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RUFIS

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Das 1979 in Bochum gegründete Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS) beschäftigt sich mit regionalem Wandel, seinen Triebkräften und Folgen für Unternehmen, Politik und Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund verfolgt das RUFIS seit seiner Gründung das Ziel, sozio-ökonomische Probleme von Ballungs- und Ballungsrandzonen, insbesondere des Ruhrgebietes, zu erforschen. Darüber hinaus sind regionalwirtschaftliche Probleme Deutschlands und Europas im Fokus seiner Forschung.  Die älteren noch lieferbaren Bände finden Sie in unserem Restseller Shop zu sehr günstigen Preisen. Die Neuerscheinungen ab 1/2008 finden Sie hier und ebenfalls in unserem Shop.

 

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Raphael Krzizek: Umweltzone Ruhrgebiet.

RUFIS Studien 1,2008, Bochum 2009, ISBN 978-3-8196-0728-8, kart. 72 S. 14 graph. Darstellungen, 21 x 14,5 cm     € 9,90

 

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Umweltzone Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet zählt mit seinen über 5 Mio. Einwohnern zu den größten Metropolregionen in Europa und verdichtet auf den über 4.400 km² viele verschiedene Industrien. Wo viele Menschen leben und viel Industrie angesiedelt ist, entstehen zwangsläufig viele Emissionen. Nicht erst seit der Diskussion um den globalen Klimawandel, ausgelöst durch CO2-Emissionen, sind im Ruhrgebiet Maßnahmen zur Luftreinhaltung
ergriffen worden. Im Fokus der Arbeit steht die kritische ökonomische Bewertung einer Machbarkeitsstudie des Deutschen Instituts für Urbanistik, die Möglichkeiten für Städte und Gemeinden zur Luftreinhaltung aufzeigt, wobei besonders auf die Belastung durch Feinstaubpartikel der Kategorie PM10 eingegangen wird. Grund für die Machbarkeitsstudie waren kausale Zusammenhänge zwischen Luftbelastung und lang- und kurzfristigen Auswirkungen auf Mortalität, Krebsrisiko und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die bereits aus anderen Ländern unter ähnlichen Bedingungen bekannt waren. Die unterschiedlichen Partikelquellen, sowohl natürliche als auch anthropogene, werden aufgedeckt und nach ihrer Wirksamkeit eingeordnet. Es erfolgt ein Überblick über Internalisierungsmaßnahmen, die bereits auf globaler Ebene angewandt werden. Eingeordnet nach Auflagenpolitik, preisorientierte Ansätze und mengenorientierte Ansätze werden sie alle einer Bewertung auf ökonomische Effizienz (und andere Kriterien) unterzogen, was abschließend zu einer Handlungsempfehlung führt. Aus dem Inhalt: Standortqualität • Regionale Wirtschaftspolitik • Strukturpolitik • Umweltpolitik • Gesundheit • Ruhrgebiet • CO2-Belastung • Feinstaubpartikel • Internalisierungsmechanismen • Maut •

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Das 1979 in Bochum gegründete Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS) beschäftigt sich mit regionalem Wandel, seinen Triebkräften und Folgen für Unternehmen, Politik und Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund verfolgt das RUFIS seit seiner Gründung das Ziel, sozio-ökonomische Probleme von Ballungs- und Ballungsrandzonen, insbesondere des Ruhrgebietes, zu erforschen. Darüber hinaus sind regionalwirtschaftliche Probleme Deutschlands und Europas im Fokus seiner Forschung.

 

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Das Ruhrgebiet zählt mit seinen über 5 Mio. Einwohnern zu den größten Metropolregionen in Europa und verdichtet auf den über 4.400 km² viele verschiedene Industrien. Wo viele Menschen leben und viel Industrie angesiedelt ist, entstehen zwangsläufig viele Emissionen. Nicht erst seit der Diskussion um den globalen Klimawandel, ausgelöst durch CO2-Emissionen, sind im Ruhrgebiet Maßnahmen zur Luftreinhaltung
ergriffen worden. Im Fokus der Arbeit steht die kritische ökonomische Bewertung einer Machbarkeitsstudie des Deutschen Instituts für Urbanistik, die Möglichkeiten für Städte und Gemeinden zur Luftreinhaltung aufzeigt, wobei besonders auf die Belastung durch Feinstaubpartikel der Kategorie PM10 eingegangen wird. Grund für die Machbarkeitsstudie waren kausale Zusammenhänge zwischen Luftbelastung und lang- und kurzfristigen Auswirkungen auf Mortalität, Krebsrisiko und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die bereits aus anderen Ländern unter ähnlichen Bedingungen bekannt waren. Die unterschiedlichen Partikelquellen, sowohl natürliche als auch anthropogene, werden aufgedeckt und nach ihrer Wirksamkeit eingeordnet. Es erfolgt ein Überblick über Internalisierungsmaßnahmen, die bereits auf globaler Ebene angewandt werden. Eingeordnet nach Auflagenpolitik, preisorientierte Ansätze und mengenorientierte Ansätze werden sie alle einer Bewertung auf ökonomische Effizienz (und andere Kriterien) unterzogen, was abschließend zu einer Handlungsempfehlung führt. Aus dem Inhalt: Standortqualität • Regionale Wirtschaftspolitik • Strukturpolitik • Umweltpolitik • Gesundheit • Ruhrgebiet • CO2-Belastung • Feinstaubpartikel • Internalisierungsmechanismen • Maut •

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Das 1979 in Bochum gegründete Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik (RUFIS) beschäftigt sich mit regionalem Wandel, seinen Triebkräften und Folgen für Unternehmen, Politik und Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund verfolgt das RUFIS seit seiner Gründung das Ziel, sozio-ökonomische Probleme von Ballungs- und Ballungsrandzonen, insbesondere des Ruhrgebietes, zu erforschen. Darüber hinaus sind regionalwirtschaftliche Probleme Deutschlands und Europas im Fokus seiner Forschung.

 


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Häder, Michael: Energiepolitik in Deutschland

Eine Analyse der umweltpolitischen Rahmenbedingungen für den Strommarkt aus Sicht der Ordnungspolitik (RUFIS 1/2010) Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0771-4, kart. 190 S. 21 x 14,5 cm. € 19,90

 

 

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Energiepolitik in Deutschland

Die politischen Rahmenbedingungen in der Stromwirtschaft haben sich seit Ende der 90er Jahre in Deutschland grundlegend verändert. Treiber hierfür waren insbesondere die Liberalisierung der Strommärkte sowie zunehmende umwelt- und klimapolitische Anforderungen. Als Antwort auf diese Herausforderungen hat die Legislative auf europäischer wie nationaler Ebene mit einer Vielzahl von Maßnahmen und Instrumenten reagiert. Insbesondere im Bereich der umweltpolitischen Normen entstand dabei eine Vielzahl von „Einzel-Politiken“, u.a. bezüglich des Ausbaus erneuerbarer Energien, der Stärkung der Energieeffizienz, der Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung, der Einführung eines Emissionshandelssystems sowie steuerlicher Maßnahmen. Gleichzeitig wurden die Begründungen für die Eingriffe in den Markt im Zeitablauf erweitert. Standen zunächst vor allem klimapolitische Argumente im Vordergrund, so haben sich inzwischen vielfältige weitere Ziele hinzugesellt, wie bspw. die Förderung der Ressourcenschonung, die Internalisierung externer Effekte oder auch technologie- und beschäftigungspolitische Ziele. Im Fokus dieser Arbeit steht angesichts dieser Vielzahl von Maßnahmen und Begründungen für staatliches Handeln die Frage, wie es um die Konsistenz dieses umweltpolitischen Rahmens bestellt ist. Wie steht es um die Effektivität und Effizienz der einzelnen Maßnahmen? Welche Interrelationen bestehen zwischen den verwendeten Instrumenten? Und schließlich: Wie sind die Begründungen für die Staatseingriffe zu beurteilen? Zur Beantwortung dieser Fragen werden zunächst die wesentlichen für den Strommarkt maßgeblichen umweltpolitischen Rahmenbedingungen identifiziert und hinsichtlich der mit ihnen intendierten Ziele, der verwendeten Instrumente und deren Wirkungen dargestellt. Anschließend wird der umweltpolitische Normenrahmen unter Rückgriff auf die Marktversagenstheorie und die Einordnung in eine Ziel-Mittel-Hierarchie analysiert und beurteilt. Die Arbeit schließt mit einigen ordnungspolitischen Überlegungen zum Verhältnis von Umwelt- und Energiepolitik.

 

Michael Häder:

ist seit September 2003 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Bochum tätig. Er ist leitendes Mitglied des Direktoriums des dortigen Instituts für Energie- und Wasserwirtschaft. Von 1998 bis 2003 war er bei der RWE AG in Essen als Referent für Energie- und Umweltpolitik beschäftigt. Seine berufliche Laufbahn abseits der Universität begann er als Referent für Energie- und Umweltpolitik bei einem unternehmerischen Berufsverband in Bonn. Vorher studierte er Volkswirtschaftslehre und promovierte als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Genossenschaftswesen der Universität Münster im Forschungsgebiet der Umweltökonomie

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Energiepolitik in Deutschland

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Die politischen Rahmenbedingungen in der Stromwirtschaft haben sich seit Ende der 90er Jahre in Deutschland grundlegend verändert. Treiber hierfür waren insbesondere die Liberalisierung der Strommärkte sowie zunehmende umwelt- und klimapolitische Anforderungen. Als Antwort auf diese Herausforderungen hat die Legislative auf europäischer wie nationaler Ebene mit einer Vielzahl von Maßnahmen und Instrumenten reagiert. Insbesondere im Bereich der umweltpolitischen Normen entstand dabei eine Vielzahl von „Einzel-Politiken“, u.a. bezüglich des Ausbaus erneuerbarer Energien, der Stärkung der Energieeffizienz, der Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung, der Einführung eines Emissionshandelssystems sowie steuerlicher Maßnahmen. Gleichzeitig wurden die Begründungen für die Eingriffe in den Markt im Zeitablauf erweitert. Standen zunächst vor allem klimapolitische Argumente im Vordergrund, so haben sich inzwischen vielfältige weitere Ziele hinzugesellt, wie bspw. die Förderung der Ressourcenschonung, die Internalisierung externer Effekte oder auch technologie- und beschäftigungspolitische Ziele. Im Fokus dieser Arbeit steht angesichts dieser Vielzahl von Maßnahmen und Begründungen für staatliches Handeln die Frage, wie es um die Konsistenz dieses umweltpolitischen Rahmens bestellt ist. Wie steht es um die Effektivität und Effizienz der einzelnen Maßnahmen? Welche Interrelationen bestehen zwischen den verwendeten Instrumenten? Und schließlich: Wie sind die Begründungen für die Staatseingriffe zu beurteilen? Zur Beantwortung dieser Fragen werden zunächst die wesentlichen für den Strommarkt maßgeblichen umweltpolitischen Rahmenbedingungen identifiziert und hinsichtlich der mit ihnen intendierten Ziele, der verwendeten Instrumente und deren Wirkungen dargestellt. Anschließend wird der umweltpolitische Normenrahmen unter Rückgriff auf die Marktversagenstheorie und die Einordnung in eine Ziel-Mittel-Hierarchie analysiert und beurteilt. Die Arbeit schließt mit einigen ordnungspolitischen Überlegungen zum Verhältnis von Umwelt- und Energiepolitik.

 

Michael Häder:

ist seit September 2003 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Bochum tätig. Er ist leitendes Mitglied des Direktoriums des dortigen Instituts für Energie- und Wasserwirtschaft. Von 1998 bis 2003 war er bei der RWE AG in Essen als Referent für Energie- und Umweltpolitik beschäftigt. Seine berufliche Laufbahn abseits der Universität begann er als Referent für Energie- und Umweltpolitik bei einem unternehmerischen Berufsverband in Bonn. Vorher studierte er Volkswirtschaftslehre und promovierte als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Genossenschaftswesen der Universität Münster im Forschungsgebiet der Umweltökonomie

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Radinger, Stefanie: Beschäftigungsentwicklung in Hattingen.

Ökonomische Analyse und Potenziale (RUFIS Studien 2/2010) Bochum 2010, ISBN 978-3-8196-0773-8, kart. 98 S. 21 x 14,5 cm   € 13,90

 

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Beschäftigungsentwicklung in Hattingen.

Diverse Untersuchungen haben gezeigt, dass sich ohne Berücksichtigung von Konjunktureffekten jede dritte Arbeitsplatzveränderung in den Teilregionen der Bundesrepublik Deutschland durch besondere Merkmale in der entsprechenden Wirtschaftsstruktur begründen lässt. Demgemäß wird im Hinblick auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes der Stadt Hattingen im Rahmen dieser Studie analysiert, wie die Hattinger Wirtschaft hinsichtlich ihrer Branchen strukturiert ist und wie das Wachstumspotenzial dieser Branchenstruktur zu beurteilen ist. Wurden durch die lokalen Standortbedingungen die Entwicklungschancen ausgeschöpft oder ist die Stadt Hattingen hinter den zu erwartenden Entwicklungen zurückgeblieben. Welche Handlungsempfehlungen und Rückschlüsse für etwaige Entscheidungsträger der öffentlichen Hand oder privater Unternehmen resultieren hieraus? Um die vorgenannten Fragen zu beantworten wird die Wirtschaftsstruktur der Stadt Hattingen mittels der deterministischen Shift-Share-Analyse untersucht. Diese ist ein klassisches Instrument in der Regionalökonomie zur Erklärung von regionalen Entwicklungsunterschieden in der Beschäftigung. In diesem Zusammenhang wird möglichen Interessenten neben der detaillierten Darstellung dieser Analysemethode auch die Ergebnisinterpretation erläutert. Des Weiteren werden Vor- und Nachteile sowie denkbare Alternativen benannt.

 

STEFANIE RADINGER *1982, Diplom-Kauffrau (FH), Mitarbeiterin Sparkasse Bochum, Dipl. Arbeit im Auftrag des Fachbereichs „Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Touristik“ der Stadt Hattingen

 

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Diverse Untersuchungen haben gezeigt, dass sich ohne Berücksichtigung von Konjunktureffekten jede dritte Arbeitsplatzveränderung in den Teilregionen der Bundesrepublik Deutschland durch besondere Merkmale in der entsprechenden Wirtschaftsstruktur begründen lässt. Demgemäß wird im Hinblick auf die Entwicklung des Arbeitsmarktes der Stadt Hattingen im Rahmen dieser Studie analysiert, wie die Hattinger Wirtschaft hinsichtlich ihrer Branchen strukturiert ist und wie das Wachstumspotenzial dieser Branchenstruktur zu beurteilen ist. Wurden durch die lokalen Standortbedingungen die Entwicklungschancen ausgeschöpft oder ist die Stadt Hattingen hinter den zu erwartenden Entwicklungen zurückgeblieben. Welche Handlungsempfehlungen und Rückschlüsse für etwaige Entscheidungsträger der öffentlichen Hand oder privater Unternehmen resultieren hieraus? Um die vorgenannten Fragen zu beantworten wird die Wirtschaftsstruktur der Stadt Hattingen mittels der deterministischen Shift-Share-Analyse untersucht. Diese ist ein klassisches Instrument in der Regionalökonomie zur Erklärung von regionalen Entwicklungsunterschieden in der Beschäftigung. In diesem Zusammenhang wird möglichen Interessenten neben der detaillierten Darstellung dieser Analysemethode auch die Ergebnisinterpretation erläutert. Des Weiteren werden Vor- und Nachteile sowie denkbare Alternativen benannt.

 

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Dufour-Bourru, Patrick: New-Economy 2.0

US-Amerikanische Erfahrungen als Vorbild für Dortmund (RUFIS Studien 1/2011) ISBN 978-3-8196-0790-5, kart. 416 S. 21 x 14,5 cm. € 44,90

 

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New-Economy 2.0

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Patrick Dufour-Bourru studierte Geographie, Politikwissenschaften und Französisch an der Ruhr-Universität Bochum und der University of Sheffield. Während seines Studiums arbeitete er an verschiedenen Forschungsprojekten zur regionalen Vernetzung von Unternehmen über multimediale Informations- und Kommunikationssysteme. Aus diesen Forschungsprojekten entstand im Jahr 1996 ein Spin-Off, das er gemeinsam mit einem Kommilitonen und seinem späteren Doktorvater bis zum Jahr 2000 leitete. In den Jahren 1998 und 1999 war Herr Dufour-Bourru Stipendiat des Initiativkreis Ruhrgebiets im Rahmen des Forschungsprogramms „Strukturwandel an der Ruhr“ in dessen Rahmen er die Erfolgsfaktoren der US-amerikanischen Software-Industrie herausarbeitete. Diese Studie war Ausgangspunkt für die heute vorliegende Dissertation. In deren Rahmen wurde zusätzlich zur Software-Branche auch die Internet-Branche im Rahmen des neu geschaffenen Branchenkomplex der New Economy Branche betrachtet. In den USA wurden zusätzlich zu Seattle und dem Silicon Valley noch der Großraum New York und als deutsche Anwendungsregion der Großraum Dortmund untersucht. Nach dem Stipendienprogramm war Herr Dufour-Bourru an verschiedenen Positionen im ThyssenKrupp-Konzern, zunächst im Rahmen der Wirtschaftsförderungsinitiative dortmund-project und dann im Immobilienbereich tätig. In den Jahren 2006 bis 2007 arbeitete Herr Dufour-Bourru als Mitarbeiter des Initiativkreis Ruhrgebiets an Szenarien für die Entwicklung des Ruhrgebiets im Jahr 2030. Von 2007 bis 2010 war er zunächst als Leiter der Wirtschaftsförderungsinitiative Bochum2015 und später als stellvertretender Leiter der Wirtschaftsförderung für die Stadt Bochum tätig. Seit Juni 2010 ist Herr Dufour-Bourru Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn GmbH.

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New-Economy 2.0

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Patrick Dufour-Bourru studierte Geographie, Politikwissenschaften und Französisch an der Ruhr-Universität Bochum und der University of Sheffield. Während seines Studiums arbeitete er an verschiedenen Forschungsprojekten zur regionalen Vernetzung von Unternehmen über multimediale Informations- und Kommunikationssysteme. Aus diesen Forschungsprojekten entstand im Jahr 1996 ein Spin-Off, das er gemeinsam mit einem Kommilitonen und seinem späteren Doktorvater bis zum Jahr 2000 leitete. In den Jahren 1998 und 1999 war Herr Dufour-Bourru Stipendiat des Initiativkreis Ruhrgebiets im Rahmen des Forschungsprogramms „Strukturwandel an der Ruhr“ in dessen Rahmen er die Erfolgsfaktoren der US-amerikanischen Software-Industrie herausarbeitete. Diese Studie war Ausgangspunkt für die heute vorliegende Dissertation. In deren Rahmen wurde zusätzlich zur Software-Branche auch die Internet-Branche im Rahmen des neu geschaffenen Branchenkomplex der New Economy Branche betrachtet. In den USA wurden zusätzlich zu Seattle und dem Silicon Valley noch der Großraum New York und als deutsche Anwendungsregion der Großraum Dortmund untersucht. Nach dem Stipendienprogramm war Herr Dufour-Bourru an verschiedenen Positionen im ThyssenKrupp-Konzern, zunächst im Rahmen der Wirtschaftsförderungsinitiative dortmund-project und dann im Immobilienbereich tätig. In den Jahren 2006 bis 2007 arbeitete Herr Dufour-Bourru als Mitarbeiter des Initiativkreis Ruhrgebiets an Szenarien für die Entwicklung des Ruhrgebiets im Jahr 2030. Von 2007 bis 2010 war er zunächst als Leiter der Wirtschaftsförderungsinitiative Bochum2015 und später als stellvertretender Leiter der Wirtschaftsförderung für die Stadt Bochum tätig. Seit Juni 2010 ist Herr Dufour-Bourru Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn GmbH.

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Janda, Agnes Emilie: Ökonomische Reformoptionen zur Weiterentwicklung des deutschen Trinkwasserversorgungsmarktes

RUFIS Studien 1/2012, ISBN 978-3-8196-0845-2, kart. 21 x 14,5 cm. 407 S.€ 44,90

 

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Trinkwasserversorgungsmarkt

(Dissertation Ruhruniversität Bochum 2011) Als leitungsgebundener Infrastruktursektor steht die Wasserversorgung wie andere traditionell monopolistisch geprägte Versorgungssektoren seit Jahren in der politischen Diskussion. Diese hat jedoch bislang keine gravieren-den Umbrüche hervorgebracht, wie sie von den Energie- und Telekommunikationsmärkten bekannt sind. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit damit, die Problematik einer Neugestaltung des deut-schen Wasserversorgungsmarktes sowohl kritisch zu hinterfragen als auch bisherige Bemühungen und die aktuel-le Governance-Struktur zu analysieren sowie einen Vorschlag zu erarbeiten, wie unter Berücksichtigung realer Gegebenheiten, Erfahrungswerte und theoretischer Erkenntnisse eine effizienzsteigernde Neuordnung des Mark-tes erfolgen kann. Die Rolle öffentlicher Unternehmen auf dem Wassermarkt wird in diesem Kontext besonders beleuchtet. Dabei wird nicht der Anspruch erhoben ein Idealmodell aufzustellen, sondern es gilt die Frage zu be-antworten, wie aus dem gegebenen Status Quo heraus Verbesserungen möglich und insbesondere faktisch um-setzbar sind. Die Status-Quo-Analyse des Marktes nimmt somit einen wesentlichen Teil der Arbeit ein, um die bislang in Politik, Wissenschaft und Literatur diskutierten „Standardargumente“ fundiert zu ergänzen. Im Ergeb-nis werden zehn verschiedene Sachverhalte abgeleitet, die einen Reformbedarf auf dem deutschen Trinkwasser-versorgungsmarkt begründen. Ergänzt um eine Auseinandersetzung mit den grundsätzlich möglichen Disziplinie-rungs- und Interventionsstrategien auf diesem Markt und ihre Einordnung in ein Bewertungsschema, führt zu einem Vorschlag für sinnvolle Determinanten einer zukünftigen Versorgungs- und Regulierungsstruktur. Die abge-leiteten Determinanten werden abschließend in konkrete Reformmaßnahmen überführt, die im Wesentlichen die Themenfelder Harmonisierung rahmenrechtlicher Belange, Steigerung der Leistungseffizienz und Optimierung der Anbieterstruktur, sowie Einzelaspekte einer Qualitätsregulierung abdecken

 

Die Autorin: Agnes Emilie Janda, geb. Michnicki * 1979 war bereits während ihres Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der RUB studentische Mitarbeiterin bei der Gelsenwasser AG, Abteilung Unternehmensstrategie und ist seit 2004 festangestellte Mitarbeiterin in dieser Abteilung, nebenher Promotionstudium an der RUB Betreuer Prof. Helmut Karl

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Trinkwasserversorgungsmarkt

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(Dissertation Ruhruniversität Bochum 2011) Als leitungsgebundener Infrastruktursektor steht die Wasserversorgung wie andere traditionell monopolistisch geprägte Versorgungssektoren seit Jahren in der politischen Diskussion. Diese hat jedoch bislang keine gravieren-den Umbrüche hervorgebracht, wie sie von den Energie- und Telekommunikationsmärkten bekannt sind. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit damit, die Problematik einer Neugestaltung des deut-schen Wasserversorgungsmarktes sowohl kritisch zu hinterfragen als auch bisherige Bemühungen und die aktuel-le Governance-Struktur zu analysieren sowie einen Vorschlag zu erarbeiten, wie unter Berücksichtigung realer Gegebenheiten, Erfahrungswerte und theoretischer Erkenntnisse eine effizienzsteigernde Neuordnung des Mark-tes erfolgen kann. Die Rolle öffentlicher Unternehmen auf dem Wassermarkt wird in diesem Kontext besonders beleuchtet. Dabei wird nicht der Anspruch erhoben ein Idealmodell aufzustellen, sondern es gilt die Frage zu be-antworten, wie aus dem gegebenen Status Quo heraus Verbesserungen möglich und insbesondere faktisch um-setzbar sind. Die Status-Quo-Analyse des Marktes nimmt somit einen wesentlichen Teil der Arbeit ein, um die bislang in Politik, Wissenschaft und Literatur diskutierten „Standardargumente“ fundiert zu ergänzen. Im Ergeb-nis werden zehn verschiedene Sachverhalte abgeleitet, die einen Reformbedarf auf dem deutschen Trinkwasser-versorgungsmarkt begründen. Ergänzt um eine Auseinandersetzung mit den grundsätzlich möglichen Disziplinie-rungs- und Interventionsstrategien auf diesem Markt und ihre Einordnung in ein Bewertungsschema, führt zu einem Vorschlag für sinnvolle Determinanten einer zukünftigen Versorgungs- und Regulierungsstruktur. Die abge-leiteten Determinanten werden abschließend in konkrete Reformmaßnahmen überführt, die im Wesentlichen die Themenfelder Harmonisierung rahmenrechtlicher Belange, Steigerung der Leistungseffizienz und Optimierung der Anbieterstruktur, sowie Einzelaspekte einer Qualitätsregulierung abdecken

 

Die Autorin: Agnes Emilie Janda, geb. Michnicki * 1979 war bereits während ihres Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der RUB studentische Mitarbeiterin bei der Gelsenwasser AG, Abteilung Unternehmensstrategie und ist seit 2004 festangestellte Mitarbeiterin in dieser Abteilung, nebenher Promotionstudium an der RUB Betreuer Prof. Helmut Karl


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Gumpert, Marcus: Rationale Unterentwicklung

- ungleiche Entwicklung in offenen Volkswirtschaften im Zusammenhang mit finanziellen Transfers, Lernexternalitäten und unterschiedlichen Technologien - analytische Betrachtung unter verschiedenen Modellrahmen (RUFIS Studien 1/2013) Bochum 2013, ISBN 978-3-8196-0913-8, kart. 21 x 14,5 cm. 276 S. € 34,90

 

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Rationale Unterentwicklung

Warum sind in der jüngeren Vergangenheit keine Konvergenzprozesse der wirtschaftlichen Verhältnisse zwischen Regionen in Ländern wie Italien oder Deutschland mehr festzustellen? Seit Jahren kann zwischen Nord- und Süd-italien bzw. West- und Ostdeutschland keine signifikante Annäherung mehr verzeichnet werden. In der vorliegen-den Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie durch verschiedene Technologien, Lernexternalitäten und Modell-formen eine ungleiche Entwicklung zwischen Regionen entstehen und Bestand haben kann. Betrachtet wird ein Modell, welches aus zwei Sektoren und Regionen besteht. Der erste Sektor ist industriell und der zweite Sektor landwirtschaftlich geprägt. Sollte in der zweiten Periode eine neue Technologie eingeführt werden, kommt es entweder zu einem Ausbau der Fortschrittlichkeit in der führenden Region oder zu einer Verbesserung der Ent-wicklungsaussichten in der rückständigen Region. Durch zugelassene finanzielle Transfers gleichen sich die Ein-kommen der Regionen an, was die Möglichkeit des Südens reduziert, die neue Technologie zu erhalten und einen Entwicklungssprung vorzunehmen. Das Verhalten, dass die führende Region freiwillig finanzielle Transfers leistet und die rückständige Region zukünftig unterentwickelt bleibt, ist rational begründet und liegt in der Ungewissheit, welche Region die neue Technologie erhält. Der Grundrahmen wird mit Hilfe eines Ricardo-Modells definiert. An-schließend erfolgen Erweiterungen auf das Heckscher-Ohlin-Theorem, Core-Peripherie-Modell und ein neu entwi-ckeltes erweitertes Core-Peripherie-Modell. Dabei werden die Auswirkungen der verschiedenen modellabhängigen Einflussmöglichkeiten (Inputfaktoren, Produktionsfunktionen, Relativpreis, Output, Marktform, Skalenerträge, Unternehmensanzahl je Region, finanzielle Transfers und Transportkosten) auf die Entscheidungs- bzw. Entwick-lungsmuster der Regionen sowie auf die Ebene der rationalen Unterentwicklung analysiert. (Dissertation Ruhr-Universität Bochum 2011)

 

Aus dem Inhalt: Ungleiche Entwicklung • Regionalpolitik • Raumökonomie • Regionale Transfers • Rationale Verhaltensmuster • Entscheidungstheorie • Internationale Wirtschaftsbeziehungen • Wirtschaftspolitik • Unterentwicklung • Neue Ökonomische Geografie.



Der Autor: *1984 in Großenhain (Sachsen), lebt heute außerhalb von Dresden in Sacka. Nach Abschluss seines Studiums im Jahr 2009 als Diplom-Volkswirt arbeitete er als Dekanatsrat/Geschäftsführung an der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Parallel lehrte Herr Gumpert als Dozent an dieser Hochschule in verschiedenen ökonomischen Themengebieten und promovierte extern an der Ruhr-Universität Bochum (Doktorvater: Prof. Dr. Rüdiger Wink). Die Motivation für seine Dissertation liegt im Interesse der regionalen Ungleichentwicklung von Regionen und Ländern. Nach Abschluss seiner Promotion im Februar 2012 zum Doktor der Wirtschaftswissenschaft wechselte er im Juni 2012 an die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen als Abteilungsleiter für Qualitätssicherung/-management. 

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Warum sind in der jüngeren Vergangenheit keine Konvergenzprozesse der wirtschaftlichen Verhältnisse zwischen Regionen in Ländern wie Italien oder Deutschland mehr festzustellen? Seit Jahren kann zwischen Nord- und Süd-italien bzw. West- und Ostdeutschland keine signifikante Annäherung mehr verzeichnet werden. In der vorliegen-den Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie durch verschiedene Technologien, Lernexternalitäten und Modell-formen eine ungleiche Entwicklung zwischen Regionen entstehen und Bestand haben kann. Betrachtet wird ein Modell, welches aus zwei Sektoren und Regionen besteht. Der erste Sektor ist industriell und der zweite Sektor landwirtschaftlich geprägt. Sollte in der zweiten Periode eine neue Technologie eingeführt werden, kommt es entweder zu einem Ausbau der Fortschrittlichkeit in der führenden Region oder zu einer Verbesserung der Ent-wicklungsaussichten in der rückständigen Region. Durch zugelassene finanzielle Transfers gleichen sich die Ein-kommen der Regionen an, was die Möglichkeit des Südens reduziert, die neue Technologie zu erhalten und einen Entwicklungssprung vorzunehmen. Das Verhalten, dass die führende Region freiwillig finanzielle Transfers leistet und die rückständige Region zukünftig unterentwickelt bleibt, ist rational begründet und liegt in der Ungewissheit, welche Region die neue Technologie erhält. Der Grundrahmen wird mit Hilfe eines Ricardo-Modells definiert. An-schließend erfolgen Erweiterungen auf das Heckscher-Ohlin-Theorem, Core-Peripherie-Modell und ein neu entwi-ckeltes erweitertes Core-Peripherie-Modell. Dabei werden die Auswirkungen der verschiedenen modellabhängigen Einflussmöglichkeiten (Inputfaktoren, Produktionsfunktionen, Relativpreis, Output, Marktform, Skalenerträge, Unternehmensanzahl je Region, finanzielle Transfers und Transportkosten) auf die Entscheidungs- bzw. Entwick-lungsmuster der Regionen sowie auf die Ebene der rationalen Unterentwicklung analysiert. (Dissertation Ruhr-Universität Bochum 2011)

 

Aus dem Inhalt: Ungleiche Entwicklung • Regionalpolitik • Raumökonomie • Regionale Transfers • Rationale Verhaltensmuster • Entscheidungstheorie • Internationale Wirtschaftsbeziehungen • Wirtschaftspolitik • Unterentwicklung • Neue Ökonomische Geografie.



Der Autor: *1984 in Großenhain (Sachsen), lebt heute außerhalb von Dresden in Sacka. Nach Abschluss seines Studiums im Jahr 2009 als Diplom-Volkswirt arbeitete er als Dekanatsrat/Geschäftsführung an der Fakultät Maschinenbau und Energietechnik an der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig). Parallel lehrte Herr Gumpert als Dozent an dieser Hochschule in verschiedenen ökonomischen Themengebieten und promovierte extern an der Ruhr-Universität Bochum (Doktorvater: Prof. Dr. Rüdiger Wink). Die Motivation für seine Dissertation liegt im Interesse der regionalen Ungleichentwicklung von Regionen und Ländern. Nach Abschluss seiner Promotion im Februar 2012 zum Doktor der Wirtschaftswissenschaft wechselte er im Juni 2012 an die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen als Abteilungsleiter für Qualitätssicherung/-management. 


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Bremer, Marcus: Corporate Entrepreneurship

Ein praxisorientierter Maßnahmenkatalog zur Sicherung der innovativen Kraft (RUFIS 1/2015, Bochum 2015, ISBN 978-3-8196-1010-3, kart. 22 x 14,5 cm. 140 S. € 19,90

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Auch als Pdf Ausgabe erschienen € 9,90

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Corporate Entrepreneurship

Die innovativsten Unternehmen unserer Zeit bringen regelmäßig Neuerungen hervor. Google bspw. setzt auf langfristige und nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch Innovationsstärke und hat seinen unternehmerischen Drang aktuell in eine Umstrukturierung mit der Erstellung des Mutterkonzerns „Alphabet“ gelenkt. In aktuellen Studien zeigt sich, dass deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich an Innovationsstärke verlieren. Als erfolgversprechender Ansatz zur Generierung von Innovationen innerhalb einer Organisation findet in jüngerer Zeit das Thema Corporate Entrepreneurship zunehmend Beachtung. In der noch relativ jungen deutschen und internationalen Forschung dazu lassen sich interessante Zusammenhänge zwischen dem Grad des Corporate Entrepreneurships und den Erfolgsgrößen von Unternehmen feststellen.

Diese Studie nimmt zunächst eine theoretische Analyse des Themas vor und ordnet es in die Innovations- & Entrepreneurship-Forschung ein. Anschließend werden mögliche Umsetzungsprobleme und Barrieren für Innovationen beleuchtet. Im praxisorientierten Teil der Arbeit wird ein Maßnahmenkatalog für Unternehmen entwickelt, der Hilfestellung bietet, wenn eine Corporate Entrepreneurship Strategie im eigenen Unternehmen eingeführt werden soll. Dieser praxisorientierte Katalog wurde auf der Basis von Interviews mit Vertretern aus Strategieabteilungen von Konzernen und Mittelständlern sowie mit Gründern erstellt und um Best-Practice-Beispiele ergänzt. Die Arbeit liefert somit umfassende Antworten für die Umsetzung der komplexen Thematik „Corporate Entrepreneurship“. Es erfolgt u.a. eine Diskussion der Fragen: Wie kann eine geeignete innovative Unternehmensstruktur entwickelt werden? Welche Systeme & Verhaltensweisen fördern das unternehmerische Denken der Mitarbeiter? Welche Umwelteinflüsse können Corporate Entrepreneurship verstärken? Final bietet der Maßnahmenkatalog die praxisorientierten Lösungsvorschläge, die bis dato in dieser Kompaktheit in der gängigen Literatur zum Thema fehlen.

Aus dem Inhalt: Bedeutung von Innovationen für Volkswirtschaften • Widerstände gegen Innovationen • Triple Helix System • Strategisches Management • Entrepreneurship • Ansätze & Einsatz von Corporate Entrepreneurship • Organisationsstrukturen • Systeme zur Generierung von Innovationen • Innovationsprozess • Umwelteinflüsse • Praxisorientierter Maßnahmen .

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Die innovativsten Unternehmen unserer Zeit bringen regelmäßig Neuerungen hervor. Google bspw. setzt auf langfristige und nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch Innovationsstärke und hat seinen unternehmerischen Drang aktuell in eine Umstrukturierung mit der Erstellung des Mutterkonzerns „Alphabet“ gelenkt. In aktuellen Studien zeigt sich, dass deutsche Unternehmen im internationalen Vergleich an Innovationsstärke verlieren. Als erfolgversprechender Ansatz zur Generierung von Innovationen innerhalb einer Organisation findet in jüngerer Zeit das Thema Corporate Entrepreneurship zunehmend Beachtung. In der noch relativ jungen deutschen und internationalen Forschung dazu lassen sich interessante Zusammenhänge zwischen dem Grad des Corporate Entrepreneurships und den Erfolgsgrößen von Unternehmen feststellen.

Diese Studie nimmt zunächst eine theoretische Analyse des Themas vor und ordnet es in die Innovations- & Entrepreneurship-Forschung ein. Anschließend werden mögliche Umsetzungsprobleme und Barrieren für Innovationen beleuchtet. Im praxisorientierten Teil der Arbeit wird ein Maßnahmenkatalog für Unternehmen entwickelt, der Hilfestellung bietet, wenn eine Corporate Entrepreneurship Strategie im eigenen Unternehmen eingeführt werden soll. Dieser praxisorientierte Katalog wurde auf der Basis von Interviews mit Vertretern aus Strategieabteilungen von Konzernen und Mittelständlern sowie mit Gründern erstellt und um Best-Practice-Beispiele ergänzt. Die Arbeit liefert somit umfassende Antworten für die Umsetzung der komplexen Thematik „Corporate Entrepreneurship“. Es erfolgt u.a. eine Diskussion der Fragen: Wie kann eine geeignete innovative Unternehmensstruktur entwickelt werden? Welche Systeme & Verhaltensweisen fördern das unternehmerische Denken der Mitarbeiter? Welche Umwelteinflüsse können Corporate Entrepreneurship verstärken? Final bietet der Maßnahmenkatalog die praxisorientierten Lösungsvorschläge, die bis dato in dieser Kompaktheit in der gängigen Literatur zum Thema fehlen.

Aus dem Inhalt: Bedeutung von Innovationen für Volkswirtschaften • Widerstände gegen Innovationen • Triple Helix System • Strategisches Management • Entrepreneurship • Ansätze & Einsatz von Corporate Entrepreneurship • Organisationsstrukturen • Systeme zur Generierung von Innovationen • Innovationsprozess • Umwelteinflüsse • Praxisorientierter Maßnahmen .


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Warnecke, Christian: Universitäten und Fachhochschulen im regionalen Innovationssystem

Eine deutschlandweite Betrachtung (RUFIS Studien Nr. 1/2016) Bochum 2016. ISBN 978-3-8196-1029-5, kart. 21 x 14,5 cm., XIII, 266 S. € 34,90

 

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Universitäten und Fachhochschulen im regionalen Innovationssystem

Die deutsche Hochschullandschaft ist primär durch zwei Arten von Hochschulen – Universitäten und Fachhochschulen – geprägt, die durch abweichende Gewichtungen von Forschung und Lehre und unterschiedliche inhaltliche Ausrichtungen gekennzeichnet sind.

Frühere Studien zu wissensbasierten Effekten von Hochschulen sind überwiegend als Fallstudien konzipiert und beinhalten selten eine explizite Unterscheidung zwischen Universitäten und Fachhochschulen. Es fehlte demnach eine umfassende Analyse, die das Transfergeschehen differenziert nach den beiden Hochschultypen für ganz Deutschland abbildet. Diese Forschungslücke schließt die nun erschienene Veröffentlichung.

Basierend auf einer deutschlandweiten Hochschullehrerbefragung, die mit einem Rücklauf von insgesamt 7.500 Antworten einen hohen Grad an Verallgemeinerbarkeit und Validität aufweist, wurde die Rolle beider Einrichtungen im Regionalen Innovationssystem insbesondere hinsichtlich Transferintensität und Transferreichweite der einzelnen Wissenstransferkanäle untersucht.

So konnte die erwartete stärkere Tendenz der Universitäten in Richtung Grundlagenorientierung beispielsweise durch die sehr hohe Bedeutung von Kooperationen mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, die vergleichsweise geringe Bedeutung von Kooperationen mit Privatunternehmen und die größere Relevanz von Spin-Gründungen mit hohem Forschungsbezug gegenüber solchen mit geringem Forschungsbezug bestätigt werden. Hinsichtlich der Fachhochschulen hat sich deren angenommene höhere Praxisorientierung insbesondere durch die im größeren Umfang von in die Lehre einbezogenen Praxisakteuren, die größere Bedeutung von Kooperationen mit Unternehmen der Privatwirtschaft und die höhere Relevanz von Spin-Offs mit geringem Forschungsbezug im Vergleich zu Spin-Offs mit hohem Forschungsbezug gezeigt.

Weitere interessante Detailansichten zum deutschen Hochschul-/Innovationssystem können in der hier angezeigten Neuerscheinung nachgelesen werden!

 

Christian Warnecke *1981, Bankkaufmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter RUB, Promotion 2016 mit vorliegender Arbeit

 

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Universitäten und Fachhochschulen im regionalen Innovationssystem

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Die deutsche Hochschullandschaft ist primär durch zwei Arten von Hochschulen – Universitäten und Fachhochschulen – geprägt, die durch abweichende Gewichtungen von Forschung und Lehre und unterschiedliche inhaltliche Ausrichtungen gekennzeichnet sind.

Frühere Studien zu wissensbasierten Effekten von Hochschulen sind überwiegend als Fallstudien konzipiert und beinhalten selten eine explizite Unterscheidung zwischen Universitäten und Fachhochschulen. Es fehlte demnach eine umfassende Analyse, die das Transfergeschehen differenziert nach den beiden Hochschultypen für ganz Deutschland abbildet. Diese Forschungslücke schließt die nun erschienene Veröffentlichung.

Basierend auf einer deutschlandweiten Hochschullehrerbefragung, die mit einem Rücklauf von insgesamt 7.500 Antworten einen hohen Grad an Verallgemeinerbarkeit und Validität aufweist, wurde die Rolle beider Einrichtungen im Regionalen Innovationssystem insbesondere hinsichtlich Transferintensität und Transferreichweite der einzelnen Wissenstransferkanäle untersucht.

So konnte die erwartete stärkere Tendenz der Universitäten in Richtung Grundlagenorientierung beispielsweise durch die sehr hohe Bedeutung von Kooperationen mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, die vergleichsweise geringe Bedeutung von Kooperationen mit Privatunternehmen und die größere Relevanz von Spin-Gründungen mit hohem Forschungsbezug gegenüber solchen mit geringem Forschungsbezug bestätigt werden. Hinsichtlich der Fachhochschulen hat sich deren angenommene höhere Praxisorientierung insbesondere durch die im größeren Umfang von in die Lehre einbezogenen Praxisakteuren, die größere Bedeutung von Kooperationen mit Unternehmen der Privatwirtschaft und die höhere Relevanz von Spin-Offs mit geringem Forschungsbezug im Vergleich zu Spin-Offs mit hohem Forschungsbezug gezeigt.

Weitere interessante Detailansichten zum deutschen Hochschul-/Innovationssystem können in der hier angezeigten Neuerscheinung nachgelesen werden!

 

Christian Warnecke *1981, Bankkaufmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter RUB, Promotion 2016 mit vorliegender Arbeit

 


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Rhoden, Imke: Econometric Analysis of Regional Productivity

Convergence in Germany from 2000 to 2012, Bochum 2016 (RUFIS Studien 2/2016) ISBN 978-3-8196-1033-2, 21 x 14,6 cm., englisch IV,99 S.

 

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Econometric Analysis of Regional Productivity

Das Buch ist in Englisch geschrieben!

Besonders in der EU mit ihren stark heterogenen Mitgliedstaaten kommt den Einflussfaktoren regionalen Wachstums besondere Bedeutung zu. Im europäischen Bestreben werden Wachstumsziele oft mit dem Erreichen von Konvergenz zwischen den Regionen der EU gleichgesetzt. Konvergenz gilt als Schlüssel der Kohäsionspolitik, wobei der Erfolg letzterer über den Grad der Konvergenz in regionalen Arbeitsproduktivitäten gemessen werden kann. In Deutschland ist das Hauptinstrument zwischen diversen weiteren Förderansätzen zur Erreichung von regionalem Wachstum die „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW).

 

In dieser Studie werden Querschnittdaten der 402 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte im Zeitraum von 2000 bis 2012 auf konvergierende Tendenzen hin untersucht. Theoretische Basis ist das Neoklassische Wachstumsmodell von Solow und Swan. Hiermit wird analysiert, ob Konvergenz in der Arbeitsproduktivität existiert und wie schnell die deutschen Regionen konvergieren bzw. divergieren.

 

Zusätzlich zur gesamtdeutschen Analyse wird die Konvergenz zwischen Ost- und Westdeutschland und zwischen einer Kategorisierung der Landkreise und kreisfreien Städte in vier agglomerationsbasierte Gruppen getestet. Um weitere potentielle Bestimmungsfaktoren zu beschreiben, werden zusätzliche, theoretisch fundierte Determinanten regionalen Wachstums sowie die GRW-Förderung (inklusive der Fördermittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)) berücksichtigt. In einem weiteren Schritt werden mögliche regionale Spillovereffekte empirisch getestet.

 

Durch die in der Studie ermittelten regionalen Determinanten der Konvergenz und Spillovereffekten zwischen den Regionen werden Ansatzpunkte für eine verbesserte regionale Förderpolitik geliefert. Die Ergebnisse zeigen die Relevanz und die Effekte der Einflussfaktoren regionalen Wachstums auf und verdeutlichen so die Rolle der Regionalpolitik beim Erreichen der Ziele der europäischen Kohäsionspolitik.

 

Aus dem Inhalt: Spatial Regression • Spatial Durbin Error Model • Regionalpolitische Handlungsempfehlungen • Wachstumstheorie • Kohäsionspolitik • Multiplicative Interaction Model • Politikversagen • Regionale Spillover • GRW-Förderung • räumliche Autokorrelation • (regionale) Konvergenz


Imke Maren Rhoden *1987 Studium Management & Economics an der Ruhr-Universität Bo-chum. Master of Science (M.Sc.). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für ökonomische Bildung an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Volkswirtschaftspolitik III an der Ruhr-Universität Bochum

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Besonders in der EU mit ihren stark heterogenen Mitgliedstaaten kommt den Einflussfaktoren regionalen Wachstums besondere Bedeutung zu. Im europäischen Bestreben werden Wachstumsziele oft mit dem Erreichen von Konvergenz zwischen den Regionen der EU gleichgesetzt. Konvergenz gilt als Schlüssel der Kohäsionspolitik, wobei der Erfolg letzterer über den Grad der Konvergenz in regionalen Arbeitsproduktivitäten gemessen werden kann. In Deutschland ist das Hauptinstrument zwischen diversen weiteren Förderansätzen zur Erreichung von regionalem Wachstum die „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur” (GRW).

 

In dieser Studie werden Querschnittdaten der 402 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte im Zeitraum von 2000 bis 2012 auf konvergierende Tendenzen hin untersucht. Theoretische Basis ist das Neoklassische Wachstumsmodell von Solow und Swan. Hiermit wird analysiert, ob Konvergenz in der Arbeitsproduktivität existiert und wie schnell die deutschen Regionen konvergieren bzw. divergieren.

 

Zusätzlich zur gesamtdeutschen Analyse wird die Konvergenz zwischen Ost- und Westdeutschland und zwischen einer Kategorisierung der Landkreise und kreisfreien Städte in vier agglomerationsbasierte Gruppen getestet. Um weitere potentielle Bestimmungsfaktoren zu beschreiben, werden zusätzliche, theoretisch fundierte Determinanten regionalen Wachstums sowie die GRW-Förderung (inklusive der Fördermittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)) berücksichtigt. In einem weiteren Schritt werden mögliche regionale Spillovereffekte empirisch getestet.

 

Durch die in der Studie ermittelten regionalen Determinanten der Konvergenz und Spillovereffekten zwischen den Regionen werden Ansatzpunkte für eine verbesserte regionale Förderpolitik geliefert. Die Ergebnisse zeigen die Relevanz und die Effekte der Einflussfaktoren regionalen Wachstums auf und verdeutlichen so die Rolle der Regionalpolitik beim Erreichen der Ziele der europäischen Kohäsionspolitik.

 

Aus dem Inhalt: Spatial Regression • Spatial Durbin Error Model • Regionalpolitische Handlungsempfehlungen • Wachstumstheorie • Kohäsionspolitik • Multiplicative Interaction Model • Politikversagen • Regionale Spillover • GRW-Förderung • räumliche Autokorrelation • (regionale) Konvergenz


Imke Maren Rhoden *1987 Studium Management & Economics an der Ruhr-Universität Bo-chum. Master of Science (M.Sc.). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für ökonomische Bildung an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum; Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Volkswirtschaftspolitik III an der Ruhr-Universität Bochum


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Derhardt, Marc: Regulierungsbedarf in der deutschen Wasserwirtschaft?

Überlegungen zur Identifikation von Marktmachtmissbrauch ohne den Rückgriff auf unternehmensinterne Daten (RUFFIS Studien 3/2016) Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1041-7, kart. 21 x 14,7 cm. IX, 148 S. € 24,90

 

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Regulierungsbedarf in der deutschen Wasserwirtschaft?

(Dissertation Ruhr-Universität Bochum 2016) Die deutsche Wasserwirtschaft ist vielen Menschen trotz zahlreicher Regelungen und ihrer besonderen Rolle als eines von wenigen natürlichen Monopole in Deutschland kaum bekannt. Ein Grund ist sicherlich darin zu sehen, dass sie entgegen dem deutschen Energiesektor in den letzten Jahren kaum einem stetigen Wandel durch staatliche Reform- und Regulierungsbemühungen unterlag. Es stellt sich hierbei die Frage, weshalb die deutsche Wasserwirtschaft bisher keiner mit dem Energiesektor vergleichbaren Regulierung unterworfen wurde. Denn sofern sie, wie es oft impliziert wird, tatsächlich ein natürliches Monopol ist, spräche aus wettbewerbspolitischer Sicht nichts gegen eine vergleichbare Regulierung. Auch wenn dies nicht nur auf den ersten Blick offensichtlich erscheint und auch viele Lehrbücher ohne weitere Begründung Wasserversorger im Hinblick auf ihre Kostenstruktur mit Energieversorgern gleichsetzen, soll in einem ersten Schritt vor allem aus empirischer Sicht untersucht werden, ob Wasserversorger in Deutschland tatsächlich natürliche Monopole darstellen.

 

Zusammen mit diesen Erkenntnissen wird daran anknüpfend die momentane Entgeltaufsicht, welche das zurzeit einzige vorherrschende Regulativ in der deutschen Wasserwirtschaft darstellt, analysiert und evaluiert. Insbesondere stellt sich dabei die Frage, ob eine zweiteilige Entgeltaufsicht, wie sie in der dt. Wasserwirtschaft aktiv ist, als einziges Regulativ für eine netzgebundene Versorgungswirtschaft ausreichend ist. Unabhängig vom Ergebnis wird abschließend eine alternative und bisher einmalige Herangehensweise entwickelt, kommunale Wasserversorger zu regulieren. Hierbei soll eine effektive Entgeltaufsicht entstehen, die auf unternehmensinterne Daten verzichtet. Wie bereits in einer früheren Arbeit zu diesem Thema deutlich wurde, stellt unter anderem der Rückgriff auf unternehmensinterne Daten sowohl für die durchführende Behörde als auch für das betrachtete Unternehmen erhebliche Probleme bei einer Regulierung dar.


Aus dem Inhalt: Öffentliche Unternehmen deutsche Wasserwirtschaft kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht kommunale Entgeltaufsicht Vergleichsmarktkonzept disaggregierter Regulierungsansatz natürliche Monopole  Verzicht auf unternehmens-interne Daten

 

Der AUTOR: Marc Derhardt * 1989 beschäftigte sich bereits während seines Masterstudiums der Volkswirtschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum mit dem ökonomischen Phänomen der öffentlichen Unternehmen. Seine publizierte Masterarbeit thematisierte ebenfalls schon die deutsche Wasserwirtschaft. Aufgrund interessanter Forschungsergebnisse schloss sich 2014 hieran das Promotionsstudium an der RUB an (Doktorvater: Prof. Dr. Jörg Schimmelpfennig). In seiner Dissertation untersucht er die wettbewerbsökonomischen Aspekte der Wasserwirtschaft eingehend und entwickelt eine Methode zur Regulierung derselben. Seit 2015 arbeitet Herr Derhardt  bei der Eversheim-Stuible Treuberater GmbH, einer mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mit Schwerpunkt kommunaler Versorgungsunternehmen


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(Dissertation Ruhr-Universität Bochum 2016) Die deutsche Wasserwirtschaft ist vielen Menschen trotz zahlreicher Regelungen und ihrer besonderen Rolle als eines von wenigen natürlichen Monopole in Deutschland kaum bekannt. Ein Grund ist sicherlich darin zu sehen, dass sie entgegen dem deutschen Energiesektor in den letzten Jahren kaum einem stetigen Wandel durch staatliche Reform- und Regulierungsbemühungen unterlag. Es stellt sich hierbei die Frage, weshalb die deutsche Wasserwirtschaft bisher keiner mit dem Energiesektor vergleichbaren Regulierung unterworfen wurde. Denn sofern sie, wie es oft impliziert wird, tatsächlich ein natürliches Monopol ist, spräche aus wettbewerbspolitischer Sicht nichts gegen eine vergleichbare Regulierung. Auch wenn dies nicht nur auf den ersten Blick offensichtlich erscheint und auch viele Lehrbücher ohne weitere Begründung Wasserversorger im Hinblick auf ihre Kostenstruktur mit Energieversorgern gleichsetzen, soll in einem ersten Schritt vor allem aus empirischer Sicht untersucht werden, ob Wasserversorger in Deutschland tatsächlich natürliche Monopole darstellen.

 

Zusammen mit diesen Erkenntnissen wird daran anknüpfend die momentane Entgeltaufsicht, welche das zurzeit einzige vorherrschende Regulativ in der deutschen Wasserwirtschaft darstellt, analysiert und evaluiert. Insbesondere stellt sich dabei die Frage, ob eine zweiteilige Entgeltaufsicht, wie sie in der dt. Wasserwirtschaft aktiv ist, als einziges Regulativ für eine netzgebundene Versorgungswirtschaft ausreichend ist. Unabhängig vom Ergebnis wird abschließend eine alternative und bisher einmalige Herangehensweise entwickelt, kommunale Wasserversorger zu regulieren. Hierbei soll eine effektive Entgeltaufsicht entstehen, die auf unternehmensinterne Daten verzichtet. Wie bereits in einer früheren Arbeit zu diesem Thema deutlich wurde, stellt unter anderem der Rückgriff auf unternehmensinterne Daten sowohl für die durchführende Behörde als auch für das betrachtete Unternehmen erhebliche Probleme bei einer Regulierung dar.


Aus dem Inhalt: Öffentliche Unternehmen deutsche Wasserwirtschaft kartellrechtliche Missbrauchsaufsicht kommunale Entgeltaufsicht Vergleichsmarktkonzept disaggregierter Regulierungsansatz natürliche Monopole  Verzicht auf unternehmens-interne Daten

 

Der AUTOR: Marc Derhardt * 1989 beschäftigte sich bereits während seines Masterstudiums der Volkswirtschaftslehre an der Ruhr-Universität Bochum mit dem ökonomischen Phänomen der öffentlichen Unternehmen. Seine publizierte Masterarbeit thematisierte ebenfalls schon die deutsche Wasserwirtschaft. Aufgrund interessanter Forschungsergebnisse schloss sich 2014 hieran das Promotionsstudium an der RUB an (Doktorvater: Prof. Dr. Jörg Schimmelpfennig). In seiner Dissertation untersucht er die wettbewerbsökonomischen Aspekte der Wasserwirtschaft eingehend und entwickelt eine Methode zur Regulierung derselben. Seit 2015 arbeitet Herr Derhardt  bei der Eversheim-Stuible Treuberater GmbH, einer mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft mit Schwerpunkt kommunaler Versorgungsunternehmen



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Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020

Untiedt, G., Karl, H., Rosche, J., Kersting, M., Alecke, B.: Aufgaben, Struktur und mögliche Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020 (RUFFIS Studien 1/2017) Bochum 2017, ISBN 978-3-8196-1042-4, kart. 21 x 14,7 cm. 392 S. € 39,90

 

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Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen

Ende des Jahres 2019 wird der Solidarpakt II zu Gunsten der ostdeutschen Länder auslaufen und eine Neuordnung sowohl der Bund‐Länder‐Finanzbeziehungen als auch der regionalen Struktur‐ und Förderpolitik stehen auf der wirtschafts‐ und finanzpolitischen Agenda. Die Vorbereitungen zur Ausgestaltung der föderalen finanz‐ und wirtschaftspolitischen Arbeitsteilung wurden in den vergangenen Jahren aufgenommen und intensiviert. In diesem Zusammenhang hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die GEFRA GbR, Münster gemeinsam mit dem RUFIS e.V., Bochum beauftragt die Studie zu „Aufgaben, Struktur und mögliche Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020“ zu erstellen.

 

Der nun vorliegende Abschlussbericht beinhaltet neben einer Darstellung der regionalwirtschaftlichen Ausgangssituation eine Diskussion möglicher Instrumente in einem integrierten System zur Stärkung der strukturschwachen Regionen in Deutschland. Dabei wird nicht mehr zwischen Ost‐ und Westdeutschland unterschieden, sondern auf das Merkmal der Entwicklungsschwäche abgezielt. Der Bericht ist das Ergebnis der Diskussionen mit den beteiligten Akteuren aus dem Bund und den Ländern. Er enthält eine Reihe an Ergänzungen und Erweiterungsvorschlägen für die regionale Wirtschafts‐ und Strukturpolitik des Bundes und seiner Möglichkeiten zur Stärkung der strukturschwachen Regionen. Die Diskussionen erfolgten vor dem Hintergrund, dass es in der föderalen Ordnung Deutschlands in erster Linie die Länder sind, die für die Umsetzung der regionalen Wirtschafts‐ und Strukturpolitik zuständig sind.

 

Projektinhalt:
"Ziel der Studie war es, die regionale Wirtschaftsförderung in Deutschland nach 2020 konzeptionell weiter zu entwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Dabei geht es darum, die regionalen Wirtschafts- und Strukturpolitik in Deutschland zu einem integrierten System zu entwickeln, das transparent und möglichst widerspruchsfrei entwicklungsschwache Regionen in Deutschland bei der Hilfe zur Selbsthilfe fördert. Dabei sollten die räumlichen Muster der wirtschaftlichen Disparitäten und der Einfluss des demographischen Wandels auf die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen Deutschlands berücksichtigt werden. Die Möglichkeiten eines integrierten Systems zur Förderung entwicklungsschwacher Räume sollten zudem vor dem Hintergrund des Auslaufens des Solidarpaktes II, der Schuldenbremse, der rückläufigen Mittelzuflüsse durch die Europäischen Strukturfonds sowie der restriktiveren EU-Beihilfenaufsicht untersucht werden".

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Ende des Jahres 2019 wird der Solidarpakt II zu Gunsten der ostdeutschen Länder auslaufen und eine Neuordnung sowohl der Bund‐Länder‐Finanzbeziehungen als auch der regionalen Struktur‐ und Förderpolitik stehen auf der wirtschafts‐ und finanzpolitischen Agenda. Die Vorbereitungen zur Ausgestaltung der föderalen finanz‐ und wirtschaftspolitischen Arbeitsteilung wurden in den vergangenen Jahren aufgenommen und intensiviert. In diesem Zusammenhang hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die GEFRA GbR, Münster gemeinsam mit dem RUFIS e.V., Bochum beauftragt die Studie zu „Aufgaben, Struktur und mögliche Ausgestaltung eines gesamtdeutschen Systems zur Förderung von strukturschwachen Regionen ab 2020“ zu erstellen.

 

Der nun vorliegende Abschlussbericht beinhaltet neben einer Darstellung der regionalwirtschaftlichen Ausgangssituation eine Diskussion möglicher Instrumente in einem integrierten System zur Stärkung der strukturschwachen Regionen in Deutschland. Dabei wird nicht mehr zwischen Ost‐ und Westdeutschland unterschieden, sondern auf das Merkmal der Entwicklungsschwäche abgezielt. Der Bericht ist das Ergebnis der Diskussionen mit den beteiligten Akteuren aus dem Bund und den Ländern. Er enthält eine Reihe an Ergänzungen und Erweiterungsvorschlägen für die regionale Wirtschafts‐ und Strukturpolitik des Bundes und seiner Möglichkeiten zur Stärkung der strukturschwachen Regionen. Die Diskussionen erfolgten vor dem Hintergrund, dass es in der föderalen Ordnung Deutschlands in erster Linie die Länder sind, die für die Umsetzung der regionalen Wirtschafts‐ und Strukturpolitik zuständig sind.

 

Projektinhalt:
"Ziel der Studie war es, die regionale Wirtschaftsförderung in Deutschland nach 2020 konzeptionell weiter zu entwickeln und an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Dabei geht es darum, die regionalen Wirtschafts- und Strukturpolitik in Deutschland zu einem integrierten System zu entwickeln, das transparent und möglichst widerspruchsfrei entwicklungsschwache Regionen in Deutschland bei der Hilfe zur Selbsthilfe fördert. Dabei sollten die räumlichen Muster der wirtschaftlichen Disparitäten und der Einfluss des demographischen Wandels auf die wirtschaftliche Entwicklung in den Regionen Deutschlands berücksichtigt werden. Die Möglichkeiten eines integrierten Systems zur Förderung entwicklungsschwacher Räume sollten zudem vor dem Hintergrund des Auslaufens des Solidarpaktes II, der Schuldenbremse, der rückläufigen Mittelzuflüsse durch die Europäischen Strukturfonds sowie der restriktiveren EU-Beihilfenaufsicht untersucht werden".


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