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Urdze, A. & Levkovych, N.(Hrsg.):Beiträge zum 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium

Bremen, 13.–14. November 2015 (Diversitas Linguarum 42)Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1044-8, kart. 22,5 x 15,5 cm. VIII, 156 S. € 39,90

 

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Beiträge zum 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium

Der 42. Band der Reihe Diversitas Linguarum versammel Beiträge, die auf dem 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium (NWLK) am 13. und 14. November 2015 an der Universität Bremen präsentiert wurden. Die auf dem Kolloquium präsentierten Forschungsthemen sind so vielfältig wie die Interessen und fachlichen Ausrichtungen der Forschenden.

DOBRINKA GENEVSKA-HANKE aus Oldenburg dokumentiert in ihrem Beitrag „Interpersonal variation in late L1 attrition and its implications for the competence/performance debate” durch Sprachkontakt bedingte Schwankungen der muttersprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

NICOLE LOMMEL und JAN MICHALSKY, ebenfalls aus Oldenburg, stellen die Ergebnisse einer empirischen Studie aus dem Bereich der Phonetik vor und betiteln ihren Beitrag „Der Gipfel des Spotts.

Den Beitrag „Komplexe onymische Formen der Ortsherstellung: Bemerkungen zum diskursgrammatischen Status von Toponymkonstruktionen in kolonialzeitlichen Quellen“ des Autorenteams DANIEL SCHMIDT-BRÜCKEN, INGO H. WARNKE und JENNIFER GRÄGER haben wir gerne in diesen Sammelband aufgenommen, da er ein aktuellesund einschlägiges Forschungsfeld der Bremer Linguistik repräsentiert – die Untersuchung von Sprache in kolonialen Kontexten.

Das Bremer Autorenduo THOMAS STOLZ und NATALIYA LEVKOVYCH skizziert im Beitrag „haben – besitzen – gehören" einige Vorüberlegungen zu einer typologisch inspirierten Komplettierung der Possessionsforschung "ein
im Entstehen begriffenes Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Sprachtypologie.

Schließlich stellt PIA VAN RAHDEN mit ihrem Beitrag „Ghanaian English phonology“ eine Studie vor, die sie ihm Rahmen ihres Oldenburger Masterstudiums in der anglistischen Linguistik durchgeführt hat-Auf dem Kolloquium durch das Posterformat beschränkt, kann die hier veröffentlichte Fassung die einzelnen Aspekte des Themas in angemessener Länge beleuchten.

 

Inhalt

AINA URDZE & NATALIYA LEVKOVYCH:Vorwort


DOBRINKA GENEVSKA-HANKE: Intrapersonal variation in late
L1 attrition and its implications for the competence/
performance debate


NICOLE LOMMEL & JAN MICHALSKY: Der Gipfel des Spotts.
Die Ausrichtung von Tonhöhengipfeln als intonatorisches
Indiz für Sarkasmus


DANIEL SCHMIDT-BRÜCKEN, INGO H.WARNKE & JENNIFER GRÄGER:
:Komplexe onymische Formen der Ortsherstellung: Bemerkungen zum diskursgrammatischen
Status von Toponymkonstruktionen in kolonialzeitlichen Quellen


THOMAS STOLZ & NATALIYA LEVKOVYCH: „haben – besitzen
– gehören“ – Einige Vorüberlegungen zu einer typologisch
inspirierten Komplettierung der Possessionsforschung


PIA VAN RAHDEN: Ghanaian English phonology


Autorenliste

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Beiträge zum 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium

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Der 42. Band der Reihe Diversitas Linguarum versammel Beiträge, die auf dem 8. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium (NWLK) am 13. und 14. November 2015 an der Universität Bremen präsentiert wurden. Die auf dem Kolloquium präsentierten Forschungsthemen sind so vielfältig wie die Interessen und fachlichen Ausrichtungen der Forschenden.

DOBRINKA GENEVSKA-HANKE aus Oldenburg dokumentiert in ihrem Beitrag „Interpersonal variation in late L1 attrition and its implications for the competence/performance debate” durch Sprachkontakt bedingte Schwankungen der muttersprachlichen Ausdrucksfähigkeit.

NICOLE LOMMEL und JAN MICHALSKY, ebenfalls aus Oldenburg, stellen die Ergebnisse einer empirischen Studie aus dem Bereich der Phonetik vor und betiteln ihren Beitrag „Der Gipfel des Spotts.

Den Beitrag „Komplexe onymische Formen der Ortsherstellung: Bemerkungen zum diskursgrammatischen Status von Toponymkonstruktionen in kolonialzeitlichen Quellen“ des Autorenteams DANIEL SCHMIDT-BRÜCKEN, INGO H. WARNKE und JENNIFER GRÄGER haben wir gerne in diesen Sammelband aufgenommen, da er ein aktuellesund einschlägiges Forschungsfeld der Bremer Linguistik repräsentiert – die Untersuchung von Sprache in kolonialen Kontexten.

Das Bremer Autorenduo THOMAS STOLZ und NATALIYA LEVKOVYCH skizziert im Beitrag „haben – besitzen – gehören" einige Vorüberlegungen zu einer typologisch inspirierten Komplettierung der Possessionsforschung "ein
im Entstehen begriffenes Forschungsvorhaben aus dem Bereich der Sprachtypologie.

Schließlich stellt PIA VAN RAHDEN mit ihrem Beitrag „Ghanaian English phonology“ eine Studie vor, die sie ihm Rahmen ihres Oldenburger Masterstudiums in der anglistischen Linguistik durchgeführt hat-Auf dem Kolloquium durch das Posterformat beschränkt, kann die hier veröffentlichte Fassung die einzelnen Aspekte des Themas in angemessener Länge beleuchten.

 

Inhalt

AINA URDZE & NATALIYA LEVKOVYCH:Vorwort


DOBRINKA GENEVSKA-HANKE: Intrapersonal variation in late
L1 attrition and its implications for the competence/
performance debate


NICOLE LOMMEL & JAN MICHALSKY: Der Gipfel des Spotts.
Die Ausrichtung von Tonhöhengipfeln als intonatorisches
Indiz für Sarkasmus


DANIEL SCHMIDT-BRÜCKEN, INGO H.WARNKE & JENNIFER GRÄGER:
:Komplexe onymische Formen der Ortsherstellung: Bemerkungen zum diskursgrammatischen
Status von Toponymkonstruktionen in kolonialzeitlichen Quellen


THOMAS STOLZ & NATALIYA LEVKOVYCH: „haben – besitzen
– gehören“ – Einige Vorüberlegungen zu einer typologisch
inspirierten Komplettierung der Possessionsforschung


PIA VAN RAHDEN: Ghanaian English phonology


Autorenliste


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Derhardt, Marc: Regulierungsbedarf in der deutschen Wasserwirtschaft?

Überlegungen zur Identifikation von Marktmachtmissbrauch ohne den Rückgriff auf unternehmensinterne Daten (RUFFIS Studien 3/2016) Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1041-7, kart. 21 x 14,7 cm. IX, 148 S. € 24,90

 

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Regulierungsbedarf in der deutschen Wasserwirtschaft?

(Dissertation Ruhr-Universität Bochum 2016) Die deutsche Wasserwirtschaft ist vielen Menschen trotz zahlreicher Regelungen und ihrer besonderen Rolle als eines von wenigen natürlichen Monopole in Deutschland kaum bekannt. Ein Grund ist sicherlich darin zu sehen, dass sie entgegen dem deutschen Energiesektor in den letzten Jahren kaum einem stetigen Wandel durch staatliche Reform- und Regulierungsbemühungen unterlag. Es stellt sich hierbei die Frage, weshalb die deutsche Wasserwirtschaft bisher keiner mit dem Energiesektor vergleichbaren Regulierung unterworfen wurde. Denn sofern sie, wie es oft impliziert wird, tatsächlich ein natürliches Monopol ist, spräche aus wettbewerbspolitischer Sicht nichts gegen eine vergleichbare Regulierung. Auch wenn dies nicht nur auf den ersten Blick offensichtlich erscheint und auch viele Lehrbücher ohne weitere Begründung Wasserversorger im Hinblick auf ihre Kostenstruktur mit Energieversorgern gleichsetzen, soll in einem ersten Schritt vor allem aus empirischer Sicht untersucht werden, ob Wasserversorger in Deutschland tatsächlich natürliche Monopole darstellen.


Zusammen mit diesen Erkenntnissen wird daran anknüpfend die momentane Entgeltaufsicht, welche das zurzeit einzige vorherrschende Regulativ in der deutschen Wasserwirtschaft darstellt, analysiert und evaluiert. Insbesondere stellt sich dabei die Frage, ob eine zweiteilige Entgeltaufsicht, wie sie in der dt. Wasserwirtschaft aktiv ist, als einziges Regulativ für eine netzgebundene Versorgungswirtschaft ausreichend ist. Unabhängig vom Ergebnis wird abschließend eine alternative und bisher einmalige Herangehensweise entwickelt, kommunale Wasserversorger zu regulieren. Hierbei soll eine effektive Entgeltaufsicht entstehen, die auf unternehmensinterne Daten verzichtet. Wie bereits in einer früheren Arbeit zu diesem Thema deutlich wurde, stellt unter anderem der Rückgriff auf unternehmensinterne Daten sowohl für die durchführende Behörde als auch für das betrachtete Unternehmen erhebliche Probleme bei einer Regulierung dar.


Aus dem Inhalt: Öffentliche Unternehmen deutsche Wasserwirtschaft kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht kommunale Entgeltaufsicht Vergleichsmarktkonzept disaggregierter Regulierungsansatz natürliche Monopole  Verzicht auf unternehmens-interne Daten


Der AUTOR: Marc Derhardt * 1989 beschäftigte sich bereits während seines Masterstudiums der Volkswirtschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum mit dem ökonomischen Phänomen der öffentlichen Unternehmen. Seine publizierte Masterarbeit thematisierte ebenfalls schon die deutsche Wasserwirtschaft. Aufgrund interessanter Forschungsergebnisse schloss sich 2014 hieran das Promotionsstudium an der RUB an (Doktorvater: Prof. Dr. Jörg Schimmelpfennig). In seiner Dissertation untersucht er die wettbewerbsökonomischen Aspekte der Wasserwirtschaft eingehend und entwickelt eine Methode zur Regulierung derselben. Seit 2015 arbeitet Herr Derhardt  bei der Eversheim-Stuible Treuberater GmbH, einer mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mit Schwerpunkt kommunaler Versorgungsunternehmen

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Regulierungsbedarf in der deutschen Wasserwirtschaft?

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(Dissertation Ruhr-Universität Bochum 2016) Die deutsche Wasserwirtschaft ist vielen Menschen trotz zahlreicher Regelungen und ihrer besonderen Rolle als eines von wenigen natürlichen Monopole in Deutschland kaum bekannt. Ein Grund ist sicherlich darin zu sehen, dass sie entgegen dem deutschen Energiesektor in den letzten Jahren kaum einem stetigen Wandel durch staatliche Reform- und Regulierungsbemühungen unterlag. Es stellt sich hierbei die Frage, weshalb die deutsche Wasserwirtschaft bisher keiner mit dem Energiesektor vergleichbaren Regulierung unterworfen wurde. Denn sofern sie, wie es oft impliziert wird, tatsächlich ein natürliches Monopol ist, spräche aus wettbewerbspolitischer Sicht nichts gegen eine vergleichbare Regulierung. Auch wenn dies nicht nur auf den ersten Blick offensichtlich erscheint und auch viele Lehrbücher ohne weitere Begründung Wasserversorger im Hinblick auf ihre Kostenstruktur mit Energieversorgern gleichsetzen, soll in einem ersten Schritt vor allem aus empirischer Sicht untersucht werden, ob Wasserversorger in Deutschland tatsächlich natürliche Monopole darstellen.


Zusammen mit diesen Erkenntnissen wird daran anknüpfend die momentane Entgeltaufsicht, welche das zurzeit einzige vorherrschende Regulativ in der deutschen Wasserwirtschaft darstellt, analysiert und evaluiert. Insbesondere stellt sich dabei die Frage, ob eine zweiteilige Entgeltaufsicht, wie sie in der dt. Wasserwirtschaft aktiv ist, als einziges Regulativ für eine netzgebundene Versorgungswirtschaft ausreichend ist. Unabhängig vom Ergebnis wird abschließend eine alternative und bisher einmalige Herangehensweise entwickelt, kommunale Wasserversorger zu regulieren. Hierbei soll eine effektive Entgeltaufsicht entstehen, die auf unternehmensinterne Daten verzichtet. Wie bereits in einer früheren Arbeit zu diesem Thema deutlich wurde, stellt unter anderem der Rückgriff auf unternehmensinterne Daten sowohl für die durchführende Behörde als auch für das betrachtete Unternehmen erhebliche Probleme bei einer Regulierung dar.


Aus dem Inhalt: Öffentliche Unternehmen deutsche Wasserwirtschaft kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht kommunale Entgeltaufsicht Vergleichsmarktkonzept disaggregierter Regulierungsansatz natürliche Monopole  Verzicht auf unternehmens-interne Daten


Der AUTOR: Marc Derhardt * 1989 beschäftigte sich bereits während seines Masterstudiums der Volkswirtschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum mit dem ökonomischen Phänomen der öffentlichen Unternehmen. Seine publizierte Masterarbeit thematisierte ebenfalls schon die deutsche Wasserwirtschaft. Aufgrund interessanter Forschungsergebnisse schloss sich 2014 hieran das Promotionsstudium an der RUB an (Doktorvater: Prof. Dr. Jörg Schimmelpfennig). In seiner Dissertation untersucht er die wettbewerbsökonomischen Aspekte der Wasserwirtschaft eingehend und entwickelt eine Methode zur Regulierung derselben. Seit 2015 arbeitet Herr Derhardt  bei der Eversheim-Stuible Treuberater GmbH, einer mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mit Schwerpunkt kommunaler Versorgungsunternehmen


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Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020

Untiedt, G., Karl, H., Rosche, J., Kersting, M., Alecke, B.: Aufgaben, Struktur und mögliche Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020 (RUFFIS Studien 1/2017) Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1042-4, kart. 21 x 14,7 cm. 392 S. € 39,90

 

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Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen

Ende des Jahres 2019 wird der Solidarpakt II zu Gunsten der ostdeutschen Länder auslaufen und eine Neuordnung sowohl der Bund‐Länder‐Finanzbeziehungen als auch der regionalen Struktur‐ und Förderpolitik stehen auf der wirtschafts‐ und finanzpolitischen Agenda. Die Vorbereitungen zur Ausgestaltung der föderalen finanz‐ und wirtschaftspolitischen Arbeitsteilung wurden in den vergangenen Jahren aufgenommen und intensiviert. In diesem Zusammenhang hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die GEFRA GbR, Münster gemeinsam mit dem RUFIS e.V., Bochum beauftragt die Studie zu „Aufgaben, Struktur und mögliche Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020“ zu erstellen.

Der nun vorliegende Abschlussbericht beinhaltet neben einer Darstellung der regionalwirtschaftlichen Ausgangssituation eine Diskussion möglicher Instrumente in einem integrierten System zur Stärkung der strukturschwachen Regionen in Deutschland. Dabei wird nicht mehr zwischen Ost‐ und Westdeutschland unterschieden, sondern auf das Merkmal der Entwicklungsschwäche abgezielt. Der Bericht ist das Ergebnis der Diskussionen mit den beteiligten Akteuren aus dem Bund und den Ländern. Er enthält eine Reihe an Ergänzungen und Erweiterungsvorschlägen für die regionale Wirtschafts‐ und Strukturpolitik des Bundes und seiner Möglichkeiten zur Stärkung der strukturschwachen Regionen. Die Diskussionen erfolgten vor dem Hintergrund, dass es in der föderalen Ordnung Deutschlands in erster Linie die Länder sind, die für die Umsetzung der regionalen Wirtschafts‐ und Strukturpolitik zuständig sind.

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Ende des Jahres 2019 wird der Solidarpakt II zu Gunsten der ostdeutschen Länder auslaufen und eine Neuordnung sowohl der Bund‐Länder‐Finanzbeziehungen als auch der regionalen Struktur‐ und Förderpolitik stehen auf der wirtschafts‐ und finanzpolitischen Agenda. Die Vorbereitungen zur Ausgestaltung der föderalen finanz‐ und wirtschaftspolitischen Arbeitsteilung wurden in den vergangenen Jahren aufgenommen und intensiviert. In diesem Zusammenhang hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die GEFRA GbR, Münster gemeinsam mit dem RUFIS e.V., Bochum beauftragt die Studie zu „Aufgaben, Struktur und mögliche Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020“ zu erstellen.

Der nun vorliegende Abschlussbericht beinhaltet neben einer Darstellung der regionalwirtschaftlichen Ausgangssituation eine Diskussion möglicher Instrumente in einem integrierten System zur Stärkung der strukturschwachen Regionen in Deutschland. Dabei wird nicht mehr zwischen Ost‐ und Westdeutschland unterschieden, sondern auf das Merkmal der Entwicklungsschwäche abgezielt. Der Bericht ist das Ergebnis der Diskussionen mit den beteiligten Akteuren aus dem Bund und den Ländern. Er enthält eine Reihe an Ergänzungen und Erweiterungsvorschlägen für die regionale Wirtschafts‐ und Strukturpolitik des Bundes und seiner Möglichkeiten zur Stärkung der strukturschwachen Regionen. Die Diskussionen erfolgten vor dem Hintergrund, dass es in der föderalen Ordnung Deutschlands in erster Linie die Länder sind, die für die Umsetzung der regionalen Wirtschafts‐ und Strukturpolitik zuständig sind.


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Otsuka, Hitomi: Reduplikation in den Sprachen Japans

(und benachbarter Regionen), Bochum 2016, (Diversitas Linguarum 41), XVIII, 202 pp. 22 x 15,5 cm. € 39,90

 

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Reduplikation in den Sprachen Japans

Die im Jahre 2016 als Dissertation an der Universität Bremen angenommene Arbeit setzt sich erstmals mit Reduplikation für den geografischen Raum Japan (Japanisch, Ryûkyû und Ainu) und seiner unmittelbaren ostasiatischen Nachbarn (Chinesisch und Koreanisch) auseinander. Es handelt sich dabei um eine deskriptive Studie, die zunächst mithilfe eines Sechs-Parameter-Ansatzes des Prototypenmodells von Stolz et al. (2011) Ausprägungen der Reduplikation einzelsprachlich identifiziert und klassifiziert. Die Ergebnisse werden dann miteinander verglichen. Jede Untersuchungssprache verfügt trotz genetischer oder typologischer Gemeinsamkeiten über unterschiedliche Ausprägungsformen der Reduplikation. Die Arbeit weist ein Reduplikations-Areal im ostasiatischen Raum nach, das auf ein Kulturareal bzw. die Sinographo-Sphäre zurückzuführen ist.

 

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Reduplikation in den Sprachen Japans

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Die im Jahre 2016 als Dissertation an der Universität Bremen angenommene Arbeit setzt sich erstmals mit Reduplikation für den geografischen Raum Japan (Japanisch, Ryûkyû und Ainu) und seiner unmittelbaren ostasiatischen Nachbarn (Chinesisch und Koreanisch) auseinander. Es handelt sich dabei um eine deskriptive Studie, die zunächst mithilfe eines Sechs-Parameter-Ansatzes des Prototypenmodells von Stolz et al. (2011) Ausprägungen der Reduplikation einzelsprachlich identifiziert und klassifiziert. Die Ergebnisse werden dann miteinander verglichen. Jede Untersuchungssprache verfügt trotz genetischer oder typologischer Gemeinsamkeiten über unterschiedliche Ausprägungsformen der Reduplikation. Die Arbeit weist ein Reduplikations-Areal im ostasiatischen Raum nach, das auf ein Kulturareal bzw. die Sinographo-Sphäre zurückzuführen ist.

 

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