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Diversitas Linguarum

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Hier finden Sie unsere sprachwissenschaftliche Reihe DIVERSITAS LINGUARUM, ISSN 1619-5116. bis Bd. 34, ab Bd. 35 s. Diversitas Linguarum II hrsg Prof. Dr. Thomas Stolz (Universität Bremen), Redaktion Dr. Cornelia Stroh (Universität Bremen). Leider sind die Bände 1,2, 3 und 9 bereits vergriffen. 

 

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Waldfried Premper(Hrsg.): "Dimensionen und Kontinua".

Beiträge zu Hansjakob Seilers Universalienforschung. 2004, ISBN 3-8196-0651-3, Pb. XIII, 190 S (Diversitas Linguarum 4)  € 24,90

 

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Libreka: Premper

 

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Dimensionen und Kontinua

Inhalt: H. Seiler, Über das Verhältnis von Sprachuniverslienforschung und Sprachtypologie; P.O. Samuelsdorf, Identification in Turkish; J. Matissen, Structural types of complex noun forms; E. Löbel, Transnumeralität und Numerusopposition im Vietnamesischen; Th Stolz, Possession in the Far North; W. Drossard, Einige ergänzende Bemerkungen zur Dimension der Possession; Y. Ono, Possession, Partizipation, Identifikation; W. Premper, Zur Plurifunktionalität pragmatischer Prädikat-Paarung; C. Lehmann, Funktionale Grammatikographie; J. Broschart, Warum UNITYP Recht hat.

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Dimensionen und Kontinua

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Inhalt: H. Seiler, Über das Verhältnis von Sprachuniverslienforschung und Sprachtypologie; P.O. Samuelsdorf, Identification in Turkish; J. Matissen, Structural types of complex noun forms; E. Löbel, Transnumeralität und Numerusopposition im Vietnamesischen; Th Stolz, Possession in the Far North; W. Drossard, Einige ergänzende Bemerkungen zur Dimension der Possession; Y. Ono, Possession, Partizipation, Identifikation; W. Premper, Zur Plurifunktionalität pragmatischer Prädikat-Paarung; C. Lehmann, Funktionale Grammatikographie; J. Broschart, Warum UNITYP Recht hat.


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Yong Min Shin: "Possession und Partizipantenrelation".

Eine funktional - typologische Studie zur Possession und ihren semantischen Rollen am Beispiel des Deutschen und des Koreanischen. 2004, ISBN 3-8196-0662-9, Pb XX,412 S. (Diversitas Linguarum 5)   € 39,90

 

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Libreka: Shin

 

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Possession u. Partizipantenrelation

Dissertation Uni Erfurt. Die funktionale Domäne der Possession wird unter onomasiologischen bzw. funktionalen Gesichtspunkten betrachtet und systematisch in ihrem Zusammenhang mit Partizipation untersucht.

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Possession u. Partizipantenrelation

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Dissertation Uni Erfurt. Die funktionale Domäne der Possession wird unter onomasiologischen bzw. funktionalen Gesichtspunkten betrachtet und systematisch in ihrem Zusammenhang mit Partizipation untersucht.

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 Donál O´Riagáin & Thomas Stolz (Eds.): "Purism. Second helping"

Purism. Second helping. Purism in the age of globalisation. 2004, ISBN 3-8196-0663-7, Pb. X, 160 S. (Diversitas Linguarum 6)  € 24,90

 

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Libreka Purism

 

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Purism. Second helping

Inhalt: D. ó Riagáin & Th Stolz: An introductory note; N. van der Sijs: The role of purism in language development - historical and political aspects; W. McLeod: "Feumaidh sinn a' Ghàidhlig a chumail pure". Problems of linguistic purism in Scottish Gaelic; D. ó Riagáin: Pure in mind and pure in heart: innovation and tradition in the development of Irish; St. Moal: Purism in Breton; Ch. Voss: Purismus im tito-jugoslawischen und postjugoslawischen Makedonien: Lafa si kak si saka' s oder Govorete makedonski? M. Haase: Sprachpurismus im Baskischen; B. Kornoussova: Purism and the Kalmyk language revival; G. Spieß: Abstand von vs. Nähe zu der dominanten Sprache beim lexikalischen Ausbau von Regional- oder Minderheitensprachen

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Inhalt: D. ó Riagáin & Th Stolz: An introductory note; N. van der Sijs: The role of purism in language development - historical and political aspects; W. McLeod: "Feumaidh sinn a' Ghàidhlig a chumail pure". Problems of linguistic purism in Scottish Gaelic; D. ó Riagáin: Pure in mind and pure in heart: innovation and tradition in the development of Irish; St. Moal: Purism in Breton; Ch. Voss: Purismus im tito-jugoslawischen und postjugoslawischen Makedonien: Lafa si kak si saka' s oder Govorete makedonski? M. Haase: Sprachpurismus im Baskischen; B. Kornoussova: Purism and the Kalmyk language revival; G. Spieß: Abstand von vs. Nähe zu der dominanten Sprache beim lexikalischen Ausbau von Regional- oder Minderheitensprachen

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Andrea Graumann,Peter Holz & Martina Plümacher (Eds.): "Towards a dynamic theory of language".

A Festschrift for Wolfgang Wildgen on occasion of his 60th birthday, 2004, ISBN 3-8196-0658-0, Pb. VIII, 354 pp. (Diversitas Linguarum 7)  € 34,90

 

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Libreka: Dynamic theory

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Towards a dynamic theory of language

Inhalt: I. Theoretical Foundations: M. Plümacher: Rethinking language as enérgeia; K. Zimmermann: Die Frage der Sprache hinter dem Sprechen: Was kann die Gehirnforschung dazu beitragen? J. Bateman: Realist linguistics and dynamic ontology; K. H. Wagner: Nominall compounds, the principle of compositionality and conceptual graphs. II. Cognition and Semantics: P. A. Brandt: Dynamic schematism and the cognitive semantics of language; J. Fontanille: Time of existence and time of experience; P. Holz: Linguistic creativity and the theory of dynamic systems; A. Graumann: Dynamics in and through causative connectives; A. Soares da Silva:'Leave vs. keep things as they are' from a force dynamic perspective. III. Crosslinguistic Investigations: G. Senft: "Wosi tauwau topaisewa"- songs about migrant workers from the Trobriand islands; Th. Stolz: Welsh youngsters' fondness of switching codes - in fiction; C. Stroh: Aspekte der Arealität bei der Typologie des Komitavs/Instrumentals in den europäischen Sprachen; H. Bartels: Zur Wirksamkeit des Salienprinzips bei Markierungsvariation; J. Liedtke: Der fremdsprachliche Lexikerwerb im dynamischen Lernprozess. Zur Selbsteinschätzungsfähigkeit der Fremsprachenlerner im Hinblick auf die Kontextsensibilität. IV. Miscellanea: J.O.H. Ludwigs: Besonnerheiten in dat Bremer un Umland-Platt; W. Persuhn: Een beten wat ower den Bremer Autor F. Wagenfeld (1810-1846) un seine Bremischen Volkssagen; H. Wildgen: Wolfgang 60 Jahre gstanzln; Curriculum vitae; List of publications by W. Wildgen.

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Towards a dynamic theory of language

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Inhalt: I. Theoretical Foundations: M. Plümacher: Rethinking language as enérgeia; K. Zimmermann: Die Frage der Sprache hinter dem Sprechen: Was kann die Gehirnforschung dazu beitragen? J. Bateman: Realist linguistics and dynamic ontology; K. H. Wagner: Nominall compounds, the principle of compositionality and conceptual graphs. II. Cognition and Semantics: P. A. Brandt: Dynamic schematism and the cognitive semantics of language; J. Fontanille: Time of existence and time of experience; P. Holz: Linguistic creativity and the theory of dynamic systems; A. Graumann: Dynamics in and through causative connectives; A. Soares da Silva:'Leave vs. keep things as they are' from a force dynamic perspective. III. Crosslinguistic Investigations: G. Senft: "Wosi tauwau topaisewa"- songs about migrant workers from the Trobriand islands; Th. Stolz: Welsh youngsters' fondness of switching codes - in fiction; C. Stroh: Aspekte der Arealität bei der Typologie des Komitavs/Instrumentals in den europäischen Sprachen; H. Bartels: Zur Wirksamkeit des Salienprinzips bei Markierungsvariation; J. Liedtke: Der fremdsprachliche Lexikerwerb im dynamischen Lernprozess. Zur Selbsteinschätzungsfähigkeit der Fremsprachenlerner im Hinblick auf die Kontextsensibilität. IV. Miscellanea: J.O.H. Ludwigs: Besonnerheiten in dat Bremer un Umland-Platt; W. Persuhn: Een beten wat ower den Bremer Autor F. Wagenfeld (1810-1846) un seine Bremischen Volkssagen; H. Wildgen: Wolfgang 60 Jahre gstanzln; Curriculum vitae; List of publications by W. Wildgen.


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Thoma Stolz (Hrsg.): "Alte Sprachen"

Georgisch, Irisch, Türkisch. 2006, ISBN 3-8196-0674-2, 978-3-8196-674-8, kart. VII, 242 S. (Diversitas Linguarum 11)  € 24,90

 

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Alte Sprachen

Inhalt: Th. Stolz: Vorwort. Teil I: Zimbrisch: E. Bidese: Die Zimbern und ihre Sprache: Geographische, historische und sprachwissenschaftlich relevante Aspekte; J.R. Dow: Bruno Schweitzers commitment to the Langobardian thesis. II. Indogermania: A. Schönberger: Früh- und Altlatein: ein einführender Überblick; G. Knoll: Sanskrit. III. Ferne Sprachen: W. Boeder: Altgeorgisch; J.A. Flores Farfán: Classical Nahuatl: Outlining its sociolinguistic complexity.

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Alte Sprachen

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Inhalt: Th. Stolz: Vorwort. Teil I: Zimbrisch: E. Bidese: Die Zimbern und ihre Sprache: Geographische, historische und sprachwissenschaftlich relevante Aspekte; J.R. Dow: Bruno Schweitzers commitment to the Langobardian thesis. II. Indogermania: A. Schönberger: Früh- und Altlatein: ein einführender Überblick; G. Knoll: Sanskrit. III. Ferne Sprachen: W. Boeder: Altgeorgisch; J.A. Flores Farfán: Classical Nahuatl: Outlining its sociolinguistic complexity.

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Yoko Nishina: "Satzverbindung und Satzreduktion"

Untergeordnete Konstruktionen des Japanischen in sprachtypologischer Perspektive. 2006, ISBN 3-8196-0671-8, kart. XVIII, 260 S. (Diversitas Linguarum 10)   € 39,90

 

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Libreka: Satzverbindung

 

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Satzverbindung und Satzreduktion

m Rahmen der Sprachtypologie und Universalienforschung geht es um die Frage, auf welche Weise ein Satz seine Satzwertigkeit verliert und zum Teil eines Satzes wird. Es wird veranschaulicht, dass die Satzverbindung ein Anlaß für die syntaktische Reduktion sein kann und umgekehrt, dabei ist die Satzreduktion synchron zu verstehen.

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Satzverbindung und Satzreduktion

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m Rahmen der Sprachtypologie und Universalienforschung geht es um die Frage, auf welche Weise ein Satz seine Satzwertigkeit verliert und zum Teil eines Satzes wird. Es wird veranschaulicht, dass die Satzverbindung ein Anlaß für die syntaktische Reduktion sein kann und umgekehrt, dabei ist die Satzreduktion synchron zu verstehen.


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Thoma Stolz & Cornelia Stroh (Hrsg.): "Possession, Quantitative Typologie und Semiotik".

Georgisch, Irisch, Türkisch. 2006, ISBN 3-8196-0674-2, 978-3-8196-674-8, kart. VII, 242 S. (Diversitas Linguarum 11)   € 34,90

 

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Possession

Der Sammelband umfaßt drei Bremer Magisterarbeiten: Tamar Kizanishvili: Possession im Georgischen; Daniela Schuto: Markiertheit im Irischen ; Reyhan Sahin: Jugendsprache im Hip Hop

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Possession

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Der Sammelband umfaßt drei Bremer Magisterarbeiten: Tamar Kizanishvili: Possession im Georgischen; Daniela Schuto: Markiertheit im Irischen ; Reyhan Sahin: Jugendsprache im Hip Hop


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Andreas Jäger: "Typology of periphrastic do-constructions".

Bochum 2006, ISBN 978-3-8196-0675-5, Pb. XII, 343 pp. (Diversitas Linguarum 12)   € 44,90

 

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Typology

 

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Typology of periphrastic do-constructions

The purpose of this study is to provide a typological account of the functions that can be associated with periphrastic verb constructions with an auxiliary corresponding to English do cross-linguistically based on a sample of 200 languages , assuming that the functional rang is limited.

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Annette Endruschat: "Durch mit eingeleitete präpositionale Objekte in den romanischen Sprachen".

2007, ISBN 3-8196-0676-9, kart. XVI, 328 S. (Diversitas Linguarum 13)  € 44,90

 

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Präpositionale Objekte

Die Habilitationsschrift beschreibt die Verwendung komitativer Präpositionen in den Sprachen: Französich, Italienisch, Katalanisch, Latein, Portugiesisch, Rumänisch und Spanisch. Komitativität ist ein universelles, aber einzelsprachlich unterschiedlich realisiertes semantisches Konzept.

 

Zur Homepage der Autorin

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Die Habilitationsschrift beschreibt die Verwendung komitativer Präpositionen in den Sprachen: Französich, Italienisch, Katalanisch, Latein, Portugiesisch, Rumänisch und Spanisch. Komitativität ist ein universelles, aber einzelsprachlich unterschiedlich realisiertes semantisches Konzept.

 

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Andreas Ammann (Ed.): "Linguistics festival".

2007, ISBN 978-3-8196-0682-3, kart. X, 156 S. (Diversitas Linguarum 14)  € 27,90

 

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Linguistics festival

 

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Linguistics festival

Inhalt: J.R. Dow, Bruno Schweizers, Zimbrische Gesamtgrammatik; J.A. Flores Farfán; Defining good practices in language revitalization; J.K. Lindstroem, Initial clausal negation. A Nordic areal feature; M. Miestamo & J. van der Auwera, Negative declaratives and negative imperatives: similarities and differences; D. Ó Riagáin, Irish: new perspectives for the future; Th. Stolz, Being monosyllabic in Europe: an areal-typological project in statu nascendi; M.Tilmantine, Übersetztzbar? Unübersetzbar? Harry Potter auf kabylisc

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Inhalt: J.R. Dow, Bruno Schweizers, Zimbrische Gesamtgrammatik; J.A. Flores Farfán; Defining good practices in language revitalization; J.K. Lindstroem, Initial clausal negation. A Nordic areal feature; M. Miestamo & J. van der Auwera, Negative declaratives and negative imperatives: similarities and differences; D. Ó Riagáin, Irish: new perspectives for the future; Th. Stolz, Being monosyllabic in Europe: an areal-typological project in statu nascendi; M.Tilmantine, Übersetztzbar? Unübersetzbar? Harry Potter auf kabylisc


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Anne Siekmeyer: "Form und Gebrauch komplexer englischer Lehnverben im Deutschen"

Eine empirische Untersuchung. 2007, ISBN 978-3-8196-0684-7, kart. VIII, 122 S. Diversitas Linguarum 15)    € 27,90

Ausführliche Beschreibung und Bestellmöglichkeit hier:

Englische Lehnverben

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Siekmeyer

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Englische Lehnverben im Deutschen"

Die vorliegende Arbeit untersucht das populäre Problem der Verben des Typs "downloaden"," babysitten" auf ihre syntaktische Trennbarkeit im Deutschen.

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Die vorliegende Arbeit untersucht das populäre Problem der Verben des Typs "downloaden"," babysitten" auf ihre syntaktische Trennbarkeit im Deutschen.

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 Andreas Ammann & Aina Urdze (Hrsg.): "Wiederholung, Parallelismus, Reduplikation".

Strategien der multiplen Strukturanwendung, 2007, ISBN 978-3-8196-0686-1, kart. VII, 165 pp Diversitas Linguarum 16)   € 29,90

 

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Wiederholung

 

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Wiederholung, Parallelismus, Reduplikation

Inhalt:
U. Maas, Syntaktische Reduplikation; A. Stefanowitsch, Wortwiederholung im Englischen und Deutschen; Th. Stolz, Das ist doch keine Reduplikation! B. Wälchli, Ko-Komposita; N. Levkovych, Totale Reduplikation im modernen Hebräischen.




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U. Maas, Syntaktische Reduplikation; A. Stefanowitsch, Wortwiederholung im Englischen und Deutschen; Th. Stolz, Das ist doch keine Reduplikation! B. Wälchli, Ko-Komposita; N. Levkovych, Totale Reduplikation im modernen Hebräischen.





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Seiler, Hansjakob: "Universality in Language beyond Grammar".

Selected Writings 1990-2007, (Ed. Thomas Stolz) 2008, ISBN 978-3-8196-0697-7, , kart. 176 S. (Diversitas Linguarum 17)  € 29,90

 

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Universality in Language...

Beiträge in Deutsch, Englisch und Französisch. DieAufsatzsammlung ist geeignet als Einführung in die Eigenständigkeit des Seilerschen Ansatzes zur Universalienforschung und betont deren stetige Weiterentwicklung. Inhalt: Possession: variation and invariance; Polarität, Sprache und Kommunikation; Object, language and communication; Localization and predication: ancient Greece and various other languages; Conditionality in dimensional perspective; Continuum in corgnition and continuum in language; L´aspect verbal en perspective dimensionelle: typologie, conceptualisation, et le grec; A dimensional view on numeral systems; Benveniste et la recherche sur les universaux et la typologie des langues; Zum Erklärungsideal kontinuierlicher Ordnungen.

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Beiträge in Deutsch, Englisch und Französisch. DieAufsatzsammlung ist geeignet als Einführung in die Eigenständigkeit des Seilerschen Ansatzes zur Universalienforschung und betont deren stetige Weiterentwicklung. Inhalt: Possession: variation and invariance; Polarität, Sprache und Kommunikation; Object, language and communication; Localization and predication: ancient Greece and various other languages; Conditionality in dimensional perspective; Continuum in corgnition and continuum in language; L´aspect verbal en perspective dimensionelle: typologie, conceptualisation, et le grec; A dimensional view on numeral systems; Benveniste et la recherche sur les universaux et la typologie des langues; Zum Erklärungsideal kontinuierlicher Ordnungen.

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Tjasa Jakop: "The Dual in Slovene Dialects".

2008, ISBN 978-3-8196-0705-9, kart. XIV, 136 S. + 28 Kten. (Diversitas Linguarum 18)     € 39,90

 

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Jakob Dual

 

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The Dual in Slovene Dialects

Slovene is one of few Indo-European languages to have preserved the Dual number, which is used when two people or things referred to. The dual is a mandatory element of Contemporary Standard Slovene. This book examines the features and uses of the dual as they differ from one area of Slovene linguistic territory to the next, using the methods of linguistic geography (with a series of linguistic maps).

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The Dual in Slovene Dialects

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Slovene is one of few Indo-European languages to have preserved the Dual number, which is used when two people or things referred to. The dual is a mandatory element of Contemporary Standard Slovene. This book examines the features and uses of the dual as they differ from one area of Slovene linguistic territory to the next, using the methods of linguistic geography (with a series of linguistic maps).

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Stroh, Cornelia & Urdze, Aina (Hrsg.): "Morphologische Irregularität"

Neue Ansätze, Sichtweisen und Daten, 2008, ISBN 978-3-8196-0706-6, kart. VIII, 150 S. (Diversitas Linguarum 19)   € 34,90

 

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Morphologische Irregularität

 

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Morphologische Irregularität

Inhalt: A. Dammel, Flexionsmorphologische Irregularität...; W. Dressler & M. Kilani-Schoch, Subregularität vs. Irregularität in der französsichen, italienischen, lateinischen und deutschen Verbalflexion; K. Mutz, "Regelmäßigkeit" und "Unregelmäßigkeit" in Derivation und Flexion; D. Nübling, Müssen, dürfen, können, mögen: Wie kam der Umlaut in die Präteritopräsentia?...; Th. Stolz, Kymrische Ausnahmen oder walische Regeln? Was die substantivische Pluralvariation uns lehrt.

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Donald F.Reindl.: "Language Contact".

German and Slovenian, 2008, ISBN 978-3-8196-0715-8, kart. XIII, 233 S. (Diversitas Linguarum 20)  € 39,90

 

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Language Contact

 

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Language Contact

Slovenian has been in contact with German for approximately a millenium and a half. During this time, this contact has been realized through geographical proximity, social contact with German enclaves in Slovenian ethnic territory, and widespread bilingualism in Slovenia. This study examines non-lexical influences of German and Slovenian standard language and dialects using a methodology based on markedness, universals, and cross linguistic comparison.

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Slovenian has been in contact with German for approximately a millenium and a half. During this time, this contact has been realized through geographical proximity, social contact with German enclaves in Slovenian ethnic territory, and widespread bilingualism in Slovenia. This study examines non-lexical influences of German and Slovenian standard language and dialects using a methodology based on markedness, universals, and cross linguistic comparison.


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Thomas Stolz  (Hrsg).: Grammatikalisierung und grammatische Kategorien.

Diversitas Linguarum Bd. 21, 2008, ISBN 978-3-8196-0719-6, kart. VIII, 150 S.  € 34,90

 

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Grammatikalisierung

 

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Grammatikalisierung

Auf Initiative von GABRIELE DIEWALD wurde 2007 im Rahmen eines Linguistischen Kolloquiums an der Universität Bremen vom Institut für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft (IAAS) ein Workshop veranstaltet, der dem Thema Grammatikalisierung und grammatische Kategorien gewidmet war. Ziel der Veranstaltung war es, der Frage nachzugehen, inwiefern es mit den Mitteln der Grammatikalisierungsforschung möglich ist, der Bestimmung des eigentlich grundlegenden Konzepts der grammatischen Kategorie näher zu kommen. Es ist klar, dass die in der Grammatikalisierungsforschung übliche Redeweise von Grammatikalisierungsschritten, -pfaden und -kanälen, von Ausgangs- und Zielkategorien eine Größe voraussetzt, die in etwa dem entspricht, was unspezifisch grammatische Kategorie genannt wird. Eine detaillierte Charakterisierung dieser Größe ist aber bisher in der einschlägigen Literatur weitgehend vernachlässigt worden. In ihrem programmatischen Aufsatz stellt GABRIELE DIEWALD dar, wie die linguistischen Voraussetzungen gestaltet sein müssen, um einen Grammatikbegriff zu entwickeln, der mit den Annahmen der Grammatikalisierungsforschung in Einklang steht (und deren Einsichten berücksichtigt). Es handelt sich hierbei also um einen zentralen, theoretisch wie methodologisch wegweisenden Beitrag. Stärker empirisch orientiert ist dagegen der Aufsatz von JOSÉ PINTO DE LIMA, der sich der Entstehung neuer Modalausdrücke im (europäischen) Portugiesischen widmet. Das Zusammenspiel von Faktoren der Lexikalisierung und Grammatikalisierung wird im Detail diskutiert. Die portugiesischen Fakten sind für die Grammatikalisierungsforschung eine große Bereicherung, da sie bislang als der weiten Fachöffentlichkeit unbekannt gelten duften. PETER SIEMUND geht unter Anwendung korpuslinguistischer Verfahrensweisen auf die Stellung von Englisch itself innerhalb der Domäne des Mediums (Englisch middle voice) ein. Dieser Beitrag ist der einzige in unserer Sammlung, der nicht auf Deutsch verfasst wurde. Der nächste Aufsatz stammt von THOMAS STOLZ, der versucht, einige für die Grammatikalisierungsforschung brisante Erkenntnisse aus einem der totalen Reduplikation gewidmeten areal-typologischen Projekt darzustellen. Könnte es sein, dass totale Reduplikation spontan grammatikalisierbar ist, ohne zuvor die üblichen Prozesse zu durchlaufen? ELISABETH VERHOEVEN bringt den Gesichtspunkt der Konstruktionen ins Spiel. Sie untersucht neugriechische Befunde im Bereich der Experiencer-Objekt-Konstruktionen. Wieder stärker am Englischen orientiert ist ILSE WISCHERs Beitrag, der sich um die Stellung von Derivationsaffixen in der Grammatikalisierung dreht.

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Grammatikalisierung

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Auf Initiative von GABRIELE DIEWALD wurde 2007 im Rahmen eines Linguistischen Kolloquiums an der Universität Bremen vom Institut für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft (IAAS) ein Workshop veranstaltet, der dem Thema Grammatikalisierung und grammatische Kategorien gewidmet war. Ziel der Veranstaltung war es, der Frage nachzugehen, inwiefern es mit den Mitteln der Grammatikalisierungsforschung möglich ist, der Bestimmung des eigentlich grundlegenden Konzepts der grammatischen Kategorie näher zu kommen. Es ist klar, dass die in der Grammatikalisierungsforschung übliche Redeweise von Grammatikalisierungsschritten, -pfaden und -kanälen, von Ausgangs- und Zielkategorien eine Größe voraussetzt, die in etwa dem entspricht, was unspezifisch grammatische Kategorie genannt wird. Eine detaillierte Charakterisierung dieser Größe ist aber bisher in der einschlägigen Literatur weitgehend vernachlässigt worden. In ihrem programmatischen Aufsatz stellt GABRIELE DIEWALD dar, wie die linguistischen Voraussetzungen gestaltet sein müssen, um einen Grammatikbegriff zu entwickeln, der mit den Annahmen der Grammatikalisierungsforschung in Einklang steht (und deren Einsichten berücksichtigt). Es handelt sich hierbei also um einen zentralen, theoretisch wie methodologisch wegweisenden Beitrag. Stärker empirisch orientiert ist dagegen der Aufsatz von JOSÉ PINTO DE LIMA, der sich der Entstehung neuer Modalausdrücke im (europäischen) Portugiesischen widmet. Das Zusammenspiel von Faktoren der Lexikalisierung und Grammatikalisierung wird im Detail diskutiert. Die portugiesischen Fakten sind für die Grammatikalisierungsforschung eine große Bereicherung, da sie bislang als der weiten Fachöffentlichkeit unbekannt gelten duften. PETER SIEMUND geht unter Anwendung korpuslinguistischer Verfahrensweisen auf die Stellung von Englisch itself innerhalb der Domäne des Mediums (Englisch middle voice) ein. Dieser Beitrag ist der einzige in unserer Sammlung, der nicht auf Deutsch verfasst wurde. Der nächste Aufsatz stammt von THOMAS STOLZ, der versucht, einige für die Grammatikalisierungsforschung brisante Erkenntnisse aus einem der totalen Reduplikation gewidmeten areal-typologischen Projekt darzustellen. Könnte es sein, dass totale Reduplikation spontan grammatikalisierbar ist, ohne zuvor die üblichen Prozesse zu durchlaufen? ELISABETH VERHOEVEN bringt den Gesichtspunkt der Konstruktionen ins Spiel. Sie untersucht neugriechische Befunde im Bereich der Experiencer-Objekt-Konstruktionen. Wieder stärker am Englischen orientiert ist ILSE WISCHERs Beitrag, der sich um die Stellung von Derivationsaffixen in der Grammatikalisierung dreht.

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Thomas Stolz, Dik Bakker & Rosa Salas Palomo (Hrsg.): Romanisierung in Afrika.

Der Einfluss des Französischen, Italienischen, Portugiesischen und Spanischen auf die indigenen Sprachen Afrikas (Diversitas Linguarum 22) 2009, ISBN 978-3-8196-0726-4, kart. 144 S. 15,6 x 22,5 cm.  € 29,90

 

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Romanisierung in Afrika

Sprachliche Romanisierung, d.h. die sprachliche Beeinflussung indigener Sprachen durch Mitglieder des romanischen Phylums in Amerika, Ozeanien, Afrika und in geringerem Maße auch in Asien ist ein höchstgradig interessantes Themengebiet für die Sprachwissenschaften. Hier sind die Interessen der Romanischen Philologie genauso angesprochen wie die der Amerindistik, Austronesistik und Afrikanistik einschließlich der Orientalistik sowie der Allgemeinen Sprachwissenschaft Im Mai 2005 wurde an der Universität Bremen die Tagung Romancisation world-wide veranstaltet, auf der erstmalig in der Geschichte Experten aus den verschiedensten philologischen und linguistischen Disziplinen zusammenkamen, um Aspekte der sprachlichen Romanisierung in globaler Perspektive zu diskutieren. Der Ertrag dieser internationalen Tagung ist so reichhaltig ausgefallen, dass drei miteinander durch das Leitmotiv der Romanisierung verbundene Sammelbände entstanden sind: ein Band, der sich vorwiegend den theoretischen Gesichtspunkten widmet, die durch Romanisierungsprozesse aufgeworfen werden, ein Band, der auf solche Kontaktszenarien eingeht, in denen Spanisch die dominierende Sprache ist und schließlich dieser dritte Band, der das noch weitgehend unbeackerte Feld des Einflusses der romanischen Sprachen auf die Sprachen Afrikas behandelt. Der Band enthält sechs Beiträge, von denen drei auf Deutsch verfasst sind, zwei auf Spanisch und einer auf Franzöisisch. GLORIA NISTAL stellt die sprachliche Situation in Äquatorial-Guinea dar, wobei sie ein besonderes Augenmerk auf die im Wesentlichen lexikalischen Entlehnungen aus dem Spanischen in die Bantusprachen des Landes legt. Die Besonderheiten des Spanischen von Äquatorial-Guinea werden ebenfalls eingehend besprochen. MOHAND TILMATINE befasst sich mit den soziolinguistischen Gegebenheiten der beiden spanischen Enklaven (Ceuta und Melilla) in Nordafrika, wo das Spanische auf das marokkanische Arabisch und das berberische Tarifit trifft. Das Italienische hat seit langer Zeit eine besondere Rolle in Nordafrika gespielt, was GUIDO CIFOLETTI unter besonderer Berücksichtigung der arabischen Varietäten von Tunesien und Ägypten nachweist. Es sind in diesen neo-arabischen Sprachen eine ganze Reihe von lexikalischen Italianismen zu finden. MARTINA DRESCHER betrachtet am Beispiel von Burkina Faso, wie sich das Französisch normbildend auswirkt. Es wird dafür argumentiert, dass die exogene Normbildung, die durch das Französisch der ehemaligen Metropole geprägt wird, zusehends von einer endogenen, westafrikanisch ausgerichteten Norm bestimmt wird. HELMA PASCH geht den Einflüssen des Portugiesischen auf die Sprachen Afrikas nach. Die Autorin verfolgt dabei das Schicksal einer Auswahl von besonders weit verbreiteter Lusitanismen und diskutiert die gelegentlichen Probleme, das Portugiesische als Quellsprache für bestimmte Begriffe identifizieren zu können. Im abschließenden Beitrag untersucht EVA GUGENBERGER die sprachpolitischen Gegebenheiten in Togo. Die Konflikte zwischen einer pro-afrikanischen Sprachpolitik, die z.B. in der Förderung von indigenen Sprachen besteht, und der “internationalen” Frankophonie werden zum Anlass genommen, Zweifel daran zu äußern, dass ein eurozentrisches Nationalsprachenkonzept überhaupt auf die Verhältnisse afrikanischer Staaten übertragbar ist.

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Sprachliche Romanisierung, d.h. die sprachliche Beeinflussung indigener Sprachen durch Mitglieder des romanischen Phylums in Amerika, Ozeanien, Afrika und in geringerem Maße auch in Asien ist ein höchstgradig interessantes Themengebiet für die Sprachwissenschaften. Hier sind die Interessen der Romanischen Philologie genauso angesprochen wie die der Amerindistik, Austronesistik und Afrikanistik einschließlich der Orientalistik sowie der Allgemeinen Sprachwissenschaft Im Mai 2005 wurde an der Universität Bremen die Tagung Romancisation world-wide veranstaltet, auf der erstmalig in der Geschichte Experten aus den verschiedensten philologischen und linguistischen Disziplinen zusammenkamen, um Aspekte der sprachlichen Romanisierung in globaler Perspektive zu diskutieren. Der Ertrag dieser internationalen Tagung ist so reichhaltig ausgefallen, dass drei miteinander durch das Leitmotiv der Romanisierung verbundene Sammelbände entstanden sind: ein Band, der sich vorwiegend den theoretischen Gesichtspunkten widmet, die durch Romanisierungsprozesse aufgeworfen werden, ein Band, der auf solche Kontaktszenarien eingeht, in denen Spanisch die dominierende Sprache ist und schließlich dieser dritte Band, der das noch weitgehend unbeackerte Feld des Einflusses der romanischen Sprachen auf die Sprachen Afrikas behandelt. Der Band enthält sechs Beiträge, von denen drei auf Deutsch verfasst sind, zwei auf Spanisch und einer auf Franzöisisch. GLORIA NISTAL stellt die sprachliche Situation in Äquatorial-Guinea dar, wobei sie ein besonderes Augenmerk auf die im Wesentlichen lexikalischen Entlehnungen aus dem Spanischen in die Bantusprachen des Landes legt. Die Besonderheiten des Spanischen von Äquatorial-Guinea werden ebenfalls eingehend besprochen. MOHAND TILMATINE befasst sich mit den soziolinguistischen Gegebenheiten der beiden spanischen Enklaven (Ceuta und Melilla) in Nordafrika, wo das Spanische auf das marokkanische Arabisch und das berberische Tarifit trifft. Das Italienische hat seit langer Zeit eine besondere Rolle in Nordafrika gespielt, was GUIDO CIFOLETTI unter besonderer Berücksichtigung der arabischen Varietäten von Tunesien und Ägypten nachweist. Es sind in diesen neo-arabischen Sprachen eine ganze Reihe von lexikalischen Italianismen zu finden. MARTINA DRESCHER betrachtet am Beispiel von Burkina Faso, wie sich das Französisch normbildend auswirkt. Es wird dafür argumentiert, dass die exogene Normbildung, die durch das Französisch der ehemaligen Metropole geprägt wird, zusehends von einer endogenen, westafrikanisch ausgerichteten Norm bestimmt wird. HELMA PASCH geht den Einflüssen des Portugiesischen auf die Sprachen Afrikas nach. Die Autorin verfolgt dabei das Schicksal einer Auswahl von besonders weit verbreiteter Lusitanismen und diskutiert die gelegentlichen Probleme, das Portugiesische als Quellsprache für bestimmte Begriffe identifizieren zu können. Im abschließenden Beitrag untersucht EVA GUGENBERGER die sprachpolitischen Gegebenheiten in Togo. Die Konflikte zwischen einer pro-afrikanischen Sprachpolitik, die z.B. in der Förderung von indigenen Sprachen besteht, und der “internationalen” Frankophonie werden zum Anlass genommen, Zweifel daran zu äußern, dass ein eurozentrisches Nationalsprachenkonzept überhaupt auf die Verhältnisse afrikanischer Staaten übertragbar ist.


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Christel Stolz (Hrsg.): Neben Deutsch.

Die autochthonen Minderheiten- und Regionalsprachen Deutschlands (Diversitas Linguarum 23)2009, ISBN 978-3-8196-0730-1, kart. VIII, 146 S.   € 34,90

 

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Neben Deutsch

Mehrsprachige Staaten sind auf dieser Erde der Normalzustand. Es gibt sehr wenige Nationen, in denen – von jüngst eingetroffenen Migranten abgesehen – nur eine Sprache gesprochen wird. In Europa trifft dieses seltene Faktum nur auf Island und Portugal zu. Wie sieht nun die Lage in Deutschland aus? Es gibt durchaus einheimische Sprachgemeinschaften, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Dies sind die Minderheitensprachen Dänisch und Nordfriesisch (in Schleswig-Holstein), Saterfriesisch (in Niedersachsen), Niedersorbisch (in Brandenburg), Obersorbisch (in Sachsen) und Romanes (bisher nur in Hessen anerkannt). Hinzu tritt als Regionalsprache in den norddeutschen Bundesländern das Niederdeutsche. Leider sind die autochthonen Minderheiten- und Regionalsprachen Deutschlands im Bewusstsein der Öffentlichkeit nicht sehr prominent. Im Gegensatz zu den sprachlichen Belangen der Migrantengruppen, die – vollkommen zu Recht – Aufmerksamkeit fordern und bekommen, weil mit deren sprachlichen Besonderheiten und Problemen auch vielfältige soziale Herausforderungen verbunden sind, stehen die autochthonen Sprachgemeinschaften zurzeit weniger im Rampenlicht: an deren nationaler Identität als Deutsche besteht i.a. kein Zweifel, so gut wie alle Sprecher beherrschen heute mindestens noch Standarddeutsch, und in den meisten Fällen ist die Minderheiten- oder Regionalsprache weitgehend auf den Privatbereich beschränkt, während in der Öffentlichkeit eine Varietät des Deutschen verwendet wird. Es gibt also wenig Anlass zu Konflikten, ja überhaupt zu öffentlicher Aufmerksamkeit. Dem war nicht immer so: Kämpfe, Auseinandersetzungen und offene Diskriminierung der Sprecher hat es reichlich gegeben, aber sie gehören glücklicherweise weitgehend der Vergangenheit an. Die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen wurde von der Bundesregierung 1998 ratifiziert. Sie verpflichtete sich damit, fünf Minderheitensprachen und eine Regionalsprache in denjenigen Bundesländern zu schützen, in denen die Sprachen gesprochen werden. Der vorliegende Band ist den in Deutschland einheimischen Minderheiten- und Regionalsprachen gewidmet. Er basiert auf Beiträgen zu der gleichnamigen Tagung „Neben Deutsch: Die autochthonen Minderheiten- und Regionalsprachen Deutschlands“, die am 13.10.2007 in Bremen stattgefunden hat. Die Beiträge sind mehrheitlich von Vertretern der sprachlichen Minderheiten und der Regionalsprache verfasst, die sich in verschiedenen Institutionen und unterschiedlichen Funktionen für ihre jeweilige Sprache einsetzen. Mit diesem Band wird vor allem das Ziel verfolgt, den betroffenen Sprachgemeinschaften ein Forum der Selbstdarstellung zu bieten.

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Mehrsprachige Staaten sind auf dieser Erde der Normalzustand. Es gibt sehr wenige Nationen, in denen – von jüngst eingetroffenen Migranten abgesehen – nur eine Sprache gesprochen wird. In Europa trifft dieses seltene Faktum nur auf Island und Portugal zu. Wie sieht nun die Lage in Deutschland aus? Es gibt durchaus einheimische Sprachgemeinschaften, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Dies sind die Minderheitensprachen Dänisch und Nordfriesisch (in Schleswig-Holstein), Saterfriesisch (in Niedersachsen), Niedersorbisch (in Brandenburg), Obersorbisch (in Sachsen) und Romanes (bisher nur in Hessen anerkannt). Hinzu tritt als Regionalsprache in den norddeutschen Bundesländern das Niederdeutsche. Leider sind die autochthonen Minderheiten- und Regionalsprachen Deutschlands im Bewusstsein der Öffentlichkeit nicht sehr prominent. Im Gegensatz zu den sprachlichen Belangen der Migrantengruppen, die – vollkommen zu Recht – Aufmerksamkeit fordern und bekommen, weil mit deren sprachlichen Besonderheiten und Problemen auch vielfältige soziale Herausforderungen verbunden sind, stehen die autochthonen Sprachgemeinschaften zurzeit weniger im Rampenlicht: an deren nationaler Identität als Deutsche besteht i.a. kein Zweifel, so gut wie alle Sprecher beherrschen heute mindestens noch Standarddeutsch, und in den meisten Fällen ist die Minderheiten- oder Regionalsprache weitgehend auf den Privatbereich beschränkt, während in der Öffentlichkeit eine Varietät des Deutschen verwendet wird. Es gibt also wenig Anlass zu Konflikten, ja überhaupt zu öffentlicher Aufmerksamkeit. Dem war nicht immer so: Kämpfe, Auseinandersetzungen und offene Diskriminierung der Sprecher hat es reichlich gegeben, aber sie gehören glücklicherweise weitgehend der Vergangenheit an. Die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen wurde von der Bundesregierung 1998 ratifiziert. Sie verpflichtete sich damit, fünf Minderheitensprachen und eine Regionalsprache in denjenigen Bundesländern zu schützen, in denen die Sprachen gesprochen werden. Der vorliegende Band ist den in Deutschland einheimischen Minderheiten- und Regionalsprachen gewidmet. Er basiert auf Beiträgen zu der gleichnamigen Tagung „Neben Deutsch: Die autochthonen Minderheiten- und Regionalsprachen Deutschlands“, die am 13.10.2007 in Bremen stattgefunden hat. Die Beiträge sind mehrheitlich von Vertretern der sprachlichen Minderheiten und der Regionalsprache verfasst, die sich in verschiedenen Institutionen und unterschiedlichen Funktionen für ihre jeweilige Sprache einsetzen. Mit diesem Band wird vor allem das Ziel verfolgt, den betroffenen Sprachgemeinschaften ein Forum der Selbstdarstellung zu bieten.

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Christel Stolz (Hrsg.): Unsere sprachlichen Nachbarn in Europa.

Die Kontaktbeziehungen zwischen Deutsch und seinen Grenznachbarn (Diversitas Linguarum Bd. 24) Bochum 2009, ISBN 978-3-8196-0741-7, kart. VIII, 186 S.  € 39,90

 

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Unsere sprachlichen Nachbarn

Dieser Sammelband ist den geographisch an das deutsche Sprachgebiet angrenzenden Sprachen und ihrem Kontakt zum Deutschen gewidmet. Er vereinigt die Beiträge zum Kolloquium “Unsere sprachlichen Nachbarn in Europa”, das vom 8.–9.12.2007 im Rahmen des Linguistischen Kolloquiums an der Universität Bremen stattfand. Die Beiträge stellen die Grenznachbarsprachen des Deutschen im Kontakt mit dem Deutschen vor. Dabei beginnen wir im Norden mit dem Dänischen und bewegen uns einmal gegen den Uhrzeigersinn um das deutsche Sprachgebiet herum. Nach ELIN FREDSTEDs Beitrag zum Dänischen folgt eine Erörterung des Niederländischen von AMAND BERTELOOT. Weiterhin diskutiert WOLFGANG WILDGEN die besondere Sprachkontaktsituation des Luxemburgischen, der jüngsten germanischen Sprache. Es folgt KARIN MUTZ’ Beitrag über das Französische. Für die Südgrenze des Sprachgebiets stellt STEFAN TRÖSTER-MUTZ die mit dem Deutschen in Kontakt stehenden kleinen romanischen Sprachen Rätoromanisch, Ladinisch und Friaulisch vor, und THOMAS STOLZ diskutiert den Sprachkontakt des Zimbrischen, einer deutschen Sprachinselvarietät südlich der deutsch-romanischen Sprachgrenze, mit Varietäten des Italienischen. Die folgenden Essays betreffen die Ostgrenze des deutschen Sprachgebietes: DONALD F. REINDL thematisiert den deutsch-slovenischen Sprachkontakt, und ARMIN HETZERs Beitrag diskutiert Ungarisch und seine Beziehungen zum Deutschen. TILMAN BERGER widmet sich den tschechisch-deutschen Sprachbeziehungen und GERD HENTSCHEL denen zwischen Deutsch und Polnisch. Im letzten Beitrag erörtert JOHAN VAN DER AUWERA zusammenfassend und aus arealtypologischer Sicht Deutsch als “durchschnittseuropäische” Sprache im so genannten Karl-der-Große-Sprachbund. In allen Beiträgen steht der Kontakt zwischen den Nachbarsprachen und dem Deutschen im Vordergrund. Dabei geht es, je nach den beteiligten Sprachen in wechselnder Schwerpunktsetzung, um den Kontakt der Schriftvarietäten bzw. ihrer Vorläufer, z.T. jedoch auch um Sprachkontaktphänomene in mehr oder weniger grenznahen Dialekten. In einigen Beiträgen wird auch die Frage des Sprachpurismus bzw. generell der Sprechereinstellungen zu den am Kontakt beteiligten Varietäten thematisiert. Da die vorgestellten Sprachkontaktsituationen in wechselnder Intensität seit hunderten von Jahren bestehen, sprechen die Autoren auch historische Aspekte des Sprachkontakts an. Dieser Band bietet einen guten Überblick über die Kontaktbeziehungen des Deutschen zum unmittelbaren europäischen Umfeld. Er ist jedoch nicht nur für Kontaktlinguisten interessant, sondern auch für Germanisten, Lehrer und alle, die sich für Deutsch in einem größeren Kontext interessieren. Unsere sprachlichen Nachbarn in Europa ist in thematischer Vernetzung mit dem im gleichen Verlag erschienenen und von derselben Herausgeberin bearbeiteten Band Neben Deutsch – Die autochthonen Minderheiten- und Regionalsprachen Deutschlands entstanden. Letzterer stellt die Sprachkontaktbeziehungen der autochthonen (einheimischen) Sprachen innerhalb der Grenzen Deutschlands in den Vordergrund, so dass beide Bände zusammen dem interessierten Leser einen Überblick über Deutsch im näheren europäischen Sprachkontakt leiste

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Dieser Sammelband ist den geographisch an das deutsche Sprachgebiet angrenzenden Sprachen und ihrem Kontakt zum Deutschen gewidmet. Er vereinigt die Beiträge zum Kolloquium “Unsere sprachlichen Nachbarn in Europa”, das vom 8.–9.12.2007 im Rahmen des Linguistischen Kolloquiums an der Universität Bremen stattfand. Die Beiträge stellen die Grenznachbarsprachen des Deutschen im Kontakt mit dem Deutschen vor. Dabei beginnen wir im Norden mit dem Dänischen und bewegen uns einmal gegen den Uhrzeigersinn um das deutsche Sprachgebiet herum. Nach ELIN FREDSTEDs Beitrag zum Dänischen folgt eine Erörterung des Niederländischen von AMAND BERTELOOT. Weiterhin diskutiert WOLFGANG WILDGEN die besondere Sprachkontaktsituation des Luxemburgischen, der jüngsten germanischen Sprache. Es folgt KARIN MUTZ’ Beitrag über das Französische. Für die Südgrenze des Sprachgebiets stellt STEFAN TRÖSTER-MUTZ die mit dem Deutschen in Kontakt stehenden kleinen romanischen Sprachen Rätoromanisch, Ladinisch und Friaulisch vor, und THOMAS STOLZ diskutiert den Sprachkontakt des Zimbrischen, einer deutschen Sprachinselvarietät südlich der deutsch-romanischen Sprachgrenze, mit Varietäten des Italienischen. Die folgenden Essays betreffen die Ostgrenze des deutschen Sprachgebietes: DONALD F. REINDL thematisiert den deutsch-slovenischen Sprachkontakt, und ARMIN HETZERs Beitrag diskutiert Ungarisch und seine Beziehungen zum Deutschen. TILMAN BERGER widmet sich den tschechisch-deutschen Sprachbeziehungen und GERD HENTSCHEL denen zwischen Deutsch und Polnisch. Im letzten Beitrag erörtert JOHAN VAN DER AUWERA zusammenfassend und aus arealtypologischer Sicht Deutsch als “durchschnittseuropäische” Sprache im so genannten Karl-der-Große-Sprachbund. In allen Beiträgen steht der Kontakt zwischen den Nachbarsprachen und dem Deutschen im Vordergrund. Dabei geht es, je nach den beteiligten Sprachen in wechselnder Schwerpunktsetzung, um den Kontakt der Schriftvarietäten bzw. ihrer Vorläufer, z.T. jedoch auch um Sprachkontaktphänomene in mehr oder weniger grenznahen Dialekten. In einigen Beiträgen wird auch die Frage des Sprachpurismus bzw. generell der Sprechereinstellungen zu den am Kontakt beteiligten Varietäten thematisiert. Da die vorgestellten Sprachkontaktsituationen in wechselnder Intensität seit hunderten von Jahren bestehen, sprechen die Autoren auch historische Aspekte des Sprachkontakts an. Dieser Band bietet einen guten Überblick über die Kontaktbeziehungen des Deutschen zum unmittelbaren europäischen Umfeld. Er ist jedoch nicht nur für Kontaktlinguisten interessant, sondern auch für Germanisten, Lehrer und alle, die sich für Deutsch in einem größeren Kontext interessieren. Unsere sprachlichen Nachbarn in Europa ist in thematischer Vernetzung mit dem im gleichen Verlag erschienenen und von derselben Herausgeberin bearbeiteten Band Neben Deutsch – Die autochthonen Minderheiten- und Regionalsprachen Deutschlands entstanden. Letzterer stellt die Sprachkontaktbeziehungen der autochthonen (einheimischen) Sprachen innerhalb der Grenzen Deutschlands in den Vordergrund, so dass beide Bände zusammen dem interessierten Leser einen Überblick über Deutsch im näheren europäischen Sprachkontakt leiste


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Scholze, Lenka/Wiemer, Björn (Hrsg.): Von Zuständen, Dynamik und Veränderung bei Pygmäen und Giganten.

Festschrift für Walter Breu zu seinem 60. Geburtstag (Diversitas Linguarum 25) ISBN 978-3-8196-0744-8, XXI, 409 S. kart. 22,5 x 15,5 cm  € 59,90

 

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Festschrift Breu

INHALT/CONTENT: Vorwort; Schriftenverzeichnis; INGRID MAIER: Die Geister verstanden nur Polnisch. Ein deutschrussisches Dokument über eine lateinisch-polnische Geisterbeschwörung in Mähren im Jahre 1665 Aspektologie: TILMAN BERGER: Anmerkungen zur Produktivität der tschechischen Iterativa; LARS JOHANSON: Metaphors in the grammaticalization of viewpoint operators; VLADIMIR A. PLUNGJAN: К вопросу об акциональной классифи-ации предикатов: акционально связанные ситуации; BARBARA SONNENHAUSER: Zur der-Präfigierung im Bairischen; GARY H. TOOPS: On contrasting the use of tense and aspect inUpper and Lower Sorbian; Westslavisches MARKUS GIGER: Aspekte des Sprachkontakts bei Genus verbi und Resultativ im Westslavischen; DANIEL WEISS: Mögliche Argumentationen zum Nachweis von Calques am Beispiel der polnischen Modalverben Sprachkontakte in Italien FRANCESCO ALTIMARI: Tracce di antichi infinitivi dell’albanese nell’arbёresh d’Italia; ROSANNA BENACCHIO: Il contatto slavo-romanzo nel croato del Molise e nei dialetti sloveni del Friuli; FEDERICA COGNOLA: La sintassi del verbo secondo in mòcheno; SILVIA DAL NEGRO: Che geil! L’uso di che nel tedesco di contatto; AGNES KOLMER: Man ist beeinflussbar. Zur Veränderlichkeit unpersönlicher Konstruktionen im Sprachkontakt; MATTEO MANDALÀ: Sul sistema verbale della parlata arbëreshe di Contessa Entellina; ANTONIETTA MARRA: Tra lessico e sintassi: preposizioni e sintagmi preposizionali nello slavo del Molise; GIUSEPPINA TURANO: Tra sviluppi autonomi e fenomeni di contatto: la posizione dei clitici nelle strutture imperative dell’arbëresh. Sonstige sprachliche Minderheiten AKSANA ERKER: Фактор языкового контакта в исследовании особенностей флективной морфологии ‘Мовы простай’ (на примере окончаний родительного падежа существительных); GEORG KAISER & LENKA SCHOLZE: Verbstellung im Sprachkontakt– das Obersorbische und Bündnerromanische im Kontakt mit dem Deutschen; SABINE PAWISCHITZ: Deutsche Lehnwörter in der burgenlandkroatischen Umgangssprache; BJÖRN WIEMER: Zu entlehnten Verbpräfixen und anderen morphosyntaktischen Slavismen in litauischen Insel- und Grenzmundarten; SONJA WÖLKE: Sorbisch-deutsche Interferenz – Beobachtungen zum aktuellen Stand. Autorenliste.

 

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INHALT/CONTENT: Vorwort; Schriftenverzeichnis; INGRID MAIER: Die Geister verstanden nur Polnisch. Ein deutschrussisches Dokument über eine lateinisch-polnische Geisterbeschwörung in Mähren im Jahre 1665 Aspektologie: TILMAN BERGER: Anmerkungen zur Produktivität der tschechischen Iterativa; LARS JOHANSON: Metaphors in the grammaticalization of viewpoint operators; VLADIMIR A. PLUNGJAN: К вопросу об акциональной классифи-ации предикатов: акционально связанные ситуации; BARBARA SONNENHAUSER: Zur der-Präfigierung im Bairischen; GARY H. TOOPS: On contrasting the use of tense and aspect inUpper and Lower Sorbian; Westslavisches MARKUS GIGER: Aspekte des Sprachkontakts bei Genus verbi und Resultativ im Westslavischen; DANIEL WEISS: Mögliche Argumentationen zum Nachweis von Calques am Beispiel der polnischen Modalverben Sprachkontakte in Italien FRANCESCO ALTIMARI: Tracce di antichi infinitivi dell’albanese nell’arbёresh d’Italia; ROSANNA BENACCHIO: Il contatto slavo-romanzo nel croato del Molise e nei dialetti sloveni del Friuli; FEDERICA COGNOLA: La sintassi del verbo secondo in mòcheno; SILVIA DAL NEGRO: Che geil! L’uso di che nel tedesco di contatto; AGNES KOLMER: Man ist beeinflussbar. Zur Veränderlichkeit unpersönlicher Konstruktionen im Sprachkontakt; MATTEO MANDALÀ: Sul sistema verbale della parlata arbëreshe di Contessa Entellina; ANTONIETTA MARRA: Tra lessico e sintassi: preposizioni e sintagmi preposizionali nello slavo del Molise; GIUSEPPINA TURANO: Tra sviluppi autonomi e fenomeni di contatto: la posizione dei clitici nelle strutture imperative dell’arbëresh. Sonstige sprachliche Minderheiten AKSANA ERKER: Фактор языкового контакта в исследовании особенностей флективной морфологии ‘Мовы простай’ (на примере окончаний родительного падежа существительных); GEORG KAISER & LENKA SCHOLZE: Verbstellung im Sprachkontakt– das Obersorbische und Bündnerromanische im Kontakt mit dem Deutschen; SABINE PAWISCHITZ: Deutsche Lehnwörter in der burgenlandkroatischen Umgangssprache; BJÖRN WIEMER: Zu entlehnten Verbpräfixen und anderen morphosyntaktischen Slavismen in litauischen Insel- und Grenzmundarten; SONJA WÖLKE: Sorbisch-deutsche Interferenz – Beobachtungen zum aktuellen Stand. Autorenliste.

 


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Stolz, Thomas; Ruigendijk, Esther & Trabant, Jürgen (Hrsg.): Linguistik im Nordwesten.

Beiträge zum 1. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium, Bremen, 10.–11. Oktober 2008 (Diversitas Linguarum 26) Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0749-3, kart VIII, 136 S. 22,5 x 15,5 cm € 34,90 

 

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Linguistik im Nordwesten .

Am 10. Oktober 2008 wurde anlässlich des 1. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquiums an der Universität Bremen von Sprachwissenschaftlern der Universität Bremen, der Jacobs-University Bremen und der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg die Gesellschaft zur Förderung der sprachwissenschaftlichen Forschung im Nordwesten (GFsFNW) (http:// www.fb10.uni-bremen.de/gfsfnw/default.aspx) gegründet. Zu den geplanten festen Aktivitäten der Gesellschaft gehört die Veranstaltung von öffentlichen Kolloquien im Jahresrhythmus (wechselnd an den drei beteiligten Universitäten). Auf den Kolloquien sollen laufende Forschungsarbeiten der Mitglieder zur Diskussion gestellt werden; vor allem die Nachwuchswissenschaftler der Nordwestuniversitäten sollen auf diesem Wege ein Forum zur Präsentation ihrer Vorhaben erhalten. Von dieser Möglichkeit wurde auf dem Gründungskolloquium in 20 Vorträgen und einem halben Dutzend Posterpräsentationen reichlich Gebrauch gemacht. Da viele der vorgestellten Projekte sich noch im Anfangsstadium befanden, enthält der vorliegende Band eine Auswahl von sieben Beiträgen, die sich auf bereits weiter fortgeschrittene Forschungen von Mitgliedern der GFsFNW beziehen. Zwei Beiträge stammen von Kollegen aus der Germanistik der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Nanna Furhop stellt ein Konzept der Schriftsystemforschung als Bestandteil des sprachwissenschaftlichen Themenspektrums vor, während Jörg Peters sich vergleichend mit der tonalen Variation in den westgermanischen Sprachen auseinandersetzt, sich also um Fragestellungen der Intonationsforschung kümmert. Die fünf weiteren Aufsätze sind von Autoren verfasst, die an der Universität Bremen arbeiten. Nina Reshöft gibt Einblicke in die Vorgänge beim Erlernen fremdsprachlich-englischer Lexikalisierungsmuster. Eine kritische fachhistorische Würdigung der sprachvergleichenden Methode wird von Klaus Zimmermann unternommen, dessen Augenmerk besonders darauf liegt, die Abkehr vom vorwissenschaftlichen Ethnozentrismus der Sprachforschung zu bestimmen. Das Zusammenspiel der zu vielen theoretischen Debatten Anlass gebenden Kreolgenese und der kreolischen Identität diskutiert Wolfgang Wildgen am Beispiel des französisch-basierten Kreols von Martinique. In ihrem gemeinsam verfassten Aufsatz wenden Juliana Goschler und Anatol Stefanowitsch das Konzept der Kollostruktion auf die Komponenten PFAD und BEWEGUNG im deutschen Verbbereich an. Der abschließende Aufsatz stammt aus der Feder von Thora Tenbrink, die anhand von Wegbeschreibungen das CODA-Modell der kognitiven Diskursanalyse veranschaulicht. Die Sprachpolitik der GFsFNW ist so tolerant wie möglich gedacht. In diesem Band erscheinen zwei englischsprachige neben fünf deutschsprachigen Arbeiten. Die Verwendung anderer (etwas gängigerer europäischer) Publikationssprachen wie Französisch soll in Zukunft nicht ausgeschlossen werden.

 

Inhalt: THOMAS STOLZ, ESTHER RUIGENDIJK & JÜRGEN TRABANT: Vorwort; NINA RESHÖFT: Das Erlernen von Lexikalisierungsmustern in der Fremdsprache Englisch; NANNA FUHRHOP: Zur Etablierung der Schriftsystemforschung in den Sprachwissenschaften; KLAUS ZIMMERMANN: The invention of multiple comparison as a method to overcome ethnocentric perspectives in language description? WOLFGANG WILDGEN: Kreol-Genese und kreolische Identität am Beispiel von Martinique); JÖRG PETERS: Tonal variation in West Germanic languages; JULIANA GOSCHLER & ANATOL STEFANOWITSCH: Pfad und Bewegung im gesprochenen Deutsch: ein kollostruktionaler Ansatz; THORA TENBRINK: CODA: Kognitive Diskursanalyse.

 

 

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Am 10. Oktober 2008 wurde anlässlich des 1. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquiums an der Universität Bremen von Sprachwissenschaftlern der Universität Bremen, der Jacobs-University Bremen und der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg die Gesellschaft zur Förderung der sprachwissenschaftlichen Forschung im Nordwesten (GFsFNW) (http:// www.fb10.uni-bremen.de/gfsfnw/default.aspx) gegründet. Zu den geplanten festen Aktivitäten der Gesellschaft gehört die Veranstaltung von öffentlichen Kolloquien im Jahresrhythmus (wechselnd an den drei beteiligten Universitäten). Auf den Kolloquien sollen laufende Forschungsarbeiten der Mitglieder zur Diskussion gestellt werden; vor allem die Nachwuchswissenschaftler der Nordwestuniversitäten sollen auf diesem Wege ein Forum zur Präsentation ihrer Vorhaben erhalten. Von dieser Möglichkeit wurde auf dem Gründungskolloquium in 20 Vorträgen und einem halben Dutzend Posterpräsentationen reichlich Gebrauch gemacht. Da viele der vorgestellten Projekte sich noch im Anfangsstadium befanden, enthält der vorliegende Band eine Auswahl von sieben Beiträgen, die sich auf bereits weiter fortgeschrittene Forschungen von Mitgliedern der GFsFNW beziehen. Zwei Beiträge stammen von Kollegen aus der Germanistik der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg. Nanna Furhop stellt ein Konzept der Schriftsystemforschung als Bestandteil des sprachwissenschaftlichen Themenspektrums vor, während Jörg Peters sich vergleichend mit der tonalen Variation in den westgermanischen Sprachen auseinandersetzt, sich also um Fragestellungen der Intonationsforschung kümmert. Die fünf weiteren Aufsätze sind von Autoren verfasst, die an der Universität Bremen arbeiten. Nina Reshöft gibt Einblicke in die Vorgänge beim Erlernen fremdsprachlich-englischer Lexikalisierungsmuster. Eine kritische fachhistorische Würdigung der sprachvergleichenden Methode wird von Klaus Zimmermann unternommen, dessen Augenmerk besonders darauf liegt, die Abkehr vom vorwissenschaftlichen Ethnozentrismus der Sprachforschung zu bestimmen. Das Zusammenspiel der zu vielen theoretischen Debatten Anlass gebenden Kreolgenese und der kreolischen Identität diskutiert Wolfgang Wildgen am Beispiel des französisch-basierten Kreols von Martinique. In ihrem gemeinsam verfassten Aufsatz wenden Juliana Goschler und Anatol Stefanowitsch das Konzept der Kollostruktion auf die Komponenten PFAD und BEWEGUNG im deutschen Verbbereich an. Der abschließende Aufsatz stammt aus der Feder von Thora Tenbrink, die anhand von Wegbeschreibungen das CODA-Modell der kognitiven Diskursanalyse veranschaulicht. Die Sprachpolitik der GFsFNW ist so tolerant wie möglich gedacht. In diesem Band erscheinen zwei englischsprachige neben fünf deutschsprachigen Arbeiten. Die Verwendung anderer (etwas gängigerer europäischer) Publikationssprachen wie Französisch soll in Zukunft nicht ausgeschlossen werden.

 

Inhalt: THOMAS STOLZ, ESTHER RUIGENDIJK & JÜRGEN TRABANT: Vorwort; NINA RESHÖFT: Das Erlernen von Lexikalisierungsmustern in der Fremdsprache Englisch; NANNA FUHRHOP: Zur Etablierung der Schriftsystemforschung in den Sprachwissenschaften; KLAUS ZIMMERMANN: The invention of multiple comparison as a method to overcome ethnocentric perspectives in language description? WOLFGANG WILDGEN: Kreol-Genese und kreolische Identität am Beispiel von Martinique); JÖRG PETERS: Tonal variation in West Germanic languages; JULIANA GOSCHLER & ANATOL STEFANOWITSCH: Pfad und Bewegung im gesprochenen Deutsch: ein kollostruktionaler Ansatz; THORA TENBRINK: CODA: Kognitive Diskursanalyse.

 

 


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Urdze, Aina Marite: Ideophone in Europa

Die Grammatik der lettischen Geräuschverben (Diversitas Linguarum 27) Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0769-1, kart. X, 453 S., 22 x 15 cm € 69,90

 

 

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Ideophone in Europa

Mit dieser 2009 als Dissertation an der Universität Bremen angenommenen Arbeit liegt erstmals eine umfassende Darstellung einer speziellen Verbart der lettischen Sprache – der so genannten Geräuschverben – vor. Innerhalb der übergeordneten lexiko-semantischen Gruppe der Lautverben bilden die Geräuschverben eine zahlenmäßig nicht unbedeutende Untergruppe, die sich durch ein formales Merkmal auszeichnet: jedes Geräuschverb weist im Stammauslaut eine charakteristische Konsonantenabfolge auf, typischerweise die Sequenz Plosiv + Sibilant + Plosiv wie z.B. bei den Verben čīkstēt ‘quietschen’ und tarkšķēt ‘scheppern’. Die Untersuchung geht zum einen der Herkunft und der/den möglichen Funktion(en) dieser charakteristischen Lautfolge auf den Grund, zum anderen beschreibt sie die Geräuschverben als vollwertige Mitglieder des lettischen Verbalsystems und beleuchtet ihr Derivationspotenzial, ihre spezifische Semantik sowie ihr Verhältnis zu lautnachahmenden Interjektionen. Es stellt sich heraus, dass Geräuschverben tatsächlich überwiegend – wenn auch bei weitem nicht ausschließlich – für die Bezeichnung von Lautereignissen der unbelebten Natur verwendet werden. Ihre Zugehörigkeit zum expressiven Wortschatz des Lettischen ist unbestreitbar und äußert sich nicht nur in der ihnen eigenen Semantik, sondern auch in ihrer phonologischen Gestalt. Die nach Sprachebenen strukturierte Untersuchung mit Kapiteln zur Phonologie, Morphonologie, Morphologie, Semantik sowie Syntax gewährt außerdem einem kurzen Einblick in die Erforschung litauischer sowie estnischer Lautverben. Schließlich wird mit dem umfangreichen “LEXIKON DER GERÄUSCHVERBEN” im ANHANG dieser Arbeit nicht nur die Datengrundlage der Untersuchung offen gelegt, sondern zugleich liegt allen an der lettischen Sprache Interessierten ein praktisches lettisch-deutsches SPEZIALWÖRTERBUCH vor

 

English:

This book presents a comprehensive description of a specific subgroup of Latvian sound verbs, characterised by a certain formal pattern- – a consonantal sequence typically consisting of plosive + sibilant + plosive, as in the verbs čīkstēt ‘creak’ or tarkšķēt ‘rattle’. The very number of these so-called “noise verbs” (Geräuschverben) makes it impossible to consider them a mere marginal phenomenon, though they belong undoubtedly to the expressive vocabulary of the Latvian language. The study is divided into different chapters corresponding to the levels of language – phonology, morphonology, morphology, semantics and syntax – exploring both source and nature of the characteristic consonantal sequence as well as the behaviour of noise verbs as full-fledged members of the verbal system, with special focus on the derivational possibilities and the correlation between noise verbs and onomatopoetic interjections. The semantic analysis does not only provide proof that noise verbs indeed denote primarily (albeit not exclusively) sound events of inanimate origin, moreover a detailed description of their particular semantics is given in contrast to the semantics of other sound verbs than noise verbs. The investigation concludes with a general outline of research conducted on sound verbs in the neighbouring languages Lithuanian and Estonian, thus giving a glance on prospective cross-linguistic tasks of research. A substantial appendix featuring the lexicon of Latvian noise verbs completes this study.

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Mit dieser 2009 als Dissertation an der Universität Bremen angenommenen Arbeit liegt erstmals eine umfassende Darstellung einer speziellen Verbart der lettischen Sprache – der so genannten Geräuschverben – vor. Innerhalb der übergeordneten lexiko-semantischen Gruppe der Lautverben bilden die Geräuschverben eine zahlenmäßig nicht unbedeutende Untergruppe, die sich durch ein formales Merkmal auszeichnet: jedes Geräuschverb weist im Stammauslaut eine charakteristische Konsonantenabfolge auf, typischerweise die Sequenz Plosiv + Sibilant + Plosiv wie z.B. bei den Verben čīkstēt ‘quietschen’ und tarkšķēt ‘scheppern’. Die Untersuchung geht zum einen der Herkunft und der/den möglichen Funktion(en) dieser charakteristischen Lautfolge auf den Grund, zum anderen beschreibt sie die Geräuschverben als vollwertige Mitglieder des lettischen Verbalsystems und beleuchtet ihr Derivationspotenzial, ihre spezifische Semantik sowie ihr Verhältnis zu lautnachahmenden Interjektionen. Es stellt sich heraus, dass Geräuschverben tatsächlich überwiegend – wenn auch bei weitem nicht ausschließlich – für die Bezeichnung von Lautereignissen der unbelebten Natur verwendet werden. Ihre Zugehörigkeit zum expressiven Wortschatz des Lettischen ist unbestreitbar und äußert sich nicht nur in der ihnen eigenen Semantik, sondern auch in ihrer phonologischen Gestalt. Die nach Sprachebenen strukturierte Untersuchung mit Kapiteln zur Phonologie, Morphonologie, Morphologie, Semantik sowie Syntax gewährt außerdem einem kurzen Einblick in die Erforschung litauischer sowie estnischer Lautverben. Schließlich wird mit dem umfangreichen “LEXIKON DER GERÄUSCHVERBEN” im ANHANG dieser Arbeit nicht nur die Datengrundlage der Untersuchung offen gelegt, sondern zugleich liegt allen an der lettischen Sprache Interessierten ein praktisches lettisch-deutsches SPEZIALWÖRTERBUCH vor

 

English:

This book presents a comprehensive description of a specific subgroup of Latvian sound verbs, characterised by a certain formal pattern- – a consonantal sequence typically consisting of plosive + sibilant + plosive, as in the verbs čīkstēt ‘creak’ or tarkšķēt ‘rattle’. The very number of these so-called “noise verbs” (Geräuschverben) makes it impossible to consider them a mere marginal phenomenon, though they belong undoubtedly to the expressive vocabulary of the Latvian language. The study is divided into different chapters corresponding to the levels of language – phonology, morphonology, morphology, semantics and syntax – exploring both source and nature of the characteristic consonantal sequence as well as the behaviour of noise verbs as full-fledged members of the verbal system, with special focus on the derivational possibilities and the correlation between noise verbs and onomatopoetic interjections. The semantic analysis does not only provide proof that noise verbs indeed denote primarily (albeit not exclusively) sound events of inanimate origin, moreover a detailed description of their particular semantics is given in contrast to the semantics of other sound verbs than noise verbs. The investigation concludes with a general outline of research conducted on sound verbs in the neighbouring languages Lithuanian and Estonian, thus giving a glance on prospective cross-linguistic tasks of research. A substantial appendix featuring the lexicon of Latvian noise verbs completes this study.


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Stroh, Cornelia (Hrsg.): Von Katastrophen, Zeichen und vom Ursprung der menschlichen Sprache

Würdigung eines vielseitigen Linguisten, Wolfgang Wildgen zur Emeritierung (Diversitas Linguarum 28) Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0776-9, kart. VIII, 177 S.  € 39,90

 

 

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Von Katastrophen, Zeichen und vom Ursprung der menschlichen Sprache

Am 18. September 2009 fand an der Universität Bremen ein Abschiedskolloquium statt, bei dem Kollegen, ehemalige Doktoranden und Studierende die Gelegenheit hatten, Prof. Dr. Wolfgang Wildgen aus seiner aktiven akademischen Laufbahn zu verabschieden. Im vorliegenden Band melden sich Weggefährten, Kollegen und ehemalige Schüler von Wolfgang Wildgen mit Beiträgen zur Dynamischen Sprachtheorie, Kognitiver Linguistik, Sprachphilosophie, Areallinguistik/Phonologie, Typologie und Sprachdidaktik zu Wort. Per Aage Brandt, von 1993 bis 1998 Direktor am Center of Semiotics in Aarhus und heute am Department of Cognitive Sciences der Case Western Reserve University von Cleveland diskutiert in seinem Beitrag ein dynamisches Modell zur Analyse von Gesprächssequenzen. Die Beiträge von András Kertész, Andrea Graumann und Barend van Heusden greifen Themen aus der Kognitiven Linguistik auf. András Kertész, Direktor am Research Centre for Linguistics and Philosophy an der Universität von Debrecen/Ungarn geht der Frage nach, welche Funktion Gedankenexperimente in der Kognitiven Linguistik einnehmen. Andrea Graumann von der Universität Paderborn behandelt in ihrem Beitrag zur Metaphorik einen der zentralen Gegenstände der Kognitiven Linguistik. Sie legt dar, wie die einzelnen Metapherntheorien aufeinander aufbauen und wie die unterschiedlichen Ansätze in einem Modell zusammengeführt werden können. Barend van Heusden vom Center for Metahistory der Universität Groningen setzt sich mit den kognitiven Strategien von Wahrnehmung, Interpretation, Imagination und Analyse und deren Beitrag zum Selbstverständnis der Geisteswissenschaften auseinander. Sprachphilosophisch geht es weiter im Beitrag von Martina Plümacher vom Institut für Philosophie der TU Berlin, die anschaulich darlegt, inwiefern Perspektivierungen in der Sprache Voraussetzung gelungener menschlicher Kommunikation sind und wie Sprache dazu beiträgt, Wissen zu organisieren. Einen areallinguistischen bzw. typologischen Ansatz weisen die Beiträge von Thomas Stolz, Aina Urdze & Hitomi Otsuka und Paul Georg Meyer auf. Thomas Stolz, Aina Urdze und Hitomi Otsuka vom Studiengang Linguistik/Language Sciences der Universität Bremen können plausibel darlegen, dass die areallinguistische Betrachtung phonologischer Gegebenheiten in Europa eine zukunftsweisende Herangehensweise ist. Paul Georg Meyer vom Institut für Anglistik der RWTH Aachen setzt sich vergleichend mit der Typologie von Englisch und Deutsch in Lexikon und Grammatik auseinander. Im fremdsprachendidaktisch ausgerichteten Beitrag von Joachim Liedtke von der Hochschule Kristianstad/Schwe­den wird ein Konzept vorgestellt, das der Komplexität und Dynamik der vielschichtigen Lernprozesse beim Fremdsprachenlernen gerecht werden und die beteiligten Disziplinen der Lernpsychologie und der Fremdsprachendidaktik miteinander verbinden kann. Der abschließende Aufsatz stammt aus der Feder von Wolfgang Wildgen selber. Er diskutiert die Anwendung der in den Naturwissenschaften sehr erfolgreichen Selbstorganisationsmodelle auf die menschliche Sprache und stellt drei mögliche Modelle und deren Anwendung in der Sprachwissenschaft vor.

 

English: On September 18, 2009 was held a colloquium on the occasion of the retirement of Prof. Dr. Wolfgang Wildgen at the University of Bremen. Colleagues, companions, postgraduates, previous students and friends had the opportunity to held a farewell ceremony with Wolfgang Wildgen at the end of his active academic career. This collection of articles documents the majority of the contributions to the colloquium. The topics addressed in these talks covered a wide range of issues from Dynamic Theory of Language, Cognitive Linguistics and Philosophy of Language via Areal Linguistics, Phonology and Typology to Didactics of Language.

 

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Am 18. September 2009 fand an der Universität Bremen ein Abschiedskolloquium statt, bei dem Kollegen, ehemalige Doktoranden und Studierende die Gelegenheit hatten, Prof. Dr. Wolfgang Wildgen aus seiner aktiven akademischen Laufbahn zu verabschieden. Im vorliegenden Band melden sich Weggefährten, Kollegen und ehemalige Schüler von Wolfgang Wildgen mit Beiträgen zur Dynamischen Sprachtheorie, Kognitiver Linguistik, Sprachphilosophie, Areallinguistik/Phonologie, Typologie und Sprachdidaktik zu Wort. Per Aage Brandt, von 1993 bis 1998 Direktor am Center of Semiotics in Aarhus und heute am Department of Cognitive Sciences der Case Western Reserve University von Cleveland diskutiert in seinem Beitrag ein dynamisches Modell zur Analyse von Gesprächssequenzen. Die Beiträge von András Kertész, Andrea Graumann und Barend van Heusden greifen Themen aus der Kognitiven Linguistik auf. András Kertész, Direktor am Research Centre for Linguistics and Philosophy an der Universität von Debrecen/Ungarn geht der Frage nach, welche Funktion Gedankenexperimente in der Kognitiven Linguistik einnehmen. Andrea Graumann von der Universität Paderborn behandelt in ihrem Beitrag zur Metaphorik einen der zentralen Gegenstände der Kognitiven Linguistik. Sie legt dar, wie die einzelnen Metapherntheorien aufeinander aufbauen und wie die unterschiedlichen Ansätze in einem Modell zusammengeführt werden können. Barend van Heusden vom Center for Metahistory der Universität Groningen setzt sich mit den kognitiven Strategien von Wahrnehmung, Interpretation, Imagination und Analyse und deren Beitrag zum Selbstverständnis der Geisteswissenschaften auseinander. Sprachphilosophisch geht es weiter im Beitrag von Martina Plümacher vom Institut für Philosophie der TU Berlin, die anschaulich darlegt, inwiefern Perspektivierungen in der Sprache Voraussetzung gelungener menschlicher Kommunikation sind und wie Sprache dazu beiträgt, Wissen zu organisieren. Einen areallinguistischen bzw. typologischen Ansatz weisen die Beiträge von Thomas Stolz, Aina Urdze & Hitomi Otsuka und Paul Georg Meyer auf. Thomas Stolz, Aina Urdze und Hitomi Otsuka vom Studiengang Linguistik/Language Sciences der Universität Bremen können plausibel darlegen, dass die areallinguistische Betrachtung phonologischer Gegebenheiten in Europa eine zukunftsweisende Herangehensweise ist. Paul Georg Meyer vom Institut für Anglistik der RWTH Aachen setzt sich vergleichend mit der Typologie von Englisch und Deutsch in Lexikon und Grammatik auseinander. Im fremdsprachendidaktisch ausgerichteten Beitrag von Joachim Liedtke von der Hochschule Kristianstad/Schwe­den wird ein Konzept vorgestellt, das der Komplexität und Dynamik der vielschichtigen Lernprozesse beim Fremdsprachenlernen gerecht werden und die beteiligten Disziplinen der Lernpsychologie und der Fremdsprachendidaktik miteinander verbinden kann. Der abschließende Aufsatz stammt aus der Feder von Wolfgang Wildgen selber. Er diskutiert die Anwendung der in den Naturwissenschaften sehr erfolgreichen Selbstorganisationsmodelle auf die menschliche Sprache und stellt drei mögliche Modelle und deren Anwendung in der Sprachwissenschaft vor.

 

English: On September 18, 2009 was held a colloquium on the occasion of the retirement of Prof. Dr. Wolfgang Wildgen at the University of Bremen. Colleagues, companions, postgraduates, previous students and friends had the opportunity to held a farewell ceremony with Wolfgang Wildgen at the end of his active academic career. This collection of articles documents the majority of the contributions to the colloquium. The topics addressed in these talks covered a wide range of issues from Dynamic Theory of Language, Cognitive Linguistics and Philosophy of Language via Areal Linguistics, Phonology and Typology to Didactics of Language.

 


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Breu, Walter (Ed.): L’influsso dell’italiano sul sistema del verbo delle lingue minoritarie.

Resistenza e mutamento nella morfologia e nella sintassi. Atti del 2° Convegno Internazionale Costanza, 10 – 13 dicembre 2008 (Diversitas Linguarum Vol. 29) Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0782-0, Softcover 22,5 x15,5 cm X, 244 pp.€ 39,90

 

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L’influsso dell’italiano sul sistema del verbo delle lingue minoritarie

Deutsch:

Der vorliegende Band enthält die schriftliche Fassung der Vorträge auf der Internationalen Sprachkon-takttagung vom Dezember 2008 an der Universität Konstanz, der sich mit dem Einfluß des Italieni-schen auf das Verbsystem der Minderheitensprachen befaßte. Die Teilnehmer waren Linguisten mit einer Spezialisierung in einer oder mehreren der folgenden Fachdisziplinen: Albanologie (Italoalba-nisch), Germanistik (Walser, Mòcheni, Cimbri), (Neo)Grä¬zistik (Griechisch in Kalabrien), Romanistik, Semitistik und Slavistik (Moliseslavisch und Resianisch). Im Zentrum der verschiedenen Beiträge zur Lexik (Integration entlehnter Verben in das bestehende System), Morphologie, Morpho-syntax und Syntax der zum größten Teil in einer totalen Sprachkontaktsituation mit dem Italienischen stehenden alloglotten Varietäten stand die Abgrenzung des sprachkontaktinduzierten Wandels von eigenständiger Entwicklung. Als Sonderfälle wurden auch das Rätoromanische in der Schweiz und Norditalien sowie das Maltesische mit seiner historischen italienischen Überdachung einbezogen. Neben den sprachlichen Veränderungen spielten auch Fälle der Bewahrung konservativer Züge gerade unter Kontaktbedingungen eine Rolle Ein Beitrag ist der Präsentation der Minderheitensprachen im Internet gewidmet. Die Herkunft der Autoren aus verschiedenen Fachkulturen führte zu Diskussionen über einzelphilologische Grenzen hinweg, die auch in den schriftlichen Versionen ihren Niederschlag gefunden haben. Den durchwegs italienisch abgefaßten Beiträgen sind Abstracts in einer anderen Sprache vorangestellt

 

Italiano:

Il presente volume raccoglie i contributi dei partecipanti al convegno L’influsso dell’italiano sul siste-ma del verbo delle lingue minoritarie – Resistenza e mutamento nella morfologia e nella sintassi tenu-tosi dal 10 al 13 dicembre 2008 presso l’Università di Costanza (Germania). Le situazioni di contatto linguistico assoluto riunite in questo volume interessano parlanti in varie aree geografiche distribuite sull’intero territorio italiano e oltre: Albanofoni in Calabria e Molise, Germanofoni comprendenti i Walser di Valle d’Aosta e Piemonte così come Mòcheni e Cimbri del Trentino, Grecofoni in Calabria, Maltesi, Retoromanzi (in Svizzera e in Italia settentrionale) e Slavofoni (soprattutto in Molise e Val di Resia). Inoltre una relazione si è occupata della presentazione delle lingue minoritarie d’Italia nell’internet. Nonostante la loro diversa origine “genetica” e la loro distante posizione geografica, le lingue minoritarie d’Italia rappresentate condividono un tratto comune, ovvero il fatto di trovarsi in una situazione di contatto assoluto con l’italiano. Ciò significa che tutti i loro parlanti sono (almeno) bilingui e l’italiano standard funge anche da unica lingua tetto (Dachsprache) nella vita quotidiana. Queste lingue possono dunque essere definite “microlingue con tetto straniero”. Per quanto riguarda il romancio in Svizzera è il tedesco a funzionare come lingua tetto, in concorrenza con le proprie lingue scritte, soprattutto il rumantsch grischun. D’altra parte il maltese, l’unica lingua non indo-europea rappresentata, è oggi la lingua nazionale del popolo maltese con l’inglese come seconda lingua ufficia-le di Malta, ma storicamente essa aveva l’italiano – soprattutto in forma del siciliano – come lingua tetto straniera. In accordo con la tematica di carattere generale, abbiamo cercato di considerare le di-vergenze e i tratti comuni nel sistema verbale cui ha portato, in lingue differenti, il contatto pluriseco-lare con una stessa lingua diversa dal punto di vista genetico, l’italiano. Uno dei punti centrali della discussione durante il convegno riguardava la separazione di possibili sviluppi interni da quelli contat-to-dipendenti. Questa discussione si riflette in modo specifico anche nella maggior parte dei contributi qui riuniti. Nel presente volume sono esaminati diversi aspetti di conservativismo e mutamento linguistico con motivazioni interne e contatto-dipendenti di lessico (integrazione di prestiti nel sistema verbale), morfologia, morfosintassi e sintassi verbali.

 

English:

Volume 29 of Diversitas Linguarum presents the written versions of the papers read at the international conference on language contact held at the University of Konstanz (Germany) in December 2008 dedicated to the influence of Italian on the verbal system of its minority languages. The authors are linguists specializing in one or more of the following fields: Albanian Studies (Italo-Albanian in Central and Southern Italy), German studies (Walser, Mòcheni, Cimbri in Northern Italy), Greek Studies (Italo-Greek in Calabrian), Romance Studies (Rhaeto-Romance), Semitic Studies (Maltese) and Slavonic Studies (Molise Slavic and Resian in Central and Northern Italy). The different contributions concentrate on the separation of contact-induced change from cases of independent development in the given alloglottic varieties within the lexical, morphological, morphosyntactic, and syntactic level. The situation of most minority languages considered with all their speakers being bilingual and Italian functioning as their overall “foreign” Dachsprache (roof or umbrella language) can best be described as a situation of “total language contact”. Special cases dealt with are Rhaeto-Romance in Switzerland and Northern Italy as well as Maltese in Malta, where the overall umbrella function of Italian (or Sicilian) is only historical. Besides linguistic change, cases of the conservation of traditional characteristics especially under contact conditions are taken into consideration, too. One contribution is dedicated to the presentation of the Italian minority languages in the internet. At the conference, the provenience of the authors from different linguistic and philological traditions led to a discussion beyond the “cultures” of individual disciplines and philologies, playing a role in the written versions, too. All papers are in Italian with preceding abstracts in other languages.

 

Indice - Inhalt - Content

 

Francesco Altimari: Sui prestiti dell’italiano e dei dialetti italo-romanzi nel sistema verbale dell’albanese di Calabria; Giuseppina Turano: Continuità e innovazione nella morfosintassi dell’arbëresh. La realizzazione della morfologia verbale Non-attiva; Federica Cognola: Ordini OV/VO in mòcheno; Maria Concetta Di Paolo: Il tittschu di Rimella tra innovazione e conservatività: alcuni aspetti della morfologia e della semantica verbale; Agnes Kolmer: La selezione degli ausiliari nelle costruzioni con riflessivi nel cimbro di Luserna; Peter Zürrer: Conservazione e mutamento nei dialetti walser in Italia; Eva-Maria Remberger: Morfosintassi verbale dei dialetti neogreci in Calabria; Walter Breu: Il verbo slavomolisano in confronto con altre lingue minoritarie: mutamento contatto-dipendente, resistenza e sviluppo autonomo; Franziska Maria Hack: Alcuni tratti sintattici particolari delle varietà retoromanze. Influssi del tedesco, costruzioni romanze oppure sviluppi paralleli di lingue confinanti? Michael Spagnol: L’integrazione delle costruzioni italiane con il si in maltese; Dieter Kattenbusch: Le lingue minoritarie nel progetto VIVALDI

 

 

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Deutsch:

Der vorliegende Band enthält die schriftliche Fassung der Vorträge auf der Internationalen Sprachkon-takttagung vom Dezember 2008 an der Universität Konstanz, der sich mit dem Einfluß des Italieni-schen auf das Verbsystem der Minderheitensprachen befaßte. Die Teilnehmer waren Linguisten mit einer Spezialisierung in einer oder mehreren der folgenden Fachdisziplinen: Albanologie (Italoalba-nisch), Germanistik (Walser, Mòcheni, Cimbri), (Neo)Grä¬zistik (Griechisch in Kalabrien), Romanistik, Semitistik und Slavistik (Moliseslavisch und Resianisch). Im Zentrum der verschiedenen Beiträge zur Lexik (Integration entlehnter Verben in das bestehende System), Morphologie, Morpho-syntax und Syntax der zum größten Teil in einer totalen Sprachkontaktsituation mit dem Italienischen stehenden alloglotten Varietäten stand die Abgrenzung des sprachkontaktinduzierten Wandels von eigenständiger Entwicklung. Als Sonderfälle wurden auch das Rätoromanische in der Schweiz und Norditalien sowie das Maltesische mit seiner historischen italienischen Überdachung einbezogen. Neben den sprachlichen Veränderungen spielten auch Fälle der Bewahrung konservativer Züge gerade unter Kontaktbedingungen eine Rolle Ein Beitrag ist der Präsentation der Minderheitensprachen im Internet gewidmet. Die Herkunft der Autoren aus verschiedenen Fachkulturen führte zu Diskussionen über einzelphilologische Grenzen hinweg, die auch in den schriftlichen Versionen ihren Niederschlag gefunden haben. Den durchwegs italienisch abgefaßten Beiträgen sind Abstracts in einer anderen Sprache vorangestellt

 

Italiano:

Il presente volume raccoglie i contributi dei partecipanti al convegno L’influsso dell’italiano sul siste-ma del verbo delle lingue minoritarie – Resistenza e mutamento nella morfologia e nella sintassi tenu-tosi dal 10 al 13 dicembre 2008 presso l’Università di Costanza (Germania). Le situazioni di contatto linguistico assoluto riunite in questo volume interessano parlanti in varie aree geografiche distribuite sull’intero territorio italiano e oltre: Albanofoni in Calabria e Molise, Germanofoni comprendenti i Walser di Valle d’Aosta e Piemonte così come Mòcheni e Cimbri del Trentino, Grecofoni in Calabria, Maltesi, Retoromanzi (in Svizzera e in Italia settentrionale) e Slavofoni (soprattutto in Molise e Val di Resia). Inoltre una relazione si è occupata della presentazione delle lingue minoritarie d’Italia nell’internet. Nonostante la loro diversa origine “genetica” e la loro distante posizione geografica, le lingue minoritarie d’Italia rappresentate condividono un tratto comune, ovvero il fatto di trovarsi in una situazione di contatto assoluto con l’italiano. Ciò significa che tutti i loro parlanti sono (almeno) bilingui e l’italiano standard funge anche da unica lingua tetto (Dachsprache) nella vita quotidiana. Queste lingue possono dunque essere definite “microlingue con tetto straniero”. Per quanto riguarda il romancio in Svizzera è il tedesco a funzionare come lingua tetto, in concorrenza con le proprie lingue scritte, soprattutto il rumantsch grischun. D’altra parte il maltese, l’unica lingua non indo-europea rappresentata, è oggi la lingua nazionale del popolo maltese con l’inglese come seconda lingua ufficia-le di Malta, ma storicamente essa aveva l’italiano – soprattutto in forma del siciliano – come lingua tetto straniera. In accordo con la tematica di carattere generale, abbiamo cercato di considerare le di-vergenze e i tratti comuni nel sistema verbale cui ha portato, in lingue differenti, il contatto pluriseco-lare con una stessa lingua diversa dal punto di vista genetico, l’italiano. Uno dei punti centrali della discussione durante il convegno riguardava la separazione di possibili sviluppi interni da quelli contat-to-dipendenti. Questa discussione si riflette in modo specifico anche nella maggior parte dei contributi qui riuniti. Nel presente volume sono esaminati diversi aspetti di conservativismo e mutamento linguistico con motivazioni interne e contatto-dipendenti di lessico (integrazione di prestiti nel sistema verbale), morfologia, morfosintassi e sintassi verbali.

 

English:

Volume 29 of Diversitas Linguarum presents the written versions of the papers read at the international conference on language contact held at the University of Konstanz (Germany) in December 2008 dedicated to the influence of Italian on the verbal system of its minority languages. The authors are linguists specializing in one or more of the following fields: Albanian Studies (Italo-Albanian in Central and Southern Italy), German studies (Walser, Mòcheni, Cimbri in Northern Italy), Greek Studies (Italo-Greek in Calabrian), Romance Studies (Rhaeto-Romance), Semitic Studies (Maltese) and Slavonic Studies (Molise Slavic and Resian in Central and Northern Italy). The different contributions concentrate on the separation of contact-induced change from cases of independent development in the given alloglottic varieties within the lexical, morphological, morphosyntactic, and syntactic level. The situation of most minority languages considered with all their speakers being bilingual and Italian functioning as their overall “foreign” Dachsprache (roof or umbrella language) can best be described as a situation of “total language contact”. Special cases dealt with are Rhaeto-Romance in Switzerland and Northern Italy as well as Maltese in Malta, where the overall umbrella function of Italian (or Sicilian) is only historical. Besides linguistic change, cases of the conservation of traditional characteristics especially under contact conditions are taken into consideration, too. One contribution is dedicated to the presentation of the Italian minority languages in the internet. At the conference, the provenience of the authors from different linguistic and philological traditions led to a discussion beyond the “cultures” of individual disciplines and philologies, playing a role in the written versions, too. All papers are in Italian with preceding abstracts in other languages.

 

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Francesco Altimari: Sui prestiti dell’italiano e dei dialetti italo-romanzi nel sistema verbale dell’albanese di Calabria; Giuseppina Turano: Continuità e innovazione nella morfosintassi dell’arbëresh. La realizzazione della morfologia verbale Non-attiva; Federica Cognola: Ordini OV/VO in mòcheno; Maria Concetta Di Paolo: Il tittschu di Rimella tra innovazione e conservatività: alcuni aspetti della morfologia e della semantica verbale; Agnes Kolmer: La selezione degli ausiliari nelle costruzioni con riflessivi nel cimbro di Luserna; Peter Zürrer: Conservazione e mutamento nei dialetti walser in Italia; Eva-Maria Remberger: Morfosintassi verbale dei dialetti neogreci in Calabria; Walter Breu: Il verbo slavomolisano in confronto con altre lingue minoritarie: mutamento contatto-dipendente, resistenza e sviluppo autonomo; Franziska Maria Hack: Alcuni tratti sintattici particolari delle varietà retoromanze. Influssi del tedesco, costruzioni romanze oppure sviluppi paralleli di lingue confinanti? Michael Spagnol: L’integrazione delle costruzioni italiane con il si in maltese; Dieter Kattenbusch: Le lingue minoritarie nel progetto VIVALDI

 

 


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Authier, Gilles & Maisak, Timur (Eds.) Tense, aspect, modality and finiteness in East Caucasian languages

(Diversitas Linguarum 30) Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0800-1, kart. XV, 204 pp. 22 x 15,5 cm In English language!  € 44,90

 

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East Caucasian languages

Dieser Sammelband umfasst Beiträge zur Mophosyntax verbaler Kategorien in einem breit angelegten Sample ost-kaukasischer Sprachen. Die Mehrheit der beschriebenen Sprachen sind genetisch miteinander verwandte Sprachen der ostkaukasischen (Nakh-Daghestanischen) Sprachgruppe. Angrenzende Turk- und nordwest-kaukasische Sprachen finden jedoch in eini-gen Beiträgen ebenfalls Erwähnung. MARINA CHUMAKINAS Beitrag zur morphologischen Komplexität von Verben des Archi bietet anhand dieser kleinen, aber gut beschriebenen Spra-che ein typisches Beispiel für die Konstruktion von Verbformen in den ost-kaukasischen Sprachen. TIMUR MAISAK legt den Fokus auf einen Zweig der Sprachfamilie, indem er Prä-sens- und Futurformen im lezgischen Tempus- und Aspektsystem untersucht, während GILLES AUTHIER in seinem Beitrag „From adlocative case to debitive mood without desubordination“ die aktuelle Diskussion zur morphologischen Polykategorialität auf den bisher vernachlässig-ten Unterzweig des Budugh und Kryz ausweitet. NINA DOBRUSHINA setzt in ihrer breit ange-legten Studie zum Optativ in ost-kaukasischen Sprachen auf die Expertise der Leser in diesem Bereich. NINA SUMBATOVA – ausgewiesene Expertin für den Dargwa-Zweig der ost-kaukasischen Sprachen – befasst sich mit Personenmarkern und deren Hierarchisierung in diesem Sprachzweig. ELENA KALININA behandelt einen vernachlässigten Aspekt der verbalen Morphosyntax, indem sie einen Einblick in exklamative Konstruktionen in verschiedenen kaukasischen Sprachen gewährt.

 



English:

This collection of papers deals with the morphosyntax of verbal categories in a broad sample of languages spoken in the Eastern Caucasus. Most of these languages are genetically related and belong to the East Caucasian (alias Nakh-Daghestanian) family, but similarities with sur-rounding Turkic or North-West Caucasian languages are also touched upon in some of the contributions. MARINA CHUMAKINA’s paper “Morphological complexity of Archi verbs” of-fers a typical example, based on a single and very small, but well studied language, of how verbal forms are built in most East Caucasian languages; TIMUR MAISAK’s contribution then studies the present and the future forms within the Lezgic tense and aspect systems focussing on one branch of the family, while a paper by GILLES AUTHIER “From adlocative case to debi-tive mood without desubordination in Budugh and Kryz” zooms on an understudied sub-branch to address a current debate on morpheme polycategoriality. NINA DOBRUSHINA in her wide-ranging study on the Optative domain in East Caucasian languages builds on the con-tributor’s general expertise on this topic. NINA SUMBATOVA, the main specialist of the Dargwa branch of East Caucasian – a family in which verbs usually do not bear person indexes – takes up the puzzle of person hierarchies and the problem of person marker origin in Dargwa. The scope of ELENA KALININA’s “Exclamative clauses in the languages of the North Caucasus and the problem of finiteness” is broader and proposes original views on a neglected aspect of verbal morphosyntax. 



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East Caucasian languages

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Dieser Sammelband umfasst Beiträge zur Mophosyntax verbaler Kategorien in einem breit angelegten Sample ost-kaukasischer Sprachen. Die Mehrheit der beschriebenen Sprachen sind genetisch miteinander verwandte Sprachen der ostkaukasischen (Nakh-Daghestanischen) Sprachgruppe. Angrenzende Turk- und nordwest-kaukasische Sprachen finden jedoch in eini-gen Beiträgen ebenfalls Erwähnung. MARINA CHUMAKINAS Beitrag zur morphologischen Komplexität von Verben des Archi bietet anhand dieser kleinen, aber gut beschriebenen Spra-che ein typisches Beispiel für die Konstruktion von Verbformen in den ost-kaukasischen Sprachen. TIMUR MAISAK legt den Fokus auf einen Zweig der Sprachfamilie, indem er Prä-sens- und Futurformen im lezgischen Tempus- und Aspektsystem untersucht, während GILLES AUTHIER in seinem Beitrag „From adlocative case to debitive mood without desubordination“ die aktuelle Diskussion zur morphologischen Polykategorialität auf den bisher vernachlässig-ten Unterzweig des Budugh und Kryz ausweitet. NINA DOBRUSHINA setzt in ihrer breit ange-legten Studie zum Optativ in ost-kaukasischen Sprachen auf die Expertise der Leser in diesem Bereich. NINA SUMBATOVA – ausgewiesene Expertin für den Dargwa-Zweig der ost-kaukasischen Sprachen – befasst sich mit Personenmarkern und deren Hierarchisierung in diesem Sprachzweig. ELENA KALININA behandelt einen vernachlässigten Aspekt der verbalen Morphosyntax, indem sie einen Einblick in exklamative Konstruktionen in verschiedenen kaukasischen Sprachen gewährt.

 



English:

This collection of papers deals with the morphosyntax of verbal categories in a broad sample of languages spoken in the Eastern Caucasus. Most of these languages are genetically related and belong to the East Caucasian (alias Nakh-Daghestanian) family, but similarities with sur-rounding Turkic or North-West Caucasian languages are also touched upon in some of the contributions. MARINA CHUMAKINA’s paper “Morphological complexity of Archi verbs” of-fers a typical example, based on a single and very small, but well studied language, of how verbal forms are built in most East Caucasian languages; TIMUR MAISAK’s contribution then studies the present and the future forms within the Lezgic tense and aspect systems focussing on one branch of the family, while a paper by GILLES AUTHIER “From adlocative case to debi-tive mood without desubordination in Budugh and Kryz” zooms on an understudied sub-branch to address a current debate on morpheme polycategoriality. NINA DOBRUSHINA in her wide-ranging study on the Optative domain in East Caucasian languages builds on the con-tributor’s general expertise on this topic. NINA SUMBATOVA, the main specialist of the Dargwa branch of East Caucasian – a family in which verbs usually do not bear person indexes – takes up the puzzle of person hierarchies and the problem of person marker origin in Dargwa. The scope of ELENA KALININA’s “Exclamative clauses in the languages of the North Caucasus and the problem of finiteness” is broader and proposes original views on a neglected aspect of verbal morphosyntax. 




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Stroh, Cornelia (Hrsg): Neues aus der Bremer Linguistikwerkstatt.

Aktuelle Themen und Projekte (Diversitas Linguarum 31) Bochum 2011, ISBN 978-3-8196-0825-4, kart. VIII, 229 S. 22,5 x 15,5 cm. € 44,90

 

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Neues aus der Bremer Linguistikwerkstatt

In diesem Band sind neuere Beiträge von Bremer Professoren, Habilitanden, Doktoranden, Bachelorabsolventen und befreundeten Gastwissenschaftlern des Studiengangs Linguistik/Language Sciences der Universität Bremen versammelt. In 4 der 6 Aufsätzen werden bisher wenig beachtete Bereiche der Sprachwissenschaft sprachtypologisch ausgeleuchtet. Eine Doktorandin des Studiengangs leistet einen Beitrag zur Semiotik des Kopftuchs. Der Aufsatz des befreundeten Gastwissenschaftlers ist der Kontaktlinguistik zuzuordnen. Den phonologischen Auftakt machen THOMAS STOLZ, AINA URDZE & HITOMI OTSUKA mit ihrem Beitrag zur arealen Phonologie Europas und DARJA APPELGANZ mit ihrer Bachelorarbeit zur Auslautverhärtung im Russischen und Deutschen. THOMAS STOLZ und Mitarbeiter geben mit ihrem Aufsatz Seltene Klänge – Zu den Marginalien der arealen Phono¬logie Euro-pas einen Einblick in das 2009 ins Leben gerufenen Projekt “Europhonologie”, bei dem es im wesentlichen um eine Bestandsaufnahme des phonologischen Inventars der europäischen Sprachen geht. Die Autoren wenden sich den in Europa nur minoritär vertretenen Phonemen zu, identifizieren sie nach quantitativen Kriterien und bestimmen sie nach phonologisch qualitativen Merkmalen. DARJA APPELGANZ (Word-final devoicing in Russian and German: electroglottographic analysis) zeigt anhand von elektroglottographischen Analysen mit 10 deutsch- und 10 russischsprachigen Probanden, dass Auslautverhärtung nicht zur absoluten Neutralisation der phonologischen Opposition zwischen stimmhaften und stimmlosen Verschluss- und Reibelauten führt, sondern dass es phonetische Signale gibt, die die Produktion von stimmhaften bzw. stimmlosen Plosiven differenzieren. MAKSYM GORSHENIN schließt mit seiner Magisterarbeit The crosslinguistics of the superlative eine Lücke bei der sprachtypolo-gischen Einordnung des Superlativs, indem er prädikative Superlativkonstruktionen in crosslinguistischer Perspektive beleuchtet. In seinem Aufsatz zu Dependenzrelationen bei Kardinalia aus sprachtypologischer Sicht, den er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang verfasste, betrachtet GORSHENIN die Problematik der dependenzhierarchischen Relationen zwischen Nomen und Kardinalia. An Beispielen aus dem Japanischen, dem Duala, dem Russischen und Samoanischen beschreibt der Autor das Verhalten von Numeralia im Sprachsystem. IGNAZIO PUTZU von der Universität Cagliari/Italien kann mit seinem Beitrag La posizi-ne linguistica del sardo nel contesto mediterraneo am Beispiel des Sardischen zeigen, dass über Jahre eine Fülle von linguistischen und philologischen Studien zu den Sprachen des Mittelmeerraumes entstanden sind, die es gilt – vor einer allgemeinen kontaktlinguistischen Hypothesenbildung – aus den unterschiedlichen Disziplinen heraus zusammenzuführen, zu sichten und auszuwerten. REYHAN ŞAHIN stellt in ihrem Aufsatz Einige Zeichenaspekte des muslimischen Kopftuchs in der Bundesrepublik wesentliche Ergebnisse ihrer im Rahmen ihrer Doktorarbeit durchgeführten empirischen Untersuchung zur Semiotik des Kopftuchs vor.  

 

ENGLISH: This collection of articles documents the actual work and future projects of senior acedemics, young academics and visiting professors at the department of Language Sciences at the University of Bremen/Germany. The topics addressed in these talks cover a wide range of issues from Phonology and Typology via Contact linguistics to Semiotics. 

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In diesem Band sind neuere Beiträge von Bremer Professoren, Habilitanden, Doktoranden, Bachelorabsolventen und befreundeten Gastwissenschaftlern des Studiengangs Linguistik/Language Sciences der Universität Bremen versammelt. In 4 der 6 Aufsätzen werden bisher wenig beachtete Bereiche der Sprachwissenschaft sprachtypologisch ausgeleuchtet. Eine Doktorandin des Studiengangs leistet einen Beitrag zur Semiotik des Kopftuchs. Der Aufsatz des befreundeten Gastwissenschaftlers ist der Kontaktlinguistik zuzuordnen. Den phonologischen Auftakt machen THOMAS STOLZ, AINA URDZE & HITOMI OTSUKA mit ihrem Beitrag zur arealen Phonologie Europas und DARJA APPELGANZ mit ihrer Bachelorarbeit zur Auslautverhärtung im Russischen und Deutschen. THOMAS STOLZ und Mitarbeiter geben mit ihrem Aufsatz Seltene Klänge – Zu den Marginalien der arealen Phono¬logie Euro-pas einen Einblick in das 2009 ins Leben gerufenen Projekt “Europhonologie”, bei dem es im wesentlichen um eine Bestandsaufnahme des phonologischen Inventars der europäischen Sprachen geht. Die Autoren wenden sich den in Europa nur minoritär vertretenen Phonemen zu, identifizieren sie nach quantitativen Kriterien und bestimmen sie nach phonologisch qualitativen Merkmalen. DARJA APPELGANZ (Word-final devoicing in Russian and German: electroglottographic analysis) zeigt anhand von elektroglottographischen Analysen mit 10 deutsch- und 10 russischsprachigen Probanden, dass Auslautverhärtung nicht zur absoluten Neutralisation der phonologischen Opposition zwischen stimmhaften und stimmlosen Verschluss- und Reibelauten führt, sondern dass es phonetische Signale gibt, die die Produktion von stimmhaften bzw. stimmlosen Plosiven differenzieren. MAKSYM GORSHENIN schließt mit seiner Magisterarbeit The crosslinguistics of the superlative eine Lücke bei der sprachtypolo-gischen Einordnung des Superlativs, indem er prädikative Superlativkonstruktionen in crosslinguistischer Perspektive beleuchtet. In seinem Aufsatz zu Dependenzrelationen bei Kardinalia aus sprachtypologischer Sicht, den er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Studiengang verfasste, betrachtet GORSHENIN die Problematik der dependenzhierarchischen Relationen zwischen Nomen und Kardinalia. An Beispielen aus dem Japanischen, dem Duala, dem Russischen und Samoanischen beschreibt der Autor das Verhalten von Numeralia im Sprachsystem. IGNAZIO PUTZU von der Universität Cagliari/Italien kann mit seinem Beitrag La posizi-ne linguistica del sardo nel contesto mediterraneo am Beispiel des Sardischen zeigen, dass über Jahre eine Fülle von linguistischen und philologischen Studien zu den Sprachen des Mittelmeerraumes entstanden sind, die es gilt – vor einer allgemeinen kontaktlinguistischen Hypothesenbildung – aus den unterschiedlichen Disziplinen heraus zusammenzuführen, zu sichten und auszuwerten. REYHAN ŞAHIN stellt in ihrem Aufsatz Einige Zeichenaspekte des muslimischen Kopftuchs in der Bundesrepublik wesentliche Ergebnisse ihrer im Rahmen ihrer Doktorarbeit durchgeführten empirischen Untersuchung zur Semiotik des Kopftuchs vor.  

 

ENGLISH: This collection of articles documents the actual work and future projects of senior acedemics, young academics and visiting professors at the department of Language Sciences at the University of Bremen/Germany. The topics addressed in these talks cover a wide range of issues from Phonology and Typology via Contact linguistics to Semiotics. 


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Carroll, Rebecca & Olthoff, Antje (Hrsg.): Linguistik im Nordwesten

Beiträge zum 3. Nordwestdeutschen Linguistischen Kolloquium, Oldenburg, 03.–04. Oktober 2010 (Diversitas Linguarum 32) ISBN 978-3-8196-0850-6, kart. VIII, 171 S. 22,5 x 15,5 cm.€ 39,90

 

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Linguistik im Nordwesten

Dieser Tagungsband präsentiert Arbeiten des dritten Nordwestdeutschen Linguistischen Kol-loquiums (NWLK) der Gesellschaft zur Förderung der sprachwissenschaftlichen Forschung im Nordwesten (GFsFNW), welches am 03. und 04. Dezember 2010 an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg stattfand. Dabei wurden in knapp 30 Beiträgen auch zahlreiche neue Forschungsvorhaben, zum Teil auch in Form von Projektskizzen und Pilotstudien, vorgestellt. Die Bandbreite der Beiträge umfasst die Themengebiete Spracherwerb und Diskurs-linguistik, systematische und sprachvergleichende Sprachwissenschaft sowie die kulturhistorisch geprägte Linguistik. Die sieben Beiträge in diesem Tagungsband stellen einen Ausschnitt der linguistischen Forschungsarbeiten dar, die im Rahmen des Kolloquiums präsentiert wurden. Auch hier sind diverse sprachwissenschaftliche Disziplinen vertreten. Wie bei der Gründung des NWLK im Jahr 2008 beabsichtigt, stammt der Großteil der Beiträge von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus dem norddeutschen Raum. Dieser Tagungsband stellt somit eine Auswahl aktueller sprachwissenschaftlicher Forschung aus dem Nordwesten dar.

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Dieser Tagungsband präsentiert Arbeiten des dritten Nordwestdeutschen Linguistischen Kol-loquiums (NWLK) der Gesellschaft zur Förderung der sprachwissenschaftlichen Forschung im Nordwesten (GFsFNW), welches am 03. und 04. Dezember 2010 an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg stattfand. Dabei wurden in knapp 30 Beiträgen auch zahlreiche neue Forschungsvorhaben, zum Teil auch in Form von Projektskizzen und Pilotstudien, vorgestellt. Die Bandbreite der Beiträge umfasst die Themengebiete Spracherwerb und Diskurs-linguistik, systematische und sprachvergleichende Sprachwissenschaft sowie die kulturhistorisch geprägte Linguistik. Die sieben Beiträge in diesem Tagungsband stellen einen Ausschnitt der linguistischen Forschungsarbeiten dar, die im Rahmen des Kolloquiums präsentiert wurden. Auch hier sind diverse sprachwissenschaftliche Disziplinen vertreten. Wie bei der Gründung des NWLK im Jahr 2008 beabsichtigt, stammt der Großteil der Beiträge von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus dem norddeutschen Raum. Dieser Tagungsband stellt somit eine Auswahl aktueller sprachwissenschaftlicher Forschung aus dem Nordwesten dar.


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Levkovych, Nataliya: Po-russki in Deutschland

Russisch und Deutsch als Konkurrenten in der Kommunikation mehrsprachiger Gruppen von Personen mit postsowjetischem Hintergrund in Deutschland (Diversitas Linguarum 33) Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0877-3, kart. 171 S. 22,5 x 15,5 cm.€ 39,90

 

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Po-russki in Deutschland

Die vorliegende Arbeit ist eine soziolinguistische Studie zum Sprachgebrauch innerhalb mehrsprachiger Gruppen von Migranten aus Ländern der ehemaligen UdSSR. Die Grundlage für diese Studie bildet eine empirische Untersuchung, die verschiedene Aspekte des sprachlichen Verhaltens berücksichtigt – von Sprachwahl sowohl in kommunikativen als auch in nicht-kommunikativen Situationen über sprachstrukturelle Besonderheiten bis hin zu Sprachidentität und Sprachattitüden. Eine besondere Beachtung erhalten hier die Konstellationen, bei denen es zu Interaktion von Angehörigen verschiedener Sprachgemeinschaften des postsowjetischen Raums kommt, was zum potentiellen Konflikt zwischen Russisch und Deutsch als Kommunikationsmittel führen kann.

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Bories-Sawala, Helga & Schaffeld, Norbert (Hrsg.): Wer spricht Kanadisch? Who Speaks Canadian? Qui parle canadien?

Vielfalt, Identitäten und Sprachpolitik. Diversity, Identities and Language Policies. Diversité, identités et politiques linguistiques (Diversitas Linguarum 34) Bochum 2012, ISBN 978-3-8196-0885-8, Softcover 22,5 x 15,5 cm. XXIII, 165 pp.€ 39,90

 

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Wer spricht Kanadisch?

DEUTSCH: Kanadisch? Natürlich hat Kanada mit Englisch und Französisch zwei Amtssprachen, und darüber hinaus werden hier eine Vielzahl von autochthonen Sprachen sowie Einwanderersprachen gesprochen. Der vorliegende Band, in dem sich Sprachwissenschaftler, Ethnologen, Psycholinguisten und Kulturwissenschaftler mit unterschiedlichen Facetten dieser außerordentlich vielseitigen sprachlichen Landschaft beschäftigen, legt einen Schwerpunkt auf das komplexe Verhältnis zwischen den beiden offiziellen Landessprachen Englisch und Französisch, das wiederholt den Fortbestand der kanadischen Konföderation gefährdete. Dabei finden die Situation der Sprachgruppen der beiden Amtssprachen in ganz Kanada sowie die zugrunde liegende historische Entwicklung und die Sprachpolitiken besondere Beachtung. Abgerundet wird dieser Blick durch einen Beitrag zu europäischen Einwanderersprachen und durch den Vergleich zur Sprachenpolitik der Schweiz. Es gibt viele Aspekte, die die kanadische Situation als besonders interessant erscheinen lassen. Die beiden bedeutendsten internationalen Verkehrssprachen treffen hier in einer komplexen Geographie von relativen Mehrheiten und Minderheiten und historisch gewachsenen kulturellen Identitäten aufeinander. Minoritäre Sprachgemeinschaften stehen mancherorts vor der Überlebensfrage, und die Analyse der Bedingungen, die hier zu schaffen wären, ist theoretisch hochinteressant und gleichzeitig von immens praktischer Relevanz. Es gibt konkurrie-rende voluntaristische Sprachpolitiken – die offizielle Politik der Zweisprachigkeit der Konföderation und die Förderung des Französischen in Québec –, die unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen und komplexe Ergebnisse aufweisen. Und immer wieder entsteht auf dem Feld der Sprachpolitik eine Brisanz, wie wir sie auch von Konflikten zwischen Sprachgruppen in Europa kennen. Kann das sprichwörtlich friedliche und multikulturelle Kanada auch hier Maßstäbe setzen? Die Sammlung stellt eine erweiterte und aktualisierte Publikation zentraler Beiträge zum Kolloquium dar, mit dem sich das Bremer Institut für Kanada- und Québec-Studien am Bremer “Festival der Sprachen” 2009 beteiligt hat.  

ENGLISH: Canadian? Of course, Canada has two official languages: English and French. Beyond that, however, a multitude of other languages are spoken including those of the indigenous peoples and immigrants to the country. The collected papers in this volume highlight various facets of the exceptionally diverse linguistic landscape Canada has to offer while emphasizing the complex relationship between the two official languages. The precarious relationship between those two language communities has repeatedly endangered the survival of the Canadian Confederation. The contributions offer linguistic, ethnological, psycholinguistic, and cultural research perspectives. Particular attention is given to language policies across Canada, the contemporary situation of each language group, and their respective underlying historical development. Finally, the articles are complemented by a contribution on European migration languages and a comparison to the language policy in Switzerland. Numerous aspects render the Canadian situation particularly interesting. The two most internationally important languages of communication meet amidst a complex geography of relative majorities and minorities as well as cultural identities which have developed over time. Communities in which one of the respective languages is spoken by a minority are confronted with a question of survival. From a theoretical perspective an analysis of how this could potentially succeed is highly interesting; moreover, it is also of immense practical rele-vance. Two competing voluntaristic language policies exist – the official bilingualism of the Confederation and the promotion of the French language in Quebec. The respective policies have divergent objectives and have demonstrated complex results. The field of language policy has recurrently proven to be volatile in nature as can also be seen in conflicts which have emerged between linguistic groups in Europe. Can the proverbial peaceful and multicultural Canada set standards here as well? The collection represents an expanded and updated publication of key contributions to the colloquium contributed by the Bremen Institute of Canada and Quebec Studies at the “Festival of Languages” 2009.  

 

FRANCAIS: Le « canadien »? Bien entendu, il n’existe rien de tel... Le Canada possède deux langues offi-cielles – l’anglais et le français – et de plus, on y parle une multitude de langues autochtones ou liées aux migrations récentes. Le présent volume réunit des contributions de linguistes, d’ethnologues, de psycholinguistes et de civilisationnistes, afin de traiter des facettes de ce paysage très diversifié en mettant l’accent sur le rapport entre les deux langues officielles – rapport dont la complexité a plus d’une fois compromis l’avenir de la Confédération cana-dienne. Au cœur de la réflexion, on trouve la situation des deux groupes de langue officielle dans l’ensemble du Canada, ainsi que ses fondements historiques et les politiques linguistiques mises en œuvre. Cette perspective est complétée par une contribution sur les langues issues de l’immigration européenne et par une comparaison entre les politiques linguistiques au Canada et en Suisse. La situation canadienne est particulièrement intéressante à maints égards. Les deux principales langues internationales y sont directement en contact, dans une géographie complexe faite de majorités et minorités relatives et d’appartenances identitaires et culturelles aux racines historiques spécifiques. Dans certaines régions, c’est la survie même des communautés de langue minoritaire qui est en jeu, et l’analyse des conditions qu’il faudrait réunir pour assurer cette survie est à la fois d’un grand intérêt théorique et d’une éminente pertinence sur le plan pratique. On voit aussi entrer en concurrence deux politiques linguistiques volontaristes aux objectifs divergents et aux résultats parfois difficiles à appréhender: le bilinguisme officiel de la Confédération canadienne et la politique du soutien à la langue française au Québec. En outre, tout ce qui relève de la politique linguistique continue de générer des tensions aiguës comparables à celles qu’on rencontre dans certains conflits entre communautés linguistiques en Europe. Le pacifisme et le multiculturalisme qui font la réputation du Canada pourront-ils offrir une solution exemplaire en la matière? Le recueil fait suite au colloque organisé par l’Institut brêmois d’études canadiennes et québécoises dans le cadre du « Festival des langues » de Brême en 2009. Il en propose les principales contributions, actualisées, et l’ensemble est enrichi par quelques textes inédits.

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Wer spricht Kanadisch?

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DEUTSCH: Kanadisch? Natürlich hat Kanada mit Englisch und Französisch zwei Amtssprachen, und darüber hinaus werden hier eine Vielzahl von autochthonen Sprachen sowie Einwanderersprachen gesprochen. Der vorliegende Band, in dem sich Sprachwissenschaftler, Ethnologen, Psycholinguisten und Kulturwissenschaftler mit unterschiedlichen Facetten dieser außerordentlich vielseitigen sprachlichen Landschaft beschäftigen, legt einen Schwerpunkt auf das komplexe Verhältnis zwischen den beiden offiziellen Landessprachen Englisch und Französisch, das wiederholt den Fortbestand der kanadischen Konföderation gefährdete. Dabei finden die Situation der Sprachgruppen der beiden Amtssprachen in ganz Kanada sowie die zugrunde liegende historische Entwicklung und die Sprachpolitiken besondere Beachtung. Abgerundet wird dieser Blick durch einen Beitrag zu europäischen Einwanderersprachen und durch den Vergleich zur Sprachenpolitik der Schweiz. Es gibt viele Aspekte, die die kanadische Situation als besonders interessant erscheinen lassen. Die beiden bedeutendsten internationalen Verkehrssprachen treffen hier in einer komplexen Geographie von relativen Mehrheiten und Minderheiten und historisch gewachsenen kulturellen Identitäten aufeinander. Minoritäre Sprachgemeinschaften stehen mancherorts vor der Überlebensfrage, und die Analyse der Bedingungen, die hier zu schaffen wären, ist theoretisch hochinteressant und gleichzeitig von immens praktischer Relevanz. Es gibt konkurrie-rende voluntaristische Sprachpolitiken – die offizielle Politik der Zweisprachigkeit der Konföderation und die Förderung des Französischen in Québec –, die unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen und komplexe Ergebnisse aufweisen. Und immer wieder entsteht auf dem Feld der Sprachpolitik eine Brisanz, wie wir sie auch von Konflikten zwischen Sprachgruppen in Europa kennen. Kann das sprichwörtlich friedliche und multikulturelle Kanada auch hier Maßstäbe setzen? Die Sammlung stellt eine erweiterte und aktualisierte Publikation zentraler Beiträge zum Kolloquium dar, mit dem sich das Bremer Institut für Kanada- und Québec-Studien am Bremer “Festival der Sprachen” 2009 beteiligt hat.  

ENGLISH: Canadian? Of course, Canada has two official languages: English and French. Beyond that, however, a multitude of other languages are spoken including those of the indigenous peoples and immigrants to the country. The collected papers in this volume highlight various facets of the exceptionally diverse linguistic landscape Canada has to offer while emphasizing the complex relationship between the two official languages. The precarious relationship between those two language communities has repeatedly endangered the survival of the Canadian Confederation. The contributions offer linguistic, ethnological, psycholinguistic, and cultural research perspectives. Particular attention is given to language policies across Canada, the contemporary situation of each language group, and their respective underlying historical development. Finally, the articles are complemented by a contribution on European migration languages and a comparison to the language policy in Switzerland. Numerous aspects render the Canadian situation particularly interesting. The two most internationally important languages of communication meet amidst a complex geography of relative majorities and minorities as well as cultural identities which have developed over time. Communities in which one of the respective languages is spoken by a minority are confronted with a question of survival. From a theoretical perspective an analysis of how this could potentially succeed is highly interesting; moreover, it is also of immense practical rele-vance. Two competing voluntaristic language policies exist – the official bilingualism of the Confederation and the promotion of the French language in Quebec. The respective policies have divergent objectives and have demonstrated complex results. The field of language policy has recurrently proven to be volatile in nature as can also be seen in conflicts which have emerged between linguistic groups in Europe. Can the proverbial peaceful and multicultural Canada set standards here as well? The collection represents an expanded and updated publication of key contributions to the colloquium contributed by the Bremen Institute of Canada and Quebec Studies at the “Festival of Languages” 2009.  

 

FRANCAIS: Le « canadien »? Bien entendu, il n’existe rien de tel... Le Canada possède deux langues offi-cielles – l’anglais et le français – et de plus, on y parle une multitude de langues autochtones ou liées aux migrations récentes. Le présent volume réunit des contributions de linguistes, d’ethnologues, de psycholinguistes et de civilisationnistes, afin de traiter des facettes de ce paysage très diversifié en mettant l’accent sur le rapport entre les deux langues officielles – rapport dont la complexité a plus d’une fois compromis l’avenir de la Confédération cana-dienne. Au cœur de la réflexion, on trouve la situation des deux groupes de langue officielle dans l’ensemble du Canada, ainsi que ses fondements historiques et les politiques linguistiques mises en œuvre. Cette perspective est complétée par une contribution sur les langues issues de l’immigration européenne et par une comparaison entre les politiques linguistiques au Canada et en Suisse. La situation canadienne est particulièrement intéressante à maints égards. Les deux principales langues internationales y sont directement en contact, dans une géographie complexe faite de majorités et minorités relatives et d’appartenances identitaires et culturelles aux racines historiques spécifiques. Dans certaines régions, c’est la survie même des communautés de langue minoritaire qui est en jeu, et l’analyse des conditions qu’il faudrait réunir pour assurer cette survie est à la fois d’un grand intérêt théorique et d’une éminente pertinence sur le plan pratique. On voit aussi entrer en concurrence deux politiques linguistiques volontaristes aux objectifs divergents et aux résultats parfois difficiles à appréhender: le bilinguisme officiel de la Confédération canadienne et la politique du soutien à la langue française au Québec. En outre, tout ce qui relève de la politique linguistique continue de générer des tensions aiguës comparables à celles qu’on rencontre dans certains conflits entre communautés linguistiques en Europe. Le pacifisme et le multiculturalisme qui font la réputation du Canada pourront-ils offrir une solution exemplaire en la matière? Le recueil fait suite au colloque organisé par l’Institut brêmois d’études canadiennes et québécoises dans le cadre du « Festival des langues » de Brême en 2009. Il en propose les principales contributions, actualisées, et l’ensemble est enrichi par quelques textes inédits.


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