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Weingart, Jessica Jasmin: Optimale Förderung erneuerbarer Energien

 

RUFIS -Studien 2/2017, ISBN 978-3-8196-1049-3, Bochum 2017, kart 21 x 14,7 cm. 98 S.

 

Das Buch erscheint Mitte August 2017 und kann gern bereits vorbestellt werden! Sofort nach Erscheinen liefern wir portofrei!

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Optimale Förderung erneuerbarer Energien

Das deutsche Strommarktdesign basiert auf dem Prinzip des Energy‐only‐ Marktes. Erzeugte und abgenommene Energien werden vergütet. In Deutschland werden erneuerbare Energien seit 1991 mithilfe des Stromeinspeisungsgesetzes gefördert, welches im Jahr 2000 durch das EEG (Erneuerbare‐Energien‐Gesetz) ersetzt wurde und immer wieder angepasst wird. Mit der Regelung zur vorrangigen Abnahme sowie zur Vergütung erneuerbarer Energien ist der regenerative Anteil in den vergangenen Jahren gestiegen. Mit dem voranschreitenden Ausbau entstehen jedoch Herausforderungen. Dazu gehört das Auftreten negativer Börsenpreise. Dies ist nicht nur durch erneuerbare Energien begründet, sondern auch durch eine mangelnde Flexibilität des Strommarktdesigns  und des bestehenden Kraftwerksparks.

 

Das Ziel der Arbeit ist es, zu analysieren, wie erneuerbare Energien eingesetzt werden sollen, um einen möglichst großen Nutzen in Deutschland zu generieren. Zu welchen Fehlentwicklungen kommt es beim Einsatz erneuerbarer Energien und wie sollte sich das Marktdesign entwickeln? In Kapitel 2 wird der Bezug zum Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland hergestellt. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Handel des Stroms aus erneuerbaren Energien. Der Schwerpunkt wird auf das Auftreten negativer Börsenpreise gelegt, und diesbezügliche Gründe sowie Beseitigungsmöglichkeiten werden erläutert. Auch die Entwicklung des Strommarktdesigns wird betrachtet. Weiterhin werden negative Börsenpreise als Zukunftsszenario anhand eines Beispiels dargestellt. In Kapitel 4. wird die technische Integration erneuerbarer Energien zur sinnvollen Nutzung von Stromüberschüssen vorgestellt. Neben nationalen Kurzzeit‐ und Langzeitspeichern zählen internationale Stromspeicher dazu. Zur Förderung erneuerbarer Energien zählt insbesondere das Vergütungssystem. Kapitel 5 stellt unterschiedliche Vergütungssysteme vor und beurteilt diese jeweils. In Kapitel 6 wird ein vom Öko‐Institut entwickeltes Marktdesign für das EEG 3.0 präsentiert. Das Kapitel erläutert die Bestandteile und die Parametrisierung eines Reformmodells. Das abschließende Kapitel 7 umfasst eine Zusammenfassung der Ergebnisse!

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Optimale Förderung erneuerbarer Energien

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Das deutsche Strommarktdesign basiert auf dem Prinzip des Energy‐only‐ Marktes. Erzeugte und abgenommene Energien werden vergütet. In Deutschland werden erneuerbare Energien seit 1991 mithilfe des Stromeinspeisungsgesetzes gefördert, welches im Jahr 2000 durch das EEG (Erneuerbare‐Energien‐Gesetz) ersetzt wurde und immer wieder angepasst wird. Mit der Regelung zur vorrangigen Abnahme sowie zur Vergütung erneuerbarer Energien ist der regenerative Anteil in den vergangenen Jahren gestiegen. Mit dem voranschreitenden Ausbau entstehen jedoch Herausforderungen. Dazu gehört das Auftreten negativer Börsenpreise. Dies ist nicht nur durch erneuerbare Energien begründet, sondern auch durch eine mangelnde Flexibilität des Strommarktdesigns  und des bestehenden Kraftwerksparks.

 

Das Ziel der Arbeit ist es, zu analysieren, wie erneuerbare Energien eingesetzt werden sollen, um einen möglichst großen Nutzen in Deutschland zu generieren. Zu welchen Fehlentwicklungen kommt es beim Einsatz erneuerbarer Energien und wie sollte sich das Marktdesign entwickeln? In Kapitel 2 wird der Bezug zum Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland hergestellt. Kapitel 3 beschäftigt sich mit dem Handel des Stroms aus erneuerbaren Energien. Der Schwerpunkt wird auf das Auftreten negativer Börsenpreise gelegt, und diesbezügliche Gründe sowie Beseitigungsmöglichkeiten werden erläutert. Auch die Entwicklung des Strommarktdesigns wird betrachtet. Weiterhin werden negative Börsenpreise als Zukunftsszenario anhand eines Beispiels dargestellt. In Kapitel 4. wird die technische Integration erneuerbarer Energien zur sinnvollen Nutzung von Stromüberschüssen vorgestellt. Neben nationalen Kurzzeit‐ und Langzeitspeichern zählen internationale Stromspeicher dazu. Zur Förderung erneuerbarer Energien zählt insbesondere das Vergütungssystem. Kapitel 5 stellt unterschiedliche Vergütungssysteme vor und beurteilt diese jeweils. In Kapitel 6 wird ein vom Öko‐Institut entwickeltes Marktdesign für das EEG 3.0 präsentiert. Das Kapitel erläutert die Bestandteile und die Parametrisierung eines Reformmodells. Das abschließende Kapitel 7 umfasst eine Zusammenfassung der Ergebnisse!


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Urdze, A. & Levkovych, N.(Hrsg.):Beiträge zum 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium

Bremen, 13.–14. November 2015 (Diversitas Linguarum 42)Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1044-8, kart. 22,5 x 15,5 cm. VIII, 156 S. € 39,90

 

Das Buch ist soeben erschienen, wir liefern portofrei!

 

Bereits als Pdf Ausgabe lieferbar € 16,00

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Beiträge zum 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium

Der 42. Band der Reihe Diversitas Linguarum versammel Beiträge, die auf dem 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium (NWLK) am 13. und 14. November 2015 an der Universität Bremen präsentiert wurden. Die auf dem Kolloquium präsentierten Forschungsthemen sind so vielfältig wie die Interessen und fachlichen Ausrichtungen der Forschenden.

DOBRINKA GENEVSKA-HANKE aus Oldenburg dokumentiert in ihrem Beitrag „Interpersonal variation in late L1 attrition and its implications for the competence/performance debate” durch Sprachkontakt bedingte Schwankungen der muttersprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

NICOLE LOMMEL und JAN MICHALSKY, ebenfalls aus Oldenburg, stellen die Ergebnisse einer empirischen Studie aus dem Bereich der Phonetik vor und betiteln ihren Beitrag „Der Gipfel des Spotts.

Den Beitrag „Komplexe onymische Formen der Ortsherstellung: Bemerkungen zum diskursgrammatischen Status von Toponymkonstruktionen in kolonialzeitlichen Quellen“ des Autorenteams DANIEL SCHMIDT-BRÜCKEN, INGO H. WARNKE und JENNIFER GRÄGER haben wir gerne in diesen Sammelband aufgenommen, da er ein aktuellesund einschlägiges Forschungsfeld der Bremer Linguistik repräsentiert – die Untersuchung von Sprache in kolonialen Kontexten.

Das Bremer Autorenduo THOMAS STOLZ und NATALIYA LEVKOVYCH skizziert im Beitrag „haben – besitzen – gehören" einige Vorüberlegungen zu einer typologisch inspirierten Komplettierung der Possessionsforschung "ein
im Entstehen begriffenes Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Sprachtypologie.

Schließlich stellt PIA VAN RAHDEN mit ihrem Beitrag „Ghanaian English phonology“ eine Studie vor, die sie ihm Rahmen ihres Oldenburger Masterstudiums in der anglistischen Linguistik durchgeführt hat-Auf dem Kolloquium durch das Posterformat beschränkt, kann die hier veröffentlichte Fassung die einzelnen Aspekte des Themas in angemessener Länge beleuchten.

 

Inhalt

AINA URDZE & NATALIYA LEVKOVYCH:Vorwort


DOBRINKA GENEVSKA-HANKE: Intrapersonal variation in late
L1 attrition and its implications for the competence/
performance debate


NICOLE LOMMEL & JAN MICHALSKY: Der Gipfel des Spotts.
Die Ausrichtung von Tonhöhengipfeln als intonatorisches
Indiz für Sarkasmus


DANIEL SCHMIDT-BRÜCKEN, INGO H.WARNKE & JENNIFER GRÄGER:
:Komplexe onymische Formen der Ortsherstellung: Bemerkungen zum diskursgrammatischen
Status von Toponymkonstruktionen in kolonialzeitlichen Quellen


THOMAS STOLZ & NATALIYA LEVKOVYCH: „haben – besitzen
– gehören“ – Einige Vorüberlegungen zu einer typologisch
inspirierten Komplettierung der Possessionsforschung


PIA VAN RAHDEN: Ghanaian English phonology


Autorenliste

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Beiträge zum 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium

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Der 42. Band der Reihe Diversitas Linguarum versammel Beiträge, die auf dem 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium (NWLK) am 13. und 14. November 2015 an der Universität Bremen präsentiert wurden. Die auf dem Kolloquium präsentierten Forschungsthemen sind so vielfältig wie die Interessen und fachlichen Ausrichtungen der Forschenden.

DOBRINKA GENEVSKA-HANKE aus Oldenburg dokumentiert in ihrem Beitrag „Interpersonal variation in late L1 attrition and its implications for the competence/performance debate” durch Sprachkontakt bedingte Schwankungen der muttersprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

NICOLE LOMMEL und JAN MICHALSKY, ebenfalls aus Oldenburg, stellen die Ergebnisse einer empirischen Studie aus dem Bereich der Phonetik vor und betiteln ihren Beitrag „Der Gipfel des Spotts.

Den Beitrag „Komplexe onymische Formen der Ortsherstellung: Bemerkungen zum diskursgrammatischen Status von Toponymkonstruktionen in kolonialzeitlichen Quellen“ des Autorenteams DANIEL SCHMIDT-BRÜCKEN, INGO H. WARNKE und JENNIFER GRÄGER haben wir gerne in diesen Sammelband aufgenommen, da er ein aktuellesund einschlägiges Forschungsfeld der Bremer Linguistik repräsentiert – die Untersuchung von Sprache in kolonialen Kontexten.

Das Bremer Autorenduo THOMAS STOLZ und NATALIYA LEVKOVYCH skizziert im Beitrag „haben – besitzen – gehören" einige Vorüberlegungen zu einer typologisch inspirierten Komplettierung der Possessionsforschung "ein
im Entstehen begriffenes Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Sprachtypologie.

Schließlich stellt PIA VAN RAHDEN mit ihrem Beitrag „Ghanaian English phonology“ eine Studie vor, die sie ihm Rahmen ihres Oldenburger Masterstudiums in der anglistischen Linguistik durchgeführt hat-Auf dem Kolloquium durch das Posterformat beschränkt, kann die hier veröffentlichte Fassung die einzelnen Aspekte des Themas in angemessener Länge beleuchten.

 

Inhalt

AINA URDZE & NATALIYA LEVKOVYCH:Vorwort


DOBRINKA GENEVSKA-HANKE: Intrapersonal variation in late
L1 attrition and its implications for the competence/
performance debate


NICOLE LOMMEL & JAN MICHALSKY: Der Gipfel des Spotts.
Die Ausrichtung von Tonhöhengipfeln als intonatorisches
Indiz für Sarkasmus


DANIEL SCHMIDT-BRÜCKEN, INGO H.WARNKE & JENNIFER GRÄGER:
:Komplexe onymische Formen der Ortsherstellung: Bemerkungen zum diskursgrammatischen
Status von Toponymkonstruktionen in kolonialzeitlichen Quellen


THOMAS STOLZ & NATALIYA LEVKOVYCH: „haben – besitzen
– gehören“ – Einige Vorüberlegungen zu einer typologisch
inspirierten Komplettierung der Possessionsforschung


PIA VAN RAHDEN: Ghanaian English phonology


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Otsuka, Hitomi: Reduplikation in den Sprachen Japans

(und benachbarter Regionen), Bochum 2016, (Diversitas Linguarum 41), XVIII, 202 pp. 22 x 15,5 cm. € 39,90

 

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Reduplikation in den Sprachen Japans

Die im Jahre 2016 als Dissertation an der Universität Bremen angenommene Arbeit setzt sich erstmals mit Reduplikation für den geografischen Raum Japan (Japanisch, Ryûkyû und Ainu) und seiner unmittelbaren ostasiatischen Nachbarn (Chinesisch und Koreanisch) auseinander. Es handelt sich dabei um eine deskriptive Studie, die zunächst mithilfe eines Sechs-Parameter-Ansatzes des Prototypenmodells von Stolz et al. (2011) Ausprägungen der Reduplikation einzelsprachlich identifiziert und klassifiziert. Die Ergebnisse werden dann miteinander verglichen. Jede Untersuchungssprache verfügt trotz genetischer oder typologischer Gemeinsamkeiten über unterschiedliche Ausprägungsformen der Reduplikation. Die Arbeit weist ein Reduplikations-Areal im ostasiatischen Raum nach, das auf ein Kulturareal bzw. die Sinographo-Sphäre zurückzuführen ist.

 

Bereits als Pdf Ausgabe lieferbar € 18,00

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Reduplikation in den Sprachen Japans

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Die im Jahre 2016 als Dissertation an der Universität Bremen angenommene Arbeit setzt sich erstmals mit Reduplikation für den geografischen Raum Japan (Japanisch, Ryûkyû und Ainu) und seiner unmittelbaren ostasiatischen Nachbarn (Chinesisch und Koreanisch) auseinander. Es handelt sich dabei um eine deskriptive Studie, die zunächst mithilfe eines Sechs-Parameter-Ansatzes des Prototypenmodells von Stolz et al. (2011) Ausprägungen der Reduplikation einzelsprachlich identifiziert und klassifiziert. Die Ergebnisse werden dann miteinander verglichen. Jede Untersuchungssprache verfügt trotz genetischer oder typologischer Gemeinsamkeiten über unterschiedliche Ausprägungsformen der Reduplikation. Die Arbeit weist ein Reduplikations-Areal im ostasiatischen Raum nach, das auf ein Kulturareal bzw. die Sinographo-Sphäre zurückzuführen ist.

 

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