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Hier finden Sie unsere 4 DVDs nebst Begleitbuch zum 'Nationalsozialismus im Alltag'. Wir liefern die Artikel dieser Warengruppe portofrei!

Bomben auf Bochum. Film von Johannes Volker Wagner

Eine deutsche Stadt im Zweiten Weltkrieg, Bochum 2014, ISBN 978-3-8196-0978-7, Spieldauer ca. 50 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm. mit Infomaterialien. € 19,90

 

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Bomben auf Bochum

Der Film versucht, die Realität des Krieges in deutschen Städten in den Jahren 1942-45 einzufangen. Das Besondere liegt in seiner dokumentarischen Nähe zum Geschehen. Viele Aufnahmen wurden oft unter Lebensgefahr unmittelbar nach den Luftangriffen gedreht. So sind einzigartige Filmdokumente entstanden., die in gleicher Intensität aus keiner anderen deutschen Stadt überliefert sind.

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Bomben auf Bochum

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Der Film versucht, die Realität des Krieges in deutschen Städten in den Jahren 1942-45 einzufangen. Das Besondere liegt in seiner dokumentarischen Nähe zum Geschehen. Viele Aufnahmen wurden oft unter Lebensgefahr unmittelbar nach den Luftangriffen gedreht. So sind einzigartige Filmdokumente entstanden., die in gleicher Intensität aus keiner anderen deutschen Stadt überliefert sind.


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Johannes Volker Wagner: Nationalsozialismus im Alltag. (Begleitbuch)

Filmbegleitbuch und Historisches Lesebuch, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0836-0, kart. 110 S. 19 x 12 cm.€ 12,90

 

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Hier unsere Pressemeldung zu "Nationalsozialismus im Alltag"

 

und hier unser Blog



 Wenn Sie unten auf das kleine Titelbild klicken, gelangen Sie über unser neues informatives Biblet zu einer umfangreichen Leseprobe  und zusätzlichen  Informationen über dieses Buch!

 





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Nationalsozialismus im Alltag. (Begleitbuch)

Die vorliegende Veröffentlichung verfolgt zwei Ziele: Sie will als Filmbegleitbuch zum tieferen Verständnis von vier Filmen über den „Nationalsozialismus im Alltag“ beitragen und sie will darüber hinaus durch Zeitzeugen-Erinnerungen, kommentierende Texte und Essays ein informatives und lehrreiches Historisches Lesebuch sein, das aus einem besonderen Blickwinkel heraus wesentliche Probleme der NS-Zeit anspricht und erläutert. Als Filmbegleitbuch ist die Arbeit ein wichtiger und konstitutiver Teil einer Filmedition, die einen intensiven Blick auf das alltägliche Leben an einem ganz konkreten Ort und auf ganz konkrete Lebensschicksale richtet. Dieser Ort, der für viele Städte in Deutschland stehen kann, ist die Stadt Bochum und ihr Umfeld, das Ruhrgebiet. In den Filmen, die sich vor allem auf viele einmalige und teilweise spektakuläre Aufnahmen aus Privathand stützen, geht es nicht nur um die bildliche Vermittlung von Sachinformationen, sondern vor allem um das Einfangen persönlicher Erlebnisse, die sich in den facettenreichen Erinnerungen der zahlreich befragten und aus allen Schichten und Berufen stammenden Menschen widerspiegeln. Das Filmbegleitbuch erläutert die Gründe, die zur Neuherausgabe der Filme auf DVD geführt haben, es gibt wichtige Informationen zur Gestaltung und Struktur der Filme und bietet die Möglichkeit, die Aussagen und Kommentare nachzulesen und zu hinterfragen, um so die Filme besser verstehen und bewerten zu können. Im Verbund mit den Filmen ist so ein informatives Multimedia-Ensemble entstanden, das den Nationalsozialismus im Alltag und vor Ort vielfältig zu beleuchten sucht. Durch den Abdruck des gesamten, stellenweise noch erweiterten Filmtextbuches und durch zusätzliche historische Essays können die Kenntnisse über die NS-Zeit erweitert, Fragen aufgeworfen und Antworten gegeben werden. Dabei zeigt sich, dass es besonders erhellend ist, den Blick nach unten, auf das Leben der „Normalmenschen“ zu richten und an konkreten Beispielen zu erfahren, durch welche politischen, wirtschaftlichen und geistigen Bedingungen der NS-Alltag Wirklichkeit werden konnte und wie – unter sehr unterschiedlichen individuellen Aspekten – in diesem Alltag gelebt, gearbeitet, geglaubt, gejubelt, gekämpft, gelitten und gestorben wurde. Das Buch und die Filme richten sich an alle aufgeschlossenen Leser. Schön wäre es, wenn vor allem junge Menschen, für die diese NS-Zeit schon weit entfernt, aber in ihren Auswirkungen auf das Heute immer noch sehr präsent ist, zu den hier vorgelegten multimedialen Informationen greifen würden, damit rassistische, neonazistische und fremdenfeindliche Einstellungen Vergangenheit bleiben und nicht wieder Gegenwart werden können. Denn verhindert werden kann dies – wie Karl Jaspers es formuliert hat – „nur im Wissen“. Zu diesem Wissen beizutragen, das versuchen auf ihre Weise dieses Buch und die vier Filme.

 

Johannes Volker Wagner, Autor des Buchs und der Filme, ist ausgewiesener Nationalsozialismus Forscher. Er hat sich seit vielen Jahren wissenschaftlich und medial, aber auch beruflich - als Referent beim Bundesarchiv und langjähriger Direktor des Stadtarchivs Bochum - mit Fragen zur NS-Zeit beschäftigt.



Presse:

Mit „Nationalsozialismus im Alltag“ (12,80 Euro, erschienen im Bochumer Brockmeyer Verlag) liegt eine neue Veröffentlichung von Johannes Volker Wagner, ehemaliger Leiter des Stadtarchivs, zum Thema vor. 

„Das Buch verfolgt zwei Ziele: Es will als Filmbegleitbuch zum tieferen Verständnis von vier Filmen über den Nationalsozialismus im Alltag beitragen und darüber hinaus durch Zeitzeugen-Erinnerungen, kommentierende Texte und Essays ein historisches Lesebuch sein, das aus einem besonderen Blickwinkel heraus Probleme der NS-Zeit erläutert“, so Wagner. Besagte vier Filme sind die von Wagner zusammengestellten Dokumentationen „Eine Revierstadt wird braun“, „Arbeit und Leben im Dritten Reich“, „Ruhrarbeiter im Widerstand“ und „Stadt im Krieg – der Bombenkrieg“, die nach früheren Video-Editionen nun auch als DVD vorliegen (jeweils 19,90 Euro, ebenfalls im Brockmeyer Verlag erschienen).

Die Filmedition bietet einen intensiven und beklemmenden Blick auf das alltägliche Leben in Bochum und im Ruhrgebiet während der Nazi-Zeit, und erinnert an ganz konkrete Lebensschicksale. In den Filmen, die sich vor allem auf einmalige Aufnahmen aus Privathand stützen, geht es nicht nur um die bildliche Vermittlung von Sachinformationen, sondern vor allem um das Einfangen persönlicher Erlebnisse - also um eine lebensnahe, nicht wissenschaftliche Geschichtsvermittlung.

„Schön wäre es, wenn sich vor allem junge Menschen, für die diese NS-Zeit schon weit entfernt, aber in ihren Auswirkungen auf das Heute immer noch präsent ist, angesprochen fühlten“, so Johannes V. Wagner - damit rassistische, neonazistische und fremdenfeindliche Einstellungen Vergangenheit bleiben und nicht wieder Gegenwart werden können. Denn verhindert werden kann dies – wie Karl Jaspers es formuliert hat – „nur im Wissen“.

(WAZ 25.4.12, Jürgen Boebers-Süßmann)

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Nationalsozialismus im Alltag. (Begleitbuch)

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Die vorliegende Veröffentlichung verfolgt zwei Ziele: Sie will als Filmbegleitbuch zum tieferen Verständnis von vier Filmen über den „Nationalsozialismus im Alltag“ beitragen und sie will darüber hinaus durch Zeitzeugen-Erinnerungen, kommentierende Texte und Essays ein informatives und lehrreiches Historisches Lesebuch sein, das aus einem besonderen Blickwinkel heraus wesentliche Probleme der NS-Zeit anspricht und erläutert. Als Filmbegleitbuch ist die Arbeit ein wichtiger und konstitutiver Teil einer Filmedition, die einen intensiven Blick auf das alltägliche Leben an einem ganz konkreten Ort und auf ganz konkrete Lebensschicksale richtet. Dieser Ort, der für viele Städte in Deutschland stehen kann, ist die Stadt Bochum und ihr Umfeld, das Ruhrgebiet. In den Filmen, die sich vor allem auf viele einmalige und teilweise spektakuläre Aufnahmen aus Privathand stützen, geht es nicht nur um die bildliche Vermittlung von Sachinformationen, sondern vor allem um das Einfangen persönlicher Erlebnisse, die sich in den facettenreichen Erinnerungen der zahlreich befragten und aus allen Schichten und Berufen stammenden Menschen widerspiegeln. Das Filmbegleitbuch erläutert die Gründe, die zur Neuherausgabe der Filme auf DVD geführt haben, es gibt wichtige Informationen zur Gestaltung und Struktur der Filme und bietet die Möglichkeit, die Aussagen und Kommentare nachzulesen und zu hinterfragen, um so die Filme besser verstehen und bewerten zu können. Im Verbund mit den Filmen ist so ein informatives Multimedia-Ensemble entstanden, das den Nationalsozialismus im Alltag und vor Ort vielfältig zu beleuchten sucht. Durch den Abdruck des gesamten, stellenweise noch erweiterten Filmtextbuches und durch zusätzliche historische Essays können die Kenntnisse über die NS-Zeit erweitert, Fragen aufgeworfen und Antworten gegeben werden. Dabei zeigt sich, dass es besonders erhellend ist, den Blick nach unten, auf das Leben der „Normalmenschen“ zu richten und an konkreten Beispielen zu erfahren, durch welche politischen, wirtschaftlichen und geistigen Bedingungen der NS-Alltag Wirklichkeit werden konnte und wie – unter sehr unterschiedlichen individuellen Aspekten – in diesem Alltag gelebt, gearbeitet, geglaubt, gejubelt, gekämpft, gelitten und gestorben wurde. Das Buch und die Filme richten sich an alle aufgeschlossenen Leser. Schön wäre es, wenn vor allem junge Menschen, für die diese NS-Zeit schon weit entfernt, aber in ihren Auswirkungen auf das Heute immer noch sehr präsent ist, zu den hier vorgelegten multimedialen Informationen greifen würden, damit rassistische, neonazistische und fremdenfeindliche Einstellungen Vergangenheit bleiben und nicht wieder Gegenwart werden können. Denn verhindert werden kann dies – wie Karl Jaspers es formuliert hat – „nur im Wissen“. Zu diesem Wissen beizutragen, das versuchen auf ihre Weise dieses Buch und die vier Filme.

 

Johannes Volker Wagner, Autor des Buchs und der Filme, ist ausgewiesener Nationalsozialismus Forscher. Er hat sich seit vielen Jahren wissenschaftlich und medial, aber auch beruflich - als Referent beim Bundesarchiv und langjähriger Direktor des Stadtarchivs Bochum - mit Fragen zur NS-Zeit beschäftigt.



Presse:

Mit „Nationalsozialismus im Alltag“ (12,80 Euro, erschienen im Bochumer Brockmeyer Verlag) liegt eine neue Veröffentlichung von Johannes Volker Wagner, ehemaliger Leiter des Stadtarchivs, zum Thema vor. 

„Das Buch verfolgt zwei Ziele: Es will als Filmbegleitbuch zum tieferen Verständnis von vier Filmen über den Nationalsozialismus im Alltag beitragen und darüber hinaus durch Zeitzeugen-Erinnerungen, kommentierende Texte und Essays ein historisches Lesebuch sein, das aus einem besonderen Blickwinkel heraus Probleme der NS-Zeit erläutert“, so Wagner. Besagte vier Filme sind die von Wagner zusammengestellten Dokumentationen „Eine Revierstadt wird braun“, „Arbeit und Leben im Dritten Reich“, „Ruhrarbeiter im Widerstand“ und „Stadt im Krieg – der Bombenkrieg“, die nach früheren Video-Editionen nun auch als DVD vorliegen (jeweils 19,90 Euro, ebenfalls im Brockmeyer Verlag erschienen).

Die Filmedition bietet einen intensiven und beklemmenden Blick auf das alltägliche Leben in Bochum und im Ruhrgebiet während der Nazi-Zeit, und erinnert an ganz konkrete Lebensschicksale. In den Filmen, die sich vor allem auf einmalige Aufnahmen aus Privathand stützen, geht es nicht nur um die bildliche Vermittlung von Sachinformationen, sondern vor allem um das Einfangen persönlicher Erlebnisse - also um eine lebensnahe, nicht wissenschaftliche Geschichtsvermittlung.

„Schön wäre es, wenn sich vor allem junge Menschen, für die diese NS-Zeit schon weit entfernt, aber in ihren Auswirkungen auf das Heute immer noch präsent ist, angesprochen fühlten“, so Johannes V. Wagner - damit rassistische, neonazistische und fremdenfeindliche Einstellungen Vergangenheit bleiben und nicht wieder Gegenwart werden können. Denn verhindert werden kann dies – wie Karl Jaspers es formuliert hat – „nur im Wissen“.

(WAZ 25.4.12, Jürgen Boebers-Süßmann)


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Eine Revierstadt wird braun, Film von Johannes Volker Wagner

Nationalsozialismus im Alltag (Film I), Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0801-8, Spieldauer ca. 45 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm. mit Infomateriallien. € 19,90

 

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Eine Revierstadt wird braun

EINE REVIERSTADT WIRD BRAUN: 30. Januar 1933 in Bochum: Fackelzüge, Jubel, Feiern. Vorgeschichte: Weltwirtschaftkrise, Arbeitslosigkeit. Aufmärsche der NSDAP, Gautag in Essen (1926), Wahlkämpfe der Parteien, Straßenschlachten (1930/1932). Hitler im Ruhrgebiet. Machtergreifung und ihre Folgen in der Kommune, Absetzung des Oberbürgermeisters. Gleichschaltung der Gesellschaft, Verbot der Parteien. Verfolgung politischer Gegner. Hitlerjugend, die künftige Elite. Stimmung der Bevölkerung: Begeisterung, aktives Mitmachen, Anpassung, Angst, Widerstand. Die Dokumentarfilme, die als DVD im Rahmen einer kommentierten Edition vorgelegt werden, sollen dazu beitragen, auf optisch eindrucksvolle und zugleich authentische Weise die Zeit des Nationalsozialismus in möglichst vielen Facetten vom Alltag her zu erfassen und verständlich zu machen. Deshalb wird nicht nur das faktische Geschehen eingefangen, sondern - durch die erinnernde Spiegelung der Zeitgenossen - auch die Stimmungslage und die Atmosphäre der Zeit, einer Zeit, die in ihren terroristischen Ausprägungen und verbrecherischen Folgen immer noch ein unbewältigtes Trauma darstellt –für die Deutschen wie für die ganze Welt. Die Filme bilden zwar eine thematische Einheit, aber jeder Film ist in sich abgeschlossen und kann für sich allein stehen.





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EINE REVIERSTADT WIRD BRAUN: 30. Januar 1933 in Bochum: Fackelzüge, Jubel, Feiern. Vorgeschichte: Weltwirtschaftkrise, Arbeitslosigkeit. Aufmärsche der NSDAP, Gautag in Essen (1926), Wahlkämpfe der Parteien, Straßenschlachten (1930/1932). Hitler im Ruhrgebiet. Machtergreifung und ihre Folgen in der Kommune, Absetzung des Oberbürgermeisters. Gleichschaltung der Gesellschaft, Verbot der Parteien. Verfolgung politischer Gegner. Hitlerjugend, die künftige Elite. Stimmung der Bevölkerung: Begeisterung, aktives Mitmachen, Anpassung, Angst, Widerstand. Die Dokumentarfilme, die als DVD im Rahmen einer kommentierten Edition vorgelegt werden, sollen dazu beitragen, auf optisch eindrucksvolle und zugleich authentische Weise die Zeit des Nationalsozialismus in möglichst vielen Facetten vom Alltag her zu erfassen und verständlich zu machen. Deshalb wird nicht nur das faktische Geschehen eingefangen, sondern - durch die erinnernde Spiegelung der Zeitgenossen - auch die Stimmungslage und die Atmosphäre der Zeit, einer Zeit, die in ihren terroristischen Ausprägungen und verbrecherischen Folgen immer noch ein unbewältigtes Trauma darstellt –für die Deutschen wie für die ganze Welt. Die Filme bilden zwar eine thematische Einheit, aber jeder Film ist in sich abgeschlossen und kann für sich allein stehen.






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Arbeit und Leben im Dritten Reich, Film von Johannes Volker Wagner

Nationalsozialismus im Alltag (Film II), Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0802-5, Spieldauer ca. 45 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm. mit Infomateriallien. € 19,90

 

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Arbeit und Leben im Dritten Reich

ARBEIT UND LEBEN IM DRITTEN REICH: Feiern zum 1.Mai in Bochum, Zerschlagung der Gewerkschaften, Bildung der Deutschen Arbeitsfront, Arbeitsbeschaffungsprogramme: Straßen- und Wohnungsbau. Wirtschaftliche Erfolge des Regimes: Aufschwung durch Aufrüstung. Die Wirtschaft unterstützt Hitler, Profite der Schwerindustrie. Hitler-Besuche beim Bochumer Verein, bei Krupp in Essen. Arbeitsalltag im Bergbau, in der Eisen- und Stahlindustrie, in der Landwirtschaft. Frauen in der Rüstung: Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter. Judenverfolgung, Holocaust. Haltung der Arbeiter zum Regime, Sabotageakte. Die Dokumentarfilme, die als DVD im Rahmen einer kommentierten Edition vorgelegt werden, sollen dazu beitragen, auf optisch eindrucksvolle und zugleich authentische Weise die Zeit des Nationalsozialismus in möglichst vielen Facetten vom Alltag her zu erfassen und verständlich zu machen. Denn es gilt immer noch jener berühmte Satz des Philosophen Karl Jaspers: „Was geschah, ist eine Warnung. Sie zu vergessen ist Schuld. Man sollte ständig an sie erinnern. Es war möglich, dass dies geschah, und es bleibt jederzeit möglich. Nur im Wissen kann es verhindert werden“.

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Arbeit und Leben im Dritten Reich

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ARBEIT UND LEBEN IM DRITTEN REICH: Feiern zum 1.Mai in Bochum, Zerschlagung der Gewerkschaften, Bildung der Deutschen Arbeitsfront, Arbeitsbeschaffungsprogramme: Straßen- und Wohnungsbau. Wirtschaftliche Erfolge des Regimes: Aufschwung durch Aufrüstung. Die Wirtschaft unterstützt Hitler, Profite der Schwerindustrie. Hitler-Besuche beim Bochumer Verein, bei Krupp in Essen. Arbeitsalltag im Bergbau, in der Eisen- und Stahlindustrie, in der Landwirtschaft. Frauen in der Rüstung: Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter. Judenverfolgung, Holocaust. Haltung der Arbeiter zum Regime, Sabotageakte. Die Dokumentarfilme, die als DVD im Rahmen einer kommentierten Edition vorgelegt werden, sollen dazu beitragen, auf optisch eindrucksvolle und zugleich authentische Weise die Zeit des Nationalsozialismus in möglichst vielen Facetten vom Alltag her zu erfassen und verständlich zu machen. Denn es gilt immer noch jener berühmte Satz des Philosophen Karl Jaspers: „Was geschah, ist eine Warnung. Sie zu vergessen ist Schuld. Man sollte ständig an sie erinnern. Es war möglich, dass dies geschah, und es bleibt jederzeit möglich. Nur im Wissen kann es verhindert werden“.


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Stadt im Krieg – Der Bombenkrieg, Film von Johannes Volker Wagner

Nationalsozialismus im Alltag (Film III), Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0803-2, Spieldauer ca. 45 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm. mit Infomateriallien.€ 19,90

 

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Stadt im Krieg – Der Bombenkrieg

STADT IM KRIEG - DER BOMBENKRIEG: Deutsche Angriffe auf Coventry und London, Luftangriffe der Engländer und Amerikaner, Zerstörung der Möhnetalsperre. Bombardierung des Ruhrgebiets, der „Waffenschmiede des Reichs“. Ab 1943/1944 massive Zerstörung der Großstädte an Rhein und Ruhr – auch der Stadt Bochum. Einzigartige Filmdokumente zeigen den Feuersturm nach nächtlichen Angriffen: brennende Wohnhäuser, vernichtete Industrien, Menschen, die die Reste ihrer Habe retten, löschen, nach Verschütteten graben, Tote bergen. Kinderlandverschickung, Volkssturm. Einmarsch der Amerikaner. EXTREME NAHAUFNAHME: BOCHUM ALS BEISPIEL: Um das Thema „Nationalsozialismus im Alltag“ filmisch realisieren zu können, schien es wichtig, das Thema so konkret wie nur irgend möglich anzugehen. Deshalb sollte der Nationalsozialismus beispielhaft an vier Themenbereichen, die die Mehrzahl der Menschen substantiell berührt haben - Machtergreifung und die Folgen, Arbeitswelt und Industrie, Bombenkrieg, Widerstand der Arbeiter- am Schicksal einer Stadt (und einer Region) geschildert werden. Durch dieses genaue Hinschauen auf eine kleine Einheit – filmisch gesprochen: durch diese extreme Nahaufnahme – konnte der Blick nach „unten“ gerichtet und so der Alltag und die Stimmungslage der Menschen im Dritten Reich erfahrbar gemacht werden. Nur so schien es möglich, das System der NS-Herrschaft und zugleich seine vielfältigen Auswirkungen auf den Einzelnen deutlich zu machen. Die Stadt, die ich auswählte, war Bochum, eine große Industriestadt mitten im Ruhrgebiet und zugleich die „Gauhauptstadt“ von Westfalen-Süd. Aber Bochum ist immer nur als Beispiel gedacht, als Beispiel für andere deutsche Städte, denn: Bochum war überall.

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Stadt im Krieg – Der Bombenkrieg

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STADT IM KRIEG - DER BOMBENKRIEG: Deutsche Angriffe auf Coventry und London, Luftangriffe der Engländer und Amerikaner, Zerstörung der Möhnetalsperre. Bombardierung des Ruhrgebiets, der „Waffenschmiede des Reichs“. Ab 1943/1944 massive Zerstörung der Großstädte an Rhein und Ruhr – auch der Stadt Bochum. Einzigartige Filmdokumente zeigen den Feuersturm nach nächtlichen Angriffen: brennende Wohnhäuser, vernichtete Industrien, Menschen, die die Reste ihrer Habe retten, löschen, nach Verschütteten graben, Tote bergen. Kinderlandverschickung, Volkssturm. Einmarsch der Amerikaner. EXTREME NAHAUFNAHME: BOCHUM ALS BEISPIEL: Um das Thema „Nationalsozialismus im Alltag“ filmisch realisieren zu können, schien es wichtig, das Thema so konkret wie nur irgend möglich anzugehen. Deshalb sollte der Nationalsozialismus beispielhaft an vier Themenbereichen, die die Mehrzahl der Menschen substantiell berührt haben - Machtergreifung und die Folgen, Arbeitswelt und Industrie, Bombenkrieg, Widerstand der Arbeiter- am Schicksal einer Stadt (und einer Region) geschildert werden. Durch dieses genaue Hinschauen auf eine kleine Einheit – filmisch gesprochen: durch diese extreme Nahaufnahme – konnte der Blick nach „unten“ gerichtet und so der Alltag und die Stimmungslage der Menschen im Dritten Reich erfahrbar gemacht werden. Nur so schien es möglich, das System der NS-Herrschaft und zugleich seine vielfältigen Auswirkungen auf den Einzelnen deutlich zu machen. Die Stadt, die ich auswählte, war Bochum, eine große Industriestadt mitten im Ruhrgebiet und zugleich die „Gauhauptstadt“ von Westfalen-Süd. Aber Bochum ist immer nur als Beispiel gedacht, als Beispiel für andere deutsche Städte, denn: Bochum war überall.


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Ruhrarbeiter im Widerstand, Film von Johannes Volker Wagner

Gesprächsprotokolle mit Zeitzeugen. Nationalsozialismus im Alltag (Film IV), Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0804-9, Spieldauer ca. 30 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm. mit Infomateriallien.€ 19,90

 

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Ruhrarbeiter im Widerstand

RUHRARBEITER IM WIDERSTAND– Gesprächsprotokolle mit Zeitzeugen: Verfolgung politischer Gegner: Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, andere Sozialistische Gruppierungen. Konzentrationslager. Untergrundarbeit und Widerstandsaktionen, Aktivitäten Einzelner und kleiner Gruppen: Maueranschläge, Flugblattaktionen, Arbeitsverweigerung, Sabotageakte. Fluchtpunkt Ausland. Zerschlagung vieler Widerstandszellen durch die Gestapo. Selbstverständnis der Widerstandskämpfer: Verteidigung moralischer Werte und humaner Traditionen gegen Unrecht und Terror. ZEITZEUGEN: Menschen von der Straße! Die Überlegung war, dass Antworten nicht nur aus den üblichen filmischen Quellen kommen konnten, sondern dass auch Menschen befragt werden mussten – Menschen, die Zeugnis ablegen konnten, Menschen, die den Nationalsozialismus durchlebt und ihn immer noch als Erinnerung – oft als traumatische Erinnerung – in sich trugen. Aber: Die befragten Zeitzeugen sollten keine bedeutenden Entscheidungsträger gewesen sein, sondern Menschen von der Straße, unsere Nachbarn, unsere Freunde, unsere Mütter und Väter: Mitläufer und Sympathisanten, aktive Parteigenossen, Verfolgte und Gegner .des Regimes. Die Männer und Frauen aus Bochum – dazu einige aus Essen, Dortmund, Herne, Recklinghausen, Hattingen, Witten – stammten aus allen Schichten der Bevölkerung und übten die unterschiedlichsten Berufe aus. Worüber berichteten die Menschen? Sie sprachen von ihrem alltäglichen Leben, von ihren Wünschen, Hoffnungen und Enttäuschungen, von Entbehrungen und Leiden, von Begeisterung, von willigem und aktiven Mitmachen, von opportunistischer Anpassung, von Schweigen und Schuld, von Verweigerung und Widerstand. Ihre Aussagen spiegeln so die ganze Breite menschlicher Einsichten und Erfahrungen, sie zeigen auch die ganze Vielfalt menschlicher Entscheidungen und Handlungen im NS-Staat. So sind wichtige Filmprotokolle entstanden, die während des Sprechens auch den Prozess des Erinnerns sichtbar machen, denn die Erinnerung setzt sich ja nicht nur in der Sprache fest, sondern im ganzen Körper: Ein Verstummen, ein Zögern, ein Gefühlsausbruch gehört wesentlich zur Authentizität der Person und zur Authentizität der Aussage mit hinzu. Bei diesen Filmen ist es auf eine Vielzahl von Stimmen angekommen. Deshalb sollte nicht die Lebenserfahrung einer einzelnen Person im Mittelpunkt stehen, sondern die der vielen „Normal-Menschen“: Sie sind die Hauptpersonen, ihre oft sehr unterschiedlichen Aussagen geben den Filmen die entscheidende Struktur. Selbstverständlich musste auch die Subjektivität und die Parteilichkeit dieser Erinnerungsprotokolle berücksichtigt und die Gesprächspartner deshalb so gegeneinander „montiert“ werden, dass ihre Aussagen nicht nur das filmische Geschehen und den Erzählduktus vorantrieben, sondern dass sie sich – scheinbar – auch Stichwörter lieferten, die jeweils von den anderen aufgegriffen, ergänzt, in Frage gestellt oder widerlegt werden konnten. Ferner schien es sinnvoll, die Aussagen der Zeitzeugen und die allgemeinen geschichtlichen Tatbestände durch einen „Fach-Kommentar“ zu erläutern und zu hinterfragen 

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RUHRARBEITER IM WIDERSTAND– Gesprächsprotokolle mit Zeitzeugen: Verfolgung politischer Gegner: Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, andere Sozialistische Gruppierungen. Konzentrationslager. Untergrundarbeit und Widerstandsaktionen, Aktivitäten Einzelner und kleiner Gruppen: Maueranschläge, Flugblattaktionen, Arbeitsverweigerung, Sabotageakte. Fluchtpunkt Ausland. Zerschlagung vieler Widerstandszellen durch die Gestapo. Selbstverständnis der Widerstandskämpfer: Verteidigung moralischer Werte und humaner Traditionen gegen Unrecht und Terror. ZEITZEUGEN: Menschen von der Straße! Die Überlegung war, dass Antworten nicht nur aus den üblichen filmischen Quellen kommen konnten, sondern dass auch Menschen befragt werden mussten – Menschen, die Zeugnis ablegen konnten, Menschen, die den Nationalsozialismus durchlebt und ihn immer noch als Erinnerung – oft als traumatische Erinnerung – in sich trugen. Aber: Die befragten Zeitzeugen sollten keine bedeutenden Entscheidungsträger gewesen sein, sondern Menschen von der Straße, unsere Nachbarn, unsere Freunde, unsere Mütter und Väter: Mitläufer und Sympathisanten, aktive Parteigenossen, Verfolgte und Gegner .des Regimes. Die Männer und Frauen aus Bochum – dazu einige aus Essen, Dortmund, Herne, Recklinghausen, Hattingen, Witten – stammten aus allen Schichten der Bevölkerung und übten die unterschiedlichsten Berufe aus. Worüber berichteten die Menschen? Sie sprachen von ihrem alltäglichen Leben, von ihren Wünschen, Hoffnungen und Enttäuschungen, von Entbehrungen und Leiden, von Begeisterung, von willigem und aktiven Mitmachen, von opportunistischer Anpassung, von Schweigen und Schuld, von Verweigerung und Widerstand. Ihre Aussagen spiegeln so die ganze Breite menschlicher Einsichten und Erfahrungen, sie zeigen auch die ganze Vielfalt menschlicher Entscheidungen und Handlungen im NS-Staat. So sind wichtige Filmprotokolle entstanden, die während des Sprechens auch den Prozess des Erinnerns sichtbar machen, denn die Erinnerung setzt sich ja nicht nur in der Sprache fest, sondern im ganzen Körper: Ein Verstummen, ein Zögern, ein Gefühlsausbruch gehört wesentlich zur Authentizität der Person und zur Authentizität der Aussage mit hinzu. Bei diesen Filmen ist es auf eine Vielzahl von Stimmen angekommen. Deshalb sollte nicht die Lebenserfahrung einer einzelnen Person im Mittelpunkt stehen, sondern die der vielen „Normal-Menschen“: Sie sind die Hauptpersonen, ihre oft sehr unterschiedlichen Aussagen geben den Filmen die entscheidende Struktur. Selbstverständlich musste auch die Subjektivität und die Parteilichkeit dieser Erinnerungsprotokolle berücksichtigt und die Gesprächspartner deshalb so gegeneinander „montiert“ werden, dass ihre Aussagen nicht nur das filmische Geschehen und den Erzählduktus vorantrieben, sondern dass sie sich – scheinbar – auch Stichwörter lieferten, die jeweils von den anderen aufgegriffen, ergänzt, in Frage gestellt oder widerlegt werden konnten. Ferner schien es sinnvoll, die Aussagen der Zeitzeugen und die allgemeinen geschichtlichen Tatbestände durch einen „Fach-Kommentar“ zu erläutern und zu hinterfragen 


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Nationalsozialismus im Alltag Filme von Johannes Volker Wagner

Alle vier Filme zusmmen in Geschenkbox € 69,90

 

1) - Eine Revierstadt wird braun; 2) - Arbeit und Leben im Dritten Reich; 3) - Stadt im Krieg – Der Bombenkrieg; 4) - Ruhrarbeiter im Widerstand.

 

Alle Filme können hier zusammen mit Preisvorteil bestellt werden!



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Nationalsozialismus im Alltag (4 Filme)

Nationalsozialismus im Alltag (Film I), Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0801-8, Spieldauer ca. 45 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm.; Nationalsozialismus im Alltag (Film II), Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0802-5, Spieldauer ca. 45 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm. ; Nationalsozialismus im Alltag (Film III), Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0803-2, Spieldauer ca. 45 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm.; Gesprächsprotokolle mit Zeitzeugen. Nationalsozialismus im Alltag (Film IV), Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0804-9, Spieldauer ca. 30 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm. Alle Filme mit Infomaterialien. Beachten Sie auch das Begleitbuch: Johannes Volker Wagner: Nationalsozialismus im Alltag. Filmbegleitbuch und Historisches Lesebuch, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0836-0, kart. ca. 110 S. 19 x 12 cm. EUR 12,90.

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Nationalsozialismus im Alltag (4 Filme)

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Nationalsozialismus im Alltag (Film I), Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0801-8, Spieldauer ca. 45 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm.; Nationalsozialismus im Alltag (Film II), Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0802-5, Spieldauer ca. 45 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm. ; Nationalsozialismus im Alltag (Film III), Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0803-2, Spieldauer ca. 45 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm.; Gesprächsprotokolle mit Zeitzeugen. Nationalsozialismus im Alltag (Film IV), Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0804-9, Spieldauer ca. 30 Min. DVD in Box 18,5 x 12 cm. Alle Filme mit Infomaterialien. Beachten Sie auch das Begleitbuch: Johannes Volker Wagner: Nationalsozialismus im Alltag. Filmbegleitbuch und Historisches Lesebuch, Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0836-0, kart. ca. 110 S. 19 x 12 cm. EUR 12,90.


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