analyse, die sowohl die Ergebnisse der quantitativen Studie als auch diverse qualitative Experteninterviews kombiniert, werden verschiedene mögliche Beeinflussungsfaktoren der Einstellungsänderung identifiziert. Die FIFA Fußballweltmeisterschaft 2006™ wird aufgrund vielfältiger interkultureller Kontaktmöglichkeiten als Plattform für interkulturelle Kommunikation verstanden und findet hier ihre theoretische Einbettung. Im Sinne der Kontakthypothese werden aufgrund einseitiger und wechselseitiger interkultureller Kommunikation während des Primärerlebnisses neue Informationen erfasst und wirken auf die Einstellung der ausländischen WM Besucher. Um einen entsprechenden Verständnisrahmen zu bieten, bedient sich die Arbeit interdisziplinär diverser Wissenschaften und illustriert theoretische Hintergründe unter anderem der Begriffe ‚Kultur‘, ‚Einstellung‘, ‚Stereotyp‘ und ‚interkulturelle Kommunikation‘.

 

Franziska von Stetten: * 18.11.76 in Stuttgart; Europäischer Doppeldiplomstudiengang der Betriebswirtschaft in Aachen, Spanien und Schweden (Dipl.-Kfr.(FH), MBA), diverse Auslandspraktika. Nach dem Studium ge Anstellung bei einem internationalem Markenartikelhersteller der Lebensmittelbranche als weltweiter Exportmanager. Parallel zur Berufstätigkeit im März 2009 Promotion an der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.


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Weinmann, Gunhild & Peters, Helmut: JAMMERN ZWISCHEN TÜR UND ANGEL

Der kleine Bürohelfer mit Illustrationen von Peter Schmitz, Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0834-6, kart. 50 S. 14,8 x 10,5 cm Querformat.€ 4,90

 

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JAMMERN ZWISCHEN TÜR UND ANGEL

Zum Buch:

Achtung!!! Nicht geeignet für Verbissen-positive-Denker und unverbesserliche Strahlemänner und -frauen !!! Sämtliche Ähnlichkeiten mit realen Situationen bzw. Personen sind nicht ungewollt, aber rein willkürlich gewählt! D. h. wer sich angesprochen fühlt, darf eine Runde extra jammern! Ganz wichtig für Anfänger: Jammer erst mal zu Hause im stillen Kämmerlein, sonst kann es dir passieren, dass dir das Jammern von unleidlichen Kolleginnen verleidet wird! Jammern hilft, aber nur dann, wenn du es von klein auf richtig lernst und anwendest! Jammern im richtigen Moment kann Berge versetzen! Jammern verbindet - Nichtjammern trennt! Deshalb: Jammer niemals alleine! Such dir einen Jammerpartner, denn Jammern allein ist jammerschade! Das wertvolle Jammern würde verpuffen! Jammern funktioniert überhaupt nur mit einem Gegenüber, der/die das Jammern wahrnimmt und ins gleiche Horn jammert! Aber: Erst wer genug Jammererfahrung zu Hause und unterwegs gesammelt hat, sollte sich trauen, das Jammern ins Büro zu verlagern!!! Denn da gehört es natürlich hin!

 



Die Autoren:

GUNHILD WEINMANN - geboren 1957 in Aschaffenburg, lebt seit 15 Jahren In Krefeld. Sie arbeitet seit 10 Jahren bei der Diakonie. Bisher keine Veröffentlichungen. Die Idee zu diesem Buch entwickelte sich während eines jämmerlichen Telefonats mit ihrem Kollegen Helmut Peters. Beide erprobten das Jammern einige Jahre erfolgreich in Pausen. So war es von der Idee zur Umsetzung nur ein kleiner Schritt. HELMUT PETERS - geboren 1950 in Bochum, lebt seit 2005 in Herten und arbeitet - wie Gunhild Weinmann - bei der Diakonie, allerdings schon seit 1991. Schreiben und veröffentlichen sind seit Jahren sein Spielbein. Das Jammerbuch stellt eine völlig neue Art des Schreibens dar. Bisherige Schwerpunkte: Aphorismen, Lyrik, Kurzprosa.

 

Der Zeichner:

PETER SCHMITZ - 1969 in Krefeld geboren. Nach seinem Studium im Fach Grafik-Design arbeitet er als freier Grafiker, Illustrator und Karikaturist. Diverse Veröffentlichungen und Ausstellungen im Bereich der freien Malerei. Er arbeitet im Stadttheater Krefeld, um nicht wegen finanzieller Sorgen herum jammern zu müssen. 



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Achtung!!! Nicht geeignet für Verbissen-positive-Denker und unverbesserliche Strahlemänner und -frauen !!! Sämtliche Ähnlichkeiten mit realen Situationen bzw. Personen sind nicht ungewollt, aber rein willkürlich gewählt! D. h. wer sich angesprochen fühlt, darf eine Runde extra jammern! Ganz wichtig für Anfänger: Jammer erst mal zu Hause im stillen Kämmerlein, sonst kann es dir passieren, dass dir das Jammern von unleidlichen Kolleginnen verleidet wird! Jammern hilft, aber nur dann, wenn du es von klein auf richtig lernst und anwendest! Jammern im richtigen Moment kann Berge versetzen! Jammern verbindet - Nichtjammern trennt! Deshalb: Jammer niemals alleine! Such dir einen Jammerpartner, denn Jammern allein ist jammerschade! Das wertvolle Jammern würde verpuffen! Jammern funktioniert überhaupt nur mit einem Gegenüber, der/die das Jammern wahrnimmt und ins gleiche Horn jammert! Aber: Erst wer genug Jammererfahrung zu Hause und unterwegs gesammelt hat, sollte sich trauen, das Jammern ins Büro zu verlagern!!! Denn da gehört es natürlich hin!

 



Die Autoren:

GUNHILD WEINMANN - geboren 1957 in Aschaffenburg, lebt seit 15 Jahren In Krefeld. Sie arbeitet seit 10 Jahren bei der Diakonie. Bisher keine Veröffentlichungen. Die Idee zu diesem Buch entwickelte sich während eines jämmerlichen Telefonats mit ihrem Kollegen Helmut Peters. Beide erprobten das Jammern einige Jahre erfolgreich in Pausen. So war es von der Idee zur Umsetzung nur ein kleiner Schritt. HELMUT PETERS - geboren 1950 in Bochum, lebt seit 2005 in Herten und arbeitet - wie Gunhild Weinmann - bei der Diakonie, allerdings schon seit 1991. Schreiben und veröffentlichen sind seit Jahren sein Spielbein. Das Jammerbuch stellt eine völlig neue Art des Schreibens dar. Bisherige Schwerpunkte: Aphorismen, Lyrik, Kurzprosa.

 

Der Zeichner:

PETER SCHMITZ - 1969 in Krefeld geboren. Nach seinem Studium im Fach Grafik-Design arbeitet er als freier Grafiker, Illustrator und Karikaturist. Diverse Veröffentlichungen und Ausstellungen im Bereich der freien Malerei. Er arbeitet im Stadttheater Krefeld, um nicht wegen finanzieller Sorgen herum jammern zu müssen. 




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Wilbert, Jürgen/Kamburg, Petra: „Andere Länder - andere Sprichwörter"

Ein Projekt zur interkulturellen Bildung in Schulen. Handreichung zur Unterrichtsgestaltung. Bochum 3. Aufl. 2012, ISBN 978-3-8196-0781-3, geheftet 42 S. 29 x 20,5 cm. € 4,00



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Andere Länder - andere Sprichwörter

Das Deutsche Aphorismus-Archiv (DAphA) Hattingen e. V. hat zusammen mit dem Stadtmuseum Hattingen ein Projekt zur Förderung der sprachlichen und interkulturellen Bildung entwickelt. Dieses Projekt kann in Form einer Unterrichtsreihe an allen Schulformen durchgeführt werden. Ziel des Projekts ist es, über Sprichwörter mehr Verständnis für kulturelle und geschichtliche Zusammenhänge zu entwickeln und so mehr Verständnis gegenüber Andersartigem zu fördern.
PROJEKTARBEIT: Das Projekt in Form einer Unterrichtsreihe wendet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab Klasse 4. Das Anspruchsniveau der Unterrichtsreihe, die einen Umfang von mindestens 6 Unterrichtsstunden hat, wird auf die jeweilige Altersstufe und Lerngruppe abgestimmt. Im Rahmen der Reihe werden auch Beispiele für bildhafte und sprachgebundene Eigenheiten vorgestellt. Empfohlen wird die Mitwirkung von Menschen aus anderen Ländern oder Erdteilen. Da Sprichwörter oft bildhaft sind und es Spaß macht, sie mit Stift und Pinsel ins Bild zu setzen, ist es sinnvoll, eine Doppelstunde mit einem Zeichner bzw. einer Zeichnerin für das bildliche Umsetzen der Texte mit einzuplanen.




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Andere Länder - andere Sprichwörter

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Das Deutsche Aphorismus-Archiv (DAphA) Hattingen e. V. hat zusammen mit dem Stadtmuseum Hattingen ein Projekt zur Förderung der sprachlichen und interkulturellen Bildung entwickelt. Dieses Projekt kann in Form einer Unterrichtsreihe an allen Schulformen durchgeführt werden. Ziel des Projekts ist es, über Sprichwörter mehr Verständnis für kulturelle und geschichtliche Zusammenhänge zu entwickeln und so mehr Verständnis gegenüber Andersartigem zu fördern.
PROJEKTARBEIT: Das Projekt in Form einer Unterrichtsreihe wendet sich an Schülerinnen und Schüler aller Schulformen ab Klasse 4. Das Anspruchsniveau der Unterrichtsreihe, die einen Umfang von mindestens 6 Unterrichtsstunden hat, wird auf die jeweilige Altersstufe und Lerngruppe abgestimmt. Im Rahmen der Reihe werden auch Beispiele für bildhafte und sprachgebundene Eigenheiten vorgestellt. Empfohlen wird die Mitwirkung von Menschen aus anderen Ländern oder Erdteilen. Da Sprichwörter oft bildhaft sind und es Spaß macht, sie mit Stift und Pinsel ins Bild zu setzen, ist es sinnvoll, eine Doppelstunde mit einem Zeichner bzw. einer Zeichnerin für das bildliche Umsetzen der Texte mit einzuplanen.





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